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Einen Probelauf wert: Restaurant-Reservierung mit OpenTable

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22 Kommentare 22

OpenTable haben wir hier bislang noch nicht vorgestellt, inzwischen hat sich die Restaurant-Such- und Reservierungs-App aber auch in Deutschland soweit entwickelt, dass ein Test unserer Meinung nach lohnt.

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Die Qualität der App hängt natürlich direkt mit dem darüber abrufbaren Datenbestand zusammen und somit kann es abhängig von der Region, in der ihr wohnt oder ausgehen wollt, durchaus zu starken Differenzen kommen. Alles in allem haben wir allerdings den Eindruck, dass sich das System nach einem starken Start in den USA mittlerweile auch hier gut etabliert hat und als hilfreicher Assistent bei der Restaurantwahl zur Seite steht. Offiziell nennt OpenTable die Zahl von 2100 Partner-Restaurants in Deutschland (Stand Mai), die sich wohl vorrangig auf die Ballungsräume verteilen.

OpenTable bietet zunächst eine Umgebungssuche nach Restaurants, die sich beispielsweise nach Entfernung, Preis, Art der Küche oder Kategorien (z.B. „Behindertengerecht“, „Kinderfreundlich“ oder auch „Gute vegetarische Auswahl“) filtern lässt. Zudem stehen zu den einzelnen Restaurants eine Beschreibung sowie Bewertungen und Erfahrungsberichte zur Verfügung.

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Der Clou bei OpenTable ist natürlich die Möglichkeit, direkt angezeigt zu bekommen, ob zur gewünschten Zeit ausreichen Platz vorhanden ist und sofern verfügbar auch gleich einen Tisch zu reservieren. Die Reservierung erfolgt schnell und einfach per Fingertipp auf die gewünschte Zeit. Zum einmaligen Probieren kann man dies auch als Gast tun (Angabe von Name und Telefonnummer natürlich vorausgesetzt), wer die App regelmäßig nutzt, wird sich über die Möglichkeit, ein persönliches Profil anzulegen, freuen. Die Reservierung ist für den Gast stets kostenlos, die zugehörigen Gebühren trägt der Restaurantbesitzer.

Die OpenTable-App für iOS ist für iPhone, iPod touch und das iPad optimiert und lässt sich 23 MB groß kostenlos im App Store laden.

Freitag, 22. Aug 2014, 10:34 Uhr — chris
22 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Funktioniert in Düsseldorf leidlich, da es nur wenige Restaurant unterstützen – und manchmal hilft es dann, trotzdem anzurufen, auch wenn laut OpenTable ausgebucht.

    Nutze die App schon seit knapp zwei Jahren..

  • Wie sieht es mit der Siri-Integration aus? Ist das hierzulande auch möglich? Ich meine mich zu erinnern, dass es in den USA zumindest funktioniert.

  • Bei mir wird nur ein Resaurant angezeigt. Ich probiere die App nochmal in 5 Jahren. Vielleicht ist sie dann auch in Kleinstädten angekommen.

    • Vielleicht solltest du nicht 5 Jahre warten, sondern dazu beitragen und Restaurants in deiner Stadt eintragen. ^^
      Fang doch der Einfachheit halber mit deinen Lieblingsrestaurants an!

      • Ich glaube eintragen reicht da nicht, soweit ich weiß muss das Restaurant das Tisch- und reservierungsmanagement system von Open Table mieten und verwenden dass das geht.

  • Braucht man heutzutage wirklich eine App um einen Tisch in einem Restaurant zu bestellen? Unglaublich.

  • Nur ab 7.0 *thumbsdown*

    Könnte, aber will nicht. Da „Musik“ für M4B unbenutzbar ist.

  • Schlimm das die Leute nicht mehr direkt bestellen können / wollen…
    Essen , hotel , Restaurants … Und die Vermittler verdienen fett mit…

    Ich buche alles lieber direkt und unterstütze so den Inhaber mehr…

    • wenn man solche Postings liest, kommt fremdschämen auf, nämlich auch iOS zu besitzen.
      Der Aufwand für eine Reservierung egal ob Hotel oder Restaurant ist erheblich.
      Es fängt mit der telf. Verfügbarkeit ein, Kunden rufen an wann sie wollen und möchten sodann gleich bestellen, dh 24h/7T die Woche. Die Aufnahme/Abstimmung dauert ca. x Minuten, wobei evtl. nur Personen-Anzahl, Datum, Zeit und Rückrufnr. oä. abgefragt wird, welche schnell fehlerbehaftet sind, hinzu kommt Verständnigungsprobleme in Sachen Dialekt oder Ausländer usw. Teilweise ist eine Bestätigung per Fax gewünscht bzw. auf der anderen Seite eine Kostenübernahme usw. usw.
      Hierbei wurden x-Terminänderungswünschen, Absagen und Unterbrechung der Tätigkeit während des Tagesablaufs noch nicht berücksichtigt.

      Im Vergleich eine Internet- bzw. Fax-Bestellung läuft (halb-) automatisiert durch, bzw. kann in schwachen Zeiten verarbeitet werden.

      Wir hatten mal eine Kalkulation für ein kleines Hotel aufstellen/ermitteln lassen, die „alt herkömmliche Annahme“ wie oben geschildert kostet eine Hotelier mind. ca. 40 Euro.
      da sind die Buchungssystem Peanuts, zumal hierüber auch Kunden kommen, die man vorher nicht hatte.

  • OpenTable erhält für jede Reservierung Zaster, zu Lasten des Restaurants. Wozu zum Geier soll so eine Firma an trivialen Reservierungen mitverdienen?

    Weiter sind individuelle Absprachen schwer durchführbar und es wird unnötiger technischer Logistikaufwand benötigt, der Flexibilität behindert.

  • Auch ist OpenTable nicht umsonst. Nichts ist umsonst.

    Entweder verliert der Betreiber die Vermittlungskosten oder er schlägt sie auf den Preis auf, somit zählt der Gast.

    OpenTable hingegen verdient immer und muss nur seine – interessante – Datenbank am Laufen halten

  • Wow, 1 Restaurant im Umkreis von 50 km. Immerhin!

  • Hierzu passend: Seht euch mal tischefrei.de an. Eine App ist in Arbeit.
    Nein, ich gehöre nicht dazu.

  • Finde Quandoo besser, da Berliner Start-Up :-)

  • habe lange in Amerika gewohnt und da geht es teilweis gar nicht mehr ohne Opentable zu reserviern. Seit dem ich wieder in Deutschland bin und hier ja verschiedene Systeme Angeboten werden hab ich mich genauer mit der Materie beschäftigt. Besonders was mit den Daten passiert. Ist ja immer ein gefragtes Thema. Hier schneiden leider beide Anbieter sehr schlecht ab. Alternative Anbieter wie freietische.de oder bookatable.de schaffen hier eine wirklich gute Möglichkeit

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