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Cicret: Armreifen projiziert Touchscreen auf die Haut

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Der Cicret-Armreifen ist bislang nicht viel mehr als ein schlaues Konzept. Das Akku-betriebene Band projiziert den Touchscreen eines drahtlos verbundenen Smartphones auf den Unterarm seines Trägers, soll Gesten-Input weitergeben können und als I/O-Gerät für zukünftige Smartphone-Modelle dienen.

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Jetzt suchen die Schöpfer der Idee nach Unterstützern und haben eine Kampagne zur Schwarm-Finanzierung des Cicret-Armreifen ins Leben gerufen. 700.000 sollen für den ersten Prototypen benötigt werden.

Read your mails, play your favorite games, answer your calls, check the weather, find your way…Do whatever you want on your arm.

Wir werden aus der auf den ersten Blick durchaus interessanten Produkt-Idee noch nicht richtig schlau. Momentan scheint man mit dem Konzept vor allem auf die gleichnamige, ebenfalls unfertige, Chat-Anwendung aufmerksam machen zu wollen. Die „Spenden“ – mehr als 100 Nutzer haben dem Team Cicret bereits Geld überwiesen – werden via Paypal eingesammelt und landen (im Gegensatz zu den Kampagnen bei Kickstarter und Co.) nicht bei einem Treuhänder, sondern direkt im Konto der Cicret-Verantwortlichen.

wanne

Wer genau sich hinter dem Projekt versteckt ist ebenfalls unklar. Die angegebenen Kontakt-Daten beschränken sich zur Stunde auf eine Gmail-Adresse. Kurzum: Das Video dürft ihr getrost konsumieren, von einer Überweisung solltet ihr vorerst jedoch absehen.

(Direkt-Link)

Mittwoch, 26. Nov 2014, 14:42 Uhr — Nicolas
50 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • das fake-video ist nicht mal besonders gut gefaked.

  • Interessante Idee. Würde mir so ein Ding zulegen, wenn’s denn funktioniert.

  • Klingt zuerst wie ein Tipp (wäre schon sehr cool), wollte auch klicken… Aber! dann, nenenenene. Danke für die Warnung

  • War ja klar dass hier gleich wieder irgendwas kommt von wegen Fake… Oh man, ich denke es ist realistisch dass es technisch umsetzbar ist. Die Zukunfts-Vision schlechthin! Finde ich super!
    Ich muss dazu sagen, dass ich es vermutlich nicht brauche und wahrscheinlich auch nicht kaufen würde, aber die Idee und das Konzept finde ich klasse

    • Technisch umsetzbar? Glaube ich nicht, zumindest nicht auf absehbare Zeit. Diese Lichtstärke ist bei der geringen Gehäusegröße und dem extremen Winkel kaum zu machen. Dazu Bewegung, Oberflächenbeschaffenheit, Verzerrung, die irgendwie kompensiert werden muß…
      Sicher, sieht toll aus, aber wenn wir schon dabei sind, ich will endlich ein Hoverboard.

      • Hey, ich plane übrigens ein Hoverboard! Wer will? Paypal-Info demnächst!

      • Gibt es doch schon! Läuft gerade auf Kickstarter.
        Geht aber nur auf bestimmten Metallflächen.

      • Sehe ich auch so, insbesondere die Lichtstärke wird nicht ausreichend sein und der Weißpunkt auf der Haut schon mal gar nicht erreichbar sein

  • Hauptsache jederzeit suchten können. Langsam wirds immer kranker. Wie abhängig kann man sein?

  • Hoffentlich wird der Laden von Microsoft gekauft, dann gibt es auch einen Stift dazu!

    • Also ich finde den Stylus vom Surface echt was Cooles. Ein feature, das ich echt gerne auch auf dem iPad hätte. Der wird ja nicht generell zur bedienung benötigt, sondern ist zum Schreiben/Zeichnen. Und das geht auf dem Surface viel besser als auf dem iPad mit dem Finger oder mit einem von den überteuerten Schrottstiften, die es so gibt.
      Aber wenn man keine Ahnung hat, denkt man bloß: Apple hats nicht also ist es Schrott. – Ich sehe das anders.

  • Idee ist ja super, aber was passiert, wenn der Finger durch das Projektionslicht fährt? Richtig- Schattenwurf und das Bild verschwindet hinter dem Finger. Schon doof…

  • Das ist so in der Form absolut unrealistisch. Alleine schon deshalb, weil der Finger natürlich nen schatten wirft. Abgesehen davon halte ich nen so kleinen Beamer kaum für tauglich. Dann dürfte 100% das Wasser am Loch für den Beamer hängen bleibt. Ausserdem dürfte es mit der Auflösung/Akkulaufzeit eines solchen Beamers auch nicht weit her sein. Wenn das Geld weg sein sollte muss man sich echt nicht wundern. So wie abgebildet ist das jedenfalls unmöglich.

  • geiler kontrast.. da sollen die uns mal ein microprojektor zeigen der das kann… nette idee

  • Ich will auch nicht wissen, wie das aussieht, wenn man bei Tageslicht draußen ist. Vermutlich sieht Mann dann _nichts_.
    Und im Winter mit kurzärmligen Sachen rumrennen … nöö.

  • Das „Konzept“ ist eher Science Fiction… Mit welcher Energiequelle soll der Projektor denn betrieben werden? Oder hat es eine Laufzeit von 10 Minuten?
    Und was ist mit Menschen nicht weißer Hautfarbe? Pecht gehabt?
    Also, immer schön Geld überweisen ;)

  • Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld Geld.

  • Wenn sie wirklich die technischen Möglichkeiten haben und daran glauben, dieses Armband so umsetzen, sollen sie eine Kickstarter-Kampagne draus machen und die Leute würden sie mit Geld (das dann zumindest irgendwie „abgesichert“ wäre, auch über die Identität der Macher) überschütten… Dass statt dessen die Donation-Methode gewählt wurde, riecht faul.

  • hahahahahaaaa! Das Armband kann also „schwarzes Licht“ projizieren? Also Umgebungslicht abdunkeln? Genial! Los Leute, spendet!

    • Ist doch ganz easy. Der Projektor kann jede sichtbare Wellelänge nanometergenau projizieren, erkennt das Licht, welches an entsprechender Stelle sein wird und erzeugt eine Stehende Welle, deren Knoten auf dem entsprechenden Reflexionspunkt liegt. Dazu ist er noch klein genug um in das Armband zu passen – Soweit die Theorie.

  • Die Skizze sieht auch sehr professionell und glaubwürdig aus. Was soll vor allem die Maßangabe des Zwischenraums??? Soll das seriös wirken?

  • DerKaterKarlo™

    Hat jemand Interesse an einem Replikator ?
    Ich werde dem nächst einen bauen überweist mir einfach 250€ und ihr seid dabei und könnt in dann als erstes kaufen …

  • Das Concept-Video gaukelt eine falsche Tatsache vor. Kein Beamer ist in der Lage die Farbe Schwarz zu projizieren. Der dunkelste Farbton ist immer heller als die Fläche auf die das *Licht* geschickt wird.

    • Hallo,
      bin gewiss nicht vom Fach und deshalb musst du mir das nochmal genauer erklären:
      Deinen Ausführunen zu Folge ist kein Beamer in der Lage den Ton Schwarz zu projizieren. Frage: wie kommt denn dann der Ton Schwarz auf die weiße Leinwand?
      Frage 2: du schreibst, der dunkelste Ton ist immer heller als die Fläche, auf die das Bild geschickt wird. Das würde ja bedeuten, das man nichts auf der Fläche sehen würde, da nichts heller sein kann als weiß.
      Klär mich mal bitte auf, danke.

      • Also, Beamer benutzt man meist in abgedunkelten Räumen.
        zur Frage: wie kommt denn dann der Ton Schwarz auf die weiße Leinwand?
        Antwort: indem man kein Licht draufschickt.
        zur Frage 2: Das würde ja bedeuten, das man nichts auf der Fläche sehen würde, da nichts heller sein kann als weiß.
        Die Wand leuchtet ja nicht Weiß. Wenn du mit einer Taschenlampe(weißes Licht) die gleich hell wie dein Beamer auf eine Stelle der Leinwand leuchtest, kann diese Stelle nicht vom Beamer mehr bunt beleuchtet werden.

      • Schwarz ist die Abwesenheit von Licht.
        Kein Beamer der Welt kann schwarz projizieren. Wenn du einen dunklen Bereich auf der Leinwand haben willst, darf da kein Licht sein, auch kein Umgebungslicht.
        Klingt komisch, ist aber so!

      • Hallo, vielen Dank für eure Zeit und eure Aufmerksamkeit.
        Dass es kein schwarzes Licht geben kann ist mir durch aus bewusst. Eurer Erklärungen zugrundelegend eine weitere Frage: wenn die Erzeugung von Schwarz nur im Umkehrschluss funktioniert, warum kann ich dann in dem von Licht erfüllten Hörsaal einer Powerpoint mit schwarzer Schrift folgen?
        Gibts da n Trick, vielleicht dunkles Blau oder Anthrazit?
        Oder wie oft saß ich in nicht dunklen Bars und habe Fussball gesehen mit Mannschaften, die schwarze Trikos anhatten. Die hätte ich nie und nimmer gesehen? Bitte versteht mich nicht falsch, mach da jetzt auch keinen Hehl draus, aber das kann ich mir schlichtweg nicht erklären. Danke

      • Das erklärt sich durch den Kontrast. Dein Auge nimmt durch die umgebende Helligkeit die nicht vom Beamer beleuchtete Fläche als schwarz war, obwohl sie gar nicht schwarz ist.
        Bei Helligkeit im Raum oder draußen geht das nur mit extrem lichtstarken Beamern.
        Ich hoffe, das genügt als Erklärung.

  • oh Gott die wollen Spenden?! 1 Million insgesamt. Man bekommt das Geld nie wieder? Ich geh‘ kaputt! Fasst gönne ich es dem Initiator, damit er die Wette gewinnt, die so angefangen haben muss: „ich wette es gibt genug Idioten, die…“ Ohjeohjeohje…unfassbar.

  • Selbst wenn das funktionieren würde – was ich allerdings nicht glaube – wäre der Nutzen doch mehr als zweifelhaft.
    Ich für meinen Teil hol‘ jedenfalls lieber bei Bedarf das Handy aus der Tasche, als mir jeweils einen Ärmel hochzukrempeln. Die Zeit, in der man mit kurzen Ärmeln unterwegs ist, ist hierzulande ja meistens ziemlich kurz.

  • sobald der Finger die Projetion berührt müsste dahinter ein Schatten entstehen

  • Sorry, aber wer dafür Geld überweist muss notgeschlachtet werden. Technisch ist das noch gar nicht realisierbar.

    Das armband sieht aus wie das Jawebone up…funktionell wie kinect an einem beamer. Und alleine der Akku?!? Hallo wie lang soll denn der bitte halten, wenn die I-watch gerade mal 1 tag halten soll???

  • womit muss man die Haut behandeln um dieses Bild zu bekommen?
    Es ist nicht realistisch. Der Sender soll gleich Empfänger sein und das in 1 D?
    Geht nicht

  • Es ist so lange unmöglich bis einer kommt und es macht!!! Das gleiche war damals mit dem Iphone… Ich finde man sollte so eine tolle Idee unterstützen, da sie (wenn sie funktioniert) ein super Tweek für jederman darstellt.

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