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Zum schnellen Laden

Update: Alternatives USB-C-Lightning-Kabel offenbar ohne Zertifikat

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20 Kommentare 20

Update von 9:27 Uhr:
ifun.de-Leser Tim hat in der Datenbank der MFi Licensed Accessories recherchiert und macht darauf aufmerksam, dass der Anbieter offenbar Falschangaben im Bezug auf seine Apple-Lizenzierung macht. Sollte Apples Datenbank aktuelle Ergebnisse ausspucken, dann verzichtet Cupertino weiterhin vor auf die Lizenzierung alternativer USB-C-zu-Lightning-Kabel.

Usb C Lightning

Original-Eintrag von 8:05 Uhr:
Apple hat offenbar damit begonnen die USB-C auf Lightning-Kabel, die zum schnellstmöglichen Laden aktueller iPhone-Modelle vorausgesetzt werden, mit einer offiziellen Lizenzierung zu versehen. Eine Qualifikation, die der Konzern interessierten Drittanbieter für alternative Strippen bislang verwehr hat.

Die USB-C-Lightning-Kabel werden zusammen mit einem USB-C-Netzteil vorausgesetzt, um das iPhone in den „Fast Charge“-Modus zu versetzen – hier könnt ihr euer Gerät in knapp 30 Minuten von 0% auf 50% aufladen.

Ihr erinnert euch: Wer seine Geräte schnellstmöglich aufladen will, greift zu einem USB-C-Netzteil, das den „Power Delivery“-Standard unterstützt. In Sachen Leistung ist hier alles erlaubt was über 18 Watt ausspuckt.

Bislang verkaufte Apple seine USB-C-zu-Lightning-Kabel für satte 25 Euro (1 Meter) bzw. 39 Euro (2 Meter) – jetzt gibt es mit diesem Simplecase-Kabel nicht nur die erste (uns bekannte) lizenzierte Alternative, diese ist zudem auch noch im Blitzangebot, für aktuell nur 7,75 Euro 9,90 Euro erhältlich.

USB-C-Netzteile mit „Power Delivery“-Standard werden auf Amazon ab knapp 16 Euro angeboten.

Produkthinweis
Simplecase Premium Ladekabel Lightning auf USB Typ C, 1 Meter (1M/ 3.3ft) zertifiziert von Apple, Unterstützt... Blitzangebot
Freitag, 13. Jul 2018, 8:05 Uhr — Nicolas
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  • Ist das auf Dauer schädlich für den Akku? Was sagen da die Elektronik-Ingenieure dazu?

    • Theoretisch schon, denn jede Belastung für den Akku lässt ihn schneller verschleißen. Und bei dem Fast Charge ist die Belastung sehr viel höher als normalerweise.
      Aaaaber ob der Effekt so groß ist, dass er spürbar ist, steht auf einem anderen Blatt. Das wird dir hier auch keiner beantworten können, da es von vielen Faktoren abhängt (zB auch der Temperatur beim Laden). Aber ich denke einfach mal, dass Apple das Power Management so gestaltet hat, dass es den Akku nicht so heftig killt

    • Da scheiden sich die Geister…
      Grundsätzlich ist es für Akkus gesünder diese langsam zu laden/entladen. Wenn du also nicht in Eile bist, wird es deinem Akku nicht schaden ihn langsam aufzuladen. ;-)
      Wenn es mal schnell gehen muss, wird dein Akku aber keinen Schaden nehmen.
      Ich denke es ist davon auszugehen, dass Apple, auch im eigenen Interesse, die Lade-Leistung (und Akkutemparatur) so überwacht und begrenzt, dass der Akku keinen RIESEN-Schäden nehmen wird.

    • Habe bereit gekillte iPhone-Akkus gesehen.
      .
      Je stärker das iPhone-Akku bereits gealtert ist, umso drastischer wirkt sich das Schnell-Laden aus. Bei einem iPad sollte das weniger zu Tragen kommen. Die Schadwirkung hängt ab von vielen Faktoren ab. Je größer die Kapazität des Akkus ist, umso geringer ist die Schadwirkung. Wenn das iPhone beim Laden sehr warm oder gar heiß wird, dann sollte das Schnell-Laden öfter zwecks Abkühlen unterbrochen werden. Außerdem würde ich für die letzten 80 Prozent der Akku-Kapazität AUF GAR KEINEN FALL Schnell-Laden benutzen.
      .
      Dass das iPhone eine besonders ausgeklügelte und damit schützende Lade-Elektronik besitze, gehört zu den unbelegten Gerüchten. Man kann es übrigens auch messen: Eine derartige Lade-Elektronik existiert nicht.
      .
      Ich würde also vom Schnell-Laden tendenziell die Finger lassen – und bezweifele auch sehr stark, dass die Nutzer die Rahmenbedingungen und oben angegebenen Tipps beachten (s.o.). Kurzum: Finger weg!

  • Ich sehe das nicht für den Preis

  • Habt ihr euch schon mal die Kommentare angesehen? Viele haben das Problem dass das Kabel nicht funktioniert.

  • Viele Nutzer berichten, dass das Kabel doch nicht zertifiziert ist. Ich lass mal lieber die Finger weg.

  • Ich weiß ja nicht, ob das Kabel wirklich zertifiziert ist. Amazon hat es schon seit einem Jahr im Angebot. Die Bewertungen versprechen auch nicht wirklich viel…

  • In den Q&As steht sogar die Frage, ob es zertifiziert ist und die Antwort lautet „nein“. Was da nun wirklich dran ist weiß wohl nur der Hersteller selbst. Ich wäre hier auch vorsichtig.

  • Apple hat weiterhin das Typ-C to Lighting nicht freigegeben für den MFi Prozess – man hofft das Apple diese vielleicht zum Herbst diesen Jahres für Dritthersteller freigibt..

  • Wolltet Ihr das Kabel nicht selber testen? Was ist daraus geworden?

  • Das Ding habe ich vor über einem Jahr zum Preis von 9,90 EUR gekauft. Ich kann nichts negatives darüber berichten. Tut das was es soll, und ist gut
    verarbeitet. Habe es mit dem MacBook in Verbindung mit dem iPad und DuetDisplay benutzt, als auch mit dem iPhone für Synchronisation mit iTunes, bzw,
    zum einfachen Laden der iOS Geräte am MacBook. Keine Fehler, keine Aussetzer. Ich kann es nur empfehlen.

    • …im übrigen rate ich jedem der so ein Kabel braucht es einfach auszuprobieren, und nicht allzu viel Wert auf die Rezensionen zu legen. Viele Bewertungen sind wirklich für den Müll. Ich bilde mir immer gerne meine eigene Meinung, und oft wurde ich angenehm überrascht (wie auch in diesem Fall). Mehr als festzustellen dass es nicht funktioniert und es anschließend kostenlos zurückzusenden, kann ja nicht passieren.

  • Ich warte ja sehnlichst auf einen Type-C zu Lightning Adapter. Dann brächte ich auf Reisen für mein MacBook, iPad, iPhone, AirPods, Powerbank und externe ssd nur noch ein einziges Kabel. Wär super. Endlich kein Kabelsalat mehr…

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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