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Ab AirPods 2. Generation

AirPods-Beta für Entwickler bringt Fehlerbehebungen und Verbesserungen

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Zum zweiten Mal seit der Markteinführung der AirPods bietet Apple Entwicklern die Gelegenheit, eine frühe Testversion der Software für die hauseigenen Ohr- und Kopfhörer vorab zu installieren. Mit Blick auf die konkreten Änderungen im Zusammenhang mit der neu veröffentlichten Testversion gibt sich Apple jedoch recht verschlossen. Die Beta enthalte Verbesserungen im Zusammenhang mit dem automatischen Wechsel zwischen den Geräten sowie diverse Fehlerbehebungen und Verbesserungen.

Airpods Beta Juni 2020

Die neuen Testversionen stehen für die AirPods der zweiten und dritten Generation sowie die AirPods Pro und die AirPods Max zur Verfügung. Allerdings nicht zum direkten Download, vielmehr müssen Entwickler, die die Software testen wollen, die automatische Installation durch die manuelle Aktivierung der Funktion anstoßen. Dazu müssen die AirPods zunächst mit einem iPhone verbunden sein das anschließend über ein Lightning-Kabel mit einem Mac verbunden werden wird, auf dem man dann Apples Entwickler-Tool Xcode 14 startet. Im nächsten Schritt muss man in den iPhone-Einstellungen im Entwickler-Bereich „AirPods Testing“ die Option „Pre-Release Beta Firmware“ aktivieren.

Apple weist zum einen darauf hin, dass es bis zu 24 Stunden dauern kann, bis die neue Softwareversion auf den AirPods installiert ist. Zudem lässt sich die Installation der Beta-Software nicht rückgängig machen. Wenn man das Testprogramm beenden will, kann man die Option zwar wie oben beschrieben auch wieder abwählen, eine einmal installierte Testversion bleibt aber solange auf den AirPods, bis eine neuere reguläre Version der Software verfügbar ist.

„Personalisierte 3D Audio“ für iOS 16 angekündigt

Grundsätzlich setzt die Installation der Beta-Version der AirPods-Software auch entsprechende Vorabversionen bei den verbundenen Geräten voraus. In diesem Zusammenhang dürfte sich dann auch das neu von Apple für iOS 16 angekündigte „Personalisierte 3D Audio“ testen lassen. Apple zufolge ist damit ein „präziseres und immersiveres Hörerlebnis“ möglich, indem man die True-Depth-Kamera des iPhone dafür verwendet, ein personalisiertes 3D-Audio-Profil für ein individuell abgestimmtes Musikerlebnis zu erstellen.

Titelbild: Omid Armin
09. Jun 2022 um 06:52 Uhr von chris Fehler gefunden?


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