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Besserer Schutz der Privatsphäre

AirDrop-Codes: Dateiaustausch mit Nicht-Kontakten wird umständlicher

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55 Kommentare 55

Wenn ihr über die Feiertage Fotos mit Menschen austauschen wollt, die nicht in eurer Kontaktliste sind, geht das nicht mehr so einfach wie bislang von der Hand. Mit den letzten Updates für iOS-Geräte und den Mac hat Apple die AirDrop-Funktion ein wenig umgebaut. Damit man Menschen, bei denen man nicht als Kontakt gespeichert ist, etwas über AirDrop zusenden kann, wird jetzt zwingend ein beidseitiges Einverständnis vorausgesetzt. Es genügt nicht mehr, dass der andere Kontakt bei AirDrop sichtbar ist. Apple hat für diesen Zweck sogenannten AirDrop-Codes in iOS, iPadOS und macOS integriert.

Als Grundvoraussetzung für die Dateiübertragung mithilfe von AirDrop-Codes muss man für andere Personen sichtbar sein. In den AirDrop-Einstellungen lässt sich die Option „10 Minuten für alle“ auswählen. Dann können euch auch Apple-Nutzer sehen, die euch nicht in ihren Kontakten gespeichert haben.

Airdrop Code

Beim Versuch, etwas per AirDrop an eine sonst unbekannte Person zu übertragen, erscheint unter iOS 26.2, iPadOS 26.2 und macOS 26.2 der Hinweis „AirDrop-Code erforderlich“. Auf dem Gerät des Empfängers wird derweil die Meldung „AirDrop-Code anfordern“ angezeigt. Auf diesem Weg kann man einen sechsstelligen Nummerncode generieren, mit dem man die AirDrop-Übertragung freigeben kann.

AirDrop-Verknüpfung bleibt 30 Tage aktiv

Anschließend lässt sich AirDrop zwischen diesen beiden Geräten wie gewohnt benutzen. Dabei muss man wissen, dass der AirDrop-Code nicht bei jeder Übertragung aufs Neue wieder ausgetauscht werden muss, sondern die AirDrop-Verknüpfung zwischen den beiden Geräten 30 Tage bestehen bleibt.

Airdrop Kontakte Verwalten

Falls das nicht gewünscht ist, lässt sich die Einstellung in den AirDrop-Optionen ändern. Dort findet sich nun eine Option namens „Bekannte AirDrop-Kontakte verwalten“. In diesem Bereich werden über AirDrop-Codes hergestellte und noch aktive Verknüpfungen angezeigt und können jederzeit wieder getrennt werden.

24. Dez. 2025 um 13:23 Uhr von chris Fehler gefunden?


    55 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Funktioniert ja ohne Code schon wenig zuverlässig. Das macht es bestimmt nicht besser.

    • ja, in der Tat ist es mittlerweile schon sehr unzuverlässig. Ein kleines aufgenommenes Video schnell mal auf den iMac übertragen findet erst das Zielgerät nicht, dann nach etwas warten erscheint das Gerät trotzdem irgendwann. Nur die Übertragung geht gefühlt im Schneckentempo. Und zum iPhone meiner Frau konnte ich in den letzten Tagen überhaupt nix übertragen. Klar ist das eine andere Apple-ID aber in meinen Kontakten.

      Zusätzliche Codes, die alles von der Usability noch komplizierter machen, keine gute Idee. AirDrop stand bisher für Einfachheit. Kann man jetzt auch knicken.

      • Bei mir kein Problem.
        Bilder markieren, iPhones aneinander „bumpen“ und los geht‘s. Manchmal muss man zwei oder dreimal aneinander stupsen, das ist aber alles.
        Nicht-Kontakte hab ich noch nicht probiert.
        Danke für den Hinweis.

      • @scoo: bumpen nutze ich nicht, ab ich in den Einstellungen abgeschaltet. Gab da mal einen Bericht zu hier beim iPhone Ticker, glaube ich. Ich nutze ausschließlich das klassische AirDrop, insbesondere weil das auch zum iMac funktioniert hatte. Leider gibt es da immer öfters Aussetzer, geht entweder im Schneckentempo oder sagt „fehlgeschlagen“. Oder das Zielgerät wird nicht angezeigt.
        Ich meine, unter iOS 18.x ging das noch flotter und fehlerfreier.
        Mobilfunk hab ich auch für AirDrop deaktiviert, weil Volumen-Tarif.

        Videos und Fotos übertrage ich entweder über DS-Photo-App oder Documents zum iMac. Läuft flüssiger als AirDrop mittlerweile.
        Und die Codes hab ich noch überhaupt nicht zu Gesicht bekommen.

        Gestern wollte ich einige Adressen auf das neue iPad meiner Tochter übertragen, ging nicht via AirDrop. Habs dann via iMessage übertragen.
        Hier wäre es praktisch, wenn man auch ein Familien-Adressbuch haben könnte.

      • @Hans,
        ja okay, nachvollziehbar.
        Das „fehlgeschlagen“ hab ich auch – allerdings meist nur dann, wenn ich zu viele (vermutlich Größenabhängig) Fotos und Videos auf Einmal übertragen will. Das hat bei mir noch nie sauber funktioniert, mache da immer maximal 10 Stück auf Einmal bzw. lange Videos einzeln.
        Arbeite mittlerweile auch mit DS Fotos – geht dann halt nicht, wenn man das wem Anderes übertragen will.
        Mit Fotofreigaben auf der DS hab ich noch nicht rumhantiert.. ist für mich nen reines Backup-Medium je Account bzw. dann nur für mich zur Verwendung.

    • Das kann ich gar nicht nachvollziehen- das beste Feature seit Jahren.

    • Geht mir ähnlich, trotz Kontakt muss ich für alle freischalten damit es funktioniert. Jetzt noch umständlicher, super!

    • Geht mir auch so. Verbindung zwischen iPhone 17 und älteren Modellen geht oft gar nicht oder extrem langsam. Oft erst nach mehreren Versuchen.

    • Also zwischen zwei iPhones auf demselben Konto kein Problem. Habe da schon hunderte Fotos usw übertragen. Wenn man eine komplette Fotodatenbank mit vielleicht 1000 oder mehr Bildern schicken will kann es mal abbrechen. Das habe ich dann idR in zwei-drei Teilpaketen gemacht wenn erforderlich. Aber Geschwindigkeit ist 1a.

      Problematisch sind wie in letzter Zeit an sehr vielen Stellen in iOS 26 die Eingabefelder wenn man wie im Artikel Codes austauschen muss. Hatte ich gerade gestern, das Fenster zur Eingabe geht kurz auf und verschwindet dann im Hintergrund, selbes Problem wie an vielen Stellen zum Beispiel im Browser usw. Aber das hat ja zunächst erst Mal nichts mit AirDrop zu tun. Da muss Apple noch im iOS seine Hausaufgaben machen.

  • Meerschweinchen

    Ich erinnere mich dumpf an Geschichten zu Demonstrationen in Hongkong, für die AirDrop sehr hilfreich war. Ob dies etwas damit zu tun hat? Wir werden es wohl nie erfahren…

      • Nicht sehr viel später wurde die 10 Minuten Funktion implementiert. Zuvor konnte man auch für Alle dauerhaft aktivieren, was u.a. in Hong Kong zum lokalen verteilen von Informationen genutzt wurde.
        Dies wurde aber nie offiziell in Zusammenhang gebracht, sondern mit Sicherheit argumentiert.

      • Siehe weiter unten. Der Rest der Geschichte fehlt.

      • Das sit alles gelogen, was weiter unten steht!!

    • Stimmt ich kann mich auch an diese Geschichten erinnern!
      Die Demonstranten in Hongkong haben AirDrop verwendet, um ihre Informationen und Aufrufe zu verteilen. Über E-Mail ging das nicht, weil alles staatlich kontrolliert wurde!

    • Und wie wir heute wissen, waren diese Demonstrationen aus dem Ausland gesteuert, das Geld kam von den üblichen Verdächtigen und mittlerweile haben die gefassten Täter gestanden, die Finanzströme wurden aufgedeckt und die Täter wurden zu langjährigen Haftstrafen verurteilt.

      Leider wurde hier nie darüber berichtet, da es sonst ein schlechtes Licht auf die „Verteidiger der Demokratie“ werfen würde, wenn die Menschen wissen würden, dass man mit Hilfe von Terror versucht im Ausland „Demokratie“ durchzusetzen…

      Frag doch mal Herrn Heiko Mass. Der sollte dazu noch so einige Erinnerungen haben…

      • Wie viele Rubel bekommt man für einen solchen Beitrag?

      • Was für ein Bullshit! Das stimmt alles nicht!!

      • @Redaktion: könnte man solche Falschaussagen auch löschen bitte

      • An PP und Markus: ach, die Gelder von USAID, NED, NDI und so weiter und so fort sind etwa alles Erfindungen, oder was? Was würde denn in Deutschland passieren wenn China die „Sächsischen Separatisten“ mit Geld und Anleitungen zum Umsturz versorgen würde? Ihr könnt ja mal nachschauen wo die gerade sitzen…

        Und in Hong Kong soll es sich China bieten lassen, dass mehrere Individuen mit Verbindungen zu oben genannten NGOs Bombenterror planen und vorbereiten? Ehrlich jetzt? Und das alles erfinde ich und werde mit Rubel bezahlt?

        Hat Reuters diese belegten Bombenfunde sowie Aussagen und Verbindungen auch erfunden? Warum haben sieben Angeklagte sogar gestanden während andere sieben, die nachweisen konnten, dass sie nicht zur Kerngruppe gehörten, teilweise freigesprochen wurden oder nur geringe Strafen bekamen? Alles Erfindungen, selbst die Geständnisse?

        Ach ja, das einzige was von euch kommt: mit Rubeln bezahlt… (übrigens zahlt man in China in Yuan, also dem Renminbi und nicht dem Rubel.)

      • Und an Tomtom: ach, hier ein NATO-Troll der unbequeme Informationen gerne löschen will?

      • Und die zig Tausend Demonstrierenden wollten alle einen Anschlag verüben, während die Polizei und das Militär aus China in die Sonderverwaltungszone einmarschierte, um die Bewohner vor sich selbst zu schützen? Es mag sein, dass das AUCH zu der Zeit passierte, aber wie sind dann die damalig riesigen Proteste zu erklären?
        Ich war jedenfalls beruflich in Hong Kong und alle meine Kollegen dort haben das Thema “überhört”, wenn ich mal was nachfragen wollte. Ich frage mich bloß warum. Wahrscheinlich auch alles Terroristen, die nicht auffliegen wollten.

      • Ach und Tomtom, bist Du nicht derjenige, der mir „Hamas-Lügen-Propaganda“ vorgeworfen hatte als ich behauptete und mit Primärquelle belegte, dass Nicaragua eine Klage vor IGH gehen Deutschland angestrengt hat?

        Tja nun, heute kannst Du es auch beim Deutschlandfunk oder der Tagesschau nachlesen. Aber mir wurden Lügen vorgeworfen… genau wie hier schon wieder, direkt mit Löschaufforderung.

      • Wo sind die belegbaren Quellen dazu???ß
        Aber bitte keine aus China, oder Rußland.

        Und kurze Anmerkung, was für ein Wahrheitsgehalt haben
        Geständnisse in einer Diktatur?
        Denn, wenn es keine Diktatur ist warum werden Demonstranten
        so massiv bedroht und mit Polizeigewalt vom demonstrieren
        abgehalten?

        Ach ne vergessen, das sind alles nur böse Fake-Meldungen,
        die wahre Diktatur ist hier in unserem Land.
        Deswegen durften die Querdenker, Coronaleugner und Anhänger
        der Alternative für Dorfdeppen nie auf der Straße Ihren Müll,
        kundgeben.

      • iTobi, habe ich das behauptet? Ich habe lediglich behauptet, dass diese Proteste von außen befeuert, finanziert und in Coachings (ja!) genau darauf vorbereitet wurden.

        Dass es Proteste gab, kein Thema. Bei knapp 8 Millionen Einwohner ist auch klar, dass man zig tausende auf die Strasse bekommt wenn man ihnen Angst macht, dass ein neues Gesetz plötzlich die Diktatur einführt.

        Wie kommt es, dass das Albert Einstein Institution (nicht Institute!) zusammen mit der Oslo Freedom Foundation Schulungen zu Sabotage usw. abhält und die Rädelsführer von damals mit „Manuals of Chaos“ versorgt damit sie schön viel Unheil anrichten können? Alles belegt, siehe den BBC-Artikel aus 2014: „Oslo Freedom Forum: Activists gather to share secrets of successful protest“:

        „However, far from being impromptu demonstrations, it is an open secret at this meeting in Norway that plans were hatched in Hong Kong for the demonstrations nearly two years ago. The ideas was to use non-violent action as a „weapon of mass destruction“ to challenge the Chinese government. Organisers prepared a plan to persuade 10,000 people on to the streets, to occupy roads in central Hong Kong, back in January 2013. They believed that China’s moves to control the Hong Kong election would provide a flashpoint where civil disobedience could be effective, and planned accordingly. Their strategies were not just to plan the timing and nature of the demonstrations, but also how they would be run.“. Aus der BBC, keine chinesische Quelle!

        Genau das ist die Strategie: Menschen in vom Ausland finanzierten NGOs ideologisch verängstigen, ihnen zu sagen, dass sie für „Freiheit & Demokratie“ kämpfen sollen, dass ihre Regierung ganz schlimm ist. Sie dann mit Geldern auszustatten, ihnen Anleitungen geben und dann wenn sich die Polizei bzw. Regierung dagegen wehrt, wird ihnen Gewalt vorgeworfen und durch die komplette westliche Medienmaschine gespült und ins Gegenteil verkehrt.

        Man konnte es doch vor kurzem sogar in Georgien betrachten: es soll ein Gesetz wie in den USA, England, Frankreich usw. eingeführt werden, dass die Finanzierung von NGOs aus dem Ausland transparent macht. Und plötzlich heisst es aus dem Westen: „oh, die böse Diktatur kommt!“ und die ganzen NGOs schicken die verängstigte Jugend auf die Strasse. Es werden Regierungsgebäude angezündet und sobald die Regierung mit Wasserwerfern dagegen vorgeht, hört man in der Tagesschau: „friedliche Proteste werden mit Polizeigewalt niedergeschlagen, ganz böse Regierung!“.

        Wie lange beschäftigst Du Dich denn mit solchen Dingen? Liest Du die ganzen Policy Papers, die Gerichtsurteile, die ganzen Leaks usw.?

      • Was für eine traurige Seele muss man sein, um an Weihnachten Falschmeldungen in iPhone Blogs zu posten. Such dir doch eine Beschäftigung, bspw. im Ehrenamt oder im Tierheim herrenlose Hunde gassi gehen. Alles sinnvoller als das hier.

      • Von ChatGPT – ich glaube du musst Quellen für deine Behauptungen liefern, sonst droht dir hier Gesichtsverlust:

        Hier ist eine faktengestützte, belegbare Überprüfung zur Kernaussage „AirDrop wurde in Hongkong dazu genutzt, Informationen unter Demonstranten zu verteilen“ (insbesondere im Kontext der Protestbewegungen vor allem 2019/2020):

        1. Grundsätzliches zur Nutzung von AirDrop in Hongkong

        AirDrop ist eine Apple-Funktion, die den drahtlosen Austausch von Dateien über Bluetooth und WLAN direkt zwischen iPhones/iPads ermöglicht – ohne Internet oder zentralen Server.
        Das macht es in Umgebungen mit starker staatlicher Überwachung attraktiv, da keine Inhalte zentral erfasst werden.

        2. Nutzung von AirDrop während der Proteste gegen das Auslieferungsgesetz (2019–2020)

        Belege dafür, dass AirDrop tatsächlich verwendet wurde

        Mehrere verlässliche Medien- und Analysequellen berichten unabhängig voneinander, dass AirDrop tatsächlich als Verbreitungsweg für Protest-Informationen genutzt wurde:
        • Während der großen Proteste gegen das Anti-Auslieferungsgesetz in Hongkong wurde AirDrop genutzt, um digitale Flugblätter, Bilder und Informationen zu Protestaktionen zu verteilen. Diese konnten von Personen in unmittelbarer Nähe empfangen werden – teilweise auch an touristische Besucher vom chinesischen Festland.
        • International berichtete die Quartz-Plattform, dass Protestierende digitale Flugblätter via AirDrop versendeten, z. B. mit Erklärungen zu Protesten, politischen Botschaften und QR-Codes, um Menschen zu erreichen, die über andere Kanäle (z. B. soziale Netzwerke) schwerer erreichbar waren.
        • In Hongkong-spezifischen Berichten wurde AirDrop mit anderen alternativen Kommunikationsformen wie Telegram verglichen; AirDrop wurde dort beschrieben als Mittel, um Menschen in U-Bahn-Zügen oder Einkaufsstraßen lokale Protest-Informationen zu senden, ohne zentrale Infrastruktur.
        • Über Protestkunst der 2019/20er Bewegung wird berichtet, dass Inhalte – einschließlich Plakate und kreative Illustrationen – über AirDrop verbreitet worden sind, da dies eine einfache Möglichkeit zur lokalen Verteilung bot.

        3. Kontext und Einschränkungen

        Was AirDrop nicht war
        • Es gibt keine seriösen Belege dafür, dass AirDrop gekidnappt, instrumentalisiert oder systematisch von ausländischen Mächten zentral gesteuert wurde (wie es die im Screenshot suggeriert wird).
        • Stattdessen handelt es sich überwiegend um dezentralisierte, lokale Kommunikation zwischen Personen vor Ort, nicht um gesteuerte Auslandseinmischung.
        • Kritik daran, dass AirDrop als „Zensurumgehung“ diente, wurde eher im journalistischen oder analytischen Zusammenhang diskutiert – mit dem Fokus auf staatliche Versuche, dies einzudämmen, nicht auf angeblich gesteuerte „Täter aus dem Ausland“.

        Reaktionen seitens Apple und China
        • Die chinesischen Behörden haben tatsächlich Bedenken über die Verwendung von AirDrop geäußert und Apple zu Änderungen gedrängt, weil dort regimekritische Informationen weitergegeben wurden.
        Apple reagierte u. a. mit einer Änderung in iOS (nur kurzzeitiger Empfang aus „Alle“ im Festland-China).

        4. Bewertung der Aussage im Screenshot

        Behauptung aus dem Screenshot (verkürzt):

        Demonstrationen seien von „aus dem Ausland gesteuert“ worden, Geld von „den üblichen Verdächtigen“, Täter hätten „gestanden“, Finanzströme seien aufgedeckt, Täter zu langjährigen Haftstrafen verurteilt worden.

        Diese weitergehenden Behauptungen lassen sich nicht belegen.
        • Es gibt keine verlässlichen Nachrichten- oder Gerichtsquellen, die zeigen, dass Hongkong-Proteste zentral „aus dem Ausland gesteuert“ wurden oder dass solche angeblichen Täter identifiziert, verurteilt und die Finanzströme öffentlich nachgewiesen worden wären.
        • Der Hongkong-Konflikt ist ein komplexer politischer und sozialer Konflikt mit lokalen und internationalen Dimensionen, aber keine belegten juristischen Feststellungen zu „ausländischer Steuerung und Verurteilungen“ dieser Art existieren.
        • Die erwähnte Rolle von AirDrop bezieht sich vielmehr auf lokale Aktivisten, die Informationen verbreitet haben, nicht auf strategisch gesteuerte ausländische Netzwerke.

        5. Schlussfolgerung

        Kernpunkt:
        Es ist faktisch belegbar, dass AirDrop während der Hongkonger Proteste als Mittel zur Verbreitung von Informationen und Protest-Materialien verwendet wurde. Das wird durch mehrere unabhängige Medien- und Analysequellen bestätigt.

        Nicht belegbar sind:
        • Aussagen darüber, dass diese Aktivität systematisch „aus dem Ausland gesteuert“ oder finanziert wurde, oder dass es geständige Täter mit langjährigen Haftstrafen und aufgedeckten Finanzströmen gab. Hierfür existieren keine verlässlichen offiziellen Quellen oder dokumentierte

      • Ericx ist ein Fake Account, der immer solchen Blödsinn postet. Einfach nicht beachten.

      • interessante Meinungsfreiheit und Demokratie.
        Nur weil es aus China oder Russland kommt ist die Information nicht zwangsläufig falsch.
        Vielleicht hören wir EU Bürger nur das wir hören sollen?
        Man weiss es nicht, aber eine Vermutung liegt nahe.

        Manchmal ist Wahrheit und Lüge nah beieinander, man braucht nur etwas den Satzbau umgestalten.

      • Alleine die Anzahl an nachgewiesenen (und ich meine per für jedermann unabhängig zu überprüfenden Fakten) Falschaussagen aus RU und CN übersteigt die der EU um ein Vielfaches. Wer hier immer mit „aber der böse Westen“ argumentiert betreibt Whataboutism in Reinform.
        Falschnachrichten gibt es überall. Aber die Masse und Intention, mit der diese aus den beiden Ländern gestreut werden, ist atemberaubend.
        Ich sage nur: Natürlich will Russland niemals die Ukraine angreifen. Ich schwöre!!!

        Wer die EU mit diesen beiden Diktaturen vergleicht, hat echt ne gewaltige Schraube locker. Und nein, Heiko Maas hatte nicht seine Finger bei irgendwelchen obskuren Finanzierungen in HK im Spiel. Aber bei den Echsenmenschen solltet ihr mal ansetzen, das könnte was werden. Wirklich!!!111!!!

      • Copperlanding: ach ja, ich bin ein Fake-Account? Frag doch mal bei ifun nach, die kennen meinen Klarnamen…

        Und an Blackyblack: ich habe nie behauptet, dass AirDrop nicht verwendet wurde. Natürlich wurde es das. Ich habe lediglich behauptet, dass diese Regime Change Operationen nicht ungewöhnlich und sehr gut untersucht sind… in den USA stellt sich auch niemand die Frage ob die USA dies tun. Es ist allen klar und sie sprechen vollkommen offen darüber, siehe Medienberichte zum Regime Change in Venezuela.

        Vielleicht solltet ihr euch einfach mal ein wenig bilden. Gibt genug Bücher zum Thema, z.B.:

        – Killing Hope. U.S. Military and CIA Interventions Since World War II
        – Covert Regime Change: America’s Secret Cold War (Cornell Studies in Security Affairs)
        – Overthrow: America’s Century of Regime Change from Hawaii to Iraq

        Alles namhafte Autoren, alles basierend auf westlichen Quellen. Aber hey, ich bin ja ein Fake-Account.

    • Könnte auch mit Pe..s Bildern an Leute in der Bahn oder auf Plätzen zu tun haben.

  • Ich meine aber gelesen zu haben, dass es weiter ohne Code geht, berühren sich beide iPhones. Also indem man die beiden Oberseiten der iPhone aneinander hält.

  • Allerdings. Oft muss man, obwohl gleiche ID , für „alle 10 Minuten“ freischalten. Nervt.

  • Ein 6-stelliger Code? Ernsthaft? Nachdem der Empfänger bereits für die 10 Min. Airdrop aktiviert hat, der Sender aus der Liste den Empfänger ausgewählt hat, also von beiden Seiten der Transfer bereits aktiv eingeleitet wurde?
    Klingt nach einem eindringlichen Aufruf, das Adressbuch zu füllen!
    Und wenn es ein einmaliger Transfer war, müssen beide Partner die Verknüpfung wieder löschen? Was ein Unfug!!

    • ein 4-stelliger Code hätte auch gereicht. In 10 Minuten des aktiven Empfangs kann man wahrscheinlich nicht einen 4 stelligen Code knacken…
      Man könnte es wenigstens so lösen, dass zuerst 4 stellig und nach 3 Falscheingaben einen 6 stelligen Code angefordert wird.
      Somit ist ein Missbrauch ausgeschlossen und die Anwendung weit bedienungsfreundlicher

  • Was für ein Quatsch. Die Funktion war gerade so super um mit Bekannten schnell mal
    Bilder auszutauschen. Auf den Umständlichen Mist mit erst einschalten und dann noch nen Code auszutauschen hat doch keiner Bock. In der Zeit kann ich mein Gegenüber dann auch schnell bei WhatsApp adden.

  • Tja, das kommt davon wenn man AirDrop öffnen muss und somit die Apple-internen Gerätekommunikation via Apple Wireless Direct Link (AWDL) aufbohren muss damit auch andere Protokolle wie Wi-Fi Aware bzw. Neighbor Awareness Networking (NAN) funktionieren.

    Leider ist das nicht ganz so flott wie AWDL und unterstützt auch nicht alle bisherigen Funktionen so dass vermutlich deswegen auch die Codes kommen mussten damit andere einen nicht vollspammen können… denn dies bisherigen Identifikationsmethoden wie „bekannter Kontakt“ funktionieren nicht mehr so reibungslos wie eben in einem geschlossenen System. Die Apple ID kann nicht mehr validiert werden, da das Gegenüber (Android, …) ja keine Apple ID besitzt usw…

    Die Ironie am Rande: Wi-Fi Aware basiert auf Apple’s AWDL und das Kind ersetzt nun die Eltern, leider mit weniger Funktionalität, langsamer, instabiler und auch unsicherer :-) Aber dafür kann nun Android (nur das Pixel 10 bisher) und z.B. auch WeChat oder so diese Verbindungen nutzen… und man braucht halt nun einen Code.

  • Ich bin mir sicher, dass ist wieder auf Wunsch irgend eines Autokraten/Diktator.

    • Wenn iFun meinen Kommentar freischaltet, kannst Du den technischen Hintergrund gerne selbst lesen. Aber hey, von Dir kommt wohl nur Spekulation, Diffamierung usw.

      Frohe Weihnachten!

      • Also Piotr, wer an Heiligabend um 17:00 so viel Unsinn von sich gibt, feiert bestimmt am 6.1. die Ankunft von Väterchen Frost, oder?

  • Nur 10 Minuten klappt bei meinem iPad noch. Kontakte leider nein. Beim iPhone alles ok. Danke Apple

  • Oder einfach Localsend nutzen. Funktioniert und zudem noch plattformübergreifend.

  • Also, ich nutze auf der Arbeit meist mein privates Handy, da es bessere Fotos macht als mein Arbeitshandy.
    Heute habe ich allerdings drei Anläufe gebraucht, bis die 61 Bilder korrekt übertragen wurden.
    Ich empfinde das eher als eine Verschlimmbesserung, aber gut – mal abwarten, wie sich das weiterentwickelt.

    Auf jeden Fall sehe ich in diesem Schrott keine wirkliche Verbesserung in der AirDrop-Thematik.
    Zuerst dachte ich, das MDM-Profil wurde aktualisiert, aber nachdem ich das bei euch gelesen habe, wurde mir einiges klar.

  • Apples Kriechgang vor Diktatoren.

    Gegen die EU kämpft man, in Ländern, in denen die oppositionelle Arbeit erschwert werden soll und keine Daten mehr mit unbekannten ausgetauscht werden sollen, ist Tim ganz vorn dabei um sich anzudienen.

  • Tja, seit ein paar Jahren hat auch Apple die Enshittification gestartet. Und es wird nach und nach immer schlimmer ….

  • Ich nehme seit einiger Zeit nur noch Local Send oder Landrop.
    Alle meine Ziel System haben die Programme , Mac,PC,Android,Ipad.
    Kein Problem, soll doch Apple sich selbst ein Bein Stellen.

  • Wenn Du dieselbe ID nutzt musst Du doch gar keinen Code eingeben?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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