Alle Geräte zentral in einer App
Ab Februar: Dreames Smart-Home-Offensive startet in der Küche
Ab dem 5. Februar erweitert Dreame sein bisher vor allem aus Reinigungsgeräten bekanntes Portfolio deutlich. Der Hersteller bringt erstmals Einbaugeräte für die Küche in den regulären Verkauf und adressiert damit zentrale Bereiche des Haushalts.
Mit Backofen, Geschirrspülern und Kühlschränken will Dreame sein vernetztes Smart-Home-Angebot breiter aufstellen und stärker im Alltag verankern. Zum Marktstart sind zeitlich begrenzte Einführungsangebote vorgesehen, die den Einstieg erleichtern sollen.
Einstieg in die vernetzte Küche
Zum Auftakt bietet Dreame einen Einbau-Kombi-Dampfbackofen, zwei vollintegrierte Geschirrspüler sowie Kühlschränke in zwei Größen an. Der Backofen OZ60 Pro kombiniert klassische Heißluftfunktionen mit Dampfgaren und Heißluftfrittieren in einem 81-Liter-Garraum. Ein breiter Temperaturbereich sowie voreingestellte Programme sollen unterschiedliche Zubereitungsarten abdecken, ohne mehrere Einzelgeräte zu benötigen.
Die Geschirrspüler DZ60 Pro und DZ40 Pro setzen auf ein mehrstufiges Sprühsystem, das Wasser aus verschiedenen Ebenen verteilt. Ziel ist eine gleichmäßige Reinigung auch bei dicht beladenen Körben. Beide Modelle lassen sich in das bestehende Dreame-Ökosystem einbinden und per App steuern. Der größere DZ60 Pro ergänzt dies um erweiterte Trocknungsfunktionen und einen Modus, der sauberes Geschirr über mehrere Tage hinweg frisch hält.
Ergänzt wird das Line-up durch die Kühlschrankserie Mega Pro mit wahlweise 409 Litern oder 456 Litern Nutzinhalt. Dreame setzt hier auf flexible Temperaturzonen, eine No-Frost-Kühlung und eine aktive Luftfilterung, um unterschiedliche Lebensmittel getrennt und möglichst konstant zu lagern. Trotz des großen Innenraums sollen die Geräte bei den Außenmaßen im Standardbereich bleiben und lassen sich damit in gängige Küchenplanungen integrieren.
Ab Anfang Februar im Handel
Alle neuen Geräte sind ab Anfang Februar über den Herstellervertrieb erhältlich. Für den Einführungszeitraum sind je nach Produkt Preisnachlässe zwischen 100 und 250 Euro vorgesehen. Zusätzlich verspricht Dreame kostenlosen Versand sowie eine verlängerte Garantie von insgesamt fünf Jahren bei Kauf über die eigene Website. Mit dem Schritt in die Küche positioniert sich Dreame erstmals als Anbieter eines umfassenderen Smart-Home-Systems, das über die bisher bekannten Reinigungsprodukte hinausgeht.
Die Geräte und Preise im Überblick
- Einbau-Kombi-Dampfbackofen Dreame OZ60 Pro – UVP 1.599 Euro
- Geschirrspüler Dreame DZ60 Pro – UVP 999 Euro
- Geschirrspüler Dreame DZ40 Pro – UVP 899 Euro
- Kühlschrank Dreame Mega Pro 409L – UVP 699 Euro
- Kühlschrank Dreame Mega Pro 456L – UVP 849 Euro
Die Neuveröffentlichungen werden sich zentral über die Dreame-App steuern und überwachen lassen. Damit verfolgt der Hersteller einen Ansatz, der Nutzern bereits aus anderen Smart-Home-Plattformen bekannt ist, etwa aus dem Eufy- oder auch dem Xiaomi-Ökosystem, in dem unterschiedliche Gerätetypen in einer gemeinsamen Anwendung zusammengeführt werden.
Offen ist aktuell noch, ob und in welchem Umfang die neuen Küchengeräte das herstellerübergreifende Matter-Protokoll unterstützen werden, das eine plattformunabhängige Einbindung in bestehende Smart-Home-Umgebungen wie Apple Home ermöglichen würde.


Niemals sollte man sich so abhängig machen an einen Konzern. Ich sag nur Sonos!
Naja, die Küchengeräte dürften auch offline zu betreiben sein. Die smarte Steuerung ist da nur ein Add-on.
Ich habe seit fast zehn Jahren HomeConnect Küchengeräte von BSH und bei keinem der Geräte ist die App zwingend notwendig.
Sonos war da ja ein Briefbeschwerer ohne App-Funktion.
Dreame würde ich aufgrund schlechter Erfahrung mit dem Service nie wieder kaufen. Ein Horror die Vorstellung, dass eines der Küchengeräte kaputt geht.
Unser Saugroboter war nach zwei Monaten defekt. Wir haben ihn vor knapp2 Monaten einsenden müssen und erst jetzt per Nachfrage (!) erfahren, dass das Gerät repariert sei und wohl demnächst wieder zurückkommt.
Nicht jeder hat das Problem wie sie es beschreiben. :-)
Und das hat er/sie ja auch gar nicht geschrieben, es wurden nur die eigenen Erfahrungen geschildert und nicht verallgemeinert. Schade das immer weniger Menschen sich die Mühe machen, gelesene Texte auch zu verstehen.
Er schreibt ja auch von sich und nicht von anderen
Kann dir nur zustimmen. Hatte zwei Dreame Roboter. Beide gingen recht schnell defekt. Billig Hersteller.
Puh, Hochglanzvideos können sie ja.
Mal schauen wie es mit der Übersetzung läuft. Wir tendieren derzeit zum Neff Dampfbackofen. Zumindest noch Made in Germany und versenkbarer Tür – circa 1.450€
BSH (dazu gehört auch Neff) ist auch anfällig.
Mein Dampfbackofen von Bosch hat nun schon das zweite Mal, dass das Dampfsystem verstopft ist (da bildet sich Gump in den Schläuchen zum Wassertank und die Dampferzeugung wird wegen „Wassermangel“ abgebrochen.
Wenn man online nachschaut, scheint das Dampfsystem grundsätzlich fehleranfällig zu sein. Bei Miele, Samsung und Co dürfte das aber auch nicht anders sein.
Setze seit drei Jahren einen von Neff ein. Alleine die versenkbare Tür ist super. Und auch sonst top.
Nach der Erfahrung mit unserem Dreame X50 und dem Support der auf keine Nachrichten antwortet, werden wir nie wieder ein Produkt von Dreame kaufen.
Machen wie beim X50 Werbung mit Features die dieser gar nicht besitzt, Matter Support.
Bei Geräten die jeden Tag funktionieren müssen, kommt mir kein Hersteller ins Haus die einen so schlechten Support haben.
Da schoffiert sich die halbe Welt über die Gen. Z, das sie nur noch mit dem Handy datteln, aber es wird ja immer mehr Technik darauf zugeschnitten bzw produziert, das diese (nur) mit Handy funktioniert.