Ein Portal statt 40 Radio-Apps
ARD Sounds: Update und neuer Name für die Audiothek
Die ARD Audiothek heißt jetzt ARD Sounds. Die Änderung wurde bereits im vergangenen Jahr angekündigt und jetzt umgesetzt. Nicht nur die zugehörige Webseite präsentiert sich in neuer Optik, auch in der App wurden die Änderungen mit dem nun verfügbaren Update auf Version 4.0 umgesetzt.
Den Verantwortlichen der ARD zufolge soll das Update der ARD Audiothek nicht nur einen neuen Namen, sondern auch einen frischen Look verpassen. Wie gut oder schlecht dies gelungen ist, liegt im Ermessen des Nutzers. Zumindest mit Blick auf die App hätten wir etwas mehr erwartet.
Audioangebote der ARD gebündelt
ARD Sounds bündelt die Inhalte der öffentlich-rechtlichen Sender BR, HR, MDR, NDR, RBB, Radio Bremen, SR, SWR, WDR und Deutschlandradio. Nach Angaben der ARD soll das Angebot stärker an veränderte Nutzungsgewohnheiten angepasst sein. Der Fokus liegt dabei vor allem auf dem Zugriff von Smartphones und der Wiedergabe über vernetzte Lautsprecher und moderne Autoradios. Man wolle die Vielfalt öffentlich-rechtlicher Audioangebote übersichtlicher präsentieren und einfacher zugänglich machen, um insbesondere jüngere Zielgruppen zu erreichen.
ARD Sounds soll sich als zentrale Anlaufstelle für die von den ARD-Anstalten angebotenen Inhalte präsentieren. Die App ermöglicht gleichermaßen den Zugriff auf die Live-Streams und die On-Demand-Angebote der Sender. Dazu gehören insbesondere Podcasts zu den unterschiedlichsten Themenbereichen und ein breites Angebot an kostenlos verfügbaren Hörbüchern und Hörspielen.
Synchronisierung über ARD-Konto
Die meisten Inhalte lassen sich für die Offline-Nutzung herunterladen. In einem persönlichen Bereich kann man eigene Merk- und Wiedergabelisten anlegen, zentral auf die abonnierten Podcasts zugreifen und die für die Offline-Nutzung geladenen Audiodateien finden. Mit einem ARD-Konto kann man seine Favoriten und den Hörverlauf zwischen verschiedenen Geräten synchronisieren, unabhängig davon, ob der Zugriff über App oder Webbrowser erfolgt.

Gefällt mir!
Nicht.
„Das Livestream-Widget wird nicht mehr unterstützt.“
Warum entfernt man etablierte Features? Jetzt muss man wieder die App öffnen, zu den Favoriten gehen, um seine Radiosender hören zu können.
Kann ich nicht nachvollziehen.
Ja, gefällt mir auch. Sieht aufgeräumt aus und bietet so einiges.
Gefällt mir auch sehr gut, vor allem die mir unbekannte Einbindung der Radiosender – außer ich hab diese Funktion vorher nicht gefunden. :-) Wenn ich jetzt noch nahtlos zwischen den Stationen hin- und herswitchen könnte, kann ich meine andere Radio-App in Rente schicken.
Rider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!
Aber laß uns mal schnell ordentlich Kohle für’n neues Logo raushauen!
Genau! Nicht mit meinem Zwangs-mimimi
Tschulligung, da liefer ich doch gleich noch das fehlende ‚a‘ beim Raider nach!
exakt mein Gedanke.
Al.Ter, wenn du schon Müll schreibst, dann doch wenigstens richtig!
Grundsätzlich schön geworden.
Was ich beim Radio hören nicht verstehe ist, dass man so wenig weit zurückspulen kann.
Bayern 2 zum Beispiel: in der BR Radio App sieben Tage.
In ARD Sounds nur zwei Stunden…
Schön geworden, der neue Name hätte für mich aber nicht sein müssen. Neues Logo mit weniger Verwechselung ist doch auch schön. Wenn jetzt noch der der Bug der andauernd neue Golgwn anzeigt weg ist, wäre super.