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56 Minuten Zeit? Drei Lese-Empfehlungen mit Tiefgang

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39 Kommentare 39

Apples iCloud-Hintertür

Der ehemalige Tech-Kolumnist des Wall Street Journals, Walt Mosberg, erklärt in seinem etwas frech überschriebenem Essay „Die Hintertür in der Cloud“ warum Apples Versprechen der vollkommenen Verschlüsselung mit Vorsicht genossen werden sollte.

mann

Zwar sind iPhone und iPad grundsätzlich sicher und schützen eure Daten auch in fremden Händen, sobald das iPhone jedoch ein iCloud-Backup abfeuert, haben nicht nur Apples Ingenieure, sondern auch interessierte Behörden den vollen Zugriff auf eure Daten.

Zwar sichert Apple auch eure Geräte-Backups vollverschlüsselt, besitzt im Gegensatz zu den auf dem iPhone gespeicherten Daten aber auch den Schlüssel.

According to an Apple official familiar with the company’s philosophy on privacy, Apple sees the privacy and security issues with the phone itself as being different from those surrounding iCloud.

Lesezeit: 7 Minuten

Leben und Sterben im App Store

Können App Store-Entwickler, die über gute und nachgefragte Applikationen verfügen, ein gesichertes Einkommen im App Store erwirtschaften? Eine Frage, die Casey Newton am Beispiel des Entwickler-Studios Pixite zu beantworten versucht.

Der Blick in den Entwickler-Alltag räumt nicht nur mit dem Märchen von der ersten App zur ersten Million auf, sondern desillusioniert angehende Entwickler geradezu. Das Fallbeispiel zeigt, wie schwierig es für die in Apples Software-Kaufhaus aktiven Entwickler ist, das tägliche Soll zu erfüllen. Wie abhängig auch gute Anwendungen von der zusätzlichen Sichtbarkeit sind, die eine Berücksichtigung durch die App Store Redaktion mit sich bringt und wie dramatisch die Aufs und Abs in der Nutzergunst ausfallen können.

Last year downloads flattened, and Pixite’s revenues plunged by a third, to $629,000. Suddenly, a company that needed to bring in $2,000 a day to break even found itself making $1,000 or less. Pixite has no reserves of venture capital to fall back on; aside from a $50,000 seed investment from a Carnegie Mellon fund for alumni entrepreneurs, Pixite has funded itself.

Lesezeit: 20 Minuten

Entwickler: Apple muss nachbessern

Graham Spencer hat knapp 200 iOS-Entwickler zu ihren Erfahrungen mit Apples Einlasskontrolle befragt. Wie lange muss durchschnittlich auf das App Store-Team gewartet werden? Wie läuft die Kommunikation mit den Apple-Verantwortlichen, wenn Applikationen abgewiesen werden? Wie transparent ist Apples Review-Prozess?

Fragen, die keine schlechteren Antworten hätten nach sich ziehen können. Stimmen Spencers Zahlen, dann hat die Entwickler-Community ihr Vertrauen in Apples App Store-Team komplett verloren. Apple benötigt, selbst zum Durchwinken kleinerer Updates, viel zu lange. Der Review-Prozess als solcher ist nicht nachvollziehbar. Und: Wenn Apples Prüfer zum Telefon greifen (ein Ereignis, das relativ häufig vorzukommen scheint) dann bekommt man als Entwickler das Gefühl mit einem planlosen Roboter zu sprechen.

[…] the app, which had been on the App Store for five years, had always required registration and all of their competitors did the same thing. In the end the app was approved, but it took about a month of appeals and several phone calls to Apple from the developer

Lesezeit: 29 Minuten

Mittwoch, 02. Mrz 2016, 18:54 Uhr — Nicolas
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  • War mir fast klar. Deshalb Backups von zwei iPhone und zwei iPad nur noch auf dem Mac mini, dessen Festplatte sowie externe Backup HDD zusätzlich verschlüsselt sind.

  • Wäre nett, wenn ihr eure Artikel mal etwas ausführlicher aufbereitet und nicht immer nur auf die Quelle verlinkt. Die hast halt auf Englisch und nicht jeder beherrscht die Sprache ;)

    • genau so isses richtig. was solln sie machen? die empfehlungen übersetzen? lern halt englisch.@team danke für die auswahl!!

    • Echt? Ich kenne persönlich keinen, der nicht fließend Englisch spricht.

      • Mag sein das es heute besser ist, es lesen aber ü40er hier mit, die das in der Schule nicht so dolle gelernt haben, mich eingeschlossen, und daher stoße ich oft an meine Grenzen bzw. interpretiere hier etwas rein, was so gar nicht dasteht, weil ich es einfach im Sinn nicht verstehe. Daher wäre es nett, wenn in unserem eigenen Land die deutsche Sprache auch gesprochen wird, bzw. auch geschrieben wird.
        Eine dauerhafte Verlinkung zu englischen Texten, sehe ich als nicht mehr Informativ, sondern eher als kontraproduktiv an, da mir der Sinn des ganzen fehlt. Auf dauer nervt es doch sehr…

    • Nur 0,15 Cents pro ! Hey, Deal or no Deal? :-)

    • Bei sowas schäme ich mich nicht für das Bildungssystem, sondern für den mangelnden Willen des Einzelnen, sich fortzubilden.

    • Hier sind lauter Schlaumeier unterwegs. Angeben wie eine Tüte voll Wanzen, können alle angeblich Englisch und beherrschen nicht einmal die deutsche Sprache richtig.
      Mach dir keine Sorgen, ifun schreibt deshalb ab, weil sie genauso unfähig sind, alles korrekt zu übersetzen. Und ich wette, keiner dieser Deppenkommentatoren bekommt nur annähernd eine vernünftige Übersetzung hin.

      • Ob man ein Schlaumeier ist, wenn man die englische Sprache spricht, ist vom Umfeld abhängig. Unter den Blinden ist der einäugige König, nicht wahr?

        Die Redaktion hat Ihren Zweck erfüllt, aufgeklärt und eine Zusammenfassung geliefert. Wieso gibts ifun nicht als Comic? Kann schließlich nicht jeder lesen.

        Haters gonna hate, nicht wahr Schafbock ?:-)

  • Wie geht das? iPhone und Backup „abfeuern“? Was für ein Sche…

  • @Ouzo und @español: Könnt ihr bitte eure Privat-Fede woanders austragen.

    • Ich weiß nicht, warum @Ouzo immer wieder damit anfangen muss.

      • @Espanol: Du drehst dir das auch immer, wie es dir passt. Scroll nach oben. Dann müsstest sogar du erkennen, wer hier wieder mit dem Thema angefangen hat.
        Es ist zwar mühsam, aber ich werde deine Lügen hier nicht so stehen lassen. Die Zitate die ich verwende stammen unverändert von dir. Die Behauptungen, die du über mich anstellst, stimmen nicht.
        Ärgerlich, dass wir andere damit nerven.

      • Ouzo, du bist auf einen Troll reingefallen. Español behauptet doch bewusst falsche Dinge, um dich zu provozieren. Don’t feed the troll!

      • @Leidensgenosse: So stellt sich @Ouzo da. Er verdreht immer wieder Aussagen. Wie du gesehen haben solltest, hat er natürlich nur diesen einen Kommentar verlinkt, wo ich anscheinend wegen dem Screenshot so verstand, dass die optionale Verschlüsselung auch iCloud-Backup betrifft (was ich übrigen anzweifelte). Nun gehe ich davon aus, dass das Screenshot missverständlich war. Denn was bringt die lokale Verschlüsselung, wenn es sowieso nicht verschlüsselt in iCloud gespeichert wird?

        Genau da ist @Ouzo wie ein Kleinkind, der immer wieder behauptet „Aber die tun verschlüsseln!“. So etwas ist kindisch und oberflächlich. Dass es technisch verschlüsselt gespeichert wird, ist nicht verwunderlich. Aber er wollte oder will es nicht einsehen, dass das Backup aus Nutzersicht nicht verschlüsselt ist, das Dritte (in diesem Fall Apple) leichten Zugriff auf den privaten Schlüssel haben. Zudem erfindet er ein Widerspruch, nur um mich zu diskreditieren, weil ich meinte, dass Apple laut ihrer Aussage keinen Zugriff auf den privaten Schlüssel für iMessage hat. Genau dies vermischt @Ouzo. Entweder ist es Absicht, oder er hat wirklich Leseschwächen.

        Da er immer wieder hanebüchene Dinge erfindet, nur um mich irgendwie vermeintlich falsch darzustellen (wie den ersten Kommentar von mir, den ich später etwas korrigiert habe, aber @Ouzo rechnet damit, dass andere Leser den Thread nicht ganz lesen), möchte ich mit ihm nicht mehr reden. Er fängt aber immer wieder an.

      • Also: Der private Schlüssel für iCloud und der für iMessage sind unterschiedlich! @Ouzo behauptet die ganze Zeit, ich hätte es angeblich als gleich angesehen. Das ist eine Lüge und kann man im Thread nachlesen.

      • Español, ich habe mir das alles durchgelesen. Ich kann da nichts finden, wo Ouzo das geschrieben hat. Ich kann das bei den langen Texten aber auch übersehen haben. Kannst du den Kommentar verlinken?

      • @Leidensgenosse: Es ist etwas chaotisch (Erste Posts stehen im letzen langen Thread, letzte Posts im obersten durchaus langer Thread – time stamp sollte helfen beim Sortieren). Gemeint ist http://www.iphone-ticker.de/io.....ent-801947 , wo er selbst zugab, dass iTunes für ihn manchmal zu kompliziert sei.

      • Wird von der oberen Leiste blöderweise verdeckt … als etwas hoch scrollen … mit Rechtsklick auf Time Stamp kannst du überprüfen, dass es der Kommentar ist, den ich meinte.

      • Español, in dem von dir verlinkten Kommentar 801947 schreibt Ouzo, dass die Kommentarfunktion der App etwas kompliziert für ihn ist. Mit dem ;) möchte er darauf hinweisen, dass das eigentlich mehr an der App liegt. Zum Glück soll das jetzt behoben sein.
        Ich hatte eigentlich erwartet, dass du jetzt einen Link schickst, in dem eine deiner vorherigen Aussagen belegt wird. Kannst du da einen posten?

      • Twittel, ich glaube du verstehst das mit den unterschiedlichen Backups immer noch falsch. Das iCloud Backup wird nicht mit einem privaten Schlüssel von dir verschlüsselt. Das iCloud Backup wir von Apple verschlüsselt. Die kann man also nicht als „Dritte“ bezeichnen. Das steht auch noch mal hier oben im Text.
        Die zweite Option ist das lokale Backup. Hier hast du die Möglichkeit, das Backup mit einem eigenen Kennwort zu verschlüsseln. Diese Verschlüsselung hat aber gar nichts mit der Verschlüsselung in des iCloud-Backups zu tun. Man muss sich entscheiden. Lokal oder in der Cloud. Auf den Bildern, die du als Missverständlich bezeichnest, sieht man das daran, dass diese Option ganz klar nur dem lokalen Backup zugeordnet ist.

      • Diesen Link wird Espanol nicht posten, da er hier klar lügt und es diesen Kommentar von mir nicht gibt. Die Sache mit dem Troll könnte stimmen. Ich werde deshalb nicht mehr auf seine Lügen über mich eingehen, sondern nur noch seine technischen Fehler richtig stellen, da sonst einige Leser falsch informiert werden könnten.

      • Und schon wieder lügt @Ouzo. Ich habe nie gesagt, dass man das iCloud Backup separat verschlüsselt. Ich habe nur gesagt, dass es lokal optional möglich ist. Laut etwas undeutlichem Artikel bezüglich iCloud-Backup meinte ich so gesehen zu haben, dass es auch per iCloud möglich sei, WAS ich aber ANZWEIFELTE. Dass eine lokale Verschlüsselung möglich ist, wusstest du nicht. Dass es per iCloud deiner Lesen nach nicht so ist, bestätigt mein Zweifel. In den Artikel steht nichts direkt zum iCloud-Backup. Deshalb ist der Screenshot eher sinnlos, da bei dieser Einstellung das Backup weiterhin nicht verschlüsselt in iCloud landet und somit die optionale Verschlüsselung sinnlos wäre, da es nur für das lokale Backup gilt. Vielleicht versteht dies @Ouzo irgendwann.

      • Hör doch auf zu lügen. Wenn du etwas hochscrollst, siehst du dein Zitat, da hast du doch auch zugegeben, dass du das geschrieben hast, weil du das falsch verstanden hattest.
        Aber ich bin ja zufrieden, dass ich es geschafft habe, dir den Unterschied zwischen iCloudbackup und lokalem Backup wenigstens so weit verständlich machen konnte, dass du deinen Kommentar schon verleugnest.
        Deine ganzen anderen Lügen glaubt dir eh keiner. Dein letzter Link auf meinen Kommentar zeigte ja wieder, dass du vollkommen unsinnige Dinge behauptest. Ob du jetzt ein Troll bist, oder deinen Unsinn selber glaubst, ist mir eigentlich auch egal. Man sieht ja, dass andere Menschen meinen Kommentar verstanden haben.

      • Du behauptest, dass das Thema für mich zu kompliziert sei, also beleidigst mich. Danach sagst du, dass du mich angeblich nie beleidigst. Wer lügt also?

      • Das ist keine Beleidigung, weil es eine Tatsache ist. Erklär doch mal richtig, was ein iCloud Backup ist.

      • @Ouzo: Tatsache ist, dass du dumm bist. Deshalb ist dies auch keine Beleidigung laut dir, dass du dumm bist.

      • @espanol: Wenn du sagst, dass das eine Tatsache ist, musst du das auch belegen können. Da du ja hier die ganze Zeit nur wilde Behauptungen raushaust, und diese Sachen, die ja problemlos nachzuweisen wären, wenn sie stimmen würden, nicht einmal belegen kannst, wäre es in diesem Fall eine Beleidigung.
        Das ist halt der Unterschied. Wenn ich sage, dass du extreme Probleme mit dem Verständnis von Texten hast, dann kann ich das auch belegen. Das sieht man doch auch schon wieder an dem Kommentar, den du verlinkt hast. In dem Kommentar stand etwas ganz anderes als du daraus gelesen hast. Wenn du dann auch noch glaubst, dass der die Sachen beweist, nach denen du gefragt würdest, dann würde ich komplett an deinem Verstand zweifeln. Deshalb gehe ich davon aus, das du lügst.
        Und jetzt höre ich auf, dir zu Antworten, da du das eh nicht verstehst.

      • Schade, macht doch bitte weiter mit eurem Schlagabtausch. Ich finde ihn ausgesprochen interessant (und amüsant). Hab alles mitverfolgt und mich – wie schon oft – gefragt, was Twittelatoruser (jetzt español) eigentlich bezweckt, wenn er immer wieder Lügen, Dummheit, mangelndes Leseverständnis etc. unterstellt. Das macht er ja nicht nur Ouzo gegenüber, das gehört bei ihm zum „guten Ton“. Er hatte hier schon mehrere solcher „Opfer“, mich eingeschlossen. Man sollte beim Lesen aber merken, wes Geistes Kind er ist. Sorry, español.

      • @Espanol: Das du jetzt Kommentare in meinem Namen abgibst, zeigt nun wirklich das du ein Troll bist. Du hast mich echt hinters Licht geführt. Ich dachte wirklich, du würdest die Sachen einfach nicht verstehen. Obwohl das teilweise ja sehr offensichtlich war.

  • Willkommen im Kindergarten. In zwei Wochen lernen wir den Spruch „Der klügere gibt nach“.

  • So ist es doch gut gelöst. Solange nur Apple auf Gerichtsbeschluß entschlüsselt, bin ich zufrieden. Sobald die Geheimdienste selbst entschlüsseln können ist die Privatsphäre dahin, denn die nutzen das ja hauptsächlich zur Wirtschaftsspionage.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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