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Web-App: Google hübscht Karten-Darstellung auf

News 16 Kommentare

Wir meckern ja immer gerne über Googles leicht veraltete Karten-Anwendung auf dem iPhone. In den letzten iOS-Aktualisierungen nicht mehr von Apple berücksichtigt (wer weiß, ob wir hier überhaupt noch mit einem Update rechnen dürfen), wurde die Anroid-Version des digitalen Weltkarte in den vergangenen Monaten mit zahlreichen Funktionserweiterungen bestückt und bietet dort mittlerweile eine private Location-History, 3D-Navigation und mehr. Kurz: Von einem einheitlichen Auftreten der Karten-App auf iOS- und Android-Geräten kann keine Rede mehr sein – ob die Verantwortung dafür bei Apple selbst liegt oder der marktstrategischen Ausrichtung Googles geschuldet ist lässt sich nur schwer abschätzen.

Immerhin: Google hat seine Web-Version der Karten Anwendung nun überarbeitet und stellt die auf maps.google.com abgelegten Geo-Daten allen Smartphone-Nutzern zur Verfügung. Die Safari-optimierte Web-Anwendung zeigt nun den eigenen Standort, lässt sich zur umgebungsabhängigen Suche nutzen, ist mit kleinen Icons für Geschäfte, Bahnhöfe und Sehenswürdigkeiten versehen und bietet sowohl die Routenberechnung an, als auch die bekannten Darstellungsoptionen für Ebenen wie “satellite, transit, traffic und biking”.

Zu Geschäften blendet Google jetzt die Öffnungszeiten und Bewertungen ein, ist man mit dem eigenen Google-Account eingeloggt, lassen sich persönliche Strecken und favorisierte Orte einblenden.

Google Maps for mobile browsers is platform independent – you will always get a consistent experience and the latest features without needing to install any updates, no matter what phone you use.

Eine Lesezeichen auf dem Homescreen ist angeraten – wir warten auf die iOS 5-Vorstellung und das Auftauchen der ersten ÖPNV-Informationen. Diese sollen ja bereits in Arbeit sein.

Diskussion 16 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
      • Die bisher vorhandene Karten Applikation (Google Maps) kann von Apple nicht ohne Zusammenarbeit mit Google zu einem vollständigen Navi “aufgerüstet” werden. Google war mal dran sog. Turn-By-Turn Navigation umzusetzen, aber mehr als ein Demo Video vor ein paar Monaten hab ich da nicht mehr gesehen.
        Die andere Möglichkeit wäre dann natürlich die Umsetzung des sich bisher schon lange haltenden Gerüchts, dass Apple einen eigenen Kartenservice plant. Ob das was wird oder nicht lässt sich aber wirklich nicht sagen…

        — Kilian
      • Wow…das sind aber alles verdammt alte Infos.
        Mittlerweile hat Google eine Turn-By-Turn Navigation, bloß nicht für iOS, sondern nur für Android. Apple hat ja da irgendeine Firma bzgl. Kartenservice vor Monaten übernommen und daher gilt das schon fast als sicher, dass sie da ein selfmade Service anbieten werden.

        — Martin
  1. Guter Tipp, danke ;)
    Man muß allerdings in den Einstellungen die Ortswarnungen des iPhones zurücksetzen, um den eigenen Standort nutzen zu können.

    — iSoncek
  2. Ich hab in dem Zusammenhang ne Frage:
    Wenn ich mir ein Lesezeichen auf dem Homescreen ablege, kann ich dann im Nachhinein die genaue URL wieder irgendwie rausfinden? Im Safari find ich diesen Link irgendwie nirgends. Bräuchte den Link aber vom Homescreen um diesen an jemanden weiterzugeben. Danke schon mal!

    — MacWulf
  3. “ob die Verantwortung dafür bei Apple selbst liegt oder der marktstrategischen Ausrichtung Googles geschuldet ist (KOMMA) lässt sich nur schwer abschätzen.”

    YMMD!!!

    der apfel duldet halt keine götter neben sich! die sollten mal einen blick in ihre eigene firmen-geschichte werfen und sich besinnen!!

    eine solche nutzer-gängelung ist schon lange unverschämt, wie ihr zuletzt unter “es ruckelt” gewohnt apple-freundlich geschildert habt…

    — blablabla
    • Was ist denn i.d. Firmengeschichte so schlimm? Soweit ich weiß, wurden die grandiosen Ideen/Innovationen von Apple geklaut und gegen sie verwendet (Bsp: grafische Oberfläche im Betriebssystem und Windows 1.0 hat Apple die Show gestolen, wobei Apple da Vorreiter war).

      — Martin
      • ich meinte damit u.a., dass microsoft denen mit ner menge kohle den arsch gerettet hat. sonst hätte es apple schon vor dem ersten iPod gar nicht mehr gegeben.
        und ja: das war eher ne sympathische aktion, wirtschaftlich war das von mircrosoft von anfang an nicht gut.
        und jetzt schießt das “ach so sypathische apple” auf alles, was bei links und rechts nicht auf den bäumen ist, siehe “es ruckelt”…

        — blablabla
      • …, was links und rechts bei drei nicht auf den bäumen ist.

        meinte ich natürlich.

        — blablabla

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