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Video: Daimler präsentiert neue iPhone-Integration

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30 Kommentare 30

Bis zum Verkaufsstart der von Mercedes auf der diesjährigen IAA vorgestellten iPhone-Schnittstelle müssen wir uns zwar noch bis Anfang Sommer 2012 gedulden, die Video-Präsentation des auch Rückwärts-kompatiblen Einbau-Kits (Youtube-Link) bietet jedoch schon einen Vorgeschmack auf das neue In-Car-Entertainment System des Autobauers aus Stuttgart.

Als Basis hat Mercedes-Benz ein versteckt eingebautes Steuergerät fürs Handschuhfach entwickelt, das voll in die Fahrzeug-Elektronik integriert ist. Das Kit zeigt das iPhone-Display auf dem großen Bildschirm des Audiosystems an und überträgt nicht nur das Audiosignal des Gerätes, sondern verlagert auch die Eingabe vom Touchscreen hin zu einem Dreh-/Drücksteller im Armbereich.

Die notwendige Mercedes-Benz App ist für eine sichere und ablenkungsfreie Bedienung während der Fahrt konzipiert. Diese von Mercedes-Benz gezielt für den User im Auto entwickelte App glänzt mit vergrößerter, fahrzeuggerechter Darstellung und bietet eine Vielzahl von Funktionen, um die Möglichkeiten des trendigen Smartphones auszunützen. Die App ermöglicht die Medienwiedergabe inklusive der Genius-Funktion, sowie Anzeige und Suche über „Cover Art“

Neben einem integrierten Webradio versorgt euch das neue System mit einem Facebook-Zugang liest eMails- und neue Pinnwandnachrichten vor und kann Fahrzeuginformationen posten, die aus dem CAN-Bus ausgelesen werden. Etwa: „Ich werde in 15 Minuten in Stuttgart ankommen“.

Montag, 19. Sep 2011, 10:16 Uhr — Nicolas
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  • Echt super. Fehlt nur die Kohle für ’nen Daimler.

  • Sieht beides sehr geil aus. Nur die Steuerung des Systems find ich persönlich ein bisschen hässlich. Ein kleinerer dezenter drehknopf währe da wohl hübscher.

    • Der Drehknopf ist ja nicht nur für dein iPhone sondern auch für alle anderen Bordcomputerfunktionen wie Navi, Radio, Einstellungen etc.
      Daher finde ich es schon gut, dass sie sich an BMW orientiert haben und etwas „griffiges“ eingebaut haben wo man keine angst haben muss, es bei einem schlagloch in der hand zu halten.

  • Das heißt also, dass ich mir bei jedem neuen Formfaktor des iPhones nen neuen Benz kaufen darf :)

  • Bei dem hier im Video gezeigten Fahrzeug handelt es sich um die F-Klasse, welche schon immer ein Versuchsträger bei Mercedes ist.
    Die Sachen aus der F-Klasse sind in der Form wie Sie in den Fahrzeugen gezeigt wurden noch nie in Serie gegangen. Von daher sollte man abwarten und nicht zu viel erwarten…

    • Nö – ist ein „Concept A“ – die F Klasse war schon immer für neue Antriebstechnologien da und beinhaltete beispielsweise auch schon die Brennstoffzelle und Elektroantriebe, die heute z.T. auch in (Klein-)Serie herumfahren und mit dem neuen Smart in Massenproduktion gehen („nie in Serie“? ;-))

  • Jeder Millionär hat natürlich auch einen Aktiven Facebook Account :D

  • wie oft sagt der kerl eigentlich ähm o.0
    das is mal echt peinlich, sorry

  • Tja, so ist das. Auf den Messen wird der tolle Kram vorgestellt und im wirklich zu kaufenden Wagen finden sich maximal 5 Prozent davon und das auch noch in einer hässlichen GUI.

    Bei BMW ist man auch immer erst frühstens nach einem Jahr in der Lage ein einfaches Plasikdock für das iPhone anzubieten. Da glaube ich solchen Videos gerade mal gar nicht.

  • Halt ich persönlich gar nichts von.
    Was wünschenswert wäre, wäre die Möglichkeit sein iPhone auf das multimediaelement der mittelkonsole zu spiegeln, welches dann auch von dort per touchdisplay gesteuert werden kann und ins Soundsystem eingebettet ist.
    Also praktisch nen iPad, über welches Radio gehört werden kann und das die notwendigen Infos des Autos wiedergeben kann und Anrufe über das iPhone tätigen kann.
    Hieße konkret für die Autohersteller einfach ne richtige gute App. Entwickeln

  • Geile sau! Also das Auto! Die Anbindung ist auch ganz nett, aber wer braucht schon fratzenbuch darin?

  • Hammer Auto, würd ich mal sowas von sofort haben wollen. Idee mit dem iPhone auch sehr gut und auch die Armaturen sehen spektakulär gut aus.
    Aber wieso kann ich nicht einfach (wenigstens alternativ) den Screen als Touchscreen bedienen? Ist doch in vielen Situationen viel intuitiver und einfacher als mit dem Jogwheel zu bedienen????
    Kann das iPhone ja auch mit den Fingern berühren, das würde ich auch dann auf dem größeren Screen wollen. Und sicher nicht nur ich…

    Das stört mich bei den jetzigen Fahrzeugen (z.B. BMW 5er) schon bei den eigebeuten Navi’s etc. Jedes billig-Navi kann das und übrigens jetzt mehr und mehr eingebaute in kleineren Fahrzeugen (Nissan Juke, Suzuki Swift etc.). Wird Zeit das weitere folgen. Macht auch Sinn…

  • Sowas in der Art wäre ja nicht unbedingt schlecht. Vielleicht sollte ich doch froh sein noch nicht den neuen SLK gekauft zu haben.
    Ein guter Bordcomputer wird für mich allmählich zu einem wichtigem Kriterium. Auf Visagenbuch würde ich jedoch gerne komplett verzichten – sprich ich will nichtmal den Menüpunkt sehen. Bei 50.000 Euro für ein Auto stelle ich gewisse Ansprüche, Zucker’sbook gehört jedoch definitiv nicht dazu.

  • Die notwendige Mercedes-Benz App ist für eine sichere und ablenkungsfreie Bedienung während der Fahrt konzipiert. Aha und dann FB im menu um bei 200 Sachen irgendwelche dusseligen Kommentare zu lesen oder wohlmöglich auch noch zu schreiben – per speller am jogwheel!

  • Ich denke nicht das du das bei der Fahrt machen kannst. Du kannst mit dem neuen aps Command system auch Online surfen aber halt nur wenn du stehst. Genau so ist das mit dem DVD gucken. Also wird Kommentare lesen wohl auch nicht funktionieren bei der Fahrt.
    Wenn er ein paar vorlesen könnte wäre lustig

  • Facebook und Webradio gibts im BMW und MINI schon lange…
    Da kann man über Facebook auch posten, wann man am Ziel ankommt.

  • Und am Ende will Daimler nur wissen wo die Autos fahren und wie schnell, dieses wird natürlich auch noch in ein „Fahrtenbuch“ eingetragen und so kann die Polizei bei Unfällen ermitteln wer zu schnell bzw. wer Schuld ist.

    Nun meine ehrliche Meinung:

    Ich finde das von der Idee her, ein gutes System und auch die Bedienung sieht recht gut aus, aber die Verbindung sollte per Bluetooth oder einer anderen Funkübertragungsart geschehen sonst muss man den „Schlitz“ in den man das iPhone schiebt bei jeder Gerätegeneration (wenn etwas am Design geändert wird) austauschen lassen oder sich einen neuen Wagen zulegen. Das wird teuer.

    • Das ist über Bluetooth nicht so leicht realisierbar.
      Grund: Hier wird der Bildschirm gespiegelt, das ließe sich maximal über WiFi (AirPlay) realisieren und dann würde es bei der Steuerung hapern.
      Und je nachdem wie der „Schlitz“ konstruiert ist dürfte er Geräte unterschiedlicher Formfaktoren aufnehmen können. (Sofern Apple das Gerät nicht urplötzlich viel größer macht, was in vielerlei Hinsicht ärgerlich wäre (Motorola Knochen? No, thanks, please))

  • Das Menü schaut aus wie ein bunt blinkenden Proleten-Autoradio. Will man etwas in einem Benz haben, was schon im getuneten Golf II scheiße ausschaut?

    • Ein etwas schlichteres, stilvolleres GUI-Design wäre in der Tat wünschenswert.
      Mit dem sonst eher gediegenem Daherkommen der Fahrzeuge aus dem Hause Daimler hat dieses Klicki-Bunti eher wenig zu tun.

    • so wahr. ein Typograph hätte dem Konzept sicher gut getan. denke da speziell an die tollen, gesiegelten und super lesbaren schriften. beim autofahren und der Konzentration auf den verkehr wird’s noch übersichtlicher… :)

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