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iPhone-Einlasskontrolle: Bluetooth Schloss-Aufsatz “August” stellt sich im Video vor

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Das Nest Thermostat hat sich angeschickt Heizgewohnheiten der iPhone-nutzenden Generation Hipster umzukrempeln, das Bluetooth-Türschloss “August” beansprucht seinen Platz zukünftig an der Haustür. Kompatibel mit dem iPhone 4S und dem iPhone 5 setzt der kreisrunde Schlossaufsatz auf die Stroversorgung durch vier Mignon-Batterien, kann so unabhängig vom Strom- und Wi-Fi-Netz betrieben werden und kümmert sich um die Einlasskontrolle an der Wohnungstür.

Das Edelstahl-Modul sorgt sich sowohl um das Öffnen der Tür als auch um deren Verriegelung und kommuniziert über das stromsparenden Bluetooth 4.0 Protokoll, das dem $199 teuren Schloss eine durchgängige Laufzeit von ca. 6 Monaten ermöglicht.

august

Mittels eine Webschnittstelle lassen sich Eintrittsberechtigungen an Freunde und Bekannte versenden, die zum Öffnen des Schloss-Aufsatzes anschließend über nicht viel mehr als die August-Applikation und eines der unterstützten iPhone-Modelle verfügen müssen.

Wann bzw. ob August auch in Deutschland verfügbar sein wird, lassen die Macher bislang noch offen. In den USA lässt sich das Lock immerhin bereits vorbestellen. Für umgerechnet 150€ soll es das Modul “later this year” geben. Der Online-Zugang ist für Privatpersonen kostenlos, Business-Kunden werden mit einer monatlichen Gebühr für das Webportal zu rechnen haben.


(Direkt-Link)

Diskussion 31 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Und wenn das nächste iPhone NFC nutzt, ist das auch schon wieder veraltet.
      Nicht, dass ich diese Form von Zugangskontrolle gar so schlecht finde, aber wann kommen endlich die Doppelschiebetüren, die im Heimbereich mit einem “Swusch” aufgehen? “Scotty, …”

      — iDirkPeter
  1. Vor wenigen Wochen sprach ich noch mit einem Freund darüber, dass es doch sinnvoll wäre, ein elektrisches schloss zu bauen, welches über das iPhone/iPad steuerbar ist und Türen innerhalb der Wohnung verriegeln bzw. öffnen kann.

    — Carl
      • Die ist der Begriff “innerhalb” der Wohnung nicht bekannt oder? :)
        Damit werden lediglich meine eigenen Türen innerhalb meiner eigenen Wohnung gesteuert. Meine Haustür, welche erst vom Einbrecher geknackt werden muss, besitzt weiterhin ein normales, mechanisches schloss.

        — Carl
      • Der Schlüssel der mechanischen Schlüssel wurde schon lange entschlüsselt. Darum ist die Suche nach Alternativen berechtigt;

        — avilluk
      • Ich habe in meinem Zimmer eine Tür welche ich abschliessen kann. Manchmal lege ich mich aufs Ohr und möchte nicht gestört werden. Habe oft jedoch keine Lust aufzustehen wenn ich schon leicht am schlummern bin nwürde ich dann direkt über mein iPhone machen welches griffbereit in meiner Nähe liegt.

        — Cullen
      • WGs (keine Mitbewohner im Zimmer), Partys (keine Gäste im Schlafzimmer), Haus (keine Kinder im Arbeitszimmer), Urlaub (Nachbarn die aufs Haus aufpassen nur in ausgewählten Räumen), Sicherheit (zusätzliche Barriere falls mal gewaltätige Räuber ins Haus kommen), Frau braucht zu lange im Bad ..

        — iChef
      • Ich hab früher auch so gedacht, kann Euch aber aus meiner Erfahrung mit meinem KNX-verkabelten Haus sagen, dass es oft bequemer ist einfach nen Schalter zu drücken…
        Am Anfang macht man’s weil’s cool ist und dann nervt’s.

        — Thorsten G.
  2. So etwas gibt es bereits, die Methode war aber in Deutschland nicht möglich, da der Aufsatz ungewöhnlich war. Wie es in Deutschland mit August aussieht ist eine interessante Frage! Übrigens: es kommt vielleicht im August… ;-)

    Appfel
  3. Würde ich für die Wohnungstür sofort einsetzen. Problem bei mir (und wahrscheinlich vielen anderen): Die Hauseingangstür kann ich damit nicht ausstatten, das ist Sache des Vermieters.

    — Chris
  4. Gibt’s doch alles schon.
    Nennt sich keymatic.
    Gibt’s sogt ne app für.
    Man braucht allerdings den WLAN Konfigurationsadapter.
    Das gute ist man kann das System auch mit anderen Aktoren und Sensoren beliebig erweitern ohne Elektronik Kenntnisse.

    — Hab's
  5. also bluetooth mac ausspähen. und alle türen öffnen? :) beim iphone ist die bluetooth mac ja fast identisch mit der wifi mac. aber ich hoffe mal nicht dass es so einfach ist :)

    — keKs
    • Ich gehe hier doch mal stark von Verschlüsselung/Authentifizierung sowie einmaliger Token für jedes Öffnen aus. Sonst wäre das witzlos (=sehr bedenklich).
      Die reine Adresse des Blauzahnmodul zu kennen reicht dann Gott sei dank nicht aus :o)

      — Pazuzu
  6. Und wie soll die Tür bei leerem iPhone Akku aufgehen?
    “Hallo Nachbar, könnte ich mein iPhone laden um meine Tür zu öffnen?”

    — n0reaga
    • Nein, du hast den Schlüssel weiterhin dabei. (In der Tasche oder im Auto). Du brauchst ihn nur in 95% der Fällen nicht mehr.

      — Chris
      • Ja schon. Mit dem Schlüssel bekommt man das untere Schloss auf. Aber das obere,auf dem August sitzt?
        Oder hab ich da was verpasst?
        Solche “Doppelschlösser” sind doch außerdem bei Standard-Einfamilien Häusern nicht drin oder?
        Korrigiert mich gerne…

        — michif100
  7. Hey, das waere mal ne coole Möglichkeit den Teil meiner Leute, welche noch anderen Mist benutzen, zu zwingen, sich ein iPhone zuzulegen: du kommst nur noch hier rein, wenn du ein iPhone hast! ;-p
    Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone!: ey, du kommst hier net rein!!
    Wuhaa .. ;-)

    — ispeedy
  8. In Berlin sparen sich die Einbrecher das knacken des Schlosses. Die machen einfach die Tür kaputt. Tagsüber merkt das keiner :D

    — Norbert
    • Solange August heil bleibt ist ja noch alles gut. Für manche ist das ja auch die teuerste Elektronik im Haus – wenn ich oben bis zu 150 Euro allein für das 6mon Schloss + eine Gebühr für das Webportal lese!…

      Diese naiven Menschen heutzutage… Ganz schön leicht reinzulegen. Denkt doch erst mal nach WOFÜR ihr das Geld ausgebt!… Über allermindestens 100 Euro nur um den Haustürschlüssel nicht mehr mit Euch rumtragen zu müssen? Und was macht ihr wenn der Akku leer ist?!…

      Freue mich auf Antworten!
      Ich antworte auch zurück ;-)

      Jookarcee
  9. Diese naiven Menschen heutzutage… Ganz schön leicht reinzulegen. Denkt doch erst mal nach WOFÜR ihr das Geld ausgebt!… Über allermindestens 100 Euro nur um den Haustürschlüssel nicht mehr mit Euch rumtragen zu müssen? Und was macht ihr wenn der Akku leer ist?!…
    Freue mich auf Antworten!
    Ich antworte auch zurück ;-)

    Jookarcee
  10. Diese naiven Menschen heutzutage… Ganz schön leicht reinzulegen. Denkt doch erst mal nach WOFÜR ihr das Geld ausgebt!… Über allermindestens 100 Euro nur um den Haustürschlüssel nicht mehr mit Euch rumtragen zu müssen? Und was macht ihr wenn der Akku leer ist?!…
    Freue mich auf Antworten!
    Ich antworte auch zurück ;-)

    Jookarcee
  11. Für den leeren Akku ist ja der Schlüssel (oben auf dem Foto zu sehen)
    Ist aber trotzdem Schwachsinn noch ein zusätzliches Schloss einzubauen – und wenn man sicher sein will, sperrt man dann trotzdem das normale zu?

    Wenn, dann müsste man den Funkmechanismus im normalen (sicheren) Schlosskasten integrieren.

    — toniB

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