Outdoor-App stark ausgebaut
WristTopo 7.0: Routenplanung und Navigation am Handgelenk
Die Outdoor-App WristTopo hat sich seit unserer Vorstellung im vergangenen Sommer deutlich weiterentwickelt. Damals überzeugte die Anwendung vor allem mit Offline-Karten für die Apple Watch, GPX-Import und topografischen Informationen. Mit Version 7.0 baut Entwickler Piotr Janik daraus nun eine umfassendere Lösung für Planung, Navigation und Trainingsaufzeichnung.
Auf dem iPhone steht inzwischen ein eigener Routenplaner bereit. Wegpunkte lassen sich direkt auf der Karte setzen, anschließend berechnet WristTopo eine passende Strecke und zeigt Distanz sowie Höhenmeter an. Zur Auswahl stehen fünf Modi für Laufen, Wandern, Radfahren, Mountainbiken und direkte Luftlinien. Fertige Routen können unmittelbar an die Apple Watch übergeben werden.
Abbiegehinweise auch für importierte GPX-Routen
Auf der Uhr führt WristTopo nun mit Abbiegehinweisen und Sprachansagen durch geplante Strecken. Das funktioniert nicht nur mit Routen aus dem integrierten Planer, sondern auch mit importierten GPX-Dateien. Wer unterwegs spontan ein Ziel auswählt, kann zudem direkt auf der Apple Watch eine Schnellroute vom aktuellen Standort berechnen lassen.
Neu hinzugekommen sind außerdem gespeicherte Orte. Parkplätze, Wasserstellen oder andere Wegpunkte lassen sich auf iPhone und Watch anlegen und zwischen beiden Geräten synchronisieren. Während einer Tour kann WristTopo zudem die bereits zurückgelegte Strecke in eine Route zurück zum Ausgangspunkt verwandeln.
Die Offline-Funktionen bleiben erhalten. Sommer-, Winter- und Satellitenkarten können weiterhin vollständig oder nur entlang einer geplanten Route auf die Uhr geladen werden. Höhenlinien, Geländeschattierungen und Skipisten stehen damit auch ohne Mobilfunkverbindung zur Verfügung.
Trainingsdaten landen in Health und Strava
WristTopo zeichnet inzwischen auch Trainings auf und zeigt dabei unter anderem Distanz, Tempo, Höhenmeter und Puls an. Die dargestellten Werte lassen sich je nach Aktivität konfigurieren. Aufzeichnungen werden an Apple Health übergeben und können mit Strava synchronisiert werden. Apples eigene Training-App lässt sich parallel verwenden, da Navigation und Trainingsaufzeichnung getrennt voneinander arbeiten.
Der Entwickler nennt inzwischen 30 unterstützte Aktivitäten und hat die Oberfläche für Version 7.0 vollständig überarbeitet. Nach seinen Angaben ist die Anwendung zudem in zehn Sprachen verfügbar. Ein Konto ist weiterhin nicht erforderlich. Routen und Aufzeichnungen bleiben lokal beziehungsweise werden über die persönliche iCloud synchronisiert.
Auch das Preismodell hat sich geändert. WristTopo lässt sich mittlerweile kostenlos laden und mit Einschränkungen verwenden. Die Pro-Version kostet 9,99 Euro im Jahr, die dauerhafte Freischaltung 29,99 Euro. Allerdings weist der Wntwickler darauf hin, dass frühere Käufer ihren Lifetime-Zugang behalten. Wer WristTopo zu Zeiten unseres ersten Artikels für rund vier Euro gekauft hat, kann somit auch die aktuelle Pro-Version dauerhaft nutzen.




Bleibe bei Workoutdoors, mit Einmalkauf
WorkOutDoors ist wirklich gut :) Anderer Ansatz, anderes Paket. Beides lohnt sich anzuschauen. Viel Spaß da draußen!
Gibt es hier ja auch , Augen auf ;-)
Sign
Klasse :-)
Vielen Dank! :) Ich bin der Entwickler von WristTopo. Falls jemand Fragen hat, ich lese hier mit und antworte gern.
Sehr schön. Mancher Entwickler antwortet garnicht.
Eine großartige Navi- und Tracking-App für Watch und iPhone. Nicht nur großartig für die Navigation selbst, sondern auch für die Routenplanung. Besonders gut gefällt mir der übersichtliche und einfache Aufbau der App, die nicht so überladen ist wie bei Workoutdoors. Mir fehlt zur Routenplanung einzig und allein eine Anpassung für das iPad. Sollte der Autor von WristTopo hier mitlesen, dann auf alle Fälle einen großen Dank für diese App und meine große Bitte für eine iPad Anpassung.
Vielen Dank, das freut mich wirklich sehr :-) Ich lese hier tatsächlich mit, ich bin der Entwickler.
iPad steht auf der Roadmap, und in der aktuellen Version habe ich dafür im Hintergrund schon einiges vorbereitet. Die iCloud-Synchronisierung und die Übertragung zur Uhr wurden umgebaut, damit Routen später vom iPad über das iPhone auf die Watch wandern können. Das iPad kann sich nämlich nicht direkt mit der Apple Watch verbinden, deshalb muss dieser Weg erst sauber funktionieren, bevor eine iPad-Version wirklich Sinn macht.
Ein Datum kann ich noch nicht versprechen, aber es steht auf dem Plan. Danke für die Rückmeldung :-)
Hallo Piotr, ich lese hier nicht so oft und habe gerade erst Deine Antwort auf meinen Kommentar gelesen. WOW, großartig das Du hier mitliest und antwortest. Alleine das zeigt mir schon, dass mein Wrist Topo Pro (Lebenslang) Kauf eine gute Entscheidung war. Ich nutze die App sehr oft und bin absolut begeistert davon. Danke, dass Du Dich der iPad Thematik annimmst! Das wird für mich dann ein absoluter Game-Changer für die Routenplanung. Lass Dir gerne die Zeit, die es dafür braucht.Lieber kommt es etwas später, aber dann dafür richtig.
ich habe auch längere Zeit die Wanderrouten mit Komoot geplant und diese dann in WorkOutDoors genutzt. Seit Komoot aber die Karten nun auch offline auf der AW anzeigt, empfinde ich dies als komfortabler (inkl. Route, Abbiegehinweise, Entfernung zum nächsten Wegpunkt, usw.) Dafür braucht es auch kein Abo (ich hatte nur mal vor Jahren das Weltpaket günstiger gekauft).
Danke fürs Teilen :-) Bei der Watch-App von Komoot hat sich in letzter Zeit tatsächlich einiges bewegt.
WristTopo geht es etwas anders an. Der Anspruch ist, aus der Apple Watch für Wandern und Outdoor möglichst viel herauszuholen, und die Abläufe auf der Uhr so schnell und flüssig wie möglich zu machen. Frei bedienbare Karte, Orte anlegen, Schnellroute vom aktuellen Standort, Rückweg zum Start, alles direkt am Handgelenk. Dazu kommt eine andere Designsprache, das ist aber natürlich Geschmackssache.
Ein Abo braucht es übrigens auch nicht, es gibt genauso einen Einmalkauf.
Wenn ich an einen ganzen Tag Wandern denke: Wie sieht es denn mit dem Akku-Verbrauch aus? Für ein iPhone gibt es Powerbanks für unterwegs, was es IMHO für die AW nicht gibt (und konstruktionsbedingt wohl auch schwierig ist)
bin mit der Ultra 3 unterwegs. Da ist langes Wandern mit GPS kein Problem.
Gute Frage :-) Beim Akku gibt es zwei Ebenen. Die Hardware, also GPS-Chip, Sensoren und Display, und die App selbst. An der Hardware kann ich nichts ändern, aber in die Effizienz der App ist wirklich viel Arbeit geflossen.
In meinen Tests liegt der Verbrauch auf einer Ultra 3 bei etwa 7 Prozent pro Stunde, wenn gleichzeitig aufgezeichnet und navigiert wird. Das ist ungefähr das, was ich auch mit Apples eigener Trainings-App messe, die für mich der Maßstab ist. Deutlich darunter kommt man kaum, weil der Großteil auf GPS, Herzsensor und aktives Display geht. Unterm Strich sind das rund 12 bis 14 Stunden durchgehende Aktivität, für einen ganzen Wandertag also machbar.
Auf der 41 mm Series 9 meiner Partnerin teste ich viel mit, da liegt es eher bei 10 bis 12 Prozent pro Stunde, ebenfalls vergleichbar mit der Trainings-App. Den Energiesparmodus habe ich bisher nie gebraucht, er würde aber noch etwas rausholen.
Gerade einmal zu Schauen heruntergeladen. Erster Eindruck: deutlich anwenderfreundlicher als Komoot.
Naja, die Preisgestaltung hält mich leider ab.
?? Wie. 10€
30€
30 Euro verfuttert man am Schnellimbiss mit zwei Personen in zehn Minuten.
Da finde ich den Einmalkauf für so eine App ungleich werthaltiger, zumal dann, wenn offensichtlich mit hohem Engagement und vielen guten Ideen daran aktiv gearbeitet wird.
Für die 30€ hätte man zu DM-Zeiten noch vier Leute satt bekommen.
Das ist echt schon heftig.
Toll, Piotr, dass du hier als „echte Person“ teilnimmst und etwas zu deiner App sagen kannst! Wann hat man das schon, bei so vielen Mitanbietern aus Fernost…
Das alleine ist schon den Support wert!
Vielen Dank, das freut mich sehr :-) Ich lese hier wirklich gerne mit. Das ist für mich einer der schönsten Teile an einem eigenen Projekt: Rückmeldungen lesen, Ideen aufnehmen, umsetzen und dann direkt sehen, ob es hilft. Diesen ganzen Kreis selbst in der Hand zu haben, macht einfach Spaß.
Aktuell nutze ich seit ein paar Jahren Outdooractive.
WristTopo hört sich richtig gut an. Hat jemand von Outdooractive zu WristTopo gewechselt und kann dazu was sagen?
Finde die App richtig interessant und bin neugierig.
Kleine Randnotiz: Ich war früher selbst ViewRanger-Nutzer, also noch bevor daraus Outdooractive wurde :-)
Der Schwerpunkt ist einfach ein anderer. Bei Outdooractive liegt er auf der iOS-App, die Watch-App braucht das iPhone in der Nähe und ist eher eine Ergänzung. WristTopo ist umgekehrt gedacht: Die Uhr ist die Hauptplattform und im Gelände das eigentliche Werkzeug, die iOS-App nutzt man vor allem zum Planen und für den genaueren Blick auf die Karte.
Am besten aber die kostenlose Version ausprobieren und selbst vergleichen. Und wer tatsächlich gewechselt ist, schreibt hier vielleicht noch was dazu, das würde mich auch interessieren.
Habe die App gestern runtergeladen und installiert. Benchmark ist für mich Outdooractive. Benutzerführung ist im Vergleich erstmal sehr viel besser, habe dann nur in der Watch ein Ziel angetippt und Routenführung aktiviert. Wow, ich muss dafür nichtmal mein iPhone in die Hand nehmen, das ist großartig! Im Vergleich zu Outdooractive sind die Karten allerdings sehr viel schlechter im Kontrast und schwer zu erkennen….da würde ich ansetzen um noch etwas zu verbessern. Nun muss ich auch den Akkuverbrauch im Vergleich testen, zeichne mit OA gerne Wanderungen auf wegen des geringen Akkuverbrauch. Hab eine Apple Wacht SE 2. Gen und da hält der Akku locker den ganzen Tag.
Vielen Dank für das ausführliche Feedback, das hilft mir wirklich :-) Genau das ist das Ziel, möglichst viel direkt auf der Uhr erledigen zu können, ohne zum iPhone greifen zu müssen. Schön, dass das gleich funktioniert hat.
Beim Kartenstil sind es zwei recht unterschiedliche Philosophien. Outdooractive geht auf maximalen Kontrast, kräftige schwarze Umrisse, alles sehr deutlich. Das ist eine praktische Entscheidung und hat gute Gründe, manche empfinden es dafür als etwas unruhig. Ich bin ein kleiner Karten-Nerd und mag die ruhige Gestaltung und Typografie von Apple Karten sehr, und versuche das mit guten Outdoor-Funktionen zu verbinden. Beides hat seine Fans, und am Ende ist es viel Geschmackssache.
Dein Punkt zum Kontrast ist trotzdem berechtigt, und du bist nicht der erste, der das sagt. Da ist noch Luft nach oben. In der ruhigeren Winterzeit will ich mir die Kartengestaltung ausführlich vornehmen, das ist der Teil der Arbeit, den ich am liebsten mache. Und wenn dir beim Aufzeichnen etwas zum Akku auffällt, sag gerne Bescheid, ich lese hier mit.
sorry, ich hab Outdooractive geschrieben aber ich hab WorkOutDoors gemeint und da liegen sicher Welten dazwischen…
Ah, alles klar, danke für die Klarstellung :-) WorkOutDoors ist eine großartige App, ich habe viel Respekt für Ians Arbeit. Anderer Ansatz und anderer Umfang, auch wenn sich beides um Uhr und Karten dreht.
Zum Kartenstil bleibt meine Antwort im Kern die gleiche: Ich gehe bewusst etwas dezenter heran, damit die eigene Route auf der Karte deutlich hervortritt und nicht mit dem Untergrund konkurriert. Das ist eine Abwägung, und dein Punkt zum Kontrast bleibt trotzdem berechtigt. Genau solches Feedback brauche ich, um in die richtige Richtung weiterzuarbeiten. Danke dafür!
Ich nutze „Topo GPS“. Vorteil: Fahrradknotenpunkte und individuelle Routenplanung vorab am Mac. Die Usability ist aber imho verbesserungswürdig, daher suche ich immer mal nach design-sauberen alternativen.
Piotr, kannst du Dir vorstellen auch den Mac (für Routenplanung, nicht nur von a nach b sondern mit beliebigen mehreren Wegpunkten) und auch das Fahrradwege-/ Knotenpunktenetz mit zu integrieren?
Ja, kann ich mir gut vorstellen :-) Der nächste Schritt ist erstmal das iPad, danach wäre der Mac ein logischer weiterer. Zwischenzeitlich dürfte die iPad-App im Mac-Kompatibilitätsmodus schon ganz brauchbar laufen.
Zur Routenplanung: beliebig viele Zwischenpunkte gehen bereits. Du tippst einfach weiter auf die Karte und setzt neue Wegpunkte, und du kannst innerhalb einer Route sogar die Routing-Profile mischen, also zum Beispiel einen Abschnitt zu Fuß und einen mit dem Rad. Für Radwege gibt es Profile für Fahrrad und MTB.
Bei den Knotenpunkten sag mir gerne genauer, was du brauchst, also ob es um die Nummern auf der Karte geht oder um das Planen direkt von Nummer zu Nummer. Schreib mir am besten kurz über das Kontaktformular mit einem konkreten Beispiel, dann schaue ich mir das an. Mein Hauptsport im Sommer ist MTB, ich nutze die App also selbst ziemlich viel dafür.
Piotr, großartig wie Du Dich hier einbringst.
Ich bin TrailRunner und nutze Footpath am iPad um meine Routen zu planen und WorkoutDoors fürs Laufen. Ich finde gerade das Planen von Trails auf kleinen Wegen besonders schwierig und Footpath ist dabei gut bei der Umsetzung. Ohne Deine App genauer angeschaut zu haben, habe ich das so verstanden, dass Du Dich mehr auf Wanderer konzentrierst!? Als TrailLäufer bin ich bei Dir wahrscheinlich falsch, da man auch keine HR Zonen, Pace etc. einstellen kann und Du es auch in Zukunft nicht planst!?
Sehr interessantes Feedback, danke :-)
Nein, die App ist nicht auf Wandern beschränkt und soll es auch nicht sein. Es stimmt aber, dass die Entwicklung stärker von der Navigation her kam und von Sportarten, bei denen es weniger um Ausdauerwerte geht. Ich bin selbst viel im Backcountry und mit dem MTB unterwegs und laufe nur gelegentlich, deshalb fange ich meistens bei den Dingen an, die ich selbst am besten kenne.
Für Trailrunning halte ich die App aber eigentlich für einen sehr guten Kandidaten, gerade wegen der schnellen und einfachen Navigation unterwegs. Die Workout-Funktionen sind schon recht umfangreich, inklusive anpassbarer Ansichten, Health-Integration und Strava. Was du ansprichst, HR-Zonen und ähnliches, fehlt bisher, sollte aber nicht besonders schwer nachzurüsten sein.
Zum Planen am großen Bildschirm: eine iPad-Version steht kurz- bis mittelfristig auf der Roadmap, wie ich hier in einem anderen Kommentar schon geschrieben habe.
Wenn du magst, schreib mir gerne direkt. Ich würde wirklich gerne hören, was dir konkret fehlen würde, damit die App für dein Szenario komplett passt. Ich vermute, es ist gar nicht so viel. Trailrunner sind auf jeden Fall eine Gruppe, mit der ich langfristig mehr arbeiten möchte.
Outdooractive hat(te) immer wieder mal Probleme, wenn in der (Training-)App der Stromsparmodus aktiviert ist. Ich habe schon erlebt, dass die Track Aufzeichnung einfach eingefroren ist oder dass die gesamte App auf der watch (Series 10) eingefroren oder abgestürzt ist. Auch gibt es immer wieder Probleme in Mobilfunk schwachen Gebieten, wenn der Offline-Modus in der iPhone App nicht gesetzt ist.
Wie sieht das bei WristTopo aus? Welche Empfehlungen für ein einwandfreies Funktionieren gibt der Entwickler für die wesentlichen Einstellungen?
WristTopo-Entwickler hier :-) Ich würde sagen, Einstellungen sollten die Stabilität grundsätzlich nicht beeinflussen. Die App ist so gebaut, dass sie zuverlässig laufen soll, egal wie man sie nutzt und welche Optionen man wählt. Fehler passieren natürlich in jeder App, aber eine Sonderbehandlung sollte meine nicht brauchen. Und falls dir doch etwas auffällt, hilft mir eine Nachricht über das Kontaktformular sehr, meistens kann ich solche Sachen ziemlich schnell beheben.
Der wesentliche Unterschied liegt beim Ansatz. Soweit ich es auf meiner eigenen Uhr getestet habe, braucht die Watch-App von Outdooractive das iPhone in der Nähe. Bei WristTopo ist es genau umgekehrt: Die Watch-App ist eigenständig und funktioniert ohne iPhone, und auch die iOS-App ist komplett um die Abläufe auf der Uhr herum aufgebaut. Die Watch ist bei mir die Hauptplattform, deshalb steckt dort auch der größte Teil der Arbeit.
Zum Energiesparmodus: Der wird voll unterstützt. Du bekommst die üblichen Einsparungen wie das deaktivierte Always-On-Display, und WristTopo erkennt den Modus zusätzlich selbst und schaltet auf einen sparsameren Code-Pfad um, zum Beispiel eine reduzierte Animations-Framerate und ein paar weitere kleine Anpassungen. Es bleibt im Kern die gleiche App. Ich selbst nutze den Modus auf der Ultra 3 nicht, und bei mir ist die App während einer Aufzeichnung bisher nicht abgestürzt, weder in Beta- noch in Produktivversionen.
Hallo Piotr, tolle App! Bisher war mein Workflow immer der Export von Komoot/OutdoorActive zu WorkOutdoors – spontane Planänderungen unterwegs waren damit kaum möglich. Alles direkt in einer einzigen App zu haben, ist eine echte Erleichterung.
Vielen Dank! :-) Genau dafür habe ich damit angefangen, schön dass es sich unterwegs so anfühlt.
Hallo Piotr,
Ich habe mir die App gerade runtergeladen und installiert und der Eindruck ist einfach nur Mega.
Einfachen, intuitiv nutzbar
Ich werde es auch in der Praxis mal probieren und bin gespannt.
Danke, dass du auch immer hier diesen Chat mit liest und deine Kommentare dazu schreibst.
Vielen Dank, das freut mich sehr :-) Ich bin gespannt, wie es sich draußen schlägt. Erzähl gerne, wie es läuft.
Die ersten kleinen Test sind erfolgreich gelaufen. Insgesamt bin ich super zufrieden.
Ein paar kleine Ideen:
Schön wäre, die Karte für ein ganzes Gebiet vorab runterladen zu können. Zum Beispiel für ganz Deutschland, oder Österreich oder andere Länder. Damit das offline nutzen, nicht immer vorher ein Download erforderlich macht der kann doch recht frickelig sein.
Beim dauerhaften navigieren ist das Display ziemlich hell und saugt ganz schön Akku. Schön wäre, wenn es immer wieder gleich von selbst etwas abgedunkelt und dann beim Bewegen des Handgelenks oder einem kurzen Tipp auf das Display/Krone wieder ganz hell wird.
Lieben Dank noch mal für deine Mühe und die tolle App.
Hi! Vielen Dank fürs Testen und fürs Teilen deines Feedbacks. Das ist wirklich hilfreich. :)
Ich nehme an, du hast den rechteckigen Downloadbereich für Offline-Karten gefunden, würdest aber einfach gerne deutlich größere Gebiete herunterladen können, richtig? Zum Beispiel gleich ein ganzes Land.
Daran möchte ich im Winter arbeiten, wenn ich ohnehin eine größere Umstellung bei der Karten-Infrastruktur plane. Dann sollte ich dort deutlich mehr Möglichkeiten haben.
Zum Display: Leider kann die App selbst weder die Helligkeit der Apple Watch steuern noch festlegen, wann die Uhr in den Always-On-Modus wechselt. Sowohl die grundlegende Helligkeit als auch das Zurückdimmen werden über die Einstellungen der Apple Watch gesteuert.
Normalerweise sollte die Uhr, sobald du das Handgelenk senkst, in den Always-On-Modus wechseln. WristTopo dimmt dann zusätzlich die Karte selbst ab, um Akku zu sparen, während die Route kontrastreicher sichtbar bleibt. Falls dein Watch-Modell kein Always-On-Display hat, sollte sich der Bildschirm einfach ausschalten.
Ich teste und benchmarke den Akkuverbrauch ziemlich viel. Bei den neueren Ultra-Modellen sollten es bei normaler Navigation ungefähr 7 % pro Stunde sein. Bei den kleineren 41-mm-Modellen eher etwa 10–12 % pro Stunde, je nach Zustand des Akkus.
Interessanterweise ist einer der größten Faktoren einfach, wie oft man das Display aktiviert und auf die Uhr schaut. :) Gerade am Anfang, wenn man die App ausprobiert, verschiedene Funktionen testet und das Display länger aktiv hält als bei einer normalen Wanderung, kann der Verbrauch etwas höher sein. Aber er sollte trotzdem nicht übermäßig hoch sein.
Falls dir etwas komisch vorkommt, melde dich gerne direkt bei mir. Ich kann mir das auf jeden Fall anschauen und versuchen zu helfen.
Vielen Dank nochmal fürs Testen und für die netten Worte! :)
Ja, mache ich gern, wenn ich Deine App ausgiebig getestet hab.