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Video: WISO lässt Navi-Apps gegeneinander antreten

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Das Verbrauchermagazin WISO hat in seiner aktuellen Ausgabe die ab Werk vorinstallierten Navi-Apps von iPhone, Android und Windows Phone gegen das kostenpflichtige TomTom-Navi antreten lassen und vergleicht sowohl die Routenführung für Fußgänger als auch die Autonavigation der getesteten Kandidaten.

ungenau

Abgesehen von den Nokia HERE-Maps – dies sollen noch im laufenden Halbjahr in den App Store zurückkehren – sind alle im Video vorgestellten Anwendungen auch für das iPhone erhältlich.

Neben Apples Karten-Anwendung, TomTom und den HERE-Maps fahren auch Googles Karten im unten eingebetteten Beitrag und überzeugen vor allem im Stadtverkehr. Zwar umfährt auch Apples Anwendung gesperrte Straßen zuverlässig, hält sich mit Stau-Prognosen und der Anzeige von Alternativ-Routen aber deutlich zurück.

(Direkt-Link)

Das Fazit des ZDF-Redakteurs Sven-Hendrik Hahn:

Zwei Apps haben überzeugt. Here Maps/Here Drive von Nokia bietet eine präzise Navigation. Zudem gibt es Verkehrsinfos. Die Karten kann man vorher aufs Smartphone laden und ohne Internetverbindung nutzen. Großer Nachteil: Es gibt keine Stau-Umfahrung. Die bietet Google Maps; es berechnet Routen anhand von Verkehrsinfos, ist sehr präzise, aber nur mit Internetverbindung nutzbar. Apple Karten liefert zwar klare Anweisungen für Fußgänger und bietet Verkehrsinfos, war im Auto aber ungenau. Es braucht eine Internetverbindung. Die Kauf-App von TomTom berechnet die Wege überwiegend richtig, ist ohne Internet nutzbar, aber zu teuer. Extras kosten Geld.

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Donnerstag, 05. Mrz 2015, 12:23 Uhr — Nicolas
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  • Leider sind einige Aussagen ungenau. Die aktuelle und zulässige Geschwindigkeit zeigt auch TomTom und der Aufpreis für die Verkehrsdsaten lohnt sich allemal, da diese ebenfalls sehr präzise sind.

  • Also ich hab Tomtom Westeuropa im Angebot und mit 20 Prozent für itunes Karten für effektiv 35€ bekommen. Das finde ich nicht zu viel, da auch 4x im Jahr die Karten aktualisiert werden

  • Ich habe den Test gestern schon gesehen und halte ihn für recht fragwürdig.
    Zum einen fehlen die diversen anderen Konkurrenten wie zum Beispiel Navigon.
    Außerdem halte ich die Einschätzung der Stauberücksichtigung für sehr subjektiv. Ich konnte bisher nur gute Erfahrungen mit der von Apple angebotenen App diesbezüglich machen, glaube aber dass dies sehr stark regional schwankt, auch weil die Verkehrsdaten (auch in den Radionachrichten) immer wieder erhebliche Lücken aufweisen.
    Die Preisbeurteilung ist für mich auch vollkommen unverständlich. Die TomTom Software (ich selbst nutze sie nicht, bin Navigon User) zielt auf ein Offline-Navigationsangebot ab, wie die Geräte, die es immernoch als reine Navigationsgeräte zu kaufen gibt. Dieses Konzept mit einer Online Map zu vergleichen ist zwar ok, aber dann müssen bei einem Preisvergleich doch auch weitere Offline Angebote hinzugezogen werden und der Datentraffic als prozentualer Kostenanteil des Telefonvertrags beziffert werden.
    Meiner Ansicht nach wieder einmal eine gute Testidee, leider ungenügend umgesetzt. Unerfahrene Nutzer werden durch solch halbherzige Tests vollkommen falsch beraten.

    • Sehr ich auch so. Das ist aber leider bei vielen WISO-Tests so. Die sind relativ „populär-wissenschaftlich“ durchgeführt und wenig fundiert. Unterhaltsam, mehr nicht.

    • Mein Problem mit dem Test ist, dass der Tester einmal mit dem Auto gleichzeitig mit allen Navis fährt, und einmal per Fuß. Sowas muss man über einen längeren Zeitraum intensiv testen! Ich fand z.B. Google immer ziemlich gut, bis ich regelmäßig quer durch Berlin zu Rushhour-Zeiten fahren musste. Wochenlang hat Google nicht mitbekommen, dass die „Straße des 17. Juni“ komplett gesperrt ist. Gerne fuhr er mich auch in den dicksten Stau, machte Käsesrundfahrten mit mir … Mit Waze ist es jetzt merklich besser geworden.

      Und bezüglich der Kosten: TomTom bezahlt man mit Geld. Google bezahlt man mit seinen Daten. Gerade für ein Verbrauchermagazin hätte ich da mehr erwartet als „Kostenlos ist geil!“

      • Waze wurde aber von Google gekauft und beide haben daher inzwischen eigentlich dieselben Daten xd

  • Warum wurde nicht auch mit Navigon verglichen? Ich bin grundsätzlich mit Navigon recht zufrieden. Die Stauumfahrung kostet hier, im Gegensatz zu TOMTOM, nur einmalig. Leider ist diese auch nicht wirklich gut. Oft umfährt man Staus die gar nicht da, oder zumindest nicht so lang sind wie angegeben und oft werden Staus auch nicht umfahren wo es nötig gewesen wäre. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass TOMTOM so viel besser ist als dass es mir 20,99 Euro im Jahresabo wert wäre. Das gleiche gilt für die Blitzer…

  • Warum wurde die (laut CONNECT) beste Navi-App Navigon nicht in den Test mit einbezogen? Somit ist der Test für mich für den A……! Schade

    • War ihnen wohl zu teuer :-D oder TomTom war zu großzügig ;) Ich bin jedenfalls von Navigon sehr überzeugt hab aber TomTom nie getestet.

    • Ich fahre seit Jahren bestens mit Navigon mit der grossen Bezahlversion. Das eingebaute Navi von VW ist nie so aktuell wie Navigon, zumal ja der Tacho darin perfekt arbeitet. Geht auch gut mit dem Ipad inkl. Simkarte.

  • TomTom ist auch ganz klar mein Favorit- auch, wenn die Verkehrsdienste kosten.
    Ich würde mir dort halt nur so etwas wie eine Spracheingabe bei der Suche wünschen – und die dann gleich auch über Online-POI.
    Das klappt bei Google bestens- irgendwas reinquatschen -meistens wird das richtige Ziel vorgeschlagen – einfach und schnell – klasse.

  • Warum wurde Navigon im Test vergessen?

  • Am besten immer noch Navigon.
    Wenn man vom TomTom kommt erst mal eine Umgewöhnung, aber sehr schnell merkt man: wieso hab ich’s nicht schon früher gemacht??
    Wie der Umstieg von Windof auf OSX. Plötzlich Merkmal, dass das Leben nicht umständlich sein muss, sondern man sich sehr viel Zeit sparen kann.
    Vor allem für Vielfahrer interessant, aber die entsprechen vielleicht nicht dem typischen Mischung TomTom-Fanboy. Bin aber auch über 50k km pro Jahr unterwegs.

  • Nutze seit einiger Zeit nur noch Skobbler (bzw. jetzt Scout) Navi +.
    Bin recht zufrieden. Im Vergleich zu Navigon merkt man schon, dass es noch nicht so perfekt ist, ist aber dennoch sehr brauchbar.
    Sogar unsere Europa-Rundreise im letzten Sommer hat es gut mitgemacht und uns immer zuverlässig ans Ziel geführt.

  • Nutze Navigon. Kotze manchmal aber auch ganz schön ab, weil Baustellen berücksichtigt werden, die es schon seit zwei Jahren nicht mehr gibt, bzw. nicht berücksichtigt werden, obwohl es diese schon seit zwei Jahren gibt. Gerade in Berlin-Mitte kann man mit Navigon eine Stadtrundfahrt im Fussgängertempo generieren. Nutze Fresh-Maps, sonst wäre es wohl noch schlimmer. Ansonsten würde ich mir bei Navigon wünschen, dass man den Öffentlichen Nahverkehr nach Eingeben eines neuen Zieles als Option dauerhaft ausschalten kann.

  • wie immer bleiben WISO, Stiftung Warentest & Co. leider nur an der Oberfläche – als objektive Kaufempfehlung haben diese Quellen (zumindest in der Hightech Industrie) längst ausgedient.

  • Auch Apples Kartenapp hat seine Vorzüge. Erstens wird das eingebaute Adressbuch genutzt und zweitens kann man einfach mit Siri: „Bring mich nach Hause“ oder wie auch immer eine Navigation starten, wenn am Strom, dann sogar nur mit Sprachkommandos. Als reines Navi schätze ich auch Tom-Tom. Und – auf dem iPhone können wir ja alle nutzen.

  • Apple benutzt doch TomTom Verkehrsdaten in ihrer Karten-App!? wie kann sich das dann unterscheiden?

    • Nach meiner Erfahrung berücksichtigt Apple Karten Staus nur bei Start der Planung. Google, Tom Tom, Navigon aber auch während der Fahrt. Die zugrunde liegende Technik bei Apple ist zwar Tom Tom, aber die wollen sich natürlich noch einen Vorteil erhalten. Offline Navigation alleine reicht nicht, denn wo hat man, zumindest in Deutschland, noch gar keinen Empfang?

      • Ah okay. Die Apple-App benutz ich nur ab und zu zu Fuß, hab das daher mit dem Verkehr noch nie ausprobiert. Hab sonst die Vollversion von Navigon und im anderen Auto voreingebautes Navi mit Live Traffic. Bin mit beiden sehr zufrieden.

  • tomtom mit verkehrsdiensten plus der Blick auf Google Maps Verkehrslage hat mich bisher immer prima, selbst an fiesen Freitagen, quer durch berlin gebracht.
    Und fiese Freitage sind z.b. Wenn einem TomTom vorschlägt von tegel nach Schönefeld lieber über den berliner ring aussenrum zu fahren, als durch die Stadt.

  • Ein paar gute Argumente hier im Thread.

    Kosten. Wer ein iphone oder Lumia usw. benutzt hat ein Datenabo, sonst würde das Smartphone keinen Sinn machen.

    Wer beruflich mit einem Auto unterwegs ist, wird mit einem Navifesteinbau oder einen speziellen Navigerät am besten Fahren.

    Wer gelegentlich mal navigiert, für den ist es am Ende egal, ob er Apple Karten oder TomTom nutzt.

    Ich habe sowohl ein Becker Navigerät als auch Skobbler / Navi im iPhone als auch Navigon im Androiden als auch Lumia Maps im Lumia.

    Die sind alle gut zu benutzen und bringen einen an das Ziel.

    Navi benutze ich nur im Ausland wegen dem Datentarif, der mir für das Ausland zu teuer ist.

    Ich persönlich nehme immer das iphone und Apple Karten, weil das am bequemsten zu bedienen ist und mich in den letzten 3 Jahren immer richtig ans Ziel gebracht hat und mir schon am Stuttgarter Kreuz eine neue Umfahrung gezeigt hat, die ich sonst bis heute nicht nutzen würde.

    Ob TomTom oder Navigon besser als Apple Karten ist, ist jammern auf hohem Niveau, besondern wenn man aus der Zeit des Rhein-Main-Atlas vom Falk Verlag stammt!

    Ich persönlich halte eine Kaufapp wie Navigon oder TomTom für mich nicht sinnvoll, bei 12.000 km pro Jahr, davon 11.000 bekannte Strecken. Für den Taxifahrer oder den Aussendienstmonteuer mag das wieder anders aussehen.

    Auch das mit dem Akku ist nicht richtig. Wenn ich mit dem iPhone navigiere, mache ich das immer im Passivmodus (powerknopf drücken), dann geht das Display aus und es blendet sich nur ein, wenn eine Wegänderung ansteht. Das macht sich sogar innerorts bezahlt.

    Ich navigiere damit 400 km in die Schweiz und habe mit meinem 4S gerade mal 30-40 Akku verbraucht, innerorts vielleicht 10%.

  • WAZE – über das Design lässt sich streiten und arbeitet nur mit Online Kartenmaterial, aber es
    – ist sehr präzise
    – liefert Staumeldungen, aktueller geht es fast nicht
    – Blitzermeldungen sind auch sehr zuverlässig

  • Habe jahrelang TomTom benutzt, bin auf Navigon umgestiegen und habe es bis heute nicht bereut!

  • Navigon dürfte deswegen nicht im Test sein, da ihr Produkt auf der HERE Karte basiert.

  • Völlig Nichts sagend dieser Test.
    Ohne den Weltmartkführer in der mobilen Navigation – NAVIGON – ist jeder Vergleich einer Smartphone Navigation eine Farce.

    Schade, hier bin deutlich Besseres gewohnt.

  • Stimme vielen meiner Vorredner zu. Ein Test ohne Navigon ist weitgehend wertlos!
    Habe mir einmal Navigon gekauft fürs iPhone und habe dank FreshMaps ein höchst aktuelles Kartenmaterial mit sehr wenigen Fehlern.

  • …und was ist mit Navigon ? Ist dies keinen „Test“ wert ?
    Offensichtlich war das Testbudget nicht hoch genug. Oh Mann.

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