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Klobig, groß und autonom: Sonys Kamera-Modul für Smartphone-Nutzer

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Uns hat es nach dem Blick auf die jetzt veröffentlichten Bilder des aktuell noch nicht im Handel erhältlichen Sony Kamera-Moduls DSC-QX10/0 die Sprache verschlagen.

Der unglaublich große Objektiv-Aufsatz, soll zukünftig als Accessoire für Smartphone-Nutzer angeboten werden, die keine komplette Kamera mitführen wollen und kommt – ausgestattet mit einem W-Lan Modul, einem eigenen Bildsensor und einem eigenen Akku – als autonomes Add-On, das sich zwar an iPhone und Co. befestigen lassen wird, dieses jedoch nur als intelligente Fernbedienung benutzt und nicht etwa über der Kamera-Linse des Handys sitzt.

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Wahlweise magnetisch bzw. mit einem Plastik-Clip an den Rücken des eigenen Smartphones geklickt, soll das Objektive Bilder im 20 Megapixel-Bereich schießen, eine eigene SD-Karte mitbringen und sich als Alternative zur ab Werk integrierten Smartphone-Kamera einsetzen lassen. Preise und das angepeilte Release-Datum stehen momentan noch nicht fest. Die für die Bilder verantwortliche Webseite Sonyalpharumors hat jedoch den 4. September ins Rennen geworfen.

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Dienstag, 13. Aug 2013, 9:40 Uhr — Nicolas
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  • Wenn ich mir die Fotos des Sony Experia meiner Schnecke ansehe müsste Sony das Monster fairerweise jedem ihrer Android Smartphones beilegen :)

  • Also benutzt man nur das display vom Smartphone? Nix ganzes und nix halbes…

  • Klingt sehr interessant, bin auf Details und erste Testberichte gespannt.
    Ich fotografiere sehr gerne mit dem iPhone 4S, ein flexibler objektivaufsatz (wenn er die entsprechende Qualität hat und praxistauglich ist) steht auf meiner Wunschliste ganz oben.
    Dann kann die handykamera ruhig nur 5 mp haben, das reicht ja dann für Schnappschüsse. Und im urlaub kommt dann das kleine objektiv mit.
    Hoffe die setzten das gut um :)

  • Naja, besser, als all die Aufstecklinsen, die es für das iPhone gibt. Was hilft eine Brennweitenveränderung bei so kleinem Sensor mit so großer Randunschärfe.
    Das Modul auf dem Foto ist natürlich erschreckend groß, aber als in sich optimiertes System von den Ergebnissen sicher besser als die Notlösung…

  • Ich finde das Ganze schon sehr interessant. Denn schließlich wird das Telefon nicht nur als Fernbedienung, sondern auch als Display und als Speichermedium genutzt.
    Wahrscheinlich ist noch nicht einmal notwendig die Geräte physisch zu verbinden, man könnte beispielsweise mit einer Hand das objektiv halten, mit der anderen auf das Display schauen und bedienen .
    Vielleicht ist es ja doch ganz nett. Auch wenn ich zuerst gedacht hab, die wollen mich verarschen….

    • Hab gerade das mit der SD Karte gelesen-das wäre dann allerdings Irgendwie nicht zu Ende gedacht. Ich will keine feste Karten mehr nutzen müssen! Wieder CDs, noch DVDs, noch SD Karten. Das ist alles letztes Jahrhundert.

  • Sehr interessant. Am Ende hat man wirklich nur noch ein Smartphone mit lauter Addons dafür.
    Besser als mehrere Geräte mitschleppen. So ein Objektiv +Smartphone ist immer noch viel kompakter als eine gesamte kompaktkamera + Smartphone XD

  • Gute lichtstarke Objektive sind nunmal größer. Ich finde die Idee gut. Spart vielleicht Platz (Handy plus Objektiv vs. Handy, Kamera plus Objektiv)
    Bin mal gespannt auf die ersten Testberichte.

  • Top! Auf so was warte ich schon ewig. Dachte zwar eher daran, das iPhone als Steuereinheit auf die Rückseite eines Kameragehäuse einzusetzen, aber das ist schon nah dran.
    So verbindet man die Vorteile der iPhone Fotografie (sofortige Bildbearbeitung, Sharing, intuitive Bedienung über’s Touchscreen) mit der überlegenen Technik großer Kamera’s und Objektive, die sich aus Platzgründen (noch) nicht in ein Smartphone integrieren lassen.
    Ich fotografiere sehr gern mit dem iPhone und will auch keine weitere Kamera mit mir rumschleppen, aber hier und da stößt man damit doch an Grenzen, die nur eine „große“ Kamera überwindet.
    Wieso verschlägt es Euch da die Sprache, iFun Team? Ich denke wenn ein Weltkonzern wie Sony, der für viele neue Produkte und Innovationen steht, ein solches Produkt entwickelt und rausbringt, rechnen die sich schon Chancen damit aus. Kommt ja nicht von Conrad… ;-)

  • Mag klobig aussehen, aber gute Bilder fordern einentsprechend geoßes Objektiv, Physik lässt sich nicht überlisten!
    Von daher, wenn die Testberichte stimmen, dann werde ich mit durchaus überlegen so ein Teil zu kaufen. Letztlich auch eine Preisfrage

  • Da gibt es viel professionellere Lösungen als diese ….

  • Was zum.. Leute bitte! Kauft euch doch einfach gleich ne kompakte Kamera. Meine Fresse ist das bescheuert!

  • Ich brauch mein Iphone für Schnappschuss Bilder, und eine 6D für richtige Fotos.
    All die Kompakt Kameras sind schrott, sie sind nicht schlecht aber auch nicht gut.

    Der Vorteil vom Iphone ist halt die super kompakte Bauform und die geht verloren mit so einem Aufsatz!

    Erwartet ihr wirklich drastisch bessere Fotos von so einem Teil? 20MP ist Unsinn bei so kleinem Objektiv, das rauscht genau gleich wie bei der original Iphone Cam! Und dann fehlt auch noch der Blitz!

    Lieber richtige Spiegelreflex mitschleppen als so ein ding was nix bringt.

  • klobig, groß??? blödsinn. gute photos brauchen nunmal gute linsen und große sensoren! die idee finde ich echt genial, denn anstatt eine kleine kompakte, steckt man das ding in den rucksack und hat aber viele vorteile!( wenn die qualität der bilder stimmt) denn ich kann die bilder auf einem größeren und besseren bildschirm ansehen. habe genug rechnenpower, um sie zu bearbeiten und kann sie auch gleich verschicken. ist doch viel cooler, als bei einer digicam und einem iphone. finde die idee grandios. allesdings muss das bezahlbar bleiben! ich
    könnte mir aber vorstellen, es zu kaufen!

  • Auf soetwas warte ich seit jahren!

    Handy für „schnell mal etwas aufnehmen“ und im Urlaub kommt das objektiv mit. Perfekt. Wäre super, wenn die Bilder per NGC etc direkt aufs phone kommen würden.

  • 20 Megapixel? Hört der Blödsinn nie auf?

  • Das Objektiv kann man dann aber auch getrennt von der Kamera benutzen, um besonders spannende Perspektiven einzufangen, ohne sich dabei verrenken zu müssen. Allerdings ein teurer Spaß.

  • Ich lese hier zum Teil eine ziemlich destruktive Unwissenheit.

    Es handelt sich hierbei, bei der größeren Variante dieser „Vorsätze“, um eine Sensor-Objektiveinheit, wie sie in der Sony RX100/M2 verbaut ist. Aktuell sind die Sony RX100 und die RX100 M2 – mit weitem Abstand zu den Konkurrenzprodukten – die besten Kompaktkameras am Markt, zu welchen es bei den Mitbewerbern keine alternativen Geräte in Sachen Bildqualität gibt. Die 20 Megapixel sind bei der RX100/2 ebenfalls kein Problem, da es sich hierbei um einen großen Sensor handelt. Selbst bei ISO6400, macht die M2 noch sehr gute und alltagstaugliche Fotos in schlechten Lichtsituationen (zu später Stunde in einem Restaurant mit schwacher Beleuchtung z.B.).

    Ich bin sonst der erste der aufschreit, wenn ich lese dass viele Megapixel in einer Kompaktkamera oder gar in einem Handy verbaut werden. Insbesondere bei Handys, sollte meiner Meinung nach die Grenze bei 4-5 Megapixeln liegen – MAXIMAL.

    Des Weiteren mag ein iPhone 5 bei guten Lichtverhältnissen zwar ganz gute Bilder schießen, werden diese aber schlechter, kann man die Fotos vergessen, wenn man auch nur etwas Anspruch an die Bildqualität hat.

    Wie gesagt, es wird zwei Modelle dieses Sony-Produktes geben. Das kleinere Modell bekommt eine ähnliche Sensor- und Objektiveinheit wie die Sony WX150. Das Top-Modell hingegen die Ausstattung der RX100II. Diese kostet sonst 750 Euro.

    Ich fotografiere ansonsten seit 7 Jahren mit Vollformat-DSLR’s von Canon. Dennoch hatte ich erst die RX100 und jetzt seit zwei Wochen die neue RX100M2. Diese Kameras sind eine gute Alternative zur Großen, wenn man etwas für die Hosentasche haben will, das bessere Fotos schießt als Einsteiger DSLR-Kameras mit Kit-Objektiv. Aus diesem Grund sind diese beiden Kameras auch unter ambitionierten (Hobby-)Fotografen sehr beliebt, wie man z.B. im DSLR-Forum sehen kann.

    Canon, Nikon etc., bieten in der Klasse der Kompaktkameras keine Alternative zu der RX100-Serie. Sicher auch um ihre eigenen größeren Kameras nicht zu kannibalisieren. Auch hat Canon zum Beispiel gar keinen passenden Sensor in seiner Modellpalete, welchen sie, wenn sie wollte, einsetzen könnten.

    Zu der WiFi-Übertragung: Diese gibt es auch an der RX100II und sie funktioniert mit der Sony-App ziemlich gut an iPhone und iPad. Man hat das LiveView-Bild nahezu verzögerungsfrei auf dem Display des iOS-Gerätes – bis zu einer Entfernung von etwa 80 Meter. Die Steuerung funktioniert auch ziemlich gut per iOS. Ich hatte die Kamera so zum Beispiel vor einigen Tagen unter einem Hexacopter eines Freundes geschnallt, das Live-Bild hatten wir am iPad und konnten so in über 50 Meter, Bilder von seiner Firma schießen und auch genau sehen was wie fotografieren. :D

    Also wenn dieser Objektiv-Vorsatz nun noch etwas günstiger wird als die RX100II, sehe ich da durchaus einen großen Markt für. Insbesondere für die kleinere Einsteiger-Einheit, sollte diese unter 200 Euro kosten.

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