Navi-Apps mit Nutzerbeteiligung
Google Maps und Waze bessern beim Funktionsumfang nach
Die Navigations- und Verkehrs-Apps Google Maps und Waze stehen demnächst mit neuen Funktionen zur Verfügung. In Google Maps wird man irrtümlich abgegebene Verkehrsmeldungen zurücknehmen können und Waze will die Nutzung der App mit fünf neuen Features verbessern.
Beides hat vorab das Blog Android Authority ausgegraben. So finden sich im Quellcode der neuesten Version von Google Maps Hinweise auf die Möglichkeit, zuvor abgesetzte Verkehrsmeldungen wieder zu revidieren.
Google bietet seit über zwei Jahren die Möglichkeit, dass man in Google Maps Meldungen zu Verkehrsstörungen und Gefahrenstellen absetzen kann, ähnlich wie schon längere Zeit in Waze der Fall. Ergänzend soll man künftig auch die Möglichkeit erhalten, selbst abgesetzte Meldungen wieder zurückzunehmen. Bislang muss man hier warten, bis die Störung von selbst verschwindet, weil die Meldung zu lange zurückliegt oder keine Bestätigungen mehr erhält.
Waze plant mehrere neue Warnfunktionen
Waze ist Google Maps in Sachen Funktionsumfang stets ein paar Schritte voraus. Hier haben die Entwickler ausgewählte Nutzer per E-Mail davon in Kenntnis gesetzt, dass sie in Kürze fünf neue Funktionen in ihre App integrieren.
So soll Waze beispielsweise künftig vor Gefahrenstellen wie scharfen Kurven, Bremsschwellen oder Mautstellen warnen und frühzeitig auf Einsatzfahrzeuge aufmerksam machen, die sich im Straßenbereich befinden. Zudem wollen die Entwickler die Navigation in Kreisverkehren verbessern, die Lieblingsrouten der Nutzer markieren und vor plötzlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen warnen.
Gestaffelte Einführung in ausgewählten Ländern
Waze zufolge sollen die Neuerungen im Laufe der kommenden Wochen bereitgestellt werden, allerdings nicht für alle Nutzer in allen Ländern. Eine Warnung vor im Straßenbereich stehenden Einsatzfahrzeugen werden zunächst nur Waze-Nutzer in den USA, Kanada, Mexiko und Frankreich erhalten.


Die Warnung vor Bahnuebergaengen hat Waze schon seit Jahren drin, er warnt auch vor Bahnübergängen in alten Industriegebieten wo seit 40 Jahren kein Zug drüber gefahren ist. Manchmal sind in solchen Gebieten 5-6 Bahnübergänge in kurzen Abständen das nervt schon teilweise.
Wer fährt auch durch Industriegebiete?
Naja, wer keine Redseligen Navis mag, wird wohl allgemein mit Google Maps nicht glücklich.
Nach dem 5. mal „du befindest dich auf der schnellsten Route“ habe ich Google nicht mehr nutzen wollen.
Dann schalte die Warnung ab!
Warnung vor Geschwindigkeitsbegrenzungen bekomme ich auch schon länger bei Ortsdurchfahrten auf Landstraßen.
Ich mag und nutze Waze .. aber es hat auch ein paar Macken. Schön wäre z.B. wenn Waze nicht ungefragt von der zuvor ausgewählten Alternativroute wieder auf die Originalroute schwenken würde
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Waze ist ein Google Produkt……fliegt runter…..
Versteckte ICE Warnung vor Einsatzfahrzeugen in den USA?
Kann google maps navi, was übrigens sehr nice auf apple carplay aussieht, auch blitzer anzeigen lassen, so wie bei Waze?