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Marktplatz macht eBay Konkurrenz

Facebook startet In-App-Flohmarkt für Nutzer

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Die Facebook-App wird in den USA, Großbritannien, Australien und Neuseeland testweise um den Kleinanzeigenbereich Marketplace erweitert. Die neue Funktion steht in besagten Ländern für iOS- und Android-Nutzer, die mindestens 18 Jahre alt sind, zur Verfügung. Weitere Länder sowie eine Ausweitung auf die Facebook-Desktop-Anwendungen sollen folgen.

Facebook Marktplatz Screenshot

Mehr als 450 Millionen Nutzer sind der Pressemitteilung zur Vorstellung der neuen Funktion zufolge auf Facebook in „Flohmarktgruppen“ aktiv. Mit dem neuen Angebot will Facebook diesen Interessen entgegenkommen und ein einfach zu nutzenden Marktplatz bereitstellen. Der neue Bereich präsentiert beim Aufruf zunächst Fotos der Angebote von Facebook-Nutzern in der Nähe. Weitere Artikel lassen sich per Suchbegriff oder anhand von Ortsangaben, Kategorien oder Preisen filtern.

Facebook Marktplatz Screenshots

Das Einstellen von Angeboten benötigt nur wenige Klicks. Ähnlich wie bei eBay knipst man ein Foto, wählt eine Kategorie, beschreibt das Angebot und legt einen Preis fest. Die Kaufabwicklung erfolgt direkt zwischen Interessent und Anbieter, Facebook überlässt auch die Bezahlung und Lieferung der Güter komplett den Nutzern.

Dienstag, 04. Okt 2016, 6:54 Uhr — chris
20 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • „überlässt auch die Bezahlung und Lieferung der Güter komplett den Nutzern.“

    NOCH! Würde mich in keinster Weise wundern wenn wir bald unsere Zahlungsdaten und Adressen für eine Nutzung preisgeben müssten.

    • Dann hald einfach nicht benutzen. Du MUSST gar nichts.

    • …selbst schuld wenn man Facebook und Co. nutzt. Solange man denen nicht deutlich zeigt, dass man mit der Entwicklung nicht zufrieden ist (einfach löschen), ändert sich nichts. Du machst dich freiwillig abhängig und lieferst dich aus.

    • Meine Güte, immer diese negative und erstmal immer dagegen Stimmung hier ist echt zum Kotzen. Und wenns mal keine Gegenargumente gibt, wird über einen Rechtschreibfehler hergezogen.

      Fast nur beknackte Besserwisser und Morgenmuffel hier, die die Stimmung im Forum schön am Tiefpunkt halten.

      Wenns so weitergeht, werde ich für meinen Teil die App löschen.

      • Seh ich auch so…sobald man angemeldet ist bei Facebook wissen die eh alles über einen selbst wann ihr aufsteht und schlafen geht (aufs Jahr gerechnet wann ihr online geht wie oft und wann nicht) nun bietet Facebook nen eigenen Flohmarkt an wo alle etwas anbieten können…ich selbst bin glaub ich in 3 Flohmarktgruppen und es ist leicht unübersichtlich weil die fast alle gleich heißen xD naja aber ich finds ne gute Idee :)

      • Ich würde nicht direkt die App löschen, die News sind super, aber aufhören die Kommentare zu lesen

      • Auch ne Lösung.

  • Neuseeland ist ja ein derber Markt… Not. Freund von mir ist von dort- Bauermentalität. Wieso also so etwas dort starten?

  • Genau das, ist der Hintergrund…..

  • Die solltrn doch mal lieber ihre akku laifzeit in der app in den griff bekommen statt so einen mull

  • Sehr konsequent. Da beobachtet FB genau was in ihrem Haus passiert. Ich denke beinahe jeder Ort hat so eine/n (oder mehrere) „Biete, Suche, Tausche“ Seite/Chat. Meine Freundin nutzt dies oft nebenbei. Gibt hier mal etwas ab, holt dort etwas. In einem Fall ging mein WLAN Router kaputt und in weniger als 1.Std hatte ich einen neuen, in einem anderen besorgten wir uns eine Kaffeemaschine zu 20% des Neupreises ebenfalls in kürzester Zeit. Auch Lebensmittel werden abgegeben oder geholt. Finde ich echt gut. Auf FB hat man viele Nutzer und da geht sowas auch entsprechend schnell. Eine eigene Kategorie bei FB kann da nicht schaden, aber ansonsten sollte sich Facebook da absolut raushalten.

  • …ganz klar „noch“.

    Kann nicht mehr lange dauern bis auch Verkaufsgebühren an Facebook fließen und vermutlich ein eigener Bezahldienst (facePay?) genutzt werden muss.

    Ist aber ein cleverer Schachzug, wenn man bedenkt, dass eBay es den Privatverkäufern immer schwieriger macht und die privaten in die Kleinanzeigen „verbannen“ möchte.

  • Ich hätte da einen Tip : Wenn man eine App gut findet, dann nutzt man sie. Und wenn nicht, dann lässt man es. Dann braucht man sich auch nicht allein aufgrund der Existenz dieser App aufregen. Das Leben kann so einfach sein ;)

  • Ich hab vor kurzem die App swoopstr für mich entdeckt um Sachen zu tauschen und verkaufen. Finde ich besser als das über Facebook zu machen.

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