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Neue Bedienkonzepte und Sicherheitsfunktionen

DJI Neo 2 kann auch alleine fliegen: Unkompliziert und top für den Einstieg

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34 Kommentare 34

Der für seine Drohnen bekannte Anbieter DJI hat im vergangenen Monat die neue Neo 2 vorgestellt. Die leichtgewichtige Einsteiger-Drohne richtet sich auch an Anwender, die noch keine Erfahrungen mit den fliegenden Kameras gemacht haben und ist fällt nicht nur ultrakompakt sondern auch sehr leichtgewichtig aus.

Dji Neo 2 1

Die neue DJI Neo 2 misst kompakte 15 × 17 × 4 cm und wiegt nur 151 Gramm

Aufgepasst: Bevor wir hier unsere Eindrücke der DJI Neo 2 notieren, denkt bitte daran, dass ihr (oder die von euch beschenkte Person) vor dem ersten Start der Drohen nicht nur eine Haftpflichtversicherung benötigt, sondern auch eine kurze UAS-Betreiberregistrierung beim Luftfahrt-Bundesamt durchlaufen muss. Diese dauert nur wenige Minuten und ist schnell am Rechner erledigt, sollte jedoch nicht vergessen werden. Das Luftfahrt-Bundesamt drückt euch eine Registrierungsnummer in die Hand, die an der Drohne befestigt werden muss und erhebt Gebühren in Höhe von 20 Euro.

Display und Aktionstasten direkt am Gerät

Zurück zu DJI Neo 2: Die kompakte Drohne bewirbt sich als halbautonomer Kameramann für einfache Aufnahmen im Alltag und auf Reisen und hat ihr Bedienkonzept überarbeitet. Ein neues, kleines Display an der Vorderseite zeigt den aktiven Modus an und vereinfacht die Nutzung der Kamera auch ohne Smartphone.

Drohne Display

Mit dem Display vorne am Gerät lassen sich automatische Flugmodi wählen

Mit drei Tasten lässt sich die Drohne direkt am Gerät starten. Dafür wählt man im Display den gewünschten Flugmodus aus, schaut sich als Einsteiger kurz das begleitende Tutorial in der App an, und kann diesen dann direkt mit der zusätzlichen Start-Taste aktivieren. Hier hebt die Neo 2 dann automatisch von der Handfläche ab und kehrt nach der Aufnahme wieder präzise zur Hand zurück. So lassen sich mehrere kurze Sequenzen erstellen, ohne dass man zu zweit arbeiten oder mit einem Controller ausgerüstet sein müsste.

Neo 2 Flugmodi Scaled

Die automatischen Flugmodi lassen sich in der App konfigurieren und werden hier auch erklärt

Die Gestensteuerung ergänzt dieses Prinzip. Mit einzelnen Handbewegungen lassen sich Entfernung und Ausrichtung der Drohne steuern. Richtet man etwa die flache Handinnenseite auf die Drohne, lässt sich deren Höhe und die Position im Raum beeinflussen. Mit zwei Händen kann man die Distanz der Drohne zum eigenen Körper steuern.

Neben den automatischen Flugmodi, die direkt am Gerät aktiviert werden können, lässt sich das iPhone als Fernbedienung für die DJI Neo 2 nutzen. Das iPhone ist seinerseits jedoch auf eine direkte WLAN-Verbindung zur Drohne angewiesen, was diese Art der Steuerung auf mittlere Reichweiten begrenzt. Die optionale Fernsteuerung des Anbieters erhöht die mögliche Distanz deutlich.

Überhaupt nimmt euch die App an die Hand und erklärt den Einsatz der Neo 2 Schritt für Schritt

Die neue omnidirektionale Hinderniserkennung unterstützt dabei, da sie mithilfe von LiDAR, Kameras und Infrarotsensoren die Umgebung überwacht. Das Gerät reagiert frühzeitig auf mögliche Hindernisse und hält Abstand. Dadurch wirkt das Flugverhalten kontrollierter und die automatische Personenverfolgung zuverlässiger als beim Vorgänger.

Die Drohne ist zwar vergleichsweise klein, die Geräuschentwicklung jedoch ordentlich. Filmt man in belebten Bereichen (vorausgesetzt dies ist hier zulässig), muss man sich darauf einstellen seine Mitmenschen zu stören. Die Intensität ist zwar weniger aufdringlich als beim Vorgängermodell, ist aber weiterhin deutlich zu vernehmen.

Iphone Steuerung Scaled

Die Benutzeroberfläche der DJI-App ist Deutsch, die Steuerung schnell erlernt

Der komplette Propellerschutz schützt vor kleineren Berührungen und erleichtert Flüge in Innenräumen, die mit der Neo 2 durchaus möglich sind. Eine Transporttasche liegt der Drohne jedoch nicht bei, was schade ist, da die Antennen leicht hervorstehen und sich beim Verstauen verfange können. Aber irgendwie muss DJI ja auf den Kampfpreis kommen. Alleine kostet die Neo deutlich unter 250 Euro.

Nochmal zur Erinnerung: Für den Betrieb müssen Nutzer in Deutschland eine Pilotennummer beantragen und eine Versicherung besitzen, die Drohnenflüge einschließt. Mit ihrem Gewicht von nur 151 Gramm bleibt die Neo 2 zwar in der eigentlich lizenzfreien Kategorie unbemannter Luftfahrtsystems mit einer Startmasse von unter 250 Gramm, da jedoch Kameras an Bord sind führt kein Weg am Luftfahrt-Bundesamt vorbei.

Gestensteuerung

Neben den automatischen Flugmodi, der Sprach und der App-Steuerung versteht sich die Neo 2 auch auf Gesten

Kamera, Flugverhalten und technische Neuerungen

Der Sensor im Halbzoll-Format löst mit zwölf Megapixeln auf und filmt in 4K mit bis zu sechzig Bildern pro Sekunde. Zeitlupen sind mit bis zu hundert Bildern pro Sekunde möglich. Das neue zweiachsige Gimbal stabilisiert beachtlich. Die breitere f2.2 Optik verbessert die Bildqualität sichtbar, auch wenn bei wenig Licht weiterhin Grenzen bestehen. Professionelle Farbräume und RAW Fotos werden nicht unterstützt. Die Qualität ist damit vor allem für soziale Medien und private Filmaufnahmen geeignet.

Operation 2 2500 1

Schön ist, dass die App nicht zwingend benötigt wird

Der interne Speicher wurde deutlich vergrößert und umfasst nun 49 Gigabyte. Die Dateien lassen sich über WLAN mit hoher Geschwindigkeit auf das iPhone übertragen. Die Drohne verfolgt Personen mit bis zu zwölf Metern pro Sekunde und bleibt auch bei mittlerem Wind stabil. Das Hovering wirkt sehr präzise.

Die Laufzeit liegt weiterhin bei maximal 19 Minuten und fällt in der Praxis meist kürzer aus. Zusatzakkus sind daher für längere Ausflüge notwendig. Mit seinem Fly More Paket adressiert DJI dies bereits und bietet die Neo 2 auch mit insgesamt drei Akkus und einer begleitenden Ladestation für 329 Euro bereit. Spätestens hier braucht es dann eine Transporttasche, damit das Gerät insgesamt kompakt und reisetauglich bleibt.

Video: Die App-Steuerung im Detail

Die Neo 2 zeigt einen deutlichen Fortschritt gegenüber der vorherigen Generation. Die umfassende Sensorik erhöht die Sicherheit. Die Kamera liefert stabilere und detailreichere Aufnahmen. Die Bedienung direkt am Gerät erleichtert spontane Sequenzen und verringert die Abhängigkeit von der App.

Die neuen Trackingfunktionen unterstützen auch höhere Geschwindigkeiten, hier sind wir jedoch noch zu unerfahren, als dass wir uns auf schnelle Flüge einlassen würden und können leider keine Erfahrungen diesbezüglich teilen.

DJI NEO 2 Fly More Combo Remote Controller Not Included

Im sogenannten Fly-More-Bundle: Die Neo 2, drei Akkus, Zubehör und eine Ladestation

Drohnen verlangen ihren Piloten schon eine gehörige Portion Respekt ab. Die lauten, schnellen Flugobjekte beeindrucken nicht nur Anfänger und wollen stets mit Bedacht, Aufmerksamkeit und Verantwortung geflogen werden.

Insgesamt eignet sich die Neo 2 besonders für Hobbyanwender, Reisende und Menschen, die unkomplizierte Aufnahmen der eigenen Person anfertigen möchten. Auch das eigene Grundstück lässt sich hier schön aus der Vogelperspektive begutachten.

Video: Die autonomen Flugmodi im Detail

Die Kombination aus automatischen Flugmodi, stabiler Sensorik und kompakter Bauweise macht die Drohne zu einer leicht zugänglichen Lösung, die sich unserer Meinung nach hervorragend für Einsteigerinnen und Einsteiger eignet. Mit der Neo 2 kommt man recht schnell zu vorzeigbaren Ergebnissen, ohne Angst haben zu müssen die Drohne oder seine Umwelt zu beschädigen.

Produkthinweis
DJI Neo 2 (nur Drohne), Leicht und Faltbar, Start und Landung auf der Handfläche, Gestensteuerung, ActiveTrack,... 239,00 EUR

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
05. Dez. 2025 um 18:59 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


    34 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Die einer war gerade sehr günstig in der black week. Sonst auch immer Angebot zu haben, falls einer die zweiter nicht brauch.

    • Gute Anmerkung, aber gerade mit Blick auf die Gestensteuerung und die automatischen Aufnahme-Modi würde ich im Zweifel eher zur Zweier greifen. Die 150 Euro [0] machen die erste Generation zwar wirklich attraktiv, allerdings besitzt die Neo 2 fast den doppelten internen Speicher und hat die (für Anfänger wichtige) Hinderniserkennung mit im Gepäck. Das ist den Aufpreis wert.

      [0] https://www.ifun.de/amzn/B07FTPX71F

      • Doppelter Speicher, aber nicht mehr Aufnahmezeit. Vorher 4K bei 30fps und jetzt 4K bei 120fps.
        Eine eklatante Qualitätssteigerung, ja, und mein Kaufgrund.
        Aber oft entsteht der Eindruck, dass doppelt so viel drauf passt.
        Begrüßt hätte ich es, wenn DJI uns microSD-Karten hätte stecken lassen.

    • Die Neo 2 hat aber auch ein verbessertes Gimbal. Neo 1: einachsiges Gimbal, Neo 2: zweiachsig und digitale Stabilisierung.
      Zudem ist die Gestensteuerung eine wirkliche Verbesserung zum Vorgänger. Und das Fliegen ist durch die Hinterniserkennung sicherer.

  • Ich habe mir die Neo 2 schon vor der Black Week angeschafft. Super Preis/Leistung und einfach zu bedienen. Ich hatte schon Erfahrung mit der Dji Mini Pro 2… Da ich mir die FlyCombo nicht zugelegt habe fehlt aber eindeutig min. die RC2 um auch mal Videos zu drehen, die über das normale ‚Influencer‘ Video hinausgehen. Trotzdem definitiv ihr Geld wert!

  • Die Registrierung einer Drohne ist unkompliziert nach Eingabe der Versicherungsnummer. Scheinbar muss der Bezahlvorgang irgendwo im Amt stocken, auch nach Monaten keine Abbuchung, in Foren ist sogar von Jahren die Rede…

  • Die Neo 2 werde ich mir zulegen und bin gespannt.

    Meine Erfahrung von der Neo 1:

    Untertitel vom Artikel;
    „DJI Neo 2 kann auch alleine fliegen“

    Ich hatte mit der 1 mehrere verloren – Fly away.
    Aus meiner Sicht ist das beworbene automatisierte Fliegen eine Verbrauchertäuschung.
    Ich spreche hier von den fertigen autonomen Flügen auf Knopfdruck , wie Cycle, Rocket, Drony etc.

    Bei DJI bezieht man sich auf diese Passage in der Anleitung:

    „Vor der Verwendung der Handflächensteuerung musst du dich vergewissern, dass die DJI Neo zuvor über Wi-Fi mit DJI Fly auf deinem Smartphone verbunden wurde.“

    D.h. die Neo fliegt nicht alleine.
    Das ist eine eklatante Einschränkung für den einfachen Umgang.

    Wer nur Insta-Inhalte produziert, für den mag es gut sein.
    Wer aber in der Natur in schwierigerem Terrain ist, für den ist das nicht praktisch.

    In der Praxis heißt das;
    – Smartphone rausholen und App starten
    – Neo einschalten auf Verbindung warten (brauch Zeit)
    – Smartphone muss in der Hand bleiben
    – App muss geöffnet bleiben
    – sperrt sich das Smartphone, dann ist die WiFi-Verbindung unterbrochen
    – neues Öffnen der App baut manchmal keine Verbindung mehr auf

    Ich habe tolle Aufnahmen mit der Neo 1, aber das sie eben nicht automatisiert fliegen darf ist, ist eine deutliche Einschränkung.

    Des Weiteren muss die App auch verwendet werden, da sonst die Zeitstempel der Aufnahme nicht stimmen.
    Das im Jahr 2024 (Release) bzw. 2026 ist eigentlich kaum zu glauben.
    Und bei den Videos fehlen auch die GPS-Infos. Die gibt es bei den Bildern (manchmal).

    Und auch sei genannt, dass oft beim Download der Videos via WiFi die Qualität reduziert wird.
    Hier konnte ich noch kein Muster erkennen.
    Wer immer die beste Qualität möchte, per USB an den Rechner anstecken. Ans iPhone anstecken funktioniert, kommt auch in der Dateien App, aber nach einer Minute bricht immer die Verbindung ab. Ist aber nur bei der Neo so, andere Peripherie funktioniert problemlos.

    Mein Resümee bei der 1 ist naja.
    Ich hoffe, dass die 2 besser ist.

    Mein Hauptgrund zum Kauf der 2 ist 4K bei 60fps.

    • Den Satz aus dem Artikel wollte ich noch zitieren;

      „Ein neues, kleines Display an der Vorderseite zeigt den aktiven Modus an und vereinfacht die Nutzung der Kamera auch ohne Smartphone.“

      Bitte Anleitung lesen. Ohne App oder Steuerung darf das Gerät nicht betrieben werden!
      Das kann zum Verlust führen.

    • Wist die gleichen Probleme auch mit 2er haben oder der flip

      Allen fliegen ist so ne Sache. Gibt immer Einschränkungen. Über Wasser z.b ist immer sehr problematisch
      Für paar Aufnahmen im Geld oder in einsehbaren Umgebungen ist es geeignet. Über einer Schlucht rocket zu machen ohne eine Verbindung mit dem Telefon oder Fernbedienung ist mir zu gefährlich ;)
      Auch am Meer ist mir eine Baden gegangen :/

      Hab mir jetzt bei Amazon im Warehouse flip mit rc2 flight more combo für 450€ gekauft die hat zwar weniger Funktion als neo2 dafür fliegt die deutlich länger und hat anständige Fernbedienung dabei

    • Einmalig muss sie verbunden werden nach kauf. Danach fliegt sie auch alleine ohne Smartphone…

      • Diese Aussage ist vollkommen falsch. Siehe Anleitung. Zudem funktionieren dann auch Zeitstempel nicht.
        Eine aktive Verbindung mit der App ist immer Pflicht.

  • Kurze Frage zur Gültigkeit der Registrierung ,nur in D oder europaweit ?

      • Für die UK muss du eine Flyer ID und eine Operator ID beantragen.
        Flyer ID bekommst du kostenlos , musst dafür eine Sachkundetest machen (40 Fragen, min. 30 müssen richtig beantwortet werden). Gültigkeit 5 Jahre.
        Mit der Flyer ID kannst du dann die Operator ID beantragen, die auf der Drohe angebracht werden muss. Kostet rund 12 GBP und gilt 1 Jahr.
        Gerade erst beides gemacht. Der Test ist umfangreich, aber machbar. Beide IDs werden sofort online ausgestellt.
        Versicherung braucht man in UK für den Privatgebrauch von so kleinen Drohnen nicht, macht aber Sinn.
        Wir werden nächstes Jahr Urlaub in UK machen, deswegen habe ich das gerade erst alles durchgeklickt. Keine Ahnung, wie sehr das kontrolliert wird. Aber besser haben als brauchen.

    • Musst du bei den einzelne Ländern mal schauen. Da ist Europa irgendwie nicht so geeint, wie man meint.
      Für NL braucht man gar nichts, da unter 250g (und denen ist die Kamera im Gegensatz zu D egal).
      Für Luxemburg muss man zusätzlich registrieren (myGuichet).
      Für UK ist auch eine Registierung notwendig (Flyer ID und Operator ID).
      Für die 3 Länder hab ich nachgeschaut, da wir dort 2026 Urlaub machen werden.

  • Hat schon jemand Erfahrungen dahingehend, ob diese Drohne auch zur Handfläche zurückkehrt, wenn sie den Sichtkontakt zur selbigen verloren hat? Und falls ja, wie lange kommt sie damit klar? Danke!

    • Ich kann nur für die 1 sprechen;

      Das funktioniert im Prinzip sehr sehr gut.
      Irgendwo auf einer Wiese, auf einem Fussballplatz , beim Skaten etc. überall wo guter Kontrast und gute Lichtverhältnisse sind.
      Kann man nicht meckern.

      Allerdings gibt es die Situation auch öfters, dass man zwei, drei, manchmal auch mehr Schritte auf die Drohne zugehen muss.
      Bei ausgestreckter Hand landet sie dann automatisiert.
      Eine permanente Sichtverbindung zu deiner Hand ist nicht notwendig, zu dir als Person aber ja.

      Hier komprimiert eine Erfahrung und Kritik von mir dazu;

      Ich habe die Neo automatisiert einen 20m Kreis um mich fliegen lassen.
      Es war bewölkt und der Untergrund steinig dunkel.
      Eine Verbindung zum Smartphone hatte ich nicht. Damit habe ich laut DJI schon alles falsch gemacht.
      Falscher Untergrund, zu wenig Licht, keine App-Verbindung, siehe Anleitung.

      Die automatisierten Flüge basieren auf Bilderkennung.
      D.h. die Software entscheidet ihre Flugbahn nach dem Inhalt des Bildes.
      Meiner Meinung nach ist das ein großes Defizit.
      Wenn ich einen Kreis um mich fliege, dann sollte hier Geofencing ein absolutes Muss zum sicheren Flugbetrieb gewährleistet sein.
      In meinem Fall hat sich die Neo wohl einen neuen Referenzpunkt bei der Bilderkennung gesucht und ist davon geflogen.
      Der Untergrund ermöglichte für mich keine zeitnahe und ungefährliche Bergung, so dass ich sie aufgab.

      Hier würde mich bei der Neo 2 brennend interessieren, ob die Software endlich Geofencing und den Return Home Point via GPS realisiert hat.
      Ein absolutes Muss für die Modi Kreis, Spirale, Bumerang, Dronie, Rocket.
      Das es beim Verfolgermodus nach Bilderkennung geht ist klar, aber die anderen sollten alle durch Geofencing umgesetzt werden.

      Ich bemängle auch, dass die Neo immer sofort landet, statt in der Luft zu verweilen, so dass man mit dem Smartphone Zeit hat eine Verbindung aufzubauen, um sie manuell zurück zu steuern.
      Hier habe ich aber gelesen, dass sie das bei der Neo 2 wohl realisiert haben. Ob es stimmt kann ich noch nicht bestätigen.

  • Ich habe mir die HoverAir X1 ProMax geholt. Bildqualität und Flugmodus fand ich besser. Leider auch ein ganzes Stück teurer.

  • Wo’s interessant ist, darf man eh nicht fliegen.
    Das Hobby wurde kaputt reguliert, auch dank einiger übereifriger „Piloten“ in der Vergangenheit.
    Wenn soetwas mit geringem Gewicht, bis 30m frei geflogen werden darf wäre es interessant.
    Aber vermutlich ist es schon besser so, wie es jetzt ist!

    • Das sehe ich in der Tat hier in Europa auch als große Schwierigkeit an. Leider wurde verpasst, Kamera Drohnen mit einem Gewicht unter 250 g speziell zu regulieren. Gerade die Neoreihe mit ihren geschützten Propellern ist von der Gefahren Einstufung eigentlich separat zu sehen. Allerdings muss man sich auch immer vor Augen halten, dass das ganze andere extrem stören kann. Man stelle sich einfach mal einen schönen Sommertag vor, bei dem viele Menschen spazieren gehen und gefühlt 20 Drohnen die ganze Zeit um einen herum surren und irgendwelche Selfie Spots filmen. Deswegen finde ich auch diese DJI Werbespots so dermaßen Fake, bei denen eine Person in der Natur aufgenommen wird. Wer einmal in Asien an den touristischen Spots gewesen ist, weiß, dass es da nicht so leer ist.

  • Hat bei mir über ein Jahr gedauert. Schliesslich kam dann die Rechnung per Post mit der Aufforderung innerhalb von (ich glaube) 2 Wochen zu bezahlen…

  • Kann bei der zweiten Version nun endlich der Weißabgleich auch in der App geregelt werden, oder immer noch nur mit der angeschlossenen Steuereinheit?

  • Da ich noch nicht mal mein Haus bzw. Dach inspizieren darf, ohne das der Nachbar gleich mit einer Anzeige droht, sind Drohnen für mich uninteressant.

  • Wieviel Last kann die Drohne tragen? Frage für einen ukrainischen Freund.

  • viele privaten Haftpflichtversicherungen haben Drohnen inkludiert. Einfach mal nachfragen/nachschauen. ich spare sogar 5€ , weil von uralt Tarif auf neuen mit Drohnenversicheruhg dabei

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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