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Apple Watch 2 im zweiten Quartal 2016 – Schweizer Export bricht ein

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Der zurückliegende Oktober war ein beispiellos schwacher Monat für die Schweizer Uhren-Manufakturen. Vor allem die schlechten Verkäufe nach Hong Kong
– die Exporte in den traditionell stärksten Markt der Uhrmacher schrumpften um 39 % – sorgten dafür, dass die Prestige-Produkte nun mit dem größten Export-Rückgang seit sechs Jahren kämpfen müssen.

Die Nachrichten-Agentur Bloomberg, die die aktuellen Zahlen heute vorlegt, gibt auch der Apple Watch eine Mitschuld am schlechten Uhren-Absatz. Die zunehmende Popularität der smarten Handgelenks-Begleiter mache vor allem den günstigen Uhren-Marken zu schaffen:

Competition from Apple’s smartwatch has also weighed on low-end brands of timepieces. Fossil, a U.S. watchmaker, saw its stock slump 37 percent Nov. 13 after saying fourth-quarter sales may decline as much as 16 percent amid competition with wearable technology.

Und Cupertino hat gerade erst angefangen. Für das Weihnachtsquartal soll Apple erst kürzlich vier Millionen zusätzlicher Exemplare der Apple Watch bei seinen Zulieferern bestellt haben – zum Jahresende dürften so rund 10 Millionen Exemplare der Computeruhr über die Tresen gereicht worden sein.

Und dann? Wie berichtet, soll die Apple Watch 2 bereits im nächsten Jahr lanciert werden. Aktuell, dies behaupten Quellen des asiatischen Branchenblattes Apple Daily aus dem die Digitimes zitiert, befindet sich Apple in Gesprächen mit den Zulieferern Inventec, Wistron und Foxconn Electronics um den bislang allein agierenden Zulieferer Quanta zu entlasten und die Fertigung der nächsten Generation der Computeruhr auf zwei Schultern zu verteilen. Wirklich viel scheint sich mit der Produktion der Apple Watch allerdings nicht verdienen zu lassen:

Quanta has invested heavily in equipment for Apple Watch’s manufacturing, but its profit return from the device has been weaker than expected. This is a concern for the ODMs that have been approached as a secondary supply partner, the paper added.

Donnerstag, 19. Nov 2015, 17:19 Uhr — Nicolas
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  • Oh Adieu, du tolle Fortis, wunderschöne Sinn oder du sportliche Omega. Bald gibt’s doch nur noch bei eBay. Dafür haufenweise hässliche Smartwatches.

  • So ein Blödsinn. Die paar Watches die Apple verkauft machen gar nix aus. Vielmehr ist der Umstand den Smartphones geschuldet. Ich trug ebenfalls jahrelang eine Uhr. Als diese kaputt ging, packte ich sie in eine Schublade und stellte fest, dass ich keine neue benötige, da der Blick aufs Smartphone genügt.

    • „Die paar Watches die Apple verkauft…“?!? Dir ist schon klar, dass Apple durch die Apple Watch auf einen Schlag zu einem der grössten Uhrenverkäufer der Welt wurde, oder? Schau dir mal an, wieviel Uhren Swatch pro Jahr verkauft und welche Firmen alle zu Swatch gehören und dann überleg dir, wie die 3-4 Millionen Apple Watches in wenigen Monaten daneben aussehen…

      • Ja eie viele Uhren verkauft denn nun die Marke Swatch?

      • Im Internet findet man auf die schnelle nur, das die 2014 9,2 Mrd Schweizer Franken Umsatz gemacht haben. Ich glaube Apple ist gerade voll dabei sie im Umsatz im Uhrengeschäft zu überholen.

  • Ich denke viele  Watch Käufe sind zweit- oder dritt-Uhren! Die „guten“ bleiben bestehen. Ich sehe die  Watch als „Fun- und Sportuhr“!

  • Versteh ich nicht…man kann doch ohne Probleme beides haben: Smartwatch und eine Hamilton, Tag Heuer usw. Und ein Uhrenfreund hat ja auch ohne Apple Watch mehr als eine zuhause.

  • Eine smart watch wird niemals ein Schweizer Präzisionswerk ersetzen. Das eine ist eine Uhr aus Spaß an der Freude, eine Schweizer Uhr ist der Schmuck des Mannes und wird immer sein Prestige behalten.
    Ich besitze Schweizer Uhren und die Apple Watch. Nach ein paar Tagen mit dem „Spielzeug“ zieht es mich immer wider zurück zu meinen „Kronen“!
    Im Wechsel ok, aber nicht als alleinige Uhr!
    Die eine Uhr ist gebaut für das Leben, die andere muss ja jährlich ersetzt werden um up to date zu sein!

    • Wem’s gefällt…
      Ich finde zum Beispiel überhaupt nichts an „klassischen“ Uhren, die nichts können, als die Zeit anzuzeigen.

    • Naja…eine sauteure Smartwatch ist genau so ein Prestigeobjekt. Und Präzision ist dann auch kein Maßstab mehr

    • Das „Präzisionswerk“ kann und bringt aber nichts außer die Zeit anzuzeigen und selbst das kann eine Smartwatch mit Internetanbindung genauer. Ich finde so eine „altmodische“ Uhr ist eher fürn Spaß an der Freude so wie ein Oldtimer Auto. Smartwatches haben Funktionen.

      • Welche Funkiden hast du auf der smartwatch denn , die du am iPhone nicht hast?Ist totaler Blödsinn auf dem mini Display mit Mühe eine Nchrcht zu lesender Fotos zu schauen.. s en Quatsch , die klassischen Uhren sind edel, stellenweise handgemacht und chic zum Outfit, die imessage kannst auch auf dem iPhone lesen dafür braucht man nicht unbedingt eine Uhr …Ausserdem setzt dich in die U-Bahn hier in Berlin, kaum einer redet noch alle sitzen sie da und glotzen nur am Handy rum.Ist so traurig , man muss es ja nicht übertreiben die reale Welt läuft nebenher das ist überall das selbe… Man könnte ja einen Post bei der Datenkrake und neuen Stasi Facebook verpassen.Ohje

    • Also ich werde meine nicht jährlich ersetzen, so lange sie funktioniert und mir die Zeit anzeigt…

  • Sorry, aber der Übergang mechanischer zu smarten Uhren ist so konsequent wie der Übergang vom Rechenschieber zum Taschenrechner. Zunächst war auch der heillos überteuert, aber dann doch bestechend nützlich.

    • Das dumme ist nur das ein geübter Rechenschiebernutzer schneller ist als ein Taschenrechnernutzer. Konnte man vor einigen Jahren bei „Wetten das“ verfolgen. Mein Mathelehrer hat uns das immer und immer wieder vorgeführt. War echt lustig und frustrierend für uns

  • Auch die Schweizer Uhren werden immer „smarter“ wer es verpennt hat pech! Nur stumpf die traditionelle Uhr anzubieten wäre sehr dumm! Aber nach dem großen tönen, werden sie wohl erst mal dem dickkopf raus hängen lassen.

    • Das Problem ist der Preis. Mehr als 399/449€ für die „Sport“  Watch würde ich für ein so schnell „alt“ werdendes Teil nicht ausgeben. Die Klassiker werden ja noch vererbt! ( vorausgesetzt man hat einen guten Service, was ich momentan nicht mehr sagen kann). Daher  Watch und wenn sie nicht mehr schön und kompatibel ist, eine Neue!

  • Sascha Migliorin

    Meine „normalen“ Uhren vergammeln im Schrank. Auch eine Schweizer Uhr dabei. Trage seit Jahren keine Uhr mehr.
    Für eine Smartwatch bin ich wieder offen. Da habe ich wieder Lust drauf.

  • @ Dallas: Schön, hier mal einen offenbar „Uhrenkundigen“ zu treffen. Also mein Handgelenk wird keine Apple Watch zieren. Meine Sinn oder auch die Fortis kommen ohne Strom aus. Mails, Termine, Nachrichten: Deshalb habe ich mir mein iPhone gekauft. Sinngebend finde ich die AW für mich nicht.

    • +1, bei mir allerdings eher Omega. :)

      • Hätte ich eine… dann könnt ich mir das gut vorstellen. Die alte Seamaster zum Beispiel…. schwärm….

    • Treffender kann man das in gut drei Zeilen nicht besser beantworten.

    • Danke, so sehe ich das auch.
      Wenn sie dann alle ihr 3. oder 4. Modell Smartwatches gekauft haben, freue ich mich immer noch eine schöne, analoge, mechanische Uhr zu tragen.

      • Ich hab auch diverse mechanische Uhren, vorwiegend Junghans Meister, aber ab und an (insbesondere zum Sport) trage ich auch die Apple Watch

    • Ich verstehe und akzeptiere diesen Hang zur Tradition. Schweizer Uhren als Technikspielzeug, Federschmuck, Belohnung, Selbstaufwertung, vermeintliches Erbstück. Böse, stinkende Motorwagen. Wirklich schade ist, dass all den schweizer Schmieden mit Rang und Namen zur Zeit offenbar keine würdige Antwort auf jenes moderne Teufelswerk einfällt. Die wunderbare Taschenuhr meines Großvaters trage ich halt in Wahrheit genau so wenig, wie ich mit seinem Kutschfuhrwerk zur Arbeit fahren würde. Wo bleibt denn die zeitgemäße Antwort der Highclass?!

      • @k@kvogel: interessanter Zusammenhang, den Sie da herstellen. Der Hang zur mechanischen Technik wird von Ihnen, so verstehe ich es, verhohnepiepelt. Kann man machen; aber letztlich lassen Sie in Ihrem Kommentar Ihren Nickname durchblitzen. Das nenne ich mal Konsequent. Insofern: Hut ab zum Dauerlachen.

  • Ich trage die Apple Watch seit dem 24.4. nonstop. Letzten Montag hatte ich wieder mal meine Uhrenbox aufgemacht und dann die hier auch schon angesprochene Omega Planet Ocean angelegt. Eine wunderschöne Uhr, zweifellos, aber am Dienstag musste wieder die Apple Watch an den Arm, weil mir die Funktionalität so sehr fehlte.

    So verschieden sind die Einstellungen zur Watch.

  • Ich habe seit über zehn Jahren keine Uhr mehr getragen. Die Apple Watch möchte ich jetzt nicht mehr missen. Ohne fühle ich mich fast schon nackt. Es sind aber zwei komplett Unterschied Geräte. Eine Tag Heuer etc dient rein als Schmuck (auch wenn mir klassische Uhren noch nie gefallen haben). Mir gefälllt wiederrum die Apple Watch besser und – sie kann enorm viel. Jeden Tag im Einsatz. Privat und auch geschäftlich für mich ein super Helfer und Begleiter. Wer sich normalerweise eine 10k+ Uhr aus Prestige kauft, greift auch zur Watch Edition. Mir reicht die Sport noch. Bei der zweiten Generation werde ich jedoch die Watch aus Edelstahl ordern.

  • Der Hype um hochwertige mechanische Uhren aus der Schweiz hat seinen Zenit längst überschritten. Daran trägt wohl am ehesten die sehr aggressive Preispolitik der Branche Schuld. Da wird jede Euro Abwertung in eine Preisanpassung umgesetzt und jede Aufwertung ignoriert. Jährliche Teuerungsraten von 5-10% sind nicht unüblich (gut für den eigenen Bestand, schlecht für Neukunden ). Höherpositionierung nennt man das dann.
    Die Smartwatches oder speziell die Apple Watch für den Umsatzrückgang verantwortlich zu machen, ist m.E. nicht gerechtfertigt.

    • Die Preispolitik der Schweizer Uhren ist nicht mehr gerechtfertigt. Wenn man die Letzten 10-15 Jahre nimmt, haben sich bei manchen Marken die Preise verdoppelt!

  • Für viele ist die Automarikuhr reines Prestige und/oder Protzobjekt. Aber denen ist sowieso nicht zu helfen. Dann gibt es diejenigen welche die Technik und die Fingerfertigkeit dahinter schätzen. Zu letzteren zähle ich mich dazu und mag evtl auch als Schweizer etwas beeinflusst sein. Nur ist eine Apple Watch für mich weder schön noch elegant. Auch kann ich nicht mein Ohr daran halten und die Unruhe hören. Praktisch auf jeden Fall und für alle welche es wollen sicher toll. Nur ist der Luxusmarkt wohl nicht vom Absatz betroffen. Viel eher die billigen Swatch, Fossil, Tag Heuer etc

    • @Nico: Ist das so? Das Uhren mit Automatikwerk Protzobjekte sind? Hm. Und was sind dann sündhaft teure (Schweizer) Uhren mit Quarzwerk? Wenn ich das mal so ausdrücken darf, ohne dass ich den Anspruch erhebe, recht zu haben: Kann es sein, dass Sie selten oder eher noch nie eine wirklich gute Automatikuhr am Arm getragen haben? Was mich allerdings versöhnlich stimmt, ist die Tatsache, dass Sie den Begriff „Unruh“ kennen und sinngebend in Ihrem Text eingebunden haben. Und das meine ich nicht sarkastisch oder gar zynisch.

  • Dann hoffe bei der Sinn nur das Du sie niemals in den Service geben musst. Meine ist selbst nach der vierten Nachbesserung immer noch nicht in Ordnung. Ist aber eine tolle Uhr

  • Apple Watch als 2. Uhr? Naja, aber lasst die Datenerfassung nicht außer Acht. Man will ja irgendwie immer seine Tagesziele erreichen usw. Eines davon ist an 12Std am Tag je wenigstens eine Minute stehen. Da bleibt wenig Luft zum Tragen einer anderen Uhr.

  • Ich finde Apple hätte anstatt einer Uhr eher ein Armband auf den Markt bringen sollen. Ich trage weiterhin rechts meine Automatik und Handaufzuguhren aber auch eine Apple Watch links allerdings verkehrt herum.

  • Ich bereue es ein kleines bisschen, dass ich 800,-€ für eine Apple Watch ausgegeben habe, die nach einem Jahr „alte“ Technik beinhaltet und schon sehr bald in vielen Belangen nicht mehr up to Date sein wird. Ich finde sie übrigens seit Tag 1 eigentlich sehr langsam und schwermütig mitbieten Apps. Da hat auch OS 2 nichts dran geändert.

    • Ich mag so ein lästiges „Gebammsel“ am Handgelenk überhaupt nicht. Noch nie! Als ich damals zur Kommunion meine erste Armbanduhr bekam, stellte ich sehr schnell fest, dass ich andauernd drauf schauen musste. Immer und immer wieder. Dieser Zwang hat mich sehr schnell genervt. Heute geht es den Smartphone-Benutzern genauso. Die drücken doch nur andauernd auf ihr Handy um zu sehen…. – ja, was denn??? , ob es auch noch funktioniert und auch an geht, obwohl gerade mal eine Minute vergangen ist seit dem letzten mal???
      Kann überhaupt nicht begreifen wie man sich so ein Ding, egal ob klassische Uhr oder Smart-Uhr, um den Arm binden kann! Das ist doch nur lästig… Schmuck? Bääh, brauch ich nicht. Im Sommer schwitzt man unter dem Armband, es juckt und drückt, und dieses Rädchen, neudeutsch „Crown“ genannt, hat mir immer nur in den Handrücken gepieckt…
      Nee, ich habe dann sehr schnell gelernt dass ich gar nicht wissen muss „wieviel Uhr“ (was ein Wort/Idiotismus) es zur Zeit ist. Vollkommen egal. Was für eine Befreiung. Seit einem halben Jahrhundert trage ich keine Armbanduhr und bin noch nie, nie, nie, zu spät zu irgendwelchen Terminen oder Verabredungen gekommen. Und wenn es nun doch mal wichtig sein sollte, – nun, überall hängen öffentliche Uhren.
      Eine A R M B A N D U HR S M A R T W A T S C H braucht keiner. Yes.

  • Kann mit der simpelsten Submariner nicht im geringsten konkurrieren. Das sind zwei verschiedene Welten.

  • Apples großer Vorteil ist, dass man sich max. alle 2 Jahre eine neue Watch kaufen muss während die Dinger von den anderen Herstellern wesentlich länger benutzbar bleiben. Dann ist es auch nicht sonderlich schwer weitaus mehr zu verkaufen als andere.

  • 1A Journalismus hier: 1. wurde extra der oktober als vergleichsmonat gewählt, weil er letztes jahr überraschend stark war (-+5.5%) und 2. ist wohl die Frabkenstärke (+11%) sehr viel wichtiger. In allen Branchen brechen die Exporte ein, so ist das halt, wenn man eine starke währung hat.

  • Den Abgesang auf mechanische Uhren gab es doch auch schon Anfang der 80ger, als die asiatischen Quarzuhren den Markt überschwemmt haben. Die hatten teilweise sogar…*Trommelwirbel*…einen Taschenrechner!

    Es wird immer ein paar Nerds geben, die ganz scharf auf die ach so wichtigen Funktionen (ganz wichtig: der Schlafrythmus, keinerlei Mehrwert, aber cool zu wissen, wenn die Uhr einem sagt, dass man gaaaaanz toll geschlafen hat) einer Smartwatch sind. Alle normalen Menschen werden auch weiterhin eine Sinn, Omega oder Rolex zu schätzen wissen.

    Und trotz aller Apple watches und anderem Nerd-Spielzeug, Rolex etc wird es auch in 50 Jahren noch geben!

  • Ich habe meine Klassischen Uhren einen Monat nach dem Kauf der Apple Watch verkauft. Ich fand sie nur noch altbacken im Vergleich. Ich habe mich relativ schnell an den Komfort gewöhnt. Ich finde sie nach wie vor sinnvoll. Ich bin mal gespannt wie die Apple Watch 2 Aussieht. Ich hoffe auf eine bessere Performance.

  • Ich trage eine Sinn 757 – das ist eine Lebenseinstellung die ich nie für eine smartwatch aufgeben würde.

  • Ah, klassische Uhren. Hier unterhalten sich also die Jungs mit den richtig kleinen Penissen :D

  • Sehr witzig – Und was sind die mit den Smartwatches, die mit den Prothesen?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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