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„Sound Blaster Roar Pro“ startet in den Markt

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Der Zubehör-Anbieter Creative hat heute den Sound Blaster Roar Pro veröffentlicht. Der drahtlose Bluetooth-Speaker mit integriertem Akku löst jedoch nicht den Sound Blaster Roar 2 ab, sondern ist das erste Modell einer neuen Profi-Lautsprecherserie von Creative Labs, die zukünftig parallel zum Roar 2 angeboten werden soll.

roar-iphone

Nach Angaben des Anbieters richtet sich der Bluetooth-Lautsprechersystem nicht mehr nur an Privatanwender, sondern soll auch für den professionellen Einsatz vorbereitet sein und lässt sich unter anderem als kabelloses PA-System in Verbindung mit dem optional erhältlichen iRoar-Mikrofon einsetzen.

Im Vergleich mit dem Sound Blaster Roar 2 ist der Roar Pro mit verbesserten Treibern ausgestattet, bringt eine verbesserte Akkulaufzeit von bis zu zehn Stunden und verschiedene wählbare Audioprofile mit. In der Pressemitteilung zum neuen 200€ Speaker schreibt der Hersteller:

Wie der klassische Sound Blaster Roar wurde der Sound Blaster Roar Pro darauf ausgelegt, raumfüllenden Klang mit kompakten Abmessungen zu vereinen. Er enthält zwei leichte 1.5”-Hochfrequenztreiber für eine optimale Fernfeld-Darstellung, einen nach oben abstrahlenden Subwoofer sowie zwei seitliche passive Bass-Strahler für ein extrem weites Bassfeld. Der Sound Blaster Roar Pro bietet zudem zwei Hochleistungsverstärker – einen für Bässe und Mitten, den zweiten ausschließlich für die Höhen. Als Ergebnis liefert der Sound Blaster Roar Pro einen kräftigen, vollen Klang.

draufsicht

Die Funktionen im Überblick:

  • Integrierter MicroSD-WMA- und MP3-Player
  • Freisprecheinrichtung für Telefonkonferenzen
  • Integrierter Sprachrekorder
  • Bluetooth mit NFC, Multipoint und HD-Codec-Unterstützung
  • Einschlaf-Modus
  • USB-Audio mit Sound-Blaster-Aufwertung
  • 6.000mAh-Akku mit Ladefunktion für Smartphones
  • Drei Audioprofile, Stereomodus für 2 Speaker
  • Gewicht: 1.10kg – Maße: 57.0 x 202.0 x 115.0 mm
  • Unterstützt microSD- oder microSDHC-Karten

Der Sound Blaster Roar Pro ist zum Preis von 199,99 Euro erhältlich, für das Creative iRoar Mic müssen 79,99 Euro investiert werden. Der Sound Blaster Roar ist im vergangenen Juni für 229€ in den Markt gestartet – wird inzwischen jedoch bereits für 163€ angeboten.

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Dienstag, 26. Jan 2016, 16:52 Uhr — Nicolas
15 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Ich habe mir zu Weihnachten das Standardmodell für 100€ in den Amazon Blitzangeboten gesichert und bin voll und ganz zufrieden. Nur den Sinn in der Aufnahmefunktion sehe ich noch nicht so ganz…

    • Sieh dir die Aufnahmefunktion als Bonus.
      Und eher die „hauptfunktion“ als das vorrangige Profimerkmal nämlich das gesagte über den Lautsprecher zu verstärken. Um ein Raum zu beschallen zum Beispiel

  • Da bin ich jetzt gespannt wie sich der Roar gegen den Sonos Play3 schlägt.

  • Gibt es noch etwas Besseres als Bose!?

    • Die Klangqualität, die Bose für den gezahlten Preis bietet, ist eine Frechheit (allgemein bekannt).
      Von daher stimme ich dem ironischen Kommentar voll und ganz zu. Naja, vielleicht hätte man einige Fragezeichen ergänzen können.

      • allgemein bekannt und genau deshalb falsch: Ich gebs zu, als Kontrabassist bin ich Bassfan, vielleicht zaubert mir der Bose Soundlink Mini deshalb immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht, was sonst noch kein Bluetooth-Würfel geschafft hat…

    • NEIN ;)

      Und offtopic: wann funktioniert die Kommentarfunktion in dieser App wieder vernünftig?

    • Gibt’s was besseres als Starbucks?

  • Wenn ich mich nicht irre, hat das mit dem SONOS-System nix zu tun. Sind grundverschiedene Ansätze.

  • Ja, ich meinte auch nur welches Klangerlebnis besser ist…

  • Es gibt so einiges, was besser klingt und kann als Bose. Und ich bin selbst Bose-Nutzer. Aber wenn die sich im Mobile Speaker Segment nicht bald mal was Neues einfallen lassen, dann seh ich schwarz für die Zukunft. Viele Mitbewerber sind schon lange an Bose vorbeigezogen.
    Ich finde Bose sollte nicht schon wieder den Fehler machen, sich zu lange auf den, zu Recht verdienten Lorbeeren, auszuruhen. Das haben sie ab der 1980/90er Jahre schon mal im HIFI-Segment gemacht und wären dadurch fast vollkommen vom Markt verschwunden, hätten sie sich nicht mit dem Mobile Speaker Segment rehabilitiert. Ich fände es schade!

  • Gutes Bild mit dem leeren iPhone Akku.

  • Sound Blaster von Creative … Für ich ist das immer noch der Standard bei Soundkarten für den PC. ;)

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