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Sonnenstrom fürs iPhone: Solar-Bäumchen und Fenster-Ladegerät

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38 Kommentare 38

Richtig gute Erfahrungen mit Solar-Ladegeräten konnten wir bislang leider noch nicht sammeln. Den Energiehunger des iPhones können die oft langsam ladenden Accessoires nur unzureichend befriedigen, je nach den Begebenheiten der aktuellen Umgebung müssen die Photovoltaik-Paneele oft neu ausgerichtet werden und überhaupt: meist nehmen die alternativen Energiespender zu viel Platz in Anspruch.

Die beiden Akku-Ladegeräte des Design-Studios XDModo haben es uns jedoch angetan.

So bietet XDModo mit dem „Solar Tree“ und dem „Solarladefenster“ zwei ausgefallenere PV-Akkus für Mobilgeräte an. Der „Solar Tree“ ist 22cm hoch und kommt mit neun einzelnen PV-Modulen die ihren Strom über den integrierten USB- bzw. Mini-USB Anschluss an das iPhone weitergeben. Das Solarladefenster kann an der eigenen Auto- oder Büro-Scheibe befestigt werden und lädt so den eingebauten 1400mAh-Akku auf. Während das „Solarladefenster“ für 49€ bei Amazon bestellt werden kann, scheint der „Solar Tree“ momentan leider vergriffen.

Mittwoch, 15. Jun 2011, 15:30 Uhr — Nicolas
38 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Das Ding fürs Fenster sieht interessant aus. Der komische ba is wohl eher n Design-gadget…

    • Das kann bei der kleinen Solarfläche nicht wirklich funktionieren. Außerdem würde ich nicht empfehlen, einen Akku beim Laden auch noch in die Pralle Sonne zu legen.
      Überschlagsrechnung: Leistungsdichte der Sonnenstrahlung: 1000 W/m^2, mittags, an einem Juni-Tag.
      Effizienz: 10 % (allerhöchstens!) -> 100 W/m^2
      Gebraucht werden: 5 W -> mindestens (22cm)^2 Fläche.

      Das alles bei wirklich optimalen Bedingungen. Ab drei Uhr nachmittags, bei nicht perfekter Ausrichtung der Panele, und realistischeren Verlustabschätzungen sollte man eher 50cm*50cm rechnen, dann mach es eher Spaß.

  • So was ist doch Geil und nützlich dazu noch Umweltfreundlich.

    • was ist daran umweltfreundlich? weil es solarzellen hat? schon mal überlegt, welche energie bei der herstellung anfällt, wieviel giftmüll irgendwann (nicht zu fern in der zukunft) an restmüll anfällt, das nur schwer wieder zu trennen ist und wiederum jede menge energie braucht? schon mal errechnet, was am ende daran umweltfreundlich ist und warum der hype derzeit um solarenergie einfach fehl am platz ist?

      • Absolut Deiner Meinung.
        Kaum hören/sehen die Leute das Wort „Solar“ meinen sie automatisch, dass es umweltfreundlich sein soll…

      • Das is auf dauer umweltfreundlicher als kohlekraft o.ä

      • swoops: 100% agree

      • Die Art der Energiegewinnung ist umweltfreundlich. Ob die Bilanz stimmt steht auf einem anderen Blatt – und soweit blättern/denken die wenigsten.

      • Man kann auch etwas absichtlich kaputteren. Außerdem wird die Entwicklung im solarbereich noch sehr viel weitergehen. Dazu braucht es aber wie bei jeder Technologie am Anfang subventionen und dadurch nen gewissen Boom

      • Das ist ein sehr schwaches Argument gegen Solarenergie. Solarenergie ist eine der saubersten Energiequellen die es zur Zeit gibt.

        @swoops Schon mal überlegt was mit dem Müll von Atomkraftwerken passiert? Ja genau, das ist Müll der NICHT entsorgt oder gar getrennt werden kann. Es gibt ja nicht mal ein Endlager.

        Was ist mit Kohlekraftwerken, es wird Kohle benötigt und permanent CO2 rausgepumpt. Die Sonne ist unerschöpflich!

        Bei Solar werden zur Energiegewinnung keine Brennstoffe oder ähnliches benötigt.

        Einmal hergestellt, kann eine Solarzelle über Jahrzehnte hinweg saubere Energie erzeugen.

      • 1. Eine Solaranlage produziert im Durchschnitt innerhalb von ca. 10 Jahren so viel Energie wie die Produktion der Photovoltaikpanele benötigt hat.
        Damit dieses Bäumchen oder dieses Fensterteil irgendwie „gut für die Umwelt“ ist muss man es also mindestens 10 Jahre lang im Einsatz haben. Es muss täglich und wann immer die Sonne scheint aktiv und im Einsatz sein, sonst muss es noch ein paar Jährchen mehr im Einsatz sein ehe es überhaupt erst umweltneutral ist.
        Nutzt man es genau so lange bis das Teil umweltneutral ist könnte man genau so gut auch den Strommix aus der Steckdose nehmen, denn genau der wurde ja auch bei der Herstellung des Panels genutzt. Nutzt man das Gerät nicht so lange (es geht kaputt? es dauert einem zu lange? man kauft sich etwas besseres?) hat es eine negative Ökobilanz und die Nutzung des „Strommix aus der Steckdose“ wäre umweltverträglicher(!).
        Das ist kein Kaputtreden sondern das sind Tatsachen. Auch wenn viele Ökofritzen sich für Tatsachen wenig scheren.
        2. Durch Photovoltaikzellen gewonnene Energie ist mitnichten die sauberste Form der Energiegewinnung. Aufgrund des extrem geringen Energiegewinn in Relation zur Energieinvestition bei Produktion und Entsorgung ist über Photovoltaikzellen gewonnener Strom tendenziell als „dreckig“ einzustufen. Darüber hinaus ist diese Form der Stromerzeugung noch weniger Kosteneffizient als Energiegewinnung durch Wind, Kohle, Gas, Atomkraft etc. pp.
        Ohne staatliche Subventionen würde sich eine private Photovoltaikanlage innerhalb von frühstens 20 Jahren Einsatz finanziell rentieren. (Wir haben jedoch eine sehr starke Solarlobby in Deutschland, weshalb Solaranlagen durch staatliche Gelder (=Steuergelder) zum Löwenanteil finanziert werden) Der einzig wirklich sinnvolle Bereich für diese Technik ist AFAIK die Raumfahrt. (Höherer Energiegewinn außerhalb der Atmosphäre, platzsparende und leichte Energiequellen rentieren sich durch geringeren Transportaufwand schnell gegenüber nominell preiswerteren, jedoch raumgreiferendere und schwerere Energiequellen/-träger).
        3. Diese Billigramschsolaranlagen haben NICHTS mit Forschung und technischem Fortschritt zu tun. Die Produktion ist reine Rohstoffverschwendung und basiert rein auf dem Wissen, dass man dummen Menschen gut das Geld aus der Tasche locken kann wenn man mit „ökologisch“ wirbt. Sobald es irgendwie heißt „erneuerbare Energien“ fragen die meisten nicht mehr nach sondern halten es sofort für „gut“ und „sauber“. In diesem Fall trifft keins von beidem zu.
        4. Haltbarkeit über Jahrzehnte. Hochwertige Solaranlagen haben eine Haltbarkeit von ca. 20 bis 40 Jahren wobei die maximale Leistung jährlich etwas abnimmt (jährlich um vielleicht 1%, also kein all zu starker Abfall). Es gibt jedoch unterschiedliche Materialien die verwendet werden können, mit unterschiedlichem Kostenaufwand, unterschiedlichen Wirkungsgraden und unterschiedlicher Haltbarkeit. Ich bezweifle das die Panele der oben vorgestellen Produkte von all zu guter Qualität sein dürften.
        5. Fazit:
        Auf keinen Fall kaufen! Der Umwelt zur Liebe.

      • Manchen kann man es einfach nie recht machen oder ?

      • 1. Deutschland hat vor allem eine starke Atomlobby.

        2. Solarpanels benötigen in der Herstellung natürlich Energie, die neueren Panels aber längst nicht mehr so viel Energie wie früher. Die Mär Solarpanels würden niemals soviel Energie erzeugen (bzw. konvertieren), wie bei der Herstellung verbraucht wird, stammt wohl eher von der bereits erwähnten Atomlobby. „Der gesamte Herstellprozess für hochreines Silizium ist zwar sehr energieaufwendig, aber dennoch können die heute verwendeten Solarzellen die für ihre Produktion erforderliche Energiemenge – je nach Bauart – innerhalb von 1,5 bis 5 Jahren wieder kompensieren. Sie haben also eine positive Energiebilanz. [Wikipedia]“

        3. Ob sich eine Solaranlage auf dem Dach wirtschaftlich für den Betreiber rentiert hat nichts mit dem Energieaufwand der Herstellung zu tun.

        4. wie bereits von anderen erwähnt ist Solarenergie im Gegensatz zu fossiler und nuklearer Energie relativ sauber, besser geht’s derzeit nur mit Wind & Wasserkraft. Wer immer noch meint Atomstrom wäre so sauber, der möchte doch gerne nach Japan ziehen.

      • Ich hoffe doch das hier von den Umweltaktivisten die gegen das Solarladegrät etwas zu sagen haben, natürlich kein iPhone oder ähnliches Hightechproduckt besitzen weil es noch viel weniger von Bäumen Wächst als ein Solarladegerät.

      • Black-Jack-Team

        @pazuzu
        Full ACC!
        Das Geld für den Kauf dieser gadgets wäre in einer Solarfarm besser angelegt!
        So taugt es nur als Gewissensberuhigung für ungebildete Zeitgenossen.

      • @Vertex: Mir passt es nur nicht, dass manche der Auffassung sind so etwas sei umweltfreundlich. Das ist nämlich in allen Belangen falsch. Ebenso ist es nicht fortschrittlich.
        @Futzi.2 (wie passend): Ich glaube du verdrehst hier etwas. Dieser Solarrotz ist was für ungebildete Umweltaktivisten. Für Menschen die glauben sie könnten damit der Umwelt etwas gutes tun weil sie es nicht besser wissen. (Übrigens meiner Meinung nach ein guter Grund für Aufklärung. david.k ist hier das Paradebeispiel für Unwissenheit und damit in Zusammenhang tretende Falschaussagen)
        An Technik interessierte Menschen die einerseits Interesse für moderne Technologien haben, aber andererseits versuchen auch nicht die Umwelt gänzlich aus den Augen zu verlieren und versuchen beides in Einklang zu bekommen werden sich hüten so einen Misst zu nutzen und zu empfehlen. Ebenso wie sie nicht den Trend „heute neu, morgen alt, also ab in den Müll/weiterverkaufen um sich wieder das neuste zu holen“ verfolgen und ineffiziente Technologien wie das Laden ihrer Elektronikartikel über elektromagnetische Induktion meiden. (Im Badezimmer für die elekritsche Zahnbürste genial, im Wohnzimmer/Arbeitszimmer fürs Tablet und Smartphone völlig bescheuerte Stromverschwendung)
        Es gibt viele Technologien, es ist auch ok sie zu nutzen…allerdings sollte man sich immer für die möglichst energieeffiziente und umweltverträgliche Lösung entscheiden. Damit dies möglich ist muss jedoch Aufklärung betrieben werden, denn nur wer die Dinge versteht kann auch verstehen wieso eine auf den ersten Blick innovativ erscheinende Technik vielleicht gar nicht die ideale Lösung darstellt. Und – noch viel schlimmer – vielleicht sogar die schlecht möglichste Lösung bedeutet.
        (PS: Ich bin nicht in der Energiewirtschaft tätig, habe durch mein Physikstudium jedoch zumindest ein paar etwas tiefere Einblicke in Elektrodynamik und Co gewonnen, kenne das Prinzip von Photovoltaikzellen sowie ihre Vor- und Nachteile und kann zumindest einigermaßen gut einschätzen wo sie sinnvoll einzusetzen sind und wo nicht)

      • An die Kommentare die noch nachträglich aufgetaucht sind:
        Die 10 Jahre beinhalten Produktion, Entsorgung etc.
        Für ein Kilo reines Silizium fallen 15 bis 20 kg Abfallprodukte an. Auch die müssen entsorgt werden, auch hierbei wird Energie benötigt.

        Eine private Solaranlage würde sich ohne staatliche Subventionen wirtschaftlich erst nach 20 bis 30 Jahren rentieren. Alternative Energiequellen wie Windenergie sind hier – wie ich es übrigens erwähnte – effizienter und liefern genau so schnell – bzw. langsam – eine positive Energiebilanz. Beides zusammengerechnet macht dies entschieden effizienter als sich als Bürger eine „grüne Ökoweste“ auf Kosten der Allgemeinheit zu erkaufen. Statt Geld in möglichst unrentable und ineffiziente Technologien zu stopfen sollte man sie lieber in zukunftsweisende Technik investieren. Windkraft, Kernfusionsenergie etc.

        Was soll eigentlich das Gequatsche über Atomstrom? Könnte man sich bitte in diesem Land noch über alternative Energien unterhalten ohne das sofort „Atom“ reingeplärt wird?

        Punkt 4 von realname_here kann ich fast unterschreiben. „relativ“ ist eine gute Bewertung. Das Atomstrom nicht zukunftsweisend ist sollte jedem bewusst sein. Und Wind- und Wasserkraft sind nunmal in allen Belangen effizienter.

        Führt euch nochmal vor Augen über was für Solar“anlagen“ wir eigentlich diskutiert hatten. Die Dinger wurden zu großen Teilen mit Strom aus Atomkraft, Kohle und Erdgas hergestellt. Wenn man damit nicht auf eine positive Energiebilanz kommt macht es somit qualitativ keinen Unterschied ob ich so ein Teil nutze oder den Strom ohne diesen Umweg „aus der Steckdose zapfe“. Außer das ich mit dieser Solarlösung natürlich noch unnötig für extra Abfälle sorge.

    • @Pazuzu … Duch hast schön viel geschrieben. Ich schreib nur kurz …bla bla bla.

      • Es ist unfassbar wie einer der wenigen Kommentare mit Substanz hier herabgewürdigt wird…ich wünsche mir eine verbindliche Netiquette für die Kommentarfunktion, denn das was sich hier in den letzten Tagen abgespielt hat kann man heutzutage getrost als „Niveaulimbo“ bezeichnen.

      • Erläutere bitte genauer worauf du hinaus willst.
        War dir mein Kommentar zu lang und hat dich überfordert?
        Oder interessiert dich nichts was in irgendeiner Weise dein illusionäres Weltbild stört?

  • Solar hinter einer Scheibe die zudem wohl kaum zur Sonne ausgerichtet werden kann ist arg sinnlos.

    zu dem Tree kann ich nix sagen, aber wenn das direkt an den USB-Port weitergegeben wird ohne Akku dazwischen würd ich so ein Dingen mit ständigen Strom/Spannungsschwankungen nicht an mein Ei lassen wollen

    so etwas richtig richtig gutes kenn ich nun auch nicht. ich selbst habe den ET-3000, ein Solarladegerät was sowohl via Sonne als auch USB aufgeladen werden kann und nen 3000mA Akku dabei hat, das tuts durchaus um es voll mit vor die tür zu nehmen für längere Touren (und das iphone damit etwa 1 1/2x wieder aufladen kann), oder eben auch um eine Woche mal zu verschwinden, das Iphone wenig zu nutzen und alle 2,3 Tage via zwischengespeichertem Solarstrom wieder aufladen kann…

    aber permanent das iphone via Solar aufladen zu lassen ist glaub ich noch ein Wunschdenken…

  • Bald kommt die zeit wo solar so entsorgt wird wie asbest und dann will die dinger keiner mehr auf dem dach haben. Eine eingebaute nuclearzelle wie beim xphone wäre spizte:-))

  • @Pazuzu
    Genauso ist es

    Ich habe mir vor ca. 2 Jahren das Solio Magnesium Edition zugelegt
    (ist jetzt nur noch als Solio Classic zu haben) http://www.solio.com/chargers/.....-products/

    Allerdings nicht mt dem Öko Gedanken,
    sondern nur damit ich auf dem Camping oder im Schwimmbad
    das iPhone nachtanken kann ohne auf eine Steckdose angewiesen zu sein.

    MFG

  • War kürzlich auf der Intersolar 2011 in München. Wenn ich einige Kommentare hier so lese kann ich nur noch den Kopf schütteln. Einige haben wirklich noch nicht begriffen, dass die Zukunft in der Solarenergie liegt. Da hilft auch das Schlechtreden mittels Umweltbilanz nicht, liebe Freunde …

    Die Solarenergie kommt.

  • Ohman. Solarenergie steht doch erst am anfang. Wartet mal bis das gesamte lichtspektrum Von der zelle erfasst wird. Daran wird schon geforscht. Fakt ist kohle ist endlich. Sonne nicht. Immer dieses wirkunggrad gerede. Und wenn ich jetzt schon lese das die amis bergbau auf asteroiden betreiben wollen :D 2025. Kann ich nur sagen nur zu. Tatsache ist solar ist einfach und wartungsarm. Und was am wichtigsten ist. Dezentral.

  • Wenn mir jetzt noch einer von den ganzen Jan Fleischhauers´ hier erklären kann, warum Wasserkraft schlecht ist, konvertier ich zum Atomlobbiesmus. Vielleicht.

  • „Sonnenstrom fürs iPhone: Solar-Bäumchen und Fenster-Ladegerät“

    Hammer was so nen Artikel alles auslösen kann…

    Nach den ganzen Kommentaren hab ich schon angst bekommen das gleich der 3. Weltkrieg ausbricht. ;)

    Liebe Aktivisten und Gegner, habt ihr keinen anderen Platz gefunden um euch verbal auszulassen? Oh, ich vergas, es gibt keine grünen Wiesen mehr in De… 

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