{"id":21892,"date":"2011-06-09T12:42:36","date_gmt":"2011-06-09T10:42:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.iphone-ticker.de\/?p=21892"},"modified":"2011-06-09T12:43:30","modified_gmt":"2011-06-09T10:43:30","slug":"in-app-abos-apples-entschliest-sich-zur-kehrtwende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.iphone-ticker.de\/in-app-abos-apples-entschliest-sich-zur-kehrtwende-21892\/","title":{"rendered":"In-App Abos: Apple entschlie\u00dft sich zur Kehrtwende"},"content":{"rendered":"<p>Gute Nachrichten f\u00fcr Entwickler. Apple hat in der <a href=\"http:\/\/developer.apple.com\/appstore\/guidelines.html\">neuver\u00f6ffentlichten Version<\/a> seiner App Store-Richtlinien, die seit Anfang des Jahres geltenden Abo-Regelungen entsch\u00e4rft und zwingt Entwickler nun nicht mehr, Abo-Inhalte auch \u00fcber den AppStore anbieten zu m\u00fcssen. <\/p>\n<p>Wir erinnern uns an den Januar-Artikel &#8222;<a href=\"http:\/\/www.iphone-ticker.de\/2011\/01\/27\/in-app-kaufe-apple-kundigt-strengere-handhabe\/\">In-App K\u00e4ufe: Apple k\u00fcndigt strengere Handhabe an<\/a>&#8222;. Applikationen, so die Ansage damals, die auf Zusatzinhalte oder kostenpflichtige Abos setzen (Napster f\u00fcr Musik, die ePaper-Reader zahlreicher Zeitungen f\u00fcr ihre Tagesausgaben usw.) m\u00fcssten den Zugang zu ihren Bezahl-Angeboten auch direkt in ihrer Applikation erm\u00f6glichen. Die Preise d\u00fcrften sich dabei nicht von den Abo-Preisen auf der Webseite des Anbieters unterscheiden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Vorgaben, mit denen Apple sicherstellen wollte, dass auch 30% aller Abo-Ums\u00e4tze in Cupertino landen und sich interessierte Nutzer die Zusatzinhalte nicht an Apples Ecosystem vorbei, auf den Webseiten der jeweiligen Anbieter besorgen w\u00fcrden. Die Konsequenz der schon damals umstrittenen Entscheidung, fassten wir am 27. Januar wie folgt zusammen:<\/p>\n<blockquote><p>Applikationen die ein anderes als Apples System zum Im-App Kauf verwenden, sollen zuk\u00fcnftig bei der AppStore-Eingangskontrolle abgelehnt werden. Applikationen die bereits im AppStore erh\u00e4ltlich sind haben bis zum 30. Juni Zeit ihr Vertriebsmodell so zu \u00fcberarbeiten, das 30% der Ums\u00e4tze demn\u00e4chst an Apple flie\u00dfen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Doch die Zeiten <a href=\"http:\/\/www.macrumors.com\/2011\/06\/09\/apple-reverses-course-on-in-app-subscriptions\/\">haben sich ge\u00e4ndert<\/a>. In den \u00fcberarbeiteten Entwickler-Richtlinien verzichtet Apple jetzt auf die strenge Angebots-Verpflichtung. Die registrierten iOS-Entwickler k\u00f6nnen nun wieder frei w\u00e4hlen wo und in welchem Umfang sie ihre Inhalte anbieten. In-App Abos sind nicht mehr vorgeschrieben. Die einzige Voraussetzung: Bietet die App Abonnements oder Zusatzinhalte auf ihrer Homepage an die sich nicht \u00fcber ein In-App Kauf besorgen lassen, d\u00fcrfen diese zwar beworben, aber nicht direkt verlinkt werden. Apple schreibt: <\/p>\n<blockquote><p>Apps can read or play approved content (specifically magazines, newspapers, books, audio, music, and video) that is subscribed to or purchased outside of the app, as long as there is no button or external link in the app to purchase the approved content. Apple will not receive any portion of the revenues for approved content that is subscribed to or purchased outside of the app.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gute Nachrichten f\u00fcr Entwickler. Apple hat in der neuver\u00f6ffentlichten Version seiner App Store-Richtlinien, die seit Anfang des Jahres geltenden Abo-Regelungen entsch\u00e4rft und zwingt Entwickler nun nicht mehr, Abo-Inhalte auch \u00fcber den AppStore anbieten zu m\u00fcssen. Wir erinnern uns an den Januar-Artikel &#8222;In-App K\u00e4ufe: Apple k\u00fcndigt strengere Handhabe an&#8222;. 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