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Zu gut für die Tonne: Rezepte für die Resteküche

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Eine schöne Idee des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Die kostenlose iPhone-App Zu gut für die Tonne! enthält 50 teilweise von Sterneköchen zusammengestellte Rezepte für die Resteküche.

Hintergrund ist die Tatsache, dass in Deutschland jedes achte gekaufte Lebensmittel weggeworfen wird. Die App soll dabei helfen, verantwortungsbewusster mit Lebensmitteln umzugehen und bei der Resteverwertung inspirieren. Darüber hinaus enthält sie einen Einkaufsplaner, ein Lebensmittellexikon mit Schwerpunkt auf Lagerung und Haltbarkeit sowie diverse Tipps und Ratschläge zum Thema. (Danke Simon)

Diskussion 15 Kommentare.
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  1. Gute Idee, aber beim kurzen durchblättern sieht das so aus, als müsste man dennoch einkaufen gehn. Da manche Zusammensetzungen schon etwas ungewohnt sind oder man nich unbedingt Zuhause hat.
    Die Navigation is zudem doof, geht man von Rezepten zurück is man bei den Grundzutaten ganz oben.

    — Chris
    • Wer nur noch Mehl, altes Brot und Salz im Schrank hat, wird damit nie zu einem tollen Hauptgericht kommen, egal mit welcher App. auch immer. Diese App. gibt einem aber gute Anregungen, aus den vorhandenen Resten noch etwas leckeres zu zaubern, indem man ein paar wenige weitere Zutaten dazu kauft. Sehr sinnvoll!

      — Rainer
  2. Wo wir dann beim Thema wären, solange es gesetzlich erlaubt ist Lebensmittel per Versandthandel oder Teleshopping zu verkaufen, oder gesetzlich verboten ist das Bäckereien ihre Brote spenden sind diese Apps sinnlos. Die Statistiken ändern sich dadurch gar nicht. Auch hier liegt der Fehler nicht beim Endverbraucher sondern beim Gesetzgeber.

    — Sven
    • Nein, das Problem ist nicht, dass der Bäcker sein Brot nicht spenden darf (eine derartige Regelung ist mir nicht bekannt, daher übernehme ich den Fakt einfach), das Problem ist IMMER der Verbraucher, also wir alle. Solange wir erwarten bis kurz vor Ladenschluss das gesamte Sortiment vorzufinden solange wird der Bäcker nur konkurrenzfähig sein wenn er Brot wegwirft. Was auch dazu führt, dass das verkaufte Brot entsprechend teurer wird, wir müssen ja auch das nicht verkaufte zahlen – logisch oder?

      Was der Versandhandel damit zu tun hat kann ich erstmal nicht nachvollziehen, da brauche ich mehr Infos zu deinem Gedankengang.

      P.S. ich habe eine Metzgerei, manchmal Spende ich an die Tafel (zu Weihnachten und vor dem Betriebsurlaub, leider nicht öfter, weil bei mir grundsätzlich nichts an die Tafel geht was ich nicht auch meinen Kunden anbieten könnte). Eine sehr gute Einrichtung, ich habe da auch für meinen Betrieb keine wirtschaftlichen Bedenken, da die Empfänger nicht meiner Zielgruppe entsprechen. Ich kann es aber durchaus verstehen wenn Bäcker, oder die großen Discounter, ihre Grundnahrungsmittel nicht spenden weil dadurch sein Umsatz zusätzlich verringert wird.

      Die Formel dazu:
      - Brot muss zu jeder Tageszeit verfügbar sein
      - Menge X (Minimalbestückung) wird immer überbleiben
      - Menge X wird gespendet
      - Menge X wird am nächsten Tag nicht gekauft, da man sie bei der Tafel bekommt

      Mag zwar hart sein, aber so ist das Leben.

      — Rudi
      • Fundierter Kommentar und ein löbliches Vorgehen. Wünsche weiterhin viel Erfolg :)

        — Vio Smith
  3. Ich gebe alle vorhandenen Zutaten bei google oder Chefkoch ein und erhalte immer eine leckere Idee, was ich daraus noch zaubern kann.

    — iGude
  4. Ich bin auf der suche nach einer App. In die man einfach eingeben kann was vorhanden ist und direkt kochvorschläge bekommt.

    — Maddin
    • Benutze die App “Rezepte”, da kann man einfach eine Liste von Zutaten eintippen und bekommt alle Rezepte mit allen diesen Zutaten drin. Nutze ich schon ewig!

      — TobiasderGrosse
    • Warum nicht einfach alles inne Pfanne werfen und hoffen?
      Hatte noch 2 Bockwürste, 3Zwiebeln, 5 Frikadellen und Nudeln vom Vortag. Alles inne Pfanne, Gewürze ran, gut is. Evtl bissl Mais dazu und man kann es “Bunter Nudeltopf” nennen ;)

      Dodl
      • Dem kann ich beipflichten. Nach jedem Raclette machen wir das so. Am nächsten Tag alle (und ich meine ALLE) Reste inne Auflaufform und mit dem restlichen Käse überbacken … sind die besten Aufläufe.

        — qse
  5. Rumfort alles was rumliegt muss fort! So kann man etwas von den 400€ die der Durchschnitt in die Tonne wirft retten! Und bei iTunes ausgeben! ;)

    — Michael G.

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