Der Anfang Oktober vorgestellte “There’s a Map for That”-Werbespot des amerikanischen Mobilfunkproviders Verizon hat ein rechtliches Nachspiel. In dem 27-Sekünder (Youtube-Link) hatte Verizon – in Anspielung auf die “There’s an App For That” iPhone-Werbung von Apple – die Netzabdeckung des iPhone Exklusiv-Anbieters AT&T kritisiert und die eigene Infrastruktur mit der des Mitbewerbers verglichen. Laut AT&T handelt es sich dabei jedoch um einen irreführenden Vergleich. So bezieht sich die Werbung ausschließlich auf die UMTS-Abdeckung und berücksichtigt weder die absolute Anzahl der erreichten Nutzer noch die vorhandenen EDGE-Masten. Den Clip haben wir euch im Anschluss noch mal eingebettet.
Was haben die Nutzer mit der Netzabdeckung gemein. Oder machen die Werbung wie E Plus mit der Bevölkerung in % anstatt der Fläche ihres Netzes.
— ReboWie meinst du? Die sprechen doch mit der Werbung die Abdeckung des UMTS-Netzes an und nicht die Benutzer. Wenn es nach Benutzern geht dürfte AT&T ganz klar vorne liegen.
— iNovekIch hoffe Verizon bekommt einen auf den Deckel. Verdient haben sie es zumindest.
— iNovekNein haben Sie nicht Schlaumeier.
— hellraverich find den Spot gut. Was ist an AT&T so toll?
— simonVerizon hat nunmal ein besseres Netz. Apple soll endlich mal
die exklusiv Rechte auslösen
noch ein Nachtrag:
— simonDas Youtube Video zeigt den Spot vieel besser :P
http://www.youtube.com/watch?v.....CbYTrYD5y8
Verizon nutzt aber CDMA/EVDO, und das ist mit GSM/WCDMA nicht kompatibel. Den Standard nutzt neben Verizon nur noch noch Sprint und japanische Netzbetreiber (mit Ausnahme von SoftBank). Dass Apple für so einen Nischenmarkt ein iPhone entwickelt, halte ich für recht unwahrscheinlich.
— obilOfftopic: Das Navigon Update für die Europavariante ist verfügbar! Halleluja!
— digitallIst bis jetzt nich keinem der Fehler im Titel aufgefallen?
— MichaelDanke, ist korrigiert.
— chrisWerbung halte ich auch für legitim, solange die Daten auch stimmen – soll sich AT&T nicht so anpissen…
— HorstNaja, ist in Amerika überhaupt der direkte Vergleich von Marken in der Werbung gestattet? Hier in Deutschland eigentlich nicht, oder?
— iNovek