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Vier Info-Grafiken mit iPhone-Bezug: Bildgrößen, Entwickler-Tipps, populäre Apps

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Trockene Statistiken, schön aufbereitet. Gleich vier frische Info-Grafiken, darunter eine nicht ganz erst gemeinte, begleiten uns in die 50. Kalenderwoche. Am schönsten gestaltet ist der „Mobile App Download Lowdown“ von James West. Der knapp 8000 Pixel lange Überblick auf die populärsten Smartphone-Apps versorgt uns mit aktuellen Zahlen zu App-Umsätzen, informiert über das Wachstum der AppStore-Kategorien und beantwortet die Frage, auf welchen mobilen Betriebssystem die Nutzer am ehesten bereit sind für Spiele zu zahlen.

Marty Yawnick hingegen vergleicht die Bildgrößen der bislang veröffentlichten iPhone-Generationen (hier ein Direkt-Vergleich der Kamera-Ergebnisse), die Holländer von Toptienmobiel blicken auf die schrittweise Evolution der iPhone Geräte-Familie. Der Infografik-Abschluss kommt, mit einem Augenzwinkern, von Techcrunch. „How to make a successful app“ versteht sich als Ratgeber für iPhone-Entwickler die noch nicht genau wissen, wie sie im App Store die erste Million verdienen sollen.

Die Direkt-Links:

Dienstag, 13. Dez 2011, 10:39 Uhr — Nicolas
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  • Der Trend zu diesen grossen Grafiken hat sich ziemlich überlebt. Häufig wird eine grosse und einfache Faktensammlung suggeriert, aber eigentlich werden die „Fakten“ nur mit Farben zugekleistert. Bei Presseerzeugnissen würde man von „Boulevard“ sprechen.

    Bei „The iPhone Evolution“ werden ohne Struktur und Zusammenhang Infohäppchen aneinandergereiht.

    Die Diagramme von „Mobile App Download Lowdown“ sind so richtig schlecht. Aus unerfindlichen Gründen werden viele Diagramme im Kreis gepresst. Dabei geht das Gefühl für Proportionen verloren. So z.B. bei der Grafik „What are the most popular Type of mobile apps?“. Die Prozentzahlen werden auf radialen Achsen regelmässig aufgeteilt. Da die „Balken“ aber als Kreissegmente dargestellt werden, ist die Fläche von „Games“ (64%) disproportional gross im Vergleich zu „Houshold/Personal Care“ (6%). Ähnlichse lässt sich zur Grafik „What apps are people paying to download“ sagen. Da wirken die inneren „Achsen“ kleiner (News).
    Noch seltsamer ist das Diagramm „Which smartphone users are most likely to download games?“. Da wurden die Prozent-Achsen plötzlich übereinander gelegt. Auf den ersten Blick scheinen die Segmente die Informationen zu liefern. Nur durch das lesen der Prozentzahlen erkennt man die Unstimmigkeit. Da hätte es eine Tabelle auch getan.
    Bei „How much time do users spend playing games on their mobiles?“ wurde das Total der Kreise wilkürlich auf 24 Stunden festgesetzt. Dabei geht es um die Nutzung pro Monat. Das Kreistotal von 12 Stunden (was wenigstens minimal Sinn ergeben würde) wurde wohl nur nicht eingesetzt, weil der Wert für das iPhone 14.7 Stunden beträgt. Zudem wurden die Kreise als redundante Informationsschicht auch noch verschieden gross gezeichnet.

    Durchdachtere Diagramme mit mehr Tiefe in der Darstellung (auch wenn nicht alle gut sind) findet man unter http://www.informationisbeauti.....ful.net/

  • da hat sich in der historie (zweite grafik) wohl ein fehler eingeschlichen:
    1 aus 7 smartphone nutzern hat ein iphone. sind aber 1:6 abgebildet :D

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