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Videos und Zweizeiler: Sleipnir, Mobile Me-Kalender, iOS-Sprachunterstützung, Foxconn, Vintage Camera, Apple-Logo als Antennen-Stauraum und mehr

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33 Kommentare 33
  • Alternativer iOS-Browser: Mit Sleipnir (AppStore-Link) darf sich der AppStore über einen kostenlosen Neuzugang in der Browser-Kategorie freuen. Hier im Video vorgestellt (Youtube-Link) kombiniert der Vollbild-Browser eine neue Tab-Ansicht mit einer erweiterten Suchfunktion und gesellt sich zu den durchaus sehenswerten Browser-Alternativen iCab, Opera und Perfect.
  • Erinnerungen im MobileMe-Kalender: Vor gut einer Woche machte Apple auf die abgeschlossenen Umbauarbeiten des MobileMe-Kalenders in einem Rundschreiben an die zahlende Kundschaft aufmerksam. Zu dem, im Juli als Beta-Version eingeführten und mittlerweile für alle MobileMe-Kunden bereitstehenden Kalender-Update, gibt es jetzt noch einen kleinen Nachtrag. Alle auf Me.com eingetragenen Kalender-Termine lassen sich nun auch – wie beim Desktop-Pendant – mit Erinnerungen versehen. Eine Funktion die euer iPhone (habt ihr Apples automatische Kalender-Synchronisation aktivier) bei Bedarf 10 Minuten oder 2 Tage vor dem Arzt-Termin noch mal klingeln lässt.

  • 8mm Videos mit dem iPhone: Jetzt, wo wir uns mit AppStore-Applikationen zur Verfremdung eigener Foto-Aufnahmen quasi totschmeißen können (auf die Schnelle fallen uns Instagramm, Hipstamatic, Picture Show und die Pudding Camera ein), dürfte uns demnächst eine Welle von AppStore-Neuzugängen bevorstehen, die sich um effektvolle Live-Videos kümmert. „8mm Vintage Camera“ (AppStore-Link) ist ein erster Kandidat und verspricht euren Video-Aufnahmen mit den Retro-Effekten alter 8mm-Kameras zu versehen. Der Download kostet 1,59€ und lässt sich hier im Youtube-Video begutachten.
  • Nettes Apple Patent: Apple sucht aktiv nach neuen Möglichkeiten die für den Bluetooth-, W-Lan- und UMTS-Empfang benötigten Antennen in zukünftigen Geräten zu verbauen. Den Skizzen eines aktuellen Patent-Antrages nach zu Urteilen, scheinen sich die Ingenieure Cupertinos dabei auf die Fläche hinter dem Apfel-Logo zu konzentrieren. Wir warten ab und freuen uns noch immer, dass wir dem konstruierten Antennagate-Aufreger keine redaktionelle Aufmerksamkeit mehr schenken müssen.

  • Icons deuten auf Keynote-App für iPhone-Nutzer hin: ifun.de-Leser Philip hat sich die App-Dateien der aktuellen, iPad-optimierten Keynote-Version (AppStore-Link) genauer angeschaut. Die Apple-Applikation zum Erstellen eigener Präsentationsfolien auf dem iPad verfügt bereits über iPhone 4 optimierte Retina-Icons, ist momentan jedoch noch nicht für Apples Telefon erhältlich. Bereits Mitte des Jahres gab es die ersten Gerüchte, Apples Textverarbeitung Pages (AppStore-Link) könnte zukünftig auch als iPhone-Applikation angeboten werden. Wie die entsprechend verkleinerten Anwendungen aussehen könnten, haben wir bereits hier demonstriert.
  • Foxconn-Arbeiter im Video: Foxconn, der in Shenzen ansässige, größte Apple-Zulieferer musste sich in den vergangenen Jahren mit erheblicher Konzern-Kritik auseinandersetzen. Billige Löhne, schlechte Arbeitsbedingungen und eine hohe Selbstmord-Rate unter den Angestellten sorgen Web-Weit für kritische Berichte über die von Foxconn unterhaltenen Fertigungsstätten für die iPhone-, iPad- und iPod-Produktion. Das Wall Street Journal zeigt nun ein Youtube-Video und einen Photo-Bericht über die Arbeitsbedingungen vor Ort.

    There’s nothing truly horrifying about them. In fact, they’ll probably remind you of your first job–or the jobs held by tens of millions of Americans who are supposed to have it so good…

  • Cherokee hält Einzug auf dem iPhone: Nicht nur in Sachen Schriftarten hält das iPhone ein erstaunlich großes Set unterschiedlicher Font-Typen vor, auch bei der Sprachunterstützung gehört Apples Mobiltelefon zu einem der internationalsten Geräte überhaupt. Nun berichtet das Apple-Blog TUAW über einen bislang noch nicht kommunizierten Neuzugang der iPhone-eigenen Sprachunterstützung.Die bislang verfügbaren, 53 Tastatur-Layouts und 34 System-Sprachen wurden mit einem der letzten iOS-Updates um die vom Aussterben bedrohte Stammes-Sprache „Cherokee“ erweitert. Der zur Zeit noch von gut 8000 amerikanischen Ureinwohnern gesprochene Dialekt, wurde nach Monaten der Verhandlung zwischen Apple und Cherokee-Repräsentanten in das iPhone-Betriebssystem integriert.


Samstag, 25. Dez 2010, 17:40 Uhr — Nicolas
33 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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    • Ich finde übrigens mit dieser schlüssig argumentierten, absolut durchdachten These hat „Panageilomat“ (übrigens ein Neologismus) durchaus recht!

      lg Stän

  • Expertenmeinung

    Sorry, dass ich im Gegensatz zu den bisherigen Kommentatoren nicht nur sinnlos spame – aber in Sachen Browser eine Ergänzung fürs iPad:
    Browser Terra kostenlos installieren und schon werden Inhalte wieder angezeigt, die vorher gesperrt werden (z.B Bild.de) – der Browser kann auf Wunsch so tun, als ob er ein Firefox oder Interner Explorer wäre.
    Ok, damit ich nicht zu sehr aus der Rolle falle:
    „Gibts schon seit gestern“
    „Da fehlt ein Komma“
    „Vielleicht kaufe ich das mal“
    Verzichtbaren Kommentar auswählen…

  • Eigentlich ist es unfassbar, wie der „konstruierte
    Antennagate-Skandal“ heruntergespielt wird. Dieser „Skandal“ ist
    nicht konstruiert, sondern leider blanke Realität! Ich bringe euch
    gerne mal mein iPhone 4 vorbei und demonstriere die abnehmende bis
    sich komplett verabschiedende Signalstärke…

    • Expertenmeinung

      Donnerwetter, da sprichst du ja ein hochaktuelles Thema an. Gähn…

    • Kann ich auch nicht nachvollziehen, warum jede Erwähnung dieses Themas von einem Seitenhieb auf die angebliche Nichtexistenz des Problems begleitet werden muss. Redaktionelle Professionalität sieht anders aus. Im Grunde macht Ihr nichts anderes als jedem Eurer Leser, der dieses Problem hat durch die Blume mitzuteilen, dass er in Euren Augen ein Depp ist. Schönen Dank dafür.

      • Expertenmeinung

        Statt in Selbstmitleid zu versinken, solltest du dich an die ausgeglichenen Umfrageergebnisse erinnern.
        Wenn dir dein iPhone zu wenig Empfang bieten => ebay & tschüss!

      • Mit dem Leseverständnis hattest Du ja schon immer Probleme. Ich kann in meinem Beitrag weder Selbstmitleid erkennen noch irgendeinen Hinweis darauf, dass das Problem bei mir auftritt. Ich kann dazu schon allein deswegen keine Aussage treffen, weil ich von Anfang an seitliche Folienstreifen auf dem Gerät habe. Davon abgesehen kann wohl nur ein Fanboy wie Du aus einem „ausgeglichenen“ Ergebnis ableiten, dass die eine Hälfte Recht hat und die andere unter Einbildung leidet. Zudem bin ich nicht so borniert die MESS(!)ergebnisse der Connect zu ignorieren.

    • Stimme Chris zu. Ich weiss auch nicht, was genau an dem Antennenproblem konstruiert sein soll. Und „angesprochen“ hat er das hochaktuelle Thema nicht, das war, wenn ich mich nicht irre, doch Nicolas. Aber vielleicht weiß Chris ja, was im iPhone-Ticker gepostet wird, bevor es im Netz steht, und schreibt seine Kommentare schon vorher?

    • Stimme Chris zu: Ich weiß auch nicht, was genau konstruiert sein soll bei Antennagate. Und angesprochen hat er das Thema ja nicht, das war eher Nicolas – zumindest dann, wenn auch bei diesem Post die übliche Reihenfolge (erst der Beitrag, dann die Kommentare) eingehalten wurden. Insofern gibt es, glaube ich, auch unterschiedliche Meinungen darüber, was Spam in den Kommentaren ist…

  • Ich denke die Keynote 2x Bilder sind für das Retina iPad Display…

    Erster, erster!

  • Mal abgesehen vom Name finde ich den Sleipnir Browser ganz gängig, ich teste das Teil auf jeden Fall mal.

  • Also die Selbstmordrate bei Foxconn ist eigentlich eher sehr gering. Rund ein Dutzend Selbstmorde in einem Jahr bei über 900.000 Mitarbeitern ist statistisch für diese Altersgruppe verglichen mit der westlichen Welt „relativ normal“ – sofern man bei Selbstmorden überhaupt von „normal“ sprechen kann.

    Über diesen Konzern wurde doch nur berichtet, weil sie rein zufällig auch für Apple produzieren und News in denen dieses Wort vorkommt sich aktuell sehr gut verkaufen. Wobei Apple bisher nichtmal der größte Kunde von Foxconn war. Ich werfe mal kurz zwei Buchstaben ins große Rund: HP. Beispielsweise bekommt man kein aktuelles Laptop an dem nicht auf die ein oder andere Weise Foxconn dran mitgearbeitet hat. Das geht von A wie Acer und Asus über HP und Lenovo bis hin zu Samsung und Toshiba und darüber hinaus. Und die meisten Desktoplösungen sind auch „betroffen“, ja, selbst Konsolen (xBox, Playstation, usw.) und Smartphones (HTC, usw.) gehören dazu.

    Übrigens hätte Apple weiterhin in den USA produziert, wenn nicht solch eine „Geiz-ist-Geil“-Manie herrschen würde. Apple hat seine Werke in den USA geschlossen, weil fast niemand mehr die Produkte für die Preise, die Apple gezwungen war zu verlangen, kaufen wollte. (Übrigens war Apple nie pleite, es sei denn man ist pleite wenn man noch 2 Milliarden US$ hat)

    Schlussendlich sind wir es doch wieder selbst Schuld. Wir, die Konsumenten. Wir dürfen entweder gar nichts kaufen oder müssen wieder bereit sein für Leistung zu zahlen.
    Dann würde es Foxconn vielleicht gar nicht geben…und die Arbeiter dort wären jetzt Reisbauern…oder Arbeitslose…oder irgendwas anderes.

    Dieses französische Video ist mir persönlich übrigens zu aussagelos. Ein ähnliches Video könnte ich in Köln Kalk drehen, aber würde es irgendetwas über die Arbeitsbedingungen der Leute die Dort Wohnen in ihren Jobs aussagen? Wenig.
    Sehr schön wird aber erneut die typisch französische Sprach-Sturheit demonstriert:
    Ich bin Franzose und fliege nach China – welche Sprache spreche ich dort? Auf Gedeih und Verderb Französisch! Schlimmer als deutsche Touris im Ausland, obwohl die mit ihren Bestellungen à la „Du, tu mir Bier!“ auch nicht viel besser sind.

    • Hier greift die Regel:
      kurz und prägnant, bitte!

      • Oder in englisch: Short and pregnant. ;-)

        Aber im ernst wo ist das Problem? Sein Comments ist zwar länger als gewöhnliche, aber es ist gut zu lesen, nicht etwa wie einige vor Fehlern überquellende, die man aufgrund fehlender Satzzeichen nicht beim ersten Mal verstehen kann…

        Das heißt jedoch nicht, dass man die Meinung teilen muss. Ich halte sie für ein wenig oberflächlich. Ich möchte nicht soweit ausschweifen, werfe deshalb nur ein: Profitgier gehört auch immer mit dazu. Selbstverständlich könnten Apple & Co. auch „daheim“ produzieren und die Produkte zum gleichen Preis verkaufen, doch die Gewinnspanne ist dann auch weitaus niedriger. Aber diese Gedankenketten kann man ewig weiterspinnen: Mehr Profit = mehr Geld für Entwicklung = mehr Arbeitsplätze. So kann man es auch sehen und noch 30 ander Abzweigungen wählen die zu den unterschiedlichsten Wertungen kommen. Am Ende ist es dann nicht schwarz oder weiß sondern grau. (Hey mir kommt grade eine neue Idee für eine iPhone-Farbe, falls die mal wieder Probleme mit weiß oder schwarz haben ;-) )

    • Du glaubst bestimmt auch das es Zeitarbeit gibt um flexible auf veränderte Auftragslagen zu reagieren..
      Immer schön nachplappern was die Wirtschaft einen vorkaut.
      Ich glaube nicht das ich im Applestore ein Netbook für 255€ gesehen hätte oder das ein Mini-Displayport auf DVI Adapter 5€ kostet.
      Und bei Produkten wie sie Apple vertreibt werden Lohnkosten wohl kaum den Löwenanteil ausmachen.

  • Zum surfen ist Sleipnir eine feine Sache, besonders wenn
    eine Seite viele Unter-links hat und man nicht immer hin und
    herspringen will. Was ich jedoch bisher noch nicht gefunden hab,
    ist die Möglichkeit, Bilder zu speichern. Geht das nicht, oder ist
    die Funktion nur gut versteckt?

  • Zu Antenne ne kleine anmerkung die ggf an die apple zentrale weitergeleitet werden sollte; Es macht kein Unterschied ob die Antennen am Rand sitzen oder hinter dem Apfel logo, denn der user hält sein gerät in der hand und somit liegt das Logo in der handinnenfläche!!! somit würde es evtl. erneute empfangsprobleme geben. Persönlich wäre ich dafür das die Antennen wieder oben hin kommen wo der Powerbutton und der kopfhörer Anschluss sitzt.

    Frohe weihnachten allen noch

    • Antenne wieder nach oben? Bisher war die immer unten, da kannst dich beim FCC bedanken. Die sind nämlich der Meinung das die Antenne am weitesten vom Kopf weg soll. Darauf das man unten das Handy hält sind sie wohl noch nicht gekommen.

    • DasFragezeichen

      Eh.. das Problem war eher, dass man die Empfänger kurzgeschlossen hat…

      • Das Problem ist eher das du keine Ahnung von Physik hast…

      • DasFragezeichen

        Oh klar, shadow2209. Vergib mir deine Überlegenheit. Ich wünschte ich könnte auch anhand deines Nicks erkennen, was du alles draufhast.

        Aber immerhin weiß ich ja, dass du am 22.09. 12 geworden bist. :)

    • Mein Gott, das kann doch nicht so schwer sein! Die nicht abschirmbare Antenne ist noch nicht erfunden. JEDES Handy wird schlechteren Empfang haben wenn man es sich in den Hontern schiebt. Die Kritik am iPhone 4 richtet sich aber dagegen, dass die Antenne(n) direkten Körperkontakt haben. Das sind zwei völlig unterschiedliche paar Schuhe. Wenn die Antenne des 4er so genial ist, warum wird sie dann geändert. Na klar, weil Apple schon immer Kundenwünsche sofort umgesetzt hat…

  • Ich habe gestern ein iphone 4 bekommen und was soll ich sagen, ich habe dieses antennagate Problem nicht (Vertrag mit tmobile) und ich wohne auch in einer ländlicheren Region wo der Funk nich so stark ist.
    Wenn ich den ,,todesgriff“ am iphone mähe verlier ich maximal 1 Balken mehr nicht

    • Expertenmeinung

      Endlich mal wieder ein Realist ohne Verfolgungswahn, vielen Dank!

      • DasFragezeichen

        Bei dir ist jeder Realist, der deiner Meinung ist..

        Was ist aus dem „Expertenmeinung“ geworden, der zummindest lustige sinnlose Sachen geschrieben und immer wieder drauf hingewiesen hat, dass er der M. ist, der die News eingesendet hat? :P

  • DasFragezeichen

    Wow, das WSJ berichtet positiv über Foxconn. Captain Obvious ist wieder am Start!

    Und Antennagate ist natürlich total konstruiert!!!1 Wie dieses komische Magazin da.. „heise“ oder so? Die mit der „konstruierten“ Sicherheitslücke und dem Programmierer, dessen fehlende Ahnung auch nur „konstruiert“ war…

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