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Video: „Senseg“ produziert erste Displays mit fühlbaren Oberflächen-Strukturen

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Haptisches Feedback beim Einsatz von berührungsempfindlichen Displays? Apple selbst hält ein entsprechendes Patent bereits seit 2008, bleibt eine Umsetzung jedoch noch schuldig. Die Lösungen anderer Hersteller beschränken sich weitgehend auf kurze Vibrationen beim „Tapp“ auf das Geräte-Display. Erwähnenswerte Produkte? Bislang eher nicht.

Bislang. Das finnische Startup Senseg hat jetzt ihre Tixel-Prototypen vorgestellt und damit die weltweit ersten „Feel Screens“ demonstriert. Auf den Senseg-Displays sorgen elektrostatische Felder für frei konfigurierbare Wiederstände mit denen sich unterschiedlich strukturierte Oberflächen simulieren lassen. In Echtzeit.

In der vergangenen Woche vom Time-Magazin als eine der „50 Top Best Innovations“ ausgezeichnet, soll sich die „Senseg“-Technologie auf unterschiedlichste Oberflächen aufbringen lassen und stellt App-Entwicklern eine Entwicklungsumgebung bereit mit der sich die gewünschten Effekte aus beliebigen Anwendungen heraus aktivieren lassen. Das unten hinterlegte CNET-Video (Direkt-Link) zeigt das geräuschfreie Modul, das seine Marktreife noch im nächsten Jahr erreichen soll im Live-Test.

Freitag, 02. Dez 2011, 9:52 Uhr — Nicolas
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  • Da werden erotik games zum erlebnis ;)

  • Das ist cool! Der Akku eines iphones oder IPad wäre aber ziemlich schnell leer… Aber auf dem MacBook mit „touchscreen“ wäre mal gut ;)

  • Und auf dem Markt wird das Ding dann erst in 3 Jahren sein.

    Achja, und da Apple ein Patent hat, wird es dann nochmal stress geben.

    • Stress wird’s nur dann geben, wenn das Apple-Patent den Selben Weg zur Lösung beschreibt, wie diese hier gezeigte. Alleine das Resultat als Grund für Stress und Klagen zu nennen, ist quatsch!!

      • Dann machen wir halt ne Geschmacksmuster-Klage draus! Gruß „Der kaputte Apfel“… ;)

  • Da werden sich sehbehinderte Menschen aber freuen. Blindenschrift auf einem Touchscreen ist wirklich mal ne echte Innovation.

    • nachdem nichts physisch bewegt wird sondern nur die haftung verändert wird bezweifle ich, dass die genauigkeit des gefühlten ausreichen würde um blindenschrift darzustellen… aber eine sensation wärs natürlich, wenns einfache blinden-apps geben könnte…

  • Ich frag mich ja warum die nicht das erfühlen virtueller Tastaturen ansprechen oO

    • Die werden wohl noch nicht so weit sein. Das, was erfühlt werden kann, sind -so wie’s aussieht – relativ „grobe“ Strukturen. Um eine virtuelle Tastatur, also die Buchstaben, erfühlen zu können (gut für Blinde) is wohl noch ein weiter Weg. Das wird dann aber auch nix mit ‚Next Year’…

  • also die Technik macht ja wirklich einen guten Eindruck, aber ich finde auch, sie hätten andere Anwendungsfälle nennen sollen. Nicht gleich mit den Spielen anfangen. Besser wären Tastatur-Feedback, Haptik des Qwerty-Keyboards, fühlbare Knöpfe gewesen.

    Ich finde übrigens, dass mein iPod touch, 1. Gen., diese Technik bereits hat. zumindest kribbelt die Metallrückseite und fühlt sich anders an, wenn das Ding am Netzteil hängt.

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