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Video: Braunschweig testet iPhone-gestütztes Parkplatzsystem

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Das NDR Niedersachsen berichtet über ein Pilotprojekt mit dem die Stadt Braunschweig die Parkplatzsuche zukünftig vereinfachen und die Belegung der Parkbuchten im öffentlichen Raum mit einem Zentralrechner überwachen möchte.

So sollen Akku-betriebene Sensoren – inzwischen sind bereits gut 70 Stück im Pflaster der Stadt eingelassen – darüber informieren, ob der betreffende Parkplatz gerade frei oder belegt ist und die Status-Informationen aller Plätze zentral zusammentragen.

Autofahrer sollen dann die Möglichkeit haben, freie Plätze einsehen zu können und diese noch während der Anfahrt zu reservieren.

Die technische Ausstattung kostet rund 400 Euro pro Parkplatz. Für die Finanzierung sollen langfristig die Kommunen ins Boot geholt werden. Klaus Benscheidt, Leiter des Fachbereichs Tiefbau und Verkehr in Braunschweig, sieht in dem System durchaus Potenzial: Autofahrer könnten per Handy etwa über freie Parkplätze mit Ladestationen für Elektroautos informiert werden. Die Stadt werde aber zunächst die Testphase abwarten. Sie endet im späten Frühjahr.

Mit dem Gesamtpreis von 28.000€ waren für die eingesetzten Parkplatz-Sensoren bislang nur gut 1/10 der Kosten nötig, die für den Bau der Webseite Govapps verbrannt wurden.


(Direkt-Link)

Dienstag, 15. Jan 2013, 10:01 Uhr — Nicolas
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  • Yeahhh :))
    BRAUNSCHWEIG BESTE STADT :)

  • Das ist ein sehr interessanter Ansatz. Was passiert aber wenn etwas auf dem Sensor liegt, wie z.B. eine Dose oder andere Sachen ? Bin gespannt wie das funktioniert.

  • Klasse, wenn wahrscheinlich ein nasses Blatt von einem Baum oder ein Kaugummi dran klebt, funktioniert es nicht mehr :) Es gibt anscheinend überall noch genügend Potential zum Sparen…

  • Die nicht ganz unwesentliche Frage ist ja auch, wie wird die Reservierungsoption umgesetzt werden können?
    Kommt dann jemand und schleppt ab, wenn ich den Parkplatz reserviert habe?

  • wo sind die Sensoren? Wer testet die APP ?

  • Vielleicht sprechen die Sensoren erst ab einer Belastung von 150 kg an? Somit sind Motorräder auch noch abgedeckt und dem Sensor kann es egal sein ob ne Dose oder ein Blatt den Parkplatz besetzt :D

    • es sind keine Belastungssensoren, sondern induktive Sensoren. Deswegen funktionieren diese auch bei Schnee und auch wenn ein Blatt, Handtuch, kleiner Stein oder ähnliches darüber liegt. Hamm hier wohl alle nicht im Kindergarten in Physik aufgepasst :)

  • Jetzt warte ich nur noch drauf, dass manche mit ihrem Handtuch die Parkplätze besetzen :-P

  • Der Stellplatz lässt sich auch gleich reservieren, damit ihn nicht ein anderer Autofahrer blockieren kann, der vielleicht schneller vor Ort ist.

    aber wie soll verhindert werden das dann jemand anderes dort Parkt?

    Ich reserviere, jemand anderes vor Ort sieht den freien Platz, und Parkt…

  • „…noch während der Anfahrt reservieren.“
    Um dann bei der Anfahrt /Ankunft von den Bullen abkassiert zu werden, da man ja während der Fahrt das Handy benutzt hat!! ;-p
    Hat ja nicht jeder immer nen Beifahrer dabei…

    • Der Sensor kommt auf einen Poller, der heraus gefahren wird und mitten in der Parkbucht prankt.

      Wie war das mit dem Handy genau? Nicht in der Hand halten oder nicht bedienen?

  • Kann man so was auch privat kaufen? Zum beispiel um zu überwachen ob das Auto noch in der Garage steht.

  • Ey was ist mit der schönen Partnerstadt Wolfsburg?wir haben genug VW Parkplätze

  • Warum ist das Video nur 21 Sekunden lang….

    Idee ist aber genial! Zahlt nur keine Kommune…

  • Schonmal daran gedacht das dir Sensoren auf Gewicht reagieren könnten;) Ich denke mal die Entwicklet haben sich da schon ihre Gedanken gemacht sonst wäre das Projekt nicht getestet wurde! Also erst Kopf anschalten dann meckern…

  • Man kann durchaus auch berührungslos die Menge an Metall oberhalb des Sensors eletromagnetisch messen. Allzu genau muss es aj nicht sein.

    Kostenpflichtig abgeschlept werden alle Fahrzeuge ohne Apple-Aufkleber, die auf solchen Pltzen stehen. :-D

  • Wie läuft das denn mit dem Akku? Läuft dann einer mit nem rucksack voll akkus rum, und tauscht die aus?

  • Das wird in San Francisco schon im größeren Stil eingesetzt, auch LA wird nach und nach damit ausgestattet. Funktioniert bei den ausgerüsteten Straßenzügen wirklich gut! In SF treibt die Stadt den Ausbau massiv voran.

  • Also die Berichterstattubg stimmt nicht ganz, wir haben soetwas schon lange bei unseren Firmenparkplätzen im Einsatz. Meines Wissens nach wird das in Potsdam auch schon seit einiger Zeit getestet. Das Unternehmen in dem ich arbeite bietet das auch an.

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