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Teurer Spaß: Handel mit iPhone-Kopien

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20 Kommentare 20

anwalt.jpgInteressante Einblicke verschafft uns das auf ricdes.com veröffentlichte Schreiben einer Düsseldorfer Anwaltskanzlei an einen Deutschen, der hierzulande mit dem iPhone-Plagiat hiPhone gehandelt hat. Vorab kostet der Spaß gleich mal 13.512,80 Euro Anwaltsgebühren, dazu kommt – wenn es nach den Anwälten geht – ein noch nicht bezifferter Schadensersatz. Apple verlangt zudem detaillierte Auskunft über sämtliche Vertriebswege, Bestellungen ja sogar über etwaige Werbeaufwendungen. (via Engadget)

Sonntag, 11. Mai 2008, 13:08 Uhr — chris
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  • Trükmitsosmantyoslokk
  • das einzig ähnliche ist das radio. ..

  • @ domi
    Eine Inspiration beim Design, ist was anderes als klompettes Nachkupfern eines Produktes und davor sollte jedes Unternehmen nicht nur Apple geschützt werden. Der wirtschaftliche Schaden durch Plagiate ist enorm und sowas sollte nicht unterstützt werden. Finde ich mehr als gerecht, dass so etwas zum Schadensersatz herangezogen wird. Glaube nicht dass Braun damals Handys, MP3-Player, etc. hergestellt hat. ;)

  • Ich sage doch gar nicht dass ich diese HiPhone-Aktion gutfinde!

  • Das im verlinkten Blog verlinkte Video (soviele verlinkungen ;)) hat mich ja aus den Socken gehauen! Das „Mac OS“ auf dem hiPhone ist ja sowas von mächtig geklaut, echt dreist!

  • xD
    selber schuld geschieht denen recht…

  • also der braun Mann findet das nicht schlecht
    hab neulich nen Bericht darüber gelesen
    er hat auch einen ipod und ein iphone von jonathan ive bekommen

  • @Alex

    ich habe das Video gesucht von dem du sprichst (Das “Mac OS” auf dem hiPhone ist ja sowas von mächtig geklaut, echt dreist!), aber nicht gefunden…kannst du nicht den Link posten?

  • exodus: wenn das hiphone das originale iphone gewesen wäre, dann würde es für mich eine nette idee bleiben, aber gekauft hätte ich es mir nicht. So abgehackt wie damit umgegangen werden muss…

  • Also iPhoneScout geschieht das schon recht. Die hat genug Geld mit dem Verkauf von „Links“ zu iPhone Freischaltsoftware und zusammengeklauten Anleitungen verdient.
    Wer Plagiate verkauft muss damit rechnen. Aber gelernt hat sie daraus nicht – sie verkauft immer noch iPod touch Plagiate.
    Also absolut kein Mitleid.

  • hey aber dieses hiphone is ja gar nicht son schlechter fake, das wusste ich noch gar nicht. klar, die bewegungen, beim zoom sind nciht ganz so geschmeidig, aber man stelle sich mal vor, dass nokia oder samsung diese einzigartige software nicht mal ansatzweise so hinbekommen hat wie dieser kopierer. kippsensor, multiouch, alles dabei.

  • Pingback: Apple jaagt op HiPhone-verkopers » Nieuws » iPhoneclub.nl

  • @exodus
    Absolut! Als (original) iPhone Besitzer, fällt, meiner Meinung nach, bei dem Plagiat besonders die langsame Bildbetrachtungsfunktion auf, echt hammer…

  • find ich gut. wurde bei ebay verarscht und bekam nen hiphone aus England. Dank Paypal hab ichs zurückgeschickt und Geld zurückbekommen. Das war nen Schrottiges Teil

  • Pingback: Apple klagt weiter: Nach iPhoneScout nun Atico

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