Apple stoppt Verkauf von Displayschutzfolien: Nach Informationen der iLounge hat Apple den Verkauf von Displayschutzfolien sowohl in den Ladengeschäften als auch im Apple Online Store bis auf weiteres eingestellt. Apples Entscheidung sei den betroffenen Herstellern bereits im Vorfeld mitgeteilt worden und trifft sowohl die Anbieter selbsthaftender Kratzschutzfolien als auch alle Case-Hersteller, die ihren Taschen eine entsprechende Schutzfolie beilegen. Sowohl das iPhone als auch der iPod touch verfügen über eine oleophobische Oberfläche und lassen sich problemlos auch ohne zusätzliche Schutzfolien einsetzen. Ein Apple-Mitarbeiter äußert sich in den iLounge-Kommentaren wie folgt:
I’m an Apple Retail employee who has applied roughly a million of these films. A couple months ago, it became our policy not to help apply them, because they’re so difficult to get perfect and it became a liability issue (“There’s a speck of dust, give me a new one free.”). Unless you’re in a vacuum, there’s a chance of picking up dust between opening the package and putting the film down.
Erweiterte Planungssicherheit für iPhone-Entwickler: iTunes Connect, das von Apple bereitgestellte Entwickler-Portal für iPhone-Programmierer erlaubt seit heute das vorausschauende Planen von Preisänderungen und dem AppStore-Start der eigenen Applikation. So lassen sich (auch mehrere) Preisänderungen nun bereits Wochen im voraus planen und vollautomatisiert umsetzen. Ein Feature, dass gerade bei Sonderaktionen (z.B. dem regelmäßigen AppsForSale-Event) zur Anwendung kommen durfte.
Auch die Einführung des konfigurierbaren Verkaufsstarts dürfte den PR-Abteilungen der zahlreichen AppStore-Anbieter das Leben erheblich vereinfachen.
iPhone-Skizzen: Bereits am 26. Mai 2009 setzte die amerikanische Wochen-Zeitschrift “The New Yorker” (Wikipedia), auf ein am iPhone erstelltes Cover-Bild. Ein Experimemnt, dass die aktuelle Ausgabe erneut aufgreift. Jorge Colombo, zeichnete den “Evening Walk” mit der hier vorgestellten iPhone-Applikation “Brushes” (AppStore-Link) und dokumentierte die Entstehung im unten eingebetteten Video.
Ubuntu wird iPhone-tauglich: Die letzten Linux-Nachrichten mit iPhone-Bezug haben nun schon gut sechs Monate auf dem Buckel. Ein Umstand dem sich die Kollegen von Macnews heute mit dem Hinweis auf das anstehende Ubuntu-Update (Version 10.04) annehmen. So wird das freie Betriebssystem in dem für April erwarteten Update eine grundlegende Unterstützung für das iPhone und den iPod touch mitbringen. Ähnlich der hier vorgestellten Mac-Anwendung “PhoneDisk” soll der Ubuntu-Dateimanager “Nautilus” auf das Dateisystem beider Geräte zugreifen können und in der Lage sein, die auf dem iPhone abgelegte Musik abzuspielen.
TomTom Update:Auf Twitter teil der Navigations-Anbieter TomTom das baldige Erscheinen des 1.3-Updates der hauseigenen Navi-Lösung “TomTom Westeuropa” (AppStore-Link) mit. Die heute in den AppStore eingereichte Aktualisierung soll Navigons technologischen Vorsprung durch die Einführung von Echtzeit-Verkehrsdaten und einer erweiterten “point-of-interest”-Suche verringern und wird allen Bestandskunden als kostenloses Update angeboten.
RedEye bringt Mini-Fernbedienung: Ebenfalls erwähnenswert ist der jetzt auf thinkflood.com vorgestellte “RedEye mini”. Das kleine Stück Hardware für die Kopfhörerbuchse des iPhones soll Apples Handy zu einer Universalfernbedienung machen und reiht sich damit in bisher besprochenen Angebote von L5, Re-KIT und Co. ein. Für $49 verspricht der Hersteller eine Bundle aus Infrarot-Stecker und iPhone-Applikation mit dem sich alle Hi-Fi und Fernsehgeräte im eigenen Haushalt bedienen lassen sollen. Alternativ bietet ThinkFlood auch das große RedEye-Paket an. Das $188 teure Dock wird per W-Lan Verbindung angesteuert und direkt am Fernseher (bzw. dem zu kontrollierenden Gerät aufgestellt), beide Produkte sind bislang nur in den Staaten erhältlich.
Besitzer eines jailbroken iPhones dürften sich über die jetzt in Cydia veröffentlichte Systemerweiterung “iBluenova” freuen. Die $6 teure Modifikation (Google-Übersetzung) erweitert die Bluetooth-Funktionalität des iPhones um Datei- und Foto-Transfer und lässt sich 15 Tage kostenlos antesten. Über den integrierten Datei-Browser lassen sich sowohl Bilder als auch Klingeltöne und Audio-Dateien versenden. Die Kollegen von iSpazio haben eine Hand voll Screenshots zum Download.
Die Macworld Expo, die Apple-spezifische Messe ohne Apple, öffnete ihre Türen auch in diesem Jahr wieder im Moscone Center in San Francisso. Vom 9. bis zum 13. Februar kündigten knapp 250 Aussteller ihre Produkt-Neuerscheinungen für das laufende Jahr an, demonstrierten massig iPod- und iPhone-Zubehörartikel und stellten etliche AppStore-Applikationen vor.
Wir hatten diesmal keine Zeit die 17.400 Kilometer abzufliegen, freuen uns jedoch um so mehr an dieser Stelle auf die exzellente Messe-Berichterstattung der Kollegen von TUAW & Co. verweisen zu können. Eine Hand voll sehenswerter Messe-Fundstücke haben wir im Anschluss zusammengestellt.
iV Battery Case - Akku, Fernbedienung und LED-Blitz (Youtube-Video): Das von FastMac vorgestellte “iV Battery Case” hat das Zeug zum All-In-One Accessoire. So bietet der in einer Aufsteck-Schutzhülle verpackte Zusatz-Akku (3100mAh) nicht nur einen Indikator des aktuellen Ladestands, sondern kombiniert auch einen LED-Blitz, ein USB-Port und ein Infrarot-Modul. Das Akku-Pack - PDF-Datenblatt - ist kompatibel zu Apples iPhone-Dock und verspricht bis zu 24 Stunden Sprechzeit sowie 750 Stunden Standby-Betrieb. Mit Hilfe einer zusätzlichen AppStore-Applikation, kann das IR-Modul als Universal-Fernbedienung genutzt werden. Kostenpunkt: $80.
Mikrofon-Aufsatz “Blue Mikey”: Ebenfalls für knapp $80, bietet die Audio-Schmiede Blue Microphones das Blue Mikey genannte Aufsteck-Microfon für Podcaster, Freunde von Audio-Notizen und Interviewer an. Das Mikey-Mikrofon benötigt keine zusätzliche Applikation sondern läuft mit der standard Sprachnotiz-Anwendung des iPhones. Der Aufsatz lässt sich anwinkeln und verspricht bei einem Frequenzspektrum von 35Hz bis 20kHz Aufnahmen in CD-Qualität.
Screen Guard Sichtschutzfolie (Youtube-Video): Nicht ganz so videotauglich wie die hier vorgestellte Invisible Shield-Folie aber dennoch praktisch, dürfte die jetzt von NLU Products beworbene Schutzfolie ScreenGuardz Privacy sein. $20 teuer und sowohl kompatibel mit dem iPhone 3G als auch mit dem iPhone 3GS, verdunkelt die Display-Folie den iPhone-Bildschirm abhängig vom Blickwinkel und erlaubt so das Lesen privater eMails auch in der U-Bahn. “The iPhone felt just as responsive as ever, but unless you were looking directly at the display, the screen appeared dark and this was true any way I held the device.“
Anstehende Neuerungen bei Moodagent: Die hier beschriebene Applikation MoodAgent (AppStore-Link), bietet bereits seit Dezember 2009 einen kostenlosen und Genius-ähnlichen Service zum Erstellen Stimmungsabhängiger Musikwiedergabelisten an. Mit einem eigenen Stand auf der Expo vertreten, informieren die Macher des 0,7MB großen Downloads über ihre Pläne für das laufende Jahr. So soll die Identifizierung der auf dem iPhone abgelegten Songs weiter optimiert werden (laut Tuaw liegt die aktuelle Erkennungs-Rate bei 95%), das Feature, die über Moodagent erstellten Playlisten mit iTunes synchronisieren zu können, ist in Arbeit. Bislang analysierte Moodagent bereits über eine Milliarde Songs.
4iThumbs Tastaturauflage (Youtube-Video): Die im November vorgestellte Tastatur-Auflage “4iThumbs” hat ihren Produktionsstart nun hinter sich und lässt sich für $19 im amerikanischen Web-Shop des Herstellers bestellen. Laut Brett Terpstra verbessern die transparenten Erhebungen die Tipp-Geschwindigkeit auf dem iPhone drastisch: “I do type a lot on my iPhone, though, and I can readily say that my typing speed and accuracy increased dramatically while using the 4iThumbs overlay.” Dieses Youtube-Video zeigt 4iThumbs - die Plastik-Kärtchen gibt es sowohl in einer Portrait- als auch einer Landscape-Ausführung - in Aktion.
zoomMediaPlus hat ein Lesegerät für SD-Karten angekündigt, das direkt auf den Dockanschluss eines iPhone oder iPod touch aufgesteckt wird. Mithilfe des in der kostenlosen Anwendung zoomIt integrierten Dateimanagers können dann auf einer SD-Karte gespeicherte Daten gelesen und kopiert werden, Fotos oder Videos lassen sich direkt ins Fotoalbum importieren. 60 Dollar soll der Spaß kosten, für Frühbesteller senkt der Hersteller den Preis vorübergehend auf immer noch satte 50 Dollar. (via iLounge)
Ein ähnliches Produkt hat Apple im Zusammenhang mit dem iPad vorstellt, ob der im Camera Connector-Kit (voraussichtlich 29 Euro) enthaltende Kartenleser ebenfalls mit dem iPhone oder iPod touch funktioniert oder gar mit der zoomIt-App funktionert, bleibt abzuwarten.
Der Trend, iPhone-Accessoires durch die Dreingabe passgenauer iPhone-Applikationen aufzuwerten - iHome und Griffin lieferten uns hier die ersten Produkte - scheint weiterhin anzuhalten. So hat Belkin mit dem $79 teuren TuneCast, nun einen FM-Transmitter im Angebot, der sich erst nach Installation der kostenlosen AppStore-Applikation ClearScan LIVE (AppStore-Link) wie beworben einsetzen lässt. Zum Finden der bestmöglichen Übertragungsfrequenz greift die ClearScan-Applikation auf das im iPhone verbaute GPS-Modul zu und nimmt die erfolderlichen Transmitter-Einstellungen dann automatisch über den Dock-Anschluss vor.
Der Transmitter ist vorerst nur in Amerika erhältlich, soll Ende März jedoch auch nach Deutschland kommen.
Vorneweg: Um hier nicht zu sehr in Richtung iPad abzudrifen, wollen wir euch für die nicht ganz so iPhone-relevanten Nachrichten der nächsten Tage zum Mutterschiff verweisen. Drüben auf iFUN.de werden wir uns Apples Neuveröffentlichung ausführlich widmen und wesentlich tiefer in die Materie einsteigen, als es hier im “Ticker” angebracht wäre.
Stellenweise lassen uns die Ideen der Zubehör-Industrie nur noch mit dem Kopf schütteln. Ein gutes Beispiel: Der iSnapMe genannte Kamera-Aufsatz aus Oklahoma. Der $20 teure Spiegel lässt sich mit zwei Saugnäpfen auf der iPhone-Rückseite befestigen und soll die euch bei der Selbstportrait-Aufnahme zur Hand gehen.
Mit dem hier angekündigten Kreditkartenlesegerät für Jedermann, Square, stellte Twitter-Gründers Jack Dorsey Anfang Dezember die erste iPhone-taugliche Lösung für private Kreditkarten-Transaktionen vor. Eine Idee, die sich bereits vor dem offiziellen Marktstart mit erheblicher Konkurrenz auseinandersetzen musste. Payware und Mophie seinen an dieser Stelle kurz genannt.
Nun gibt es die erste Video-Demonstration (Youtube-Link) der Square-Lösung. Digg-Günder (und Mit-Investor) Kevin Rose zeigt den Aufsatz für die Kopfhörer-Buchse in Aktion und gibt uns einen ersten Eindruck davon, wie sich der zukünftige Geld-Transfer auf dem Wochenmarkt, mit Kleinunternehmern und auf Festivals gestalten könnte. via 9to5mac
Heute früh haben wir noch darüber spekuliert, warum der Apple USB Power Adapter derzeit nicht mehr im Apple Store erhältlich ist, im Bild unten seht ihr aller Wahrscheinlichkeit nach die Erklärung:
Es scheint, als hält Apple entgegen unserer Erwartungen nicht am Prinzip der wechselbaren Steckeraufsätze fest und produziert nun auch für Europa landesspezifische Ladestecker, die erfreulicherweise deutlich kleiner als das alte Modell ausfallen. (Dank an Jonas, Micha, Alex und Shadow für die Bilder!)
Update 2: Als separates Zubehör ist der alte Adapter nun auch wieder erhältlich.
T-Mobile hat derweil heute seine Handelspartner heute hingewiesen, dass Apple das iPhone zukünftig in einer kleineren Verpackung ausliefert und das Ladegerät seine Form verändert hat. Die Geräte in der kürzlich besprochenen kleineren Verpackung gelangen sobald die “alte” Ware abverkauft ist in den Handel.
Nach den Kamera-Halterungen von OWLE und dem hier vorgestellten zGrip, bietet sich uns mit der nun auf der CES vorgestellten iPhone-Halterung “Steadicam Smoothee“, die nächste Profi-Halterung für iPhone-Nutzer an. Die Steadicam Smoothee verspricht die wackelfreie Video-Aufnahme mit dem iPhone und bewirbt sich als Äquivalent zu den sonst knapp $60.000 teuren Industrie-Lösungen.
“Whether you’re a novice or aspiring videographer, the Steadicam Smoothee™ allows iPhone 3Gs owners to have a richer experience and more fun with their iPhone,” said Steve Tiffen, president and CEO of the company.
Eine Youtube-Präsentation der Halterung haben wir im Anschluss eingebettet. Für einen Blick auf die Funktionsweise der Steadicam-Technik empfehlen wir einen Blick in diesen Wikipedia-Eintrag.
Gleich fünf Ladegeräte für den iPod touch und das iPhone hat XtremeMac angekündigt. Neben einem Auto- und zwei Steckdosenadaptern sollen im Frühsommer auch zwei neue mobile Akkupacks erhätlich sein: Für unterwegs gedacht ist ein extrem dünnes Power-Paket namens InCharge Mobile, das dem iPhone rund vier Stunden zusätzliche Gesprächszeit spendiert. Etwas größer fällt das rechts abgebildete InCharge Portable aus, das zwei volle Akkuladungen speichert und zudem beim Filme oder Fernsehen gucken als Ständer verwendet werden kann.
Konkrete Verfügbarkeitstermine und Preise für Deutschland liegen bislang noch nicht vor, die beiden Akkupacks dürften mit blick auf den US-Preis von 80 Dollar auch nicht gerade günstig werden. Mal abgesehen von der netten Zusatzfunktion als Ständer gibt es ohnehin schon ein kaum überschaubares Angebot an Zusatzakkus fürs iPhone. Bei Amazon geht’s bei etwa 10 Euro los. Als Daumenregel: Je günstiger, desto weniger Zusatzleistung - wir empfehlen Akkus ab 2000 mAh aufwärts.
Bei iOn Audio scheint man die Spekulationen um den möglichen Launch des Apple Tablets komplett zu ignorieren. Anders lässt sich das jetzt auf der CES vorgestellte Zubehör-Angebot für iPhone-Nutzer nicht erklären. So will iOn die jeweils knapp $100 teuren Tastatur-Module iType und iDiscover noch im ersten Halbjahr 2010 an den Mann bringen und das iPhone so um eine vollwertige QERTZ-Tastatur bzw. ein Piano-Layout erweitern.
Die beiden batteriebetriebenen Add-Ons bieten ein iPhone-Dock mit Lade-Funktionallität und dürften sich nur mit ebenfalls von iOn ausgelieferten Applikationen verstehen. Der Einsatz der Tastatur in Apples Mail-Applikation oder zum Schreiben schneller Kurznachrichten ist durch die bislang durchgesetzten Entwickler-Restriktionen quasi ausgeschlossen.
Vor etwas mehr als einem Jahr stand bereits die Idee für das damals nur in Japan angekündigte Zubehör-Konzept. Jetzt gibt es mit “Valups” nicht nur einen Hersteller, sondern auch die ersten Live-Bilder (Viddler-Video) der iPhone-tauglichen DVBT-Lösung “Tivit“. Von Vorne: Heute auf der CES vorgestellt, kombiniert die Tivit-Box einen DVBT-Empfänger mit einem integrierten Akku, einem Micro-SD Slot und einem W-Lan Modul.
Verbindet sich das iPhone zum so bereitgestellten Hotspot, bietet die kostenlos erhältliche Tivit-Applikation den direkten Zugriff auf das drahtlos übertragene Fernsehprogramm und sollte so auch ohne SIM-Karte bzw. aktive Datenverbindung funktionieren. Bislang kann die Tivit-Box nur ein Gerät bedienen und soll für um die 70€ über den Ladentisch gehen. Informationen zu einem möglichen Verkaufsstart in Deutschland liegen uns momentan noch nicht vor.
Zwar öffnet die diesjährige CES ihre Pforten erst am 7. Januar, mit den zahlreichen Produktankündigungen der letzten Tage macht Amerikas größte Tech-Messe, die Consumer Electronics Show, jedoch schon im Vorfeld der Eröffnung auf sich aufmerksam. So soll nicht nur die hier angekündigte Aufsteck-Tastatur iTwinge zur Messeeröffnung offiziell Vorgestellt werden, auch iLuv, AirStash und Co. versprechen neue, mehr oder weniger iPhone-spezifische Zubehör-Produkte:
Airstash: Der Airstash USB-Stick verspricht zusätzlichen Speicher für das iPhone. Beliebige, auf dem Airstash abgelegte Dateien, sollen sich auch vom iPhone aus erreichen lassen. Detailinformationen zur technischen Umsetzung stehen momentan noch aus. Denkbar wäre die Integration eines Dropbox-ähnlichen Online-Speichers.
ZOMM: Interessant für Handy-Vergesser, sorgt sich der (etwa 5-Markstück große) Schlüsselanhänger ZOMM um eine konstante Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone und schlägt Alarm sobald man sich vom eigenen Gerät entfernt. Eine integrierte Freisprechfunktion erlaubt das annehmen eingehender Anrufe. Ein Panic-Button, die schnelle Verbindung zu Polizei. Der ZOMM wird etwa $79 kosten.
iLuv Alarm-Speaker: Neben der üblichen Masse an iPhone-Speakern will der Audio-Hersteller iLuv zur diesjährigen CES auch eine kostenlose iPhone-Applikation ausliefern und das hauseigene Speaker-Line-Up um Zusatzfunktionen wie eine Zeitanzeige, programmierbare Alarm-Zeiten und Wetter-Informationen ergänzen. iLuv folgt hier dem Griffin-Beispiel und könnte den Einsatz der Applikation auf ausgewählte Produkte beschränken.
Das RE-Kit hatten wir kürzlich erst in den News, das RedEye liegt bereits zum Test hier rum und schon wird mit der L5-Remote eine weitere Universalfernbedienung angekündigt, die das klobige RE-Kit zumindest optisch gleich mal aussticht.
Bislang gibt es noch nicht all zu viele Informationen, lediglich eine bei The Loop zitierte Pressemitteilung. Der Hersteller L5 Technology bastelt derzeit noch an der eigenen Webseite, fest steht schon mal, dass das Ding im Februar kommen soll und ein Verkaufspreis von 50 Dollar angepeilt ist.
Das von Engadget aufgestöberte Youtube-Video rückt das bereits hier vorgestellte BTStack-Projekt ein weiteres Mal ins Rampenlicht und kann sich sehen lassen. So ist das iPhone mit Hilfe des Bluetooth-Treibers “BTStack” (dieser setzt einen Jailbreak voraus und befindet sich noch in der Entwicklung) nicht nur in der Lage entfernte Bluetooth-Tastaturen einzubinden, sondern versteht sich auch auf die Kommunikation mit Apples Magic Mouse.
[…] the video also features a Celluon CL800BT virtual keyboard, which projects onto and responds to your touch of any flat surface. A gimmick most likely, but a fun journey into the dream of nomadic computing nonetheless.
Neben den hier vorgestellten Mockup-Werkzeugen bietet sich das von Vol5 veröffentlichte Skizzenbuch zum Festhalten der eigenen Ideen für neue iPhone-Applikationen an. Im Fünferpack für $20 erhältlich, lassen sich die Ende Dezember präsentierten Bücher nun auch nach Europa verschicken und bieten 32 Seiten mit je 22 iPhone-Abbildungen pro Band. Passend dazu: Die iPhone-Schablone. Alternativ gibt es ähnliche Skizzen-Vorlagen auch zum Ausdrucken.
Nach Square und Payware scheint nun auch der Akku-Hersteller Mophie seine Fühler in den Markt der mobilen Kreditkartenabrechnungen auszustrecken. So berichtet Mashable über einen $80 teuren Case-Aufsatz mit integriertem Magnetstreifen-Lesegerät, hat jedoch weder einen Termin zum möglichen Verkaufsstart noch weiterführende Informationen zur benötigten Abrechnung-Software. Momentan lässt sich bestenfalls davon ausgehen, dass auch Mophies Lösung - wenn überhaupt - nur in den USA erhältlich sein wird.
We can safely assume then that Mophie’s hardware solution will be a much pricier alternative to Square. As for what the software component will look like or cost, we can only speculate at this point.
Mit der Re Remote Control von New Kinetix sollen sich iPhone und iPod touch zu einer Universal-Fernbedienung für TV-Geräte, HiFi-Komponenten oder auch digitale Bilderrahmen erweitern lassen. Die Kombination aus externem Sender für den Dockanschluss und Software bringt gleich einen Packen fertiger Fernbedienungs-Voreinstellungen mit, zusätzliche Geräte können manuell eingelernt werden.
Allerdings fehlen die für uns beinahe wichtigsten Informationen zur Re Remote derzeit noch komplett: Weder der angestrebte Verkaufspreis, noch ein Termin für die Verfügbarkeit wird bislang kommuniziert.
Im Rahmen der Kopenhagerner Klimakonferenz vorgestellt, kann sich das von der amerkanischen MIT-Universität vorgestellte Stadtfahrrad “CopenhagenWheel” sehen lassen. Hier im Youtube-Video demonstriert, bietet das Fahrrad eine Kommunikations-Schnittstelle zum iPhone (Bluetooth), kommt mit einem integrierten Elektro-Motor und soll sowohl in der Lage sein, die aktuelle Geschwindigkeit und die zurückgelegte Strecke zu übertragen, als auch Messungen zur Luftverschmutzung durchführen zu können und über Freunde in der Nähe zu informieren. Eine Bilder-Galerie zum Fahrrad gibt es hier. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.
“The Copenhagen Wheel differs from other electric bikes in that all components are elegantly packaged into one hub. There is no external wiring or bulky battery packs, making it retrofittable into any bike. Inside the hub, we have arranged a motor, 3-speed internal hub gear, batteries, a torque sensor, GPRS and a sensor kit that monitors CO, NOx, noise (db), relative humidity and temperature. In the future, you will be able to spec out your wheel according to your riding habits and needs.”
Elgatos eMail, erwähnt das heute veröffentlichte Update der EyeTV-Software auf Version 3.3 nur am Rande. Zu recht. Das Hauptaugenmerk der vor knapp 20 Minuten bei uns aufgeschlagenen Presse-Informationen ist zweifelsohne das heute aktivierte Web-Angebot “EyeTV Live3G”.
Der für EyeTV-Besitzer kostenlose Service, kann das von eurer EyeTV-Hardware empfangene TV-Programm live zum iPhone streamen und setzt dabei auf die mit dem iPhone OS 3.0 eingeführte HTTP-Streaming-Technologie.
Ausschlaggebend für das Angebot, dürften Apples Einschränkungen im AppStore sein. So hatte Elgato bereits Ende September eine Live-TV Applikation (AppStore-Link) veröffentlicht, die das TV-Programm auch über das UMTS-Netz streamen konnte, musste das Feature - nach Apples Intervention - jedoch aus der Applikation verbannen.
Unabhängig von Apple und T-Mobile steht dem Fernseh-Konsum auf dem iPhone jetzt jedoch nichts mehr im Weg. Ein laufender Mac und die passende Hardware (Lese-Tipp: Unser EyeTV Video-Review) vorausgesetzt, lässt sich das TV-Programm von unterwegs starten und kommt mit einer leichten Verzögerung (ca. 30 Sekunden) auf dem iPhone an. Verfügt man über den hier im Review vorgestellten Turbo264HD-Stick, passt EyeTV die Stream-Qualität zudem der gerade vorherrschenden Netz-Qualität an. Das EyeTV-Bundle aus Soft- und Hardware kostet bei Amazon ca. 55€, der Hardware-Encoder Turbo264HD gut 135€.
Das unten eingebettete Youtube-Video gewährt euch einen ersten Blick auf das Live3G-Angebot.
Die Baumschmuck-Icons kosten $10 sind in 12 verschiedenen Farben erhältlich und aus gravierten, 3×3cm großen Plexiglas-Plättchen gefertigt. Das Schulterhalfter bietet dem iPhone ein Aufbewahrungsfach vor der Brust, ist mit Bedienelementen und einem Kopfhörer-Ausgang versehen und kommt bislang noch ohne Preisauszeichnung. Der iHandstick erinnert an HAMAs iPhone-Lenkräder, orientiert sich im Design aber an den Controllern der Playstation und kommt mit einem vertretbaren Preis von $17. Fast Doppelt so teuer ist die TextHook Smartphone-Halterung für Kinderwägen, Fahrräder und Co. Die Idee ist gut, die Umsetzung jedoch zu klobig.
Im Rahmen der hier veröffentlichten Soundsystem-Empfehlung haben wir uns heute früh noch mal durch die, seit Jahresbeginn veröffentlichten Reviews gewühlt. Die von uns eingesetzten Add-Ons und Zubehör-Produkte begutachtet und die Neuvorstellungen 2009 noch mal Revue passieren lassen. Herausgekommen sind eine Hand voll Kaufempfehlungen, Links zu bereits veröffentlichten Produkt-Besprechungen und drei, nach Geldbeutel sortiere Zubehör-Pakete. Kein weltbewegenden Neuigkeiten, aber gute, subjektive Tipps, solltet ihr noch auf der Suche nach Geschenken sein bzw. den diesjährigen Weihnachts-Bonus verprassen wollen.
Nach dem Square-Projekt des Twitter-Gründers Jack Dorsey (wir berichteten), steigt der amerikanische Anbieter Payware nun mit einem alternativen System zur iPhone-gesteuerten Kreditkartenabrechnung in den Markt ein. Wie Square setzt auch Payware auf ein externes Kreditkartenlesegerät, verbaut den Magnetstreifen-Leser jedoch in einem vollwertigen iPhone-Gehäuse und hinterlässt so nicht nur einen wertigeren Eindruck, sondern dürfte sich im Alltagseinsatz auch besser handeln lassen das die filigrane Square-Lösung. Angekündigt für den 15. Januar 2010, setzt Payware einen Vertrag mit dem Abrechnungsdienstleister Verifone voraus und wird vorerst nur in den Staaten erhältlich sein. Das Youtube-Video zum Angebot haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Die Video-Review der Anfang Januar von uns vorgestellten, induktiven Ladematte für das iPhone, hatten wir schon lange auf unserer To-Do-Liste, sind jedoch erst heute dazu gekommen, das Set aus Ladestation, Adapter-Steckern und iPhone-Case genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie üblich haben wir euch unseren ersten Eindruck im Video festgehalten (Youtube-Link & Viddler-Link), sind jedoch hin und her gerissen, was die Alltagstauglichkeit des immerhin $140 teuren Pakets angeht.
Wir fangen vorne an: Die PowerMat ist sowohl in einer tragbaren Reise-Variante (PowerMat Portable) als auch in einer Stationären Ausführung (PowerMat Home or Office) erhältlich und verspricht die kabellose Stromversorgung etlicher Lifestyle-Geräte. Die Sets kommen mit dem “Powercube Receiver” - einem induktiven Ladeteil mit Mini-USB Stecker - sowie acht Adaptern für Micro-USB, den Apple Dock-Connector, den Nintendo DS, LG-Handys, Samsung-Handys und die PSP. Die Produkte sind ansprechend designt und fassen sich gut an. Gummierte Ablagen, solide Verarbeitung, ihr wisst was wir meinen.
Um das iPhone in den Genuss der kabellosen Stromversorgung kommen zu lassen, wird das separat erhältliche PowerMat-Case ($39) vorausgesetzt. Zwar stört das zweiteilige Case im Alltagseinsatz nicht sonderlich, versagt dem Anwender jedoch den direkten Zugriff auf den Dock-Connector des Gerätes. Ein Umstand, der sich gerade in Haushalten mit iPhone-Soundsystemen, Docking-Stationen und ständigen Synchronisationen negativ bemerkbar macht. Das PowerMat-Case erlaubt die iPhone-Synchronisation zwar über eine ausgesparte Mini-USB-Buchse. An den Kabel-Wechsel konnten wir uns jedoch nicht gewöhnen.
Mit jeweils drei induktiven Ladeplätzen sowie einem USB-Port versehen, können beide PowerMat-Ausführungen jeweils vier Geräte gleichzeitig laden und benötigen in etwa genau so viel Zeit wie das sonst übliche Steckernetzteil. Die Idee ist schön und verströmt den “Duft der Zukunft”, wirklich brauchbar ist die PowerMat - zumindest bei unserem Nutzungsverhalten - jedoch nicht. Leider.
Am 27. Oktober als alternative zu TomToms aktiver Autohalterung vorgestellt, lässt sich Navigons Scheibenhalterung momentan stark verbilligt bei Amazon einkaufen. Statt 40€ für die Halterung und zusätzlichen 5€ für den Versand, hat Amazon das Cradle nun für 29,47€ im Angebot und verspricht die kostenlose Lieferung. Zwar gehört Navigons Scheibenhalterung immer noch nicht zu den preiswertesten Angeboten am Markt, ist jedoch hübsch designt und kommt mit einem Dock-Ladekabel für den Zigaretten-Anzünder. Mit Dank an Falco.
Mitte Oktober konnten wir euch das erste mal auf das Square-Projekt des Twitter-Gründers Jack Dorsey hinweisen, nun liefert Techcrunch ein erstes Video (Youtube-Link) zu den Hintergründen des Hardware Add-Ons und verweist auf die gestern gestartete Webseite zum Projekt. Square soll kleinen Unternehmen die Anschaffung eines Kreditkarten-Terminals ersparen und verspricht die Abwicklung anfallender Transaktionen direkt über das iPhone (und andere unterstützte Mobiltelefone) zu managen. Das Kreditkartenlesegerät übersetzt den Magnetstreifen der eingelesenen Karte dabei in ein Audio-Signal - die passende Applikation kümmert sich um die Kommunikation mit der Bank. Erst Anfang November hatte Apple die Store-internen Bezahlsysteme von WindowMobile-Geräten auf den iPod touch umgestellt.
Bereits Ende Januar das erste mal angekündigt, hat BossAudio noch immer keinen Deutschen Distrubutor für das “755DBI” gefunden. Das Autoradio (der Straßenpreis in den USA liegt momentan bei $250) ist vollgepackt mit zahlreichen Features, dafür jedoch recht billig verarbeitet und macht sowohl durch ein schlecht lesbares Display als auch durch seine relativ große Gehäuse-Form auf sich aufmerksam.
Die technischen Spezifikationen hingegen, können sich sehen lassen. So bietet das “755DBI” ein Bluetooth-Modul sowie ein integriertes Mikrofon, liest SD-Karten und USB-Geräte und kommt mit einem ausfahrbaren Dock für den iPod bzw. das iPhone.
Eine Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss von AUX-Geräten, eine Fernbedienung rundet das Angebot ab. Wir haben einen kurzen Blick auf das “755DBI” geworfen (Youtube-Link), wollen jedoch keine Kaufempfehlung für das Radio aussprechen. Zwar ist die Möglichkeit, auf eine Scheibenhalterung für das iPhone verzichten zu können verlockend, die schlechte Menu-Führung, die matte Mikrofon-Übertragung und das Äußere des Autoradios lassen den offensichtlichen Vorteil jedoch schnell vergessen.
In verschiedenen Farbvarianten erhältlich, verspricht das “MiLi Power Pack” eine um bis zu 390 Stunden verlängerte Standby-Zeit, 6,5 Stunden mehr Internet-Spass im UMTS-Netz und über 30 Stunden verlängerten Audio-Betrieb. Der Im Case integrierte Akku kommt mit einer Kapazität von 2000mAh und lädt nicht nur das eingesteckte iPhone (sowohl das Classic als auch das 3G bzw. das 3GS werden unterstützt), sondern bietet die zusätzliche Batterie-Power über die integrierte USB-Buchse auch anderen Geräten an.
Das eingesteckte iPhone lässt sich über den ebenfalls vorhandenen Mini-USB-Anschluss mit iTunes synchronisieren. In circa vier Stunden ist der Akku komplett aufgeladen. Über vier kleine LEDs am unteren Rand des Cases lässt sich der Ladestand des Akkus zudem jederzeit überprüfen. Unser Video haben wir unten eingebettet, alternativ lässt sich der Clip auch direkt bei Youtube konsumieren.
Hier im Video vorgestellt, haben wir uns am 13. November noch gefragt, ob der $19 teure iPhone-Dummy wohl ein praktisches Einsatzgebiet hat. Das unten eingebettete Youtube-Video beantwortet diese Frage jetzt. Wohl als Promo-Clip für die hier in den News vertretene OWLE iPhone-Halterung gedacht, wurde der iPhone-Dummy auf einen Bürgersteig in New York geklebt. Die sieben Minuten laden zum Schmunzeln ein.
Der kostenlose Videokonverter Handbrake wird mit der eben erschienenen Version 0.9.4 schneller und besser. Die Software unterstützt nun auch 64-bit-Systeme, unter den weiteren Neuerungen findet sich auch eine Live-Vorschau der Encodierungseinstellungen. Als Quelle für die Konvertierung akzeptiert Handbrake neben DVDs auch geläufige Dateiformate wie zum Beispiel .wmv oder .avi. Komplizierte Einstellungsorgien entfallen dank der mitgelieferten Voreinstellungen für iPod, iPhone oder Apple TV.
Laut touchmyapps sollen Teile der vor zehn Tagen in Belgien erbeuteten iPhones (wir berichteten: iPhone-Raub in Belgien - Diebe erbeuten 4000 Geräte) mittlerweile in Russland angekommen sein. Touchmyapps-Blogger Oleg Neyolov schreibt uns in seiner Mail:
“Several resellers who hang out at one of the main Russian iPhone sites have reported that they have been getting calls from unknown people, offering them officially unlocked European “Jesus” phones at rock bottom prices in shipments of 100 or more with no possibility of credit or anything like that.” Den ganzen Bericht gibt es hier.
Foren-Nutzer RedFuchs berichtet vom Eingang einer Strafanzeige der Stadt Heidelberg. Grund dafür soll der Einsatz eines SIM-Karten Unlock-Adapters sein, den RedFuchs bereits seit September 2008 in seinem iPhone einsetzt. Die per Post zugestellte Vorladung wirft RedFuchs “Betrug - Zugang zu Kommunikationsdiensten” vor und lässt sich hier einsehen. Danke Daniel.
Alex macht uns auf dieses, von der Firma Kinesis Industries veröffentlichte, Solar- und Windladegerät aufmerksam. Der Charger liefert 5 Volt und 1 Ampere - das Datenblatt (PDF) lässt sich hier einsehen.