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Einsteiger-Tipps: Neun Schritte zur eigenen Web-Applikation

webapptestform.pngBei TAB widmet man sich der Erstellung eigener Web-Applikationen und hat mit “How-To: Create an iPhone Web App” nun ein ausführliches Einsteiger-Tutorial veröffentlicht. Die englische Schritt-für-Schritt Anleitung beschreibt die iWebKit-Integration in eure Inhalte und ist nicht nur ordentlich bebildert sondern auch durch ein 13 Minuten langes How-To Video (Direkt-Link) abgerundet. Die in der Anleitung benutzten Beispiel-Dateien lassen sich ebenfalls herunterladen.

Einen Überblick auf die in letzter Zeit veröffentlichten Web-Applikationen und zahlreiche Tipps zum Erstellen iPhone-optimierten Internetseiten lassen sich in unserem Archiv finden. So zeigt euch die Schlagwort-Suche nach Web-Apps nicht nur den Mobilecast der ARD und das Berlinale-Programm, sondern erinnert auch an die zahlreichen praktischen Helfer wie JQTouch, das PastryKit, Web-App.net, iWebkit und IUI.

Drei lesenswerte Artikel zum Thema:



Für Web-Entwickler: Web-App.Net in Version 0.5.2 veröffentlicht

webnet.pngÜber das Wochenende aktualisiert, lässt sich das Web-App.Net Framework nun in Version 0.5.2 herunterladen. Das kostenlose Angebot erlaubt die Gestaltung iPhone-optimierter Web-Applikationen und versteht sich als ausgereifte Alternative zum hier vorgestellten JQtouch. Web-Entwickler die eigene Online-Angebote speziell für das iPhone entwerfen möchten - der MobileCast des ARD ist ein gutes Beispiel - können sich über zahlreiche Fehlerbehebungen und die, durch die neue Version verbesserte Akku-Laufzeit freuen.





Das iPhone als Modem: Firmware 3.1.3 erlaubt die Tethering-Nutzung bei Import-Geräten

Ein “Feature” des heute veröffentlichten Firmware-Updates wollen wir an dieser Stelle noch mal gesondert erwähnen: Die Modem-Nutzung des iPhones. Eingeführt als Teil der iPhone Software 3.0, bot Apple die Funktion, dass iPhone auch als UMTS-Modem nutzen zu können, vorerst nur verdeckt an.

Zum Freischalten des “Extras”, mussten spezielle Konfigurationsdateien auf dem iPhone installiert werden - T-Mobile arbeitete damals noch an einer gesonderten Tarif-Struktur für den Modem-Einsatz des Gerätes.

Mit der Freigabe des iPhone OS 3.1 deaktivierte Apple die Modem-Funktion gänzlich. Nicht nur T-Mobile-Kunden, sondern auch die Nutzer importierter, SIM-Lock freier Geräte aus Belgien, Italien und Co. “schauten in die Röhre”.

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Zum 10.September bewarb T-Mobile dann erstmals den hauseigenen Tethering-Tarif - für 20€ ließen sich 3GB zusätzliches Datenvolumen und der Zugriff auf die iPhone-Einstellungen buchen. Die Modem-Nutzung S, ein kleineres Tethering-Paket für 5€ folgte, zeigte sich im November und wurde im Dezember 2009 erstmals zum Kauf angeboten.

Doch: Import-Käufern bot sich nach wie vor keine Möglichkeit, von dem beworbenen Feature zu profitieren.

Bis heute. Firmware 3.1.3 erlaubt die Tethering-Nutzung nun auch bei Import-Geräten mit SIM-Karten diverser T-Mobile-Konkurrenten. Die Eingabe der entsprechenden APN-Daten vorausgesetzt, kann das iPhone nun den eigenen Rechner auch unterwegs ins Netz bringen. Über USB-Kabel und Bluetooth. Mit Dank an Christia, Martin und Janine.



Quix: iPhone-Lesezeichen bietet Schnellzugriff auf zahlreiche Suchmaschinen

Das von Mashable vorgestellte, iPhone-taugliche Lesezeichen zur schnellen Online-Suche, Quix, sieht interessant aus. Ähnlich der hier beschriebenen Suchmaschine Searchilo erlaubt auch Quix den Zugriff auf zahlreiche Suchdienste unter Zuhilfenahme etlicher Abkürzungen. Die Eingabe von “g Auto” sucht nach Fahrzeugen bei Google, “a iPhone Akku” durchforstet Amazon nach Stromquellen, “w Gutenberg” liefert euch Suchergebnisse aus der Wikipedia etc.

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Hier im Video vorgestellt (Vimeo-Link), lässt sich das Quix-Bookmarklet über Safaris Lesezeichen-Synchronisation mit dem iPhone abgleichen und kan bei Bedarf um eigene Such-Kürzel erweitert werden. Das Video haben wir euch im Anschluss eingebettet.

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Smart Traveller - Günstige Auslandsoption für Complete-Kunden

Ein Tipp für Telekom-Kunden, die auch im europäischen Ausland unterwegs sind: Mit der Tarifoption “Smart Traveller” können die Inklusivminuten aus Complete-Verträgen auch in den Ländern der EU (Ländergruppe 1) und der Schweiz genutzt werden, dies sowohl für Gespräche im jeweiligen Aufenthaltsland wie auch für Telefonate nach Deutschland. Im Gegensatz zur Option “T-Mobile Weltweit” wird die Schweiz hier ebenfalls zur Ländergruppe 1 gerechnet.

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“Smart Traveller” ist bei nach dem 1. September 2009 abgeschlossenen Verträgen bereits voreingestellt, alle anderen Kunden mit Relax- oder Complete-Verträgen können die Option kostenlos aktivieren. (Danke Leo)



Mobile Wohnungssuche: iPhone-Applikation von ImmobilienScout

Schon knapp zwei Wochen verfügbar, sind wir erst heute über ImmoScout-Applikation gestolpert und können die Applikation zur mobilen Wohnungssuche uneingeschränkt empfehlen. Mit ImmoScout24 (AppStore-Link) bietet das, nach eigenen Angaben “führende Immobilienportal im deutschsprachigen Internet” nun eine kostenlose iPhone-Applikation zur Wohnungssuche an. Die Angebote lassen sich, ähnlich wie auch auf der ImmoScout-Webseite durchsuchen, integrieren Googles Karten-Applikation und werden durch Fotos, Merklisten und einen Termin-Planer ergänzt.

“Im Besichtigungsplaner sehen Sie in einem Kalender oder auf der Karte alle Besichtigungen eines Tages mit Uhrzeit – so wissen Sie auf einen Blick, wohin Sie müssen. Und wir zeigen Ihnen natürlich auch den Weg dorthin. Während der Besichtigung können Sie eigene Bilder und Notizen hinzufügen, um später besser entscheiden zu können, was Ihnen am besten zusagt.”

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Offline, mit Icon und im Vollbild: Tipps für den Entwurf eigener Web-Applikationen

Zwar stehen interessierten Web-Entwickler bereits zahlreiche, komplett kostenlose Frameworks für die Programmierung eigener, iPhone-kompatibler Web-Applikationen zur Verfügung. Stellenweise bieten die Pakete (wie JQtouch oder Webapp-Net, um nur die beiden populärsten zu nennen) jedoch einen wesentlich größeren Funktionsumpfang, als vom Projekt benötigt. Hier helfen eine Hand voll Links und ein einfacher Texteditor. Denn: Gerade kleinere Web-Applikationen können problemlos auf die Integration eines umfangreichen Frameworks verzichten. Hier lassen sich Ladezeiten reduzieren - auf die Einarbeitung in fremden Code kann vollständig verzichtet werden.

Worauf wollen wir hinaus? Ein Beispiel:
Für den Einsatz unterwegs, haben wir eine iPhone-kompatible Version des MB-Spiels Wort-Tüftel gesucht. Aus zufällig gewürfelten Buchstaben, müssen hier mindestens vier Zeichen lange Wörter gebildet werden. Für jedes Wort gibt es einen Punkt. Doppelte Worte und Eigennamen zählen nicht. Nach der erfolglosen AppStore-Suche, bot sich der schnelle Entwurf einer Web-Applikation an. Und damit kommen wir zu den oben angekündigten Links.

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Bildschirm-Ausrichtung, Zoom-Stufen und Co.: Hier von Apple beschrieben, erlaubt der HTML-Tag “Viewport” das Setzen einer Hand voll Grundeinstellungen. Wie breit soll die Web-Applikation beim ersten Aufruf dargestellt werden? Darf der Besucher zoomen? Soll die Web-Applikation einen bestimmten Bereich bereits vergrößert darstellen? Der Support-Artikel “Configuring the Viewport” klärt auf.

Unterstützung für den Vollbild-Modus: Ebenfalls von Apple definiert, lässt sich mit dem HTML-Tag “apple-mobile-web-app-capable” festlegen, ob die Web-Anwendung auch im Vollbild, also ohne die MobileSafari-Adresszeile und ohne die sonst angezeigten Bedienelemete des Browsers, arbeiten können soll. Bradkellett erklärt den richtigen Einsatz des Tags in seinem Blog - Ajaxian die zusätzlich verfügbaren Optionen. Entscheidet man sich für den Vollbildmodus, muss die Applikation als Web-Clip auf dem Homescreen abgelegt werden um diesen auch zuzulassen.

Das richtige Icon: Soll die auf dem Homescreen abgelegte Web-Applikation mit einem eigenen Icon ausgestattet werden, hilft auch hier das passende HTML-Tag bzw. ein richtig benanntes Bild. Liegt eine “apple-touch-icon.png”-benannte Grafik-Datei im Root-Verzeichnis des Web-Servers greift das iPhone automatisch darauf zu und benutzt das Bild als Icon. Alternativ lässt sich das zu verwendende Icon im Quelltext der Web-Applikation definieren. allinthehead beschreibt beide Möglichkeiten.

OnTouch statt OnClick: Wer mit Javascript arbeitet - der intelligente Kern fast aller Web-Applikationen - sollte sich die auf cubiq.org abgelegten Ausführungen zum OnTouch-Event durchlesen. Das Javascript-Ereignis kann Verzögerungen bei der Interaktion mit der Web-Applikation ausmerzen und lässt sich relative einfach implementieren

Auch offline verfügbar: Bis zu 5MB an Daten lassen sich auf dem iPhone ablegen und ermöglichen euren Web-Applikationen, so auch im Flugmodus weiter zu arbeiten. Eine “Cache Manifest” genannte Text-Datei definiert hier, welche Dateien auf dem iPhone gespeichert werden sollen und lässt sich sowohl dynamisch als auch von Hand erstellen. Richtig gute Anleitungen zum Thema gibt es bei thecssninja und auf kentbrewster.com.

Sicher. Unsere Tipps kratzen bislang nur an der Oberfläche und sind weit entfernt von Web-Applikationen wie Pie Guy- für die auch offline einsatzbereite Wort-Tüftel Applikation, hat es jedoch gereicht. Empfehlenswerte Links, sind in den Kommentaren gern gesehen.



Links und Downloads für Entwickler: iPhone-spezifische Design- & MockUp-Resourcen

Design-Reourcen - ein Themengebiet dem wir uns in der Vergangenheit immer wieder gewidmet haben. So haben wir euch bislang zum Beispiel auf iPhone-Vorlagen für Powerpoint und Keynote aufmerksam gemacht, haben auf die zahlreichen Photoshop-Vorlagen zum Skizzieren der eigenen AppStore-Ideen verwiesen und sowohl das Alu-Stencil-Kit als auch ein großes Roundup mit zahlreichen Downloads und Anlaufstellen für den Entwurf von iPhone-Applikationen vorgestellt.

Zwischenzeitlich haben sich auch die Kollegen von iPhoneized dem Thema angenommen und eine ebenfalls sehenswerte Liste ganzer 21 “Prototyping, Mockup, and Wireframing Tools for iPhone App Development” zusammen gestellt. Neben Photoshop-Vorlagen und Plugins für Mac-Applikationen wie Omnigraffle stehen auch Firefox-Erweiterungen und Web-Anwendungen im Focus der hier abgelegten Link-Liste. Sehenswert, nicht nur für die Entwickler unter euch.

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Mignon-Batterie als Stylus-Ersatz

mignoniphone.jpgWer weder Zeit und Muße zum Umnähen der eigenen Handschuhe hat, noch 30€ für die hier vorgestellten, komplett iPhone-kompatiblen Handwärmer von Northface investieren möchte, kann sich in der kalten Jahreszeit auch mit einer Mignon-Batterie behelfen. Vorausgesetzt ein entsprechender Stromspender befindet sich zufällig in den Taschen eurer Winterjacke, kann dieser zur iPhone-Bedienung eingesetzt werden ohne die eigenen Handschuhe auszuziehen und erspart euch den Unlock-Slider mit der Nase betätigen zu müssen. via lifehacker



DIY: iPhone-taugliche Handschuhe Marke Eigenbau

Eine schöne Anleitung für all jene, denen die 30€ für die hier im Video vorgestellten Northface-Handschuhe zu viel sind bzw. diejenigen unter euch, die noch ein Paar Lieblingshandschuhe an der Garderobe zu liegen haben, das auch in diesem Winter noch zum Einsatz kommen soll. Auf Instructables veröffentlicht, beschreibt dieser, in drei Schritte aufgeteilte Guide, den “Umbau” eines Handschuhs in ein Touchscreen-taugliches iPhone Add-On. 10 Minuten Freizeit, 30cm leitfähigen Faden und etwas Fingerspitzengefühl sollten zum Nachbau ausreichen.

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Don’t make it too small!  The iPhone, for example, will ignore small touch areas.  If it doesn’t seem to work very well, try increasing the size of the stitches on the outside. […] You want to make sure the thread touches your finger or your hand on the inside, so leave some extra.



In-App-Kauf nach Neuinstallation erneut ausführen

in_app.jpgEine interessante und berechtigte Frage von Vivian erreicht uns über die Kommentare: Wie verhält es sich bei der Neuinstallation eines iPhones mit In-App-Käufen? In besagtem Fall wurde zwar die Navigon-Software selbst per Backup wieder aufgespielt, die Traffic Live-Option allerdings wollte wieder neu gekauft werden.

Wir können Entwarnung geben: Wenn man mit dem selben iTunes-Account, mit dem man den In-App-Kauf bereits getätigt hat angemeldet ist, muss man nicht erneut bezahlen. Nach dem Fingertipp auf “Kaufen” wird das zum Account zugehörige Passwort abgefragt und iTunes erkennt, dass für die Zusatzoption bereits bezahlt wurde. Die Freischaltung erfolgt dann ohne erneute Berechnung.



Automatische Rufnummern-Übertragung: Abo-Abzocke bei iPhone-Nutzern

Der vom Nutzer “saxophonmusikant” auf mactechnews veröffentlichte Artikel ist zwar relativ lang und etwas holperig geschrieben - trotzdem sei euch die Lektüre des Erfahrungsberichtes in Sachen Abo-Abzocke ans Herz gelegt. “saxophonmusikant” berichtet vom Besuch der IQ-Test Seite “m.iqmania.mobi” und der daraufhin eintrudelnden Rechnung. Der iPhone-spezifische Aspekt: Obwohl “saxophonmusikant” seine Telefonnummer nicht in das Formular des IQ-Test Betreibers (bobmobile) eingegeben hatte - wurde die Rufnummer seines Gerätes übermittelt.

“Am darauf folgenden Montag meldete mir mein MobileButler „aufgelaufene Kosten“ in Höhe von 8,97€. Interessanterweise hatte der Bekannte dieselben Kosten in seiner t-mobile-Kostenkontrolle.

Sowohl die eMail-Korrespondenz mit bobmobile als auch die passenden Tipps zum Deaktivieren der Abbuchungs-Möglichkeit für externe Dienstleister lässt sich hier nachlesen. Danke Paul-Vincent.



Apple-Support: Provider-Übersicht, Fehlerbehebungen & Tipps

Mit dem Release des Snow Leopard Updates auf Version 10.6.2 hat Apple zahlreiche Hilfe-Artikel der hauseigenen Support-Datenbank überarbeitet und erneut veröffentlich. Hier die iPhone-spezifischen Aktualisierungen im Überblick: Support-Artikel #HT1937 listet die aktuellen iPhone-Provider weltweit auf und informiert über die angebotenen Zusatzdienste wie MMS und SIM-Lock Entfernung. #HT2109 gibt Tipps zum Umstieg vom iPhone classic auf eine neuere Produkt-Generation und erklärt sowohl das Backup- als auch das Wiederherstellungsprozedere. #HT1737 erklärt die ersten Schritte bei der Fehlersuche und Problembehebung am eigenen iPhone, HT1975 beschreibt Einsatz und Ablauf der “Location Services” auf dem iPhone.

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Google-Synchronisation: Apple-Support & Syncman (Mac)

icon_128.pngAktuell veröffentlicht, widmet sich Apples Support-Artikel “Syncing address book contacts with your Google contacts” dem Datenabgleich eurer Kontakt-Daten mit Google und gibt eine Hand voll Tipps für Mac- und Windows-Nutzer, die ihr auf dem Rechner abgelegtes Adressbuch gerne synchron mit den auf Google angelegten Kontakten halten möchten.

Seit dem Start des kostenlosen Google Exchange-Angebotes haben auch wir die automatische Push-Synchronisation von eMail, Kontakten und Terminen im Einsatz, stolpern im alltäglichen Gebrauch jedoch regelmäßig über kleine Hürden die es in Zukunft noch auszubessern gilt.

Für die Kontakt-Verwaltung (Apples Lösung synchronisiert sich stellenweise gar nicht, löst auftretende Konflikte erst nach mehrmaliger Nachfrage und kann nicht zur Synchronisation gezwungen werden) können wir euch die 9€ teure Mac-Applikation Syncman ans Herz legen. Der Mini-Download gleicht das Mac-Adressbuch mit den auf Google hinterlegten Kontakt-Daten ab, läuft im Hintergrund und zeigt alle geplanten Änderungen vor jeder Synchronisation an. Eine 30-Tage Testversion steht hier zum Download bereit.



Profil-Datei ermöglicht alphanumerische Passcode-Sperre

Von Hause aus, ist die Passcode-Sperre des iPhones relativ simpel gestrickt. Will man einen eigenen Code zum Schutz des Gerätes vor Fremdnutzung anlegen, bietet euch das iPhone nur die numerische Tastatur an, zudem darf der Code die Länge von vier Ziffern nicht überschreiten. Aber es geht auch sicherer.

Via eMail macht uns Karsten auf den schon leicht angestaubten Blog-Eintrag von iphonexpert aufmerksam. Installiert man sich die dort abgelegte Profil-Datei, lässt sich ein beliebig langes Passwort mit Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen für die Passcode-Sperre festlegen. Beim Entriegeln des iPhones, wird euch zukünftig eine vollwertige Tastatur eingeblendet. Die Passcode-Erweiterung setzt keinen Jailbreak voraus und lässt sich bei Bedarf wieder entfernen. Dazu muss nur das installierte Profil gelöscht werden.

Um die Profil-Datei zu installieren reicht es, die URL “http://tinyurl.com/codesperre” in MobileSafari aufzurufen.

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Mix: Blitzer-Warner, Copilot Update, Jailbreak-Nachtrag, Boxcar

blitzer.jpgBlitzer-Warner: Für iPhone-Nutzer die auch ohne Navigations-Applikation wissen wo sie hin müssen, auf die Blitzer-Warnung im Fahrzeug aber nicht verzichten möchten, bietet sich die 0,79€ teure Applikation Blitzer (AppStore-Link) an. Der 4MB große Download setzt ein iPhone 3G bzw. 3GS voraus und zeigt sowohl Blitzer als auch Geschwindigkeitswarnungen an. Ein Demo-Video der Applikation gibt es auf der Webseite des Entwicklers.

Jailbreak-Nachtrag: Kollege FSM gibt Tipps, wie sich Desktop-Applikationen zum iPhone-Zugriff (z.B.: iFunbox, Diskaid & iPhone Browser) nach einem Blackra1n-Jailbreak wieder dazu überreden lassen mit dem iPhone zu kommunizieren.

dachupdate.jpgCopilot Update: Apropos Autofahren, die hier vorgestellte - und zugegebenermaßen recht preiswerte - Navi-Applikation Copilot (AppStore-Link) schiebt ein Update auf Version 8.0.0.417 nach. Inklusive der D-A-CH-Karten nur gut 400MB groß, bringt das Update eine verbesserte GPS-Performance, integriert das standard iPhone-Keyboard und beseitigt die Aussetzer der Applikation nach einem angenommenen Anruf. Kostenpunkt für Neukunden 34€. Danke Jens und Michael.

Boxcar: Boxcar (AppStore-Link) ist 0,80€ teuer, 4MB groß und bietet sich als kleiner Helfer für eMail-, Facebook- und Twitter-Nutzer an. Die Mini-Applikation schickt euch Push-Benachrichtigungen bei Facebook-Updates, Twitter Direkt-Nachrichten und eMail. Für das letztgenannte Feature müssen die eMails an einen speziellen Boxcar-Account weitergeleitet werden.

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Do It Yourself: Kleine iPhone-Halterung aus Plexiglas

Die auf Instructables veröffentlichte Anleitung zum Bau einer minimalistischen iPhone-Halterung, animiert zum Basteln. Mit dem Titel “How to make an easy iphone alarm clock stand” versehen, gibt das in fünf Schritte gegliederte Tutorial Tipps zur Anfertigung eines iPhone-Halters, der zum Einsatz zwar das USB-Kabel eures Gerätes voraussetzt, ansonsten jedoch schön handlich ist und in jede Hostentasche passen dürfte. Ein Stück Plexiglas, eine Handsäge und zehn Minuten Freizeit sollten zum Nachbau ausreichen. Zahlreiche Bastel-Tipps findet ihr in unserem Archiv unter dem Schlagwort: DIY.

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Apple-Support: Aktualisiert Hilfe-Dokumente - OS 3.1 Handbuch

handbuch-strandtuch.pngIn den vergangenen 48 Stunden hat Apple gleich eine ganze Hand voll Support-Artikel aktualisiert und neu eingestellt. So beschreibt das Knowledgebase-Dokument #HT3576 mögliche Probleme mit Apples Push Notification Service und empfiehlt bei aktivierter Router-Firewall die Freigabe des TCP-Ports 5223.

Der Support-Artikel #HT3843 erklärt die Funktionsweise der mit iTunes 9 eingeführten Genius-Mixe, #TS2755 gibt Hilfestellungen bei auftretenden Problemen mit dem MMS-Versand.

Auch das Support-Dokument #HT3867 dürfte interessieren. Unter der Überschrift “Wi-Fi-Netzwerke mit Abonnement” erklärt Apple den in MobileSafari integrierten Auto-Login in öffentliche W-Lan Netze bzw. die Hot-Spots der Telekom:

“Wenn Sie den Anmeldebildschirm beenden, ohne den Anmeldevorgang abzuschließen, wird die automatische Verbindung für dieses Netzwerk automatisch deaktiviert. Wenn sich das Gerät nicht wie erwartet automatisch mit einem abonnierten Wi-Fi-Netzwerk verbindet, prüfen Sie, ob die Einstellung “Autom. verbinden” eingeschaltet ist. Bei einigen abonnierten Wi-Fi-Netzwerken wird die automatische Verbindung möglicherweise nicht unterstützt und es ist jedes Mal eine Anmeldung in dem Netzwerk erforderlich.”

Zudem steht die deutsche Version des iPhone OS 3.1 Handbuches (am 11. September wurde bereits die Englische Ausgabe aktualisiert) mittlerweile als PDF-Download bereit.



Spitzen-Tipp für EyeTV Applikation: Live-TV über UMTS (Video)

livetvtrick.jpgDie 3,99€ teure, hier von uns vorgestellte EyeTV-Applikation (AppStore-Link) dient nicht nur als Aufnahmeplaner und Kompagnon für das EyeTV-Paket - eine Review des Mac-Bundles gab es im Dezember 2008 - sondern ermöglicht auch die Wiedergabe von Live-TV direkt auf dem iPhone. Läuft der Mac im Wohnzimmer, lässt sich mit der EyeTV-Applikation auch in der Garage Fernsehen, so die Idee.
Der Haken: Bedingt durch Apples AppStore-Richtlinien setzt EyeTV eine bestehende W-Lan-Verbindung für die Live-TV Wiedergabe voraus. Versucht man von unterwegs, also über das UMTS-Netz, auf das zu Hause laufende EyeTV-Setup zuzugreifen, spuckt die EyeTV-Applikation nur die folgende Fehlermeldung aus: “Wi-Fi erforderlich. Die Wiedergabe von Live TV erfordert eine Nezwerkverbindung über Wi-Fi.

Mit einem Trick lässt sich diese Meldung jedoch ignorieren, das aktuelle Fernsehprogramm auch unterwegs konsumieren. Wie? Ganz einfach: Nicht den angebotenen OK-Button der Fehlermeldung treffen, sondern einfach den Text-Bereich der Warnmeldung berühren. Das Info-Fenster verschwindet, der Live-Stream des von euch gewählten TV-Kanals wird gestartet. Eine kurze Video-Demo (Youtube-Link) des “Features” haben wir euch im Anschluss eingebettet. Es ist gut möglich das der EyeTV-Trick mit dem nächsten Update nicht mehr läuft. Noch steht die initiale Version der Applikation (AppStore-Link) jedoch zum Download bereit. via appadvice

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Verdrehte Videos: Homebutton nach rechts

movierechts.jpgIn dem aktuell überarbeiteten Support-Artikel #TS2819 widmet sich Apple der ungewollten Video-Rotation des iPhone 3GS. So kann es vorkommen, dass eure im Querformat aufgenommenen Videos, nach dem iPhoto- bzw. iMovie-Import um bis zu 180°verdreht angezeigt werden. Um das geschilderte Problem zu umgehen empfiehlt Apple das iPhone bei der Video-Aufnahme immer so auszurichten, dass der Home-Button nach rechts zeigt. Bereits aufgenommene Videos lassen sich mit iMovie-Funktion “Drehen” korrigieren.

“Falls Sie iMovie ‘08 verwenden und Ihre Aufnahmen in der korrekten Ausrichtung in iMovie öffnen möchten, achten Sie darauf, dass Sie beim Aufnehmen das Telefon in horizontaler Position mit der Home-Taste auf der rechten Seite halten.



iPhone OS 3.1-Handbuch & neue Support-Artikel

handbuch.pngAktuell kümmert sich Apple um die Anpassung der hauseigenen Support-Datenbank an das neue Soft- bzw. Hardware-Angebot. So steht - wenn auch vorerst nur in Englisch - bereits das überarbeitete iPhone-Handbuch für die Firmware-Version 3.1 zur Verfügung. Den Download findet ihr hier (PDF-Link).

Auch eine Hand voll Support-Artikel wurden in den letzten Stunden aktualisiert bzw. neu eingestellt. Der Artikel “#HT1677 iPhone and iPod touch: Safari web settings” erklärt die Safari-Einstellungen und informiert über die Möglichkeit das Warnsystem für möglicherweise schädliche Webseiten zu deaktivieren, “#HT3846 iPhone: Understanding tethering data usage” widmet sich dem neuen Tethering-Datenzähler, #HT3634 der Kalender-Synchronisation mit MobileMe.

Auch der Voice Control-Artikel (#HT3597) wurde aktualisiert und gibt Tipps zur Benutzung des 3GS-only Features. “When using a Bluetooth headset, press and hold the “call” button until the Voice Control screen appears. If an artist has “The” in the name, make sure you say it.”

Noch was: Sowohl über Bluetooth-Headsets als auch über den Standard-Kopfhörer des iPhones lassen sich Songs und Podcasts jetzt vor- und zurück-spulen. Dafür müsst ihr die Kopfhörertaste nach dem Doppel- bzw. Dreifach-Klick einfach weiter gedrückt halten.



Yahoo! erklärt Kalender-Sychronisation mit dem iPhone

yahookalender.pngDas iPhone OS 3.0 bzw. 3.0.1 vorausgesetzt, lässt sich der Yahoo!-Kalender nun auch “over the air” mit dem iPhone synchronisieren. Das Yahoo!-Helpcenter hat dazu eine kurze Schritt-für-Schritt Anleitung veröffentlicht. Die ganz Sache hat jedoch einen Haken: Nutzt ihr die neue Option, stellt Yahoo! auch euren normalen Kalender auf die frische Beta des Yahoo! Calendar 2.0 um. Mehr Informationen zum neuen Kalender gibt es hier, die Anleitung mit den iPhone-Einstellungen findet sich hier.



Kühlschrank-Tipp soll W-Lan Probleme (kurzfristig) beseitigen

Der bei InternetNews vorgeschlagene “Trick” liest sich recht abenteuerlich und hat uns unweigerlich an die Geschichte mit der Nadel und den iPhone-Lautsprechern erinnert. Von einem AT&T-Mitarbeiter vorgeschlagen und in Apples mittlerweile gut 700 Einträge starkem Foren-Beitrag zum Thema bestätigt, soll die Abkühlung des iPhones im eigenen Kühlschrank, für Abhilfe bei W-Lan Verbindungsproblemen helfen.

I exchanged my phone today for this issue. AT&T guy told me the 3.0 os is frying the wifi chip. The test is to put the phone in the freezer for 10 minutes then wifi works again for a few minutes.

Anfang Juli hatte Apple bereits ein Support-Dokument zur W-Lan Problematik veröffentlicht, doch auch unter Firmware 3.0.1 haben vereinzelte Geräte große Schwierigkeiten die gewählte W-Lan Verbindung beizubehalten bzw. sich in den ausgesuchten Access-Point einzuloggen. via macnews



iPhone-Kamera im 3GS: Fotos aus der Vergangenheit

schlafenderhund.jpgAdam Lisagor beschreibt auf Lonelysandwich ein nettes Mini-Feature der im iPhone 3GS verbauten Foto-Kamera.

Stutzig geworden beim Versuch seinen Hund aufzunehmen (obwohl das Tier sich im Moment der Aufnahme bewegte, zeigte das Bild den noch schlafenden Hund), hat Adam die Kamera-Applikation des iPhone 3G mit der des 3GS verglichen. Sein Fazit: Das iPhone 3G verhalt sich nach dem Auslösen der Foto-Aufnahme gemächlich. 1-2 Sekunden Latenz sind üblich und haben zur Folge, dass die fertigen Bilder oftmals etwas später als eigentlich gewünscht aufgenommen werden.
Das iPhone 3GS hingegen scheint mitzudenken und liefert Schnappschüsse ab, die die aufgenommene Realität einige Millisekunden vor dem Tapp auf den Auslöser zeigen. Lisagor empfiehlt das Abfotografieren einer Stopuhr um den beschriebenen Effekt selbst nachvollziehen zu können. Seine Theorie:

My hypothesis: from the moment you launch the Camera app, data is not only streaming to the viewer, but being cached to memory at full resolution, much like a TiVo with a live broadcast. Where there’s been latency in previous versions of the iPhone hardware/software due to processing limitations, those limitations have been overcome in the iPhone 3GS, closing the gap between intention and result by processing the streaming input from a microsecond before the shutter was released. In essence, the iPhone is constantly storing the picture you want before you even take it. - via Daring Fireball.



Hilfreiche Tipps: Der Weg zur ersten iPhone-Applikation

entwurf.jpgDas Smashingmagazine - unter anderem mit ihren iPhone Design-Fehlern und der Auflistung schön gestalteter Hintergrundbilder bei uns in den News - kombiniert in dem Artikel “How to Create Your First iPhone Application” zahlreiche Tipps für angehende iPhone-Entwickler. Vom Ausbau des Konzepts der eigenen Applikation, über Photoshop-Hilfen zum Design-Entwurf bis hin zur Promotion des fertigen AppStore-Downloads, deckt der Artikel zahlreich Themengebiete ab, die nicht nur für die SDK-Neueinsteigern unter euch interessant sein dürften.

Passend zum Thema, sei euch zudem ein Blick auf den hier vorgestellten iPhone Development Emergency Guide empfohlen. via macnews



Gast-Beitrag: Der praktische Nutzen des Jailbreaks

Durch Apples EFF-Einspruch und die gestern veröffentlichten Cydia-Zahlen, dreht der Jailbreak und damit die Diskusion um Sinn und Unsinn der so modifizierten Geräte, wieder seine Runden in unseren News und Kommentaren. Via eMail hat uns Thyraz nun einen Gast-Beitrag zukommen lassen, den wir im Anschluss gerne veröffentlichen möchten. Thyraz schreibt:

Das beiliegende Dokument […] zeigt Beispiele auf, wie man mit der Kombination von Jailbreak- und AppStore-Tools Arbeitsabläufe hinbekommt, die durch Apples Restriktionen eigentlich nicht möglich wären. Es soll zum Nachdenken anregen, ob der gewünschte Schritt mit dem iPhone nicht doch möglich ist.

Wir bedanken uns, und haben euch den kompletten Artikel nach dem Klick auf Weiterlesen eingebettet.

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News-Mix: Aldi, Altersfreigabe, AppStore-Kosten, Resident Evil & mehr

Gutscheine für 17+ Applikationen kehren zurück
gutscheinok.pngVor gut zehn Tagen in den News, haben wir in diesem Artikel über Apples neue Richtlichline, keine AppStore-Gutscheine mehr für Applikationen mit einer Altersfreigabe von 17+ auszugeben, berichtet. Laut tuaw, hat Apple die Umstellung nun zwischenzeitliche wieder zurückgezogen.

“While Apple has not made any official comment on the issue, it appears that they have quietly conceded this battle to the developers, once again enabling them to distribute promo codes as needed for all of their apps.”

Aldi bewirbt Angebot in iPhone Web-App
aldiinfo.jpgDie Prospekt-Applikation scheint nicht wirklich auszureichen. So liefert Aldi-Süd interessierten iPhone-Nutzern nun eine für das iPhone optimierte Web-Applikation mit einer Übersicht auf das aktuelle Wochenangebot.

Andy schreibt uns: “Als Empfänger des Aldi (Süd) Newsletters habe ich eine Info erhalten, dass neuerdings auch eine iPhone-Version der aktuellen Aldi-Angebote online ist.” Hier der Link.

Youtube-Downloader in Cydia
yourtube.pngYourTube soll $2 kosten und erweitert euer jailbroken iPhone um die Möglichkeit beliebige Youtube-Videos direkt auf das eigene Gerät herunterzuladen. Erhältlich über Cydia integriert sich YourTube in die Youtube-Applikation des iPhones und legt ausgewählte Clips im Verzeichnis /var/mobile/Media/Downloads/YourTube/ auf eurem iPhone ab. via iphoneclub

Umstellungen im AppStore
appstoreumst.jpgNoch gibt es keine grundlegenden Änderungen zu begutachten, im AppStore rumort es zur Zeit aber gewaltig. So berichtet Dennis von der veränderten Anzahl an Applikationen in den Top-Kategorien “Nachdem ich eine ganze zeitlang gar nicht reingekommen bin, gibt’s jetzt nur noch die Top 25 bei den kostenlosen Apps. Bei den kaufbaren sind es weiterhin 50” andere eMail Zuschriften machen uns auf eine falsche Darstellung der verfügbaren Updates und auf die stellenweise nicht reagierende Suchfunktion aufmerksam. Danke Arne & Freed.

3D-Ansicht für die eigenen Fotos
photoegg.jpgDie Applikation myPhotoEgg (AppStore-Link) schlägt einen neuen Weg zur Betrachtung der eigenen, auf dem iPhone abgelegten, Fotos vor. Eure Bilder werden dabei in einer Ei-förmigen 3D-Wolke angezeigt und sollen sich so leichter und vor allem grafisch ansprechender durchsuchen lassen.

Dieses Youtube-Video gibt einen ersten Eindruck der 0,79€ teueren Applikation.

AppStore-Ausgaben im Überblick
asem.jpgDer App Store Expense Monitor dreht gerade die Twitter-Runde (Danke Valentin) und zeigt die bislang aufgelaufenen Gesamtkosten der von euch im AppStore erworbenen Applikationen an. Der ASEM steht hier als kostenloser Mac-OSX Download zur Verfügung, durchsucht eure iTunes-Bibliothek nach gekauften Applikationen und zeigt die Gesamt-Summe in der Status-Leiste eures Macs an.

Resident Evil 4 landet im AppStore
Die iPhone-portierung des Spiele-Klassikers Resident Evil (AppStore-Link) steht nun für 5,49€ im AppStore zum Download bereit. Das im Anschluss eingebettet Youtube-Video (Youtube Direkt-Link) gibt einen ersten Eindruck des Gameplays.



Geocache-Grundausstattung: Geocaching, Compass Go & iGCT

Nach langer Zeit hat es uns am Sonntag mal wieder in den Park zum Geocachen verschlagen. Bei gutem Wetter und einem angenehmen Weinschorle-Level, könnte man sich ja mal wieder auf die Suche nach einer versteckten Tupper-Dose machen, so die spontane Idee.

Keine zwei Kilometer von der Wohnung entfernt, mussten wir jedoch feststellen, dass wir uns an keine der hier oder hier veröffentlichten Infos mehr erinnern konnten. Das Übliche. Zwischenzeitlich gab es neue iPhones, der iTunes-Account hatte sich geändert, die Geräte waren frei von entsprechenden Hilfsmitteln - gut vorbereitet sieht anders aus.

Ein Umstand den wir, jetzt nach dem erfolgreichen “Cache” des gestrigen Nachmittags, noch mal für eine kurze Bestandsaufnahme nutzen wollen. Wir haben am Sonntag quasi bei Null angefangen. Solltet ihr euch in einer ähnlichen Situation wieder finden, seien euch die folgenden drei Applikationen ans Herz gelegt.

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Geocaching (AppStore-Link)
Am Platzhirsch kommt keiner vorbei. Die passende Applikation zum riesigen Geocache Koordinaten-Archiv von “geocaching.com” kostet satte 8€, ist jedoch der perfekte Startpunkt eines jeden Ausflugs in die Natur. Die Applikation zeigt euch die in der Nähe des aktuellen Aufenthaltsortes versteckten Caches an und informiert über Cache-Art und Schwierigkeitsgrad. Die Beschreibung (bzw. die Rätselaufgabe) zum Cache lässt sich einblenden, eine Karte weist euch den Weg zum Versteck. Verfügt man über einen geocaching.com-Account lässt sich direkt auf das eigene Logbuch zugreifen. Gefunden Caches können abgehakt werden und werden in zukünftigen Suchen automatisch ausgeblendet.

iGCT (AppStore-Link)
Leider fehlen der oben beschriebenen Geocaching-Applikation noch einige Features. Auf iGCT lässt sich deshalb nicht verzichten. Das kostenlose Geocaching-Toolkit liefert die elementare Grundausstattung um die immer wiederkehrenden Rätselaufgaben der unterschiedlichen Caches zu lösen. Verschiedene Koordinaten-Notationen lassen sich umrechnen (ganz wichtig), römische Zahlen können konvertiert und verschlüsselte Texte lesbar gemacht werden.

Compass Go (AppStore-Link)
Über die Nutzen der 1,59€ teuren Compass Go Applikation kann man streiten. Wer sich jedoch erst mal an ein Kompass-ähnliches Interface zum Cachen gewöhnt hat, findet in Compass Go einen guten Begleiter. Die Mini-Applikation lässt sich mit den Ziel-Koordinaten im Dezimal- und DMS-Format füttern, und zeigt auf dem dann eingeblendeten Kompass die Entfernung zum Ziel, die einzuschlagende Richtung und die aktuelle Geschwindigkeit. Compass Go ignoriert den im iPhone 3GS verbauten Hardware-Kompass leider, hilft jedoch bei der Orientierung und Informiert (anders als Google Maps) über den noch zurückzulegenden Weg.

Google Maps
googlelocal.jpgGerade auf dem iPhone 3GS kann sich Google Maps als Geocaching-Helfer bewähren. An dieser Stelle nur ein kurzer Tipp zur sowieso auf eurem Gerät installierten Anwendung:

Im Maps-Suchfeld lassen sich Geo-Koordinaten auch direkt eingeben. Vom iPhone aus angeklickt, demonstriert dieser Link das entsprechende Feature.

Eure Tipps
Solltet Ihr noch den einen oder anderen unverzichtbaren Helfer kennen, freuen wir uns über einen kurzen Eintrag in den Kommentaren.



News-Mix: Fahrrad-Halterung, Racer, iMovie-Tipps, Klingeltöne mit Namen, Hilfestellungen für Programmierer

Alternative Fahrrad-Halterungen
Lifehacker widmet sich dem Selbstbau eigener Fahrrad-Halterungen für das iPhone. Ein Thema das wir mit diesem Selbstbau und diesem Fertig-Produkt bereits in den News hatten. Bei Lifehacker setzt man auf Fimo und der Wiederverwendung einer Lampen-Halterung in Kombination mit einer iPhone-Hülle. Alle vier Lösungen sollten genug Inspiration zum Bau einer eigenen Halterung bieten.

fahrrad-halterung-iphone.jpg

Racer: Ein Finger Mini-Rennspiel
0,79€ teuer, könnte der AppStore-Titel Racer (AppStore-Link) eine guter Wartezimmer- bzw. Toiletten-Kompagnon werden. Der Mini-Rennspiel lässt sich mit einem Finger steuern, erinnert an Arcade-Automaten der späten 80er Jahre und beliefert uns mit einem Konzept über das wir in dieser Form bislang noch nicht im AppStore gestolpert sind. Dieses Youtube-Video gibt einen ersten, schnellen Eindruck.

racer.jpg

iPhone-Filmaufnahmen bearbeiten
Kurzes Tutorial bei iPhoneography. Der Eintrag Shoot to Publish: iPhone 3GS Video in 6 Easy Steps richtet sich an Mac-Nutzer und gibt Tipps beim Erstellen eigener - mit dem iPhone aufgenommener - Kurzfilme. Nichts weltbewegendes, für Mac-Einsteiger jedoch sicher hilfreich:

[…] Next you will have the option of creating a new event and moving your files to the media library. You also have the option of importing the files in their native resolution, or you can import them (upscale) to 1920×1080.

Klingeltöne mit Namensnennung
Apropos Tutorial, bei MacOSXHints zeigt man einen Weg zum Erstellen eigener Klingeltöne, die neben dem üblichen “Klingeln” auch den Namen des Anrufes nennen. Verpackt in ein AppleScript läuft die Anfertigung weitestgehend automatisiert und könnte euch so (vorausgesetzt der Anrufer ist langweilig genug) das Aufstehen aus dem Bett und den anschließenden Weg zur iPhone-Ladestation ersparen.

I wrote an AppleScript app I call Contact Caller ID + Sound Ringtone Maker. […] This AppleScript will generate a spoken name file, optionally looking for first, last, and nicknames, for selected Address Book Contacts. For example, “Jennifer Frickin’ Connelly is calling”. It will optionally add a traditional ringtone.

Die Siedler von Catan
Die Siedler von Catan kommen aufs iPhone. Mehr als eine kurze Ankündigung gibt es bislang noh nicht, auf die Umsetzung des Brettspiel-Klassikers dürfen wir jedoch gespannt sein.

This summer the official version of the board game classic “The Settlers of Catan” will be released for Apple’s iPhone. The game is being developed by Exozet Games in collaboration with Catan designer Klaus Teuber, and published by United Soft Media. More informations and screenshots will follow soon!

Tipps für iPhone-Entwickler
Im icodeblog gibt es einen frischen Hilfe-Artikel für iPhone-Entwickler. Der Eintrag “Animating A Game Sprite” gibt Programmiert-Tipps bei der Erstellung animierte Spiel-Sequenzen, zeigt Code-Beispiele und ein Demo-Video des so reproduzierbaren Ergebnisses.

animationgame.jpg



News-Mix: AT&Ts 2. Quartal, Entwickler werden, Design No-No’s und Mail2Prowl

AT&Ts Quartalszahlen: 2,4 Millonen iPhones in Q3
attlogo.jpgKurz nach Apples Conference Call hat der amerikanisch iPhone Exklusiv-Anbieter AT&T nun seine aktuellen Quartalszahlen für das Q2 2009 bekanntgegeben. So aktivierte AT&T im zurückliegenden Quartal mehr als 2,4 Millionen iPhones - zwei Drittel davon gingen an Bestandskunden, 800.000 an Neukunden.

Zudem zeichnet sich das iPhone mitverantwortlich für den enormen Anstieg an UMTS-Nutzern im eigenen Netz. Insgesamt konnte AT&T 3,5 Millionen Kunden mit neuen UMTS-Geräten ausstatten. Ein Faktor der sich deutlich auf die Einkünfte aus Handy-Verträgen und Daten-Tarifen auswirkt. Mit einem Wachstum von 37,2% verdiente AT&T allein mit dem “mobilen Internet” doppelt so viel wie im Q2 2007: 3,4 Milliarden Dollar.

Tipps für angehende iPhone-Entwickler
Einen praktischen Ratgeber für angehende iPhone-Entwickler stellt Matt Gemmell unter dem Titel “iPhone Development Emergency Guide” zur Verfügung. Die ausführliche, in zwölf Themengebiete aufgeteilte Liste hilf SDK-Neueinsteigern bei der Klärung wichtiger Anfänger-Fragen, gibt Tipps zum Einstieg in Objective-C und erläutert brauchbare Tastenkombinationen. Ein Beispiel:

“To make the connections you need to have an instance of the appropriate class in the nib document. If it doesn’t exist, drag a yellow Object cube from the Library, then use the Inspector to change its class to the correct one. That’s enough to create an actual instance of the class at runtime.

Die richtige Design-Entscheidung
guischalter.pngWo wir gerade beim Entwickeln sind. Wie man es am besten nicht machen sollte, zeigt das Smashingmagazine im Artikel “iPhone Apps Design Mistakes: Over-Blown Visuals“. Der Eintrag von Alexander Komarov zeigt zahlreiche Beispiele schlecht gestalteter User-Interfaces und gibt Tipps zum Umschiffen der gröbsten Schnitzer.

“Many applications share the same design problems that prevent customers from fully enjoying them. Recently, I conducted a review of 100 apps from the App Store and identified the five most frequent iPhone design and usability mistakes.”

Push-Nachrichten über Prowl eMail-Gateway
Auch Matthias hat sich der freien API der hier vorgestellten Push-Applikation “Prowl” (AppStore-Link) angenommen. Sein Ergbenis: Mail2Prowl. Schickt man eine eMail an die Adresse “DEIN-API-KEY @ mail2prowl.de” zeigt Prowl den Inhalt der Nachricht als Push-Benachrichtigung auf  eurem iPhone an. Praktisch für all jene unter euch, die bislang noch ohne Push-Mail unterwegs sind. So könntet ihr eine spezielle Freemail-Adresse (z.B. PushAnTimo@gmx.de) auf die Prowl-Mail weiterleiten und im Freundeskreis als SMS-Alternative verteilen.

Apple-Werbung mit Lieferengpässen
timoliefer.jpgApples hier besprochener Copy-and-Paste Werbespot ist in der Zwischenzeit auch im Deutschen Fernsehen angekommen. MrMarcusRehn hat den Video-Mitschnitt bei Youtube (Direkt-Link) abgelegt - wir haben euch den Clip mit der kurzen “Lieferengpässe möglich“-Einblendung unten eingebettet.



Tipps zum SIM-Unlock mit ultrasn0w 0.9

Wohl um die vielen negativen Rückmeldungen zu beantworten, hat das iPhone DEV-Team nun eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Fragen zum SIM-Unlock des iPhone 3G bzw. 3GS unter der iPhone Software 3.0 veröffentlicht. Wir haben euch die wichtigsten Infos Stichpunktartig zusammengefasst:

  • Solltet ihr euer Gerät mit der Software-Lösung “ultrasn0w” vom SIM-Lock befreit haben, konfiguriert euer iPhone bei der ersten iTunes-Synchronisation als “neues Gerät”. Das Wiederherstellen aus einem alten Backup könnte zu Problemen führen.
  • Wenn ihr vorhabt das iPhone ohne SIM-Karte des offiziellen Providers zu nutzen (in 90% aller Fälle dürfte dies wohl auch der Grund für den SIM-Unlock sein), sollte die Aktivierung des Gerätes durch das Jailbreak-Werkzeug “redsn0w” durchgeführt werden. Eine Aktivierung mit einer T-Mobile SIM-Karte aus dem Freundeskreis wird ausdrücklich nicht empfohlen.
  • Stellenweise unterstützen Provider weder die UMTS-Frequenzen des iPhones noch die Möglichkeit VoIP-Telefonate vom Gerät abzusetzen. Beide Einschränkungen hängen jedoch nicht mit dem SIM-Unlock zusammen, sonder mit dem von euch gewählten Mobilfunkanbieter.


News-Mix: Fotos, User-Mails und AppStore-Tipps

iPhone-Kuchen
ipkuchen.jpgChristoph darf sich zum Geburtstag über einen Kuchen im iPhone-Look freuen. Wir gratulieren, zitieren kurz aus seiner Mail und haben euch die Fotos im Anschluss eingebettet.

“Ich habe heute von meiner Freundin zum Geburtstag einen iGeburtstagskuchen bekommen. Da sie mit sehr viel Mühe alles selbst gemacht hat und er so sensationell gut gelungen ist, dachte ich mir, schicke ich doch einfach mal Fotos an iPhone-Ticker.”

Panoramafotos mit Zuschnitt
autostitch.jpgAutostitch (AppStore-Link), der hier vorgestellte, 1,59€ teure AppStore-Download zur Aufnahme von Panorama-Bilder kommt in seiner aktuellen Version nun auch mit dem entsprechenden Cropping-Tool:

“This cropping tool is not just any cropping tool though, it is an intelligent cropping tool that automatically crops the panoramic, doing a very good job, although does have manual cropping options if you want it. - via iphoneography

Kalender-Abos
Der Boy Genius Report widmet sich in diesem Artikel dem Nutzen und Einsatz von Abo-Kalendern im neuen iPhone OS 3.0. Solltet ihr gute Adresse für Deutsche Abo-Kalender kennen, freuen wir uns über einen Hinweis in den Kommentaren.

Wipeout-Spiel: Phaze
Das AppStore-Rennspiel Phaze kostet im aktuellen Angebot nur noch 2,39€ (AppStore-Link), macht einen guten Eindruck und erinnert an den Playstation-Klassiker Wipeout. Dieses Youtube-Video verschafft euch einen ersten Eindruck.



Amazon und mobile Applikationen
nolongeravailable.pngNach Delicious Library haben weitere AppStore-Titel mit Amazons geänderter Firmenpolitik in Sachen “mobile Applikationen” zu kämpfen. Denis schreibt uns:

“Speziell betroffen ist die Firma Bruji mit ihren Pedias und am iPhone mit Pocketpedia um seine Musik, Filme, Serien, Spiele und Bücherbibliothek zu erfassen. Pocketpedia beherrschte desweiteren Aus- und Verleih-Funktion aus dem Adressbuch. Entfernt wurde es am 17 Juli aufgrund von Amazon’s geänderten AGB’s für mobile Geräte. Allerdings wie auf der Homepage zu entnehmen könnte das demnächst auch Desktop Programme treffen…”

Solltet ihr also noch nicht bei Cyclops zugegriffen haben: Jetzt nachholen.

Quickoffice bearbeitet eMail-Anhänge
Quickoffice (AppStore-Link), vor kurzem schon mal in den News, erlaubt nun auch das Bearbeiten von Office-Dokumenten die per eMail-Anhang aufgeschlagen sind. Hans-Jörg meldet sich per eMail zu Wort:

quickoffice.png“Dazu stellt Quickoffice 50 MB Platz zur Verfügung, welche mit einer speziellen E-Mailadresse erreicht werden können. Ein erhaltenes E-Mail mit zu bearbeitendem Anhang leitet man also an diese Adresse weiter und kann danach unter dem Attachment-Ordner in der Quickoffice-App des iPhones den Anhang öffnen und bearbeiten. Geänderte Anhänge können danach gemailt oder auf die iDisk geladen werden.”

Klingeltöne bei Zedge
Timo empfiehlt Zedge für den kostenlosen Klingelton-Download. Hat man oben rechts auf der Seite das eigene Gerät definiert, lassen sich die zahlreich verfügbaren Downloads direkt als iTunes-kompatible Dateien herunterladen.

Foto-Postkarten mit Kartensender
Die Applikation Kartensender (AppStore-Link) verfolgt eine ähnliche Strategie wie die bereits hier vorgestellte App Pokamax. Für 1,89€ lassen sich “echte” Postkarten innerhalb Deutschlands verschicken. Foto aufnehmen, Text eingeben, verschicken. Die entstandenen Kosten werden per Bankeinzug vom eigenen Konto abgebucht. Johan hat uns auf Kartensender aufmerksam gemacht und liefert die eigenen Kritikpunkte gleich mit:

kartensender.jpgDie Texteingabe Maske für den Text sowie für die Adresse ist echt klein und recht fummelig wenn man mal was einfügen will, oder ein Wort löschen.

Bei der Wahl der Adresse aus dem Addressbook greift die App wohl automatisch auf die erste Adresse zu, in diesem Fall die vom Büro. Und ich kann daher weder eine der beiden wählen noch irgendwie anders auf die Private Adresse zugreifen. Das ist schlecht denn dann muss ich den Adresse entweder im Kopf haben oder behalten oder mir vorher abschreiben und dann händisch eintippen.

Bezahlen mit Kreditkarte wird nochmal teurer aber per Bankeinzug ist ok und geht schnell, hier würde ich mir wünschen auf ein mit Passwort hinterlegte Kontoinfo zugreifen zu können, so muss ich Namen, BLZ und Kontonummer jedes Mal eingeben und natürlich im Kopf haben.”


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Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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