2. Feb 2010 von nicolas
Die auf Techcrunch veröffentlichte Geschichte sollte uns zu denken geben. Mit dem aktuellen Update des von Lexcycle angebotenen eBook-Readers Stanza (AppStore-Link) verabschiedet sich selbiger nun von der bislang implementierten Möglichkeit, eBooks (u.a. im ePub-Format) auch über das iPhone-USB Kabel eingespielt zu bekommen. Ein Schritt der - so die Update-Beschreibung im AppStore - auf Apples Intervention hin umgesetzt wurde. Techcrunch schreibt:

“Just for your reference: the feature enabled users to transfer books in the ePub or eReader format to their mobile devices using a USB cable. […] I asked Lexcycle if and why Apple had requested the removal of the feature from the iPhone app via e-mail and swiftly received a short response, saying that Apple had indeed demanded that Lexcycle remove the feature from Stanza. I requested more information but was subsequently told by Lexcycle was strictly ‘forbidden from discussing the specifics of our conversations with Apple on this matter’.“
Mit Blick auf die im iPhone OS 3.2 aufgetauchte Download-Funktionalität, sowie die in der iPad-Keynote angesprochene Filesharing-Option, dürfte sich davon ausgehen lassen, dass Apple den Filetransfer zum und vom iPhone zukünftig global regeln wird. Eine iTunes-Erweiterung die sich dann um die zu synchronisierenden Daten kümmert (Passwort-Dateien zu 1Password , PDFs in euren eBook-Reader und MP3s an eure DJ-Applikation sendet) liegt im Bereich des Möglichen.
Bereits Anfang November vermeldete die Entwickler-Schmiede MyPodApps die Einstellung des USB-Supportes für zahlreiche iPhone-Applikationen.
31. Jan 2010 von nicolas
Die ersten Hinweise die uns annehmen ließen, T-Mobile könnte den hauseigenen MyPhonebook-Dienst auch um eine iPhone-Schnittstelle erweitern, liefen uns Anfang Dezember über den Weg. Mit der Veröffentlichung dieses My T-Mobile Prospektes dann, waren letzte Zweifel beseitigt: An der Möglichkeit, die eigenen Kontakte auch auf den Telekom-Servern abzulegen wurde gearbeitet, wir warteten nur noch auf das Release. Jetzt ist es so weit.
Mit der kostenlosen iPhone-Applikation MyPhonebook (AppStore-Link) bietet T-Mobile allen Vertragskunden nun die Option an, die gesamten Kontaktdaten des iPhones kontinuirlich mit dem eigenen MyPhonebook-Account zu synchronisieren und so auch im Internet-Café bzw. nach einem Handy-Diebstahl Zugriff auf eine aktuelle Kopie der eigenen Adress-Datenbank zu haben.

Das Angebot richtet sich in erster Linie an all jene T-Mobile Kunden, die weder über einen MobileMe-Account (Apple Store-Link) verfügen, noch auf die von Google angebotene (bzw. auf eine private) Exchange-Lösung setzen.
“Mit der MyPhonebook App erstellen Sie eine automatische Sicherheitskopie Ihrer iPhone Kontakte (Name, Telefonnummern, E-Mail Adressen etc.) und speichern diese kabellos („over-the-air“) im streng geschützten und sicheren Netz von T-Mobile Deutschland. Damit verlieren Sie nie mehr Ihre Kontaktdaten, da diese zusätzlich in Ihrem „Mein T-Mobile Account“ unter „MyPhonebook“ gespeichert sind.“
Eine Hand voll Informationen zur Ersteinrichtung haben wir euch im Anschluss hinterlegt und bedanken uns bei Marcel für den eMail-Tipp.
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8. Dec 2009 von nicolas
Update: Die MyPhonebook-App der Telekom dürfte in Kürze im App Store erhältlich sein, bei der Online-Konfiguration von MyPhonebook wird bereits auf den Download verwiesen. (Danke Ruben!)
Gleich zwei große Ankündigungen erreichen uns am heutigen Dienstag. So verspricht die Bahn den Launch einer offiziellen iPhone-Applikation (Projekt-Name: DB Navigator) noch im Dezember und wirbt mit GPS-Standortbestimmung und Pünktlichkeitsinformationen:
“Neu ist unter anderem eine kostenlose Applikation für das iPhone, die unterwegs den Nutzer zum Bahnhof leitet sowie ihm dort und im Zug alle nötigen Informationen gibt […]. Noch im Dezember können iPhone-Besitzer den “DB Navigator” kostenlos im App-Store von Apple herunterladen. Sowohl in der iPhone-Applikation als auch auf dem mobilen Portal mobile.bahn.de werden die aktuellen Pünktlichkeitsinformationen direkt in der Auskunft angezeigt.” - Danke Sebastian.
T-Mobile hingegen arbeitet an einer iPhone-Applikation für den hauseigenen MyPhonebook-Dienst. Die Anwendung (auch hier gehen wir von einer Veröffentlichung im laufenden Jahr aus) soll die Synchronisation der eigenen iPhone-Kontakte mit T-Mobile ermöglichen und sich um Backups, sowie den Online-Abgleich neuer und geänderter Kontakt-Informationen kümmern. Erst am 2. Dezember hatte Vodafone eine ähnliche Anwendung veröffentlicht. Weiterführende Infos zum MyPhonebook-Angebot der Telekom lassen sich hier nachlesen.

5. Nov 2009 von nicolas
Der in dieser Woche veröffentlichte Apple-Patentantrag vom 30. September 2008, wird uns demnächst sicher noch einmal über den Weg laufen. Dann, darauf würden wir fast einen Kasten Bier setzen, fertig implementiert und als Bestandteil des nächsten “großen” iPhones OS-Updates. Denn - machen wir uns nichts vor - die Möglichkeit zur drahtlosen Synchronisation sollte (auch angesichts der wachsenden iPhone-Konkurrenz) ganz oben auf der Apple-internen To-Do Liste stehen. Doch worum geht es?
Hier beschrieben, skizziert Apple in dem knapp 100 Seiten starken Patentschreiben die Möglichkeit, dass iPhone als Bindeglied zwischen mehreren Apple-Produkten (iMacs, Macbooks, Timecapsules etc.) zu nutzen und damit nicht nur iTunes-Content, sondern auch Backups, Safari-Bookmarks, Keynote-Präsentationen & Co. problemlos zwischen den Geräten hin und her zu schieben, zu synchronisieren und damit immer auf dem gleichen Stand bzw. zugriffsbereit zu halten.

“The described method would not only take personal files, but content within specific applications, allowing users to continue their current activities no matter where they are and what device they are using. […] Device preferences configurable by the user would allow for application content and files to be sorted by type. Users could select whether they want to sync software for family, business, entertainment, gaming media, education, accounting and more.”
Klingt kompliziert, dürfte sich im Alltagseinsatz jedoch bewähren. AppleInsider zitiert ein, im Patent-Antrag beschriebenes Szenario: User Bob sitzt am Schreibtisch und arbeitet an einem Text-Dokument. Ein Telefonanruf kommt rein, Bob soll zum Meeting. Obwohl Bob zahlreiche Anwendungen laufen hat die sich mit seinem Gerät synchronisieren ließen, kann er über die neuen Sync-Einstellungen nun kurzfristig nur die aktuell benötigte Datei auswählen, drahtlos mit seinem Gerät abgleichen und diese mit in den Konferenzraum nehmen. Eine im Patent-Antrag skizzierte iPhone-Applikation zur im Bob-Beispiel beschriebenen Auswahl trägt den Titel “Grab & Go” und dürfte, wie auch der Rest der neuen Idee, Einzug in die von MobileMe angebotenen Features nehmen. Wir lassen uns überraschen.
3. Mar 2009 von nicolas
Nachdem wir euch erst am Donnerstag auf dieses iTunes-Tutorial einer gemeinsam genutzten iTunes-Bibliothek aufmerksam gemacht haben, und bereits im Oktober über die iPhone-Synchronisation an mehreren Rechnern geschrieben haben, macht uns Flip (Danke) auf die TAB-Anleitung mit dem Titel: “Sync Your iPhone With Any Computer” aufmerksam.
Die Anleitung ist mit Vorsicht zu genießen, müssen doch einige System-Interna mit Hilfe eine Hex-Editors umgeschrieben werden. Solltet ihr jedoch Wert auf den Mehrfach-Snc legen, habt ihr hier eure Option.
“One thing I have always wanted to do is be able to sync my iPhone or iPod with any computer. Lifehacker had an article a while back on doing this, but the software they used does not support the iPhone or iPod touch. So, I have developed a method to connect any iPod or iPhone to any computer to download the music or movies from that computer to the iPod or iPhone.”
21. Oct 2008 von nicolas
Lifehacker macht auf diesen, schon leicht angestaubten Andrew Grant-Artikel aufmerksam und beschreibt die Möglichkeit, das eigene iPhone an mehreren Rechnern zu synchronisieren. Kurz zusammengefasst: Die iTunes-Installation auf eurem Standard-Rechner bleibt wie sie ist, ihr müsst euch nur die “Library Persistent ID” notieren. Mit der ID in der Tasche lässt sich nun eine zweite iTunes-Installation (z.B. am Büro-Rechner) so editieren, dass auch diese die temporäre Synchronisation mit eurem iPhone erlaubt.
Mit fünf Minuten Geduld und einem Hex-Editor bewaffnet lassen sich so mehrere Musik-Quellen auf einem Gerät zusammenfassen.
29. May 2008 von chris
Wer einen Mac und ein iPhone (oder einen iPod touch) besitzt, kann mit der neuesten OS X-Version 10.5.3 nun auch seine “Google Contacts”, also das Adressbuch eines Google Mail-Accounts, mit dem Adressbuch auf seinem Mac und damit auch den Kontakten auf iPhone und iPod touch synchronisieren. Aktiviert wird der Prozess über die Einstellungen zum Mac-Adressbuch, gestartet wird der Sync immer dann, wenn ein iPhone oder iPod touch angeschlossen wird. (Google Mac Blog)
7. Jan 2008 von nicolas
Solltet ihr neben eurem iPhone auch einen Linux-Rechner zu Hause stehen zu haben, dann klickt diesen Link. Das im offiziellen Ubuntu-Help-Forum veröffentlichte Tutorial gibt Tipps bei der drahtlosen Musik-Synchronisation des eigenen iPhones (bzw. dem iPod touch) unter Ubuntu 7.10.
Open SSH und das BSD-Subsystem auf eurem Gerät vorausgesetzt, lässt sich das iPhone unter Ubuntu direkt über euer W-Lan synchronisieren. Als Linux-Tools werden Amarok, bzw. gtkpod empfohlen. (Mit Dank an Nicksname1 für das Ubuntu-Logo)