Solltet ihr euch nicht mehr an die Veröffentlichungs-Daten erinnern können, hier noch mal zum Einstieg: Apples dritte iPhone-Generation, das iPhone 3GS, wurde am 19 Juni 2009 auf den Smartphone-Markt geworfen, Googles Nexus One erblickte am 5. Januar 2010 das Licht der Welt.
Wir behalten das halbe Jahr Differenz im Hinterkopf und widmen uns nun dem am Dienstag von Distinctive Developments veröffentlichten Youtube-Video (Direkt-Link).
In dem 4 Minuten langen Clip demonstrieren die Jungs von DD die Performance-Differenzen beider Geräte bei der 3D-Wiedergabe. Während das iPhone 3GS die Demo-Sequenzen mit bis zu 60 Frames pro Sekunde wiedergibt, erreicht Googles “Top of the line”-Modell gerade 35 Frames pro Sekunde. Der zur Darstellung der Animation eingesetzte C++Code ist auf beiden Geräten identisch. Laut DD dürfte der Grafik-Prozessor des Nexus One verantwortlich für die schwachbrüstige 3D-Performance des Gerätes sein. Den Clip - Danke Moritz - haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Die Statistiker des Werbeanbieters Medialets haben sich der Verteilung des am 02. Februar freigegebenen iPhone-Updates auf Version 3.1.3 gewidmet. Die Analyse der ersten fünf Tage ist ernüchternd. So haben bislang nur 14% der getrackten* Geräte das Update auf Apples aktuelles iPhone OS hinter sich. Gleichzeitig geht Medialets davon aus, dass gut 87% aller bisherigen Updates von iPhone-Nutzern ausgeführt wurden, die sich bereits auf Version 3.1.2 befanden.
The other interesting data point is that roughly 13% of these users are slow to upgrade their iPhone OS and are using a version prior to 3.1.2.
*Medialets wertet nur jene Geräte aus, auf denen AppStore-Anwendungen mit dem Medialets Werbeangebot installiert sind, dürfte damit jedoch einen guten Querschnitt aller iPhone-Nutzer abdecken.
Die mehr oder weniger übersichtlichen Info-Grafiken der letztenTage entwickeln sich langsam zum Trend. So liefern uns sowohl der BoyGeniusReport als auch Darren Beckett, Cyberport und Gizmodo vier aktuelle Schaubilder zum iPad, Apples Produkt-Lineup und dem vergleichenden Blick auf die Tablet-Konkurrenz am Markt.
Der BoyGeniusReport beleuchtet in dieser Grafik die von Apple durch iPad, iPhone, Macbooks und Co. abgedeckten Preis-Segmente am Markt und kommt zu dem (nicht überraschenden) Schluss, dass Apple aktuell fast alle Preispunkte - von $59 bis $2500 - mit mindestens einem Produkt besetzt.
Gizmodos Slate Guide vergleicht das iPad mit der Tablet-Konkurrenz am Markt und gewährt nicht nur einen übersichtlichen Blick auf die unterschiedlichen Preise und Betriebssysteme, sonder widmet sich auch den sekundären Produktmerkmalen wie Multitouch, Storage und Battery Life.
Der Online-Shop Cyberport liefert erste Zahlen zu den bislang eingegangenen iPad-Vorbestellung - läuft jedoch Gefahr das Gerät wieder aus dem im Netz angebotenen Programm zu nehmen. Amazon und der T-Online Shop hatten ähnliche Vorverkaufs-Offerten bereits entfernt. Danke Thorsten.
Abschließend sei auch auf Darren Becketts hier veröffentlichte “Does the iPad Cost Too Much?”-Tabelle verwiesen. Beckett vergleicht eine Auswahl aktueller eBooks mit dem iPad. Sehenswert.
Das auf moto.com veröffentlichte Video (Vimeo-Link) zeigt sicher keinen Test unter Labor-Bedingungen, veranschaulicht jedoch deutlich die Qualitätsunterschiede der in den aktuellen Smartphone-Modellen verbauten Touchscreen-Module. Mit langsam gezeichneten Karo-Mustern verdeutlicht das Moto-Team die groben Differenzen der Touchscreen-Datenverarbeitung von iPhone, Droid und Nexus One. Während das iPhone auch fast drucklos gezeichnete Striche noch gut umsetzt, führt die leichte Berührung der Konkurrenz-Geräte zu wirren Schlangenlinien. moto.com schreibt:
If you want to show the most extreme case, draw very lightly with the corner of your finger. The artifacts will increase significantly, showing which device is really the best with a weak signal. This is important because quick keyboard use and light flicks on the screen really push the limits of the touch panel’s ability to sense.“
Das Video haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Toshibas Chip-Vorstellung in Sachen NAND-Speicher könnte sich in nicht all zu ferner Zukunft auf die Kapazitätsgroßen kommender iPhone- bzw. iPod touch-Generationen auswirken. Darauf weisen die Kollegen von 9to5Mac hin. So hat Toshiba nun erstmalig Flash-Speicher Bausteine im Angebot, die - die Serienproduktion soll Anfang 2010 starten - ganze 64GB Speicher auf einem Modul vereinen. Die von Toshiba entwickelten Chips werden bereits in den aktuellen iPhone und iPod-Modellen eingesetzt, haben bislang jedoch nur eine maximale Kapazität von 32GB pro Stein.
Während im iPhone nur Platz für ein Speicher-Modul ist, werden in den aktuellen iPod touch Geräten zwei Speicher-Bausteine verbaut. Der Hauptgrund, warum das “größte” iPhone momentan nur über die Hälfte (32GB) des beim iPod touch verbauten Speicherplatzes (64GB) verfügt.
Mit den neuen Toshiba-Modulen könnten zukünftige iPhone-Generationen nun bis zu 64GB, der iPod touch mit bis zu 128GB Speicher ausgestattet werden.
Das englische Tech-Magazin TechnoBuffalo hat sich dem Droid, Motorolas Android 2 Smartphone, angenommen und vergleicht das vielversprechende Gerät mit dem iPhone 3GS. Die unten eingebettete Video-Review (Youtube-Link) zieht sich zwar über 17 Minuten, sollte euch dennoch einen Blick wert sein. Ausführlich widmet sich TechnoBuffalos Jon Rettinger den Gemeinsamkeiten sowei den Unterschieden beider Geräte und liefert uns, quasi nebenbei, ein Video-Walkthrough des Android 2 Betriebssystem.
“We put both through the paces and compare browsers, scrolling, text entry, navigation, maps, app stores and more.”
Im Juni vorgestellt, ist die schön illustrierte Infografik der amerikanischen Webseite Billshrink in der Zwischenzeit um das Motorola Droid erweitert worden und zeigt euch - nach wie vor - eine gute Zusammenfassung der aktuellen Top-4 des Smartphone-Marktes in den USA. Die Liste vergleicht Features und Gesamtkosten des iPhone 3GS, des Palm Pre und des MyTouch 3G, wurde nun um den Droid erweitert, und lässt sich hier einsehen. Einen Geschwindigkeitsvergleich des iPhone 3GS und des Droid hatten wir hier in den News.
Die Kollegen von Engadget konnten zwischenzeitlich einen ersten Blick auf Motorolas DROID Smartphone werfen und haben neben der hier veröffentlichten, ausführlichen Bilder-Galerie nun auch ein erstes Video (Viddler-Link) des Droid-Browsers in Aktion. Engadget schreibt: “The browser seems significantly improved — pages now load up in a fully zoomed-out mode, and the load times and scrolling are way snappier.”
Mit Verweis auf Apples Unterstützung für den Wi-Fi Direct Standard - eine Bluetooth-ähnliche, aber W-Lan basierte Möglichkeit zum Daten-Austausch zwischen zwei Endgeräten - macht uns das iPhoneBlog auf ein mögliches Einsatzgebiet des drahtlosen Peer-to-Peer Netzwerkes aufmerksam.
So könnte die einfache Geräte-Verbindung (Router bzw. dedizierte Hot-Spots werden für eine Wi-Fi Direct Verbindung nicht vorausgesetzt - das Konzept ähnelt eher konfigurationsfreien Ad-Hoc Netzwerken) zukünftig dazu dienen das iPhone mit iTunes zu synchronisieren oder iTunes bzw. ein AppleTV-Gerät zu steuern. Die passende Software vorausgesetzt sollte das iPhone rein Hardware-technisch bereits jetzt in der Lage sein, das anstehende Wi-Fi Direct Feature zu nutzen. The iPhoneBlog schreibt:
“Given the timetable, it might cut things too close for Wi-Fi Direct in a 4th generation iPhone, expected to be announced in mid-June at WWDC 2010, though it might be in time for a 4th generation iPod touch that September. But here’s hoping Apple can get it done.”
Die Tabelle überrascht nicht. Abgesehen von der marginal langsameren Startup-Zeit (gegenüber dem gerade vorgestellten iPod touch) geht das iPhone 3GS in dem jetzt von der Macworld veröffentlichten Geschwindigkeitstest als klarer Sieger hervor. via fscklog
“In almost every one of my tests, the faster iPod touch was within a few percentage points of the iPhone 3GS , and undeniably faster than any previous iPhone OS model. ”
Nach dem iPod nano hat es nun auch die dritte iPod touch Generation auf den iFixit Sezier-Tisch geschafft. Die interessanten Informationen im Schnelldurchlauf: Im neuen iPod touch befindet sich ein ARM-Prozessor vom Typ 339S0075ARM, dies dürfte das Nachfolgemodell (und damit wahrscheinlich auch marginal schneller sein) als der im iPhone 3GS verbaute 339S0073ARM. Im iPod touch der 2. Generation hingegen, verrichtete ein 339S0048ARM seinen Dienst.
Der verbaute Broadcom-Chip BCM4329 (der Stein der sich um die drahtlose Kommunikation des Gerätes kümmert) unterstützt, anders als das iPhone 3GS, den schnelleren W-Lan Standard 802.11 n. Neben einem ebenfalls integrierten FM-Modul (dieses wäre in der Lage FM-Signale sowohl zu senden als auch zu empfangen - ein Feature das Apple bislang nicht unterstützt) kommt der iPod touch der dritten Generation auch Bluetooth 2.1 + EDR.
Zwischen der Antenne und dem Broadcom-Chip ist zudem ausreichen Platz für eine mögliche Kamera. Nicht genug Platz für ein Modell wie es auch im iPhone 3GS verbaut ist, so iFixit, aber ausreichend viel, um beispielsweise die im neuen iPod nano eingebaute Video-Kamera unterzubringen. Das Glas und die Front-Abdeckung (die beiden Reparatur-intensivsten Teile des iPod touch) unterscheiden sich hingegen nicht von dem Vorgänger-Modell.
Bei den Kollegen der iLounge kümmert man sich derweil um den Geschwindigkeitsvergleich des iPod touch mit dem iPhone 3GS. Die Ergebniss lassen sich in den unten eingebetten Vimeo-Videos begutachten (Vimeo-Link 1 - Vimeo-Link 2 - Vimeo-Link 3).
Projekt und Webseiten die sich dem Inhalt des AppStores widmen und die dort angebotenen Applikationen, sortiert und entsprechend aufbereitet, auf ihrer eigenen Web-Seite vorstellen, findet man im Netz zu Hauf. Hier zum Beispiel haben wir (mit Apptism, AppShopper & AppBeacon) eine Hand voll Kandidaten vorgestellt.
Mit wenig Zeitaufwand und Mühen, könnt auch ihr jetzt ein ähnliches Projekt auf die Beine stellen. Zumindest die dafür benötigten Kern-Daten des AppStore-Angebotes lassen sich jetzt stressfrei und ohne Prgrammier-Aufwand beschaffen.
So bietet das Start-Up BustedLoop nun die “The Busted Loop Raw Appstore Data” als Komplett-Download an. Das 100MB große Paket listet Name, Preis, Veröffentlichungs-Daten, die App-ID und das aktuelle Ranking von über 60.000 Applikationen aus den 77 “iTunes-Filialen”.
Der Download ist datiert auf den 16. August und wird zukünftig wohl regelmäßig aktualisiert. Der Deutsche Datensatz ist in eine 8MB große CSV-Datei verpackt.
Adam Lisagor beschreibt auf Lonelysandwich ein nettes Mini-Feature der im iPhone 3GS verbauten Foto-Kamera.
Stutzig geworden beim Versuch seinen Hund aufzunehmen (obwohl das Tier sich im Moment der Aufnahme bewegte, zeigte das Bild den noch schlafenden Hund), hat Adam die Kamera-Applikation des iPhone 3G mit der des 3GS verglichen. Sein Fazit: Das iPhone 3G verhalt sich nach dem Auslösen der Foto-Aufnahme gemächlich. 1-2 Sekunden Latenz sind üblich und haben zur Folge, dass die fertigen Bilder oftmals etwas später als eigentlich gewünscht aufgenommen werden.
Das iPhone 3GS hingegen scheint mitzudenken und liefert Schnappschüsse ab, die die aufgenommene Realität einige Millisekunden vor dem Tapp auf den Auslöser zeigen. Lisagor empfiehlt das Abfotografieren einer Stopuhr um den beschriebenen Effekt selbst nachvollziehen zu können. Seine Theorie:
My hypothesis: from the moment you launch the Camera app, data is not only streaming to the viewer, but being cached to memory at full resolution, much like a TiVo with a live broadcast. Where there’s been latency in previous versions of the iPhone hardware/software due to processing limitations, those limitations have been overcome in the iPhone 3GS, closing the gap between intention and result by processing the streaming input from a microsecond before the shutter was released. In essence, the iPhone is constantly storing the picture you want before you even take it. - via Daring Fireball.
Kurzes Sync-Kabel
Wem das von Apple mitgelieferte iPhone Synchronisations-Kabel einen Zacken zu lang ist, sollte jetzt einen Blick auf die iStubz genannte Alternative von Cablejive werfen. Ein auf sieben Zentimeter gekürztes Mini-Kabel gibt es dort bereits für $8. via gizmodo
Push-Benachrichtigungen für gMail
Gerade veröffentlicht, ist gPush vor allem für gMail-Nutzer interessant. gPush (AppStore-Link) kostet 0,79€ und informiert über neue gMail-Nachrichten mit einer entsprechenden Push-Benachrichtigung. Google selbst bietet bislang noch keinen Push-Dienst für eMail-Nachrichten an, kann Kalender und Kontakte jedoch schon “on the fly” synchronisieren. Danke Gerrit und Guido.
Kamera-Halterungen
Nach dem hier vorgestellten ZGrip bietet der Hersteller Zacuto nun das kleinere Einsteiger-Modell, den ZGrip Junior, für $59 an. Alternativ lässt sich die eigene Kamera-Halterung für das iPhone natürlich auch selbst bauen. iPhoneography gibt Tipps und zeigt erste Bilder, solltet ihr Interesse an einem DIYGrip haben.
Das Fazit: Während das iPhone 3G nur auf 15 Frames pro Sekunde kommt, erreicht das iPhone 3GS ein Grafik-Ausgabe mit 60 Frames pro Sekunde. Genügend Code-Optimierung vorausgesetzt kann das iPhone 3GS also gut vier mal performanter laufen als sein Vorgänger-Modell.
Ein angenehmes Feature des iPhone OS 3.0 ist die nun mögliche Geschwindigkeitssteuerung beim Abspielen über iTunes geladener Podcast-Episoden. Ein Button im Interface der iPod-Applikation erlaubt die aktuelle Podcast-Folge wahlweise mit normaler Geschwindigkeit, schneller oder langsamer abzuspielen.
Beschriftet mit 1/2X, 1X und 2X - suggeriert der Knopf die doppelte bzw. halbe Audio-Geschwindigkeit. Wir haben nachgemessen und sind zu anderen Ergebnissen gekommen.
Ist 2X aktiviert, läuft eine Minute Podcast in 40 Sekunden durch die Kopfhörer.
Das immer lesenswerte Firmen-Blog der Entwickler-Schmiede TapTapTap hat sich in dem Artikel “The impact of the iPhone 3GS RAM increase” dem wohl ausschlaggebenden Faktor der Geschwindigkeitssteigerung des iPhone 3GS angenommen - dem auf 256MB verdoppelten Arbeitsspeicher. Bislang - und wohl zu unrecht - nur wenig beachtet, ist der Einfluss des verfügbaren Arbeitsspeichers auf die Geräte-Performance enorm.
So bietet das iPhone 3GS den auszuführenden Anwendungen im Alltagseinsatz nicht nur doppelt so viel Gesamt-RAM an, oft steht den Applikationen sogar vier bis zehn mal so viel freier Arbeitsspeicher zur Verfügung, als noch beim iPhone 3G.
TapTapTap vergleicht die RAM-Belegung mit der AppStore-Applikation Memory Status (AppStore-Link) und liefert die folgenden Infos:
Das iPhone 3GS bietet knapp 156MB freien RAM nach einem frischen Neustart an.
Das iPhone 3G nur gut 40MB freien Arbeitsspeicher.
Mail, die iPod- und die Telefon-Applikation, der Bluetooth-Server, das Springboard, sowie drei System-Dienste werden auf beiden Geräte beim Boot-Vorgang automatisch gestartet.
Nutzt man die Geräte nun, startet und schließt eine Hand voll Applikationen zeigt sich ein erheblicher Unterschied. Während das iPhone 3GS noch gut 122MB freien Speicher anbietet (Safari knapst sich hier noch seinen Teil ab. Einmal gestartet läuft Apples Browser auch im Hintergrund weiter) bleiben beim iPhone 3G gerade noch 13MB RAM übrig. Ein zehntel des nutzbaren 3GS-Speichers.
So why are these multipliers significant? Well, the more available RAM you have, the more you’re able to keep the background apps running. One huge difference I’ve noticed on the 3GS is that I can keep a bunch of Safari tabs open and when I go through them, they rarely need to reload. […]
And a similar thing happens when you jump from app to app. One of the things that made the older phones feel sluggish was having each app fully load when you’d open it. But now with the 3GS and its larger memory, this is very much a thing of the past since many of the standard apps (Mail, Safari, etc) don’t unload so easily now.
Bierflaschen-Tauglichkeit: Vorhanden
Grob übersetzt liest sich die russische Video-Beschreibung dieses Youtube-Clips in etwa so: “Bier aufmachen mit dem iPhone”. Und ehrlich, viel mehr zeigt der 25 Sekunden lange Spot auch nicht - Nichts desto trotz, die Information ist ausschlaggebend. Das iPhone öffnet Bierflaschen. Problemlos und ohne großartige Schäden am Gerät zu hinterlassen. Danke Eugen. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.
“iPhone-Scanner” - Der zweite Anlauf Erste Versuche, die im iPhone verbaute Kamera als “Scanner” zweckzuentfremden gab es bereits im September 2008 - inklusive Bastel-Anleitung, hier in unserem Archiv nachzulesen. Nun, wohl auch wegen der neuen Kamera, widmet sich das MAKE-Magazin dem “DIY Copy stand for iPhone 3GS“. Inklusive Light-Box und einem Youtube-Video (ebenfalls im Anschluss eingebettet), lassen sich die “Copy Stand”-Tipps hier nachlesen. Dieses Flickr-Set zeigt den Aufbau der Foto-Station, Schritt für Schritt. Danke Thomas.
Bilder: Quake auf dem iPhone 3GS Steven Troughton Smith hat sich den Quake-Source passend für ein iPhone 3GS kompiliert und berichtet von erstaunlich guten Eindrücken beim kurzen Anspielen des Titels: “Here are screenshots of my newly compiled version of Quake 3 running on the iPhone 3GS on max graphics settings. […] Do note that the frame rate generally dips by 10fps when I press the screenshot buttons, and it runs really smooth on device!” Das Spiel läuft auf dem iPhone 3GS mit 40-50 Fps.
Gutes Design: Verspielte Zeitanzeiger
Die japanische Designer-Bude Rhizomatiks hat mit Clock01-06 ganze sechs AppStore-Applikationen veröffentlicht die euch, grafisch aufwendig umgesetzt, die aktuelle Uhrzeit anzeigen. Die AppStore-Downloads sind durch die Bank weg kostenlos und werden in diesem Vimeo-Video (unten eingebettet, was sonst) vorgestellt. Hier die AppStore Direkt-Links der empfehlenswerten Mini-Applikationen: Clock01, Clock02, Clock03, Clock04, Clock05 & Clock06. via creativeapplications
Mini-Neuerungen im iPhone OS 3.1
Nach unserem kurzen Eintrag von heut früh, hier eine Hand voll weiterer Info-Häppchen zur jetzt für die Entwickler freigegebenen Vorab-Version der iPhone Software 3.1 - via macrumors:
MMS is now enabled by default
iPhone vibrates when rearranging Home screen icons.
A “Fraud Protection” toggle is now available in Safari settings.
iPhone startup and shutdown and app launching times have improved.
New APIs allow developers of third-party application to access and edit videos.
AppScout liefert einen lesenswerten Geschwindigkeitsvergleich der unterschiedlichen “iPhone OS” Firmware-Versionen. Im Test treten ein iPod touch, ein iPhone 3G und ein iPhone 3GS gegeneinander an und bieten so nicht wirklich aussagekräftige, aber dennoch interessante Vergleichswerte.
[…] And despite the much faster JavaScript performance, web pages load slightly slower in OS 3.0 than in 2.2. Mobile analyst Sascha Segan and I consider that it’s clearly to do with graphics and layout rendering rather than JavaScript. I’m surprised the browser isn’t faster in general, the way Safari 4 is on the desktop.
Den gewohnten Rythmus beibehaltend, liefern uns die Analysten von iSuppli auch in diesem Jahr ihre Einschätzungen der reinen Produktionskosten des iPhones. Die mit Vorsicht zu genießende Kalkulation zum iPhone 3GS berücksichtigt weder die Kosten für das Marketing und die Software-Entwicklung noch spielen Apples Ausgaben für Server, Personal und Logistik eine Rolle. Und dennoch: Die Zahlen geben einen guten Richtwert. War das iPhone 3G, mit seinen angenommenen Baukosten von $174 noch gut $50 billiger zu produzieren als das iPhone classic, haben die Herstellungskosten des iPhone 3GS wieder ein wenig angezogen. Die Businessweek schreibt:
“Often the cost to assemble a new generation of a product is lower than it was for the previous generation. However, the 16-gigabyte iPhone 3GS actually costs slightly more to build than last year’s iPhone 3G—$178.96, a difference of $4.63.“
Ausschlaggebend für den leichten Baukostenanstieg sollen die aktuellen Preise der im iPhone verbauten NAND-Speicherelemente sein. Der Speicher des 16GB-Modells schlägt mit $24 zu Buche, der des 32GB-Modells mit $46.
Solltet ihr das RSS-Feed des Apple-Supports abonniert haben, wird euch der Knowledgebase-Artikel mit der Kennziffer “HT3647” heute bereits über den Weg gelaufen sein. In dem mit “Supported Bluetooth profiles” überschriebenem Info-Dokument, listet Apple erstmals die mit dem iPhone OS 3.0 eingezogenen Bluetooth-Profile auf und zeigt in der hier veröffentlichten Tabelle welche Geräte-Generation die unterschiedlichen Protokolle unterstützt.
Die von Apple angekündigte Laufzeitverbesserung der neuen iPhone-Generation ist beachtlich. Hier einzusehen, soll das iPhone 3G S unter anderem bis zu 12 Stunden Sprechdauer und bis zu 9 Stunden Wi-Fi Benutzung gestatten. Allein die kontinuierliche Audiowiedergabe soll im Vergleich mit dem iPhone 3G um bis zu 30% gesteigert worden sein. Doch wie errechnet Apple diese Werte? Wie hell ist das Display beleuchtet, welche Telefon-Einstellungen sind gesetzt? Die folgenden, von T-Mobile bereitgestellten Infos geben Aufschluss:
Standbydauer: Alle Einstellungen waren Standardeinstellungen mit folgenden Ausnahmen: Die Rufweiterleitung war aktiviert und Wi-Fi war mit einem Netzwerk verbunden. Die Wi-Fi-Funktion „Verbinden bestätigen“ war deaktiviert. Die Batterielaufzeit ist abhängig vom Funknetzwerk, dem Standort, der Signalstärke, der Konfiguration der Funktionen, der Verwendung und vielen weiteren Faktoren.
Audiowiedergabe: Es wurde eine Wiedergabeliste mit 358 einzelnen Audiotiteln verwendet, die aus von mit iTunes importierten CDs (128 KBit/Sek. AAC-Codierung) und im iTunes Store gekauften Inhalten (256 KBit/Sek. AAC-Codierung) bestand. Alle Einstellungen waren Standardeinstellungen mit folgenden Ausnahmen: Die Rufweiterleitung war aktiviert und Wi-Fi war mit einem Netzwerk verbunden. Die Wi-Fi-Funktion „Verbinden bestätigen“ und „Auto-Helligkeit“ waren deaktiviert.
Das Verbraucherportal Billshrink hat sich der “nächsten Smartphone-Generation” angenommen und vergleicht sowohl Features als auch Preise und Dienstleistungen des iPhones mit denen des Palm Pre und dem Android G1. Alle drei Geräte sind - zumindest in den USA - an unterschiedliche Provider gebunden und führen (auf zwei Jahre gerechnet) zu Kosten von bis zu $3600. Flickr-Nutzer “Contz” hat die komplette Tabelle hier veröffentlicht.
Swisscoms iPhone 3G S Angebot steht: Orange-Konkurrent Swisscom hat die hauseigenen Tarif- und Kosten-Informationen zum iPhone 3G S mittlerweile auf der offiziellen Webseite veröffentlicht. Wie in Deutschland wirbt auch Swisscom mit der Verfügbarkeit zum 19.6. und bietet mit dem “easy liberty uno”-Tarif wieder eine Prepaid-Konfiguration des Gerätes an. Danke Peter und Richard.
Hardware-Spezifikationen: Die wichtigen iPhone-Specs finden sich bei Apple, die genauen erreichen uns heute aus Holland. So hat T-Mobile.nl die technischen Spezifikationen des iPhone 3G S veröffentlicht und gibt erstmals eine quasi-offizielle Bestätigung des Prozesor-Taktes von 600MHz sowie der Größe des verbauten RAM-Moduls: 256MB.
Video zur Navigon-Applikation: Unten eingebettet, geben wir euch den kurzen Clip (Viddler-Link) ohne viel Text mit auf den Weg. Alles wissenwerte haben wir bereits hier geschrieben. Der AppStore-Preis steht immer noch nicht fest. Wo wir gerade beim Thema sind: Auch TomToms Applikation (hier in den News) ist auf der Konzernseite nun prominent platziert.
Tethering-Hack für den Goldmaster: Wir hatten das Thema heute Mittag in den News. Die finale Entwickler-Version des iPhone Softwareupdates findet sich bereits in den üblichen Tauschbörsen. Solltet ihr euch der Versuchung zur vorgezogenen Installation ergeben haben, möchten wir euch an dieser Stelle auf diese Anleitung (Google-Übersetzung) der niederländischen Kollegen vom iPhoneclub hinweisen. Ausgestattet mit der iTunes-Version “8.2 beta 4″ und der passenden IPCC-Datei (eine Einstellungsdatei die sich via eMail an das eigene iPhone senden lässt und zum Beispiel hier generiert werden kann) könnt ihr die Modem-Funktionalität bereits jetzt aktivieren.
Zubehör-Probleme unter OS 3.0: Timo schreibt uns: “Seit gestern habe ich die Software 3.0 auf meinem iPod Touch 2G. Ich bin sehr zufrieden mit der Software und die Neuerungen funktionieren bisher ohne Probleme. […] seitdem ich die Software 3.0 installiert habe, funktioniert mein AV-Kabel für dem iPod Touch nicht mehr. Das gleich, dass auf der Software 2.2.1 noch problemlos funktionierte. Mein iPod Touch zeigt mir an, dass das Zubehör nicht kompatibel sei. […] Das AV-Kabel ist nicht das originale von Apple, sondern irgendeins von Ebay.” Ideen?
Schon eine ganze Weile bietet die kostenlose Mac-Applikation MacTracker einen kompakten Überblick auf alle bislang verkauften Apple-Produkte und versorgt den interessierten User mit einer Unmenge an Geräte-Daten, technischen Details und Spezifikationen zu aktuellen und veralteten Apple-Geräten. Jetzt steht die durchsuchbare Datenbank auch im AppStore zum Download bereit (AppStore-Link) und bringt Apples Geräte-History auf euer iPhone.
Mactracker provides detailed information on every Apple Macintosh computer ever made, including items such as processor speed, memory, optical drives, graphic cards, supported Mac OS versions, and expansion options. Also included is information on Apple displays, printers, iPod, Apple TV, iPhone, Newton, Wi-Fi Cards/Base Stations, and Mac OS versions. […] Model icons are not included with this release as they contain Apple trademarked content.
Ein kurzer Blick auf das unglaublich große Arsenal der mit dem Dock-Connector ausgestatteten Add-Ons und Zubehör-Produkte macht die folgende Info eigentlich zu einem no-brainer. Dennoch wollen wir die Geschichte mit dem einheitlichen Handy-Ladeadapter noch mal kurz aufgreifen. Bereits Gestern berichteten Heise und eine Hand voll Print-Medien über den Beschluss führender “Handy-Hersteller und Mobilfunk-Anbieter” bis zum Jahr 2012 ein einheitliches, standardisierten Netzteil für Ihre Handys herzustellen und auszuliefern.
Heise schreibt: “Zu den Unterstützern der Initiative gehören nach Angaben der GSMA 20 Hersteller, darunter Nokia, Samsung, Motorola, LG und Sony Ericsson. Außerdem stehen unter anderem die Netzbetreiber T-Mobile, Vodafone, AT&T, Orange und Telefónica/O2 hinter dem Plan.”
Apple fehlt in dieser Liste und wird wohl auch in Zukunft auf den 2003 eingeführten Dock-Connector setzen. So viel zum Thema Industrie-Standard. via AI
Klare Ansage zum kommenden Unlock Geohot, einst für den ersten Hardware-Hack des iPhones verantwortlich, reagiert auf den gestern von uns verlinkten Gizmodo-Artikel und macht aus den aktuell umherschwirrenden Spekulationen zum Unlock und dem Jailbreak aller Firmware-2.0 Geräte (damit sind beide Generationen gemeint) eine Hand voll Fakten:
Das iPhone 3G benutz einen neuen Bootloader. Ein Unlock ist hier vorerst nicht möglich.
Der Jailbreak ist bei beiden Generationen nach wie vor möglich.
Das DEV-Team wird angehalten das Pwnage-Tool bald zu veröffentlichen, ansonsten bringt Geohot das yiPhone-Tool. Hierzu gibt es bereits den passenden Countdown.
1834 Kommentare in drei Tagen Wir schicken ein großes “Danke” in die Runde und bedanken uns bei euch für knappe 2000 Kommentare im Laufe der letzten 3 Tage, die unzähligen eMail-Zuschriften und eure Geduld, auch wenn der Ticker mal wieder etwas länger zum laden brauchte. Stromberg würde sagen “es läuft” - dem schließen wir uns an und freuen uns auf ein weiteres Jahr mit euch und dem iPhone.
Direkt-Links zu neuen SMS
Die Möglichkeit das iPhone mit speziellen Links zu bestimmten Aktionen zu veranlassen gibt es nun schon eine ganze Weile. Des tel:-Kürzel veranlasst einen Telefonanruf, Google-Maps-Links öffnen die Karten-Applikation, maito:-Verweise das eMail-Programm und Youtube-Links die entsprechenden Filme im Video-Player. Neu in Firmware 2.0 ist nun der SMS-Verweis zum Öffnen des SMS-Apps. Mit einem Link im Stil von “<a href=”sms:0170123456789″>Schreib mir eine SMS</a>” öffnet sich nach dem Klick die SMS-Applikation automatisch.
Wärmere Displays Macworld fördert Informationen um die neuen, farblich wärmeren Displays der 3G-Geräte zu Tage:
“To set the record straight, I talked to Apple’s senior director of iPhone product marketing, Bob Borchers. Borchers indicated that this definitely isn’t a bug or a display defect. Yes, the display on the iPhone 3G has a warmer look—and that’s by design.”
T-Mobile hat bis zum Nachmittag des ersten Verkaufstages bereits mehr als 15.000 neue iPhones verkauft. Dies liegt laut Philipp Humm, Sprecher der Geschäftsführung und Geschäftsführer Vertrieb bei T-Mobile Deutschland, über den Erwartungen des Konzerns.
Weiter heißt es in der aktuelle Pressemeldung: „Zahlreiche Telekom Shops sind bereits im Laufe des ersten Verkaufstages ausverkauft. T-Mobile unternimmt alle Anstrengungen, um die Zeit der knappen Verfügbarkeit möglichst kurz zu halten und rechnet mit wöchentlichen Nachlieferungen des begehrten Mobiltelefons. Sollte das iPhone 3G vor Ort vergriffen sein, wird das Verkaufspersonal in den Telekom Shops das Kundeninteresse aufnehmen und die Kunden informieren, sobald das Gerät wieder verfügbar ist. Vorbestellungen sind auch auf der T-Mobile Homepage sowie beim KundenService unter der Kurzwahl 2202 im Netz von T-Mobile Deutschland möglich”
Bahnbrechend neue Erkenntnisse gibt es keine, aber die unten angehängten Screenshots vom deutschen iPhone OS 2.0 geben allen die auf das morgige Update warten schon einen kleinen Vorgeschmack.
Zu erwähnen wäre, dass bei uns der AIM Messenger bisher nicht funktioniert und nach einer Netzwerkverbindung fragt obwohl diese vorhanden ist (in den Kommentaren lesen wir allerdings, dass AIM bei anderen Usern tadellos funktioniert). Beim Twitter Client Twitterific empfiehlt es sich, keinen Fehler bei der Eingabe der Benutzerdaten zu machen - eine Änderung hinterher verkraftet das App nicht. Macht aber nichts, vom Homescreen gelöscht wird es beim nächsten Sync neu aufgespielt und man kann die korrekten Daten neu eingeben - danach funktioniert alles Prima. Der Flickr Client Exposure macht einen guten Eindruck, hat aber aktuell auch Probleme mit der Verbindung zu den Flickr Servern. Super funktioniert dagegen auf Anhieb Apples Remote für iTunes und Apple TV.
Die ‘Location Services’ heißen auf Deutsch ‘Ortungsdienste’. Das iPhone fragt bei Karten, Fotos und weiteren Apps wie zum Beispiel Twitterific, ob es diese Positionsdaten verwenden darf. Wenn ja, ist kein iPhone 3G nötig um Ortsdaten einzubetten. Bei nicht vorhandenem GPS verwendet das iPhone die über die Mobilfunkmasten bzw. Wi-Fi-Netzwerke gewonnenen Lokalisierungsinfos.
Auch wenn mit dem Einzug des AppStores, viele der bereits bekannten Applikationen nun kostenpflichtig werden dürften, lässt uns ein erster Blick auf die Preise der verfügbaren Apps doch aufatmen. MobileFlickr zum Beispiel, lange Zeit im Installer und ohne Abstriche das wohl beste Flickr-Tool für das iPhone, kostet nun faire 2,39€.
Mit knappen 200kB bewegt sich mobile MobileFlickr zudem im grünen Größen-Bereich. Andere Applikationen dürften den Speicherplatz älterer Geräte (hat noch jemand ein 4GB-iPhone in der Tasche?) relativ schnell ausreizen. So kommt Texas Hold’em mit 128MB, Netters Anatomy mit 45MB.
Alternativ und kostenlos kommt übrigens Exposure mit Flickr zurecht.
Nachdem wir euch bereits hier zu einer Zusammenfassung fast aller relevanten iPhone-Daten geschickt haben, gibt es hier nun eine bebilderte Timeline der Entwicklungen vor, mit und rund um Apples Telefon.
“This is an iPhone Timeline starting in 1999 with the first sign of Apple preparing an iPhone and ending with the release of iPhone 3G. The timeline will be updated constantly with the most important events. “
So wie es momentan aussieht, hat nicht nur T-Mobile den heutigen Dienstag zum “Mach dich bereit für’s neue iPhone”-Tag erklärt, auch Apple, die Schweizer und die großen Telcos der restlichen Welt, werfen mit den Detail-Informationen heute nur so um sich. Wir fassen kurz zusammen: Karlo macht uns auf die Vertragsbedingungen (ähnlich gestaffelt wie in der Schweiz) des finnischen Anbieters Sonera aufmerksam, die Holländer vom iPhoneClub.nl (Danke Jean-Paul) schreiben über das T-Mobile Angebot unserer Nachbarn:
T-Mobile today announced that the iPhone 3G will be available in The Netherlands starting at just 1 euro for the 8 GB version with a subscription plan. Dutch T-Mobile customers can choose between three price plans starting at €29,95 a month and up to €64,95. Also included is unlimited data at a speed of 2048 kbps download and 384 kbps, free Visual Voicemail and unlimited use of T-Mobile Hotspots in The Netherlands (currently around 1,400 hotspots).
und selbst AT&T gibt Preise und Upgrade-Bedingungen für das iPhone 3G bekannt. Engadget hat die Zusammenfassung und macht auf das iReady-Video (Youtube-Link) der Amerikaner aufmerksam welches wir im Anschluss angehangen haben.
Drüben auf iFun haben wir noch mal explizit darauf hingewiesen, den iPhone-Ticker Lesern brauchen wir das jetzt überschrittene Jubiläum wohl nicht noch mal in Erinnerung rufen. Einen Link-Tipp zum Jahrestag (Mit Dank an Alex für die Mail) haben wir trotzdem. Bei Mactimeline gibt es eine gute Übersicht aller bisher relevanten Daten zum iPhone. So macht die unten angehangene Liste auf alle Firmware-Veröffentlichungen, Update-Ankündigungen und SDK Release-Dates aufmerksam.
In diesem Zusammenhang vielleicht auch ganz interessant. Die fünf meistkommentierten iPhone-Ticker Artikel des vergangenen Jahre.