Die drei im Anschluss hinterlegten Videos kommen - sowohl mit Blick auf das beworbene Produkt, als auch inhaltlich - von zwei unterschiedlichen Planeten, verschwenden aber nicht mehr als sechs Minuten eurer Zeit. Zum einen wirft PhoneArena in diesem Youtube-Video (Direkt-Link) einen ersten Blick auf die jetzt für Android veröffentlichte Beta2 des mobilen Web-Browsers Opera Mini 5 und zeigt uns Menu-Elemente, die schwammige Touchscreen-Bedienung und die Suchfunktion des auch für das iPhone angekündigten Safari-Konkurrenten im Detail.
Zum anderen liefern diese Vimeo-Videos (Video 1 & Video 2) eine frühe Vorschau auf das, für das zweite Quartal 2010 versprochene iPhone-Spiel “Sword & Sworcery EP”. Auf der Game Developers Conference mit einem Preis für herausragendes Artwork ausgezeichnet, besticht das Spiel durch seine altmodische Pixel-Grafik und kombiniert zwei unterschiedliche Modi in einer Oberfläche. Je nach Orientierung des iPhones erlaubt “Sword & Sworcery EP” das Entdecken und Erforschen der aktuellen Umgebung (Landscape) bzw. den Kampf mit Bösewichten und Endgegnern (Portrait).
Wie bereits beim hier vorgestellten Web-Spiel PieGuy, dem Klassiker Beneath a steel Sky, Canabalt oder dem für Ende 2010 angekündigten Mimeo-Titel, freuen wir uns über die Kombination der Stimmung alter Grafik-Adventures mit den Möglichkeiten des iPhones. Sobald das Spiel im AppStore einläuft, melden wir uns noch mal.
Per eMail macht uns Marco auf einen, zumindest unter iPhone OS 3.1.3 (und 3.1.2 - Danke für die Kommentare) problemlos reproduzierbaren Bug in der iPhone-Variante des Apple-eigenen Webbrowsers Safari aufmerksam. Steuert man mit MobileSafari die auf http://www.apple.com/safari/welcome abgelegte Willkommens-Animation an, verabschiedet sich der iPhone-Browser nach nur wenigen Sekunden vollständig.
Aktuell lässt sich MobileSafari nur von wenigen Webseiten in die Knie zwingen - um so erwähnenswerter, dass es ausgerechnet Apple schafft das eigene Produkt so hilflos aussehen zu lassen.
Vor einer Woche angekündigt, hat Operas mobiler iPhone-Browser nun die erste, im Rahmen des Mobile World Congress abgehaltene, Presse-Preview hinter sich. Wired war bei der Vorstellung der Safari-Alternative anwesend und beschreibt den ersten Eindruck des Beta-Version wie folgt:
Operas Browser erinnert in Sachen look-and-feel stark an die schon für Symbian und Windows Mobile verfügbaren Versionen. Die Anpassung des Nutzer-Interfaces an das iPhone-übliche Design steht noch aus.
Die Performance beim Surfen scheint hingegen überraschend gut. Wired berichtet von schnellen Reaktionszeiten, dem problemlosen Scrollen größerer Seiten und der instantanen Verarbeitung von Benutzereingaben.
Die “Pinch To Zoom”-Geste, also das vergrößern einer Webseite mit zwei Fingern wird hingegen nicht unterstützt. Um bestimmte Bereiche einer Webseite bildschirmfüllend darzustellen setzt Opera auf den Doppel-Tap mit dem Zeigefinger.
Die iPhone-Version des Browsers merkt sich zudem die zuletzt geöffneten Tabs und zeigt diese, nach einem Wechsel in eine andere Applikation, beim nächsten Start erneut an.
Ein Release-Date bleibt uns Opera momentan noch schuldig. “It’s done, when it’s done” lautet die aktuelle Sprachregelung der Norweger die sich nach wie vor gute Chancen ausrechnen, die AppStore-Eingangskontrolle ohne größere Probleme zu passieren.
Mit der iPhone-Version des “Opera Mini” verspricht Opera ein, im Vergleich mit Safari, um bis zu sechs mal schnelleres browsen und stellt gleichzeitig ein um den Faktor 10 reduziertes Datenaufkommen in Aussicht. Um das Datenaufkommen zu minimieren nutzt Opera die hauseigenen Server-Infrastruktur und komprimiert angefragte Webseiten noch vor der Anzeige auf dem Endgerät.
Mit der heute von Opera veröffentlichten Pressemitteilung (Direkt-Link) kündigt sich die erste ernstzunehmende Browser-Alternative für iPhone-Nutzer an. So soll Operas, für mobile Geräte optimierte Browser-Version, der Opera Mini 5, zum diesjährigen Mobile World Congress erstmals als native iPhone-Applikation präsentiert werden. In der für den 15. Februar angesetzten Presse-Preview, verspricht Opera einen ersten Blick auf den, im Vergleich mit Safari, bis zu sechs mal schnelleren Browser und stellt gleichzeitig ein um den Faktor 10 reduziertes Datenaufkommen in Aussicht.
Bislang hat Opera die Browser-Alternative noch nicht in den AppStore eingereicht (Gerüchte diesbezüglich tauchten bereits Ende 2008 auf), hofft jedoch auf ein entgegenkommen Apples:
“We have not submitted it yet to the Apple App Store. However, we hope that Apple will not deny their users a choice in Web browsing experience,” said Jon von Tetzchner, co-founder of Opera.”
Um das Datenaufkommen zu reduzieren nutzt Opera die hauseigenen Server-Infrastruktur und komprimiert angefragte Webseiten noch vor der Anzeige auf dem Endgerät.
Bis heute akzeptiert Apple ausschließlich jene Browser, die auf das im iPhone integrierte MobileSafari Modul aufsetzen. iCab Mobile und iDroid zum Beispiel. Mozillas Firefox-Team kehrte der iPhone-Entwicklung bereits im August 2008 den Rücken. via macnews
Adobes Flash-Player hat es bislang nicht auf das iPhone geschafft und wird wohl auch in Zukunft keine größere Rolle auf Apples Touchscreen-Geräten spielen - die von Adobe angekündigte, Flash-ähnliche Entwicklungsumgebung mal außen vor. Ein Grund mehr sich das hier vorgestellte Gordon-Projekt genauer anzusehen. Gordon ist eine Javascript-Library die Flash-Dateien wiedergeben, und so auch auf Geräten abspielen kann, die nicht mit Adobes offizieller Runtime ausgestattet sind.
Zwar unterstützt Gordon nicht alle in Flash integrierten Features und Befehle, einfache SWF-Dateien sollten sich zukünftig jedoch mit der von Gordon bereitgestellten Funktionalität auch auf dem iPhone wiedergeben lassen. Die hier einsehbaren Beispiele laufen bereits. Der Gordon-Quelltext lässt sich hier einsehen.
Bislang haben wir uns, soweit möglich, aus dem Hype um das gestern von Google vorgestellte Android-Handset, dem Nexus One, herausgehalten. An den heute veröffentlichten Videos und den ersten Geräte-Rezensionen, kommen wir jetzt jedoch nicht mehr vorbei. So zeigt Engadget bereits den ersten Browser-Vergleich des $530 teuren Smartphones im direkten Vergleich (Youtube-Link) mit dem iPhone - und auch Adobe versucht uns den Mund, mit der hier im Youtube-Video demonstrierten Flash-Unterstützung (bislang nur eine Beta), wässrig zu machen.
Beide Clips haben wir unten eingebettet und verweisen zudem auf die aktualisierte BillShrink-Tabelle, die den schon hier zitierten Überblick auf die aktuellen Smartphone-Marktführer, nun um das Nexus One erweitert hat.
Ende Januar 2008 das erste Mal in unseren News vertreten und bereits im Juli vorübergehend kostenlos zu haben, steht der Passwort-Manager 1Password Pro (AppStore-Link) nun wieder als Gratis-Download im AppStore bereit. Die Applikation kümmert sich - am besten in Kombination mit der passenden Desktop-Anwendung - um eure Logins, eMail-Konten und Paypal-Credentials und legt die bereits eingegebenen Informationen komplett verschlüsselt im Flash-Speicher eures iPhones ab.
Neben der aktuell preisreduzierten Pro-Version steht 1Password auch als Standard-Download (AppStore-Link) im AppStore bereit. Die Unterschiede zwischen den beiden Anwendungen lassen sich hier nachlesen. Das im Anschluss eingebettete Youtube-Video zeigt 1Password in Aktion. Danke Alexandros und Andreas.
Interessante Hintergrundinformation zu dem im iPhone OS 3.1 implementierten Schutz-Mechanismus vor möglicherweise betrügerischen Webseiten. Das Feature setzt auf eine von Apple bereitgestellte Datenbank schädlicher Webseiten um bei deren Besuch vor potentiellen Gefahren zu warnen. Die Datenbank befindet sich nach dem Update auf OS 3.1 jedoch noch nicht auf eurem Gerät (dies würde zugegeben, auch wenig Sinn machen) und wird selbst bei der iTunes-Synchronisation nicht aktualisiert.
Das iPhone holt sich die neuen Daten selbständig und im Hintergrund aus dem Netz. Die Voraussetzung: Das iPhone muss am Netzteil aufgeladen werden und über eine bestehende W-Lan Verbindung zum Internet verfügen. loopinsight zitiert einen Apple-Sprecher zum Thema:
“Safari’s anti-phishing database is downloaded while the user charges their phone in order to protect battery life and ensure there aren’t any additional data fees. After updating to iPhone OS 3.1 the user should launch Safari, connect to a Wi-Fi network and charge their iPhone with the screen off. For most users this process should happen automatically when they charge their phone.”
Nicht vergessen, so ziemlich alle Browser-Alternativen für das iPhone sind keine wirklich alternativen Browser. Vielmehr liefern Lösungen wie AirBrowser und ShakingWeb eine andere Verpackung für Apples MobileSafari und erweitern diesen dann beispielsweise um ein besseres Lesezeichen-Management, die Möglichkeit Web-Seiten im Fullscreen-Format anzuzeigen oder konzentrieren sich explizit auf den Schutz der Privatsphäre.
Auch myDesktop (AppStore-Link) setzt auf MobileSafari auf, bietet mit dem Multi-Window Mode jedoch eine bislang noch nicht verfügbares Feature. myDesktop ist in der Lage, mehrere Webseiten gleichzeitig im eigenen Fenster anzuzeigen und erlaubt die dynamische Anpassung der Fenstergröße. Die einzelnen Fenster lassen sich minimieren und verschieben, Lesezeichen können gesetzt werden, die Seiten bei Bedarf in den Fullscreen-Modus gebracht werden. Das im Anschluss eingebettet Youtube-Video gibt euch einen ersten Eindruck des Browsers, die Applikation kostet 2,99€ und ist 0,6MB groß. Danke Marcus.
Am Montag jährt sich die erste Mondlandung zum vierzigsten Mal. Keine Frage, dass sich dieses Ereignis auch im App Store widerspiegelt. BigMac hat uns auf drei Spiele dazu aufmerksam gemacht:
Mission 13 nimmt die Mondlandung zwar zum Thema, letztendlich geht es jedoch nur darum die Reflexe zu trainieren und im richtigen Moment den richtigen Schalter umzulegen. Fraglich, ob man dafür 79 Cent investieren muss.
Apollo 11: The Game (2,99 Euro) hat da schon etwas mehr zu bieten. Laut Entwickler in Zusammenarbeit mit der NASA entstanden, kann man hier die komplette Mondmission bis zur abschließenden Landung im Pazifik nachspielen.
Das dritte Spiel im Bunde ist Apollo Eagle (0,79 Euro), hier geht es darum, mit dem Landemodul Eagle sauber auf dem Mond aufzusetzen.
Unabhängig von iPhone-Anwendungen seien Mondlandungs-Fans die folgenden Webseiten ans Herz gelegt:
Auf We Choose The Moon lässt sich die komplette Mondmission von Apollo 11 aufwändig gemacht und quasi live (um 40 Jahre zeitversetzt) miterleben.
Vierzig eindrucksvolle Fotos von der Apollo 11-Mission gibt es bei The Big Picture zu sehen.
Und natürlich lohnt sich immer ein Blick auf den aktuellen NASA-Livestream im iPhone 3.0 Video Showcase von Akamai. Unter der Adresse iphone.akamai.com kann man dort das ab der Safariversion 3.0 mögliche Videostreaming über den Webbrowser testen und findet neben dem Livestream der NASA auch US-Nachrichtensendungen und MTV-Shows.
Google hat die Suchfunktion auf Mobilgeräten um die Option ortsbezogene Ergebnisse anzuzeigen erweitert. Wird die Option bei der Suche über Mobile Safari - also vom iPod touch oder iPhone aus - aktiviert, so zeigt Safari den aktuellen Ort an und präferiert Ergebnisse aus der direkten Umgebung. Momentan funktioniert dies allerdings nur in den USA und Großbritannien, bei unseren Versuchen führte auch das Umstellen der Sprachversion von Google.com bislang nicht zum Erfolg. Alternativ lässt sich ortsbezogen über das kostenlose Google Mobile App suchen.
Max Mosers Video (Vimeo-Link) verdeutlicht das in diesem Blog-Eintrag beschrieben Problem recht anschaulich. Der von Apple im iPhone OS 3.0 implementierte, automatische Hotspot-Login könnte (unter bestimmten Voraussetzungen) zu einem ernstzunehmenden Sicherheitsproblem werden. Zwar setzt das konstruierte Szenario voraus, über einen böswillig manipulierten W-Lan Hotspot zu stolpern und dürfte dementsprechend alles andere als eine wirklich ernstzunehmende Bedrohung sein - die Hintergrundinformationen zum eigentlichen Desing-Fehler sind jedoch interessant.
So fährt das iPhone bei jeder Verbindung zu einem ungesichertem W-Lan Hotspot einen kurzen Test und überprüft dabei zwei Punkte.
Liefern beide Tests ein positives Ergebnis, ist alles in Butter. Der W-Lan-Hotspot bietet offensichtlich eine unverschlüsselte Internetverbindung. Gibt es zwei negative Antworten, scheint der Hotspot keine Internetverbindung anzubieten, auch dieses Ergebnis ist üblich.
Die mögliche “Sicherheitsproblematik” kommt bei der dritten Konstellation zum Tragen. Denn lässt sich die DNS-Anfrage auflösen, Apples Success-Seite hingegen jedoch nicht aufrufen, geht MobileSafari von einem der üblichen Hot-Spot Benutzer-Logins auf und öffnet ein neues MobileSafari Browser-Fenster.
Usability kills security …. together with karmetasploit its a very evil thing. Get Iphones cookies, accounts and maybe even system control… depending on the bugs you have left to test.
Noch ein Video (Youtube-Link - im Anschluss eingebettet) und damit einhergehend eine gute Nachricht für all jene, die schon seit Stunden auf die Veröffentlichung des iPhone OS 3.0 warten.
intomobile hat sich die neu implementierte HTTP-Streaming Funktion des nächsten iPhone-Betriebssystems genauer angesehen und macht auf die nun mögliche Hintergrund-Audiowiedergabe in MobileSafari aufmerksam.
“What we didn’t know was that iPhone 3.0 OS allow streaming HTTP audio to run in the background, essentially allowing you to multi-task the Safari browser. […] You’ll be taken to the iPhone homescreen with the audio running in the background. Unfortunately, you’ll have to go back to the Safari browser to stop the audio.”
Das Video gibt es nach dem Klick auf “Weiterlesen”.
Wie auf der Keynote angekündigt, steht Version 4 des Apple-Browsers Safari nun zum Download für Windows und Mac zur Verfügung. Knapp 44MB groß, erfordert die Installation einen Rechner-Neustart.
Einen ganzen Zacken interessanter ist der hier von Apple abgelegte Geräte-Vergleich zwischen iPhone 3Gs und iPhone 3G. Soft- und Hardware-Unterschiede werden tabellarisch gegenübergestellt. Neue Features erklärt und Akku-Laufzeiten verglichen.
Die Zahlen kommen von den Analytikern bei StatCounter und sind, wie immer, mit Vorsicht zu genießen. StatCounter hat einen Blick auf die Marktverteilung der Mobilen Browser geworfen und kommt zu folgendem Ergebnis: Der in Norwegen entwickelte Opera-Browser für mobile Endgeräte darf sich freuen. Im Mai übernahm der für etliche Plattformen verfügbare Web-Browser erstmals die Marktführerschaft und löste damit Apples MobileSafari ab.
“Of all Internet pages that were downloaded to mobile devices globally in May, 24.6 percent were downloaded through Opera’s browser and 22.3 percent via iPhone, StatCounter said.”
Nokias Browser bleibt mit 17.9% auf Platz drei. Opera selbst erhielt im Oktober 2008 eine Absage beim Versuch den eigenen Browser im AppStore zu platzieren.
Computerworld erklärt noch einmal, warum es mit Safari unter iPhone OS 3.0 möglich ist, Positionsdaten an Webseiten zu übermitteln. Wir haben ja bereits über Googles Latitude als Web-Anwendung berichtet, der Dienst basiert auf einer in den kommenden Browser-Generationen implementierten Schnittstelle für Geodaten.
Safari verhält sich in iPhone OS 3.0 dann so, wie wir es von er Kamera-Applikation oder Google Maps kennen. Beim ansurfen einer entsprechenden Webseite wird der Benutzer gefragt, ob Safari die aktuelle Position verwenden darf, anschließend werden - sofern zugestimmt wurde - die per iPhone/iPod touch-Ortsbestimmung ermittelten Daten übertragen.
Safari hat die neue Schnittstelle in der aktuellen 3.0-Beta bereits implementiert, die Funktion lässt sich mit auf einer von unserem Leser JG angelegten Webseite testen: Nach dem Aufruf der Adresse http://janten.com/iPhone/position.html erhält man die vom Webbrowser übermittelten Positionsdaten angezeigt.
Im Februar angekündigt und hier im ausführlichem Video vorgestellt, sollte Google Latitude eigentlich als native iPhone-Applikation erscheinen und sowohl eure Geo-Position kontinuierlich veröffentlichen, als auch den aktuellen Standort der vorher ausgewählten “Freunde” anzeigen.
Diese Pläne sind nun verworfen. Laut Techcrunch wird uns Google Latitude erst nach dem Release des iPhone OS 3.0 erreichen - und kommt dann als MobileSafair-optimiertes Web-App.
Techcrunch zeigt zwei Fotos der Web-Applikation in Aktion und schreibt:
“But also interesting is that the reason Google has been waiting for the 3.0 software is because it’s not actually creating a native iPhone app for Latitude — as all other location-based services on the iPhone are — instead it’s using the Safari web browser to run Latitude. Thanks to HTML 5, Safari will be able to access a user’s location information and Latitude will be able to access that as well (provided the user gives permission). This will put it on par with what Google is doing in its browser for Android.”
Zeit für eine Hand voll Hinweise auf sehenswerte bzw. frisch veröffentlichte AppStore-Applikationen.
Kooaba (AppStore-Link - kostenlos) verspricht die visuelle Produktsuche nach DVD und CD-Titeln. Hat man das Filmplakat bzw. das Cover der Audio-CD abfotografiert, schickt Kooaba eine Anfrage an die hauseigene Datenbank und informiert über Preise, Verfügbarkeit und Inhalt der entsprechenden Medien. Dieses Youtube-Video erklärt das Konzept.
Der alternative Web-Browser iCab (AppStore-Link - 1,59€) setzt wie alle im AppStore erhältlichen Browser auf MobileSafari, kommt jedoch mit etlichen Zusatz-Features. So stehen mehrere Suchmaschinen zur Auswahl - wer will kann auch innerhalb der gerade geöffneten Webseite suchen. Formulare lassen sich automatisch ausfüllen, Werbung über entsprechende Filter deaktivieren, Seiten im Hintergrund laden, Lesezeichen Im- und Exportieren usw. usf. Wir empfehlen einen Blick auf die ausführliche Feature-Beschreibung.
Bereits in der hauseigenen Fernsehwerbung hat man bei Wetter.com mit dem iPhone geliebäugelt, jetzt gibt es die passende iPhone-Applikation für meteorologisch Interessierte. Das Wetter.com Weather App (AppStore-Link - kostenlos) bietet euch eine Vorhersage für die nächsten drei Tage und zeigt Regenradar, Temperatur und Niederschlagswahrscheinlichkeit.
Die Suicide Girls kombinieren Tattoowierte Frauen mit Soft-Erotik und Kunst und waren bereits Mitte 2007 mit ihren iPhone-Hintergrundbildern bei uns in den News vertreten. Jetzt gibt es mit Flip Strip (AppStore-Link - kostenlos) eine ganz nette Pinup-Slideshow. Wer genau aufpasst findet deutliche Hinweise auf den offensichtlichen Photoshop-Einsatz.
Ein Spiel zum Abschluss. Mini Golf 36 Holes Theme Park (AppStore-Link) - hier im Video festgehalten - bietet euch 36 Löcher für 0,79€. Zum Antesten steht der kostenlose Lite-Download (AppStore-Link) mit neun Löchern zur Verfügung.
Apple verteilt zweite Beta des iPhone OS 3.0: Knapp zwei Wochen nach der Vorstellung des iPhone OS 3.0 (alle Infos dazu haben wir hier zusammen gefasst), hat Apple die zweite Beta des anstehenden Betriebssystem-Updates unter allen angemeldeten Entwicklern verteilt. In den kommenden Tagen dürfen wir also mit neu entdeckten Features und etlichen Screenshots rechnen. Eine wichtige Neuerung: Apple wird ausgewählten Entwicklern, im Laufe der nächsten Wochen, erstmals die Kommunikation mit dem “Push Notification Service” ermöglichen. Wir warten ab.
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Nach dem Skype-Start: Gut einen Tag nach der Skype-Veröffentlichung, hier drei kurze Infos zur Applikation:
Nutzer mit Jailbroken Geräten sollten die aktuelle Version des “MobileSubstrate” über Cydia installieren. Danach sollten die Probleme der abrupten Programm-Abstürze der Vergangenheit angehören.
Wer die Skype-Applikation auch über das UMTS-Netz nutzen möchte, liest diesen Kommentar von Piotrekk (Jailbreak vorausgesetzt).
Läuft auf eurem Gerät bereits die Beta des iPhone OS 3.0 - sollte es keine Probleme geben.
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Weitere Piraterie-Notizen: Wired hat sich mit den BeeJive-Entwicklern unterhalten. Deren Erkenntnisse zur Verbreitung schwarzkopierter iPhone-Applikationen sind Haarsträubend:
“Kai Yu, president of BeeJive, said he installed analytics software in his IM application BeeJive, and his company discovered 60 percent of activity comes from users who own pirated copies. BeeJive costs $16. “We think that current piracy of content from the App Store is much more widespread than most people realize,” Yu said. Since Apple has not installed security in the App Store to combat piracy, BeeJive has had to enforce its own measures to disable cracked versions of its software.”
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Safari mit besserer Zertifikats-Anzeige:Das iPhoneblog berichtet über bislang unentdeckte Neuigkeiten des iPhone OS 3.0. MobileSafari zeigt beim Besuch verschlüsselter Webseiten (mit entsprechendem Zertifikat, versteht sich) eine grüne Titel-Leiste an und orientiert sich hier offensichtlich an der grünen Firefox-Adressbar.
“Come iPhone 3.0, look for the green text on top of Safari and carefully check to make sure the company it identifies is the one you want to be dealing with.”
Ein kurzer Tipp für die Blogger und Webseiten-Gestalter unter euch. Vor kurzem veröffentlicht, gibt es auf jaipho.com eine komplett freie und kostenlose Javascript-Galerie die es euch ermöglicht eigene Bilder im iPhone-freundlichen Rahmen online zu stellen. Grafisch angelehnt an die “Foto-Rolle” des iPhones, unterstützt JAIPHO Finger-Gesten und Slide-Effekte, kann kommerziell eingesetzt werden und funktioniert auch in “richtigen” Web-Browsern.
Eine Demo der Galerie gibt es auf jaiphodemo.info. Die Kurzbeschreibung des Entwicklers liest sich wie folgt:
“JAIPHO is javascript based web gallery inspired by original iPhone Photos application. With JAIPHO, your website gallery will be optimized for iPhone users. It is suitable to be installed on both mobile and standard websites which have any kind of images galleries.”
ArsTecchnica berichtet über einen nicht unerheblichen Geschwindigkeitszuwachs in Sachen JavaScript, der uns mit dem Launch des anstehenden iPhone-Betriebssystems erwarten dürfte. So soll sich Bestandskunden über eine bis zu 300% große Performance-Steigerung bei der Ausführung von JavaScript freuen dürfen.
JavaScript, um es mal ganz einfach zu formulieren, ist der Teil Code, der das Web Interaktiv macht und euch auf unserer Seite erlaubt, die Kommentare noch bis zu 5 Minuten nach der Abgabe zu editieren.
Nach einer Hand voll Benchmarks geht ArsTecchnica davon aus, dass MobileSafari um die gleiche JavaScript-Engine erweitert werden dürfte, die momentan in der beta von Safari 4 zum Einsatz kommt. Also: SquirrelFish.
“There’s no doubt that iPhone OS 3.0 will see quite a bit of polish before it’s released this summer. If the updated hardware has improved processing power as predicted, the gains may be even more impressive. Still, even a 3x speed increase will be welcome to existing iPhone owners updating to the new OS—the speed will be beneficial for both web-based applications and general surfing.”
Mit BOLT und FSWB haben wir euch bereits zwei kostenlose Fullscreen-Browser für das iPhone vorgestellt. Euer Hauptkritikpunkt: Beide Applikationen waren nicht in der Lage Lesezeichen zu sichern. Mit AirBrowser (AppStore-Link) wollen wir euch heute die via eMail aufgeschlagene Empfehlung von Michael (Danke!) weitergeben.
1,59€ teuer - zum Testen gibt es eine Light-Version - bietet der AirBrowser die Möglichkeit, schnell zwischen offenen Web-Seiten hin und her zu schalten, kommt sowohl mit einer Lesezeichen als auch einer History-Funktion, erlaubt das “private Surfen” und bietet eine Google-Suche mit Auto-Vervollständigung an. Auf Safari basierend, ist AirBrowser kein wirlich neuer Browser, bietet jedoch eine Hand voll Feature, die Apples Applikation bislang noch fehlen.
Wer sich vor dem Einschlafen gerne noch ein Hörspiel anmacht, oder einfach nur im Web surfen will, wird den störenden Nebeneffekt der automatischen Display-Rotation des iPhones bereits bemerkt haben. Gerade im Liegen lässt sich das Gerät stellenweise eher schlecht als recht bedienen. Einen Grad zu weit geneigt, springt die iPod-Applikation in die Cover-Flow Ansicht, Safari kippt zur Seite.
Hier angekündigt und jetzt in Cydia verfügbar, gibt es zumindest für alle Besitzer eines jailbroken Gerätes nun die passende Problemlösung. Das “Rotation Inhibitor” genannte Paket klinkt sich in die hier vorgestellte System-Erweiterung “SBSettings” ein und verhindert die Display-Rotation bei Bedarf - Systemweit.
Der Schwerpunkt dieses Arstechnica-Artikels ist nicht wirklich iPhone-spezifisch. Nicht die eingebetteten Videos der 3D-Animationen in MobileSafari stehen im Vordergrund, vielmehr sucht Autor Chris Foresman nach den Beweggründen der Apple-Entscheider, die 3D-Features zwar in MobileSafari zu aktivieren - in der Desktop-Version des Cupertino-Browsers, Safari 4, jedoch noch unter Verschluss zu halten. Das Thema soll uns nicht weiter interessieren (wer Wert auf den vollen 3D-Support legt, greift zu Webkit) - die entsprechenden Demo-Videos wollen wir euch jedoch nicht vorenthalten. Wie bereits die hier vorgestellten CSS-Demos zeigen sie bereits jetzt, was uns in den kommenden Monaten im Web erwarten dürfte - ganz ohne Flash.
“The 3D transforms, it should be noted, only apply to 2D elements. However, the transforms allow a web developer to translate, scale, rotate, skew, and change the perspective of almost any DOM element in 3D space, resulting in some rather spectacular effects. Below are two examples—provided by Apple on the Mobile section of its Safari Dev Center site—loaded in iPhone Simulator.”
Die Pwn2Own-Herausforderung hatten wir bereits hier in den News. Fähigen Köpfen denen es gelingt verschiedene Rechner bzw. die auf ihnen installierten Browser zu hacken bekommen $5000 Preisgeld, wer eine Sicherheitslücke im iPhone bzw. in MobileSafari findet darf sich über $10.000 freuen. Pwn2Own findet auf der CanSecWest Security Konferenz vom 16. zum 20. März in Vancouver statt.
Arstechnica hat sich nun mit Charlie Miller unterhalten, dem Gewinner des letztjährigen Events und dem Entdecker einer der ersten Sicherheitsrelevanten Lücken im iPhone-Browser. Miller ist fest davon überzeugt, dass Safari auch in diesem Jahr problemlos zu hacken sei und wird sich in diesmal - dem doppelten Preisgeld wegen - auf die mobilen Geräte stürzen. Wir halten euch auf dem Laufenden.
“Apple’s products are really friendly to users, and Safari is designed to handle anything, including all kinds of file formats,” said Miller. “With a lot of functionality comes the increased chance of bugs. The more complex software is, the less secure it is.”
Miller also plans to attempt to hack into the mobile platforms, which are also offered as bait to hackers at this year’s contest—and offering a sweeter pot of $10,000 each. He didn’t specify if he was going after the iPhone specifically, but he was one of the first to discover a vulnerability in Mobile Safari shortly after the iPhone was launched in 2007.
Die Statistiker von Net Applications haben aktuelle Zahlen zur Marktverteilung der mobilen Browser veröffentlicht. Demnach kommt der im iPhone arbeitende MobileSafari auf fast 70% “Market Share”. Android und BlackBerry holen zwar auf, Net Applications macht diesem Umstand jedoch hauptsächlich am wachsenden Gesamtmarkt fest:”Although the iPhone has a commanding lead in mobile browsing share, Android and BlackBerry are rapidly gaining market share. This does not mean that iPhone web browsing is shrinking, because the overall market is growing rapidly. Android has garnered over 6% of mobile web browsing since its release in October.”
Apple bringt mit dem Update auf Safari 4 Cover Flow in den Webbrowser. Häufig besuchte Webseiten, der Surf-Verlauf oder die Lesezeichen lassen sich nun in der von iTunes oder dem Leopard-Finder bekannten Optik durchblättern, zudem wurden diverse bereits vorhandene Funktionen wie das “Tabbed Browsing” oder die Vervollständigung von URLs verbessert.
Safari 4 ist als kostenlose Beta für Mac und Windows hier verfügbar, eine Übersicht der 150 wichtigsten Safari-Features findet sich hier.
Eine ähnliche Anwendung für den Mac gibt es mit iPhoney nun schon seit gut 18 Monaten - hier unsere News zum Thema. Jetzt bringen die Blackbaud-Laboratories einen ebenfalls kostenlosen Download für Windows-Systeme. Das iBBDemo genannte Tool soll bei der Entwicklung von Web-Appliakationen helfen, setzt Safari für Windows voraus und zeigt Internetseiten im, vom iPhone gewohnten Format an.
Gesten, Zoom, das Landscape-Format sowie “shrink to fit” werden momentan noch nicht unterstützt - dafür gibt es hier einen Screencast zur Anwendeung.
Schöne Video-Demonstration (Youtube-Link) des Google-VP of Engineering, Vic Gundotra, im Rahmen des in Barcelona stattfindenden Mobile World Congress. Erstmals präsentiert, hat man sich bei Google offensichtlich auf die mit HTML5 eingeführten Spezifikationen für Offline-Datenbanken gestürzt und zeigt die Vorzüge des plattformübergreifenden Systems sowohl auf dem iPhone als auch auf einem Android-Device.
Unterstützt der eingesetzte Browser die HTML5-Specs, lassen sich ganze Web-Applikationen (mittelts App-Cache) auf dem Gerät abspeichern und stehen so auch ohne Internet-Verbindung zur Verfügung. In der Video-Demo kommt gMail zum Einsatz. Ohne ein genaues Release-Datum zu nennen, verspricht Gundotra, das man den eigenen eMail-Account zukünftig sogar im “Flugmodus” Anzeigen und Durchsuchen wird können. Neue eMails sollen sich offline verfassen lassen und werden dann, mit dem nächsten Connect, verschickt. via iphonebuzz
Noch was: Wir verlosen drüben auf iFUN.de einen Xstand. Wer interesse hat, klickt hier.
“Download the new Full Screen Web Browser, FREE for the first day” schreiben die Programmierer von Sopods in ihrem Twitter-Stream. Eine Info die wir euch dank Stephan noch kurz mit auf den Weg geben wollen. Der “Full Screen Web Browser” (AppStore-Link) verspricht im Portrait-Mode 25%, im Landscape-Mode 40% mehr Platz auf dem iPhone-Display, versteckt sowohl die Kontroll- als auch die Status-Leiste und lässt sich ansonsten genau wie Apples MobileSafari bedienen. Braucht man die Bedienelemente wieder, reicht ein kurzes Schütteln des Gerätes.
Aus dem bereits im Juni vorgestellten Design-Entwurf, des Mozilla Mobile-Teams ist in der Zwischenzeit eine einsatzfähige Browser-Alternative für etliche Smartphones geworden. Auf den, unter dem Namen “Fennnec” veröffentlichten, mobilen Browser werden wir (iPhone-User) jedoch vergeblich warten.
Spätestens seit dieser Nachricht vom letzten August dürfte klar sein, dass Apple weder an einer Zusammenarbeit mit dem Mozilla-Team noch an einer “richtigen” Alternative zu MobileSafari interessiert ist.
Nicht desto trotz, ein Blick auf dieses Demo-Video (Youtube-Link) zur ersten Alpha-Version kann eben so wenig schaden wie die kurze Sichtung dieser (Vimeo-Link), unten eingebetteten Demonstration der Fennec-Kontrolle mittels Finger-Gesten.
Eigentlich hat das Webkit Blog - Webkit, das ist die Browser-Engine die sowohl in Safari, als auch in MobileSafari zur Anwendung kommt - gestern nur auf die Verfügbarkeit einer neuen Nightly-Build aufmerksam gemacht, die nun auch CSS-Animationen auf dem Desktop unterstützt. Das iPhone ist hierzu schon länger in der Lage, auch wenn uns das noch experimentelle Feature beim Browsen noch nicht aufgefallen ist. Macrumors zitiert das Webkit Blog mit folgender Aussage:
“CSS Animations is one of the enhancements to CSS proposed by the WebKit project that we’ve been calling CSS Effects (eg. gradients, masks, transitions). The goal is to provide properties that allow Web developers to create graphically rich content. In many cases animations are presentational, and therefore belong in the styling system. This allows developers to write declarative rules for animations, replacing lots of hard-to-maintain animation code in JavaScript.“
Auf dem iPhone könnt ihr euch die Animationen hier, hier und hier ansehen. Unser Video (Viddler-Link) haben wir unten eingebettet.