ifun.de iphone-ticker.de macnews.de macmagazin.de maccommunity.de justmac.info


Empfehlenswertes iPhone-Zubehör 2009: Rückblick und Geschenke-Tipps

Im Rahmen der hier veröffentlichten Soundsystem-Empfehlung haben wir uns heute früh noch mal durch die, seit Jahresbeginn veröffentlichten Reviews gewühlt. Die von uns eingesetzten Add-Ons und Zubehör-Produkte begutachtet und die Neuvorstellungen 2009 noch mal Revue passieren lassen. Herausgekommen sind eine Hand voll Kaufempfehlungen, Links zu bereits veröffentlichten Produkt-Besprechungen und drei, nach Geldbeutel sortiere Zubehör-Pakete. Kein weltbewegenden Neuigkeiten, aber gute, subjektive Tipps, solltet ihr noch auf der Suche nach Geschenken sein bzw. den diesjährigen Weihnachts-Bonus verprassen wollen.

Für den großen Geldbeutel: Das 741€ Paket
Soundsystem: Sonos S5 (Video-Review) - Kostenpunkt: 399€ bei Amazon
Headset: Sennheisers MM400 (Video-Review) - Kostenpunkt: 164€ bei Amazon
Auto-Halterung: TomToms Car Kit (Video-Review) - Kostenpunkt: 99€ im TomTom Store
Zusatz-Akku: Mophies Juice-Pack (Video-Review) - Kostenpunkt: 79€ bei Amazon

zubehoerroundup1.jpg

Die goldene Mitte: Das 360€ Paket
Soundsystem: iHome IP88 (Video-Review) - Kostenpunkt: 150€ bei Amazon
Headset: Sennheisers MM200 - Kostenpunk: 107€ bei Amazon
Auto-Halterung: Navigons Desing-Halterung - Kostenpunkt: 34€ bei Amazon
Zusatz-Akku: Mili Power Pack (Video-Review) - Kostenpunkt: 69€ bei Amazon

zubehoerroundup2.jpg

Für Sparfüchse: Das 167€ Paket
Soundsystem: iHome iH10 - Kostenpunkt: 59€ bei Amazon
Headset: BTPhilipps SBH 6110 - Kostenpunkt: 54€ bei Amazon
Auto-Halterung: Herbert Richter - Kostenpunkt: 19€ bei Amazon
Zusatz-Akku: Kensington Battery Pack (Review): Kostenpunkt 35€ bei Amazon

zubehoerrundup3.jpg

Ebenfalls erwähnenswert:

zubehoerroundup3.jpg



PowerMat: Induktive Lade-Matte im Video-Review

Die Video-Review der Anfang Januar von uns vorgestellten, induktiven Ladematte für das iPhone, hatten wir schon lange auf unserer To-Do-Liste, sind jedoch erst heute dazu gekommen, das Set aus Ladestation, Adapter-Steckern und iPhone-Case genauer unter die Lupe zu nehmen. Wie üblich haben wir euch unseren ersten Eindruck im Video festgehalten (Youtube-Link & Viddler-Link), sind jedoch hin und her gerissen, was die Alltagstauglichkeit des immerhin $140 teuren Pakets angeht.

powermat.jpg

Wir fangen vorne an: Die PowerMat ist sowohl in einer tragbaren Reise-Variante (PowerMat Portable) als auch in einer Stationären Ausführung (PowerMat Home or Office) erhältlich und verspricht die kabellose Stromversorgung etlicher Lifestyle-Geräte. Die Sets kommen mit dem “Powercube Receiver” - einem induktiven Ladeteil mit Mini-USB Stecker - sowie acht Adaptern für Micro-USB, den Apple Dock-Connector, den Nintendo DS, LG-Handys, Samsung-Handys und die PSP. Die Produkte sind ansprechend designt und fassen sich gut an. Gummierte Ablagen, solide Verarbeitung, ihr wisst was wir meinen.

Um das iPhone in den Genuss der kabellosen Stromversorgung kommen zu lassen, wird das separat erhältliche PowerMat-Case ($39) vorausgesetzt. Zwar stört das zweiteilige Case im Alltagseinsatz nicht sonderlich, versagt dem Anwender jedoch den direkten Zugriff auf den Dock-Connector des Gerätes. Ein Umstand, der sich gerade in Haushalten mit iPhone-Soundsystemen, Docking-Stationen und ständigen Synchronisationen negativ bemerkbar macht. Das PowerMat-Case erlaubt die iPhone-Synchronisation zwar über eine ausgesparte Mini-USB-Buchse. An den Kabel-Wechsel konnten wir uns jedoch nicht gewöhnen.

Mit jeweils drei induktiven Ladeplätzen sowie einem USB-Port versehen, können beide PowerMat-Ausführungen jeweils vier Geräte gleichzeitig laden und benötigen in etwa genau so viel Zeit wie das sonst übliche Steckernetzteil. Die Idee ist schön und verströmt den “Duft der Zukunft”, wirklich brauchbar ist die PowerMat - zumindest bei unserem Nutzungsverhalten - jedoch nicht.  Leider.








Kurzvorstellung: BossAudio 755DBI - Autoradio mit iPhone-Dock (Video)

bosshoss.pngBereits Ende Januar das erste mal angekündigt, hat BossAudio noch immer keinen Deutschen Distrubutor für das “755DBI” gefunden. Das Autoradio (der Straßenpreis in den USA liegt momentan bei $250) ist vollgepackt mit zahlreichen Features, dafür jedoch recht billig verarbeitet und macht sowohl durch ein schlecht lesbares Display als auch durch seine relativ große Gehäuse-Form auf sich aufmerksam.

Die technischen Spezifikationen hingegen, können sich sehen lassen. So bietet das “755DBI” ein Bluetooth-Modul sowie ein integriertes Mikrofon, liest SD-Karten und USB-Geräte und kommt mit einem ausfahrbaren Dock für den iPod bzw. das iPhone.

Eine Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss von AUX-Geräten, eine Fernbedienung rundet das Angebot ab. Wir haben einen kurzen Blick auf das “755DBI” geworfen (Youtube-Link), wollen jedoch keine Kaufempfehlung für das Radio aussprechen. Zwar ist die Möglichkeit, auf eine Scheibenhalterung für das iPhone verzichten zu können verlockend, die schlechte Menu-Führung, die matte Mikrofon-Übertragung und das Äußere des Autoradios lassen den offensichtlichen Vorteil jedoch schnell vergessen.



Video: Raikkos Akku-Case - MiLi Power Pack

akkupack.pngMit dem iPhone-Akku “MiLi Power Pack” konkurriert die in Marbach ansässige Zubehör-Schmiede Raikko, direkt mit dem hier vorgestellten Mophie JuicePack, dem wohl populärsten Aufsteck-Akku für das iPhone. Wir konnten heute einen ersten Blick auf den Zusatz-Akku werfen, den es ab 69€ bei Amazon gibt.

In verschiedenen Farbvarianten erhältlich, verspricht das “MiLi Power Pack” eine um bis zu 390 Stunden verlängerte Standby-Zeit, 6,5 Stunden mehr Internet-Spass im UMTS-Netz und über 30 Stunden verlängerten Audio-Betrieb. Der Im Case integrierte Akku kommt mit einer Kapazität von 2000mAh und lädt nicht nur das eingesteckte iPhone (sowohl das Classic als auch das 3G bzw. das 3GS werden unterstützt), sondern bietet die zusätzliche Batterie-Power über die integrierte USB-Buchse auch anderen Geräten an.

Das eingesteckte iPhone lässt sich über den ebenfalls vorhandenen Mini-USB-Anschluss mit iTunes synchronisieren. In circa vier Stunden ist der Akku komplett aufgeladen. Über vier kleine LEDs am unteren Rand des Cases lässt sich der Ladestand des Akkus zudem jederzeit überprüfen. Unser Video haben wir unten eingebettet, alternativ lässt sich der Clip auch direkt bei Youtube konsumieren.



Im Video-Review: Drahtloses Soundsystem mit iPhone-Integration - Sonos S5, iPhone-Controller & ZoneBridge [Update]

Update Zwei kurze Verbesserungen zu unserem Video: Das streamen des Last.fm-Angebotes ist möglich, reduziert sich jedoch auf Schlagwort-basierende Radiostatione. Und: Die ZoneBridge ist keine Voraussetzung um den S5 zu betreiben. Der Speaker lässt sich (Cat5-Kabel vorausgestezt) auch direkt an den eigenen Router anschließen. Die ZoneBridge erlaubt jedoch das problemlose Erweitern des eigenen Setups. /Update Ende

Anfang Oktober vorgestellt, konnten wir uns in der letzten Woche nun ausführlich mit dem neuen drahtlosen Sonos-Soundsystem, dem 399€ teurem S5, auseinandersetzen. Unser Setup bestand aus zwei S5-Speakern der ZoneBridge und dem im AppStore erhältlichen iPhone-Controller (AppStore-Link).

Sonos verfolgt, anders als die unzähligen Konkurrenz-Produkte mit iPhone-Dock und W-Lan Support, eine eigene Philosophie bei der iPhone-gesteuerten Musikwiedergabe. Ein Umstand, der unsere üblicherweise knapp 10 Minuten langen Videos diesmal auf gut 30 Minuten (Viddler-Link) anwachsen lies. Die Geräte und ihr Einsatz wollen erklärt und verstanden werden, reißen einen dann jedoch vom Hocker.

sonossetup.jpg

Das Edel-Soundsystem - unser Setup würde 897€ kosten - verzichtet auf ein iPhone-Dock und nutzt das Apple-Handy nur zur Musik-Auswahl. Freigegebene iTunes-Bibliotheken, Internetradiosender, Napster-Musik und externe Soundquellen lassen sich über das iPhone ansteuern, abspielen und zu eigenen Wiedergabelisten zusammen klicken.

Die S5-Module werden dabei über die ZoneBridge angesteuert. Ein kleiner W-Lan Kasten der sich, am hauseigene Router angeschlossen, um die Kommunikation mit den Speakern kümmert. Die Lautsprecher lassen sich so wahlweise synchron betreiben oder einzeln ansprechen und mit unterschiedlicher Musik versorgen.

Der vor kurzem aktualisierte, kostenlose iPhone-Controller dient als Schaltzentrale des eigenen Sonos-Setups und ersetzt die sonst 349€ teure, PocketPC-ähnliche Fernbedienung. Die SonosBridge lässt sich gleichzeitig über mehrere iPhones und die ebenfalls erhältliche Rechner-Software bedienen und erlaubt so den parallelen Zugriff auf Playlisten, Musik und Lautstärke.

Doch wie gesagt, die von Sonos gebotenen Features wollen erklärt werden. Wir sparen uns den zwei DINA4-Seiten langen Text und verweisen euch jetzt auf das hier bei Viddler veröffentlichte bzw. unten eingebettet Video und ziehen noch schnell ein ganz subjektives Fazit:




Das Sonos S5 ist das beste Soundsystem des Jahres. Die von den Lautsprechern gebotene Qualität übertrifft alle Boxen die uns der UPS-Mann seit Januar übergeben hat um Längen. Gerade in den sonst kritischen Einsatzgebieten (laute Pegel, harter Bass) liefert das S5 einen kristallklaren Klang und bietet sich sowohl als Party-Maschine als auch zum relaxten Jazz-Nachmittag auf der Couch an.Die iPhone-Fernbedienung erlaubt die komfortable  Musik-Auswahl, startet schnell und macht einen gut durchdachten Eindruck.

Normalerweise enden unsere Reviews immer mit einer Hand voll Kritik-Punkte. Diesmal haben wir keine - die Speaker gehen noch heute zurück an den Hersteller, unser “das-gönnen-wir-uns-zu-Weihnachten-Produkt” hat einen Namen. Eure Fragen beantworten, sofern uns möglich, gerne in den Kommentaren.



Video-Review: iHome IP88 - Radiowecker mit zwei Dock-Anschlüssen (Update)

  • Update: Der von Bolzi abgegebene Kommentar verwandelt das IP88 in eine eindeutige Kaufempfehlung (Amazon-Link) . Von uns übersehen, bietet die Bedienungsanleitung (PDF-Download) klare Hinweise zur Einstellung des Länder-spezifischen FM-Moduls. Einmal gesetzt, können so auch Deutsche Radio-Sender problemlos Empfangen und gespeichert werden. /Update Ende

Anfang Oktober angekündigt, ist der von iHome vorgestellte Radiowecker mit den zwei Dock-Anschlüssen, der IP88, mittlerweile auch in Deutschland erhältlich. Wir haben uns den Nachfolger der IP9 (hier im ausführlichen Video-Review vorgestellt) angesehen und müssen euch leider vom Kauf abraten.

Zwar hat iHome das Gerät deutlich aufgewertet, legt eine überarbeitet Fernbedienung bei und bietet den gewohnt satten Sound - das Radio-Feature disqualifiziert das Gerät jedoch bereits nach unserem ersten Kurz-Test.

Doch von Vorne: Mit dem IP88 bietet iHome die bekannte Mischung aus Radio-Wecker und iPhone-Soundsystem. Die übersichtlich angeordneten Bedienelemente erlauben die einfache Einstellung der drei zur Verfügung stehenden Weckzeiten, bieten den direkten Zugriff auf acht Radio-Speicherplätze und ermöglichen die Steuerung beider Dock-Anschlüsse.

Die Zeit des Radio-Weckers lässt sich mit der des iPhones abgleichen - für den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit sowie für die Auswahl der aktiven Zeitzone stehen Sonder-Tasten zur Verfügung. Die Fernbedienung bietet den Zugriff auf das komplette iPhone- bzw. iPod-Menu, der Mini-Equalizer erlaubt das Setzen höherer Bass-Werte. Soweit so gut.

Kritisch wird es jedoch beim Programmieren der Lieblings-Radiostationen. So erlaubt der IP88 nur das Setzen ungerader Radio-Frequenzen. Die UKW-Station 102,5 lässt sich einstellen - 102,6 nicht. Als Radio-Wecker ist der IP88 so leider nutzlos. Unseren ersten Eindruck des Gerätes haben wir euch in diesem Youtube-Video zusammengefasst, bei Amazon kostet der Wecker 137€.



Im direkten Vergleich: Motorola Droid & iPhone 3GS (Video)

Das englische Tech-Magazin TechnoBuffalo hat sich dem Droid, Motorolas Android 2 Smartphone, angenommen und vergleicht das vielversprechende Gerät mit dem iPhone 3GS. Die unten eingebettete Video-Review (Youtube-Link) zieht sich zwar über 17 Minuten, sollte euch dennoch einen Blick wert sein. Ausführlich widmet sich TechnoBuffalos Jon Rettinger den Gemeinsamkeiten sowei den Unterschieden beider Geräte und liefert uns, quasi nebenbei, ein Video-Walkthrough des Android 2 Betriebssystem.

“We put both through the paces and compare browsers, scrolling, text entry, navigation, maps, app stores and more.”



eTip Glove: iPhone-taugliche Handschuhe im Video-Review

Update: Um die in den Kommentaren aufgekommene Frage, ob sich mit den Handschuhen auch SMS schreiben lassen zu beantworten, hier ein kurzes Mini-Video. /Update Ende

tnf1.jpgBereits im Dezember 2008 haben wir euch auf die von The North Face angebotenen eTip Glove Handschuhe aufmerksam gemacht. Die iPhone-kompatiblen Handwärmer aus Polyester und Elastan haben eine “X-Static” Spezialbeschichtung an Daumen und Zeigefinger und ermöglichen so auch bei Temperaturen jenseits der die 3°-Marke die komfortable Touchscreen-Bedienung. Anders als die Konkurrenz von Freehands, iGlove oder Dotsgloves sieht das eTip-Modell verhältnismäßig gut aus und bewegt sich mit einem Straßenpreis von 29€ (z.B. bei Globetrotter.de) noch im grünen Bereich.

Zum Start der kalten Jahreszeit wollen wir euch auch in diesem Jahr noch mal auf die Alternative zu durchgefrorenen Fingern aufmerksam machen und zeigen euch eine Kurzvorstellung der eTip Glove in diesem, auch unten eingebetteten, Youtube-Video - natürlich inklusive der umfallenden Wasserflasche. Zu finden sind die eTip Glove Handschuhe bei jedem Northface-Reseller oder bei Outdoor-Ausstattern wie z.B. Globetrotter.



Video: Motorrad Add-On “iBike Rider” im Kurztest

iBike RiderAm 25. September haben wir die 29€ teure iPhone-Zubehör für Motorradfahrer, den iBike Rider, das erste mal vorgestellt, jetzt hatten wir die Möglichkeit die Kombination aus Lautsprechern, Headset und Bedienelementen das erste mal selbst zu testen und haben euch unseren ersten Eindruck in diesem, auch unten eingebetteten, Youtube-Video verpackt. Wie im Video zu sehen, sind wir mit Aufbau und Setup der Freisprecheinrichtung eigentlich ganz zufrieden haben jedoch auch einen großen Kritikpunkt: Die Lautstärke.

Unverstärkt lässt sich Musik leider nur bei maximaler iPhone-Lautstärke hören, für Telefonate kommt man nicht an einem kurzen Stopp in zweiter Spur vorbei. Zwar hört euch der Gesprächspartner laut und deutlich, bei voller Fahrt können die Speaker jedoch nicht mit dem Strassenlärm mithalten.



Doppel-Dock im Mini-Review: XtremeMac InCharge Duo

incharge_duo.jpgGerade bei uns aufgeschlagen, haben wir einen schnellen ersten Eindruck vom InCharge Duo des Zubehör-Herstellers XtremeMac für euch. Das $49 teure Doppel-Dock (bislang noch nicht in Deutschland verfügbar) kümmert sich um den Ladevorgang zweier iPhone- bzw. iPod-Modelle und ermöglicht zudem die Synchronisation eines der eingesteckten Geräte.

Dem Incharge Duo liegt sowohl ein USB-Kabel als auch ein Netzteil mit internationalen Stecker-Adaptern bei, vier LEDs auf der Vorderseite des Doppel-Docks verraten den aktuellen Ladezustand der eingesteckten Geräte.

Nicht Intuitiv: Wie im unten eingebetteten Video (Youtube-Link) zu sehen, hat uns das Incharge Duo etwas verwirrt. So reicht der Anschluss des USB-Kabels allein nicht aus, um wenigstens eines der Eingesteckten Geräte zu laden. Ohne das Netzteil funktioniert das Incharge Duo leider gar nicht. Ist der Incharge dann sowohl am Netz als auch über ein USB-Kabel mit dem eigenen Rechner verbunden, synchronisiert sich nur das Gerät im linken Dock. Einen Umschalter oder eine System-Logik die vielleicht beide Geräte nacheinander synchronisieren könnte gibt es nicht. Auch fehlt dem Incharge Duo ein Line-Out-Anschluss zur Musikwiedergabe. Die mitgelieferten Dock-Einsätze kümmern sich leider nicht um alle verfügbaren iPod- bzw. iPhone-Modelle. Im Paket sind Nummer 15, 16, 17 und 9.



Video-Review: MM400 - Sennheisers Bluetooth-Kopfhörer mit Mikrofon im Test

mm400220.jpgMontag Abend - eine gute Zeit für die bereits länger geplante Review des auf der diesjährigen IFA vorgestellten Sennheiser Kopfhörers MM400. Bei Amazon für knapp 180€ zu haben, kombiniert der Kopfbügel-Hörer ein Bluetooth-Modul, eine Fernbedienung und (dem integrierten Mikrofon sei Dank) ein Headset in etwas mehr als 100 Gramm.

Um euch nicht mit langen Texten zu langweilen, wollen wir euch den MM400 im unten eingebetteten Video (Viddler-Link - iPhone-taugliches Video) vorstellen und beschränken uns hier auf die technischen Spezifikationen, ein paar wissenswerte Hintergrund-Infos sowie unser Fazit.

Packungsinhalt & Zahlen: Das genaue Gewicht des MM400 liegt bei 105 Gramm. Der Kopfhörer lässt sich platzsparend  zusammenfalten und kann im mitgelieferten Nylon-Case transportiert werden.

Neben einem Klinkensteckerkabel (für den Betrieb des MM400 an einem Audio-Player ohne Bluetooth) und dem obligatorischen Handbuch, liegt dem Kopfhörer ein Micro-USB Kabel und ein USB-Netzteil bei. Beide kümmern sich um den wechselbaren Akku des MM400 der, laut Sennheiser, 10 Stunden kontinuierliche Musikwiedergabe oder 20 Stunden ununterbrochene Telefonate ermöglichen soll. Der Akku ist in 3 Stunden komplett aufgeladen und hält bei unserem Test-Exemplar nun schon fast vier Tage. Das USB-Netzteil kommt mit vier Stecker-Adaptern für den internationalen Einsatz, die Bedienelemente des Kopfhörers ( Lauter, Leiser, Vor, Zurück und “Enter” ) befinden sich auf dem rechten Ohr-Hörer.

Bluetooth, iTunes & Voice Control: Der MM400 unterstützt die Bluetooth 2.1-Profile A2DP, AVRCP, HSP und HFP, versteht sich jedoch nicht hundertprozentig mit dem iPhone. So lassen sich zwar Gespräche annehmen und beenden, die Musik Pausieren und Starten und auch Einfluss auf die Lautstärke nehmen - die Lied-Vor und Lied-Zurück Tasten werden vom iPhone jedoch komplett ignoriert. Übergangsweise (es bleibt zu hoffen das Apple eine vernünftige Bluetooth-Aktualisierung mit dem nächsten Firmware-Update nachreicht) kann man sich zwar mit dem Voice-Control Feature des iPhone 3GS behelfen - ist die Spracheingabe aktiviert, lässt sie sich direkt mit dem MM400 nutzen - es fehlt jedoch das letzte Fünkchen Komfort.

mm400review.jpg

Der MM400 lässt sich auch am Rechner einsetzen und sowohl als iTunes-Fernbedienung nutzen (den angegebenen 10-Meter Radius schafft der MM400 locker), als auch als iChat-Mikrofon oder Snowtape-Kopfhörer. Der Video-Konsum - sowohl am Mac als auch auf dem iPhone - ist leider nicht möglich. Die Verzögerung der Bluetooth Audio-Übertragung ist so groß, dass die Tonspur des ausgewählten Clips komplett asynchron zum Video-Bild wiedergegeben wird.

Unser Fazit: Der MM400 sieht (gerade für ein Bluetooth-Headset) erstaunlich gut aus, ist leicht und liegt mit einem angenehmen Druck auf die Ohren. Die Musik-Qualität ist satt und auch bei lauten Pegel angenehm geregelt. Die Headset-Funktion macht den MM400 zu einem perfekten Fahrrad-Begleiter und befreit den Träger endlich von schlackernden Kabeln und dem Gefühl mal wieder an der Tischkante hängengeblieben zu sein. Um es kurz zu machen, der MM400 ist eine ausgesprochene Kaufempfehlung (Amazon-Link) und passt zum iPhone wie der sprichwörtliche Deckel zum Topf.

Zwei Kritikpunkte: Zum einen würden wir die blaue Beleuchtung des MM400 gerne deaktivieren können (diese schaltet sich nach jedem Tastendruck für wenige Sekunden ein), zum Anderen hätten wir uns ein richtiges Akku-Netzteil gewünscht. Die USB-Lösung lässt sich zwar überall einsetzen, ein dediziertes Lade-Gerät, die gleichen die man bei vielen Point-and-Shot Kameras findet, hätte uns jedoch besser gefallen.

Das Video:



Kurztest: Gemischte Eindrücke vom iPhone-tauglichen Online Videorekorder Bong.tv

bonztvmini.jpgUnabhängig vom Anbieter, ist das Aufkommen der zahlreichen Online-Videorekorder nicht nur komfortabel sondern auch eine relativ stressfreie Möglichkeit das eigene Filmarchiv schnell und legal um gute Titel zu erweitern. Bevor wir uns nun dem von uns angetesteten Dienst Bong.tv widmen, hier noch ein kurzer Hinweis zur rechtlichen Situation:

Momentan, so die Wikipedia, muss die Zulässigkeit eines entsprechenden Dienstes (nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs) im Einzelfall geprüft werden. Wir empfehlen die Lektüre des ganzen Wiki-Artikels.

Doch zum Thema: Bong.tv macht durch sein iPhone- bzw. iTunes-taugliches Angebot auf sich aufmerksam. Der in Italien beheimatete Online-Videorekorder konvertiert die fertigen Aufnahmen in h.264-encodierte MP4-Dateien die sich sowohl direkt vom iPhone aus betrachten lassen, als auch in  der iTunes-Mediathek abgelegt werden können.

Das Angebot: Bong.tv bietet jedem Neukunden die Möglichkeit, den Dienst eine Woche lang kostenlos zu nutzen. Wer sich danach an die Internet-basierte Videoaufnahme gewöhnt hat, bezahlt je nach Bindung einen Monatsbeitrag von 5-10€  (3 Monate Laufzeit kosten 9,99€ pro Monat - 12 Monate kosten 4,99€ pro Monat).

bongtv1.jpg

Die Sender: Zwar bietet Bong.tv den Zugriff auf, und die Programminformationen von gut 20 Deutschen Hauptsendern an, die Aufnahmefunktion lässt sich jedoch nur bei 13 Sendern nutzen. Sowohl das Berliner RBB, als auch HR, NDR, WDR, MDR, BR und der Südwest-Rundfunk untersagen momentan den Web-basierten Mitschnitt des eigenen Programms.

Der erste Eindruck:

Das Anlegen eigener Aufnahmen: Die Programm-Infos sind übersichtlich aufbereitet, bieten jedoch nur eine einwöchige Vorschau. Hat man sich für eine Sendung entschieden, lässt sich das Programm mit einem Mausklick zur Aufnahme markieren. Jedem Bong.tv-Nutzer stehen 10GB Online-Speicherplatz zur Verfügung. Bis zu 10 Sender lassen sich gleichzeitig aufnehmen - jedoch nur so lange noch ausreichend Platz im Online-Speicher ist. Ist das Online-Archiv voll, können die Aufnahmen heruntergeladen und anschließend gelöscht werden.

Kritik: Zwar lässt sich das Bong.tv Web-Interface (etwas umständlich) auch über das iPhone bedienen, ist in erster Linie jedoch für den Desktop-Einsatz gedacht. Sowohl die Such- als auch die Filter-Funktion haben in unserem Test versagt - am ersten Tag hat der Dienst alle von uns angelegten Aufnahmen komplett ignoriert.

Positives: Hat man sich an Bong.tv gewöhnt, bietet der Dienst jedoch auch eine Hand voll gut durchdachter Features. Über fertige Aufnahmen informiert Bong.tv per eMail und schickt den Direkt-Link zur Sendung gleich mit. Die ausgewählten Spielfilme lassen sich so ohne vorherige iTunes-Synchronisation direkt auf dem iPhone abspielen und stehen häufig in zwei verschiedenen Qualitätsstufen zum Download bereit. iTunes versteht sich problemlos mit den erstellten MP4-Dateien die bereits über die entsprechenden Meta-Daten verfügen. Auch über die Download-Geschwindigkeiten können wir uns nicht beklagen.

Fazit: Noch hat Bong.tv mit Kinderkrankheiten im Web-Interface zu kämpfen und bietet zu wenig Sender an. Eine iPhone-taugliche Programmieroberfläche fehlt ebenso wie die Möglichkeit der automatischen Serienaufnahme. Der Preis hingegen bewegt sich im Grünen Bereich und auch die Video-Ergebnisse können sich sehen lassen. In Schulnoten: Eine 3+



Deutsches Interface-Video: Erste Eindrücke zum iGO-Navi

westeurope.pngGestern angekündigt, haben wir euch im Anschluss ein schnelles Youtube-Video (Direkt-Link) zur aktuell veröffentlichten iGo Navigations-Applikation aufgenommen. Der neun Minuten lange Clip führt euch ein mal durch das komplette User-Interface der 70€ teuren West-Europa Version (AppStore-Link), schaut hinter fast alle Menu-Punkte und sollte für eine ersten Eindruck allemal ausreichen.

Mit dem iGo zu fahren ist gewöhnungsbedürftig. Die 3D-Ansicht der Landschaft, größerer Kreuzungen und die vereinzelt auftauchenden Häuser lenken beim ersten Einsatz fast etwas ab. An das neue Interface gewöhnt, macht iGo jedoch einen guten Job.

Das Nutzer-Interface kombiniert native iPhone-Elemente (große Button, scrollbare Listen) mit Eigenkreationen (wie etwa der Tastatur und einklappbaren Overlay-Elementen), versucht sich jedoch weitestgehend an das iPhone-UI anzupassen. Zur Navigation stehen sowohl eine Deutsche Männer- als auch eine Frauen-Stimme zur Auswahl. Insgesamt liefert iGo West-Europa 13 integrierte Sprachen und deckt 22 Länder ab.

Die Integration der eigenen Kontakte, ein Interface zur iPhone-Steuerung und die Routen-Zusammenstellung mit Zwischenstops sind bereits für die nächste Version angekündigt. Sowohl die kommenden Software-Updates als auch das dann aktualisierte Kartenmaterial von NAVTEQ sollen bis Ende 2010 kostenlos erhältlich sein.

Ein Interface-Video zum Navigationssystem von Sygic hatten wir hier in den News, zwei ausführliche Review-Videos zu Navigons Lösung hier. Sobald TomTom sich unter das AppStore-Angebot gemischt hat, liefern wir euch einen großen Vergleich aller Angebote nach. Intern belegt iGo bislang Platz 2. Nach Sygic und vor Navigon.



Im Review: Withings - Personenwaage mit W-Lan und iPhone-Integration

Living The Future“. Eigentlich eine blöde Floskel, doch manchmal erlebt man eben doch Momente, die sich mit den drei anfangs gewählten Wörtern am besten beschreiben lassen. Unser heutiger Test der Withings-Personenwaage zum Beispiel, fällt definitiv in diese Kategorie.

Frisch veröffentlicht, ist die Waage mit W-Lan-Modul, der eigenen Statistik Web-Seite und der passenden iPhone-Applikation WiScale (AppStore-Link) heute bei uns aufgeschlagen - unseren ersten Eindruck möchten wir jetzt an euch weiter reichen.

withings1.jpg

Das Versprechen
Auf der Hersteller Web-Seite im Demo-Video beworben, soll die Withings-Waage in erster Linie dabei helfen, die kontinuierliche Erfassung des eigenen Gewichts so stressfrei wie möglich zu gestalten. Weder müssen Zettel und Stift griffbereit im Badezimmer liegen, noch muss die Auswertung der eigenen Trainings- bzw. Diät-Ergebnisse in einer angestaubten Excel-Tabelle vorgenommen werden. Withings, so der Deal, kümmert sich um den Wiege-Alltag und die entsprechenden Auswertungen, der Nutzer soll sich darauf konzentrieren, regelmäßig beim Sport zu erscheinen und das Nutella-Brötchen nicht auch noch mit Butter zu beschmieren.

Weiterlesen…



Im Überblick: Das Deutsche Zeitschriftenangebot zum iPhone

Immer mehr Printmedien buhlen derzeit um die Gunst der iPhone-Nutzer. Der Bahnhosfbuchhandel am Berliner Ostbahnhof etwa, hat bereits einen eigenen Bereich für die, irgendwo zwischen Computer-Zeitschrift und Handy-Magazin, angesiedelten Hefte angelegt. Für gut 32€ lassen sich vier aktuelle Ausgabe der iPhone-spezifischen Zeitschriften erwerben.

Wir haben zugeschlagen und können euch jetzt einen schnellen Überblick auf die am Markt erhältlichen iPhone-Magazine geben.

bewertungen.png

Im Test: Die iPhone & Co, die iPhone & iPod, die iPhoneWelt und die iPod/more. Mit Preisen zwischen 5 und 10 Euro und vier bis sechs Ausgaben pro Jahr, hat uns interessiert, welches Heft sein Geld wert ist. Wer liefert abseits vom Online-Mainstream die interessantesten Infos, welches Magazin verkürzt die nächste Zugfahrt und wer bietet interessierten Nutzern einen wirklichen Mehrwert. Unsere Meinung gibt es im Anschluss.

Die iPhone & CO
zeit.jpgWir starten mit der iPhone & CO, dem weit abgeschlagenen Verlierer unseres Einkaufstour am Bahnhofskiosk. 98 Seiten stark, verzichtet das Magazin als einziges auf eine beiliegende CD, kommt dafür jedoch mit 21 Anzeigen. Drei mal mehr als in der “iPhone & iPod” und die mit Abstand meisten im Testfeld.
Das Cover der iPhone & CO weckt unser Interesse: Ein Praxistest des iPhone 3GS, ein Blick auf versteckte Funktionen im iPhone OS 3.0, eine Bestandsaufnahme des Jailbreaks und die Vorstellung der besten AppStore-Applikationen werden beworben. Enttäuscht sind wir bereits nach dem ersten Durchblättern. Die Vorstellung der “besten Applikationen” streckt sich auf ganze 65 Seiten.
Etliche Mini-Rezensionen stellen hier mehr oder weniger brauchbare AppStore-Applikationen vor und vergeben Noten nach dem 5-Sterne Prinzip. Die lieblos formulierten Texte, der immer gleiche Aufbau der Kurz-Reviews und die schiere Masse der Titel scheinen das Ergebnis tagelanger Fleißarbeit zu sein und nichts mit Liebe zum Detail zu tun zu haben. So können wir zwar nachvollziehen, dass Titel wie “Flight Control” doppelt vorgestellt werden (ein mal auf Seite 32, das zweite mal - mit leicht verändertem Text - auf Seite 51), verstehen aber nicht warum der Review-Marathon auch Applikationen mit einer Redaktionsbewertung von einem oder zwei Sternen vorstellt - sollte es nicht um die besten Applikationen gehen?

Die Reviews sind stellenweise nicht länger als einen Satz, oft weniger informativ als die AppStore-Beschreibung und widmen sich mitunter Monate-alten Applikationen die, wenn überhaupt, im letzten Heft hätten erwähnt werden sollen.

Im restlichen Teil der iPhone & CO sieht es nicht viel besser aus. Der Blick auf die “versteckten Funktionen” des iPhone OS beschreibt Push-Benachrichtigungen und die Möglichkeit iTunes-Backups zu verschlüsseln. Der iPhone 3GS Praxistest beschränkt sich in großen Teilen auf die Aufzählung der von Apple veröffentlichten Feature-Liste und einer Hand voll Belanglosigkeiten “Bei Tageslicht nimmt das iPhone nun richtig gute Bilder auf…” und der Jailbreak-Artikel weiß nicht wirklich an wen er sich wenden soll. Für Einsteiger zu kompliziert, für Könner irrelevant, scheint man das Thema nur abgehakt haben zu wollen.

Fazit: Nach einem Blick auf Apples Info-Seite zum iPhone 3GS und dem OS 3.0 sowie eine Stunde wahllosem Surfen im AppStore kann man sich bereits 90% des Heftinhaltes sparen - der Rest rechtfertigt die Investition der knapp 8€ nicht ansatzweise. Fairerweise hätten wir einen Teil der iPhone & CO gerne gelobt, müssten dafür jedoch auf die nächste Ausgabe warten.

Weiterlesen…



Scan Cam: Texterkennung für unterwegs (Video)

Klasse Idee, mittelmäßige Umsetzung. Die AppStore-Applikation Scan Cam (0,79€ - AppStore-Link) verspricht die OCR Text-Erkennung mit dem iPhone 3GS aufgenommener Fotos, konnte uns jedoch nicht hundertprozentig überzeugen.
Startet man die Scan Cam, öffnet sich die Kamera-Applikation und fordert dazu auf, einen beliebigen Text zu fotografieren. In den Einstellungen lässt sich die zu erkennende Sprache wählen (momentan werden Deutsch, Französisch, Spanisch, Englisch Italienisch und Holländisch unterstützt), das Bild kann im Anschluss an die Aufnahme beliebig rotiert werden.

scancam.jpg

Ist das Foto aufgenommen und der Scan-Prozess (der oft nur 20 Sekunden, manchmal aber auch 70 Sekunden dauern kann) abgeschlossen, lässt sich der erkannte Text kopieren um in anderen Applikationen genutzt zu werden oder kann per eMail verschickt werden.

Bei ca. 10 Testaufnehmen liefert uns das Ergebnis keinen komplett erkannten Text - lag stellenweise jedoch recht nah am Original. Sollte Scan Cam in kommenden Updates noch verbessert werden - wünschenswert wäre zum Beispiel die Auswahl des zu erkennenden Bereiches - kommen wir noch mal auf die Applikation zurück. Momentan eignet sich der Download jedoch eher zum Experimentieren als für den praktischen Einsatz. Mit Dank an Michael für die Empfehlung. Youtube Direkt-Link



iPhone-optimierte Onlinenachrichten im Überblick

Fast alle Onlinenachrichten-Dienste und erstaunlich viele Tageszeitungen bieten ihr Internetangebot mittlerweile auch in einer entschlackten, für mobile Geräte aufbereiteten Version an. Mit entsprechend angepassten Schlagzeilen, kleinen Bildchen und an das iPhone-Display angepassten Layouts unterscheiden sich die verschiedenen Angebote nur noch im Detail.

onlinenachrichten.jpg

Die einen bieten iPhone-Icons und sind werbefrei, andere kommen ohne jedes Homescreen-Symbol, dafür jedoch mit einer Hand voll Banner. Hier gibt es die übersichtliche Wetter-Übersicht, drüben nur eine kurze, drei Links entfernte Temperaturanzeige. Wir haben uns die 12 Angebote angesehen Screenshots angefertigt und den Inhalt der Nachrichten-Anbieter miteinander verglichen. Auf Flickr gibt es den Riesen-Screenshot zum Direktvergleich, im Anschluss unsere - komplett subjektiv bewerteten - Tabellen.

Im Rennen: Die Zeit, die FAZ, DNews, DerWesten, der Stern, die Süddeutsche, der Focus, die WeltDeutschlandradio, Bild, N-TV und Spiegel Online. Die unten eingebetteten Tabellen gibt es hier als PDF.

Unser Fazit: Was mobile Nachrichten angeht, bleibt das Deutschlandradio ungeschlagen und bietet die mit Abstand beste Internetseite für das iPhone. Abschließend bleibt zu erwähnen, das sowohl der Focus als auch der Stern bereis eigene iPhone-Applikationen ins Rennen geschickt haben. 

Weiterlesen…



Accessibility-Features & Probleme: Zwei Video-Reviews

Im Dickicht der gerade allerorts veröffentlichten iPhone 3G S Reviews, hier der kurze Hinweis auf zwei sehenswerte Video-Clips. Zum einen haben die Kollegen von Golem ihren ausführlichen 3G S-Test veröffentlicht und zeigen im selbstproduzierten 3-Minuten Clip erstmals die Accessibility Features in Aktion. Zum Anderen zeigt uns Blick-Redakteur Thomas Benkö die problematische Kombination aus Schweizerdeutsch und Spracherkennung. Beide Videos haben wir euch im Anschluss eingebettet. Danke Sotto & Flow.

behindertengerecht.jpg


Weiterlesen…



Erste Video-Review zur Navigon-Applikation [Upd.]

Update: Video und Testbericht wurden zwischenzeitlich leider entfernt.  /Update Ende.

ABee-Autor Alexander hatte die Möglichkeit, die hier von Navigon vorgestellte Navigations-Applikation für das iPhone OS 3.0, bereits antesten zu können und macht uns via eMail auf seinen hier veröffentlichten Erfahrungsbericht aufmerksam. Wir bedanken uns für das erstellte Video (Youtube-Link) und zitieren aus Alex Kurztest:

“Der MobileNavigator war im Test sehr stabil - besonders wenn man bedenkt, dass es sich um die erste Version handelt. Auch das Wiederherstellen der Zielführung nach einem Anruf oder kurzem Browsen in Safari ist gut gelöst. Das Kartenmaterial ist das aktuelle von Navteq und wie gewohnt sehr gut. In Zukunft wird es wohl auch möglich sein, über “In-App-Purchases” beliebige Karten - z.B. für den Urlaub - nachzukaufen.”



iHome iP9: Video-Review des iPhone-Radioweckers

ihomip9.pngMit dem iP9 bringt iHome eine verbesserte Version des hier von uns angetesteten iPod Soundsystem iH8 auf den Markt und baut dabei gleichzeitig die iPhone-Funktionalität des hier getesteten iP27 bzw. des iP99  ein.

99€ teuer und in den nächsten Tagen bei Amazon verfügbar, kombiniert das iP9 eine Ladestation, ein iPod- bzw. iPhone-Soundsystem und einen Radio-Wecker. Wir haben das iP9 mit dem iH8 verglichen und geben euch unseren ersten Eindruck als 12-Minuten Video (Viddler-Link - iPhone-tauglicher Direkt-Link) mit auf den Weg. Das Video und eine kurze Bider-Galerie (Flickr-Link) haben wir im Anschluss eingebettet - hier erst mal die schnelle Feature-Übersicht.

Was ist im Paket?
Das iP9 kommt mit 3 Dock-Einsätzen (iPod touch, iPhone 3G & iPod nano) für das verbaute Universal-Dock, einer 18-Tasten Fernbedienung, einer FM-Antenne, Backup-Batterien für die Uhr und einem handlichen Reisenetzteil mit Aufsätzen für EU, US und UK-Steckdosen.

Der Radiowecker
Die im iP9 verbaute Radio-Funktion kommt mit sechs Sender-Speichern - wobei die drei Preset-Tasten jeweils doppelt belegt sind. Die Tasten sowie das Display des Soundsystems sind hintergrundbeleuchtet, deren Helligkeit lässt sich dem eigenen Geschmack anpassen oder ganz ausschalten. Acht Beleuchtungsstufen stehen hierfür zur Auswahl. Das iP9 bietet zwei voneinander unabhängig programmierbare Alarm-Zeiten. Der gesetzte Alarm kann Werktags (5 Tage), nur am Wochenende (2 Tage), oder die ganze Woche hindurch (7 Tage) wiederholt werden.

Weiterlesen…



Angetestet: Elgatos Turbo.264HD im Review (Video)

elgatohdstick11.jpgDas Postpaket hatte der Abmaße einer DVD-Hülle, Elgatos Turbo.264HD USB-Stick ist zwei drittel so groß wie Apples Remote und in etwa genau so breit. Bei Amazon gut 140€ teuer, verspricht der Hardware Video-Encoder die schnellere Umwandlung beliebiger Videos mit dem aktuellen State-Of-The-Art Codec H.264. Wir haben uns den Stick und die Features der beiliegenden Software etwas genauer angesehen. Hier unsere ersten Eindrücke der Mac-only Hardware. Unser Vergleichs-Test, ein kurzes Demo-Video (Viddler-Link) und unsere Bilder-Galerie (Flickr-Link) folgen im Anschluss.

Was ist in der Box ?
Elgatos Stick kommt ohne gedruckte Bedienungsanleitung. Neben der “Turbo.264HD” Hardware birgt die Schachtel ein USB-Adapterkabel zum Anschluss des Sticks an den eigenen Rechner, sowie eine CD mit der gut 60 MB großen Applikation “Turbo.264HD.app” mit. Wer Wert auf ein Benutzerhandbuch (PDF-Download) legt, kann sich das in vier Sprachen auf der CD abgelegte PDF durchlesen. Die Software erklärt sich in großen Teilen jedoch von selbst.

turbostickpic2.jpg

Die Applikation:
Ist die beiliegende Applikation installiert und gestartet, gibt ein Tacho-ähnlicher Indikator im User-Interface Auskunft darüber, ob der “Turbo.264HD”-Stick an den Rechner angeschlossen und erkannt wurde. Elgatos Software selbst, lässt sich ohne den Hardware-Beschleuniger nicht einsetzen. Das Interface ist denkbar schlicht gehalten und fordert euch nach dem Start der Software dazu auf, Videos via Drag-and-Drop auf ihm abzulegen.

Unsere kurze Video-Demonstration gibt euch einen schnellen Eindruck der Funktionsweise.

Weiterlesen…



Internetradio, Soundsystem & mehr: Noxon iRadio im Video-Review

noxoniradio.pngHeute mal eine Hardware-Review, etwas abseits der sonst gewohnten Produkt-Neuvorstellungen. Terratecs Noxon iRadio for iPod gibt es nun schon ein gutes Jahr im Handel und mit dem Noxon 2 Radio for iPod steht sogar schon ein Folgemodell des All-In-One Gerätes in den Regalen. Und trotzdem, wir haben uns bewusst für einen genaueren Blick auf Version 1 des autonomen Online-Radios entschieden. Den Ausschlag haben in erster Linie Design und Formfaktor gegeben.

Doch auch der Preis von knapp 220€ bei Amazon spricht für die erste Generation - das Folgemodell kostet gut 300€ bei Amazon. Terratecs Noxon iRadio for iPod sieht - gerade mit Blick auf die verbauten Funktionen - verdammt gut aus, ist mit seinen Abmessungen von 21cm x 12cm x 11cm kompakt gebaut und kommt mit schlicht schwarzem Piano-Finish ins Haus.

Für den kompletten Hardware und Feature-Überblick haben wir euch ein 15 Minuten langes Video (Viddler-Link) des Soundsystems geschossen und neben der passenden Bilder-Galerie (Flickr-Link) im Anschluss eingebettet. Doch bevor wir zum Video kommen - hier eine Übersicht auf die wichtigsten Eckdaten und Funktionen.

Whats In The Box? Ausgepackt und angeschlossen
Der Lieferumfang des iRadio reduziert sich auf das Wesentliche. Neben dem Gerät bringt euch die Box ein passendes Netzteil, eine W-Lan Antenne sowie ein Antennen-Kabel für das ebenfalls verbaute FM-Radio und eine 32 Tasten starken Fernbedienung. Der iPod Dock-Connector ist zwar mit einer kleinen Plasitk-Kappe geschützt, entsprechende Einsätze für das Universal-Dock sucht man jedoch vergebens.

Weiterlesen…



Lese-Tipp: iPhone-Navigationslösung G-Map im Review

Auf Kicking Tires gibt es eine ausführliche Review und etliche Fotos der bislang nur mit US-Kartenmaterial bestückten Navigationslösung G-Map von XROAD (AppStore-Link I & AppStore-Link II) - hier unsere News zur Ankündigung. Die Navi-Applikation gibt es - wohl der Größe von 900MB wegen - zweigeteilt im AppStore. Zusammen kostet das Paket $40, kommt dafür jedoch ohne Sprachausgabe und mit einigen Macken. Nach der ausführlichen Einzel-Wertung beinahe aller Feature, vergibt “Kicking Tires” 80 von 100 möglichen Punkten. Durchweg lesenswert.

“In the time I had to use the app, I was very pleased with the routing. Very clear, accurate and understandable directions were displayed on the screen. Best of all, when coming to a highway interchange G-Map displays a 3-D rendering of it. In all the GPS systems I have used, I have never seen such an accurate depiction of the road.

gmap.jpg

Die ebenfalls anstehende Navigationslösung von Sygic haben wir im Rahmen der CeBIT hier im Video vorgestellt.



23 Twitter-Apps im Test: Gute Noten für Twitterfon & Tweetie

Nach dem hier verlinkten, ausführlichem Test ganzer 10 RSS-Applikationen bringen uns die Kollegen der iLounge die zweite Komplett-Review einer ganzen Familie von iPhone-Applikationen. Auf sechs Seiten verteilt geht es diesmal um mobile Twitter-Clients. Bestnoten gibt es für Twitterfon (0€ AppStore-Link) und Tweetie (2,39€ AppStore-Link). Lesenswert.

“For users who frequently want to communicate their thoughts to others—especially using mobile devices—the iPhone has turned out to be an ideal platform. Today, there are 23 different iPhone apps for accessing and using the Twitter service, so rather than just mentioning one or two, we decided to cover them all.

twitcliebts.png

[…]
Our two top, highly recommended picks are the free app Twitterfon and the $3 app Tweetie, but since the varied programs offer many different features and emphases, we use this mega-roundup to show you what all of them are capable of doing…”



Gorilla-Cases: Die “Review”, 2 Hüllen und ein Video für euch [Upd.]

Update - Verlosung: Wir danken allen Mitspielern und freuen uns, dass hier, trotz des kurzen Zeitfensters, gut 400 eMails eingetrudelt sind. Die Mails vom Typ “Ich schreibe euch ganze oft, weil ich dann bestimmt gewinne”, nicht mitgezählt und nicht mit berücksichtigt. Der PHP-Geist hat entschieden. Wir gratulieren Malte G. und Ricard Z. Wir kontaktieren euch per eMail. /Update Ende

gotubecases.jpgDas in Berlin-Kreuzberg ansässige Unternehmen Gorilla-Cases ist gerade dabei sich auf dem überquellenden Markt für iPhone- und iPod- Zubehör zu etablieren. Wenn ihr uns fragt: Kein leichtes unterfangen. Würde man die Jungs bei Gorilla-Cases Fragen, hätten sie wahrscheinlich eine ähnlich Antwort.

Wie auch immer. Für den Start sind Reviews und Verlosungen auf Themennahen Webseiten sicher nicht die schlechteste Idee. Also kontaktiert man uns, schickt uns eine Hülle und wartet auf die passende Reaktion zum eigenen Produkt.

Diesen schreiben wir gerade und fragen uns einmal mehr: Welche Infos können wir euch eigentlich zu einer Schutzhülle liefern? Das Design bleibt außen vor. Dem einen gefallen die Hüllen, dem anderen nicht. Funktion? Nun ja, das iPhone schützen. Und sonst?
Im Anschluss gibt es eine Hand voll schneller Stichpunkte zum “Gorilla Tube” benannten Case, sowie unser Video (Viddler-Link) zur Funktionsweise.

Weiterlesen…



AppStore-Überblick: 11 vCard-Apps im Vergleich

Über die Möglichkeit, Kontakt-Informationen im vCard-Format mit dem iPhone auszutauschen haben wir bereits hier und hier berichtet. Die Kollegen von TAB gehen einen Schritt weiter, und fassen in diesem Round-Up ganze 11 Applikationen zusammen, die für eben diesen Zweck geschrieben worden sind.

vcardtabelle.png

Eine gute Übersicht der am Markt erhältlichen Tools. Und trotzdem, der Versand von Visitenkarten hätte eigentlich ein von Apple implementiertes Standard-Feature sein sollen.



Kauftipp: Nachtrag zu Mophies JuicePack

jpgenau.jpgNicht erschrecken, auch für uns ist die Überschrift und der nun folgende Eintrag Neuland. Haben wir uns doch bislang eher zurück gehalten wenn es um Produktvorstellungen, Reviews und Hinweise auf Neuerscheinungen aus dem Zubehörland ging.

Ganz gleich ob Soundsystem, Zusatz-Akku oder die sonstigen iPhone- und iPod-kompatible Gadgets. Meistens geben wir euch die Kenndaten der vorzustellenden Produkte durch und einigen uns auf ein Fazit das sich in etwa so ließt: “Kein Must-Have, doch wer das Geld hat, kann hier nicht viel falsch machen.”

Diesmal ist es anders. Am 15.12 haben wir euch das Mophie JuicePack vorgestellt. Einen Zusatzakku für das iPhone und den iPod touch. Das JuicePack war nicht der erste und ist sicher nicht der letzte Akku aus unseren News, hat uns seither aber täglich begleitet und ist der Grund für diesen Nachtrag.

Um es also auf den Punkt zu bringen: Kauft diesen Akku.
Mit 100€ sicher nicht die preiswerteste, externe Stromquelle für das iPhone, haben wir das JuicePack seit unserer Review jedoch durchweg im Einsatz und wissen nicht mehr wirklich, was wir vorher gemacht haben.

Wir haben die wichtigen Punkte mal zusammengefasst:

  • Das JuicePack fällt nicht ab. Anders als bei der Konkurrenz, brauchen wir nichts mehr unten an das iPhone stecken.
  • Das Pack ist relativ schmal, und stört auch tagsüber in der Hosentasche nicht.
  • Mit dem JuicePack eingeschlafen ist das iPhone morgens nicht leer - auch wenn Playlist XY die ganze Zeit durchgelaufen ist.
  • Ist das iPhone geladen, steht das JuicePack bei uns quasi den ganzen Tag in einer der vorhandenen Docking-Stationen (umgedreht passt der Akku in alle hier vorhandenen Sound-Systeme).
  • Brauchen wir dann Strom, muss das iPhone nicht ans Ladekabel, sondern wird in’s Pack gesteckt und wieder mitgenommen.
  • Obwohl es mit dem JuicePack schwerer ist und dementsprechend auch schneller fällt, bietet das JP recht guten Schutz vor Stürzen.
  • Die Rückseite des Gerätes zerkratzt nicht und das Telefon gleitet nicht mehr so schnell aus der Hand.

Lirum-Larum, wir wollen euch nicht überreden. Für uns jedoch steht fest: Wenn der Akku den Geist aufgibt, kaufen wir einen Zweiten. Der hinzugewonnene Komfort macht die Anschaffungskosten wieder wett.



Video: Kurzreview des Zusatz-Akkus “juice pack” von Mophie

mojupa.jpgDen von Mophie vorgestellten iPhone Zusatz-Akku “juice pack” hatten wir das erste mal vor gut einem Jahr in den News. Mit dem deutschen Distributor Higoto steht nun auch der Vertrieb in Deutschland. Grund genug noch mal einen ausführlicheren Blick auf das gut 100€ teuere Akku-Pack zu werfen.

Den von Apple mit dem “Works with iPhone”-Logo zertifizierte Lithium-Polymer-Akku gibt es sowohl für das iPhone classic, als auch das iPhone 3G. Auf das iPhone geschoben, fungiert das Pack als Hartschalen-Case mit gummiartiger Oberfläche und bietet Aussparungen für Mikrofon, Hörer und alle Bedienelemente. Das “juice pack” kommt mit “intelligentem Power-Management” und versucht den im iPhone integrierten Akku weitestgehend zu schonen. Soll heißen: Seid ihr mit dem “juice pack” unterwegs, wird der externe Akku zuerst aufgebraucht. Erst wenn das “juice pack” komplett entladen ist, zieht das iPhone den Strom wieder aus der eingebauten Batterie.

Ist das iPhone ins “juice pack” eingesteckt und selbiges hängt am Netzteil, wird zuerst das iPhone geladen. Wenn dieses voll ist fängt das “juice pack” an, die eigenen Energiereserven wieder aufzuladen (und braucht dafür 3-4 Stunden). Auf der Rückseite des Akkus informieren vier blaue LEDs über den aktuellen Ladestand bzw. die noch vorhandene Kapazität. Das nun folgende Video (Viddler-Link) gibt einen ersten Eindruck des “juice packs”:

Unser iPhone classic konnten wir mit dem juice pack noch gut zwei mal komplett aufladen. Der Hersteller selbst gibt die folgende Werte an:

  • Standby Time: Zusätzliche 250 Stunden
  • Audio Playback: Zusätzliche 24 Stunden
  • Talk Time: Zusätzliche 8 Stunden
  • Video Playback: Zusätzliche 7 Stunden
  • Internet Use: Zusätzliche 6 Stunden

Wer sich an der knallgrünen Farbe des Akku-Inlays nicht stört, bekommt mit dem “juice pack” einen praktischen und vor allem wertigen Zusatzakku für das eigene Gerät. Griffig und kompakt gebaut, lässt sich auch mit dem Akku telefonieren - das Gerät ist gut vor Stürzen schützen. Unser Kritik-Punk: Im “juice pack” lässt sich das iPhone nicht mit iTunes synchronisieren.



Screencast: Die iPhone-Feature der EyeTV DVB-T Software

elgaeyetv.jpgUm das Thema DVB-T, Mac & iPhone vorerst abzuschließen, wollen wir euch mit dem heutigen Screencast (Viddler-Link) noch einen kurzen Blick auf die EyeTV-Software von Elgato gönnen. Nach unserer Review des TubeSticks von Equinux, waren die Hinweise zu EyeTV recht häufig in den Kommentaren vertreten. Was die Software im Bezug auf ihre iPhone-Kompatibilität anders, bzw. besser/schlechter macht, zeigen euch die jetzt folgenden sechs Minuten Video. Wie immer, etwas unkonzentriert und mit Frosch im Hals.

Unsere ausführliche EyeTV-Review vom 14. April könnt ihr auf iFUN.de nachlesen. Das EyeTV Paket zusammen mit dem DVB-T Stick “DTT” gibt es für 42€ bei Amazon - also für drei Euro mehr als den hier vorgestellten Equinux-Stick für 39€.  Hier der Link (MP4 - 11,3MB) für alle die sich das Video direkt auf dem iPhone anschauen wollen.



Screencast: Die iPhone-Feature der TubeStick DVB-T Software

c_image.jpgWir haben lange keine Videos mehr gemacht - spätestens nach den gleich folgenden (und leicht holperigen) 12 Minuten werdet ihr es merken. Doch wir hatten keine andere Wahl: Heute lag der TubeStick von Equinux in unserem Postfach. Ein 49€ teurer (39€ bei Amazon) DVB-T Stick für den Mac. Soweit eigentlich nichts besonderes, würde die beiliegende Software, “The Tube”, nicht eine Hand voll, gerade für iPhone-Besitzer, interessanter Feature mitbringen.

Neben der Fernsehanzeigen, der Möglichkeit beliebige Sendungen mitzuschneiden und einem eigenen Chat-Fenster für jedes Fernsehprogramm, bringt “The Tube” zwei hervorragende iPhone-Lösungen für den Fernseh-Konsum unterwegs.

Zum einen lassen sich die Aufnahmen an iTunes übergeben und iPhone-kompatibel auf der eigenen Festplatte ablegen - zum anderen bietet “The Tube” den automatischen Upload der aufgenommenen Fernsehsendungen ins Internet an.

Die wahlweise auf eurem MobileMe-Account, oder einem privaten Webserver abgelegten Sendungen lassen sich dann von unterwegs mit dem iPhone durchsuchen und direkt über das UMTS-Netz (oder einen W-Lan Hotspot) anschauen. Auch eure Freunde haben so Zugriff auf die von euch mitgeschnittenen Sendungen.

Das Killer-Feature ist jedoch die Programmierung der “The Tube”-Software von unterwegs. Greift man auf das “The Tube”-Webinterface zu lassen sich beliebige Aufnahmezeiten festlegen, und werden an den zu Hause gelassenen Rechner weitergeleitet.

In unserer Flickr-Galerie haben wir eine Hand voll Screenshots der Software (und des iPhone-Interfaces) für euch. Den Screencast gibt es auf Viddler (iPhone-kompatibler Download), unsere “The Tube”-Seite mit den im Screencast aufgenommenen Demo-Videos könnt ihr unter diesem Link erreichen - hier eine weitere Nutzer-Seite. Eure Fragen kommen in die Kommentare.



Fünf kurze Links: iPhone-Bot, Ocarina, To-Do, iAsciiArt, Tamagochi

Eine Hand voll Kleinigkeiten rund ums iPhone, die wir euch nicht vorenthalten wollten:

funflinkstama.jpg



Review: iHome iP27 - Reise-Soundsystem & Wecker

ip2701.jpgSamstag. Zeit genug eine Hand voll Fotos (Flickr-Galerie) zu schießen und euch einen genaueren Blick auf das Reise-Soundsystem iHome iP27 zu gönnen.

Fangen wir mit dem Preis an. Für viele sicher ausschlaggebend bei der Entscheidung auch den Rest der Review zu lesen, oder diesen Beitrag einfach zu ignorieren. Das iP27 kostet 85€ bei Amazon und ist damit nicht das teuerste Soundsystem auf dem Markt, bewegt sich aber im oberen Mittelfeld der portablen Speaker.

Ausgestattet mit einem beleuchteten LC-Display , Weckfunktion und Fernbedienung wird das iP27 als explizit iPhone-tauglich beworben. Die passenden Universal-Dock Einsätze liegen bei und auf den Flugmodus lässt sich getrost verzichten. Trotzdem fehlen dem iP27 ein paar “Standard-Feature” die wir gerne im Gerät verbaut gesehen hätten. Ein Radio zum Beispiel, ein integrierter Akku oder wenigstens mehr als einen programmierbaren Alarm. Doch der Reihe nach.

Was ist im Paket
Die Schuhkarton große Box bringt neben dem iP27 ein Steckernetzteil mit Aufsätzen für UK, US und unsere Stromdosen, eine Nylon-Tasche mit Tragegriff, Klettverschluss und zwei zusätzlichen Fächern, insgesamt vier Dock-Einsätze für iPhone 3G, iPhone classic, iPod nano 3G und iPod touch sowie eine mit zehn Tasten ausgestattete Fernbedienung.

Bedienelemente
Das übliche. Direkt am Gerät lassen sich die Zeit und Alarmzeit einstellen, die Anzeige nach Vorliebe auf  24h oder 12h Stunden setzten und zwischen einer von drei Displaybeleuchtungsstufen wählen. Die Weckfunktion liefert nur einen Alarm startet also entweder das eingesteckte iPhone / den iPod, oder den Buzzer. Beides nacheinander geht nicht. Ein Sleeptimer erlaubt die automatische Abschaltung nach 90, 60, 30 oder 15 Minuten Musik, ein extra Schiebe-Schalter den schnellen Switch zwischen Sommer- und Winterzeit. Für mehr Bass sorgt der EXB-Knopf an der rechten Geräte-Seite. Einmal reingehört hat man diesen aber durchweg aktiv. Erst der Sound-Enhancer verleiht dem kleinen Gerät den richtigen “Bums”.Mit der Fernbedienung lassen sich Sleeptimer, Lautstärke, Mute, EXB und der Alarm fernbedienen, durch die Menus bzw. Playlisten kann die feuerzeuggroße Fernbedienung leider nicht navigieren.

Auf der Geräte-Rückseite befindet sich ein 3,5mm Line-In Anschluss um den Speaker als Box für den eigenen CD-Player nutzen zu können, diese ist jedoch nur im angewinkelten Geräte-Zustand zu erreichen.

Bei Bedarf klappbar
Apropos gewinkelt. Wohl nur für den besseren Transport, lässt sich der iP27 komplett in die horizontale klappen. Im Alltagseinsatz knickt man die hinteren zwei Drittel (also den Part mit den Lautsprechern) nach vorne. Das hier zum Einsatz kommende Scharnier ist sehr Fest - Angst vor einem selbstständig wegknickenden Speaker braucht man nicht zu haben.

iPhone-Usability
Der iP27 lädt das iPhone nur bei eingestecktem Netzteil. Wer die Batteriefunktion (der Speaker braucht vier Mignon-Batterien) nutzt bekommt keinen Strom. Von den GSM-typischen Störgeräuschen bekommt man nichts mit. Egal ob eingehender Anruf, neue SMS oder der Intervall-Abruf frischer eMails. Der Speaker knattert nicht. Durch die “Made for iPhone”-Zertifizierung bleibt zudem das nervige “Dieses Zubehör wurde nicht für den Einsatz am iPho…” Popup aus. Bei eingehenden Anrufen blendet der iP27 die Musik aus und schickt den eigenen Klingelton direkt durch die Boxen.

Fazit
Wie oben bereits erwähnt vermissen wir eine Radio-Funktion und die Möglichkeit zur Wahl einer zweiten Alarm-Zeit. Ansonten ist das iP27 aber schön anzusehen, funktioniert wie beworben und kann auch bei lauten Pegel noch ordentliche Audio-Signale durch die Boxen schicken. Die iPhone-kompatibilität ist zu 100% gegeben und allein dieses Feature rechtfertigt den Kauf des Reiseweckers - Denn, ehrlich gesagt: Auf die schnelle fällt uns kein ähnlich namenhaftes Gerät für einen vergleichbaren Preis ein. Pluspunkt: Das Netzteil ist nicht, wie so oft, mit einem Milchkarton-ähnlichem Trafo-Klotz ausgestattet. Uns hat der iP27 gut gefallen und bekommt 7 Punkte auf der erstmals erwähnten 1-10 Skala. 10 ist super.



Seite 1 von 212»


Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


Unsere Schlagwörter:

2.0 2.2 3.0 3.1 3D Akku Aktivierung Amerika Android App store Apple Apple Store Apps AppStore AT&T Auto Backup Bilder Bluetooth Buch Bug Case CeBIT China Cydia Design Deutschland DIY Dock Download EA eBook EDGE England Entwickler Fake Fernbedienung Fernsehen Firmware Flash Flickr Fotos Freeware Fun Fußball Gameloft Games Geld Gerüchte Gewinnen Google GPS Hacks Halterung Hülle Icons Insider Installer Instant Messenger Intern iPad iPhone 3G iPhone 3GS iPhone OS iPhone Software iPod iTunes iTunes Store Jailbreak Japan Kalender Kamera kaputt Karten Kontakte Kritik Ladegerät Lame Mac Mail MMS MobileMe Modem Musik Navi Navigation Navigon O2 Orange Palm Patent Piraterie Podcast Push PwnageTool Radio Recht Remote Review Ringtone Rumor Rumors Safari Schweiz SDK Security Skype SMS Software Soundsystem sparen Specs Spiel Spiele Sport T Mobile Tarif Tasche Tastatur Telekom Tethering Tipp Tipps TomTom Tutorial TV Twitter UMTS Unlock Update Vertrag Video Video Tipp Vodafone VoIP W Lan Web App Web Applikation Web Applikationen Web Apps Werbung Wikipedia Windows Wireless WWDC YouTube Zahlen ZiPhone Zubehör Österreich


Unser Archiv:


#1. Angry Birds - Cl...
Angry Birds - Clickgamer.com
#2. Doodle Jump - BE...
Doodle Jump - BE WARNED: Insanely Addictive! - Lima Sky
#3. ProCamera - daem...
ProCamera - daemgen.net
#4. 3D ohne Brille -...
3D ohne Brille - NORDPORTMEDIA
#5. WhatsApp Messeng...
WhatsApp Messenger - WhatsApp Inc.
#6. Spirit - Marco M...
Spirit - Marco Mazzoli
#7. Doodle Kart - j2...
Doodle Kart - j2sighte
#8. Articles ? The W...
Articles ? The Wikipedia App - Sophiestication Software
#9. DISSER - SpiritX...
DISSER - SpiritX Media Solutions
#10. Akinator - Scimo...
Akinator - Scimob