26. Sep 2009 von nicolas
Update: Zwar scheint Ping! bereits gut für die Lokalisation in andere Sprachen vorbereitet zu sein, zeigt auf Deutschen Geräten momentan jedoch noch recht kryptische Text-Informationen. Nichts was sich mit dem nächsten Update nicht beheben ließe - aktuell jedoch etwas irritierend.
Zur Zeit kostenlos und knapp 2MB groß, reiht sich Ping! (AppStore-Link) in die Sparte der dedizierte Kurznachrichten-Applikationen für iPhone-Nutzer ein. Ähnlich wie iPushIt (AppStore-Link), Heyway Pro oder auch Prowl gestattet Ping! den Kurznachrichtenversand zu anderen Ping!-Nutzern und verzichtet auf ein umständliches Login-Prozedere. Einmal installiert lassen sich befreundete iPhone-Nutzer in die eigene Kontakt-Liste eintragen und können dann über ihre Ping!-ID angesprochen werden. Danke Arne.

15. Jun 2009 von chris
Bereits vor der Veröffentlichung der iPhone-Software 3.0 schlagen die ersten Programme mit integrierter Push-Notification auf.
Tap Tap Revenge bietet seit dem letzten Update auf Version 2.6 beispielsweise Benachrichtigungen an, wenn man von einem Freund zu einem Spiel aufgefordert wird. Voraussetzung ist allerdings das noch nicht veröffentlichte iPhone OS 3.0.
Gelesen bei 9 to 5 Mac, ein verschwommenes Video davon gibt’s nach dem Klick.
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10. Jun 2009 von nicolas
Kurz vor dem Start des, mit iPhone OS 3.0 erscheinenden, “Push Notifications Services” und keine drei Wochen nach dem letzten Testlauf, bitte Apple die registrierten iPhone-Entwickler erneut um Hilfe. Im Rahmen eines “High-Volume Tests” verteilt Apple momentan Gutschein-Codes für eine zeitlich befristete Version des AIM-Messengers und legt den Mails an die Entwickler das unten zitierte, kurze Anschreiben bei:
“As a developer actively working with iPhone OS, we would like your help in a private test of the Apple Push Notification service. For this test, we have selected AOL’s AIM Developer Preview for iPhone OS 3.0 to create a high-volume test environment for our servers.”
Den ganzen Text gibt es im Anschluss. Wir bedanken uns bei Mario für den Tipp.
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18. May 2009 von nicolas
Es geht voran. Via eMail hat sich Apple heute an die, am Developer-Programm teilnehmenden, iPhone-Entwickler gewandt und um Mithilfe beim ersten großen Testlauf des (vorgestern besprochenen) Push Notification Services gebeten. Stefan hat uns auf den Probelauf der Benachrichtigungsinfrastruktur aufmerksam gemacht (Danke!) und schreibt:
“Apple testet jetzt die Push-Funktion und versendet einen Link mit Download-Code, getestet wird mit AP News.”
Der Test ist zeitlich begrenzt - um Feedback wird gebeten. Die Screenshots mit den entsprechenden System-Einstellungen haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Update: Mobilecrunch schiebt Apples Mail im Wortlaut hinterher. Den ganzen Text gibt es im Anschluss.
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14. Apr 2009 von nicolas
Erica Sadun macht sich Gedanken über den anstehenden Push Notification Service und die nicht zu vernachlässigende Tatsache, dass alle iPhone-Entwickler die das PNS-Feature in ihre Applikationen implementieren möchten, sich auch um die entsprechende Server-Infrastruktur kümmern müssen.
Da nicht alle Software-Entwickler über ausreichend Erfahrung bei der Server-Administration verfügen, beim Launch einer Applikation nur schwer vorauszusagen ist ob genug Kapazität für 100 oder 100.000 Nutzer zur Verfügung gestellt werden muss und gute Server ordentlich ins Geld gehen - fällt ihr Blick in die Zukunft eher kritisch aus:

- Applikationen die mit dem PNS-Feature arbeiten, dürften teurer werden.
- Zum Start des Benachrichtigungssystems können wir mit vermehrten Ausfällen rechnen.
- Aus Kostengründen werden viele Applikationen die den PNS eigentlich gut gebrauchen könnten, Abstand von einer Implementation nehmen.
“These concerns, when taken together, point to the fact that push notifications are serious business. It’s likely that most small- and medium-sized development houses may completely opt out of being push providers. Between infrastructure and security concerns, the infrastructure it will take to properly offer this kind of service may price itself out of reach for those developers. Background processes may not be welcome to Apple and other handset manufacturers, but when looked at closely they offer a more economically sound approach for developers.“