Kurz nach unserer Vorstellung der am 19. Februar veröffentlichten Mac-Anwendung “PhoneDisk” zum iPhone-Zugriff über den Finder, schlugen eine Vielzahl negativer Kommentare zum Installationsvorgang bei uns auf. Bei PhoneDisk hat man inzwischen nachgebessert und bietet mit Version 1.001 nun einen überarbeiteten Installer zum Download an.
Auf der ebenfalls aktualisierten Webseite steht nach wie vor ein kostenloser Lizenz-Schlüssel zum Aktivieren der Software bereit.
Den iPhone-Enticklern unter euch sei hiermit ein Abstecher zur Software-Schmiede GorillaLogic empfohlen. Unter dem Namen FoneMonkey bietet das Softwarehaus aus Colorado nun eine kostenlose, OpenSource-Testumgebung für AppStore-Programmierer an und verspricht eine Ressourcen-schonende Möglichkeit zur Überprüfung der eignen Anwendungen.
Die weitestgehend automatisierte Test-Suite kann Applikationen auf Konsistenz überprüfen, fehlende Verknüpfungen aufspüren und simuliert Makro-basierte Nutzereingaben und Bedienungsszenarien. Die hier abgelegte, ausführliche Dokumentation erklärt die Integration der Testumgebung in das eigenen Projekt. FoneMonkey arbeitet sowohl mit dem iPhone-Simulator als auch nativ auf dem Gerät. Ein kurzes Demo-Video (Direkt-Link zur MP4-Datei) haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Dropbox, Anbieter des hier besprochenen, kostenlosen Online-Speicherplatzes und der überaus empfehlenswerten Mac- und Windows-Anwendungen zur Ordner-Synchronisation mit selbigem, hat heute Version 1.1 der ebenfalls kostenlos angebotenen iPhone-Applikation (AppStore-Link) veröffentlicht.
Neben etlichen Verbesserungen im User-Interface (Fotos lassen sich nun zoomen, Links zu öffentlichen Dateien per eMail versenden) bringt das 4MB große Update einen verbesserten Datei-Browser mit, bietet euch die Möglichkeit die Dropbox-Anwendung mit einem Passwort zu schützen und erlaubt das Setzen der Qualitätseinstellungen beim Upload von Bildern und Videos in das eigene Dropbox-Verzeichnis.
Wir nutzen den Dienst seit seiner Beta-Phase und können euch den 2GB großen Free-Account wärmstens empfehlen. Falls ihr ein Konto eröffnen wollt, klickt auf einen der Referrer-Links in den Kommentaren: Ihr bekommt dann wie der Werbende auch 250 MB mehr Speicherplatz.
Ergänzend zu unserem “Tipp für Snow-Leopard Nutzer: Autoimporter.app” wollen wir euch heute auf die oft übersehende Import-Funktion der, auf jedem Mac standardmäßig installierten, Vorschau-Applikation aufmerksam machen. Ist das iPhone mit dem eigenen Rechner verbunden, erlaubt “Vorschau” den Import der mit der iPhone-Kamera aufgenommenen Fotos in einen Ordner eurer Wahl.
Die Funktion lässt sich über das Vorschau-Menu erreichen. Wählt man “Ablage” und “Importieren von Mein iPhone” öffnet sich ein Preview-Fenster und listet alle auf dem Gerät abgelegten Bilder inklusive Aufnahmedatum, Meta-Informationen und Bildgröße. Die Schnappschüsse lassen sich hier auch als Thumbnails anzeigen, einzeln auswählen, löschen oder per drag-and-drop verschieben und können mit nur einem Klick in einen von euch gewählten Ordner kopiert werden.
Natürlich stehen euch auch iPhoto oder besagter Autoimporter zur Verfügung, ein genauerer Blick auf die Import-Funktion Vorschaus kann jedoch nicht schaden.
Die Weiterentwicklung des hier vorgestellten iPhone Explorer (ein Windows-Pendant hatten wir Ende November in den News) nennt sich Phone Disk und integriert das iPhone-Dateisystem im Finder-Fenster eures Macs. Heute veröffentlicht, lässt sich Phone Disk aktuell mit einer kostenlosen Seriennummer freischalten und darf dann “lebenslang” ohne weitere Kosten genutzt werden.
Phone Disk sitzt in der Menu-Leiste des Macs und gibt das Nutzer-Verzeichnis des iPhones - hier liegen u.a. die mit der iPhone-Kamera geschossenen Fotos - frei. Die Jailbreaker unter euch dürfen sich über den Komplettzugriff auf alle Ordner des Gerätes freuen.
“We are giving away a free registration code that will be valid forever and even includes free upgrades. The only catch is that you must register the program within the next 6 months. The registration code is as follows: 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8 “
Mit Version 0.99a kommt die hier vorgestellte Mini-Applikation, zum Konvertieren beliebiger Filme in ein iPhone bzw. iTunes-taugliches Format, Evom, nun mit zahlreichen kleinen Fehlerbehebungen und nähert sich unaufhaltsam der finalen (und höchstwahrschinlich kostenpflichtigen) 1.0-Version.
Evom ist ein schneller h.264-Encoder mit einfachem Interface und versteht sich zudem auf die 1-Klick-Konvertierung ausgesuchter Youtube-Videos - das dafür benötigte Bookmarklet gibt es direkt auf der Evom-Seite. Zahlreiche Alternativen für Windows-Nutzer haben wir in unserem Beitrag “Windows Downloads: Kostenlose und iPhone-kompatible Video-Encoder” zusammengefasst.
Den am Dienstag im AppStore eingestellten VNC Viewer (AppStore-Link) der Firma RealVNC hätten wir beinahe übersehen. Mit Blick auf die Popularität der wohl bekanntesten, kommerziellen VNC-Lösung kommen wir um die Kurzvorstellung des 8€ teuren Downloads jedoch nicht herum.
Die Fakten: Der VNC Viewer von RealVNC ist knapp 1MB groß und versteht sich sowohl mit der Screen Sharing-Funktion des Macs, als auch mit allen von VNC angebotenen Server-Lösungen. Ist die Verbindung zum entfernten Rechner hergestellt, erlaubt der VNC Viewer den Vollzugriff auf Bildschirme mit einer Auflösung von bis zu 5120 x 2400 Pixel und kann sowohl die Maus des angesteuerten Rechners bedienen als auch Text und ausgewählte Tastenkombinationen weitergeben. Die Pinch-Geste erlaubt das Zoomen in ausgewählte Bildschirmausschnitte des angesteuerten Rechner - wer möchte kann sich über eine verschlüsselte Verbindung in Heim- bzw. Büro-Rechner einloggen.
Eine komplette Liste aller unterstützten Features lässt sich auf der Webseite des Herstellers einsehen. Wir haben den VNC Viewer noch nicht angetestet - gewähren RealVNC jedoch einen Vertrauensvorschuss. Die Jungs haben immerhin das Protokoll erfunden und scheinen - mit Blick auf die bislang im amerikanischen AppStore abgegebenen Bewertungen - auch bei der iPhone-Applikation etliche gute Entscheidungen getroffen zu haben. Privatanwender dürfen diesen Artikel getrost ignorieren. Profis die auf den VNC-Zugriff von unterwegs (bzw. vom iPhone) angewiesen sind, werden am Download (AppStore-Link) nicht vorbeikommen.
iPhone-Entwickler dürfte das jetzt veröffentlichte iPhone SDK Beta 3.2 beta2 eher enttäuschen. Die aktualisierte Version des Software Development Kits richtet sich in erster Linie an iPad-interessierte Programmierer und bringt keine relevanten iPhone-Neuerungen mit. Der Download ist 2,5GB groß und mit der Buil-Nummer #10M2135 gekennzeichnet.
Etwas spannender könnte das heute von Google vorgestellte Buzz-Feature werden. Das Social Media-Mashup integriert die von Twitter bekannte Kurznachrichten-Funktion in den eigenen Google-Account, kann mit Geo-Daten, Bildern und Links umgehen und wird in diesem - auch unten eingebetteten - Youtube-Video ausführlich erklärt. Die iPhone-optimierte Buzz Web-Applikation lässt sich unter buzz.google.com einsehen und bei Bedarf als Webclip-Icon auf dem Homescreen ablegen. Lifehacker zeigt bereits wie sich Buzz-Nachrichten von “Freunden” im eigenen Gmail-Account ausblenden lassen.
Gut fünf Tage nach Apples Freigabe des iPhone OS 3.1.3, hat das iPhone DEV-Team die Mac-Applikation Pwnage Tool aktualisiert und bietet das Jailbreak-Werzeug nun zum Download über Bittorrent an (Torrent-Link). Die 15MB große Anwendung gestattet die Jailbreak-kompatible Aktualisierung aller iPhone-Modelle mit Ausnahme ganz neuer iPhone 3GS-Geräte (ab Kalenderwoche 40 - 2009 ) und wird in diesem Blog-Eintrag ausführlich beschrieben. Die Entwickler des DEV-Teams raten aktuell ausdrücklich vom Update ab.
“Unless you’ve personally observed a problem with the reporting of your battery percentage, there’s no reason to update to 3.1.3 […] iPhone 3G and 3GS unlockers should always be very wary to update their firmware. This is no exception. If you make a mistake along the way you may find yourself updating to official 3.1.3 in which case you will lose your unlock, possibly forever.”
Nebenbei erwähnt: Nach Aussagen des DEV-Teams nutzt die aktualisierte Version des Pwnage Tools keine neuen Exploits. Die Code-Basis entspricht in weiten Teilen der Vorgängerversion und verrät (bewusst) keine noch unveröffentlichten, uns und Apple bislang unbekannten, Schwachstellen.
“It’s possible the new firmware was released largely to flush out new exploits before the next big release. We won’t be biting.“
Kurz nach der Veröffentlichung des iPhone OS 3.1.3 bietet Apples Developer Center allen registrierten Entwicklern nun auch eine aktualisierte Version des iPhone SDKs zum Download an. Das Snow Leopard kompatible iPhone SDK 3.1.3 mit Xcode 3.2.1 ist 2,8GB groß.
Registered iPhone Developers can download iPhone SDK 3.1.3, which includes the Xcode IDE, iPhone simulator, and a suite of additional tools for developing applications for iPhone and iPod touch.
Ein kurzer Zweizeiler, der sich ausschließlich an die Jaibreak-Fans unter euch richtet. Nach der zuletzt Ende Januar veröffentlichten Beta-Version des Jailbreak-Tools Redsn0w, hat das iPhone Dev-Team nun die finale Version des für Windows und Mac erhältlichen Downloads freigegeben. Redsnow 0.9.2 ist kompatibel mit dem aktuellen iPhone OS 3.1.2 und wird in diesem Wiki-Eintrag ausführlich beschrieben.
Für ganz neue iPhone 3GS-Geräte sowie die dritte Generation des iPod touch gilt jedoch nach wie vor: Der Jailbreak hält sich nur bis zum nächsten Neustart.
“As always, redsn0w does not update your firmware version. You use it with whatever firmware is already running on your device (and you point redsn0w to the IPSW corresponding to that firmware already running on your device).”
Frisch veröffentlicht, steht mit Version 9.0.3 der Apple-Jukebox iTunes nun ein fehlerbehebendes Update für alle Mac und Windows-Anwender zum Download bereit. 98MB groß, kümmert sich die Aktualisierung um “viele wichtige Fehlerbehebungen”, behebt Probleme bei der Synchronisation intelligenter Wiedergabelisten und merkt sich das Passwort zum Einkauf im iTunes Store nun dauerhaft. Apple Text zur Aktualisierung haben wir im Anschluss eingebettet. Der Download selbst läuft über Apple Softwareaktualisierung bzw. über iTunes.com. Danke Dieter!
Die Kommentare warten auf Fundstücke und kleine Neuerungen.
Vor knapp zehn Tagen veröffentlicht, sind wir bislang noch nicht dazu gekommen, Logitechs Touch Mouse (AppStore-Link) vorzustellen - ein Versäumnis das wir heute nachholen. Kostenlos erhältlich, bietet Logitechs Touch Mouse einen ähnlichen Funktionsumfang wie die AirMouse (1,59€) oder das Touchpad (0,79€) und verwandelt das iPhone in eine drahtlose Computer-Maus mit drei Tasten. Eine alternativ zuschaltbare Tastatur-Ansicht erlaubt zudem die Texteingabe über das iPhone.
Um Logitechs Touch Mouse am eigenen Rechner einsetzen zu können, kommt man an der Installation des Touch Mouse Servers nicht vorbei - dieser ist jedoch ebenfalls gratis erhältlich und steht sowohl in einer Windows- als auch in einer Mac-kompatiblen Version zum Download bereit. Gerade den Besitzern eines PC bzw. Mac-basierten Media-Centers sei der Download ans Herz gelegt. Mit Dank an Reto für den eMail-Tipp.
Gerade veröffentlicht, steht Version 0.9beta3 der Jailbreak-Anwendung Redsn0w nun zum Download für Windows und Mac bereit. Die Mini-Applikation hilf beim Jailbreak fast aller iPhone- und iPod Touch Modelle (mit Ausnahme der dritten iPod touch Generation), unterstützt das iPhone OS 3.1.2, arbeitet ähnlich dem blackra1n-Tool und wird im iphwn-Wiki ausführlich beschrieben. Sollte euer Geräte bereits jailbroken sein, könnt ihr getrost auf den Download verzichten.
Den iPhone Explorer haben wir nicht das erste Mal in den News, erwähnen die kostenlose Desktop-Software nach frischen Updates aber immer wieder gerne. Erhältlich für Windows und Mac, erlaubt die 4MB große Freeware den Zugriff auf den ungeschützten Nutzer-Bereich des iPhone-Speichers (Jailbreaker können sich auf dem ganzen Gerät austoben) und erweitert euer iPhone so um den Funktionsumfang eines USB-Sticks. Neue Dateien lassen sich erstellen - aufgenommene Fotos können direkt auf dem Gerät durchgestöbert werden.
Für Windows-Nutzer steht der iPhone-Explorer aktuell in Version 0.990 zum Download bereit und behebt eine Hand voll Fehler im Zusammenspiel mit Windows 7. Mac-User haben Zugriff auf Version 1.183.
Via eMail macht uns Sebastian auf den Windows-Download Phoenixfreeze aufmerksam. Phoenixfreeze bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die im Dezember vorgestellte Mac-Applikation Airlock und sperrt euren Rechner, sobald euer iPhone den Bluetooth-Radius des Computers verlässt. Die Video-Demonstration des Herstellers haben wir im Anschluss eingebettet. Phoenixfreeze lässt sich 14 Tage lang testen, muss dann jedoch bezahlt werden. Was genau der Spass kostet, können wir momentan nicht sagen - der Hersteller gibt sich hier ziemlich zugeknöpft.
Als kostenlose Phoenixfreeze-Alternative bietet sich BlueLock an. Der Mini-Download (hier ein Screenshot) versteht sich momentan zwar noch nicht mit Windows 7, kommt jedoch mit einem eigenen Support-Forum und einem verständlichen ReadMe.
Das amerikanische Magazin MacUser zeigt sich bereit fürs Tablet: Im App Store ist die Zeitschrift jetzt für 79 Cent pro Ausgabe erhältlich. Sehr schön umgesetzt lassen sich die einzelnen Seiten animiert umblättern. Die Artikel können für die Lektüre auf iPhone und iPod touch natürlich herangezoomt werden, allerdings schreit die Anwendung geradezu nach einem größeren Display… (Danke Sotto)
Das hier hinterlegte, 53 Sekunden lange Youtube-Video zeigt ein mit Lego-Technik umgesetztes iPhone-Lenkrad und hat einen Klick verdient. Anders als die Lenkrad-Lösungen von Amazon, erlaubt die Lego-Lösung das relaxte Spielen, fast aller Titel die auf den im iPhone verbauten Beschleunigungssensor aufsetzen, ohne die Kaffee-Tasse vom Tisch zu kicken. Den Clip haben wir im Anschluss eingebettet. via macnews
Die Applikation EatSmarter (AppStore-Link) steht aktuell zum kostenlosen Download im AppStore bereit und verspricht den Zugriff auf über 1000 “gesunde und leichte” Rezepte. Die Koch-Anleitungen sind mit über 10.000 Fotos bebildert, lassen sich nach Zutaten, Kalorien, Kosten und Saison durchsuchen und werden durch die, in der Applikation integrierte Einkaufsliste ergänzt. Danke Michael.
maxvoltar.com bietet eine lesenswerte Link-Sammlung guter und vor allem durchdachter Prognosen zum Apple Tablet. “I had a large draft with predictions ready, but waited too long to publish it. By the time I opened it early this week, multiple bloggers had already written a lot on the subject, and covered about 75% of my ideas. Here’s a list you should check out if you want to catch up on what everyone is guessing the tablet will be”.Klick.
Frisch aktualisiert, lohnt sich heute eventuell ein erneuter Blick auf Apples Support-Dokument #HT1867. Überschrieben mit “How much content will fit on my iPod or iPhone?” erklärt Apple den Einfluss eures Synchronisations-Verhaltens auf den verfügbaren Speicherplatz des iPhones und weist noch mal darauf hin, dass sich die Ansicht der iPhone-Kapazitätsanzeige durch einen einfachen Mausklick umschalten lässt.
Das macmagazin stellt die kostenlos erhältliche Mac-Applikation TuneSpan in einem ausführlichen Video (Youtube-Link) vor. Tunespan erlaubt das Verteilen der in iTunes abgelegten Songs auf mehrere Festplatten und könnte sowohl bei Speicherplatzproblemen auch auch bei der verteilten Musik-Ablage im Heimnetzwerk helfen.
Die Mac-Software “iPhone Screenshot Cropper” ist nicht mal 1MB groß, könnte den mitlesenden iPhone-Entwicklern aber gut fünf Minuten Photoshop-Arbeit abnehmen. Der “iPhone Screenshot Cropper” hilft beim Beschneiden beliebiger iPhone-Screenshots und richtet sich in erster Linie an Nutzer des iPhone-Simulators. Die Status-Leiste des iPhones lässt sich ausblenden oder überzeichnen, die so bearbeiteten Bilder können als PNG oder JPG auf der eigenen Festplatte abgelegt werden. Der “iPhone Screenshot Cropper” lässt sich kostenlos bei wetfish.de herunterladen - der gleichen Software-Schmiede die sich bereits für den hier vorgestellten “App Store Expense Monitor” verantwortlich zeichneten.
Eben so schön gestaltet wie die hier besprochene Umrechnungs-Applikation Convertbot (AppStore-Link) oder der Gewichts-Tracker Weightbot (AppStore-Link) bringen uns die Tapbots-Programmierer mit Pastebot (AppStore-Link) nun eine Clipboard-Applikation für Mac und iPhone. 1,59€ teuer setzt der 2MB große Download das Pastebot Sync Preference Pane für die Kommunikation mit dem Mac voraus und kümmert sich dann um den Datenabgleich bzw. Austausch zwischen mobilem Gerät und dem eigenen Mac.
Das unten eingebettet Youtube-Video erklärt die Applikation ausführlich. Grob zusammengefasst, bietet Pastebot ein Verwaltungsmöglichkeit für kopierte Texte, eMail-Schnipsel und Bilder, liefert zahlreiche Werkzeuge zum Editieren so abgelegten Inhalte (Bild-Beschneidung, Text-Transformationen etc.) und kümmert sich kontinuierlich um die Abfrage der auf dem Rechner kopierten Inhalte.
Mac-Dokumenation: Heute früh bereits drüben im Mutterschiff angekündigt, wollen wir euch auch hier noch mal auf die Macheads-Dokumentation aufmerksam machen. Hier der Youtube-Trailer des 60 Minuten langen Films, der nun auf Snagfilms in voller Länge zum direkten Anschauen bereit steht. Macheads widmet sich der Geschichte, der Community, der Technik und dem typischen Fanboy-tum des Mac-Universums. Sehenswert.
Zeitgeist 2009: In Google jährlicher Suchwort-Statistik “Zeitgeist” schneidet das iPhone, zumindest in Deutschland, erstaunlich gut ab. So belegen das iPhone und der iPod touch PLatz 1 und 2 der beliebtesten Produkt-Suchen, der Begriff “iPhone” findet sich zudem auf Platz 5 der meist gesuchte Nachrichten.
Photospeak: Die 2,39€ teure Applikation Photospeak (AppStore-Link) kommt ohne praktischen Nutzen, dürfte euch in dieser Youtube-Demo jedoch ebenso überraschen wie uns. Photospeak ist eine der “schau mal was mit dem iPhone alles möglich ist”-Applikationen und knapp 2MB groß. Danke RaMs
Tethering: Die hier vorgestellte Tarifoption “Modem Nutzung S” lässt sich nun über die T-Mobile-Hotline buchen. Das kleine Paket zum Einsatz des iPhones als drahtloses UMTS-Modem kostet 5€ im Monat, beschert euch 100MB zusatzliches Datenvolumen und aktiviert die Modem-Funktion des iPhones. Danke Tim & Sascha.
Airlock: Die Mac-Appliaktion Airlock setzt auf das hier vorgestellte Bluetooth-Proximity-Prizip, und sperrt bzw. entsperrt den eigenen Mac sobald sich ein vorher festgelegtes iPhone dem Rechner nähert bzw. sich von ihm entfernt. Die Anwendung kostet $8 - kostengünstiger ist der Selbstbau dem wir uns hier gewidmet haben.
Zahlen zum iPhone OS: Bei TAB beleuchtet man die aktuellen Zahlen zum Marktanteil des Mac-Betriebssystems und widmet sich nebenbei auch der Verbreitung des iPhone OS. Die Graphen sind sehenswert, die Zahlen beeindruckend. “In terms of overall market share among operating systems, iPhone OS may be insignificant, but the actual number of users probably exceeds 60 million.“
Kalendereinträge um Google-Maps Links erweitern: Die Macworld erklärt in diesem Schritt-für-Schritt Artikel die Möglichkeit, auf dem iPhone abgelegte Termine um GEO-Links zu ergänzen die sich bei Bedarf in Googles Maps-Applikation anzeigen lassen können.
“Admittedly, the iPhone falls short here—you really should be able to attach a location to an event. But until Apple decides to add that functionality (which, as always, will be in its own sweet time), hopefully this will help simplify the process[…]”
Totgesagte leben länger: CNNs Fortune-Blog listet zahlreiche Zitate namenhafter Tech-Analysten, CEOs und Journalisten aus den Jahren 2006 und 2007 zum iPhone. Überschrieben mit “The great iPhone death watch” sagen fast alle Text-Schnipsel den schnellen Flop des iPhones voraus und animieren zum Schmunzeln.
“God himself could not design a device that could live up to all the hype that the iPhone has gotten.” - Harvard computer science professor David Platt
Das iPhone beim Discounter kaufen? Teltarif vergleicht die über das Jahr gerechneten Preise, würde man sich ein iPhone bei einem der alternativen, deutschen Anbieter kaufen. Neben dem Complete M-Tarif der Telekom, wurden die Angebote von Vodafone, Simyo, Blau.de und O2 miteinander verglichen. Teltarif bringt das Ergbenis mit folgendem Fazit auf dem Punkt:
“Wer am iPhone die Modem-Nutzung ohne Jailbreak und möglichen Garantie-Verlust aktivieren will, ist derzeit allerdings auf T-Mobile angewiesen. Auch die Visual Mailbox gibt es nur für Kunden der Telekom-Mobilfunktochter”
BILD-Applikation: Uns haben die ersten, glaubwürdigen Aussagen zum möglichen Preis der BILD-Applikation erreicht (wir berichteten). So soll die iPhone-optimierte Angebot der BILD-Webseite, zumindest im ersten Monat, nur 0,79€ kosten.
Design-Reourcen - ein Themengebiet dem wir uns in der Vergangenheit immer wieder gewidmet haben. So haben wir euch bislang zum Beispiel auf iPhone-Vorlagen für Powerpoint und Keynote aufmerksam gemacht, haben auf die zahlreichen Photoshop-Vorlagen zum Skizzieren der eigenen AppStore-Ideen verwiesen und sowohl das Alu-Stencil-Kit als auch ein großes Roundup mit zahlreichen Downloads und Anlaufstellen für den Entwurf von iPhone-Applikationen vorgestellt.
Zwischenzeitlich haben sich auch die Kollegen von iPhoneized dem Thema angenommen und eine ebenfalls sehenswerte Liste ganzer 21 “Prototyping, Mockup, and Wireframing Tools for iPhone App Development” zusammen gestellt. Neben Photoshop-Vorlagen und Plugins für Mac-Applikationen wie Omnigraffle stehen auch Firefox-Erweiterungen und Web-Anwendungen im Focus der hier abgelegten Link-Liste. Sehenswert, nicht nur für die Entwickler unter euch.
Der kostenlose Videokonverter Handbrake wird mit der eben erschienenen Version 0.9.4 schneller und besser. Die Software unterstützt nun auch 64-bit-Systeme, unter den weiteren Neuerungen findet sich auch eine Live-Vorschau der Encodierungseinstellungen. Als Quelle für die Konvertierung akzeptiert Handbrake neben DVDs auch geläufige Dateiformate wie zum Beispiel .wmv oder .avi. Komplizierte Einstellungsorgien entfallen dank der mitgelieferten Voreinstellungen für iPod, iPhone oder Apple TV.
Laut touchmyapps sollen Teile der vor zehn Tagen in Belgien erbeuteten iPhones (wir berichteten: iPhone-Raub in Belgien - Diebe erbeuten 4000 Geräte) mittlerweile in Russland angekommen sein. Touchmyapps-Blogger Oleg Neyolov schreibt uns in seiner Mail:
“Several resellers who hang out at one of the main Russian iPhone sites have reported that they have been getting calls from unknown people, offering them officially unlocked European “Jesus” phones at rock bottom prices in shipments of 100 or more with no possibility of credit or anything like that.” Den ganzen Bericht gibt es hier.
Foren-Nutzer RedFuchs berichtet vom Eingang einer Strafanzeige der Stadt Heidelberg. Grund dafür soll der Einsatz eines SIM-Karten Unlock-Adapters sein, den RedFuchs bereits seit September 2008 in seinem iPhone einsetzt. Die per Post zugestellte Vorladung wirft RedFuchs “Betrug - Zugang zu Kommunikationsdiensten” vor und lässt sich hier einsehen. Danke Daniel.
Alex macht uns auf dieses, von der Firma Kinesis Industries veröffentlichte, Solar- und Windladegerät aufmerksam. Der Charger liefert 5 Volt und 1 Ampere - das Datenblatt (PDF) lässt sich hier einsehen.
Zwar konnten wir in den letzten Tagen einen ausführlichen Blick auf Roxios Popcorn 4 werfen und hatten den halben Text der für heute geplanten Review schon fertig - haben uns jedoch kurzfristig umentschieden, verzichten auf eine Vorstellung der $50 teueren Applikation und haken die Software intern als nutzlos ab.
Roxios Popcorn 4 präsentiert sich als einfache Anwendung für DVD-Sammler und verspricht bei etlichen DVD-spezifischen Konvertiert und Kopier-Arbeiten zu helfen. Das iPhone-taugliche Encoding und die Cover-Gestaltung für den eigenen Rohling inklusive. Die 600MB große Bloatware konnte uns in der Praxis jedoch nicht ansatzweise überzeugen.
Der große Knackpunkt: Popcorn unterstützt grundsätzlich keine kopiergeschützten DVDs. Davon abgesehen, dass wir zum Testen entweder eine auf DVD gebrannte Aufnahme des hiesigen Kinder-Sportfestes oder den Beileger-Film des letzten Spiegels zur Hand hätten haben müssen, fragen wir uns, wen Roxio hier als Zielgruppe ansprechen möchte. Sicher niemanden der sein Recht auf die Privat-Kopie exerzieren möchte.
Die Frickler: Laden sich die kostenlose MacTheRipper-Applikation aus dem Netz und konvertieren ihre Videos ( ebenfalls “for free” ) mit der zwischenzeitlich eingestellten - aber einfach zu findenden - Mac-Anwendung iSquint. Oder greifen zu Handbrake.
Die Pro-Anwender: Die für gute Software auch gerne ins Portemonnaie greifen, werden sich RipIt laden und die Konvertierung über die hier vorgestellte Elgato-Software laufen lassen. Der Hardware-Encoder beschleunigt den Umwandlungsprozess erheblich.
Der unbedarfte Konsument: Kauft sich Popcorn 4 und ärgert sich zu Hause über den eingeschränkten Nutzen der an sich schön gestalteten Applikation.
Und ehrlich: Wer kopiert Ende 2009 noch DVDs oder druckt sich Cover für die eigenen Rohlinge? Unsere optischen Laufwerke hatten wir zuletzt zur OS-Installation im Einsatz, Filme gibt es bei iTunes. DVDs kann man sich für 1€ leihen - die Zeiten in denen es die 50er DVD-Rohling-Spindel in den Einkaufswagen schaffte liegen lange hinter uns. Andere Meinung? Die Kommentarfunktion ist 24h für euch erreichbar.
Apropos: Ungeschützte DVDs lassen sich mit dem Festplatten-Dienstprogramm des Macs problemlos auch ohne Zusatz-Software kopieren.
Frisch aktualisiert, steht die Freeware-Applikationen Tooble nun in Version 2.6.1 zum Download bereit, kommt mit einem leicht überarbeiteten User-Interface und merzt etliche Fehler der Vorgänger-Version aus. Tooble ist knapp 2MB groß und sowohl für Windows als auch für den Mac verfügbar. Ähnlich dem hier vorgestellten Video-Konverter Evom kümmert sich Tooble um den Download sowie das iPhone-kompatible Encoding beliebiger Youtube-Videos. Die Videos lassen sich direkt aus der Tooble-Anwendung heraus durchsuchen und zum Download vormerken - die fertigen Clips verschiebt Tooble in eure iTunes-Bibliothek. Die Pro-Version mit erweitertem Funktionsumfang kostet $6.
Link-Tipp: Anfang Oktober haben wir in diesem Artikel zahlreiche iPhone-kompatible Video-Konverter für Windows vorgestellt.
Moorhuhn: Von uns übersehen, steht das 90er-Jahre Nostalgie-Spiel Moorhuhn (AppStore-Link) seit knapp einer Woche in einer iPhone-kompatiblen Version im AppStore zum Download bereit. 0,79€ teuer und 18 MB groß sammelt Moorhuhn zur Zeit durchwachsene Bewertungen, dürfte es - ob seiner Popularität - demnächst aber in die Top-10 des AppStores schaffen. Danke Michael.
MyPodApps: Die Software-Schmiede MyPodApps (unter anderem mit dem iPhone Explorer und Pod Photo Transfer in unseren News vertreten) verkündet das Ende des iPhone USB-Supportes. Bislang erweiterte der von MyPodApps angebotene iPhone-Explorer den Funktionsumfang zahlreicher AppStore-Anwendungen um die Möglichkeit kompatible Dateien direkt per USB-Kabel auf das Gerät zu transferieren und erleichterte so die Dateiverwaltung des eBook-Readers Stanza oder des Voice Recorders iRec. Laut MyPodApps verstößt diese Funktion jedoch gegen Apples AppStore-Richtlinien und wird mit zukünftigen Updates aus den bislang unterstützten Apps entfernt werden.
Online-Streaming:ORB, die Desktop-Applikation zum einfachen HTTP-Streaming beliebiger Media-Dateien versteht sich in der jetzt veröffentlichten Version 2.5 nun auch mit dem Mac. Noch wird die Live TV-Funtkion zwar noch nicht unterstützt, ein kompletter Support der im AppStore erhältlichen ORB-Applikation (AppStore-Link) dürfte jedoch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Update: Das Blackrain-Update sowie das für den SIM-Unlock zuständige Tool Blacksnow sind mittlerweile veröffentlicht und lassen sich direkt auf der blackra1n.com-Seite herunterladen. Anleitungen für Windows & Mac findet ihr auf iClarified. /Update Ende
Solltet ihr heute Abend noch nichts vorhaben und auf einen SIM-Unlock für euer iPhone angewiesen sein, haben wir gute Nachrichten für euch. iPhone-Hacker Georg Hotz hat die Veröffentlichung des Software-Unlocks für das aktuelle iPhone-Baseband angekündigt. Um 12h EST (also um 18h ECT) soll eine überarbeitete Version der Blackrain-Applikation angeboten werden, die sich neben dem Jailbreak dann auch um den SIM-Lock des Gerätes kümmert. Der Sim-Unlock wird sowohl über die Blackrain-Applikation als auch über Cydia bereitgestellt werden. Weiterführende Infos gibt es in Geohots Blog. Danke Daniel.
If you are new to the scene, just looking for an unlock, finally ready to upgrade to 3.1.2 and the accompanying baseband, willing to restore for the latest and greatest, or stuck on the “Connect to iTunes” screen, you are in luck. Jailbreaking and unlocking have never been easier. Go to blackra1n.com, click on the logo corresponding to your operating system, run the app, and click “make it ra1n”. When your phone reboots, you’ll see blackra1n.app. Run this, install blacksn0w, and enjoy your unlocked iPhone.
Die Gamesalad Mac-Applikation lässt sich kostenlos herunterladen ist knapp 20MB groß und verspricht die einfache Erstellung eigener iPhone-Applikationen ohne Programmier-Kenntnisse. Gamesalad richtet sich in erster Linie an Spiele-”Entwickler” und bietet mit “Gamesalad Express” nun ein kostenpflichtiges Abo-Modell an, das euch für $99 im Jahr die Produktion beliebig vieler iPhone-Applikationen gestattet.
Im unten eingebetteten Youtube-Video ganz gut beschrieben, scheinen die Gamesalad-Nutzer zwar in erster Linie Billig-Spiele zu entwerfen, mit etwas Übung dürfte das Paket jedoch auch das entsprechende Rüstzeug für anspruchsvolle Titel bereitstellen. Auf der Gamesalad-Webseite lässt sich der Weg vom Download der Mac-Applikation zum ersten eigenen Spiel nachvollziehen der Pro-Account kostet $2000 pro Jahr und entfern die Gamesalad-Referenzen aus der AppStore-Einreichung. Danke Matthias.
Aktuell veröffentlicht, widmet sich Apples Support-Artikel “Syncing address book contacts with your Google contacts” dem Datenabgleich eurer Kontakt-Daten mit Google und gibt eine Hand voll Tipps für Mac- und Windows-Nutzer, die ihr auf dem Rechner abgelegtes Adressbuch gerne synchron mit den auf Google angelegten Kontakten halten möchten.
Seit dem Start des kostenlosen Google Exchange-Angebotes haben auch wir die automatische Push-Synchronisation von eMail, Kontakten und Terminen im Einsatz, stolpern im alltäglichen Gebrauch jedoch regelmäßig über kleine Hürden die es in Zukunft noch auszubessern gilt.
Für die Kontakt-Verwaltung (Apples Lösung synchronisiert sich stellenweise gar nicht, löst auftretende Konflikte erst nach mehrmaliger Nachfrage und kann nicht zur Synchronisation gezwungen werden) können wir euch die 9€ teure Mac-Applikation Syncman ans Herz legen. Der Mini-Download gleicht das Mac-Adressbuch mit den auf Google hinterlegten Kontakt-Daten ab, läuft im Hintergrund und zeigt alle geplanten Änderungen vor jeder Synchronisation an. Eine 30-Tage Testversion steht hier zum Download bereit.
Die hier (bzw. hier als Mac-Version) vorgestellte Anwendung zum einfachen iPhone-Jailbreak unter Windows und Mac, Blackrain, wurde gerade aktualisiert und steht nun mit dem Versionskürzel RC2 zum kostenlosen Download auf Blackra1n.com bereit. Das Update verbessert die Kompatibilität mit dem iPhone 3G setzt einen Intel-Mac voraus und behebt Fehler bei der Installation der Cydia-Alternative Icy. Wer die initiale Version der Blackrain-Software bereits erfolgreich eingesetzt hat, kann das Update getrost ignorieren. Danke Derme.
Die hier vorgestellte OS X-Applikation zur groben Kalkulation der eigenen AppStore-Ausgaben, der App Store Expense Monitor, steht jetzt in Version 1.2.0 zum Download bereit. Die kostenlose Anwendung kommt mit einem komplett überarbeiteten Interface, kann die aggregierten Daten nun auch exportieren und unterstützt nicht nur mehrere Accounts sondern auch die Anzeige unterschiedlicher Währungen. Der App Store Expense Monitor scannt das von iTunes angelegte “Mobile Applications”-Verzeichnis und berücksichtigt nur jene iPhone-Applikationen die sich noch auf eurem Rechner befinden.
Update: Der Apple Store ist inzwischen wieder erreichbar.
Schon länger erwartet, hat Apple heute das hauseigenen Rechner Line-Up (Apple Store Link) überarbeitet und stellt neben zwei aktualisierten Mac mini Modellen auch einen neuen 21,5″ bzw. 27″ iMac sowie ein ebenfalls überarbeitetes MacBook - Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, Multi-Touch Trackpad und eingebauter Batterie mit bis zu sieben Stunden Laufzeit - und eine neue Maus (die Magic Mouse) vor. Ein Demo-Video zum iMac gibt es hier, die Magic Mouse lässt sich in diesem Clip begutachten.
Zwar liefert uns die aufgefrischte Produkt-Palette keine iPhone- bzw. iPod-spezifischen Neuerungen, trotzdem wollen wir euch auf zwei Auszüge der gerade verschickten Pressemitteilung aufmerksam machen:
“Der neue iMac kommt mit atemberaubenden Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung und 16:9 Bildformat, ideal um darauf Filme und TV-Sendungen in HD-Qualität aus iTunes zu betrachten oder eigene Videos und Fotos mittels iLife zu bearbeiten und anzusehen. Das Display des neuen 21,5″ iMac hat eine hohe Auflösung von 1920 x 1080 Pixel. Der 27″ iMac besitzt ein wunderschönes 2560 x 1440 Pixel-Display welches 60 Prozent mehr Pixel als das frühere 24″ Display bietet.
Standardmäßig ist beim iMac ein Wireless Keyboard und die neue Magic Mouse mit der revolutionären Multi-Touch Technologie von Apple dabei.
Anstelle mechanischer Tasten, Scrollräder oder Scrollbälle besteht die gesamte Oberseite der Magic Mouse aus einer nahtlosen Multi-Touch Oberfläche. Durch intuitive Fingerbewegungen können die Nutzer sehr einfach durch lange Dokumente scrollen, über große Bilder schwenken oder mittels ‘Streichen’ sich rückwärts und vorwärts durch eine Sammlung von Fotos oder Webseiten bewegen. Die Magic Mouse kann je nach Präferenz des Nutzers als Maus mit einer bzw. zwei Tasten konfiguriert werden.
Apple hat heute außerdem bekanntgegeben, dass der Mac mini, der weltweit energie-effizienteste Desktop-Computer, nun noch schneller ist, mehr Speicherplatz hat und standardmäßig den doppelten Arbeitsspeicher bietet.
Ab 549 Euro inkl. MwSt. hat der Einstiegs-Mac Mini einen schnelleren 2,26 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor und 2 GB DDR3-Arbeitsspeicher mit 1066 MHz, eine 160 GB Festplatte, fünf USB 2.0 Anschlüsse, FireWire 800, einen integrierten NVIDIA Geforce 9400M Grafikprozessor und ein SuperDrive Laufwerk. Der Mac mini für 749 Euro inkl. MwSt. hat einen 2,53 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und eine größere 320 GB Festplatte. Für 949 Euro inkl. MwSt. gibt es den Mac mini in einer speziellen Konfiguration für den Einsatz mit Snow Leopard Server.
Das MacBook gibt es ab sofort im neuen robusten Polycarbonat Unibody Gehäuse, es besitzt ein brillantes Display mit LED-Hintergrundbeleuchtung, ein Multi-Touch Trackpad aus Glas und die innovative, eingebaute Batterie für bis zu sieben Stunden Laufzeit mit einem einzigen Ladezyklus.
Im neuen MacBook finden sich sowohl Technologien als auch Design der MacBook Pro-Linie wieder und machen es zum idealen Consumer-Notebook für Studenten oder Mac-Einsteiger - ab einem Preis von 899 Euro inkl. MwSt.