16. Mar 2010 von nicolas
Die vertauschte CD-Cover Anzeige innerhalb der iPod-Applikation des iPhones ist ein kleiner Bug, der zwar nur sehr selten auftritt - hat es das eigene Gerät erwischt - aber unglaublich nerven kann. Der schwer, wenn nicht gar unmöglich zu reproduzierende Fehler, vertauscht die auf dem iPhone-Display angezeigten CD-Cover der von euch synchronisierten Podcasts, Songs und Genius-Mixe, wirkt sich ansonsten jedoch nicht negativ auf die Stabilität bzw. Nutzbarkeit des iPhones aus.
Von vielen Nutzern einfach ignoriert, gab es bislang (von der kompletten iPhone-Wiederherstellung einmal abgesehen) kein gutes Rezept die CD-Cover wieder den richtigen Titel zuzuweisen. Eine Neusynchronisation des iPhones half oft, aber nicht immer.
Mit ArtDoctor 2.0 sind wir heute über ein kostenloses Kommandozeilen-Werkzeug gestolpert, dass die fehlerhafte Display-Anzeige der eigenen Musik-Bibliothek reparieren kann. Der 500KB große Download lässt sich sowohl unter Windows als auch unter Mac OS X einsetzen, benötigt auf dem Mac jedoch das Mono-Framework.

Einmal gestartet, wartet ArtDoctor auf die USB-Verbindung mit dem iPhone und scannt sich dann in wenigen Sekunden durch den CD-Cover Cache des Gerätes. Korrupte Einträge werden repariert, fehlerhafte Bilder durch die richtigen ersetzt. Wir konnten unser iPhone nach 20 Sekunden vom Rechner abziehen und freuen uns nun wieder über die gut sortierte Cover-Anzeige. Solltet auch ihr mit dem beschriebenen Bug zu kämpfen habe: Der Download ist ein Geheimtipp.
16. Mar 2010 von nicolas
Drüben bei TAB hat man sich Gedanken um die bessere Nutzung der von Apple eingeführten iTunes Vorschau-Seiten gemacht. Die Vorschau-Seiten bieten sowohl die Beschreibungstexte als auch Nutzer-Bewertungen und Screenshots zur angeklickten Applikation an, leiten bislang jedoch nur wenige Sekunden nach dem Besuch automatisch auf iTunes um bzw. öffnen Apples Jukebox und zeigen die ausgewählte Anwendung dann nicht mehr im Browser sondern innerhalb des AppStores an.

Verantwortlich für die automatische Weiterleitung ist ein zwei Zeilen großer Javascript-Code der sowohl in Safari, als auch in Chrome und Firefox eine “itms”-Datei öffnet und diese an iTunes weitergibt.
Unter der Überschrift “Stop iTunes Web Links From Opening iTunes” erklärt TAB nun dessen Deaktivierung. Während es Chrome erlaubt das Ausführen von Javascript-Code für die Adresse komplett zu deaktivieren, bedarf es für iTunes und Safari zwei umständlicher Tricks die hier Schritt-für-Schritt erklärt werden.
14. Mar 2010 von nicolas
Die in unregelmäßigen Abständen preisreduziert angebotenen iTunes Gutscheinkarten zum AppStore- oder Musik-Einkauf werfen uns mittlerweile nicht mehr vom Hocker, bleiben jedoch nach wie vor erwähnenswert. So bieten die Deutschen Media Markt-Filialen ab Montag wieder zwei 15€ Gutscheinkarten für 20€ zum Kauf an.
Offiziell gibt es kein Abgabe-Limit, stellenweise beschränken einzelne Filialen den Verkauf dennoch auf maximal zehn Karten pro Person. Mit dank an Flo und alle anderen Tippgeber.
7. Mar 2010 von chris
Update: Der AppStore (und auch der restliche iTunes Store) ist wieder am Netz und bleibt uns erwähnenswerte Änderungen schuldig. /Update Ende

Seit etwa 15 Uhr sind Teile des iTunes Store (vor allem der App Store) nun bereits nicht mehr erreichbar. Offensichtlich hat Apple den heutigen Sonntag für größere Wartungsarbeiten ausgewählt, größere Neuerungen halten wir für unwahrscheinlich. Wir halten euch auf dem Laufenden… (Danke für eure Mails!)
Kurze Ergänzung noch: Offensichtlich betrifft der Ausfall nicht alle Anwender - lest die Kommentare.
6. Mar 2010 von nicolas
Zwei schnelle Ergänzungen zu unserem, am 3. März veröffentlichten Artikel “Apple sucht Werbe-Manager, bereitet sich auf Streaming-Dienst vor“. Zum besseren Einstieg, und auch um die von uns gewählte Überschrift zu klären, fangen wir jedoch woanders an - bei Google Adsense. Webseiten-Betreiber, Blogger und überhaupt all jene die Google regelmäßig für ihre Suchanfragen verwenden, werden die Textanzeigen kennen. Auf jeder zweiten Webseite vertreten (bei uns im grauen Kasten unten rechts), bietet Google allen Content-Anbietern die Möglichkeit, Kontext-sensitive Werbung auf ihren Webseiten einzubinden. Für jeden Klick auf die beworbenen Links fließen dann Kleinstbeträge auf das Konto des Bannerplatzanbieters.
Laut AppleInsider könnte auch Apple an einem Adsense-ähnlichen Konzept arbeiten.
Statt Banner der bislang führenden Werbeanbieter von AdMob & Co. in die eigenen Gratis-Applikationen zu integrieren, könnten iPhone-Entwickler zukünftig ein von Apple bereitgestelltes Werbe-Framework in ihre Applikationen implementiren - Apple würde sich dann um die Vermarktung des Werbeplatzes kümmern und mögliche Erträge direkt auf die Konten der Entwickler überweisen.
“This would free developers to focus on improving the functionality and quality of their applications without worrying about monetization techniques, which would instead be handled by Apple and made accessible via simple function calls. Once implemented, it’s also likely that Apple will offer developers — or the software publishers they work for — flexibility in customizing and filtering advertisements through an addition to the iTunes Connect web interface.“
Im gleichen Atemzug erwähnenswert, ist die von patentlyapple ausgegrabene Patentschrift zur Integration automatisch eingebundener Werbeblöcke in die im iTunes Store angebotenen Filme und Serien. Apple könnte so die Kosten pro Folge erheblich senken ($0,99 pro Serienfolge waren im Gespräch) - würde die verloren gegangene Differenz zum bisherigen Serienpreis dann jedoch über (nicht-vorspulbare) Reklame-Clips zurückholen. Ein Modell das sich gerade bei Streamingangeboten bewähren dürfte - ein Marktbereich an dem Apple - laut Cnet - in letzter Zeit verstärkt arbeitet.
5. Mar 2010 von nicolas
Zwei zur Zeit vermehrt auftretende Fehlermeldungen in Apples Softwarekaufhaus könnte die ersten Hinweise auf eine flexiblere Preisgestaltung im AppStore liefern. Zwar ist einer der jetzt aufgetauchten Dialoge bereits seit Ende 2008 bekannt, aktuell scheint der iTunes Store jedoch fast jedes zweite Update-Anfrage mit einem der unten eingebetteten Info-Fenstern zu quittieren.
Der erste Dialog könnte auf die Einführung spezieller Upgrade-Angebote hindeuten:
“Sie haben keinen Anspruch auf den reduzierten Preis. - Die Preisermäßigung gilt nur für Anwender, die bereits eine frühere Version des Artikels besitzen. Klicken Sie auf “OK”, um diesen Artikel zum vollen Preis zu kaufen.”
Die bislang gängige Praxis, große Updates als eigenständige Applikation zu verkaufen, und auch den Bestandskunden noch mal den vollen Preis in Rechnung zu stellen, führte im Oktober 2009 bereits zu hitzigen Debatten.

Auch der zweite Dialog scheint uns einen ersten Einblick in eine veränderte Preis- bzw. Angebots-Struktur zu gewähren:
“Sie können diese Software nicht aktualisieren, da Sie nicht über die erweiterte Version der Software verfügen. - Sie können keine Aktualisierung dieser Software durchführen, da Sie keine Lizenz für die Hauptversion dieser Software haben.”
3. Mar 2010 von nicolas
Apples Stellenausschreibungen laden regelmäßig zu Spekulationen ein. Ob es um die Portierung des iPhone OS auf neue Plattformen geht, oder der Einsatz des schnelleren W-Lan Standards, 802.11n, in einer der nächsten iPhone-Generationen angedeutet wird. Die Job-Angebote gewähren uns regelmäßig einen kurzen Einblick auf die zukünftige Ausrichtung der sonst so “stillen” Firma aus Cupertino. So ist auch die jetzt aufgetauchte - laut Macrumors schon Ende letzten Monats veröffentlichte - Stellenbeschreibung ohne Abstriche erwähnenswert.
Apple sucht einen “iPhone Advertising SDK Manager” und deutet damit einmal mehr die baldige Vermarktung mobiler Werbung auf dem iPhone (und dem iPad) an. So sucht Apples iPhone Team einen Advertising-Manager der an der “nächsten Generation” mobiler Werbung mitarbeiten möchte, Frameworks zur Integration der benötigten Bannerplätze erstellt und sich um das “day-to-day management” sowie die Kommunikation mit anderen Entwickler und der Chefetage kümmert.
We need someone who is comfortable working in a fast paced environment with rapidly changing priorities.
Erst im Februar hatte Apple alle registrierten Entwickler auf den vorsichtigen Einsatz Geo-sensitiver Werbung hingewiesen.
Ebenfalls interessant sind die von Cnet ausgegrabenen Informationen über Apples Aufbau eines Online Streaming-Dienstes für Musik- und Filmangebote. Unter dem Codenamen “iTunes Replay” in Entwicklung, scheint Apple kontinuierlich an einem Pendant zu Napster, Spotify und Co. zu arbeiten und befindet sich (nach Aussagen der anonym von Cnet zitierten Mitarbeiter) in Gesprächen mit den großen Musik- und Film-Anbietern. Apples Online-Service könnte das Synchronisieren der eigenen Endgeräte zukünftig überflüssig machen und gekaufte iTunes-Inhalte demnächst einfach “in der Cloud” ablegen. Für den Zugriff auf die eigene Film- und Musik-Bibliothek dürfte dann eine Datenverbindung ausreichen, das herunterladen 1,5GB große iTunes-Videos würde der Vergangenheit angehören.
26. Feb 2010 von nicolas
Lasst euch vom Namen nicht verwirren. Der jetzt vorgestellte iPhone Explorer hat nichts mit dem hier präsentierten iPhone Explorer für Mac und Windows gemein - noch steht die Anwendung in irgendeinem Zusammenhang mit den ebenfalls oft als Explorer bezeichneten Downloads: iPhoneFolders, der iFUNBox oder dem iPhoneBrowser.
Wir beziehen und heute auf den iPhone Explorer der Deutschen Software-Schmiede software4u. 1,5MB groß und aktuell in Version 0.9.0.3 verfügbar, arbeitet der Freeware-Download sowohl mit iTunes 7 als auch 8 und 9 zusammen, versteht sich auf alle iPhone-Generationen und läuft unter Windows XP ebenso reibungslos wie auch unter Vista und Windows 7. Wir zitieren aus der Software-Beschreibung des Herstellers und empfehlen des Testlauf des kleinen Helfers. Einen Screenshot haben wir im Anschluss eingebettet. Erfahrungsberichte in den Kommentaren sind gern gesehen.

Mit dem iPhone Explorer können Sie die Datei Struktur vom iPhone einsehen und Daten via USB herunterladen und übertragen, unabhängig vom Dateiformat. Damit können Sie Ihr iPhone auch als “USB-Stick” verwenden. Das Programm bietet außerdem den direkten Zugriff auf den Foto Ordner. Damit können Fotos schnell und einfach auf Ihren PC kopiert werden. Dieselbe Funktion ist auch für mit dem iPhone aufgenommenen Videos, Musik (vom iPod) und Klingeltöne vorhanden. Das Highlight vom iPhone Explorer ist jedoch das Erstellen von Klingeltönen aus beliebigen MP3, WAV, AIFF und M4A Audio Titeln. Dazu können Sie einen Song aus dem Musik-Archiv vom iPhone oder vom Computer laden. Auch die Länge des Songs ist nicht wie bei iTunes auf 32 Sekunden begrenzt.
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24. Feb 2010 von nicolas
Um zeitlich etwas unabhängiger von dem für heute Nacht erwarteten Download des 10 Milliardsten Songs zu sein, können wir euch bereits jetzt auf die von Apple geplante Webseite zum Ende der hier angekündigten Countdown-Aktion verweisen. Phillip hat uns per eMail auf den Link zur “Dankeschön-Seite” aufmerksam gemacht und schreibt:
“Hallo. Ich habe mir gerade den Code des iTunes 10 Milliarden-Downloadcounters angesehen und die “Thank you”-Seite schon entdeckt: Klick. Mit ein paar Zeilen Javascript in Firebug konnte ich dann das Erreichen des Counterziels erzwingen. “
Einen Überblick auf die populärsten Songs des iTunes Stores gibt es hier.
22. Feb 2010 von nicolas
Im Rahmen des vor knapp zwei Wochen gestarteten Countdowns zum Download des 10 Milliardsten Song aus dem iTunes Store hat Apple nun eine Liste der am häufigsten bei iTunes geladenen Songs aller Zeiten veröffentlicht. Die 25 hier einzusehenden Tracks konnten die meisten Käufe seit dem Start des “iTunes Music Stores” im Jahr 2003 auf sich vereinen und bieten dementsprechend einen eher eintönigen Mix durch den Mainstream-Pop der letzten Jahre. Lady GaGa hat es drei mal unter die Top-25 geschafft, die Black Eyed Peas zwei mal.
18. Feb 2010 von nicolas
Überschritten ausgewählte Downloads im mobilen iTunes Store bzw. AppStore eine Dateigroße von 10MB beschränkte Apple bislang die Möglichkeit, die gewählten Inhalte direkt aus dem UMTS-Netz herunterzuladen (wir berichteten). Eine Beschränkung die nun leicht gelockert und um das doppelte Datenvolumen aufgestockt wurde. Gut 20MB dürfen Applikationen, Podcasts oder Musik nun auf die Waage bringen um sich auch von unterwegs noch aus dem iTunes Store laden zu lassen. Danke Tim.
18. Feb 2010 von nicolas
Nach Einführung der Browser-basierten Vorschau auf die im iTunes Store angebotenen Songs und den seit Anfang Februar zugänglichen AppStore-Previews hat Apple das Feature zwischenzeitlich noch mal stark erweitert. So lassen sich mittlerweile auch die Kategorien des AppStore direkt im Browser durchforsten. “Beliebte” Apps können alphabetisch gelistet werden und zumindest die im AppStore verfügbaren Spiele werden nun auch mit allen Unter-Kategorien aufgeführt. Wir gehen davon aus, das sich der AppStore zukünftig auch im Browser durchsuchen lassen wird, und um die üblichen “sozialen Features” wie Wunschlisten, Empfehlungen und eigenen Zusammenstellungen erweitern lässt.

15. Feb 2010 von nicolas
Am 11. Februar verlinkten wir in unserem Twitter-Stream die Erfolgsmeldung des iPhone-Hackers @sherif_hashim. Nach eigenen Angaben (eine Aussage die später auch von Dritten bestätigt wurden) war es Hashim gelungen, einen Fehler in der Modem-Firmware des iPhones aufzuspüren und so den Grundstein für einen softwarebasierten SIM-Unlock des aktuellen iPhone OS zu legen.
Nun, keine fünf Tage später, berichtet Hashim von der Sperrung seines iTunes-Accounts durch Apple. Hashim schreibt in seinem Twitter-Account: “Your Apple ID was banned for security reasons”, that’s what i get when i try to go to the app store, they must be really angry.
Auch andere, mehr oder weniger bekannte, iPhone-Hacker haben sich bereits zu Wort gemeldet und berichten von ähnlichen Account-Schließungen.
13. Feb 2010 von nicolas
Ein Dank für den Hinweis auf das jetzt bereitgestellte Video-Podcast Angebot zum iPhone-SDK geht an die Kollegen von Macnews. Mit den, unter dem Titel “iPhone Application Programming“, im iTunes U-Bereich abgelegten Vorlesungen von Prof. Jan Borchers ergänzt die RWTH-Aachen das im Januar vorgestellte Material des Uni Stanford und greift angehenden iPhone-Programmierern in Sachen Interface Builder, Debugging und Frameworks unter die Arme.
Die zehn bislang erhältlichen Video-Mitschnitte des Wintersemesters 2009/2010 haben eine Spielzeit von knapp 90 Minuten pro Folge und lassen sich hier kostenlos herunterladen.
12. Feb 2010 von nicolas
In unregelmäßiger Abfolge erweitert Apple die Kategorien des AppStores um themenspezifischen Spezial-Seiten. So hatten wir im November den Kinder-Showcase, Anfang Februar dann den Blick auf die Wintersport-Anwendungen im AppStore. Passend zum Valentinstag präsentiert Apple nun eine Spezialseite (AppStore-Link) mit 30 Anwendungen für den Tag der Liebenden.
Mit in der Auswahl: Die im November veröffentlichte, kostenlose Musée du Louvre-Applikation (AppStore-Link). Letztgenannte ist gut 60MB groß und allen Kunstinteressierten unter euch wärmstens empfohlen.
11. Feb 2010 von nicolas
Die Deutsche Webseite zur iTunes-Aktion kämpft momentan noch mit leichten Ladeschwierigkeiten und kleinen Übersetzungsprobleme, die relevanten Infos des jetzt gestarteten Countdowns lassen sich trotzdem lesen. Der iTunes Store nähert sich dem 10 Milliardsten Song-Download und veranstaltet (wie bereits im Juli 2005 - damals ging es um den 500 Millionsten Song) ein passendes Gewinnspiel zum Meilenstein. Solltet ihr in den nächsten Tagen Musik im iTunes Store kaufen und dabei zufällig den 10 Milliardsten Song laden, verspricht Apple einen iTunes Gutschein im Wert von 10.000 Dollar.

Im Promo-Text zur Aktion schreibt Apple: “Kaufe einfach einen Song, und wenn du den 10 Milliardsten Song lädst, kannst du eine iTunes Karte im Wert von 10.000 Dollar gewinnen. Das ist unsere Art, danke zu sagen.”
4. Feb 2010 von nicolas
Nach der Mitte November eingeführten iTunes Store-Vorschau im Browser und der am 20. Januar ergänzten Möglichkeit auch die im iTunes Music Store angebotenen Audio-Inhalte direkt über den Webbrowser anspielen zu können, hat Apple den Service nun auf die im AppStore erhältlichen Applikationen ausgedehnt.
So zeigen Safari, Firefox und der Internet Explorer nach dem Klick auf einen AppStore-Link - http://itunes.apple.com/de/app/ifun-news/id322425251 - nun sowohl die Beschreibungstexte des Stores, als auch die Bewertungen und die im AppStore hinterlegten Screenshots an.
Ein Dank geht an alle Tippgeber.
2. Feb 2010 von nicolas
Unter der Headline “Wintersport” bietet der Deutsche AppStore aktuell eine Auswahl von 40 Applikationen an, die sich - mehr oder weniger direkt - mit einer der zahlreichen Wintersportarten auseinander setzen. Neben einer Hand voll Spielen, kleinen Helfern für Ski-Fahrer und dem kostenlosen Snow Report von North Face wird auch die offizielle Anwendung der Schweizerischen Eishockey Nationalliga vorgestellt - alles in allem lohnt sich also der kurze Blick in den Store.

1. Feb 2010 von nicolas
Frisch veröffentlicht, steht mit Version 9.0.3 der Apple-Jukebox iTunes nun ein fehlerbehebendes Update für alle Mac und Windows-Anwender zum Download bereit. 98MB groß, kümmert sich die Aktualisierung um “viele wichtige Fehlerbehebungen”, behebt Probleme bei der Synchronisation intelligenter Wiedergabelisten und merkt sich das Passwort zum Einkauf im iTunes Store nun dauerhaft. Apple Text zur Aktualisierung haben wir im Anschluss eingebettet. Der Download selbst läuft über Apple Softwareaktualisierung bzw. über iTunes.com. Danke Dieter!
Die Kommentare warten auf Fundstücke und kleine Neuerungen.

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22. Jan 2010 von nicolas
Eine kleine, aber erwähnenswerte Neuerung ist dieser Tage in den iTunes Store eingezogen und soll hier nicht unerwähnt bleiben. Im AppStore lassen sich nun auch Lizenzverträge abnicken. Gesondert verlinkt, klären die kurzen Texte über die, beim Download der Applikation automatisch angenommenen Vereinbarungen auf und finden sich bislang nur unter ausgesuchten Anwendungen, vereinzelter Anbieter. Beispielsweise hier, beim T-Banking Programm (AppStore-Link) der Telekom.

Die letzten großen Änderungen wurden am 12. Dezember im iTunes Store vorgenommen. Damals hatte Apple den optische Gesamteindruck des Software-Kaufhauses überarbeitet und die Darstellung an das Design des iTunes-Musikbereiches angeglichen.
15. Jan 2010 von nicolas
Einen Baum pflanzen, ein Haus bauen, ein Kind zeugen, Dänisch lernen. Die vier Grundsäulen im Leben eines Mannes. Für letztere bietet sowohl der AppStore als auch das in iTunes hinterlegte Podcast-Angebot, eine Hand voll empfehlenswerter Downloads an. Wir haben euch einen kurzen Überblick der angebotenen Dänisch-Helfer zusammengestellt und wünschen viel Spass beim nächsten Urlaub.
Podcasts: Sowohl der Learn Danish!-Kurs von Louise Sand (iTunes-Link) als auch der von Radio Lingua angebotene One Minute Danish-Kurs (iTunes-Link) sind einen Download wert. Beide Podcasts setzten auf Englisch als Unterrichtssprache unterscheiden sich jedoch erheblich.
Während die Folgen des Radio Lingua recht professionell aufgebaut und nie länger als 4 Minuten sind, bietet Louise Sand verschlafenen Wohnzimmer-Charme und widmet sich nicht dem didaktischem Ein-Mal-Eins zum Erlernen neuer Sprachen, sondern geht gezielt auf klar definierte Situationen (How to seduce a Dane, Telephone Talk etc.) ein. Der ebenfalls als Sprachenangebot gekennzeichnete Podcast “Dare to Danish” (iTunes-Link) ist hingegen nicht zu empfehlen. Die 14-sekündigen Audioschnipsel sind wohl eher als Kunstprojekt zu verstehen.
AppStore-Wörterbücher: Zwar bietet PONS, der AppStore-Vorreiter in Sachen Wörterbüchern, bislang noch kein Deutsch-Dänisches Nachschlagewerk im AppStore an, Gyldendals Røde Ordbøger besetzten diese Lücke jedoch überaus zufrieden stellend. Unter anderem in einer kostenlosen Lite-Version mit 6000 Worten, der 8€ teuren Medium-Version mit 156.000 Einträgen und der 27€ teuren Large-Version mit 200.000 Wörtern erhältlich, reagiert die Wort-Suche schon bei der Eingabe und bietet sowohl Beispiel-Sätze als auch alternative Übersetzungen an.

Wiki, DR-Radio & U Talk Danish:
Dänisches Radio vor sich hindudeln zu lassen, ist die Top-Empfehlung zum Trainieren des eigenen Sprachverständnises. Diesbezüglich sei euch die DR P3-Applikation (AppStore-Link) empfohlen. Das kostenlose App spiel den Livestream des Dänischen Pop-Senders P3 ab und wird sowohl mit Song-Informationen als auch mit kurzen Nachrichten-Schnipseln ergänzt.
- Von uns noch nicht angetestet, aber mit durchaus guten Bewertungen versehen, scheint auch der Blick auf die 6€ teure Applikation U Talk Danish (AppStore-Link) nicht zu schaden. Das Lernspiel kommt mit zahlreichen Bildern, Audio-Schnipseln von Muttersprachlern und Quizzfragen die dabei helfen soll 275 elementare Begriffe und Redewendungen zu erlernen.
- Abrunden lässt sich das Paket mit der Dänischen Wikipedia. Wie auch ihr Deutsches Pendant lässt diese sich unter da.m.wikipedia.org als iPhone-optimierte Web-Applikation erreichen - kann jedoch auch als 60MB große Offline-Wikipedia aus dem AppStore geladen (AppStore-Link) und so jederzeit einsatzbereit gehalten werden.
15. Jan 2010 von nicolas
Mit einer Sonderseite im iTunes Store bietet Apple seit heute die Möglichkeit Geldspenden für die Erdbebenopfer in Haiti abzusenden. Sechs Beträge zwischen 5€ und 150€ stehen zur Auswahl und sollen der internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmondgesellschaften zu gute kommen. Einen Spendenquittung gibt es für den gewählten Betrag - dieser wird übrigens direkt von der Kreditkarte abgebucht und taucht dort als “normale” iTunes-Transaktion auf - nicht.

14. Jan 2010 von nicolas
Wie bereits im April 2009, bietet die Stanford University auch in diesem Jahr wieder interessantes Material für angehende iPhone-Entwickler und wird die Kurs-Materialien des zehnwöchigen “The iPhone Application Development course” im Podcast-Bereich des iTunes Stores veröffentlichen. Die kostenlos erhältlichen (iTunes-Link) Videos und Vortrags-Folien werden im Laufe der kommenden Wochen regelmäßig ergänzt, widmen sich der Anwendungs-Entwicklung für das iPhone OS 3.1 und werden vollständig untertitelt angeboten.
Laut The Loop wurde der Kurs-Mitschnitt allein im letzten Jahr, gut 4.4 Millionen mal heruntergeladen.
29. Dec 2009 von chris
Im Zusammenhang mit unserem Artikel zum Verschwinden der Anwendung AppSniper aus dem iTunes Store kam die Diskussion über dessen Auswirkungen auf die Synchronisierungszeiten des iPhones in Gang. In der Tat berichten AppSniper-Anwender über haarsträubend lange Backup-Vorgänge, mehrere Stunden sind keine Seltenheit. Verantwortlich dafür ist der Icon-Cache der Anwendung. Bei regelmäßiger Benutzung sammeln sich dort schon mal 50.000 und mehr Dateien an, die zwar kaum Speicherplatz belegen aber dem Backup-Script ordentlich zu schaffen machen.
Abhilfe lässt sich hier jedoch sehr einfach schaffen, und dafür ist es nicht einmal nötig, das Programm wie in vielen Foren beschrieben vom iPhone zu löschen.
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16. Dec 2009 von nicolas
Die Macworld beschäftigt sich in dem vor gut fünf Tagen veröffentlichten Artikel “When good apps go bad” mit dem Downgrade bereits installierter iPhone-Applikationen. Das vorgeschlagene Prozerede (die neue Version der Applikation vom iPhone löschen, das Backup einer älteren Version in den iTunes-Ordner legen und erneut synchroniseren) liegt quasi auf der Hand, ein Hinweis an dieser Stelle kann jedoch nicht schaden.
Gerade bei Applikationen, deren Updates eine bislang verfügbare Funktionalität entfernen (wir verweisen auf das UMTS-Streaming der EyeTV-App) könnte ein Time-Machine Backup der alten Version nicht schaden. An dem dann durchgängig angezeigten Hinweis, eine neue Version sei verfügbar, kommt man jedoch nicht vorbei. Danke Moritz.
12. Dec 2009 von nicolas
Nach den Gutscheinaktionen von Penny, Medimax und Promarkt dürfte sich ein Großteil der deutschen iPhone-Nutzer bereits bis über beide Ohren mit einem ausreichenden Guthaben-Puffer für den iTunes Store eingedeckt haben, trotzdem geben wir euch den folgenden Tipp gerne mit auf den Weg:
Wer noch auf der Suche nach preisreduzierten iTunes-Karten ist, kann in der kommenden Woche bei real,- vorbeischauen. Die Kaufhauskette verspricht 33% Rabatt auf alle iTunes-Gutscheinkarten im Wert von 15€, 25€ und 50€. Ein Prospekt-Bild haben wir im Anschluss eingebettet und bedanken uns bei Tobias, Joachim und Hannes für die eMails.
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8. Dec 2009 von nicolas
Unter der Überschrift “Rewind 2009” fassen sowohl der iTunes Store (iTunes-Link) als auch der AppStore (iTunes-Link) das Jahr noch mal zusammen und stellen all jene Downloads vor, die in den vergangenen 11 Monaten für den größten “Impact” gesorgt haben.
Der AppStore-Rückblick verweist auf die populärsten Downloads aller Kategorien und listet neben der aktuell im Preis reduzierten DACH-Version von Navigon auch Downloads wie QuickOffice, vTuner und Tweetie 2. Eine Extra-Rubrik befasst sich ausschließlich mit Spielen und bietet neben den Siedlern, den SIMS, Fifa 10 und Flight Control auch unbekanntere Titel wie Tower Bloxx und 2XL Supercross an.
Im iTunes Store vermittelt der nach Genres sortierte Rewind Musik-Rückblick (iTunes-Link), einen umfassenden Blick auf die, in den letzten Monaten verkaufte Musik, das Film-Angebot krankt jedoch nach wie vor an der eingeschränkten Titel-Vielfalt hierzulande.
6. Dec 2009 von nicolas
Nach den iTunes Promo-Aktionen der letzten Tage - auf die schnelle fallen uns Penny und Medimax ein - schieben das Technik-Kaufhaus Conrad, der ProMarkt und die Lifestyle-Zeitschrift Glamour jetzt weitere Sonderangebote nach. Glamour bietet drei kostenlose Christmas-Songs von Tony Bennett, Luther Vandross und Frank Sinatra im iTunes Store an (iTunes-Link), ProMarkt fährt am 10. Dezember eine Gutscheinkarten-Aktion und legt beim Kauf von zwei iTunes-Karten gleichen Wertes, die dritte jeweils gratis bei. Mit Dank an Holger Eva und Harald.
Update: Bei Conrad findet offensichtlich keine Aktion statt, hier handelte es sich leider um eine Fehlinformation.
