Mit Mimeo kündigt Shaun Inman ein iPhone-Spiel an, dessen Video-Previews wir euch heute ans Herz legen wollen. Der ambitionierte Titel mit dem Namen “Mimeo and the Kleptopus King” wird uns wohl erst im dritten Quartel 2010 erreichen, Idee, Gestaltung und Gameplay können jedoch schon in den auf Flickr (iPhone-tauglich) und Vimeo (ebenfalls iPhone-tauglich) abgelegten Preview-Videos begutachtet werden. “Mimeo and the Kleptopus King” erinnert an den Jump-and-Run Klassiker Super Mario und wartet mit einem besonderen Kniff auf: Sammelt man die im Spiel verstreuten Power-Ups, wird nicht etwa die Spielfigur größer oder bekommt neue Munition - die Grafik des Spiels verändert sich komplett.
Je nach Spielverlauf findet sich eure Figur in einer 2-, 8-, 16-, oder 32-Bit Umgebung wieder und kombiniert so das Look-and-Feel des Gameboys mit dem früher Atari-Spiele und dem des Nintendo Entertainment System.
“I’m aiming for a 2010 holiday season release. There is still much work to be done as every asset exists in 4 different resolutions but the majority of core pieces are already in place.”
Da uns weder gute Anlässe noch sinnvoll Verknüpfungen für die sieben im Anschluss eingebetteten Video-Clips eingefallen sind, haben wir uns für einen Kontext-freien Beitrag entschieden und hoffen, dass ihr eine Hand voll der jetzt verlinkten Clips noch nicht kennt. Veröffentlicht wurden die Videos innerhalb der letzten zehn Tage und haben uns sowohl per eMail (Danke) als auch über die bekannten Alternativen erreicht. Doch zur Auswahl:
Der “World’s Fastest iPhone Texter” schreibt 56 Wörter die Minute bzw. 4,2 Buchstaben pro Sekunde und nutzt iTextspeed (AppStore-Link) zur Geschwindigkeitsmessung. - Youtube-Link
Im Personal Theater stellt das iPhone die Leinwand - Pappe, Klebstoff und Farbe kümmern sich um Sitze und Ausstattung. Ein Making-Of steht ebenfalls bereit. - Youtube-Link
Das NDR-Magazin Zapp widmet sich der Medienhysterie zum letzten Apple Event und beleuchtet die “Kostenlos-Werbung für Apple”. - Youtube-Link
Mit iFlip zeigt der MysteryGuitarMan eine alternative Verwendung des iPhone Bilderalbums. Lippensynchron und zumindest die erste Minute schön anzusehen. - Youtube-Link
iBall kombiniert einen Tischtennisball, zwei Fernseher und einen Laptop mit den Beschleunigungssensoren des iPhones. In der 100 Sekunden langen Demonstration dürfte viel Vorbereitung und Training stecken.- Youtube-Link
NDRs, die Sendung mit dem Klaus “erklärt” Apple. - Youtube-Link
Und auch Harald Schmidt widmete sich vor kurzem der Vorstellung des iPads - Im Praxistest versteht sich. - Youtube-Link
Via eMail macht uns Dennis auf den Couch Gag der aktuellen Simpsons-Folge “Million Dollar Maybe” - die 11. Episode der 21. Staffel - aufmerksam. Den zehn Sekunden langen Youtube-Clip, inklusive iPhone und der passenden Couch Gag-Applikation haben wir im Anschluss eingebettet und bedanken uns für den kurzen Zweizeiler. Dennis schreibt: “Da so etwas ja ab undzu mal als Anekdote in den News war: Das iPhone in der neuesten Simpsons Folge als Couch Gag.”
Überschrieben mit “One Bad App” (Youtube-Link), wirft juliansmith.tv einen augenzwinkernden Blick auf Apples AppStore-Eingangskontrolle: There’s an app for just about anything. Yes… even that. Den Clip haben wir unten eingebettet und bedanken uns bei Hans Ole für den eMail-Tipp.
Eine schöne Geschichte zur Überbrückung der letzten zwei Stunden bis zum heutigen Apple Event. iPhone-Nutzer Sam berichtet auf iphonetheif.blogspot.com über die mehrtägige und letztlich erfolgreiche Suche nach dem Dieb seines iPhones. Die Geschichte beginnt mit einer Flugzeuglandung in Los Angeles und kombiniert den Einsatz der MobileMe-Suchfunktion mit der Recherche in amerikanischen Telefonbüchern und der Hilfe übersetzender Freunde. Der hier veröffentlichte Erfahrungsbericht setzt grundlegende Englischkenntnisse voraus (Google-Übersetzung), ist sein 10 Lese-Minuten aber durchaus wert. Detektiv-Arbeit 2.0.
“By stealing my phone, Pinche gave me the moral greenlight to stalk the shit out of him and take away any sense of privacy he has for the rest of his life.”
David Weiss bringt etwas Abwechslung in die seit Jahren kursierende Idee des Keynote-Bingos und bietet statt der 25-Felder zählenden Ankreuz-Karte, eine selbstgebaute Prediction Score Card (PDF-Link) zum Download an. 37 Voraussagen lassen sich hier als wahr bzw. falsch bewerten und werden im Anschluss der Keynote mit Punkten versehen. Passend zum PDF veröffentlicht Weiss zudem eine Prediction-Applikation im AppStore. Die Anwendung (AppStore-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, sammelt Online-Gerüchte aus der Tech-Welt und lädt zum Mit-Raten ein. Eine Hand voll Screenshots der 2,39€ teuren Applikation haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Ach ja: Bei Techcrunch zeigt man uns mal wieder zwei Mögliche Fotos des Tablets.
Und weiter geht’s mit Rätselraten: Die Gerüchteseite Mac Rumors tischt uns diverse Anträge zum Schutz der Marke “iPad” auf, und hinter dem meisten davon soll Apple stecken. Was auf den ersten Blick als Bezeichnung für ein Tablet aus dem Hause Apple gar nicht schlecht klingt, hört sich auf den zweiten vielleicht doch etwas zu sehr nach “iPod” an. Ach ja, und wer nicht weiß für was das “Pad” im englischen Sprachgebrauch noch steht, nimmt Nachhilfe bei MadTV:
Google Voice für Jailbreaker: Gute Nachrichten für alle iPhone-Nutzer, die sich über Apples Ablehnung der Google Voice-Applikation geärgert haben. GV-Mobile, die inoffizielle Cydia-Version des VoIP-Dienstes steht nun in Version 2.0 zum Download bereit. Die Anwengung kostet $2, richtet sich in erster Linie an alle Google-Voice Kunden in den USA und wird im Blog des Entwicklers ausführlich beschrieben.
DIY - iTunesLP im Eigenbau: In diesem ausführlichen TAB-Artikel beschreibt Andrew Flocchini die Erstellung einer eigenen iTunesLP. Apple führte das virtuelle Tonträger-Format mit dem Release von iTunes 9 ein und bietet so auch unabhängigen Musikern die Möglichkeit, ihre Alben ansprechender, mit zusätzlichen Inhalten und vor allem iTunes-tauglich zu präsentieren. Das “How-To: Create Your Own iTunes LP” hilft bei Bau einer eigenen iTunesLP.
Programmierfehler deaktiviert Pocket Informant: Die Entwickler der hier vorgestellten Kalender-Applikation Pocket Informant (AppStore-Link) haben sich einen groben Schnitzer geleistet: Seit dem 15. Januar lässt sich die 11€ teure Anwendung nicht mehr starten. Ein Fehler der auf vergessenen Beta-Code innerhalb der Applikation zurückzuführen sein soll. Mittlerweile haben sich die Entwickler auf der Firmen-Webseite entschuldigt und das passende Update bereits eingereicht. Mit Blick auf Apples beschleunigte Eingangskontrolle, sollte es die Applikation innerhalb der nächsten Woche wieder in den AppStore schaffen.
Marktöffnung in England: Nach dem Fall der iPhone Exklusiv-Verträge in England, verkauft nun auch Vodafone die aktuelle iPhone-Generation auf der Insel (wir berichteten). Jetzt gibt es die ersten Zahlen zum Verkaufsstart: Gut 50.000 Einheiten des iPhone 3GS soll Vodafone zum iPhone-Launch am Donnerstag abgesetzt, und damit fast doppelt so viel Geräte wie Orange verkauft haben. Im November 2009 bot Orange das iPhone erstmals ohne O2-Vertrag an, konnte zum Start jedoch nur 30.000 Geräte absetzen.
SimpleNote kostenfrei: Die Notiz-Applikation SimpleNote (AppStore-Link) steht aktuell zum kostenlosen Download im AppStore bereit. SimpleNote kommt mit einem Deutschen User-Interface, bietet eine integrierte Suchfunktion und die Datensynchronisation zum Online-Dienst des Herstellers.
Flickr-Appilkation Flickit Pro: Flickr-Nutzer sollten einen Blick auf Flickit Pro (AppStore-Link) werfen. Der Flickr-Betrachter bietet ein schönes Interface, gestattet den gleichzeitigen Upload mehrerer Fotos (bzw. Videos), zeigt in der Nähe aufgenommene Bilder und erlaubt das endlose Scrollen durch Photostreams mit mehreren hundert Bildern. Die Pro-Version kostet 2,99€ und liefert natürlich auch die obligatorische Twitter-Integration.
Unterhaltung mit Schwerkraft: Noch eine sehenswerte Applikation, jetzt jedoch ein Spiel: Tumbledrop (AppStore-Link). Hier im Youtube-Video vorgestellt, verpackt Tumbledrop die bereits etablierte Idee eine Physik-Puzzles in kreischende Regenbogen-Farben, bietet 60 unterschiedlich schwere Level und kommt mit dem durchaus vertretbaren Preis von 1,59€.
Abgekupfert: Gizmodo verweist auf das virale Scherz-Video iNaked (Youtube-Link). Der zwei Minute lange Youtube-Clip kopiert die Augmented Reality-Idee von iNude (wir berichteten), ist leider nicht viel einfallsreicher - dafür jedoch handwerklich geschickt umgesetzt.
Web-basierte Push Nachrichten:Pushme.to verspricht den Ping-ähnlichen Austausch von iPhone-Kuznachrichten über das von Apple bereitgestellte Push-Notification Protokoll, geht jedoch einen Schritt weiter als die zahlreichen, Push-basierten Instant-Messenger. So erlaubt Pushme.to das Versenden von Kurznachrichten über den Webbrowser. Einmal registriert, steht euch sowohl eine dedizierte Webseite über die man euch Push-Nachrichten zukommen lassen kann zur Verfügung, als auch die Möglichkeit, Pushme.to-Widgets in eure Homepage einzubauen. Pushme.to (AppStore-Link) kostet 0,79€.
Europas iPhone-Factor im Überblick: Mit Hilfe des hier vorgestellten iPhoneMeters hat Mobile-Zeitgeist den iPhone-Factor 16 europäischer Länder und der USA ausgerechnet. Der iPhone-Factor stellt die Anzahl der jeweils verkauften iPhones sowie die Einwohnerzahl der verglichenen Ländern gegenüber und kommt auf den Factor 9,61 für Deutschland, 83,32 für Norwegen und 5,80 für Polen. Amerika liegt bei 60,11.
Design-Showcase: Das Sammeln schön gestalteter iPhone-Applikationen scheint gerade “en vogue” zu sein. So bietet nach Tapfancy und den beiden hier vorgestellten Seiten nun auch das AppStorm-Blog eine Auswahl grafisch ansprechender iPhone-Applikationen an. Unter der Überschrift “30 Gorgeous iPhone App Interfaces & Icons” fasst Autor Branden Silva bekannte und unbekannte Anwendungen mit netten UI-Elementen zusammen und animiert zum Geld ausgeben.
Google überarbeitet Geo-sensitive Suchergebnisse: Nach dem Google bereits am vorletzten Freitag das Location-Feature der iPhone-optimierten Such-Seite überarbeitete sind nun auch die Suchergebnisse um Orts-bezogene Treffer ergänzt worden. Gibt man den gleichen Suchbegriff an unterschiedlichen Standorten ein, schlägt Google nicht nur andere Vervollständigungen vor, sondern alterniert auch die Suchergebnisse der aktuellen Umgebung entsprechend.
Der Hersteller Parrot ist bislang eher für Autoradios und Freisprechlösungen bekannt, das neueste Produkt der Franzosen verspricht allerdings viel Spaß: Beim AR.Drone handelt es sich um einen kompakten Quadrokopter (ein Hubschrauber mit vier Rotoren), der vom iPhone oder iPod touch aus gesteuert wird. Zu diesem Zweck wird das Bild einer in der Nase des AR.Drone versteckten Kamera auf das iPhone übertragen und man steuert das Gerät quasi mit Blick aus dem Cockpit. Für die Datenübertragung baut der AR.Drone ein eigenes Wi-Fi-Netzwerk auf.
Das Gerät kann sowohl im Freien wie auch in Räumen benutzt werden. Im Lieferumfang wird sich ein optional montierbarer Rotorschutz befinden, der das “Anrempeln” von Wänden, Möbeln oder auch Personen ungefährlich macht. Parrot hat zudem Entwickler aufgefordert, Augmented Realitiy-Spiele für die Hubschrauber zu programmieren.
Bislang wurde weder ein konkretes Verfügbarkeitsdatum noch ein Preis kommuniziert. Die unten eingebetteten Videos und Bilder machen auf jeden Fall Lust auf das Spielzeug.
Gut gefeiert gestern? Den Start ins neue Jahr machen wir mit dem Hinweis auf ein kostenloses Spaßprogramm von Lego: Mit dem hübsch gemachten LEGO Fotoapparat lassen sich Bilder aufnehmen und in ein Mosaik aus Lego-Steinen umwandeln. (Danke Michael)
Passend zur Jahreszeit haben wir heute mal ein paar App-Tipps für die Wintersportler unter euch. Vorneweg: Wir haben mangels Möglichkeit keines der Programme auf seine Verlässlichkeit getestet, zumindest bei den kostenlosen Empfehlungen sollte dies kein Problem sein. Bei den kostenplfichtigen Apps haben wir zwei mit seriöser Datengrundlage ausgewählt, allerdings sind auch diese von unserer generellen Kritik an den unzähligen gleichartigen Programmen betroffen: Kein Anbieter schafft es, eine detaillierte Liste mit den enthaltenen Skigebieten irgendwo im Web zu hinterlegen. Dies wäre nicht viel Aufwand und würde vielen Interessenten den Kauf deutlich vereinfachen, oft findet sich hinter den im iTunes angegebenen Support-Links aber nicht einmal eine annähernd mit dem Programm befasste Seite. Die größte Enttäuschung ist hier der renommierte Outdoor-Anbieter The North Face: Beim Klick auf den Support-Link zur kostenlosen Anwendung The Snow Report gelangt man auf thenorthface.com - von Support für das Programm keinerlei Spur.
Hier also ein paar Tipps unsererseits, eine Vielzahl weiterer Angebote findet ihr über die App Store-Suche nach dem Begriff “Ski“.
Snow Reports (1,59 Euro) macht einen sehr guten Eindruck, die mehr als 2000 wählbaren Skigebiete basieren auf der Datenbank von SchneeSki.com, einen Video-Walkthrough gibt es hier. SkiResort (2,99 Euro), das zweite kostenpflichtige App in unserer Auswahl gefällt uns vom Design her ausgesprochen gut. Neben den verschiedenen Wetter- und Schneeberichten wurde auch der Zugriff auf verschiedene Webcams integriert. Als Datenquelle werden die Onlinedienste schneehoehen.de und feratel.com angegeben.
Nun aber noch ein paar kostenlose Programme:
- Snow Report MySwitzerland: Das Programm von Schweiz Tourismus bietet Schneebericht, Wetter, Livecams und Pistenkarten.
- iSki Swiss kommt mit ähnlichen Informationen, zusätzlich Lawinengefahr, Anreiseroute und einer 24 Stunden Cache-Funktion für die Offline-Nutzung.
- iSki Austria hat den selben Funktionsumfang wie iSki Swiss mit Daten für Österreich
- Ski Challenge - Prove it: hier macht der Automobilhersteller Nissan einen auf Community. Das Programm bringt 3D-Karten verschiedener Skigebiete, Tipps für Snowboarder und Skifahrer sowie die Möglichkeit, Freunde auf der Piste zu orten und Videos über Facebook zu verbreiten.
Die im Anschluss eingebetteten Videos sind sehenswert und durchweg iPhone-spezifisch, haben ansonsten jedoch nicht viel gemeinsam. Der erste Clip (Youtube-Link) zeigt Yann Tiersen an einem iPhone-Klavier aus sechs Geräten. Video Nummer (Youtube-Link) zwei erklärt den Bau eines “Monitor Monsters“. Das Dock aus Pappe erlaubt die iPhone-Aufbewahrung in Bildschirm-Nähe und erinnert an den hier vorgestellten iPhone-Aufsteller aus Papier. Das dritte Video (Youtube-Link) widmet sich der “World’s most expensive Christmas Card” und gibt eine, wohl nicht ganz ernst gemeinte, Bastelanleitung. Das Projekt: Eine multimediale Weihnachtsgrußkarte mit integriertem iPhone. Alles drei Videos sind sehenswert und haben eine kombinierte Laufzeit von knapp 16 Minuten.
Das von Gizmodo veröffentlichte Flow-Chart mit dem Titel “When Is It Inappropriate to Use Your iPhone?” liefert eine Hand voll gut gemeinter Ratschläge für den iPhone-Einsatz innerhalb einer Beziehung und gibt augenzwinkernde Tipps für den richtigen Zeitpunkt, nach dem eigene Gerät zu greifen. Nett gestaltet, finden wir das hier hinterlegte Bild ebenso erwähnenswert, wie dieses Kind-&-iPhone-Video von Ralf. Als Antwort auf unseren Kinder-Clip vom Freitag veröffentlicht, zeigt das 40 Sekunden lange Youtube-Video die 14 Monate alte iPhone-Nutzerin Vivian am Gerät und ist im Anschluss eingebettet. Wir wünschen euch einen schönen Advents-Sonntag.
Hier im Video vorgestellt, haben wir uns am 13. November noch gefragt, ob der $19 teure iPhone-Dummy wohl ein praktisches Einsatzgebiet hat. Das unten eingebettete Youtube-Video beantwortet diese Frage jetzt. Wohl als Promo-Clip für die hier in den News vertretene OWLE iPhone-Halterung gedacht, wurde der iPhone-Dummy auf einen Bürgersteig in New York geklebt. Die sieben Minuten laden zum Schmunzeln ein.
Tech-Journalist David Pogue liefert uns, nach dem im Juli 2007 vorgestellten iPhone-Musical (das Video zum iPhone-Launch ist nach wie vor sehenswert), einen weiteren Mini-Song zum Apple-Handy, konzentriert sich diesmal jedoch auf den App-Store. In Anlehnung an Britney Spears “Oops!… I did it again” beschreibt Pogue in “Apps!…I Did It Again” (Youtube-Link) den täglichen AppStore-Wahn, Spontankäufe, sinnlose Applikationen und den Jailbreak - mit einem Augenzwinkern, versteht sich.
Per eMail macht uns Jan-Willem Jekel, der Entwickler von Blower, auf den von ihm programmierten AppStore-Download aufmerksam. Blower (AppStore-Link) generiert einen hochfrequenten Ton der (die entsprechende Geräte-Lautstärke vorausgesetzt) die iPhone-Speaker so beansprucht, dass der Schalldruckpegel sogar für das Ausblasen von Kerzen herhalten kann. Das unten abgelegte Youtube-Video zeigt euch was wir meinen.
We managed to create a real air flow via the speaker opening by resonating the internal speaker with the right frequency in combination with the particular casing construction of the iphone.
Der Vintage Video Maker (2,39 Euro) hat einen kleinen App-Tipp verdient. Das Spaß-Programm für alle 3GS-Besitzer verwandelt die mit dem iPhone gedrehten Videos in ruckelnde Schwarzweiß-Filme aus den 20er Jahren oder gibt gibt ihnen mittels Streifen und übersättigten Farben die Ästhetik eines in den 60ern gedrehten Super 8-Films. (Danke Chris)
Unter anderem stehen von Gameloft in nächster Zeit die Spiele Skater Nation und Chuck Norris Bring on the Pain an.
Bei Chuck Norris ist noch nicht raus ob auch eine deutsche Version erhältlich sein wird, ein Gameplay-Video haben wir euch unten eingebettet. Von Skater Nation ist bislang nur ein (ebenfalls unten eingebetteter) oberflächlicher Trailer verfügbar. (Danke Dieter)
Kleiner Spaß für zwischendurch: Yamaha kümmert sich um iPhone-besitzende Motorradfahrer. Um Entzugserscheinungen über den Winter vorzubeugen, gibt es mit Ride YAHMAHA einen kostenlosen Gasgriff im App Store. Damit lässt sich dann wahlweise der Hahn einer YZF-R1 oder YZ450F aufreißen.
Die Veröffentlichung der RockBand-Applikation (AppStore-Link) im AppStore liegt zwar noch nicht mal einen Monat zurück - die seit dem Release vergangenen Tagen scheinen jedoch bereits für den Bau eines RockBand-Roboters auszureichen. So hat Joe Bowers in seinem Blog OhBowz nun den ersten RockBank-Bot präsentiert und erklärt die Idee zum Projekt in einem Satz:
“Rock Band has been released on the iPhone, and even though its a lot of fun, I would rather have something play it for me. Preferably a robot!“
Ein Blick auf dieses Youtube-Video gibt euch einen ersten Eindruck der quietschenden Maschine aus Licht-Sensoren, einem Arduino-Modul und den “synthetischen Fingern”. Den Programm-Code sowie eine Hand voll hochauflösender Bilder des Wochenend-Projektes lässt sich hier einsehen. Das Youtube-Video haben wir im Anschluss eingebettet.
Lust auf ein bisschen Splatter-Spaß zu Halloween? Dann hätten wir da was nettes für euch, aufgeschnappt bei der Berliner iPhone-Session im 4010 diese Woche: Bei Attack of the Zombie Bikini Babes from Outer Space (0,79 Eur) schießt ihr mit so ziemlich allem was euch in die Finger kommt auf mutierte Bikini-Mädels. Schaut euch einfach die unten eingebetteten Videos dazu an oder zieht euch die kostenlose Lite-Version (beides ab 17 Jahre wohlgemerkt).
“My friend and I worked for three solid weeks on a “working” iphone costume. Our iphones connect directly to the costume. Here’s a photo and video of the suit. Let me know what you think.”
Multitasking-Video: Heute früh beschrieben, bietet das auf Youtube abgelegte Cough Multitasking-Video nun den ersten (zugegebenermaßen leicht verschwommenen) Eindruck der Exposé-ähnliche Cydia-Applikation zum Zugriff auf im Hintergrund laufende Applikationen.
Den Clip haben wir euch nach dem Klick auf Weiterlesen eingebettet. Noch kommt die Multitasking-Anwendung mit nur vier Applikationen pro Seite - neun dürften in einem zukünftigen Release wohl wahrscheinlicher sein.
Mobile Runner: Zu gleichen Teilen belanglos und erwähnenswert, kombiniert der auf CA vorgestellte Mobile Runner eine einfache Animation mit dem, im iPhone integrierten Beschleunigungs-Sensor, einem Beamer und einem Spaziergang durch die Stadt. Das Vimeo-Video haben wir euch ebenfalls im Anschluss hinterlegt.
“Mobile Runner jumps over trashcans, up the stairs, over the walls, all of this very reminiscent of child like play with Transformers fighting each other or toy cars smashing against one another. Call it augmented reality or just new reality that inherits characteristics of real life. App or no app, child play or not, it’s sure fun.”
Halloween: Passend zur Jahreszeit bietet der AppStore nun eine Halloween-Kategorie mit ausgewählten Applikationen für das (wohl eher in den USA verbreitete) Fest am Vorabend von Allerheiligen, in der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November an.
Wir haben euch die beiden Youtube-Clips im Anschluss eingebettet und wollen euch einleitend nur kurz mit den relevanten Fakten versorgen:
Zum einen hat Sonos heute den ZonePlayer S5 vorgestellt und erweitert das hauseigene Line-Up des drahtlosen Sonos-Soundsystems damit um einen 399€ teuren Speaker der sich direkt vom iPhone aus ansprechen, steuern und bedienen lässt. Zwar gibt es das Video (Youtube-Link) auf der Seite des Herstellers auch in Deutsch, die synchronisierte Fassung fängt jedoch relativ schnell an zu langweilen. Der im AppStore erhältliche Sonos-Controller (AppStore-Link) kann iTunes-Inhalte, Online-Radios und auf dem iPhone abgelegte Musik auf beliebig vielen Speakern wiedergeben, eine ausführliche Review des Gerätes liefern wir euch nach.
Das zweite Video (Youtube-Link) will nicht ernst genommen werden, nennt sich Nude It, animiert zum Schmunzeln und soll euch heute nicht vorenthalten werden.
Sowohl das auf Vimeo abgelegte Werbe-Video (Vimeo-Link) der französischen iPhone-Werkstatt Perccia - wer sein Gerät hier reparieren lässt, bekommt ein Sepia-farbendes Paris, futuristische Reparatur-Roboter und Außendienstmitarbeiter im CSI-Look - als auch der vom iPhoneblog ausgegrabene Clip des Palm Pre-Bades in einem Glas Bier (Youtube-Link) sind sehenswert und für euch im Anschluss eingebettet. Kurz zum Palm: Während in Deutschland gerade die O2-Kampagne anläuft (Youtube-Link), zeigt das Video einen frustrierten Nutzer, der sein Geräte nach einer Hand voll Macken nicht nur im Bier versenkt, sondern dafür im Gegenzug ein iPhone versprochen bekommen hat. Kann man mal machen.
Passend zum Oktoberfest testet Harald Schmidt in der aktuellen Ausgabe der HARALD SCHMIDT-Show die Widerstandsfähigkeit drei vier aktueller Smartphone-Modelle gegen eine Maß Bier. Im Rennen: Das iPhone (vertragsfrei für 949€ erworben) ein Blackberry 8310, das Samsung Galaxy und ein Nokia E90. Das Ergebnis - sowie die Vorgeschichte in einem Straßenkaffee irgendwo in den neuen Ländern - wollen wir, solltet ihr die Erstausstrahlung verpasst haben, nicht vorweg nehmen. Der MDR wiederholt die Sendung am 2. Oktober um 09:30, EinsFestival strahlt am 4. Oktober um 2:45 aus. Zudem dürfte der Biertest im Laufe der nächste Woche in den Video-Highlights der ARD-Mediathek oder irgendwo bei Youtube zu finden sein. Prost.
Den im Dragthing-Blog veröffentlichten Artikel sollte man nicht falsch verstehen. Die selbstironische Zensur der Ziffernkombination “5318008″ (die sich, auf den Kopf gedreht, auch als das englische Wort “Boobies” interpretieren lässt und dementsprechend ausgeblendet wird) dient in erster Linie der Promo für den 7,99€ teuren Profi-Taschenrechner PCalc (AppStore-Link). Und dennoch: Der kleine Seitenhieb auf die Mitarbeiter der AppStore-Eingangskontrolle dürfte angekommen sein. In den vergangenen Monaten ist schon so mancher Applikationen aus ganz anderen, unerklärlichen Gründen der Zugang zum AppStore versagt worden. via daring fireball
Das unter der Überschrift “iPhone 3GS transforming” auf Youtube abgelegte Video, erinnert uns an den MacBook-Transformer (Liveleak-Link), ist gut 30 Sekunden lang und handwerklich gut gemacht. Mit Dank an Martin für den eMail-Tipp - via @schwoch
Unten als Viddler-Video (Direkt-Link) eingebettet, wollen wir euch den einminütigen iPhone-Gastauftritt in der RTL-Soap “Doctor’s Diary” nicht vorenthalten. Inklusive frischer Tastentöne, einem wahrscheinlich druckempfindlichen Touchscreen und einer neuen Animation der “MMS-Verschickung“. Die ganze Episode mit dem Titel “Drei Männer auf Haasenjagd” lässt sich bei Bedarf auf rtl-now konsumieren.
Vorsicht Spoiler: Wer sich die Komödie Fanboys noch im Kino ansehen möchte, verliert einen Gag wenn er weiterliest.
Jedenfalls ist’s eine nette Hommage ans iPhone: Gleich zu Beginn schließt die Star Wars-mäßige Texteinleitung mit den Worten “Sent from my iPhone”. (Danke Holger)
Hier noch drei kleine Notizen in Sachen App Store, große neue Würfe gibt es heute nicht zu vermelden, aber immerhin werden sie angekündigt: EA will Anfang 2010 ein Erweiterungspaket für den Erfolgstitel Sims 3 fürs iPhone veröffentlichen. Die PC/Mac-Version von “The Sims™ 3 World Adventures” soll bereits ab dem 16 November in den Handel kommen.
Navigon bietet jetzt auch ein Kartenpaket für Australien an (43 Euro). In diesem Zusammenhang gleich noch mal der Hinweis auf die derzeit im Preis reduzierte Europa-Version (80 Euro).
Zuletzt noch was für Rock Band-Fans: Mit dem kostenlosen Programm Pepsi Rock Band kann man sich oder einen Freund in die vorhandenen Rock Band-Charaktere montieren und das ein klein wenig alberne Ergebnis dann per E-Mail verschicken.