XXX-Applikationen bei Vodafone: Im Gegensatz zum restlichen Markt, wird Vodafone im hauseigenen “360 mobile app store” auch Anwendungen aus der Kategorie Erwachsenen-Unterhaltung zulassen. Vor dem Download müssen sich interessierte Nutzer jedoch durch Vodafones Altersprüfung hangeln. Dies berichtet die Online-Ausgabe des Inquirer. VoIP-Dienste und Anwendungen die mit Vodafones eigenen Produkten konkurrieren sollen hingegen durch einen Apple-ähnlichen Zulassungsprozess geschickt werden.
3D-Flug durch Apples Produkt Line-Up: Der zwei Minuten lange Vimeo-Clip “Anatomy of Apple Design” wirft einen animierten Blick auf alte und aktuelle Apple-Produkte. Die 122 Sekunden können guten Gewissens investiert werden - Youtube bietet das Video ebenfalls an.
Erweiterte Realität: Der Mitte Oktober vorgestellte Augmented Reality Browser, Layar, ist zurück im AppStore und lässt sich nun wieder kostenlos (AppStore-Link) auf das eigene iPhone laden. Layar erweitert den Blick durch die Kamera-Linse des iPhones um Wikipedia-Infos, Tweets und Youtube-Clips. via iPhoneclub
Neues von iPhonelinux: Das iPhonelinux-Projekt veröffentlicht eine Wunschliste all jener Features die man zukünftig auf einem Linux-betriebenen iPhone sehen möchte. Das locker organisierte Team arbeitet nun schon über ein Jahr an einem Linux-OS für das iPhone, wann bzw. ob wir jemals jandfeste Ergebnisse präsentiert bekommen werden, steht bislang jedoch noch in den Sternen.
Bürger-Schnittstelle: Mit Citizens Connect (AppStore-Link) bietet die Stadt Boston nun eine iPhone-Applikation an, mit der sich defekte Strassenlaternen, frische Graffiti-”Schmierereien” und Schlaglöcher melden lassen. Wir wünschen uns eine ähnliche Lösung für Berlin. via the unofficial apple weblog
Inoffizielle App für Google Buzz: Buzzie (AppStore-Link) bringt Googles hier vorgestellte Twitter-Kopie Buzz auf das iPhone. Die Applikation kostet 1,59€, zeigt Buzz-Follower und in der Nähe abgesetzte Buzz-Statusnachrichten.
Apples iPhone-Margen: Die Marktanalytiker von Bernstein Research schätzen Apples Reingewinn pro verkauftem iPhone auf 57,8% des Geräte-Preises. Sollte die Annahme stimmen liegt Apple damit über Nokia (33,3%), Motorola (32%) und HTC (31%). “iPhone prices are actually increasing. In Q3 2009, the average wholesale price was $588. In Q1 2010 it’s risen to $638.“
Gitarren-App von Gibson: Gitarren-Hersteller Gibson bietet mit der kostenlosen iPhone-Applikation “Gibson Learn & Master Guitar Application” (AppStore-Link) einen freies und durchaus praktisches Werkzeug für Musiker an. Die 4MB große Anwendung verfügt über eine Metronom-Funktion, kommt mit einer Akkord-Bibliothek und hilft beim Stimmen der eigenen Gitarre.
Apple-Video zum CD-Import: Apples Support-Team hat das Englisch-sprachige Video “Video Tutorial: Import CDs into iTunes” veröffentlicht und zeigt in der kurzen Schritt-für-Schritt Anleitung eine Einführung in die iTunes-eigene Rip-Funktionfür Audio-CDs.
Zahlen zur Spiele-Kategorie: Apples AppStore besteht zu 58% aus Spielen. 15% aller Spiele sind in der Puzzle-Kategorie abgelegt, 1% in der Racing-Kategorie und 4% im Adventure-Bereich. Der durchschnittliche Preis pro Spiel liegt momentan bei $2,24. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen AppStore-Report des Werbeanbieters Distimo und lassen sich hier nachlesen.
Schweizer Gehörlosenzentrale mit iPhone-App: Die Schweizer gehörlosenzentrale.ch will noch im März eine iPhone-Applikation für Menschen mit Hörfehlern anbieten. Mit der Anwendung soll sich das iPhone als mobiles Schreibtelefon nutzen lassen. Gehörlose können dann von unterwegs telefonisch mit Hörenden kommunizieren - gedolmetscht wird das Gespräch von der Gehörlosenzentrale. Weitere Infos zum Angebot lassen sich hier einsehen.
Windows-Download HKTunes: Die kostenlose Windows-Anwendung HKTunes (Google-Code Seite des Anbieters) erlaubt die iTunes-Steuerung mit selbst konfigurierbaren Hotkeys und lässt sich so auch im minimierten Zustand bedienen. via lifehacker
Neon, Vector, Panzer: Vector Tanks (AppStore-Link) ist gerade aktualisiert worden, kostet keinen Cent und bringt ein retrofuturistisches, Vector-Panzer-Spiel auf euer iPhone. Die Bewertungen des 4MB großen Titels sind durchwachsen, das kurze Anspielen jedoch sicher nicht verkehrt.
Gratis Mindmapping-Applikation: iMindMap (AppStore-Link) steht ebenfalls zum kostenfreien Download im AppStore bereit und bietet eine, auf die wichtigsten Funktionen reduzierte, Mind-Mapping Umgebung. Die Anwendung erfüllt ihren Zweck - nicht mehr, nicht weniger.
Kurz nach unserer Vorstellung der am 19. Februar veröffentlichten Mac-Anwendung “PhoneDisk” zum iPhone-Zugriff über den Finder, schlugen eine Vielzahl negativer Kommentare zum Installationsvorgang bei uns auf. Bei PhoneDisk hat man inzwischen nachgebessert und bietet mit Version 1.001 nun einen überarbeiteten Installer zum Download an.
Auf der ebenfalls aktualisierten Webseite steht nach wie vor ein kostenloser Lizenz-Schlüssel zum Aktivieren der Software bereit.
Unter der (etwas irreführenden) Überschrift “Sicherheitslücken beim iPhone aufgedeckt” hat der Südwestrundfunk am Dienstag über die bekannte und problematische Kombination aus Jailbreak und persönlichen iPhone-Daten berichtet. Den 120 Sekunden langen Clip (Youtube-Link) haben wir im Anschluss eingebettet und möchten euch auf die Webseite der im Bericht vorgestellten Security-Firma “syss” aus Tübingen verweisen.
SySS-Mitarbeiter Christian Eichelmann hat dort das PDF “Mobile Security Datensicherheit auf dem iPhone” (PDF Direkt-Link) veröffentlicht und beschreibt den Angriff auf ein Passcode-geschütztes iPhone mit Hilfe des Jailbreak-Werkzeuges Redsn0w und einem W-LAN-basierten Man in the middle-Angriff. Danke Marc.
“Im nächsten Schritt verwendet man ein Programm […] um auf das Dateisystem des iPhones zuzugreifen. Mit diesem wird die Datei […] vom iPhone auf das eigene System kopiert. In dieser Datei befinden sich die im iPhone hinterlegten Passwörter, einschließlich des gesetzten Passcodes in verschlüsselter Form. Es handelt sich dabei um eine SQLite3-Datenbank, welche mit dem entsprechenden Programm geöffnet und bearbeitet werden kann. Der Befehl […] löscht den gesetzten Passcode aus der Datenbank, lässt aber alle anderen gespeicherten Passwörter unangetastet.”
Wir beziehen und heute auf den iPhone Explorer der Deutschen Software-Schmiede software4u. 1,5MB groß und aktuell in Version 0.9.0.3 verfügbar, arbeitet der Freeware-Download sowohl mit iTunes 7 als auch 8 und 9 zusammen, versteht sich auf alle iPhone-Generationen und läuft unter Windows XP ebenso reibungslos wie auch unter Vista und Windows 7. Wir zitieren aus der Software-Beschreibung des Herstellers und empfehlen des Testlauf des kleinen Helfers. Einen Screenshot haben wir im Anschluss eingebettet. Erfahrungsberichte in den Kommentaren sind gern gesehen.
Mit dem iPhone Explorer können Sie die Datei Struktur vom iPhone einsehen und Daten via USB herunterladen und übertragen, unabhängig vom Dateiformat. Damit können Sie Ihr iPhone auch als “USB-Stick” verwenden. Das Programm bietet außerdem den direkten Zugriff auf den Foto Ordner. Damit können Fotos schnell und einfach auf Ihren PC kopiert werden. Dieselbe Funktion ist auch für mit dem iPhone aufgenommenen Videos, Musik (vom iPod) und Klingeltöne vorhanden. Das Highlight vom iPhone Explorer ist jedoch das Erstellen von Klingeltönen aus beliebigen MP3, WAV, AIFF und M4A Audio Titeln. Dazu können Sie einen Song aus dem Musik-Archiv vom iPhone oder vom Computer laden. Auch die Länge des Songs ist nicht wie bei iTunes auf 32 Sekunden begrenzt.
Mit dem iPhone Emulator for Windows bietet Genuitec eine kostenlose Alternative zu den bereits besprochenen Mockup-Werkzeugen wie der iPhone-Schablone, den Photoshop-Vorlagen oder dem Web-Dienst iPhoneMockup. Die 112MB große Software ermöglich die schnelle Skizzierung eigener iPhone-Applikation, bringt zahlreiche Vorlagen der aus dem iPhone OS bekannten Interface-Elemente mit und integriert sogar einen iPhone-Emulator zum kurzen Antesten des eigenen Entwurfs. Programmiert wird nach wie vor auf dem Mac, Bilder und erste Prototypen lassen sich in der Gratis-Anwendung jedoch mit wenigen Mausklicks erstellen.
Der iPhone Emulator for Windows unterstützt euch bei der groben Umsetzung eigener AppStore-Ideen und dürfte nicht zuletzt ein hilfreiches Werkzeug für Auftraggeber neuer iPhone-Applikationen sein. Einen großen Screenshot und ein Youtube-Video des Tools haben wir euch im Anschluss eingebettet. Danke Markus.
Den iPhone-Enticklern unter euch sei hiermit ein Abstecher zur Software-Schmiede GorillaLogic empfohlen. Unter dem Namen FoneMonkey bietet das Softwarehaus aus Colorado nun eine kostenlose, OpenSource-Testumgebung für AppStore-Programmierer an und verspricht eine Ressourcen-schonende Möglichkeit zur Überprüfung der eignen Anwendungen.
Die weitestgehend automatisierte Test-Suite kann Applikationen auf Konsistenz überprüfen, fehlende Verknüpfungen aufspüren und simuliert Makro-basierte Nutzereingaben und Bedienungsszenarien. Die hier abgelegte, ausführliche Dokumentation erklärt die Integration der Testumgebung in das eigenen Projekt. FoneMonkey arbeitet sowohl mit dem iPhone-Simulator als auch nativ auf dem Gerät. Ein kurzes Demo-Video (Direkt-Link zur MP4-Datei) haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Apple hat registrierten Entwicklern die dritte Vorabversion des iPhone SDK in Version 3.2 zum Download bereit gestellt. Die Beta3, das in erster Linie zur iPad-Programmierung benötigten Entwickler-Kit, löst die erst vor 14 Tagen erschienene zweite Vorabversion ab.
Ein Blick auf die bislang veröffentlichten Fundstücke der frischen iPad-Entwicklungsumgebung ist dennoch angebracht; Features die uns hier über den Weg laufen könnten es (so oder leicht abgewandelt) auch in eins der anstehenden iPhone Software-Updates schaffen.
So erlaubt die Beta3 nun auch das Setzen nutzerdefinierter Hintergrundbilder. Sowohl dem Lock-Screen als auch dem Home-Screen lassen sich aus der Photo-Applikation heraus zwei unterschiedliche Bilder (bzw. zwei mal das Gleiche) zuweisen.
Die Photo-Applikation selbst ist in der Beta3 erstmals verfügbar. Gekennzeichnet als “Photos.app” bietet die Anwendung Zugriff auf die Bilder-Verwaltung des iPads, zeigt einen Kamera-Reiter in der Menu-Leiste und und verweist auf die im iPad abgelegten Bilder-Galerien. Der Kamera-Reiter dürfte auf die Möglichkeit hinweisen, Fotos über das Kamera Connection-Kit zu importieren.
Dropbox, Anbieter des hier besprochenen, kostenlosen Online-Speicherplatzes und der überaus empfehlenswerten Mac- und Windows-Anwendungen zur Ordner-Synchronisation mit selbigem, hat heute Version 1.1 der ebenfalls kostenlos angebotenen iPhone-Applikation (AppStore-Link) veröffentlicht.
Neben etlichen Verbesserungen im User-Interface (Fotos lassen sich nun zoomen, Links zu öffentlichen Dateien per eMail versenden) bringt das 4MB große Update einen verbesserten Datei-Browser mit, bietet euch die Möglichkeit die Dropbox-Anwendung mit einem Passwort zu schützen und erlaubt das Setzen der Qualitätseinstellungen beim Upload von Bildern und Videos in das eigene Dropbox-Verzeichnis.
Wir nutzen den Dienst seit seiner Beta-Phase und können euch den 2GB großen Free-Account wärmstens empfehlen. Falls ihr ein Konto eröffnen wollt, klickt auf einen der Referrer-Links in den Kommentaren: Ihr bekommt dann wie der Werbende auch 250 MB mehr Speicherplatz.
Die Weiterentwicklung des hier vorgestellten iPhone Explorer (ein Windows-Pendant hatten wir Ende November in den News) nennt sich Phone Disk und integriert das iPhone-Dateisystem im Finder-Fenster eures Macs. Heute veröffentlicht, lässt sich Phone Disk aktuell mit einer kostenlosen Seriennummer freischalten und darf dann “lebenslang” ohne weitere Kosten genutzt werden.
Phone Disk sitzt in der Menu-Leiste des Macs und gibt das Nutzer-Verzeichnis des iPhones - hier liegen u.a. die mit der iPhone-Kamera geschossenen Fotos - frei. Die Jailbreaker unter euch dürfen sich über den Komplettzugriff auf alle Ordner des Gerätes freuen.
“We are giving away a free registration code that will be valid forever and even includes free upgrades. The only catch is that you must register the program within the next 6 months. The registration code is as follows: 2H96A-QK7MX-8GEYK1V-ZR6S8 “
Die 74KB kleine Windows-Anwendung Forecast, möchte Jailbreak-interessierten iPhone-Nutzern unter die Arme greifen und verspricht sowohl darüber aufzuklären, ob das sich das eigenen Gerät von Apples Systemeinschränkungen befreien lässt, als auch zu ermitteln ob ein SIM-Unlock mit den zur Zeit verfügbaren Werkzeugen durchgeführt werden kann. Aktuell kann der Mini-Download jedoch getrost ignoriert werden. Nach Aussagen des DEV-Teams (die Autorität in Sachen iPhone-Hacks) scheinen die von Forecast eingesetzten Abfragen unzutreffende Ergebnisse zu liefern und sollten vorerst nicht all zu ernst genommen werden.
Sowohl der deutsche Auslandsrundfunk, die Deutsche Welle, als auch das Jugendradioprogramm des Mitteldeutschen Rundfunks, MDR Jump, haben zwei frisch aktualisierte Applikationen im AppStore untergebracht.
Mit Version 1.3 der kostenlosen DW-Anwendung (AppStore-Link) erweitert die Deutsche Welle ihre Applikation um den Live-Stream des DW TV-Angebotes und der Möglichkeit nun auch das Radioprogramm direkt in der Applikation zu konsumieren. Garniert werden die Multimedia-Inhalte mit schnörkellos aufbereiteten Nachrichten und dem Zugriff auf das Video-on-Demand Angebot des 1953 gestarteten Senders. Zahlreiche Lokalisierungen machen das DW-Angebot auch für all jene iPhone-Nutzer interessant die nicht in Deutschland aufgewachsen sind.
Die ebenfalls kostenlose Applikation des MDR Jump (AppStore-Link) kann sich - unabhängig vom Hörfunkangebot - sehen lassen. Neben Geo-sensitiven Stau- und Blitzer-Meldungen und einem Überblick auf die aktuellen Schlagzeilen, liefert die von Metaquark entwickelte Applikation ein aufgeräumtes Interface, ungewöhnliche Interaktions-Elemente (Scroll-Gesten laden bei Bedarf neue Inhalte) und bietet natürlich den direkten Zugriff auf das Radio-Angebot des MDR.
Gerade zur MDR-Applikation wären wir an eurem Feedback interessiert. Was kann hier verbessert werden, welche Bereiche gefallen euch nicht bzw. ausgesprochen gut. Solltet ihr einen Kommentar zum 2MB großen Download absetzen, geben wir die Infos direkt an die Verantwortlichen weiter.
Der vorrangig für Entwickler interessante “iTunes Connect Developer Guide” (PDF - ca. 5MB) steht nun in Version 5.3 zum Download bereit. Apples kurze Ankündigung diesbezüglich beschreibt die geringen Änderungen des Dokumentes wie folgt:
Enhanced instructions on creating Demo Accounts
An explanation of the “New Territories as Added” checkbox
Revised app description character count recommendation based on the new design of App Product pages on the App Store
Mit Version 0.99a kommt die hier vorgestellte Mini-Applikation, zum Konvertieren beliebiger Filme in ein iPhone bzw. iTunes-taugliches Format, Evom, nun mit zahlreichen kleinen Fehlerbehebungen und nähert sich unaufhaltsam der finalen (und höchstwahrschinlich kostenpflichtigen) 1.0-Version.
Evom ist ein schneller h.264-Encoder mit einfachem Interface und versteht sich zudem auf die 1-Klick-Konvertierung ausgesuchter Youtube-Videos - das dafür benötigte Bookmarklet gibt es direkt auf der Evom-Seite. Zahlreiche Alternativen für Windows-Nutzer haben wir in unserem Beitrag “Windows Downloads: Kostenlose und iPhone-kompatible Video-Encoder” zusammengefasst.
Nach Informationen der Macworld stellt Apple das für iPod touch-Nutzer bislang kostenpflichtige Update der iPhone-Software auf Version 3.0 seit heute kostenlos zur Verfügung. Sollte ihr euch bislang um das 7,99€ teure, im Juni veröffentlichte Upgrade gedrückt haben, steht der iPod-Aktualisierung nun nichts mehr im Weg. Die Macworld schreibt:
“Syncing a second generation iPod touch today with an older version of the software prompted me to accept the free upgrade. Just as when asked to download and install the latest firmware on an iPhone, iTunes simply asks for confirmation - no signing in to pay for the software.”
Da wir unsere Geräte stets auf dem aktuellen Stand halten konnten wir die Info leider noch nicht überprüfen und freuen uns auf Rückmeldungen in den Kommentaren.
Den am Dienstag im AppStore eingestellten VNC Viewer (AppStore-Link) der Firma RealVNC hätten wir beinahe übersehen. Mit Blick auf die Popularität der wohl bekanntesten, kommerziellen VNC-Lösung kommen wir um die Kurzvorstellung des 8€ teuren Downloads jedoch nicht herum.
Die Fakten: Der VNC Viewer von RealVNC ist knapp 1MB groß und versteht sich sowohl mit der Screen Sharing-Funktion des Macs, als auch mit allen von VNC angebotenen Server-Lösungen. Ist die Verbindung zum entfernten Rechner hergestellt, erlaubt der VNC Viewer den Vollzugriff auf Bildschirme mit einer Auflösung von bis zu 5120 x 2400 Pixel und kann sowohl die Maus des angesteuerten Rechners bedienen als auch Text und ausgewählte Tastenkombinationen weitergeben. Die Pinch-Geste erlaubt das Zoomen in ausgewählte Bildschirmausschnitte des angesteuerten Rechner - wer möchte kann sich über eine verschlüsselte Verbindung in Heim- bzw. Büro-Rechner einloggen.
Eine komplette Liste aller unterstützten Features lässt sich auf der Webseite des Herstellers einsehen. Wir haben den VNC Viewer noch nicht angetestet - gewähren RealVNC jedoch einen Vertrauensvorschuss. Die Jungs haben immerhin das Protokoll erfunden und scheinen - mit Blick auf die bislang im amerikanischen AppStore abgegebenen Bewertungen - auch bei der iPhone-Applikation etliche gute Entscheidungen getroffen zu haben. Privatanwender dürfen diesen Artikel getrost ignorieren. Profis die auf den VNC-Zugriff von unterwegs (bzw. vom iPhone) angewiesen sind, werden am Download (AppStore-Link) nicht vorbeikommen.
iPhone-Entwickler dürfte das jetzt veröffentlichte iPhone SDK Beta 3.2 beta2 eher enttäuschen. Die aktualisierte Version des Software Development Kits richtet sich in erster Linie an iPad-interessierte Programmierer und bringt keine relevanten iPhone-Neuerungen mit. Der Download ist 2,5GB groß und mit der Buil-Nummer #10M2135 gekennzeichnet.
Etwas spannender könnte das heute von Google vorgestellte Buzz-Feature werden. Das Social Media-Mashup integriert die von Twitter bekannte Kurznachrichten-Funktion in den eigenen Google-Account, kann mit Geo-Daten, Bildern und Links umgehen und wird in diesem - auch unten eingebetteten - Youtube-Video ausführlich erklärt. Die iPhone-optimierte Buzz Web-Applikation lässt sich unter buzz.google.com einsehen und bei Bedarf als Webclip-Icon auf dem Homescreen ablegen. Lifehacker zeigt bereits wie sich Buzz-Nachrichten von “Freunden” im eigenen Gmail-Account ausblenden lassen.
Über das Wochenende aktualisiert, lässt sich das Web-App.Net Framework nun in Version 0.5.2 herunterladen. Das kostenlose Angebot erlaubt die Gestaltung iPhone-optimierter Web-Applikationen und versteht sich als ausgereifte Alternative zum hier vorgestellten JQtouch. Web-Entwickler die eigene Online-Angebote speziell für das iPhone entwerfen möchten - der MobileCast des ARD ist ein gutes Beispiel - können sich über zahlreiche Fehlerbehebungen und die, durch die neue Version verbesserte Akku-Laufzeit freuen.
Gut fünf Tage nach Apples Freigabe des iPhone OS 3.1.3, hat das iPhone DEV-Team die Mac-Applikation Pwnage Tool aktualisiert und bietet das Jailbreak-Werzeug nun zum Download über Bittorrent an (Torrent-Link). Die 15MB große Anwendung gestattet die Jailbreak-kompatible Aktualisierung aller iPhone-Modelle mit Ausnahme ganz neuer iPhone 3GS-Geräte (ab Kalenderwoche 40 - 2009 ) und wird in diesem Blog-Eintrag ausführlich beschrieben. Die Entwickler des DEV-Teams raten aktuell ausdrücklich vom Update ab.
“Unless you’ve personally observed a problem with the reporting of your battery percentage, there’s no reason to update to 3.1.3 […] iPhone 3G and 3GS unlockers should always be very wary to update their firmware. This is no exception. If you make a mistake along the way you may find yourself updating to official 3.1.3 in which case you will lose your unlock, possibly forever.”
Nebenbei erwähnt: Nach Aussagen des DEV-Teams nutzt die aktualisierte Version des Pwnage Tools keine neuen Exploits. Die Code-Basis entspricht in weiten Teilen der Vorgängerversion und verrät (bewusst) keine noch unveröffentlichten, uns und Apple bislang unbekannten, Schwachstellen.
“It’s possible the new firmware was released largely to flush out new exploits before the next big release. We won’t be biting.“
Mit der zukünftig kostenpflichtigen Software iPhone Password Breaker hat Elcomsoft eine Brute-Force Anwendung zum Brechen Passwort-Verschlüsselter iPhone-Backups vorgestellt. Die Wörterbuchattacken lassen sich gegen Backup-Dateien aller iPhone-Generationen fahren und können, eine kompatible Grafikkarte vorausgesetzt, auch über die im Rechner vorhandenen GPU laufen. Der iPhone Password Breaker setzt keine iTunes-Installation voraus, läuft auf allen Windows-Versionen ab Windows XP und versteht sich sowohl mit Backups unmodifizierter iPhone-Installationen als auch mit jenen, die an einem jailbroken Gerät erstellt wurden.
Aktuell lässt sich die jetzt veröffentlichte Beta-Version kostenlos herunterladen und bietet eine bis zum 15 März gültige Testphase. Wer das Passwort seines Backups kennt, kann einen Blick auf den iPhone Backup Extractor für Windows werfen. via macnews
Ebenfalls frisch veröffentlicht, von uns jedoch noch nicht angetestet, bietet iSpazio den Download der aktualisierten Sn0wbreeze Software an. Das Windows-Tool kümmert sich um den Jailbreak des iPhones und versteht sich in seiner aktuellen Version auch auf das vorgestern freigegebene iPhone OS 3.1.3. Sn0wbreeze 3.1.3 ist (mit Außnahme ganz neuer iPhone 3GS-Modelle) kompatibel zu allen iPhone-Generationen. Hier die iSpazio-Anleitung in der Google-Übersetzung. Danke Alex und Pattyland
Auf die Arbeit des iPhone-Programmierers und wissenschaftlichen Mitarbeiters an der Schweizer Heig-VD, Nicolas Seriot, haben wir euch bereits Anfang Dezember aufmerksam gemacht. Damals widmete sich Seriot möglichen Angriffs-Vectoren bei nicht modifizierten iPhone-Modellen und untersuchte das Sicherheits-Konzept des AppStores.
Schad-Software die von Apple während der AppStore-Eingangskontrolle übersehen wird, so Seriots These, könnte sich nach der Installation, beinahe beliebig auf dem iPhone austoben und zahlreiche private Daten des iPhone-Besitzers nicht nur auslesen sondern auch weitergeben.
Um sein Konzept zu verdeutlichen und Apples offiziellen Standpunkt - die im AppStore erhältlichen Applikationen würden in einer Sandbox laufen und nur beschränkten Zugriff auf das restliche Betriebssystem, Kontaktdaten und Co. erhalten - lügen zu strafen, entwickelte Seriot die hier erhältliche iPhone-Anwendung Spyphone.
Spyphone demonstriert wie einfach es für geübte Entwickler ist, sich nicht nur die Kontakt-Daten des iPhone-Besitzers anzeigen zu lassen, sondern auch Zugriff auf die in der Vergangenheit abgesetzten Youtube- und Safari-Suchen, eMail-Kommunikationen und Geo-Koordinaten zu erlangen.
Im Rahmen der gestern beendeten “Black Hat Technical Security Conference” hat Seriot seine Untersuchungen nun noch mal ausführlich formuliert und unter der Tag-Line “The iPhone business model relies on consumers’ trust in a closed ecosystem” einen Vortrag zum Thema gehalten.
Auf der Black Hat Seite stehen nun sowohl das 30-seitige Paper (PDF-Link) als auch die Präsentationsfolien (PDF-Link) zum Download bereit. Lesenswert.
“This presentation will discuss iPhone privacy issues and challenge Apple’s stance and assertions regarding iPhone security. The presentation will also show how a rogue application can access substantial quantities of personal data on an unmodified device and expose how it could go unnoticed in spite of AppStore tight reviews.“
Kurz nach der Veröffentlichung des iPhone OS 3.1.3 bietet Apples Developer Center allen registrierten Entwicklern nun auch eine aktualisierte Version des iPhone SDKs zum Download an. Das Snow Leopard kompatible iPhone SDK 3.1.3 mit Xcode 3.2.1 ist 2,8GB groß.
Registered iPhone Developers can download iPhone SDK 3.1.3, which includes the Xcode IDE, iPhone simulator, and a suite of additional tools for developing applications for iPhone and iPod touch.
Die auf Techcrunch veröffentlichte Geschichte sollte uns zu denken geben. Mit dem aktuellen Update des von Lexcycle angebotenen eBook-Readers Stanza (AppStore-Link) verabschiedet sich selbiger nun von der bislang implementierten Möglichkeit, eBooks (u.a. im ePub-Format) auch über das iPhone-USB Kabel eingespielt zu bekommen. Ein Schritt der - so die Update-Beschreibung im AppStore - auf Apples Intervention hin umgesetzt wurde. Techcrunch schreibt:
“Just for your reference: the feature enabled users to transfer books in the ePub or eReader format to their mobile devices using a USB cable. […] I asked Lexcycle if and why Apple had requested the removal of the feature from the iPhone app via e-mail and swiftly received a short response, saying that Apple had indeed demanded that Lexcycle remove the feature from Stanza. I requested more information but was subsequently told by Lexcycle was strictly ‘forbidden from discussing the specifics of our conversations with Apple on this matter’.“
Mit Blick auf die im iPhone OS 3.2 aufgetauchte Download-Funktionalität, sowie die in der iPad-Keynote angesprochene Filesharing-Option, dürfte sich davon ausgehen lassen, dass Apple den Filetransfer zum und vom iPhone zukünftig global regeln wird. Eine iTunes-Erweiterung die sich dann um die zu synchronisierenden Daten kümmert (Passwort-Dateien zu 1Password , PDFs in euren eBook-Reader und MP3s an eure DJ-Applikation sendet) liegt im Bereich des Möglichen.
Bereits Anfang November vermeldete die Entwickler-Schmiede MyPodApps die Einstellung des USB-Supportes für zahlreiche iPhone-Applikationen.
Ein kurzer Zweizeiler, der sich ausschließlich an die Jaibreak-Fans unter euch richtet. Nach der zuletzt Ende Januar veröffentlichten Beta-Version des Jailbreak-Tools Redsn0w, hat das iPhone Dev-Team nun die finale Version des für Windows und Mac erhältlichen Downloads freigegeben. Redsnow 0.9.2 ist kompatibel mit dem aktuellen iPhone OS 3.1.2 und wird in diesem Wiki-Eintrag ausführlich beschrieben.
Für ganz neue iPhone 3GS-Geräte sowie die dritte Generation des iPod touch gilt jedoch nach wie vor: Der Jailbreak hält sich nur bis zum nächsten Neustart.
“As always, redsn0w does not update your firmware version. You use it with whatever firmware is already running on your device (and you point redsn0w to the IPSW corresponding to that firmware already running on your device).”
Frisch veröffentlicht, steht mit Version 9.0.3 der Apple-Jukebox iTunes nun ein fehlerbehebendes Update für alle Mac und Windows-Anwender zum Download bereit. 98MB groß, kümmert sich die Aktualisierung um “viele wichtige Fehlerbehebungen”, behebt Probleme bei der Synchronisation intelligenter Wiedergabelisten und merkt sich das Passwort zum Einkauf im iTunes Store nun dauerhaft. Apple Text zur Aktualisierung haben wir im Anschluss eingebettet. Der Download selbst läuft über Apple Softwareaktualisierung bzw. über iTunes.com. Danke Dieter!
Die Kommentare warten auf Fundstücke und kleine Neuerungen.
Der iDroid Mini Browser (AppStore-Link) kostet üblicherweise 1,59€, steht momentan jedoch zum kostenlosen Download im AppStore bereit. 0,5MB groß, bietet der auf MobileSafari aufsetzende Browser eine intelligente Adress-Leiste (beim Eingeben einer URL, schlägt Googles Suggest-Funktion passende Treffer vor), Tabs für das gleichzeitige Surfen auf mehreren Webseiten, einen Fullscreen-Modus, kleine Thumbnails eurer favoritisierten Webseiten und eine Suchfunktion mit der sich auf der gerade angezeigten Seite suchen lässt. Nicht ganz so mächtig wie iCab Mobile (AppStore-Link), aber zum kostenlosen Testen uneingeschränkt empfehlenswert. Das unten eingebettete Youtube-Video gewährt einen schnellen Blick auf den Funktionsumfang.
Ein Mac, die Installation des von Apple bereitgestellten iPhone SDKs und gute Programmierkenntnisse in Objective-C waren bislang die Standard-Anforderungen, wollte man für das iPhone bzw. den AppStore programmieren. Das DragonfireSDK verspricht nun eine Alternative für Windows-Nutzer. Noch in der Beta-Phase, will Dragonfire nicht nur die iPhone-Entwicklung am Windows-Rechner ermöglichen, sondern erlaubt auch den Einsatz alternativer Programmiersprachen wie C und C++. Mit einem eigenen iPhone-Simulator ausgestattet soll das DragonfireSDK die Erstellung vollwertiger AppStore-Applikationen ermöglichen und unterstreicht dies mit dem Verweis auf die im DragonfireSDK erstellte Applikation UnStacker (AppStore-Link).
Interessierte Entwickler können sich auf der Webseite des Anbieters als Beta-Tester registrieren, das fertige Produkt soll zukünftig $50 kosten. via iPhoneclub.nl
“Games created with DragonFireSDK can be completely written and debugged in Windows and are also fully compliant for distribution and sales at the Apple iPhone App Store.“
Kurz nach der Präsentation des iPads, dreht das Wallpaper des Apple Tablets bereits seine Runden durch Netz. Auf 9to5mac lässt sich das Foto von Richard Misrach im iPhone-freundlichen Format (367px x 480px) herunterladen, Yahoo widmet sich unter der Überschrift “With the push of the iPad, a photograph goes global” der Hintergrund-Story des Bildes und die ersten iPhone-Hacker sind gerade dabei, zumindest den optischen Ersteindruck des iPads auf das iPhone zu portieren. Hier im Youtube-Video demonstriert, erklärt die auf Redmondpie veröffentlichte Anleitung, wie sich das eigene iPhone mit wenigen Handgriffen in ein iPad-mini verwandeln lässt - Jailbreak vorausgesetzt. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.
“Now if you want to make your iPhone and iPod touch to look exactly like the iPad, simply follow the steps as shown in the video below to get the same lockscreen and springboard background, carrier logo which reads “iPad”, an iBooks like app, New York Times reader, the entire Kindle books catalog and much more.”
David Weiss bringt etwas Abwechslung in die seit Jahren kursierende Idee des Keynote-Bingos und bietet statt der 25-Felder zählenden Ankreuz-Karte, eine selbstgebaute Prediction Score Card (PDF-Link) zum Download an. 37 Voraussagen lassen sich hier als wahr bzw. falsch bewerten und werden im Anschluss der Keynote mit Punkten versehen. Passend zum PDF veröffentlicht Weiss zudem eine Prediction-Applikation im AppStore. Die Anwendung (AppStore-Link) setzt auf das gleiche Prinzip, sammelt Online-Gerüchte aus der Tech-Welt und lädt zum Mit-Raten ein. Eine Hand voll Screenshots der 2,39€ teuren Applikation haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Ach ja: Bei Techcrunch zeigt man uns mal wieder zwei Mögliche Fotos des Tablets.
Vor knapp zehn Tagen veröffentlicht, sind wir bislang noch nicht dazu gekommen, Logitechs Touch Mouse (AppStore-Link) vorzustellen - ein Versäumnis das wir heute nachholen. Kostenlos erhältlich, bietet Logitechs Touch Mouse einen ähnlichen Funktionsumfang wie die AirMouse (1,59€) oder das Touchpad (0,79€) und verwandelt das iPhone in eine drahtlose Computer-Maus mit drei Tasten. Eine alternativ zuschaltbare Tastatur-Ansicht erlaubt zudem die Texteingabe über das iPhone.
Um Logitechs Touch Mouse am eigenen Rechner einsetzen zu können, kommt man an der Installation des Touch Mouse Servers nicht vorbei - dieser ist jedoch ebenfalls gratis erhältlich und steht sowohl in einer Windows- als auch in einer Mac-kompatiblen Version zum Download bereit. Gerade den Besitzern eines PC bzw. Mac-basierten Media-Centers sei der Download ans Herz gelegt. Mit Dank an Reto für den eMail-Tipp.
Gerade veröffentlicht, steht Version 0.9beta3 der Jailbreak-Anwendung Redsn0w nun zum Download für Windows und Mac bereit. Die Mini-Applikation hilf beim Jailbreak fast aller iPhone- und iPod Touch Modelle (mit Ausnahme der dritten iPod touch Generation), unterstützt das iPhone OS 3.1.2, arbeitet ähnlich dem blackra1n-Tool und wird im iphwn-Wiki ausführlich beschrieben. Sollte euer Geräte bereits jailbroken sein, könnt ihr getrost auf den Download verzichten.
Den iPhone Explorer haben wir nicht das erste Mal in den News, erwähnen die kostenlose Desktop-Software nach frischen Updates aber immer wieder gerne. Erhältlich für Windows und Mac, erlaubt die 4MB große Freeware den Zugriff auf den ungeschützten Nutzer-Bereich des iPhone-Speichers (Jailbreaker können sich auf dem ganzen Gerät austoben) und erweitert euer iPhone so um den Funktionsumfang eines USB-Sticks. Neue Dateien lassen sich erstellen - aufgenommene Fotos können direkt auf dem Gerät durchgestöbert werden.
Für Windows-Nutzer steht der iPhone-Explorer aktuell in Version 0.990 zum Download bereit und behebt eine Hand voll Fehler im Zusammenspiel mit Windows 7. Mac-User haben Zugriff auf Version 1.183.
Via eMail macht uns Sebastian auf den Windows-Download Phoenixfreeze aufmerksam. Phoenixfreeze bietet einen ähnlichen Funktionsumfang wie die im Dezember vorgestellte Mac-Applikation Airlock und sperrt euren Rechner, sobald euer iPhone den Bluetooth-Radius des Computers verlässt. Die Video-Demonstration des Herstellers haben wir im Anschluss eingebettet. Phoenixfreeze lässt sich 14 Tage lang testen, muss dann jedoch bezahlt werden. Was genau der Spass kostet, können wir momentan nicht sagen - der Hersteller gibt sich hier ziemlich zugeknöpft.
Als kostenlose Phoenixfreeze-Alternative bietet sich BlueLock an. Der Mini-Download (hier ein Screenshot) versteht sich momentan zwar noch nicht mit Windows 7, kommt jedoch mit einem eigenen Support-Forum und einem verständlichen ReadMe.