Das Demo-Video (Youtube-Link) ist im Anschluss eingebettet und erklärt den Nutzen der jetzt veröffentlichten Jailbreak-Applikation Infinidock im anschaulichen Beispiel. Infinidock bietet die Möglichkeit mehr als nur vier Applikationen im iPhone-Dock zu hinterlegen und erlaubt das Scrollen durch die so für den Schnellzugriff vorbereiteten Apps. Infinidock selbst kommt ohne Programm-Symbol und lässt sich direkt über die iPhone-Einstellungen konfigurieren. Bis zu zehn Icons können, je nach Bedarf, im Dock hinterlegt werden.
Nach der Palm Pre ähnlichen Jailbreak-Modifikation “ProSwitcher” (in Verbindung mit der Backgrounder-Applikation bietet ProSwitcher den schnellen Zugriff auf im Hintergrund laufende Anwendungen) bietet Infinidock endlich mal wieder eine sinnvolle Jailbreak-Anwendung. Der Support für die hier vorgestellte Dock-Erweiterung “Stacks” ist bereits angekündigt.
Wie alle, der bislang besprochenen Apple-Patentschriften sind auch die aktuell veröffentlichten Ideen-Skizzen noch kein entgültiger Indikator für die Umsetzung bzw. den Produktionsstart der beschriebenen Geräte und Features - dennoch, das formbare Universal-Dock und der Garantie-Indikator für kommende iPhone-Modelle lassen uns aufhorchen. Erscheinen Umsetzung und Marktreife doch wahrscheinlich und gegeben.
So hat sich Apple, unter anderem, Gedanken zur Weiterentwicklung des Universal Docks gemacht und beschreibt den möglichen Nachfolger der 45€ teuren Lade-Station als als formbaren Kunststoff-Block. Statt das Dock mit zahlreichen Einsätzen für die unterschiedlichsten iPhone- und iPod-Generationen auszustatten, verfügt der neue Aufbau über eine elastisch-formbare Bodenplatte die sich automatisch an verschiedenste Gehäuse-Formen anpasst. Sitzt ein iPod/iPhone auf dem Dock-Connector, könnte der im Dock verbaute Logik-Stein Geräte-Typ, Generation und Bauart erkennen, den stützenden Bereich ausfahren und so, vollautomatisiert, für sicheren Halt sorgen. Ein Reset-Button erlaubt das Zurücksetzen der Halterung, der ebenfalls skizzierte Infrarot-Port, das Zusammenspiel mit Apples Remote.
Auch der hier erwähnte Garantie-Indikator könnte es in die Produktion, und damit höchstwahrscheinlich in die nächste iPhone-Generation schaffen. Ähnlich den Wasser-Indikatoren im Dock-Anschluss und der Kopfhörerbuchse des iPhones, beschreibt Apple einen weiteren Indikator im inneren des Gerätes. Ein filigranes Kunststoff-Band könnte das iPhone-Gehäuse mit dem Logik-Board des Gerätes verbinden, beim Öffnen des Gerätes reißen und Apples Haustechniker mit einem Blick über unbefugte Eingriffe in das Device informieren. Ach nach Ende der Garantiezeit könnte Apple selbst kostenpflichtige Reparaturen, mit Hinweis auf den unbefugten Eingriff ablehnen.
Am 27. Oktober als alternative zu TomToms aktiver Autohalterung vorgestellt, lässt sich Navigons Scheibenhalterung momentan stark verbilligt bei Amazon einkaufen. Statt 40€ für die Halterung und zusätzlichen 5€ für den Versand, hat Amazon das Cradle nun für 29,47€ im Angebot und verspricht die kostenlose Lieferung. Zwar gehört Navigons Scheibenhalterung immer noch nicht zu den preiswertesten Angeboten am Markt, ist jedoch hübsch designt und kommt mit einem Dock-Ladekabel für den Zigaretten-Anzünder. Mit Dank an Falco.
Bereits Ende Januar das erste mal angekündigt, hat BossAudio noch immer keinen Deutschen Distrubutor für das “755DBI” gefunden. Das Autoradio (der Straßenpreis in den USA liegt momentan bei $250) ist vollgepackt mit zahlreichen Features, dafür jedoch recht billig verarbeitet und macht sowohl durch ein schlecht lesbares Display als auch durch seine relativ große Gehäuse-Form auf sich aufmerksam.
Die technischen Spezifikationen hingegen, können sich sehen lassen. So bietet das “755DBI” ein Bluetooth-Modul sowie ein integriertes Mikrofon, liest SD-Karten und USB-Geräte und kommt mit einem ausfahrbaren Dock für den iPod bzw. das iPhone.
Eine Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss von AUX-Geräten, eine Fernbedienung rundet das Angebot ab. Wir haben einen kurzen Blick auf das “755DBI” geworfen (Youtube-Link), wollen jedoch keine Kaufempfehlung für das Radio aussprechen. Zwar ist die Möglichkeit, auf eine Scheibenhalterung für das iPhone verzichten zu können verlockend, die schlechte Menu-Führung, die matte Mikrofon-Übertragung und das Äußere des Autoradios lassen den offensichtlichen Vorteil jedoch schnell vergessen.
Auch Magellan Navigation, laut Wikipedia Garmins Hauptkonkurrent auf dem Markt für mobile Navigationsgeräte, hat sich nun im AppStore platziert - bietet die RoadMate 2010 genannte Navi-Applikation für Nordamerika, vorerst jedoch nur im amerikanischen AppStore an. Ein Release, dass uns eigentlich keine Meldung wert gewesen wäre, würde Magellans Web-Auftritt nicht auch ein iPhone-taugliches “Premium Car Kit” ankündigen.
Nach dem TomTom-Car Kit und der vor einer Woche hier vorgestellten XGPS300-Halterung, ist Magellans Premium Car Kit die dritte Lösung mit integriertem GPS-Modul. Noch ohne Preisauszeichnung, soll die mit dem obligatorischen Saugnapf ausgestattete Halterung etliche iPhone-Hüllen unterstützen, das Gerät mit Strom versorgen, eine Bluetooth-Freisprechanlage mitbringen und sowohl mit Lautsprechern als auch mit einer Geräuschunterdrückung ausgestattet sein.
Kompatibel zum iPhone und zum iPod touch kann das GPS-Signal an jede AppStore-Applikation weitergegeben werden, die mit Geo-Informationen arbeitet.
Update: Der von Bolziabgegebene Kommentar verwandelt das IP88 in eine eindeutige Kaufempfehlung (Amazon-Link) . Von uns übersehen, bietet die Bedienungsanleitung (PDF-Download) klare Hinweise zur Einstellung des Länder-spezifischen FM-Moduls. Einmal gesetzt, können so auch Deutsche Radio-Sender problemlos Empfangen und gespeichert werden. /Update Ende
Zwar hat iHome das Gerät deutlich aufgewertet, legt eine überarbeitet Fernbedienung bei und bietet den gewohnt satten Sound - das Radio-Feature disqualifiziert das Gerät jedoch bereits nach unserem ersten Kurz-Test.
Doch von Vorne: Mit dem IP88 bietet iHome die bekannte Mischung aus Radio-Wecker und iPhone-Soundsystem. Die übersichtlich angeordneten Bedienelemente erlauben die einfache Einstellung der drei zur Verfügung stehenden Weckzeiten, bieten den direkten Zugriff auf acht Radio-Speicherplätze und ermöglichen die Steuerung beider Dock-Anschlüsse.
Die Zeit des Radio-Weckers lässt sich mit der des iPhones abgleichen - für den Wechsel zwischen Sommer- und Winterzeit sowie für die Auswahl der aktiven Zeitzone stehen Sonder-Tasten zur Verfügung. Die Fernbedienung bietet den Zugriff auf das komplette iPhone- bzw. iPod-Menu, der Mini-Equalizer erlaubt das Setzen höherer Bass-Werte. Soweit so gut.
Kritisch wird es jedoch beim Programmieren der Lieblings-Radiostationen. So erlaubt der IP88 nur das Setzen ungerader Radio-Frequenzen. Die UKW-Station 102,5 lässt sich einstellen - 102,6 nicht. Als Radio-Wecker ist der IP88 so leider nutzlos. Unseren ersten Eindruck des Gerätes haben wir euch in diesem Youtube-Video zusammengefasst, bei Amazon kostet der Wecker 137€.
Seit der ersten Ankündigung im Mai 2008 auf unserem Radar, hat sich das iControlpad in der Zwischenzeit zwar für eine Hand voll interessanter Schlagzeilen verantwortlich gezeichnet, befindet sich (trotz gegensätzlicher Behauptungen) aber weder in Produktion noch lässt es sich momentan vorbestellen. Nichts desto trotz, das Projekt lebt - am Gamecontroller für das iPhone wird weiterhin gearbeitet und es gibt ein Redesign.
Die neue Anordnung der Tasten (Youtube-Video) ist die Folge eines ersten Beta-Tests:
[…] we shipped them out to some selected people and asked for feedback over a couple of months. What we got back was interesting, the design worked but obviously needed to be altered for each type of iPhone and the controls were a bit cramped, plus it was quite large to carry. We were not 100% happy with this. If we are going to do this we want to do it right.
Im Video setzt das iControlpad momentan noch ein jailbroken Gerät voraus, die Anforderung dürfte mit dem Start der Serienproduktion jedoch der Vergangenheit angehören. Sobald wir weitere Informationen zum Gamecontroller (jetzt auch mit integriertem Zusatz-Akku) haben, melden wir uns wieder.
Update: Die Webseite ist live. Der Adapter erweitert den iPod touch um ein vollwertiges GPS-Modul, das sich mit allen Navi-Appliaktionen verwenden lässt. /Update Ende
Noch begrüßt uns nur ein Platzhalter auf der entsprechenden Webseite, dass beworbene Angebot sieht jedoch viel versprechend aus und platziert sich als iPod touch-Pendant zum TomTom Car Kit. Der XGPS300-Adapter vereint einen Zusatz-Akku mit integrierten Lautsprechern, einen USB-Anschluss, ein GPS-Modul und eine Auto-Halterung und soll den iPod touch zu einem vollwertigen Navigations-Gerät aufwerten. Für $180 soll es den XGPS300 im Verbund mit der kostenlosen (und uns bislang nicht bekannten) Navi-Applikation “NavAtlas” noch in diesem Monat geben. Das Teaser-Video (Youtube-Link) haben wir euch im Anschluss eingebettet. via engadget.
Die japanischen Ingenieure der PROTOTYPE-Inc verblüffen uns mit diesem, auf Youtube veröffentlichten Video und zeigen ganze 20, offensichtlich untereinander verbundene iPod touch Modelle, die sich synchron ansprechen lassen. Noch gibt es keine Hintergrundinformationen zum Projekt (Produkt?), nicht desto trotz ist das unten eingebettet Video einen Blick wert. Mit Veröffentlichung des iPhone OS 3.0 hattte Apple den Dock-Connector für die Anwendungen von Zubehör-Herstellern freigegeben, bis auf Griffins iTrip und das TomTom Car Kit gibt es (von den zahlreichen Soundsystemen einmal abgesehen) jedoch noch keine Produkte die diese Schnittstelle auch nutzen. Danke Christopher.
Pearl, der große Grabbeltisch in Katalog-Form, hat uns per eMail auf das heute veröffentlichte Xystec USB2.0-Hub aufmerksam gemacht. Nicht besonders hübsch, könnte das sich der Hub in bestimmten Setups als durchaus praktisch erweisen - ein Grund warum wir euch kurz auf das 13€ teure Plastik-Kästchen aufmerksam machen wollen. Der Hub kommt mit einem Dock-Connector und drei USB-Buchsen, dafür jedoch ohne zusätzliche Stromversorgung und verspricht die Synchronisation sowie das Laden eines angeschlossenen iPhones. Zum Transport lässt sich das Anschlusskabel ins Gehäuse klappen. Fertig.
Die auf Instructables veröffentlichte Anleitung zum Bau einer minimalistischen iPhone-Halterung, animiert zum Basteln. Mit dem Titel “How to make an easy iphone alarm clock stand” versehen, gibt das in fünf Schritte gegliederte Tutorial Tipps zur Anfertigung eines iPhone-Halters, der zum Einsatz zwar das USB-Kabel eures Gerätes voraussetzt, ansonsten jedoch schön handlich ist und in jede Hostentasche passen dürfte. Ein Stück Plexiglas, eine Handsäge und zehn Minuten Freizeit sollten zum Nachbau ausreichen. Zahlreiche Bastel-Tipps findet ihr in unserem Archiv unter dem Schlagwort: DIY.
Anfang Januar hatten wir die induktive Lade-Matte zur kabellosen Stromversorgung von iPhone, iPod & Co. das erste mal in den News, in der Zwischenzeit hat sich einiges getan. So gibt es die PowerMat inzwischen in zwei Varianten - zudem ist die Auslieferung des “muss man nicht haben, ist aber ganz nett” Add-Ons bereist angelaufen. Sowohl die PowerMat Home & Office als auch die PowerMat Portable kosten jeweils $99 und bieten Platz für drei Geräte. Um die PowerMat in Verbindung mit dem iPhone zu nutzen, muss zusätzlich das $39 teure Receiver Case erworben werden.
Gerade bei uns aufgeschlagen, haben wir einen schnellen ersten Eindruck vom InCharge Duo des Zubehör-Herstellers XtremeMac für euch. Das $49 teure Doppel-Dock (bislang noch nicht in Deutschland verfügbar) kümmert sich um den Ladevorgang zweier iPhone- bzw. iPod-Modelle und ermöglicht zudem die Synchronisation eines der eingesteckten Geräte.
Dem Incharge Duo liegt sowohl ein USB-Kabel als auch ein Netzteil mit internationalen Stecker-Adaptern bei, vier LEDs auf der Vorderseite des Doppel-Docks verraten den aktuellen Ladezustand der eingesteckten Geräte.
Nicht Intuitiv: Wie im unten eingebetteten Video (Youtube-Link) zu sehen, hat uns das Incharge Duo etwas verwirrt. So reicht der Anschluss des USB-Kabels allein nicht aus, um wenigstens eines der Eingesteckten Geräte zu laden. Ohne das Netzteil funktioniert das Incharge Duo leider gar nicht. Ist der Incharge dann sowohl am Netz als auch über ein USB-Kabel mit dem eigenen Rechner verbunden, synchronisiert sich nur das Gerät im linken Dock. Einen Umschalter oder eine System-Logik die vielleicht beide Geräte nacheinander synchronisieren könnte gibt es nicht. Auch fehlt dem Incharge Duo ein Line-Out-Anschluss zur Musikwiedergabe. Die mitgelieferten Dock-Einsätze kümmern sich leider nicht um alle verfügbaren iPod- bzw. iPhone-Modelle. Im Paket sind Nummer 15, 16, 17 und 9.
Drei Kleinigkeiten zum Wochenausklang. Google, so berichtet Searchengine Land, zeigt nun auch bezahlte Suchresultate in der auf dem iPhone vorinstallierten Karten-Applikation an. Die kommerziellen Suchergebnisse machen durch ein kleines Icon und die Bezeichnung “Werbung” auf sich aufmerksam, stören beim Einsatz der Karten-Applikation aber nicht wirklich.
Gizmodo lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das von Murtaza Lakdawala entworfene Holz-Dock. Der integrierte Kurbel-Mechanismus erlaubt den Wechsel zwischen Landscape- und Portrait-Modus des iPhones und wir hier im Youtube-Video vorgeführt. Das Video haben wir euch im Anschluss eingebettet.
Auch ganz nett: Flickr-Nutzer Schnaars veröffentlicht ein iPhone Alphabet und bedient sich dafür bei 26 AppStore-Icons. “I recognized that I had a lot of letters on my phone and thought that it would be cool to create a little alphabet chart based on the iPhone application icons.”
Via eMail macht uns Valentin auf diesen Youtube-HD Clip aufmerksam, ein tonloses 2-Minuten Video mit den - abgesehen vom offiziellen Werbe-Clip - vermeintlich ersten Bildern des TomTom Car-Kits . Apple hatte die aktive Halterung vor wenigen Tagen versehentlich zum Kauf angeboten, die eingegangenen Bestellungen jedoch wieder storniert. Das TomTom Car Kit soll 99,59€ kosten und die 69€ teure AppStore-Applikation mit einem eigenen GPS-Modul unterstützen.
Vor acht Tagen haben wir über die ersten Anzeichen der Dock-Integration für Zubehörprodukte im iPhone OS 3.1 berichtet. Ein Feature das Apple vor allem für die zahlreichen Zubehör-Hersteller implementiert hat und diesen so die Möglichkeit bietet, externe Peripherie-Geräte direkt mit den entsprechend vorbereiteten iPhone-Applikationen kommunizieren zu lassen.
Ein erstes Anwendungsbeispiel kommt nun von Griffin. Mit der aktuellen Version des iTrip hat Griffin jetzt einen FM Transmitter vorgestellt, der sich über eine zusätzliche AppStore-Anwendung bedienen lassen soll. Die Applikaiton (AppStore-Link) ist kostenlos und 0,5MB groß. Der aktuelle iTrip (ältere Modelle des FM-Transmitters werden von der Applikation nicht unterstützt) kostet $50. In Deutschland wird der neue iTrip wahrscheinlich erst Mitte Dezember verfügbar sein.
Mit einem Preis von $5 ist der GoGoStand zwar wesentlich kostenintensiver als das hier vorgestellte Paper-Dock, kann dafür jedoch in Sachen portabilität punkten. In etwa so groß wie eine Kreditkarte, lässt sich der GoGoStand bei Bedarf zusammenstecken und kann das iPhone sowohl im Hoch- als auch im Querformat aufzustellen. Die Plastik-Karte bietet dafür drei unterschiedliche Winkel. Sowohl ein Youtube-Video als auch eine Hand voll Bilder zum GoGoStand findet ihr auf der Webseite des Entwickler. Den 80 Sekunde langen Clip haben wir euch zudem im Anschluss eingebettet. via gizmodo
Nachdem wir uns gestern dem von dessinemoiunobjet vorgestellten iPhone-Dock zum Selberbasteln gewidmet haben, versorgt uns Christian heute mit einem Link zu bommeli.net. Die dort hinterlegte Bauanleitung für die Steckdosen-Halterung aus Papier (Youtube-Video) ist zwar nicht ganz so “sophisticated” wie das Paper-Dock, dürfte für den einen oder anderen Leser unter euch aber durchaus praktisches Potenzial besitzen.
Sebastian sendet uns einen weiteren eMail-Tipp und verweist auf dieses PDF der Auto-Schmiede Lexus. So kommt der Konzept-Wagen “Lexus LF-CH” mit integrierten iPhone-Docks in den Rückseiten des Fahrer- und Beifahrer-Sitzes. Die Bilder dürften weit entfernt von der Massenproduktion sein, gehen jedoch einen Schritt in die richtige Richtung.
Und übrigens: Die hier vorgestellte Applikation Battery Magic (AppStore-Link) ist jetzt wieder kostenlos. Danke Paul & Pushi
Die von Apple angekündigte Freigabe des Dock-Connectors für die erweiterte Zubehör-Unterstützung macht im iPhone OS 3.1 nun erstmals (wenn auch nur ganz leise) auf sich aufmerksam. So lassen sich in den iPhone-Einstellungen jetzt eine Hand voll Informationen über angeschlossene Universal-Docks auslesen. Soweit nichts besonderes, doch die Vorbereitungen zum Anschluss kommender Blutdruck-Messgeräte, frischer FM-Transmitter mit Bildschirmunterstützung und besserer Game-Controller scheinen nun abgeschlossen. Mit Dank an Silvio für die eMail.
Wesentlich ansehnlicher als das Papp-Case von gestern, müsst ihr das hier vorgestellte iPhone Paper Dock weder bestellen noch bezahlen. Wem die Halterung gefällt, kann sich das Dock mit Hilfe dieser PDF-Vorlage nachbasteln und findet in diesem Vimeo-Video (im Anschluss eingebettet) sogar eine passende Hilfestellung. Das Dock lässt sich mit eingestecktem Synchronisations-Kabel nutzen und trägt das iPhone sowohl hochkant als auch quer. Ökologischer dürfte es fast nicht mehr gehen. Mit Dank an Torsten für den eMail-Tipp.
Wir schreiben wir hier regelmäßig und gerne über selbstgebautes iPhone-Zubehör - Stichwort: “Do It Yourself” - und vorausgesetzt die Ergebnisse der zahlreichen Bastel-Sessions sind nicht vollkommen nutzlos, haben wir auch keine Probleme damit, über das fünfte iPhone-Dock aus Lego zu berichten.
Also hier: Der kurze Hinweis zum Lego iPhone holder for the Subaru Legacy. Veröffentlicht auf everythingicafe hat Foren-Nutzer “rattlhed” nach einer kostengünstigen Auto-Halterung gesucht und ist mehr als zufrieden mit seinem Lego-Setup:
“The contraption that I built is better than I could have ever hoped for. It holds the iPhone very securly. There is zero wiggle while driving, and I can press on the screen, turn it off an on, and it doesn’t slip or move. Now I can drive while controling my music, checking traffic, etc. without having to try and hold it in my hand.”
Wir wollen es kurz erwähnt haben, denn der eine oder andere unter euch wird es sich während der Feiertage sicherlich rausgelassen haben - das Android G1 von T-Mobile. Via Engadget hat uns der Hack von Webnetta erreicht.
Mit einem Lötkolben, einer Hand voll Litzen und etwas Freizeit ausgestattet, ist es dem Webnetta-Team gelungen, das Universal-Dock der zahlreichen iPhone- und iPod-Accessoires direkt über den über den Dock-Ausgang des Android G1 mit einem Audio-Signal zu versorgen. Einige Fotos, sowie die entsprechenden Verdrahtungspläne gibt es hier.
JBL bietet mit dem On Stage 200iD ein für iPods und das iPhone zertifiziertes Sound- und Ladedock an, dass sich bereits rein optisch deutlich vom Angebot der Mitbewerber in seiner Preisklasse abhebt. Einmal näher angeschaut, müssen wir unsere ürsprünglichen Vorbehalte gegen das “Boots-Design” der in diesem Jahr vorgestellten neuen JBL-Systeme revidieren: das System wirkt ausgesprochen elegant und hochwertig.
Dieser optische Eindruck bestätigt sich auch beim Hands-on, das Gerät ist bis ins Detail hervorragend verarbeitet. Hinter dem silbernen Stoffbezug im Metallic-Look verstecken sich zwei Phoenix-Neodym-Treiber, die mit ihren zusammen 20 Watt Ausgangsleistung durchaus den Frieden im Mehrfamilienhaus gefährden können. So richtig laut aufgedreht, verzerren die Höhen zwar leicht, im Alltagseinsatz liefert das 200iD allerdings sehr guten und ausgewogenen Sound mit ausreichend Bassleistung.
Auf den ersten Blick präsentiert das JBL-System lediglich die beiden silbernen Knöpfe vor dem Dock an der Geräteoberseite, über die sich die Lautstärke regulieren bzw. beim Druck beider Knöpfe gleichzeitig eine Stummschaltung aktivieren lässt.
Der britische Hersteller von High End-Audiogeräten Roth liefert seine drahtlose Dockingstation RothDock nun auch in Deutschland aus. Die Audioübertragung läuft über das 2,4 GHz Funknetz und umfasst nach Herstellerangaben einen Frequenzbereich zwischen 20 Hz und 20 KHz. Der maximale Abstand zwischen Dock und mitgeliefertem Empfänger liegt bei 10 Metern, Sichtkontakt ist nicht nötig - die Übertragung erfolgt auch um Ecken sowie durch Türen und dünne Wände.
Das stromlinienförmige Dock trägt Apples “Works with iPhone”-Logo und ist demnach ausreichend gegen störende Mobilfunkgeräusche abgeschirmt. Ein eingesetztes iPhone muss also nicht in den Flugmodus versetzt werden um lästiges Tackern und Knacken zu vermeiden, laufende Musik wird bei eingehenden Anrufen automatisch ausgeblendet.
Im Lieferumfang befindet sich neben Dock und Empfänger auch eine Fernbedienung. Geräte ohne Dockanschluss können über eine ebenfalls vorhandene 3,5 mm-Klinkebuchse angeschlossen werden.
Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 129,90 Euro, Amazon listet das RothDock derzeit für 117,50 Euro.
Schon seit längerer Zeit angekündigt, ist mit dem iP99 der erste iPod- und iPhone-kompatible Radiowecker aus dem Hause iHome jetzt auch in Deutschland erhältlich.
Das Gerät verfügt neben der Funktion als Wecker und Sounddock über einen integrierten UKW-Emfpänger sowie einen AUX-Eingang für den Anschluss zusätzlicher Audioquellen. Für den Sound verantwortlich ist die bei iHome traditionell verbaute Reson8-Lautsprechertechnik in Kombination mit einem integrierten Equalizer und einer “SRS WOW” genannten Klangoptimierung. Die Bedienung erfolgt wahlweise über die in der Gehäuseoberseite versenkten Tasten und Drehregler oder über die mitgelieferte Fernbedienung. Wir haben bereits ein iHome iP99 ausgepackt, weitere Bilder gibt es am Ende dieses Artikels bzw. in unserer Galerie auf Flickr.
Das mattschwarze Kunststoffgehäuse macht einen ordentlich verarbeiteten und robusten Eindruck, weiche Gummifüße sorgen für sicheren Stand auch auf glattem Untergrund. Im Gegensatz zur amerikanischen Version kommt das iP99 hier ohne Mittelwellenempfänger und daher auch ohne separate Antenne. Der UKW-Emfpang erfolgt über eine direkt mit dem Gerät verbundene Wurfantenne.
Somit beschränkt sich der Lieferumfang neben dem iP99 auf das im Vergleich zu älteren iHome-Weckern erfreulicherweise deutlich geschrumpfte Wandnetzteil, eine Fernbedienung sowie vier verschiedene Dock-Adapter (iPhone, iPhone 3G, Nano 3G und Touch). Der neue iPod nano der 4. Generation findet Dank seines geringen Gewichts sicheren Halt auch ohne speziellen Adapter, für ältere iPod-Modelle muss man wie so oft entweder den am besten passenden oder gar keinen Adapter verwenden und beim Einsetzen und Abnehmen entsprechende Vorsicht walten lassen.
Das neueste Soundsystem des britischen Herstellers Logic3, die i-Station Rotate, kommt mit einem drehbar gelagerten Dockanschluss. Auf diese Weise kann das angeschlossene iPhone zum Betrachten von Videos einfach ins Querformat gedreht werden und die Audioausgabe sowie Stromversorgung erfolgt weiter über das kompakte Soundsystem.
Die iStation Rotate wurde “Works with iPhone”-zertifiziert, bei eingehenden Anrufen wird die Musik unterbrochen und der Anrufer kann über die Lautsprecher gehört werden. Im Lieferumfang ist eine Fernbedienung enthalten, mit der sich sowohl das Soundsystem steuern wie auch durch die Menüs von iPod oder iPhone navigieren lässt. Der integrierte Videoausgang ermöglicht den Anschluss an ein TV-Gerät.
Die i-Station Rotate soll in Kürze für 119,90 Euro (UVP) erhältlich sein. Ein größeres Bild gibt’s beim Klick auf weiterlesen…
Logitech hat zwei neue, mit dem iPhone kompatible Soundsysteme angekündigt:
Mit Pure-Fi Anytime (links im Bild) kommt für knapp 100 Euro ein UKW/MW-Radiowecker mit sensorgesteuerter Beleuchtung. Das heißt, eine Handbewegung in Richtung Gerät aktiviert die Beleuchtung der Kontrollelemente, ebenso lässt sich die Beleuchtung wieder durch eine Wischbewegung deatkivieren. Ein versenktes Dock schützt iPod und iPhone vor unkontrollierten nächtlichen Handbewegungen und versorgt die Geräte gleichzeitig mit Ladestrom.
Ebenfalls unter 100 Euro soll die Docking-Station Pure-Fi Express kosten. Das Gerät ist für den Einsatz im Haus wie auch für unterwegs gedacht, lässt sich optional mit Batterien betreiben und kommt mit Fernbedienung und Tragegriff. Für - laut Logitech - besonders guten Sound unabhängig vom Aufstellort sorgt die Tatsache, dass die Lautsprecher nach allen Seiten gleichzeitig abstrahlen.
Beide Geräte sollen im Oktober in Europa auf den Markt kommen.
Kleine Info für alle Dremel-Freunde unter euch. Linathael berichtet im Hardmac-Forum über den “Umbau” eines iPhone 2G Headset-Docks zur passenden Abstell- und Ladefläche für die neuen (und ohne Zubehör verpackten) 3G Geräte. Etwas angeschliffen und anschließend poliert, passt auch das iPhone 3G in das Dock des Vorgängers und dürfte immerhin den Neukauf des 25€ teuren Plastik-Aufstellers umschiffen. Ein weiteres Bild folgt im Anschluss. (via)
Wir fragen gerade bei Apple nach, ob es weitere Informationen zu diesem Thema gibt. Jedenfalls lässt sich das iPhone 3G im Gegensatz zum Vorläufermodell nicht mehr in jedem Soundsystem mit iPod-Dock laden. Klappt es nicht - zum Beispiel im Altec Lansing iM600 oder in Boses SoundDock, so erhält man die Meldung: “Aufladen mit diesem Zubehör wird nicht unterstützt”. Andere Systeme wie zum Beispiel das Alfie von Roth Audio funktionieren mit dem neuen iPhone ebenso wie mit dem alten: das Gerät wird geladen und kann als Audioquelle verwendet werden, allerdings wird um hässliche Störgeräusche zu vermeiden empfohlen den Flugmodus zu aktivieren.
Ältere Bose SoundDocks machen zumindest teilweise Probleme bei der Benutzung mit dem iPhone. VerschiedeneAnwender berichten von unerfreulichen Ereignissen: das Display flackert und anschließend lässt sich das iPhone nicht mehr zu benutzen.
Ein oder zwei solcher Fälle wären jetzt vielleicht noch in der Toleranz und womöglich auch auf andere Einflüsse zurückzuführen. Interessant ist allerdings diese aktuelle Diskussion in den Apple Foren: Ein Anwender berichtet, dass Bose nach einem solchen Vorfall sowohl sein SoundDock kostenlos tauscht, wie auch die Reparaturkosten für das iPhone übernimmt. Wird hier ein Serienfehler eingestanden, oder handelt es sich um vorbildliche Kulanz?
Von Newer Technology kommt nun eines der ersten iPhone-Docks mit Freisprecheinrichtung auf den Markt. Das Speaker Dock & Hands-Free Mic kann in den USA derzeit für schlappe35 Dollar bestellt werden. Auch wenn das separat stehende Schwanenhals-Mikrofon ewas eigenartig aussieht, die Gesprächsqualität im Freisprechmodus dürfte damit deutlich besser sein, als mit einem integrierten Mikro. Nebenbei fungiert das Dock natürlich auch als Ladestation und Soundssystem für das iPhone und den iPod touch. Über die Qualität lässt sich aus der Ferne nicht viel sagen, bei dem Preis macht man im schlimmsten Fall aber auch nicht viel kaputt.