Das chinesische iPhone 4G: Andorius bewirft uns per eMail mit einem Link auf das chinesische Technik-Portal hsw.cn. In sieben Bildern zeigt man uns dort das vermeindliche iPhone 4G und lädt zum Schmunzeln ein. Die Fotos sind nicht besonders sehenswert und auch das abgebildete Produkt dürfte in keiner Verbindung mit Apple stehen. Den Link gibt es trotzdem: Klick.
Vollwertiges Deutschland-Navi für 15€: Zum CeBIT-Auftakt lieferte der Navigationsanbieter NDrive eine zeitbeschränkte, kostenlose DACH-Navigationslösung. Die Promo-Version ist mittlerweile abgelaufen - wer will kann sich das iPhone-Datum zurückstellen - auf Dauer dürfte der Kauf der jetzt vergünstigten Applikation NDrive (AppStore-Link) Germany, Austria, Switzerland jedoch stressfreier sein. NDrive lässt sich momentan für nur 15€ aus dem AppStore laden und bringt Karten für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit. Der Normalpreis der Navi-Applikation liegt sonst bei knapp 35€. Danke Henning, Matz, Martin, Christian und Co.
Update: NDrive gibt an, dass man für die 15 Euro lediglich eine Kartenlizenz für ein Jahr erwirbt. Auf Nachfrage erhielten wir folgende Antwort: “Nach einem Jahr Laufzeit wird ein Hinweis ueber das System erscheinen, dass die Laufzeit abgelaufen ist. Legal handelnde User sollten die Software dann entweder deinstallieren oder die Lizenz kaeuflich erneuern.”
Neue Beta des iPhone SDK: Das iPhone SDK 3.2 steht seit heute in der Vorabversion “Beta 4″ zum Downoad für alle registrierten Entwickler bereit. Damit bleibt Apple nicht nur seinem 2-Wochen Rhythmus treu, sondern erweitert den integrierten iPad-Simulator auch um eine Hand voll neuer Bedienelemente. Eine Zusammenfassung der Neuerungen folgt.
Entwickler-Vereinbarungen veröffentlicht: Apropos SDK. Die Electronic Frontier Foundation (einer amerikanischen, nichtstaatliche Bürgerrechtsorganisation die in ihren Belangen wohl am ehesten mit dem hiesigen CCC zu vergleichen ist) hat eine ältere Version des bislang “geheimen” iPhone Developer Agreements veröffentlicht.
Das 28-seitige Dokument wird üblicherweise von allen registrierten Entwicklern abgenickt und durfte bislang nicht öffentlich kommentiert werden. Die EFF beschreibt die Vereinbarungen als “a very one-sided contract, favoring Apple at every turn“. TUAW bringt Auszüge aus dem Paper.
XXX-Applikationen bei Vodafone: Im Gegensatz zum restlichen Markt, wird Vodafone im hauseigenen “360 mobile app store” auch Anwendungen aus der Kategorie Erwachsenen-Unterhaltung zulassen. Vor dem Download müssen sich interessierte Nutzer jedoch durch Vodafones Altersprüfung hangeln. Dies berichtet die Online-Ausgabe des Inquirer. VoIP-Dienste und Anwendungen die mit Vodafones eigenen Produkten konkurrieren sollen hingegen durch einen Apple-ähnlichen Zulassungsprozess geschickt werden.
3D-Flug durch Apples Produkt Line-Up: Der zwei Minuten lange Vimeo-Clip “Anatomy of Apple Design” wirft einen animierten Blick auf alte und aktuelle Apple-Produkte. Die 122 Sekunden können guten Gewissens investiert werden - Youtube bietet das Video ebenfalls an.
Erweiterte Realität: Der Mitte Oktober vorgestellte Augmented Reality Browser, Layar, ist zurück im AppStore und lässt sich nun wieder kostenlos (AppStore-Link) auf das eigene iPhone laden. Layar erweitert den Blick durch die Kamera-Linse des iPhones um Wikipedia-Infos, Tweets und Youtube-Clips. via iPhoneclub
Neues von iPhonelinux: Das iPhonelinux-Projekt veröffentlicht eine Wunschliste all jener Features die man zukünftig auf einem Linux-betriebenen iPhone sehen möchte. Das locker organisierte Team arbeitet nun schon über ein Jahr an einem Linux-OS für das iPhone, wann bzw. ob wir jemals jandfeste Ergebnisse präsentiert bekommen werden, steht bislang jedoch noch in den Sternen.
Bürger-Schnittstelle: Mit Citizens Connect (AppStore-Link) bietet die Stadt Boston nun eine iPhone-Applikation an, mit der sich defekte Strassenlaternen, frische Graffiti-”Schmierereien” und Schlaglöcher melden lassen. Wir wünschen uns eine ähnliche Lösung für Berlin. via the unofficial apple weblog
Inoffizielle App für Google Buzz: Buzzie (AppStore-Link) bringt Googles hier vorgestellte Twitter-Kopie Buzz auf das iPhone. Die Applikation kostet 1,59€, zeigt Buzz-Follower und in der Nähe abgesetzte Buzz-Statusnachrichten.
Apples iPhone-Margen: Die Marktanalytiker von Bernstein Research schätzen Apples Reingewinn pro verkauftem iPhone auf 57,8% des Geräte-Preises. Sollte die Annahme stimmen liegt Apple damit über Nokia (33,3%), Motorola (32%) und HTC (31%). “iPhone prices are actually increasing. In Q3 2009, the average wholesale price was $588. In Q1 2010 it’s risen to $638.“
Gitarren-App von Gibson: Gitarren-Hersteller Gibson bietet mit der kostenlosen iPhone-Applikation “Gibson Learn & Master Guitar Application” (AppStore-Link) einen freies und durchaus praktisches Werkzeug für Musiker an. Die 4MB große Anwendung verfügt über eine Metronom-Funktion, kommt mit einer Akkord-Bibliothek und hilft beim Stimmen der eigenen Gitarre.
Apple-Video zum CD-Import: Apples Support-Team hat das Englisch-sprachige Video “Video Tutorial: Import CDs into iTunes” veröffentlicht und zeigt in der kurzen Schritt-für-Schritt Anleitung eine Einführung in die iTunes-eigene Rip-Funktionfür Audio-CDs.
Zahlen zur Spiele-Kategorie: Apples AppStore besteht zu 58% aus Spielen. 15% aller Spiele sind in der Puzzle-Kategorie abgelegt, 1% in der Racing-Kategorie und 4% im Adventure-Bereich. Der durchschnittliche Preis pro Spiel liegt momentan bei $2,24. Die Zahlen stammen aus dem aktuellen AppStore-Report des Werbeanbieters Distimo und lassen sich hier nachlesen.
Schweizer Gehörlosenzentrale mit iPhone-App: Die Schweizer gehörlosenzentrale.ch will noch im März eine iPhone-Applikation für Menschen mit Hörfehlern anbieten. Mit der Anwendung soll sich das iPhone als mobiles Schreibtelefon nutzen lassen. Gehörlose können dann von unterwegs telefonisch mit Hörenden kommunizieren - gedolmetscht wird das Gespräch von der Gehörlosenzentrale. Weitere Infos zum Angebot lassen sich hier einsehen.
Windows-Download HKTunes: Die kostenlose Windows-Anwendung HKTunes (Google-Code Seite des Anbieters) erlaubt die iTunes-Steuerung mit selbst konfigurierbaren Hotkeys und lässt sich so auch im minimierten Zustand bedienen. via lifehacker
Neon, Vector, Panzer: Vector Tanks (AppStore-Link) ist gerade aktualisiert worden, kostet keinen Cent und bringt ein retrofuturistisches, Vector-Panzer-Spiel auf euer iPhone. Die Bewertungen des 4MB großen Titels sind durchwachsen, das kurze Anspielen jedoch sicher nicht verkehrt.
Gratis Mindmapping-Applikation: iMindMap (AppStore-Link) steht ebenfalls zum kostenfreien Download im AppStore bereit und bietet eine, auf die wichtigsten Funktionen reduzierte, Mind-Mapping Umgebung. Die Anwendung erfüllt ihren Zweck - nicht mehr, nicht weniger.
Die 0,79€ teure iPhone Applikation Attic (AppStore-Link) gehört zu jenen Anwendungen, die allein aufgrund ihres schönen Interfaces eine Erwähnung verdient haben. Attic möchte beim Wiederentdecken alter, selten gehörter Musik helfen und stellt Playlisten jener Interpreten zusammen, die auf eurem iPhone schon lange nicht mehr abgespielt worden. Sehenswert.
Sowohl PhotoMakeover (AppStore-Link) als auch den AgingBooth (AppStore-Link) haben wir selbst noch nicht angetestet - möchten euch auf beide Applikationen jedoch kurz hinweisen. PhotoMakeover verspricht die “Verschönerung” beliebiger Portrait-Photos durch den Einsatz von Ankerpunkten und der dann möchglichen Modifikation der Gesichtsform - klingt komisch, ist in diesem Youtube-Video jedoch anschaulich demonstriert. AgingBooth lässt Portrait-Aufnahmen “altern”, kostet ebenfalls 0,79€ und sollte sich zumindest als kurzweilige Gag-Applikation verwerten lassen.
Mitte Januar als potentielle Front des damals noch unveröffentlichten iPads gehandelt, scheint sich die Herkunft des hier vom Macobserver vorgestellten, 10 Inch großen Front-Panels nun aufgeklärt zu haben. So liefert uns Engadet aktuell eine Hand voll Fotos zu TESO’s zwei Zentimeter dickem Windows 7 Tablet-PC und löst die bisherigen Spekulationen zum Bauteil in Luft auf.
Daran, dass neue Smartphones bei der Homescreen-Gestaltung heutzutage fast ausschließlich auf große, in einem Raster angeordnete Icons setzen, haben wir uns mittlerweile gewöhnt. Auch die Tatsache, dass man sich von links nach rechts scrollend durch die Homescreen-Seiten bewegt, ist spätestens mit der Veröffentlichung des iPhone OS 2.0 zum de-facto Standard avanciert und überrascht uns auf Geräten der Konkurrenz nicht mehr. Samsungs aktuelles Rip-off des iPhone-Interfaces erinnert jedoch stark an eine bilige “China-Kopie” der von Apple etablierten Benutzeroberfläche.
So berichtet Engadget heute von der Vorstellung des Samsung Wave. Dem ersten Gerät mit dem ebenfalls von Samsung entwickeltem Bada-Betriebssystem. In drei schnellen Hands-On Videos (Video1, Video2 & Video3) führen die Kollegen kurz durch das Interface des mit mehr als 512MB RAM und der Möglichkeit zum Multitasking bestückten Devices. Neben Fehlermeldungen im OS, GPS-Applikationen die nach einer Speicherkarte fragen und der beim Palm abgeschauten Navigation durch die Homescreen-Widgets sind uns in erster Linie die Ähnlichkeiten zum iPhone OS aufgefallen. Was genau, haben wir euch mit acht schnellen Gegenüberstellungen im Anschluss demonstriert.
“Furthermore, when we tried to load an image heavy site, it forced the phone into its task manager mode and made us close all applications before we could proceed with using the phone.”
Die von Savoy Software vorgestellte - im Dezember angekündigte - Applikation Liquid Scale (AppStore-Link) dürfte auf dem iPhone weder im Alltagseinsatz überzeugen, noch wird man das Tool auf dem relativ kleinen Display wirklich produktiv nutzen können. Unabhängig davon kann sich die hier im Youtube-Video demonstrierte Umsetzung der Kontext-sensitiven Bildskalierung sehen lassen. Für 1,59€ verspricht Liquid Scale Bilder in Breite oder Höhe so zu skalieren, dass die relevanten Bildteile nicht verzerrt werden und darf sich bislang über zahlreiche gute AppStore-Bewertungen freuen. Wichtige Bild-Bereiche können explizit geschützt bzw. zur Entfernung freigegeben werden. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.
Leser Falco hat uns vier Bilder geschickt, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Mit Blick auf die iPad-Ankündigung und das zur Apple Keynote vorgestellte iPhone OS 3.2 schreibt Falco:
“Hallo hatte grade etwas Langeweile und habe mal ein bisschen mit Photoshop rumgespielt. Wenn man davon ausgeht dass das iPhone OS 3.2 auf dem iPad eine „Vorversion“ von iPhone OS 4 ist denke ich wird iPhone OS 4.0 das neue Design der iPad Version auch aufs iPhone bringen. Hab mal in Photoshop rumgespielt wie das Ganze dann aussehen würde, anbei mal ein paar Beispiele.“
Die vier Bilder haben wir euch im Anschluss eingebettet und bedanken uns für die Mühe. Wer sich die neuen UI-Elemente des iPads zurück in das Gedächtnis rufen möchte, sollte dem Flickr-Set “iPad UI Conventions” einen Besuch abstatten. Fraser Speirs hat dort zahlreiche Screenshots aus den bislang von Apple veröffentlichten Videos hinterlegt und stellt sich ebenfalls die Frage: Wieviel iPad steckt im nächsten iPhone-Update? Solltet ihr eine Antwort parat halten - die Kommentare sind durchgehend geöffnet.
AppleInsider widmet sich aktuell noch mal der vermeintlichen iPad-Fotografie die, von Engadget veröffentlicht, wenige Stunden vor Apples Keynote für Aufsehen sorgte. Laut AI (die Informationen will man von einer bislang durchgehend zuverlässigen Quelle haben) könnte das im Foto abgebildete iPhone bereits ein Prototyp der 4. iPhone-Generation zeigen - der fehlende Chrome-Rahmen und die links neben dem Speaker auszumachende Spiegelung (eine mögliche Front-Kamera) weisen zumindest darauf hin.
“People with an impeccable track record in matters such as these say the iPhone in below photo, published by gadget blog Engadget in the hours leading up to Apple’s iPad announcement last Wednesday, is a prototype of one of the handsets due to hit the market in roughly five months. […] This could represent a circular transparency in the blackened portion of the face of the device that gives way to a camera lens, though it could also be nothing more than a reflection from some other source. “
Das Bild befindet sich bereits eine gute Woche im Umlauf und liegt leider nur in recht dürftiger Qualität vor.
Ganze acht Ableger etablierter Print-Zeitungen (bzw. Zeitschriften) finden sich momentan im Deutschen AppStore. Mit Bild und Welt, der Süddeutschen und der zuletzt veröffentlichten Financial Times Deutschland, bietet das bislang verfügbare Angebot eine ordentliche Auswahl und bedient sowohl die Freunde kostenloser Anwendungen als auch all jene, die bereit sind für Abo-Inhalte zu bezahlen. Wir haben uns das aktuell erhältliche Line-Up genauer angesehen und eine übersichtliche Tabelle mit den - mehr oder weniger - kaufentscheidenden Features zusammengefasst.
Die mehr oder weniger übersichtlichen Info-Grafiken der letztenTage entwickeln sich langsam zum Trend. So liefern uns sowohl der BoyGeniusReport als auch Darren Beckett, Cyberport und Gizmodo vier aktuelle Schaubilder zum iPad, Apples Produkt-Lineup und dem vergleichenden Blick auf die Tablet-Konkurrenz am Markt.
Der BoyGeniusReport beleuchtet in dieser Grafik die von Apple durch iPad, iPhone, Macbooks und Co. abgedeckten Preis-Segmente am Markt und kommt zu dem (nicht überraschenden) Schluss, dass Apple aktuell fast alle Preispunkte - von $59 bis $2500 - mit mindestens einem Produkt besetzt.
Gizmodos Slate Guide vergleicht das iPad mit der Tablet-Konkurrenz am Markt und gewährt nicht nur einen übersichtlichen Blick auf die unterschiedlichen Preise und Betriebssysteme, sonder widmet sich auch den sekundären Produktmerkmalen wie Multitouch, Storage und Battery Life.
Der Online-Shop Cyberport liefert erste Zahlen zu den bislang eingegangenen iPad-Vorbestellung - läuft jedoch Gefahr das Gerät wieder aus dem im Netz angebotenen Programm zu nehmen. Amazon und der T-Online Shop hatten ähnliche Vorverkaufs-Offerten bereits entfernt. Danke Thorsten.
Abschließend sei auch auf Darren Becketts hier veröffentlichte “Does the iPad Cost Too Much?”-Tabelle verwiesen. Beckett vergleicht eine Auswahl aktueller eBooks mit dem iPad. Sehenswert.
Kurz nach der Präsentation des iPads, dreht das Wallpaper des Apple Tablets bereits seine Runden durch Netz. Auf 9to5mac lässt sich das Foto von Richard Misrach im iPhone-freundlichen Format (367px x 480px) herunterladen, Yahoo widmet sich unter der Überschrift “With the push of the iPad, a photograph goes global” der Hintergrund-Story des Bildes und die ersten iPhone-Hacker sind gerade dabei, zumindest den optischen Ersteindruck des iPads auf das iPhone zu portieren. Hier im Youtube-Video demonstriert, erklärt die auf Redmondpie veröffentlichte Anleitung, wie sich das eigene iPhone mit wenigen Handgriffen in ein iPad-mini verwandeln lässt - Jailbreak vorausgesetzt. Das Video haben wir im Anschluss eingebettet.
“Now if you want to make your iPhone and iPod touch to look exactly like the iPad, simply follow the steps as shown in the video below to get the same lockscreen and springboard background, carrier logo which reads “iPad”, an iBooks like app, New York Times reader, the entire Kindle books catalog and much more.”
Erinnert sich noch jemand an die im September 2009 veröffentlichte Konzept-Studie eines WindowsMobile-ähnlichen Lockscreens für das iPhone? Das “Element” genannte Projekt befindet sich momentan in der Entwicklung und wird demnächst (wohl gegen einen einstelligen Dollar-Betrag) über den Cydia-Store vertrieben werden. Ein jailbroken Gerät vorausgesetzt, verspricht Element die übersichtliche Darstellung von Kalender- und Wetter-Informationen, zeigt bevorstehenden Termine an und listet verpasste Anrufe sowie eingegangene eMails und Kurznachrichten.
Die Griechischen Kollegen von iphonehellas versorgen uns aktuell mit zwei ersten Screenshots des noch jungen Projektes. Vasilis von iphonehellas schreibt:
Hello colleagues. We have obtained some exclusive screenshots from Element iPhone Lockscreen Cydget from our forum member iWizard aka Limneos who is working with Sauric on this project […]
Acht Tage nach dem hier veröffentlichten Bild eines vermeintlichen Bauteils des Apple Tablets, legt die anonyme Quelle des Macobservers nun zwei weitere Fotos des iPhone-ähnlichen Front-Panels nach. Diesmal im direkten Größenvergleich mit einer MacBook-Tastatur abgelichtet, überzeugen die verwaschenen Bilder noch nicht wirklich, erinnern uns jedoch an die vom iPodobserver veröffentlichten Fotos der iPhone-Rückseite im April 2008. Damals landete das Partner-Magazin des Macobservers einen Treffer.
Wir bleiben weiterhin skeptisch und fragen uns aufs neue, wozu das Tablet im Hochformat und zudem mit einer Hörer-Aussparung ausgeliefert werden sollte. Der Macobserver schreibt:
We received two new photos today, the first of which shows the glass sitting on top of a MacBook Pro’s keyboard. The trackpad is the rectangle below the glass at the bottom of the image. The caveat is that we still have not been able to double source the photos, but we trust our source.
Auch mal erwähnenswert: Der Auto-Hersteller Ford bewirbt die Bluetooth-Integration in den neuen Modellen mit diesem (auch im Anschluss eingebetteten) Knoten-Poster aus iPhone-Kopfhörern und Ladekabeln. Das Ogilvy Brand Center ist die verantwortliche Werbeagentur - die Info erreicht uns via adsoftheworld.
Die Mac-Software “iPhone Screenshot Cropper” ist nicht mal 1MB groß, könnte den mitlesenden iPhone-Entwicklern aber gut fünf Minuten Photoshop-Arbeit abnehmen. Der “iPhone Screenshot Cropper” hilft beim Beschneiden beliebiger iPhone-Screenshots und richtet sich in erster Linie an Nutzer des iPhone-Simulators. Die Status-Leiste des iPhones lässt sich ausblenden oder überzeichnen, die so bearbeiteten Bilder können als PNG oder JPG auf der eigenen Festplatte abgelegt werden. Der “iPhone Screenshot Cropper” lässt sich kostenlos bei wetfish.de herunterladen - der gleichen Software-Schmiede die sich bereits für den hier vorgestellten “App Store Expense Monitor” verantwortlich zeichneten.
“Content aware image resizing” ein Zauberwort aus der Welt der Bildbearbeitung, dass bereits mit Veröffentlichung der ersten Demo-Videos für erstaunte Gesichter sorgte, und spätestens seit der Integration in CS4 zum Standard-Werkzeug vieler Grafik-Designer avanciert sein dürfte. Jetzt soll die Möglichkeit, Bilder abhängig von ihrem Inhalt zu skalieren, auch auf das iPhone kommen. iPhoneography berichtet über die Pressemitteilung des Herstellers Savoy Software und verlinkt das unten eingebettete Youtube-Video.
Savoy Software developed a highly polished image resizing application for the iPhone called Liquid Scale. Liquid Scale resizes pictures while magically keeping the important features of the image intact. It works on all kinds of images—intelligently removing or adding pixels to preserve important parts of the picture.
Das Release der Applikation ist für Januar 2010 angedacht.
Unter der Überschrift “117 Beautiful Chritsmas Wallpapers for iPhone and iPod” bietet die Tutoriallounge mehr als hundert schön gestaltete iPhone-Lockscreenbilder zum kostenlosen Download an. Zur Auswahl stehen, Skizzen, Fotos und Photoshop-Arbeiten die so ziemlich jeden Geschmack bedienen sollten. Besucht man die Seite mit dem iPhone, lassen sich die Grafiken direkt in eurer Foto-Applikation abspeicher und verwenden, aber wem erzählen wir das… Ein Abstecher zur Tutoriallounge ist in jedem Fall empfehlenswert.
Wohl um den Verkauf des hauseigenen iPhone-Stativs, dem Gorillapod (36€ bei Amazon), zu pushen, bietet die Zubehör-Schmiede Joby mit Gorillacam (AppStore-Link) nun eine kostenlose Photo-Applikation im AppStore an. Knapp 1MB groß bietet Gorillacam einen Selbstauslöser, automatische Time-Lapse Aufnahmen, Serienfotos und eine integrierte “Wasserwaage”. Das Antesten der Giveaway-Applikation sei hiermit empfohlen.
Da wir uns mit unseren Artikeln heute sowieso den ganzen Tag im AppStore aufhalten, hier noch der kurze Hinweis auf zwei sehenswerte Applikationen, die es gerade durch den Zulassungs-Prozess geschafft haben.
Zum einen: Paypal (AppStore-Link). Die hier vorgestellte, und bislang nur im US-Store erhältliche Applikation zum Zugriff auf die virtuellen Konten der eBay-Tochter steht nun auch hierzulande zum Download bereit. Danke Michael.
Zum anderen: BlueCam (AppStore-Link). Die gerade veröffentlichte Kamera-Applikation, erlaubt die Foto-Aufnahme im Vollbild, bietet einen digitalen Zoom und lässt sich über ein anderes iPhone, via Bluetooth, fernbedienen. Danke Paul-Vincent.
Schöne Hintergründe: Wir hatten lange keine iPhone-Hintergundbilder mehr in den News, verlinken das kostenlose Angebot von Michael Paukner daher um so lieber. 13 schön gestaltete Wallpaper mit einem hauch Weltraum-Nostalgie gibt es hier als ein 1,3MB großes ZIP-Paket.
Warnhinweis: Dieter macht uns auf den eBay-Artikel #270480596717 aufmerksam. Für 5€ lässt sich hier das obligatorische “iPhone bitte nicht ins Klo werfen”-Schild bestellen.
Webcam-App: Die Webcam-Applikation Wireless Webcamera (AppStore-Link) steht mittlerweile in Version 1.5 zum Download im AppStore bereit. Die Anwendung verwandelt das iPhone in eine Webcam die sich über den Browser ansprechen lässt, versteht sich nun auch auf das Bonjour-Protokoll, kommt mit einer Bewegungserkennung und kann die geschossenen Aufnahmen als Quicktime-Film abspeichern. Kostenpunkt: 0,79€.
Kabel1 Geschenke TÜV:Drüben bei Kabel 1 schleift man das iPhone mal wieder durch einen der unsäglichen Produkt-Tests. Der hier veröffentlichte Geschenke-TÜV (das Video ist gut 15 Minuten lang) vergleicht das iPhone mit einem Samsung Galaxy sowie dem Nokia N97, ist branchenüblich simpel gestrickt und bietet, angefangen bei den Connect Mobilfunk-Experten, über die studentischen Tester bis hin zum Megapixel-Vergleich das komplett Programm Belanglosigkeiten. Danke Michael.
News-Werkezeug für jailbroken iPhones: Abschließend noch ein kurzer Hinweis auf Fast Reader. Der RSS-Reader für jailbroken Geräte (hier ein Screenshot) kostet $1,99 und zeigt ausgewählte News-Feeds auf dem Lockscreen des iPhones an.
Der kostenlose Werbe-Download Colgate Recharger (AppStore-Link) kombiniert rudimentäre Werkzeuge zur Bildbearbeitung am iPhone, mit einem semi-automatischen Filter zur Aufhellung Kaffee-verfärbter Zähne. Von euch ausgewählte Fotos lassen sich vergrößern, beschneiden und mit einer virtuellen Zahnürste so bearbeiten, dass das Lächeln der abgebildeten Person den Ansprüchen des aktuellen Schönheits-Ideals entspricht. Wir haben den Colgate Recharger an diesem Wiki-Bild Frau von der Leyens angetestet, konnten jedoch nur minimale Unterschiede erkennen. via iPhoneclub
Die hier im Youtube-Video vorgestellte Applikation zur einfachen Foto-Manipulation, Colorsplash (AppStore-Link), lässt sich vorübergehend für 0,79€ im AppStore kaufen. 50% billiger als sonst, kann Colorsplash beliebige Fotos in Graustufenbilder umwandeln, lässt ausgewählte Bereiche jedoch weiterhin farbig und funktioniert in den meisten Fällen tadellos. Eine nette, kleine Spielerei.
Neben dieser, auf Instructables veröffentlichte Anleitung zum Bau eines Objektivaufsatzes für das iPhone classic, gehen die kommerziellen iPhone Kamera-Aufsätze (Klick, Klick, Klack) fast noch als Design-Kunstwerke durch. Aber hey, wer sich aus alten Objektiven, einer LED und einem Gurkenglasdeckel das eigene Wechsel-Objektiv zusammenbohrt hat trotzdem einen Schulterklopfer verdient. In diesem Sinne: Nicht meckern, besser machen.
[…] he made a suck-on carousel of macro lenses which will magnify close-up shots taken with the iPhone. He didn’t stop there: In the center of the spinning lens-disk is an LED lamp powered by a 3V battery. - via wired
Etwas länger als einen Monat hat es gedauert, nun steht die hier vorgestellte Photoshop-Applikation (AppStore-Link) der Software-Schmiede Adobe auch im Deutschen AppStore zum Download bereit. Kostenlos, 4MB groß und relativ einfach zu bedienen, bietet die Photoshop-Applikation eine Hand voll Werkzeuge zur Bild-Manipulation und erlaubt (vorausgesetzt ihr seid bei Adobe registriert) die Interaktion mit dem Photoshop.com Online-Dienst. Danke Andreas.
Die bislang von uns präferierte Lösung zum einfachen Photo-Import der mit dem iPhone geschossenen Aufnahmen, Wi-Pix, funktioniert bereits seit Wochen nicht mehr - das versprochene Update lässt nach wie vor auf sich warten, im AppStore ist die Applikation momentan nicht verfügbar.
Schade, denn die von Wi-Pix gebotene Funktionalität konnte sich sehen lassen. Ein integrierter Web-Server lieferte die Bilder als Web-Galerie aus und erlaubte allen Rechnern im gleichen Netzwerk den direkten Zugriff auf die im iPhone gespeicherten Aufnahmen.
Auf der Suche nach einer alternativen Applikation sind wir über WiFiPhoto (AppStore-Link) gestolpert. Aktuell in Version 1.1 im AppStore vertreten, bietet die 0,79€ teure Applikation einen ähnlichen Funktionsumfang wie Wi-Pix, versteht sich darüber hinaus jedoch auch auf auf ZIP-Archive und kann ganze Photo-Alben so als Ein-Klick Download anbieten.
Eine praktische Lösung für all jene unter euch, die auf ihre iPhone-Photos auch von einem anderen Rechner als dem Standard-Host zugreifen wollen. Das unten eingebettete Youtube-Video gewährt einen ersten Blick auf die 1,3MB kleine Applikation.
Update bei der Windows-Anwendung Pod Photo Transfer. Mit der jetzt veröffentlichten Version 3.0.2 ist der 1,5MB große Freeware-Download “Pod Photo Transfer” nicht nur vollkompatibel zur letzten iTunes-Version, sondern verzichtet nun auch auf den bislang veranschlagten Preis. Die Anwendung hilft beim Photo-Import vom iPhone (und vom iPod), kommt mit einer Vorschau-Funktion und macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck. Wir haben Pod Photo Transfer nicht getestet, verweisen euch jedoch auf den hier bereitstehenden Download.
Nachdem Palm mit dem hauseigenen Pre nicht so richtig aus dem Knick kommt, dürfte Motorola mit dem Droid-Smartphone momentan wohl den stärksten iPhone-Konkurrenten im Angebot haben. Mit ein Grund, warum wir euch am Montag auf den Video-Vergleich der beiden Geräte aufmerksam gemacht haben und vor gut einer Woche noch mal auf die Feature-Zusammenfassung beider Devices verwiesen haben. Flickr-Nutzer andyi liefert uns nun eine Hand voll Schnappschüsse zum Vergleich der in beiden Geräten integrierten Kamera-Module. Hier zu begutachten, scheinen die 5 Megapixel des Droid nicht unbedingt bessere Bilder die die 3.0 Megapixel des iPhones zu liefern. Die abschließende Bewertung liegt natürlich bei euch.
An den Zubehör-Lieferanten China Ontrade können wir uns noch gut erinnern. Im Mai hatte der chinesische Zulieferer (vermeintliche) Ersatzteile des - damals noch unveröffentlichten - iPhone 3GS im Angebot. Später wurden die Bauteile jedoch dem des Creative Zii Egg Player zugeordnet. Von daher empfehlen wir der folgenden Info mit reichlich Skepsis zu begegnen: So hat China Ontrade momentan ein “Midboard” der 4. iPhone-Generation im Angebot. $23 teuer, sofort lieferbar und bereits auf Lager könnte es sich zwar um ein Bauteil der nächsten Geräte-Generation handeln, wir glauben die Geschichte aber erst nach dem Release. Danke MaK.
Gute Zahlen zur eBay-Applikation: Nach Informationen der Financial Times konnte die von eBay angebotene AppStore-Applikation (AppStore-Link) bereits Waren im Gesamtwert von 400 Millionen Euro umsetzen. Auch die Adaptions-Rate kann sich sehen lassen. Mehr als viereinhalb Millionen iPhone-Nutzer haben das eBay-App bereits auf ihrem Gerät installiert. via iphoneclub
Google integriert Musik-Suche: Besucht man Google.com vom iPhone aus, so ist von der gestern gestartete Musiksuche noch nichts zu sehen, auf dem Desktop hingegen - und vorerst nur innerhalb Amerikas - fahndet Google nun auch nach Musik-Titeln. Das im offiziellen Google-Blog veröffentlichte Video (Youtube-Link) zeigt euch das neue Feature in Aktion.
Hochzeits-Torte im iPhone-Look. Zwar sind Kuchen und Gebäck mit iPhone-Verzierungen ein alter Hut. Die hier veröffentlichten Bilder der Riesen iPhone-Torte von Jerry Brito sind jedoch einen Blick wert.
Apple aktualisiert In-Store Bezahl-System: Lange überfällig, wird Apple in den hauseigenen Store-Filialen nun auf den iPod touch als mobiles Kassen-System einführen und damit die leicht angestaubten PocketPCs ersetzen die bislang zur Kreditkarten-Abrechnung genutzt worden sind. Laut IFOApplestore werden die Geräte mit einem “advanced scanner accessory” ausgestattet und demnächst wohl auch in Berlin im Einsatz sein.
Apple gegen Nokia: Die iLounge zitiert einen Absatz aus Apples, hier einsehbarer, Rekation zur Nokia-Klage. Man werde sich “energisch verteidigen”, und im Streit um die 47 von Nokia beanstandeten Patent-Verletzungen alle Geschütze auffahren. In its filing, Apple said that it “intends to defend the case vigorously”.
700.000 verkaufte iPhones in Deutschland? Die im Mai vorgestellte Statistik-Seite iPhonemeter gibt die Zahl der hierzulande verkauften Geräte inzwischen mit 700.000 an. Demnach wären in den letzten 6 Monten gut 200.000 Geräte mit einer Deutschen SIM-Karte bestückt worden. Das sind 46 Geräte pro Stunde.
Three Kingdoms Touch im Video: Toucharcade wirft einen Blick auf den 8€ teuren AppStore-Titel Three Kingdoms Touch (AppStore-Link). Das Strategie-Spiel basiert auf einem japanischen PC-Game aus den achtziger Jahren und macht im unten eingebetteten Youtube-Video einen ganz passablen, wenn auch leicht verwirrten Eindruck.
Kollege Glyn Evans von iPhoneography macht uns auf das im Anschluss eingebettet Demo-Video (Youtube-Link) der Time-Lapse Applikation iMotion (AppStore-Link) aufmerksam. Die 0,79€ teure Applikation hilft beim Erstellen eigener Time-Lapse Animationen und erlaubt den eMail-Versand der so generierten Gif-Dateien. Alternativ lassen sich die Bilder auch in die Kamera-Rolle exportieren. iMotion bietet sowohl einen automatisch als auch einen manuellen Modus an - eine Hand voll kreativer Ergebnisse lassen sich auf der Webseite des Entwicklers einsehen.
Nachdem wir uns gestern fast ausschließlich mit Zahlen, harten Fakten und Klagen beschäftigt haben, geht es heute nicht nur wesentlich gemächlicher, sondern auch eine Nuance belangloser zu. Dementsprechend kommt uns diese Twitter-Nachricht des JollysFastVNC-Entwicklers Patrick gerade recht. Patrick merkt an, dass sich die auf den Apple Developer-Seiten verfügbare, technische Zeichnung des iPhone 3G hervorragend als Desktop-Hintergrund einsetzen lässt. Wir stimmen zu und verweisen euch auf diesen Link.
Die auf Instructables veröffentlichte Anleitung zum Bau einer minimalistischen iPhone-Halterung, animiert zum Basteln. Mit dem Titel “How to make an easy iphone alarm clock stand” versehen, gibt das in fünf Schritte gegliederte Tutorial Tipps zur Anfertigung eines iPhone-Halters, der zum Einsatz zwar das USB-Kabel eures Gerätes voraussetzt, ansonsten jedoch schön handlich ist und in jede Hostentasche passen dürfte. Ein Stück Plexiglas, eine Handsäge und zehn Minuten Freizeit sollten zum Nachbau ausreichen. Zahlreiche Bastel-Tipps findet ihr in unserem Archiv unter dem Schlagwort: DIY.