Mit dem zunehmenden Konkurrenzdruck am Markt für mobile Navigations- bzw. Karten-Applikation, gewinnt das Angebot des freie Karten-Anbieters Open Streetmap immer mehr an Bedeutung.
Neue Projekte wie das zur CeBIT vorgestellte Naviki setzten ebenso auf das frei zugängliche Kartenmaterial wie etablierte AppStore-Anwendungen; Skobbler (AppStore-Link) zum Beispiel hat den Wechsel auf OSM-Karten gerade hinter sind - andere iPhone-Applikationen nutzen bereits seit Monaten auf die von der OSM-Community zusammengetragenen Daten. Die hier vorgestellte Anwendung OffMaps (AppStore-Link) kann OSM-Karten auf dem iPhone ablegen und so auch ohne Netzempfang verfügbar halten - Roadee (AppStore-Link) benutzt die Stadtpläne zur kostengünstigen Minimal-Navigation.
Seit heute widmet sich sich der AppStore-Neuzugang OpenMap (AppStore-Link - ein Youtube-Video gibt es im Anschluss), dem Angebot der “freien, editierbare Karte der gesamten Welt”. Kostenlos erhältlich, erlaubt die Feature-reiche Anwendung die Google-Maps ähnliche Navigation auf der OSM-Karte, integriert eine Such- und eine Lesezeichenfunktion und kann sowohl Weg-Punkte editieren als auch Kommentare verwalten und einfache Routen berechnen.
Ein Download-Tool lässt sich bei Bedarf zusätzlich erwerben.
Wer sich an der Verbesserung der auf OSM hinterlegten Karten-Daten beteiligen möchte greift auf die hier besprochene Applikation Little OpenStreetMap Editor (AppStore-Link) zurück. Der Little Editor ermöglicht es, auch vom iPhone aus am Ausbau des OSM-Kartenmaterials mitzuarbeiten. Interessante Punkte in der Umgebung können angezeigt und um weitere Informationen ergänzt oder - falls noch nicht erfasst - komplett neu angelegt werden.
Sollten wir euer Interesse am OSM-Projekt geweckt haben, empfiehl sich Folge 113 des CRE-Podcasts für einen umfassenden Einstieg in die Materie. Der 2,5 Stunden lange Audio-Beitrag widmet sich unter anderem unter anderem: Dem Bedarf für freie Geodaten, dem Problem mit kommerziellen Geodaten, den Anbietern von Geodaten, Geodatenaustauschformate und der Entstehungsgeschichte von OpenStreetMap.
Mit der im Anschluss eingebetteten Flash-Präsentation zeigt Navigon aktuell einen ersten Blick auf die in Kooperation mit der Telekom angekündigte Navigon Select-Applikation. Noch im Laufe der Woche erwartet, möchten wir drei vermehrt aufkommende Fragen, an dieser Stelle noch mal erörtern:
Zwar wird die Anwendung als “nur” 24-Monate gültig beworben, sobald jedoch ein In-App Kauf getätigt wurde lässt sich die Applikation beliebig lange einsetzen und wird quasi zur Vollversion aufgewertet.
Laut Navigon findet die Prüfung der SIM-Karten nur beim ersten Start der Applikation statt. Die vollwertige Auto-Navigation im Ausland sollte sich dann auch ohne aktive Datenverbindung bzw. mit einer alternativen SIM-Karte nutzen lassen.
Ein endgültiger Erscheinungstermin lässt sich nach wie vor nicht nennen. Sobald Apple die Applikation freigibt, steht der AppStore-Download.
Die Flash-Präsentation zeigt aktuell noch ein falsches Bild (3D-Navigation gibt es erst nach dem Kauf der entsprechenden Erweiterung), wird momentan jedoch von Navigon überarbeitet. Sobald die aktualisierte Version verfügbar ist, liefern wir den frischen Link nach.
Andersalssonst, legen wir unsere Hände für die nun folgende Information nicht ins Feuer. Nichts desto trotzt geben wir euch die hier eingetroffenen Hinweise gerne mit auf den Weg. Navigon Select, die kostenlose Navi-Lösung für iPhone-Nutzer mit T-Mobile Vertrag dürfte uns bereits in der kommenden Woche erreichen.
Die Werbeplakate sind bei den Vertriebspartnern bereits eingetroffen - ein Foto dazu im Anschluss (Danke Felix) - Schulungsunterlagen und Promo-Materialien liegen in Shops bereit. Unseren Tippgebern nach liegt die Anwendung Apple bereits vor und wartet nur noch auf ihre Freigabe.
Erst vor kurzem konnte der slowakische Navigationsanbieter Sygic seine im AppStore verfügbare Navi-Lösung Sygic Mobile Maps (AppStore-Link) durch das Software-Update auf Version 8.0.1 erheblich aufwerten und kann sich im direkten Vergleich mit dem Marktführer Navigon wieder sehen lassen.
Im Rampenlicht des Sygic-Messeauftritts auf der diesjährigen CeBIT stand jedoch eine andere, bislang noch unveröffentlichte Applikation: Sygic Aura. Hier im offiziellen Youtube-Video präsentiert, widmet sich Sygic mit der noch in diesem Monat erwarteten Neuerscheinung der Fußgänger-Navigation auf dem iPhone und kombiniert so viele Features miteinander, dass wir auf die stichpunktartigen Aufzählung aller Funktionen vorerst verzichten. Wir schieben ein ausführliches Review-Video zum AppStore-Start hinterher. Versprochen.
Die interessanten Eckdaten: Sygics Aura (der Verkaufspreis wird bislang nur unter der Hand kommuniziert) bringt ein komplettes “Social-Framework” mit. Freunde lassen sich orten, live tracken und über Twitter-ähnliche Statusnachrichten kontaktieren. Die Navigationskarten kommen mit riesigen POI-Bibliotheken, etlichen 3D-Gebäuden und einem integrierten Wetter-Dienst der sich, je nach Standort, automatisch aktualisiert. Die POI-Informationen werden in der Karte angezeigt, lassen sich durchsuchen, bewerten, ergänzen und in eigene Kategorien ablegen. Zahlreiche (ebenfalls ab Werk integrierte) Städteführer sollen beim Entdecken des Urlaubsortes und noch unbereister Städte helfen - die “In meiner Nähe”-Infos geben Restaurant-Tipps, Taxi-Telefonnummern und Kino-Spielpläne.
Das verfügbare Kartenmaterial und ein Überblick auf die angebotenen 3D-Gebäudeinformationen bietet die Aura-Availability Seite.
Wir haben sowohl das offizielle Aura-Video als auch eine Bilder-Galerie und unseren kurzen Zoom (Youtube-Link) nach Berlin im Anschluss eingebettet. Die Anwendung lässt sich verdammt schnell bedienen und ruckelt nicht - ob sich das Überangebot an City-Informationen und das etwas überladene User-Interface im Alltagseinsatz jedoch als praktisch erweisen, bleibt abzuwarten. Wir melden uns nach dem ersten Tagesausflug mit Sygics Aura noch mal. Sygic wird die Anwendung am 8. März in den AppStore einreichen.
Wir haben neue Informationen zur gestern angekündigten gratis Navi-Applikation, Navigon Select, für T-Mobile Kunden. So steckt die Applikation momentan zwar noch im Zulassungsprozess des AppStores fest, lässt sich im Rahmen der diesjährigen CeBIT jedoch schon auf dem T-Mobile Stand in Halle 2 des verregneten Messegeländes antesten. User-Interface und Interaktion orientieren sich 1-zu-1 am Mobile Navigator (AppStore-Link) und lassen, abgesehen von der 3D-Ansicht, keine Unterschiede zur 89€ teuren Vollversion erkennen.
Die bei Bekanntgabe der Kooperation durch T-Mobile und Navigon angekündigten Zukauf-Optionen können in der Applikation bereits eingesehen werden (Bilder im Anschluss) und sind preislich wie folgt gestaffelt:
Traffic Live Paket - Echtzeit Verkehrsinformationen: 19,99€
3D Paket - Panorama View 3D: 19,99€
Premium Paket - 3D Navigation, Routenplanung Location Sharing: 9,99€
Europa 20 Paket - Neben den integrierten DACH-Karten die Maps 20 Europäischer Länder 19,99€
Sicherheits und Relax-Paket - Fahrspur und Geschwindigkeitsassistent, Radar-Info, Notfallhilfe: 9,99€
Sound and Fun Paket - “witzige” Navi-Stimmen: 9,99€
Ein erstes Werbe-Video zum App (Danke Manuel) steht bereits auf Youtube bereit und ist ebenfalls im Anschluss eingebettet.
“Style matters” sagt sich das dänische Designerduo Tools Design, “Design hat seinen Preis” sagen wir: 60 Euro kostet die aus Aluminium gefertigte Kombihalterung Just Mobile Lounge, die sich dank des im Lieferumfang enthaltenden Befestigungskits fürs Armaturenbrett sowohl im Auto wie auch auf dem Schreibtisch nutzen lässt. Das iPhone steht darin sicher auf einem rutschfesten Fuß und ist in der Halterung um 360 Grad drehbar.
Wer also das durch die künftige Kostenlos-Navi von T-Mobile gesparte Geld jetzt schon auf den Kopf hauen will, kann sich hier austoben. Bei Amazon gibt es die Lounge mit 55 Euro etwas günstiger als die UVP.
Wenn Porsche eine iPhone-App veröffentlicht, erwartet man alles mögliche, kaum jedoch einen Schrittzähler. Doch genau den gibt es jetzt unter dem Titel Porsche iPerformance umsonst im App Store zu laden. Das Programm präsentiert zudem den neuen 911 GT3 Hybrid, die Infos werden allerdings erst nach und nach, abhängig von der zurückgelegten Fußstrecke freigeschaltet.
Das letzten August vorgestellte TomTom Car Kit, eine iPhone-Autohalterung mit integriertem GPS-Empfänger, wird zukünftig auch in einer Variante zum Festeinbau erhätltlich sein. TomTom setzt dabei auf das bewährte, speziell auf den Fahrzeugtyp abgestimmte System des Herstellers ProClip. Die Befestigung am Armaturenbrett bietet Fahrzeugbesitzern die Möglichkeit, einen für sie optimalen Platz für die Halterung auszuwählen und hält zudem das Sichtfeld frei.
Die technische Austattung der neuen Halterung entspricht dem bereits bekannten Modell: Neben einem GPS-Empfänger verfügt das Gerät über einen Lautsprecher und ein Mikrofon für Freisprechetelefonie sowie ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder. Ein integrierter Aux-Ausgang ermöglicht es zudem, die Musik von iPhone an ein mit entsprechendem Audio-Eingang versehenes Autoradio zu übertragen. Die neue Halterung soll ab 25. Februar zum Preis von 99,99 Euro erhältlich sein.
Ein kostenloses Programm namens VW Händlersuche wäre anderthalb Jahre nach dem Start des App Store eigentlich keine Erwähnung mehr wert. Das wird sich auch die Werbeabteilung von Volkswagen gedacht haben, und so erhalten Volkswagenfahrer (und solche die es werden wollen) anstatt einer langweiligen Liste die Möglichkeit, sich die nächstliegenden Autohäuser per Augmented Reality-Viewer anzeigen zu lassen. Schön gemacht das Ganze, somit geht die Rechnung der PR-Menschen (zumindest in unserem Fall) auf.
iPhone-Applikationen mit Mac-Schnittstelle: SmokingApples listete in dem Artikel “Sharing data between your Mac and iPhone” eine Hand voll Applikationen die das iPhone in die Lage versetzen, mehr oder weniger nützlich, mit dem eigenen Mac zu kommunizieren. Neben allten Bekannten wie der Dropbox-Applikation und Airsharing, beleuchtet SmokingApples auch Newcomer wie Here, File File.
iPhone als Fahrzeugcomputer: Nach Angaben der DPA hat Mercedes eine iPhone-Applikation entwickeln lassen, die zukünftig optional beim Kauf eines Smarts erworben werden kann. Heise hat einen Dreizeiler zum Thema (Danke Martin) und schreibt:
“Wer für 240 Euro plus Montagekosten eine entsprechende Halterung einbauen lässt und für 9,99 Euro das Programm herunterlädt, hat damit nicht nur eine Freisprechanlage und Zugriff auf seine Musikdatenbank. Darüber hinaus funktioniert das Telefon als Navigationssystem und hilft dem Smart-Fahrer durch Speicherung der letzten Position, seinen geparkten Wagen wieder zu finden.“
Frische Patentanträge:Patently Apple hat Apples aktuell veröffentlichte Patentanträge genauer begutachtet und dabei unter anderem eine Erweiterung der bereits im November besprochenen NFC-Idee aufgespürt. Der am 12. August 2008 eingereichte Antrag skizziert unter anderem die Möglichkeit das iPhone als Login-Modul für den eigenen Mac (wir erinnern uns an AirLock und Co.) zu nutzen, widmet sich jedoch auch dem Einsatz “richtigen Leben” und beschreibt Hotelzimmer-Zugänge und Auto-Schließanlagen als mögliche Anwendungsgebiete. via macnews
Photoshop 1.0.7: Adobe bringt Version 1.0.7 der Bildbearbeitungssoftware Photoshop (aus dem Jahr 1990) auf das iPhone. Die Applikation (Youtube-Video) steht anders als Adobes hier vorgestellte Mini-Bildbearbeitung nicht im AppStore bereit.
Das Rennspiel GT Racing - Rennakademie ist seit heute für 5,49 Euro im App Store erhältlich. Gameloft, weiterhin wohl die aktivste Spieleschmiede im App Store, bringt damit laut eigenen Aussagen die umfangreichste und realistischte aller Rennsimulationen auf den iPod touch und das iPhone: 100 lizensierte Fahrzeuge von 24 Herstellern - Audi, BMW, Lotus, Ferrari und viele mehr - warten auf ihren Einsatz auf einer der 14 Rennstrecken. Die Fahrzeuge können in einem ins Spiel integrierten Tuningshop erweitert werden.
Das Spiel bietet mehrere Renn- und Übungsmodi sowie sechs verschiedene Fahrperspektiven, teils mit individuellem Cockpit-Design für die verschiedenen Modelle. Videos der eigenen Fahrten lassen sich aus dem Spiel heraus auf YouTube veröffentlichen (Direktlink zur pasenden YouTube-Suche).
Version 2.0 der durchwachsen bewerteten AutoScout-Applikation (AppStore-Link) lässt sich seit heute kostenlos im AppStore herunterladen. Die frisch aktualisierte, 2,3MB große Anwendung hilft nach wie vor bei der Gebrauchtwagensuche, bietet mit den “Search Alerts” nun jedoch ein kostenpflichtiges Zusatz-Feature an.
Gegen Gebühr - eine Woche kostet 1,59€, drei Wochen 3,99€ und zwei Monate 10€ - informieren Push-Benachrichtigungen über neu eingestellte Fahrzeugangebote die sich mit eurer, zuvor erstellten Suchvorlage decken. Die integrierte, einwöchige Testphase relativiert die etwas happigen Preise. Solltet ihr euch gerade nach einem neuen Auto umsehen, empfehlen wir den Testlauf.
Solltet ihr euch bislang noch am Kauf einer iPhone-tauglichen Navi-Applikation “vorbei gemogelt” haben, dürfte euch der zwischenzeitlich vom ADAC veröffentlichte Navi-Test interessieren. Im Dezember 2009 durchgeführt und nun auf den ADAC-Seiten nachzulesen, hat Deutschlands größter Automobilclub einen Blick auf die Angebote von Navigon, ALK, iGo, TomTom und Sygic geworfen und die Navi-Applikationen in zahlreichen, hier einsehbaren, Kriterien miteinander verglichen. Weitere Links zum ADAC-Test: Anforderungen & Fazit:
“Eine Reihe von Testkriterien kann objektiv erfasst bzw. gemessen werden, andere unterliegen einer subjektiven Beurteilung. Letztere wurden von je zwei Teams bewertet und im Anschluss gemeinsam ein Urteil gefällt. […] Ein iPhone mit Navigations-Software ist ähnlich gut wie viele mobile Navigationsgeräte. Das hat der ADAC-Test von fünf solchen Angeboten ergeben. Vor allem die Software Navigon MN7 zeigte sich ohne Schwächen in der Routenberechnung und bei der Ablenkung.”
Auch mal erwähnenswert: Der Auto-Hersteller Ford bewirbt die Bluetooth-Integration in den neuen Modellen mit diesem (auch im Anschluss eingebetteten) Knoten-Poster aus iPhone-Kopfhörern und Ladekabeln. Das Ogilvy Brand Center ist die verantwortliche Werbeagentur - die Info erreicht uns via adsoftheworld.
Nachdem es bereits Ende November zu einem heftigen Schlagabtausch zwischen den Navi-Entwicklern Skobbler (AppStore-Link) und Navigon (AppStore-Link) kam - mehr Infos in diesem Artikel - scheint sich momentan ein weiterer Höhepunkt im Kleinkrieg der beiden Navigations-Anbieter abzuzeichnen.
So berichtet dieser, im offiziellen Skobbler-Blog veröffentlichte Eintrag, von unlauteren Versuchen Navigons, dass eigene Personal abzuwerben und wirft der Konkurrenz gezielte Rufschädigung vor. Wir wollen den aktuellen Stand der Auseinandersetzungen nicht bewerten, zitieren jedoch interessiert aus dem Skobbler-Artikel:
“[…] Während damals “nur” an Apple herangetreten wurde, um skobbler aus dem App Store zu entfernen sowie juristisches Feuer in Form einer Klage entfacht wurde, sehen wir uns seit Dezember mit sehr operativen Maßnahmen konfrontiert.
Man versucht mittlerweile gezielt, Teile unseres Entwicklungsteams abzuwerben. Hierbei fanden unlautere Methoden Anwendung. Unter anderem wurden Gerüchte gestreut, dass wir uns neben der Klage von Navigon mit weiteren Gerichtsverfahren konfrontiert sähen. Dies ist unwahr. Es führt aber bei einigen Entwicklern nachvollziehbarer Weise zu Verunsicherung und Ablenkung. Zumal diese Aussagen von scheinbar vertrauenswürdiger Seite geäußert wurden. […]”
Aufgrund der rechtlichen Auseinandersetzungen mit Navigon wird Skobbler noch im ersten Quartal 2010 auf OSM-Kartenmaterial umsteigen.
Mit der heute kostenlos erhältlichen iKITT-Applikation (AppStore-Link) könnt ihr euren alten Punto um etwas 80er-Jahre Nostalgie bereichern. Der iKITT-Boardcomputer orientiert sich im Design am Original-Dashboard des “Pontiac Trans Am” zeigt die aktuelle Geschwindigkeit an und bietet eine Hand voll Audio-Samples. Die Darstellungen im Landscape und im Portrait-Modus unterscheiden sich - ein kurzer Testlauf sei hiermit empfohlen. via iPhoneclub
Ein Tipp für alle, die ein Fahrtenbuch führen müssen oder möchten kommt von Christian: Das Programm Driverslog Pro ist für kurze Zeit kostenlos erhältlich.
Auf zwei Weihnachtsangebote für Flipperfreunde haben uns Tobias und DK hingewiesen: Die Spiele The Deep Pinball und Wild West Pinball gibts kurzzeitig ebenfalls umsonst.
Beinahe unbemerkt von uns hat sich die kostenlose TV Spielfilm-App in den App Store geschlichen. Sieht nach einer guten Alternative zu den kostenpflichtigen Angeboten von HörZu (2,39 Euro) oder TV Movie (0,79 Euro) aus.
Schon länger angekündigt, lässt sich das Magellan Premium Car Kit nun in den USA vorbestellen. Die Autohalterung mit GPS-Empfänger und Freisprechfunktion wird dort zum Preis von 129 Dollar angeboten - wenn wir die bei Zubehörlieferanten immer noch weit verbreitete 1:1-Regel bei der Preisgestaltung Dollar zu Euro zugrunde legen ein stolzer Preis. Ob dieser gerechtfertigt ist, lässt sich frühestens nach einem ersten Test sagen. Ein paar mehr Infos gibt’s drüben bei iFUN.
Frisch veröffentlicht, steht mit dem Falk-Navigator (AppStore-Link) nun die Anfang September auf der IFA angekündigte Navigationslösung von Falk im AppStore bereit. Der 80€ teure Falk Navigator Europa kombiniert eine generische Navigationslösung (als Navi-Komponente kommt der CoPilot von ALK zum Einsatz) mit den hier besprochenen Reiseführern, konnte uns im Alltagseinsatz allerdings nicht überzeugen.
Tastatur und Bedienelemente verzichten auf das iPhone Look-and-Feel, Tippfehler in Textfeldern lassen sich nicht korrigieren, auf die Copy-&-Paste Integration wurde gänzlich verzichtet.
Die Falk-Reiseführer (AppStore-Link) sind zudem nicht wirklich in die Navi-Applikation integriert. Ruft man einen Guide auf, startet man quasi ein App innerhalb der Applikation. Findet der Navigator neue POI’s muss die Anwendung erneut gestartet werden - alles Punkte, die uns beim Testen gewaltig genervt haben.
Die integrierten Falk Reiseführer (momentan stehen 30 Städte zur Auswahl) sind bei einem Kauf bis zum 15. Januar kostenlos - sollen dann jedoch über die In-App-Purchase Funktion für 3,99€ pro Stück angeboten werden.
Wir empfehlen den Einzel-Kauf der City-Guides und die Investition in eine “ordentliche” Navigationslösung. TomTom, Navigon, Sygic - die üblichen Verdächtigen.
Apple hat das kostenlose Programm MobileMe iDisk aktualisiert. Neben Fehlerbehebungen bringt die neue Version vor allem Erleichterungen bei der Bedienung, so die automatische Vervollständigung von E-Mail-Adressen für die Dateifreigabe oder die Möglichkeit, angezeigte Bilder zu speichern. (Danke Jens)
Das BMW M Power Meter (kostenlos) animiert zum “sportlichen Fahren” und sollte wenn überhaupt dann wenigstens verantwortlich genutzt werden: Damit lassen sich neben der Geschwindigkeit die Vorwärts- und seitliche Beschleunigung sowie die Beschleunigung auf eine gewisse Geschwindigkeit messen.
Ein App für Mädels: Reeboks aufgemotzter Schrittzähler EasyTone (kostenlos) wertet euer Beine/Po-Training mit den gleichnamigen Reebok-Schuhen aus und zeigt die Ergebnisse nett aufgemacht an.
Wer gerne bei EDEKA einkauft und im Gebiet Rhein-Ruhr wohnt, sollte sich myEDEKA besorgen. Das kostenlose Programm bietet neben einer Marktsuche sämtliche aktuellen Angebote. Kleine Zielgruppe, aber netter Zug in Sachen Kundenbindung. (Danke Markus)
Die uns vorliegende Pressemitteilung der Low-Budget Navigationslösung Skobbler (AppStore-Link) bestätigt die noch vagen Ankündigungen vom Oktober. Zwischen dem 10. Februar und dem 10. März 2010 wird Skobbler das in der Online-Navigation eingesetzt Kartenmaterial auf die freien OpenStreetMap-Karten umstellen. Auch wenn Skobbler den Wechsel als Folge eines “intensiven Vergleichs verschiedener Kartenanbieter” deklariert, dürfte der Streit mit Navigon nicht unerheblich zu der jetzt bekanntgegebenen Entscheidung beigetragen haben. Skobbler schreibt:
“Der implizierte Wechsel von einer Bitmap- zu einer Vektor-Kartentechnologie ermöglicht skobbler außerdem die parallele Einführung neuer Features und Produktverbesserungen. Konkret wird der skobbler dann unter anderem die Karte in Fahrtrichtung anzeigen und eine 2,5D-Ansicht bieten.”
Am 27. Oktober als alternative zu TomToms aktiver Autohalterung vorgestellt, lässt sich Navigons Scheibenhalterung momentan stark verbilligt bei Amazon einkaufen. Statt 40€ für die Halterung und zusätzlichen 5€ für den Versand, hat Amazon das Cradle nun für 29,47€ im Angebot und verspricht die kostenlose Lieferung. Zwar gehört Navigons Scheibenhalterung immer noch nicht zu den preiswertesten Angeboten am Markt, ist jedoch hübsch designt und kommt mit einem Dock-Ladekabel für den Zigaretten-Anzünder. Mit Dank an Falco.
Bereits Ende Januar das erste mal angekündigt, hat BossAudio noch immer keinen Deutschen Distrubutor für das “755DBI” gefunden. Das Autoradio (der Straßenpreis in den USA liegt momentan bei $250) ist vollgepackt mit zahlreichen Features, dafür jedoch recht billig verarbeitet und macht sowohl durch ein schlecht lesbares Display als auch durch seine relativ große Gehäuse-Form auf sich aufmerksam.
Die technischen Spezifikationen hingegen, können sich sehen lassen. So bietet das “755DBI” ein Bluetooth-Modul sowie ein integriertes Mikrofon, liest SD-Karten und USB-Geräte und kommt mit einem ausfahrbaren Dock für den iPod bzw. das iPhone.
Eine Klinkenbuchse erlaubt den Anschluss von AUX-Geräten, eine Fernbedienung rundet das Angebot ab. Wir haben einen kurzen Blick auf das “755DBI” geworfen (Youtube-Link), wollen jedoch keine Kaufempfehlung für das Radio aussprechen. Zwar ist die Möglichkeit, auf eine Scheibenhalterung für das iPhone verzichten zu können verlockend, die schlechte Menu-Führung, die matte Mikrofon-Übertragung und das Äußere des Autoradios lassen den offensichtlichen Vorteil jedoch schnell vergessen.
Mit dem Xtand Go bringt JustMobile eine flexible Fahrzeughalterung für die iPhone-Modelle 3G und 3GS in den Handel. Die Befestigung erfolgt wahlweise per Saugnapf an der Scheibe oder durch einen speziellen “Klebeknopf” auf dem Armaturenbrett. Diese Flexibilität lässt sich der Hersteller bezahlen, der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 29,95 Euro, bei Amazon ist die Halterung derzeit sogar erst ab 35 Euro bestellbar. Ein paar hochaufgelöste Bilder der Halterung findet ihr hier auf Flickr.
Auch Magellan Navigation, laut Wikipedia Garmins Hauptkonkurrent auf dem Markt für mobile Navigationsgeräte, hat sich nun im AppStore platziert - bietet die RoadMate 2010 genannte Navi-Applikation für Nordamerika, vorerst jedoch nur im amerikanischen AppStore an. Ein Release, dass uns eigentlich keine Meldung wert gewesen wäre, würde Magellans Web-Auftritt nicht auch ein iPhone-taugliches “Premium Car Kit” ankündigen.
Nach dem TomTom-Car Kit und der vor einer Woche hier vorgestellten XGPS300-Halterung, ist Magellans Premium Car Kit die dritte Lösung mit integriertem GPS-Modul. Noch ohne Preisauszeichnung, soll die mit dem obligatorischen Saugnapf ausgestattete Halterung etliche iPhone-Hüllen unterstützen, das Gerät mit Strom versorgen, eine Bluetooth-Freisprechanlage mitbringen und sowohl mit Lautsprechern als auch mit einer Geräuschunterdrückung ausgestattet sein.
Kompatibel zum iPhone und zum iPod touch kann das GPS-Signal an jede AppStore-Applikation weitergegeben werden, die mit Geo-Informationen arbeitet.
Nach unserem Bericht über den Spirit of Berlin, verbreitete sich die Nachricht des iPhone-gesteuerten, autonomen Fahrzeugs der FU-Berlin wie ein Lauffeuer. Heise, der Spiegel, Sat1, Boing Boing der Tagesspiegel, TopGear - quasi alle mit Rang und Namen stürzten sich auf die Handy-Steuerung des intelligenten Vans und vernachlässigten dabei die eigentliche Idee: Den Bau eines autonomen Autos. Für einen Wagen der selbstständig durch die Wüste fährt, alleine Einparken kann und schon mal bremst, während der Fahrer noch am Aufwachen ist, war die iPhone-Integration zwar eher ein Rückschritt und ein Werbegag - aber offensichtlich auch ein Medienliebling.
Damit kommen wir zu den Waterloo Labs. Bei den Kollegen von tuaw ins Rampenlicht gerückt, konzentriert man sich bei Waterloo Labs ausschließlich auf die iPhone-Fernsteuerung und erklärt den Um- und Einbau der entsprechenden Steuer-Technik in zwei Youtube-Videos (Link1 & Link2). Beide Clips haben wir euch unten eingebettet.
Update: Die Webseite ist live. Der Adapter erweitert den iPod touch um ein vollwertiges GPS-Modul, das sich mit allen Navi-Appliaktionen verwenden lässt. /Update Ende
Noch begrüßt uns nur ein Platzhalter auf der entsprechenden Webseite, dass beworbene Angebot sieht jedoch viel versprechend aus und platziert sich als iPod touch-Pendant zum TomTom Car Kit. Der XGPS300-Adapter vereint einen Zusatz-Akku mit integrierten Lautsprechern, einen USB-Anschluss, ein GPS-Modul und eine Auto-Halterung und soll den iPod touch zu einem vollwertigen Navigations-Gerät aufwerten. Für $180 soll es den XGPS300 im Verbund mit der kostenlosen (und uns bislang nicht bekannten) Navi-Applikation “NavAtlas” noch in diesem Monat geben. Das Teaser-Video (Youtube-Link) haben wir euch im Anschluss eingebettet. via engadget.
Mit Shazam Encore steht nun eine 3,99 Euro teure “Pro-Version” der beliebten Musikerkennungssoftware bereit. Diese hebt sich von der auch weiterhin verfügbaren kostenlosen Variante vor allem dadurch ab, dass Neuanwender nicht auf fünf Songidentifizierungen im Monat beschränkt sind und sowohl das Design wie auch Leistung und Geschwindigkeit bei der Songerkennung optimiert wurden. (Danke Matthias)
Verkehrsinfo bietet kostenose Verkehrsinfos für Österreich. Die aktuellen Meldungen für Autobahnen, Bundes- und Landstraßen sowie den innerstädtischen Verkehr lassen sich - eine Internetverbindung vorausgesetzt - nach Bundesländern sortiert anzeigen.
Ein Tipp noch für für Augmented Reality-Süchtige. Der LocFinder (0,79 Euro) wurde in der neusten Version um eine AR-Ansicht erweitert. Per Blick durch die Kamera lassen sich nun ein Kompass sowie die Entfernung zu allen Ländern dieser Welt, deren Hauptstädte und Sehenswürdigkeiten einblenden (Video unten). Ansonsten ist LocFinder ein funktionsreiches Kompass-Tool, das sich per Koordinateneingabe auch auch zum Geocachen nutzen lässt.
Engadgets große Review des TomTom Car-Kits kommt zwar etwas spät, nichts desto trotz solltet ihr euch das unten eingebettete Viddler-Video nicht entgehen lassen. Die Kollegen haben ein iPhone 3G in die aktive Halterung gesteckt und vergleichen das nun durch zwei GPS-Empfänger aggregierte Signal mit dem eines iPhone 3GS. Das Ergebnis: Mit dem Car-Kit (Link zum TomTom-Store) ausgestattet, lieferte das iPhone 3G eine schnellere Positions-Bestimmung als das iPhone 3GS und informierte den Fahrer früher über den nächsten Spurwechsel. Alle TomTom-relevanten Nachrichten lassen sich in unserem Archiv nachlesen.
The 3GS sans car kit didn’t do too badly, but had we driven any faster in the city streets we would have missed a few turns.
Über den Preis der passiven iPhone-Autohalterung von Navigon wurde viel gemeckert, angesichts der Bilder, die uns Ingo eben zugeschickt hat relativiert sich das Ganze dann zumindest ein wenig: Bislang nicht kommuniziert wurde seitens Navigon, dass das im Lieferumfang ein Belkin Ladeadapter enthalten ist. (UVP 20 Euro, bei Amazon ab 8 Euro).
Die Produktbeschreibung auf der Navigon-Homepage wurde diesbezüglich inzwischen aktualisiert, nur die angegebene Lieferzeit entsprach in Ingos Fall nicht ganz den Tatsachen: Statt der angekündigten 2-3 Wochen stand der Postbote bereits nach zwei Tagen vor der Tür…
Die Nachricht aus dem offiziellen GoogleMobile-Blog hat bislang noch keine iPhone-Relevanz, dürfte jedoch für ein gehöriges Erdbeben auf dem Markt der mobilen Navigations-Anbieter sorgen. So erweitert der Suchmaschinen-Riese die hauseigene Maps-Applikation zukünftig um eine vollwertige Turn-by-Turn Navigation, beschränkt sich vorerst jedoch auf die Android 2.0-Plattform. Ein iPhone-Derivat des neuen Features könnte uns (bald?) in Form eines Updates, der im iPhone integrierten Karten-Applikation erreichen. Hier noch der Direkt-Link zum unten eingebetteten Youtube-Video.
“This new feature comes with everything you’d expect to find in a GPS navigation system, like 3D views, turn-by-turn voice guidance and automatic rerouting. But unlike most navigation systems, Google Maps Navigation was built from the ground up to take advantage of your phone’s Internet connection.”
Für Besitzer eines TomTom Car Kit ist jetzt das kostenlose TomTom Car Kit Tool im App Store erhältlich. (Danke Matthias)
Nach Installation der Software erhält man beim Einsetzen eines iPhone ohne GPS keine Fehlermeldung mehr, zudem stehen über das Tool Statusinformationen zum GPS-Empfang zur Verfügung. Dass sich die 100 Euro teure TomTom-Autohalterung auch erfolgreich mit dem iPhone der ersten Generation nutzen lässt, haben wir bereits hier im Video gesehen.