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Nach Frankreich, Holland, England und Co: Amerikanischer iPhone-Exklusivvertrieb vor dem Aus?

Sollten sich die von HotHardware veröffentlichten Insider-Informationen bewahrheiten, könnte Deutschland zum 27. Januar eines der letzten Länder sein, in dem das iPhone weiterhin über nur einen Exklusiv-Provider erhältlich ist. Laut HotHardware sollen AT&T-interne Quelle über den bevorstehenden Verlust des Allein-Vertriebs berichtet haben und sagen die entsprechende Ankündigung zum 27. Januar voraus - dem Tag des Apple-Events.

Mit Blick auf die Spekulationen um eine mögliche UMTS-Integration in Apples Tablet, und die seit Monaten andauernde Kritik an der Netzabdeckung AT&Ts könnte sich Apple für eine Marktöffnung entschieden haben und das  Tablet so auch über Verizon und weitere Mobilfunkanbieter in den USA verkaufen.



CES 2010: Die ersten Produktankündigungen schlagen auf

Zwar öffnet die diesjährige CES ihre Pforten erst am 7. Januar, mit den zahlreichen Produktankündigungen der letzten Tage macht Amerikas größte Tech-Messe, die Consumer Electronics Show, jedoch schon im Vorfeld der Eröffnung auf sich aufmerksam. So soll nicht nur die hier angekündigte Aufsteck-Tastatur iTwinge zur Messeeröffnung offiziell Vorgestellt werden, auch iLuv, AirStash und Co. versprechen neue, mehr oder weniger iPhone-spezifische Zubehör-Produkte:

ceszeugs.jpg

Airstash: Der Airstash USB-Stick verspricht zusätzlichen Speicher für das iPhone. Beliebige, auf dem Airstash abgelegte Dateien, sollen sich auch vom iPhone aus erreichen lassen. Detailinformationen zur technischen Umsetzung stehen momentan noch aus. Denkbar wäre die Integration eines Dropbox-ähnlichen Online-Speichers.

ZOMM: Interessant für Handy-Vergesser, sorgt sich der (etwa 5-Markstück große) Schlüsselanhänger ZOMM um eine konstante Bluetooth-Verbindung mit dem iPhone und schlägt Alarm sobald man sich vom eigenen Gerät entfernt. Eine integrierte Freisprechfunktion erlaubt das annehmen eingehender Anrufe. Ein Panic-Button, die schnelle Verbindung zu Polizei. Der ZOMM wird etwa $79 kosten.

iLuv Alarm-Speaker: Neben der üblichen Masse an iPhone-Speakern will der Audio-Hersteller iLuv zur diesjährigen CES auch eine kostenlose iPhone-Applikation ausliefern und das hauseigene Speaker-Line-Up um Zusatzfunktionen wie eine Zeitanzeige, programmierbare Alarm-Zeiten und Wetter-Informationen ergänzen. iLuv folgt hier dem Griffin-Beispiel und könnte den Einsatz der Applikation auf ausgewählte Produkte beschränken.





iPhone-taugliche Kreditkartenlesegeräte: Die dritte Ankündigung

mophiekredit.jpgNach Square und Payware scheint nun auch der Akku-Hersteller Mophie seine Fühler in den Markt der mobilen Kreditkartenabrechnungen auszustrecken. So berichtet Mashable über einen $80 teuren Case-Aufsatz mit integriertem Magnetstreifen-Lesegerät, hat jedoch weder einen Termin zum möglichen Verkaufsstart noch weiterführende Informationen zur benötigten Abrechnung-Software. Momentan lässt sich bestenfalls davon ausgehen, dass auch Mophies Lösung - wenn überhaupt - nur in den USA erhältlich sein wird.

We can safely assume then that Mophie’s hardware solution will be a much pricier alternative to Square. As for what the software component will look like or cost, we can only speculate at this point.



iPhone 3G: Das beliebteste Handy in den Staaten

Diesmal reden wir nicht nur über “Smartphones” - die jetzt von Nielsen veröffentlichten Zahlen konzentrieren sich auf den gesamten, amerikanischen Handy-Markt und sehen das iPhone erstmals auf dem ersten Platz der “Top 10 Mobile Phones in Use“. Demnach kann das iPhone 3G 4% aller amerikanischen Vertragskunden auf sich vereinen und zieht damit sowohl an der Konkurrenz von LG als auch an den unterschiedlichen Blackberry-Modellen vorbei. Ein Umstand der vor allem der Zählweise - in diesem Fall, nach einzelnden Geräte-Serien -geschuldet sein dürfte. Dennoch erfreulich.

Apple benefited from the fact that Nielson counted both its current models as one entry. Together the iPhone 3G and the iPhone 3GS accounted for 4% of the U.S. market from January through October.

nielsen.png



Zahlen: iPhone überholt WindowsMobile - 16.000 Android-Apps

Der aktuellen comScore-Marktanalyse nach zu urteilen (zwar sind die Zahlen sind vom Oktober, erreichen uns aber erst heute), dürfte es in den Staaten nun erstmals mehr aktive iPhone-Nutzer als WindowsMobile-Kunden geben. Nachdem beide Konzerne vor gut fünf Monaten in etwa die gleiche Anzahl an Smartphone-Nutzern auf sich vereinen konnten, darf sich Apple aktuell über 8.97 Millionen amerikanische Smartphone-Kunden freuen, Microsoft hingegen stagniert mit seinem vor sechs Jahren eingeführten Betriebssystem und kommt auf nur 7.13 Millionen aktive Nutzer.

Auf dem Smartphone-Markt steht Apples iPhone dabei nach wie vor auf Platz zwei und wird momentan nur noch vom Blackberry-Produzenten RIM überholt.

marketshare.jpg

Ebenfalls interessant zu beobachten, ist das Wachstum des von Google betreuten Android Markets. Das AppStore-Pendant verfügt laut Google momentan über gut 16.000 Applikationen von denen (laut AndroLib) gut 62% kostenlos und nur 38% kostenpflichtig angeboten werden. In Anderen Worten: Auf eine Android-Applikation kommt zur Zeit knapp 6,25 iPhone-Applikationen.



Payware: Alternatives Kreditkartenlesegerät (Video)

Nach dem Square-Projekt des Twitter-Gründers Jack Dorsey (wir berichteten), steigt der amerikanische Anbieter Payware nun mit einem alternativen System zur iPhone-gesteuerten Kreditkartenabrechnung in den Markt ein. Wie Square setzt auch Payware auf ein externes Kreditkartenlesegerät, verbaut den Magnetstreifen-Leser jedoch in einem vollwertigen iPhone-Gehäuse und hinterlässt so nicht nur einen wertigeren Eindruck, sondern dürfte sich im Alltagseinsatz auch besser handeln lassen das die filigrane Square-Lösung. Angekündigt für den 15. Januar 2010, setzt Payware einen Vertrag mit dem Abrechnungsdienstleister Verifone voraus und wird vorerst nur in den Staaten erhältlich sein. Das Youtube-Video zum Angebot haben wir euch im Anschluss eingebettet.

payware.png


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Speech-to-Text: Dragon Dictation, kostenlos im amerikanischen AppStore

Die hier im Video vorgestellte Applikation zur Transkription gesprochener Texte ist mittlerweile im AppStore angekommen - lässt sich bislang jedoch nur mit einem US-Account herunterladen. Noch mehr als die fast fehlerfreie Spracherkennung, überrascht uns jedoch das Preischild der 1MB großen Applikation. Die Umwandlung gesprochener Sätze hin zu kopierbaren Texten ist (vorerst?) kostenlos.  Solltet ihr über einen amerikanischen iTunes-Account und eine gute, englische Aussprache verfügen, ist Dragon Dictation (AppStore-Link) ein Plichtdownload.

dragon.png



Mark the Spot: T-Mobile, bitte nachmachen

attmarkspot.jpgWohl in erster Linie um das zuletzt leicht zerschossene Image wieder gerade zu rücken, bietet der amerikanische iPhone Exklusiv-Provider AT&T nun eine kostenlose Support-Applikation für alle Bestandskunden an. Die Anwendung hilft beim Übermitteln gefundener Schwachstellen in der Netzversorgung und erlaubt allen AT&T-Kunden den schnellen Versand von Fehler-Benachrichtigungen. Inklusive der aktuellen GEO-Position lassen sich mit “Mark the Spot” (US AppStore-Link) abgebrochene Gespräche, schlechte Datenverbindungen und miese Sprachqualität per Touchscreen-Tapp anzeigen. Eine Applikation die jeder Netzbetreiber anbieten sollte.



Werbe-Kleinkrieg: Zwei neue Videos von Verizon und AT&T

werbequatsch.jpgOhne uns zu lange an dem, nun schon seit Wochen andauernden Werbe-Kleinkrieg der Amerikanischen Mobilfunkanbieter von AT&T und Verizon aufhalten zu wollen - hier der kurze Überblick auf die letzten Artikel zum Thema:

Die beiden neuen Werbespots - sowohl AT&T (Youtube-Link) als auch Verizon (Youtube-Link) dreschen weiterhin auf die Angebote der Konkurrenz ein - haben wir euch, wie üblich, im Anschluss eingebettet. via iphoneblog

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AT&T und Apple: Interessante Entwicklungen im Werbe-Kleinkrieg

atamap.pngDer Werbe-Kleinkrieg zwischen AT&T und Verizon dauert an. Hier zusammengefasst und mit dem bislang letzten Akt am 21. November in unseren News vertreten, können wir euch heute gleich vier weitere Werbe-Clips zum Thema liefern.

So läuft AT&Ts “Setting the Record Straight”-Kampagne derzeit auf Hochtouren und kontert auf die von Verizon vorgebrachten Vorwürfe zur vermeintlich schlechteren Netzqualität, mit gleich zwei weiteren Werbespots im Amerikanischen Kabelfernsehen (Clip1, Clip2-A & Clip2-B).

Zeitgleich scheint Apple AT&T nun die bislang ausgebliebene Rückendeckung zu gewähren und macht in zwei ebenfalls neuen Werbespots (Clip1 & Clip2) auf eines der Alleinstellungsmerkmale des AT&T-Netzes aufmerksam. Die Möglichkeit gleichzeitig zu telefonieren und im Netz zu surfen. Alle vier Spots haben wir im Anschluss eingebettet.

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Werbe-Krieg: Stellungnahmen von Verizon und AT&T

mapforthat.jpgIm PR-Kleinkrieg zwischen den amerikanischen Mobilfunkanbietern Verizon und AT&T ist vorerst keine Entspannung in Sicht. In mehreren vergleichenden Werbespots (wir berichteten: Link1, Link2, Link3 & Link4) hatte Verizon die UMTS-Netzabdeckung beider Unternehmen visualisiert und gezielt auf das vermeintlich schlechtere Netz des iPhone Exklusiv-Anbieters AT&T hingewiesen. Die Werbebotschaft: Zwar haben sie das iPhone, in ihrem Netz macht dessen Nutzung jedoch keinen Spass.

Nach dem zuletzt veröffentlichten Spot der Reihe “There is a Map for that”, klagte AT&T gegen die Werbekampagne und erwartet derweil das noch zu fällende Urteil.

In einem offenen Brief an die Bestandskunden, ging AT&T am Freitag dann erstmals auf die Verizon-Kampagne ein:

As the U.S. market leader in wireless data service, we typically don’t respond to competitors’ advertising. However, some recent ads from Verizon are so blatantly false and misleading, that we want to set the record straight about AT&T’s wireless data coverage.

Heute folgt das zu erwartende Feedback der Verizon-Anwälte. In diesem PDF nachzulesen, verharrt Verizon auf seinem Standpunkt und kontert so trocken wie angriffslustig:

“AT&T did not file this lawsuit because Verizon’s “There’s A Map For That” advertisements are untrue; AT&T sued because Verizon’s ads are true and the truth hurts.”



Videos: Verizons Werbe-Sticheleien gehen weiter

Unabhängig von der vor kurzem eingereichten AT&T-Klage gegen die bereits hier und hier besprochenen TV-Werbespots, stichelt der amerikanische Mobilfunkprovider Verizon weiter gegen Apples US iPhone-Provider AT&T. Mit gleich drei neuen Spots verweist Verizon erneut auf die bessere UMTS-Abdeckung des hauseigenen Netzes und fürht das iPhone als “zwar ganz nett” aber “nutzlos ohne UMTS” vor. Die Youtube-Clips (Link1, Link2 & Link3) haben wir euch im Anschluss eingebettet.

verizonmaps.png


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Werbe-Klage: AT&T geht gegen Verizon vor

Der Anfang Oktober vorgestellte “There’s a Map for That”-Werbespot des amerikanischen Mobilfunkproviders Verizon hat ein rechtliches Nachspiel. In dem 27-Sekünder (Youtube-Link) hatte Verizon - in Anspielung auf die “There’s an App For That” iPhone-Werbung von Apple - die Netzabdeckung des iPhone Exklusiv-Anbieters AT&T kritisiert und die eigene Infrastruktur mit der des Mitbewerbers verglichen. Laut AT&T handelt es sich dabei jedoch um einen irreführenden Vergleich. So bezieht sich die Werbung ausschließlich auf die UMTS-Abdeckung und berücksichtigt weder die absolute Anzahl der erreichten Nutzer noch die vorhandenen EDGE-Masten. Den Clip haben wir euch im Anschluss noch mal eingebettet.



Bislang nur in den USA: Adobe veröffentlicht Photoshop-Applikation

Gerade veröffentlicht, bietet Adobe mit “Photoshop.com Mobile” (US AppStore-Link) aktuell eine kostenlose Applikation zur einfachen Fotobearbeitung im amerikanischen AppStore an. Die Anwendung ist knapp 4MB groß und erlaubt grundlegende Fotomanipulationen wie das Beschneiden, Drehen und Kolorieren der eigenen Schnappschüsse. Auch eine Auswahl “einfacher” Effekte stehen in der Applikation - mit der sich die eigenen Bilder zudem auf ein Photoshop.com-Konto hochladen lassen - zur Verfügung. Ein Release im Deutschen AppStore ist zwar geplant, einen genauen Termin gibt es jedoch noch nicht. Ein großer Dank geht an alle Tippgeber.

photoshop.jpg



Amerika: AT&T gestattet VoIP-Applikationen im UMTS-Netz

attvoip.jpgViel zu weit weg und daher eigentlich belanglos, ist die jetzt von AT&T getroffene Entscheidung, VoIP-Applikationen zukünftig auch im amerikanischen AppStore zuzulassen, trotzdem erwähnenswert. Denn die Öffnung des bislang zwischen Apple und AT&T getroffenen Abkommens, dürfte zumindest den Besitzern eines US-Amerikanischen iTunes-Accounts in Zukunft den Zugriff auf Skype und andere VoIP-Applikationen ermöglichen, die sich dann auch im UMTS-Netz einsetzen lassen. Bis auf O2 - hier in den News - sieht es in Sachen UMTS-&-VoIP in Deutschland eher Mau aus. Selbst das T-Mobile Angebot darf man wohl als schlechten Scherz verstehen. Denn selbst nach Buchung der 10€ teuren VoIP-Option gibt es im Deutschen AppStore keine Applikationen die sich auch unterwegs (also ohne aktive Wi-Fi Verbindung) einsetzen ließen. Unsere Kollegen der iLounge kommentieren:

“Prior to the announcement, AT&T had blocked VoIP applications on its network, forcing applications such as Skype and Truphone to run over Wi-Fi only. The company previously allowed VoIP applications on other wireless devices, and has informed both Apple and the FCC of its decision. It will likely be some time before VoIP-over-3G applications begin appearing in the App Store, however, as the developers of VoIP apps will need to update their code to allow for 3G connectivity, and Apple will then need to approve the updates.”



Verizon-Werbung: Seitenhieb auf Apple und AT&T

Unten im Youtube-Video zu begutachten, spielt die aktuell von Verizon geschaltete TV-Werbung auf Apples “there’s an app for that“-Claim aus den iPhone-Werbespots an und vergleicht die eigene UMTS-Abdeckung mit der des iPhone Exklusiv-Anbieters AT&T. Apropos “there’s a map for that”: Auch die Telekom zeigt den aktuellen Stand ihres UMTS-Netzes auf einer Karte. Dafür bitte hier entlang. via iLounge



Ein Monat, ein iPhone, 662.258 Kurznachrichten

Die Stammbesucher werden sich erinnern: Ende August 2007 hatten wir das Video zur 300 Seiten starken AT&T-Rechnung in den News und haben über gruseligen Rechnungen mit Beträgen jenseits der $3000-Marke geschrieben. Die jetzt von Mashable ausgegrabene Geschichte sorgt für ein leichtes Déjà-vu.

So behauptet der Youtube-Nutzer “Lgvoyagerguy” mit seinem iPhone 3GS ganze 662.258 Kurznachrichten in einem Monat verschickt zu haben und zeigt in seinem Beweis-Video die von AT&T ausgestellte, 13.000 Seiten starke, Rechnung.

Wenn überhaupt dürften die 22.075 Nachrichten pro Tag zwar nur automatisiert verschickt worden sein - “Lgvoyagerguy” beansprucht jedoch einen einen Platz im Guinness Book of World Records. Danke Mirco



Google widerspricht Apple: Hintergrundinformationen zur AppStore-Ablehnung

Wir dachten, die Geschichte um Apples Ablehnung der GoogleVoice-Applikation hätte sich mit der Veröffentlichung der entsprechenden Firmenschreiben zum Thema (diese wurden von der FCC angefordert - wir berichteten) erledigt. Wir lagen falsch. Wie AppleInsider mit Verweis auf das Google Public Blog aktuell berichtet, hat die Federal Communications Commission nun den ungekürzten Original-Texte (PDF-Link) der Google-Statements öffentlicht zugänglich gemacht. Die Überraschung: Google widerspricht der offiziellen Darstellung von Apple entschieden. Anders als von Apple behauptet, sei die GoogleVoice-Applikation nicht einfach im AppStore-Zulassungsverfahren “hängen” geblieben - vielmehr habe man sich eine direkte Absage eingefangen. “Direkt” heißt in diesem Zusammenhang: Telefonisch von Phil Schiller.

“Apple’s representatives informed Google that the Google Voice application was rejected because Apple believed the application duplicated the core dialer functionality of the iPhone. The Apple representatives indicated that the company did not want applications that could potentially replace such functionality.”

googleconf.png

Google hatte - aus Datenschutzgründen - Teile des hauseigenen Statements aus der öffentlich einsehbaren Version des Briefes entfernt, sich nach Apples offensiver Online-Veröffentlichung jedoch für einen ähnlichen Schritt entschieden und die entsprechenden Dokumente nun freigegeben.

“In its letter, Google also argued that some of its other, previously approved applications duplicate features of the iPhone’s native software. Google said that its Earth application is similar to the iPhone Maps application, and that the Google Mobile Application allows users to search much like the Web search in Apple’s Safari browser.



Amerika: Schecks einlösen mit dem iPhone (Video)

Schecks als Zahlungsmittel (erinnert sich noch jemand an den Eurocheque? ) haben in Deutschland de-facto ausgedient. Ganz anders sieht es hier in den Vereinigten Staaten aus. So will die USAA - eine der Top-20 Banken in den USA - ihre im Mai veröffentlichte iPhone-Applikation nun um ein Feature zum Einlösen eigener Schecks erweitern.

scheckeinloese.jpg

Unten im Youtube-Video (Direkt-Link) vorgestellt, reichen zwei Fotos der Vorder- und Rückseite des Schecks, um sich den Gang zur Hausbank zukünftig zu sparen. Danke Stefan - via venturebeat

“Once you send the images, you no longer need the paper check — you can simply discard it. USAA’s system takes over. The company has been developing a mobile strategy for some time: Three years ago, the bank introduced the option of depositing a check from home using a scanner. USAA plans to offer the feature on other phones later this year, according to the Times.


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Untersuchungen: Info-Häppchen zu Google, AT&T und Apple

Nach dem hier veröffentlichten Schreiben der amerikanischen Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte an Google, AT&T und Apple rumort es im Dunstkreis der drei Konzerne mittlerweile kräftig. An dieser Stelle nur ein kurzer Überblick der aktuellen Entwicklungen - wirkliche Ergebnisse werden wohl noch einige Tage auf sich warten lassen.

  • So trennte sich Googles CEO, Eric Schmidt, bereits gestern von seinem Job im Apple-Vorstand. Ursächlich sei die Überschneidung des Kerngeschäfts beider Firmen (Desktop-Betriebssystem, Web-Applikationen, Telefon-Betriebssyteme etc.). Die Entscheidung sei einvernehmlich gefällt worden, heißt es in Apples Pressemitteilung.
  • Unabhängig davon, hat die Federal Trade Commission die Fortführung ihrer bereits laufenden Untersuchung zur Rechtmäßigkeit des Schmidt-Gastspiels bei Apple angekündigt. “We have been investigating the Google/Apple interlocking directorates issue for some time and commend them for recognizing that sharing directors raises competitive issues, as Google and Apple increasingly compete with each other. We will continue to investigate remaining interlocking directorates between the companies.”
  • Auch zum eingangs erwähnten Brief der FCC gibt es frische Entwicklungen. So hat der amerikanische Exklusiv-Provider AT&T bereits eine erste Stellungnahme zur Ablehnung der Google Voice-Applikation abgegeben. Demnach liege es allein in Apples Händen, welche AppStore-Einreichungen zugelassen bzw. abgelehnt werden. “AT&T does not manage or approve applications for the App Store. We have received the letter and will, of course, respond to it.


Google Voice-Ablehnung: Die FCC befragt Apple, Google und AT&T

fcclogo.pngDie Geschichte um Google Voice schein noch ein Nachspiel zu haben. Keine Woche nachdem Apple (wohl auf Druck des Mobilfunk-Providers AT&T) die bereits im AppStore vorhandenen Google Voice Applikationen entfernte, startet die amerikanische Zulassungsbehörde für Kommunikationsgeräte, die FCC, nun eine Anhörung zum Thema. So berichtet das Wall Street Journal (kostenpflichtiger Artikel) nun über ein von der FCC verfasstes Schreiben, das sowohl an Apple als auch an AT&T und Google adressiert wurde.

The FCC asked why Apple rejected the Google Voice application for the iPhone and removed related applications from its App Store. The letter also seeks information on how AT&T, the exclusive U.S. iPhone carrier, was consulted in the decision, if at all.

Den Brief, der unter anderem den Zulassungsprozess des AppStores anspricht und Apple nach allgemeingütigen Richtlinien für die Annahme bzw. Ablehnung der eingereichten Applikationen befragt, haben wir euch im Anschluss eingebettet. Das Feedback dürfen wir mit Spannung erwarten. So heißt es im Schreiben unter anderem:

“What are the standards for considering and approving iPhone applications? What is the approval process for such applications (timing, reasons for rejection, appeal process, etc.)? What is the percentage of applications that are rejected? What are the major reasons for rejecting an application?” - via boygeniusreport


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Apple geht gegen “Google-Voice”-Applikationen vor

novoice.pngAuf dedizierte Applikationen für den Zugriff auf Google Voice, den hier beschriebene Telefon-Service des Suchmaschinen-Giganten, werden die Amerikaner (nur hier ist der Dienst bereits angelaufen) in Zukunft wohl verzichten müssen.

Nachdem Apple bereits der offiziellen Google-Applikationen untersagte, eine Schnittstelle zum hauseigenen Telefonservice über den AppStore zu verteilen, geht man  momentan auch gegen die AppStore-Downloads unabhängiger Entwickler vor und katapultiert die bereits angenommenen Applikationen wieder aus dem AppStore. So erhielt Sean Kovacs, Entwickler der GV Mobile-Applikation, gestern einen Anruf von Apple:

Richard Chipman from Apple just called - he told me they’re removing GV Mobile from the App Store due to it duplicating features that the iPhone comes with (Dialer, SMS, etc). He didn’t actually specify which features, although I assume the whole app in general.

Momentan darf wohl davon ausgegangen werden, dass Apple die Applikationen auf Wunsch des Exklusiv-Providers AT&T aus dem AppStore entfernt. AI schreibt:

“The systematic disappearances don’t have a larger official explanation but, given the common thread of their using the same service, is now thought less to a matter of Apple guarding its built-in features and more cellular carriers pushing it to keep the service out. Google Voice not only lets users provide one virtual phone number to call multiple real phones but greatly reduces the cost of outbound long-distance and messaging, all of which potentially deprive AT&T and eventually other carriers of possible extra revenue.



AT&T: USA-weite Probleme mit Visual Voicemail

So durchdacht die Features des iPhones auch sein mögen, letztlich liegt es an der Infrastruktur des (Exklusiv-)Providers, wie gut sich die beworbenen Funktionen - das schnelle 3G-Netz, Visual Voicemail, Tethering und Co. - nutzen lassen. In den USA scheint es hier momentan zu erheblichen Problemen zu kommen. So berichtet Gizmodo nun vom (mehr oder weniger) kompletten Zusammenbruch der Visual Voicemail-Funktion in Amerika. Ein Problem auf das Techcrunch bereits vor drei Tagen aufmerksam machte - und in etlichen Twitter-Nachrichten seit Wochen gerügt wird. Mailbox-Nachrichten schlagen erst nach Tagen auf, andere Nachrichten kommen gar nicht bzw. doppelt an. Aktuell, so scheint es, kann das mittelmäßig ausgebaute AT&T-Netz den Ansturm neuer iPhone-Nutzer nur bedingt verkraften. Gizmodo schreibt:

We’ve put up with terrible coverage, spotty 3G speeds and delayed rollout of super-basic features like MMS and tethering, but when we’re missing potentially important messages, it begins getting downright unacceptable. We rely on voicemail to let us know when a family member or coworker or friend has left us a message, and whoever has left that message assumes we got it. Having it flat-out not work puts relationships and reputations on the line.
[…] Either AT&T needs to get its shit together, and fast, or Apple needs to get this phone on a more reliable carrier. Otherwise, people are going to start switching phones. Because no matter how awesome the iPhone is, it’s just not worth it when it’s not working.

Eine Stellungnahme von AT&T lässt bislang noch auf sich warten.



AppStore-Kopien: Groteske Marketing-Mauscheleien

Schon die Ankündigung der zahlreichen AppStore-Kopien im Februar hat uns reichlich verwirrt. Microsofts Teaser-Video und die AppStore Übersichts-Tabelle vom März taten ihr übriges. Doch bei den jetzt von Gigaom veröffentlichten Verizon-Nachrichten kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Verizon Wireless, größter Mobilfunkanbieter in den USA, hat in den vergangenen Tagen nicht nur seinen eigenen AppStore vorgestellt - bezahlt wir hier direkt über die Mobilfunkrechnung - sondern verbietet den Geräte-Herstellern von HTC, Blackberry und Co. auch die Installation ihrer Software-Kaufhäuser auf den eigenen, über Verizon vertriebenden, Geräten.

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Verizon’s Ryan Hughes, VP Partner Management, said in an interview Friday that the network operator’s app store will be the sole marketplace on devices sold by the company, meaning stores such as Research In Motion’s BlackBerry App World or Microsoft’s Windows Mobile Marketplace won’t get placement on Verizon handsets unless a consumer downloads them. Hughes also said that Verizon is focusing on aggregating content from four different developer communities: Windows Mobile, Palm, Android and BlackBerry.



WWDC Vorgeplänkel: “One year later. Light-years ahead.”

Flickr-Nutzer Adam Jackson zeigt uns in diesem Foto-Set die ersten Eindrücke rund um das Moscone Center - dem traditionellen Veranstaltungsort der am Montag stattfindenden WWDC. Erste Banner-Sichtungen zeigen wandgroße Plakate mit etlichen AppStore-Icons und den Claim “One year later. Light-years ahead.” via macrumors

wwdcbanner.jpg



Palm Pre im iPhone-Vergleich - Ohne Vertrag $850

$850, so viel soll Palms Pre ohne Zweijahresvertrag beim US-Provider Sprint kosten. Die Summe erinnert uns an Vodafones einstweilige Verfügung gegen die Telekom, und die darauf folgenden Tage, in denen es das Simlock-frei iPhone für 999€ zu kaufen gab. November 2007 - Könnt ihr euch noch erinnern?

Aber weiter im Text: Mittlerweile kennen wir das Release-Date des Pre, wissen wie er sich in der Hand anfühlt und haben sein User-Interface ausführlich unter die Lupe genommen. Fehlt eigentlich nur noch der iPhone-Vergleich - und diesen gibt es jetzt direkt von Sprint.

So hat Engadget nun den von Sprint erstellten “Palm Pre Business Launch Guideveröffentlicht und fasst die wichtigen Stichpunkte des 21 Seiten starken Flyers hier zusammen.

prebislaun.png

  • DataViz Documents To Go won’t just be available at launch, it’ll actually be built into ROM so that Office documents can be viewed right from the start. An edit-capable version will be available later, though it’s not clear when.
  • Sprint says that the “sealed form factor” of the Pre makes repairs tough and the potential for damage high; therefore, it’s an exchange-only phone. No repairs will be attempted on damaged or defective phones.
  • Users don’t need to accept Google’s terms of service to use the phone, and if they choose not to, GPS services will not be available.


AT&T: Preissenkungen im Konkurrenzkampf gegen den Pre

AT&T scheint sich dem Deutschen Tarif-Modell zu nähern und überlegt nun laut, die dem iPhone beigelegten Datentarife auch in den USA zu drosseln. Aktuell bietet der kleinste iPhone-Tarif in Amerika eine “richtige” Internet-Flatrate für $70.

Mit einer Drosselung des zur Verfügung stehenden Daten-Volumens ließen sich die monatlichen Kosten jedoch weiter senken - potentielle Palm-Pre-Kunden des AT&T-Konkurrenten Sprint könnten so davon überzeugt werden, doch noch auf das Release der nächsten iPhone-Gneration zu warten. Der Palm Pre kommt am 5 Juni auf den Markt - die WWDC (inklusive der iPhone-Ankündigung ?) findet am 8 Juni statt.

The executive said it would be costly for AT&T to cut the price of its unlimited Web surfing service. The minimum plan for iPhone users is $70 a month, which includes unlimited Web surfing and a certain amount of voice calls. The cheaper rates, however, would come with limits on the amount of data that can be transfered. The current iPhone plans provide unlimited bandwidth



Verkaufsförderung: AT&Ts Argumentationshilfe für Händler

Noch vor dem Verkaufsstart des Palm Pre, bereitet man sich bei AT&T auf die anstehenden Verkaufsgespräche in den Ladengeschäften vor. Das jetzt von PreCentral veröffentlichte “Internal Document” soll den Verkäufern bei der offensichtlich erwarteten Überzeugungsarbeit unter die Arme greifen.

atandtpalm.jpg

In acht Kategorie unterteilt, vergleicht das Paper Palms hier vorgestelltes Handset mit dem iPhone 3G und unterstreicht dabei die Vorzüge des Apple Handys. Beispiel gefällig? Unter der Überschrift “Music” heißt es zum Palm Pre: “No synch capability; must drag and drop tracks from PC - Tracks also available throught Amazon MP3 Store on phone” und zum iPhone: “Built-in widescreen iPod with full iTunes integration - Downloads via iTunes Store wirelessly“. Die ganze Liste haben wir im Anschluss für euch.

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Zahlen: AppStore-Statistiken von O’Reilly

Bei O’Reilly nimmt man den Countdown zum 1-Millardsten AppStore-Download zum Anlass, sich noch mal mit der Entwicklung des im AppStore verfügbaren Angebots auseinander zu setzen und veröffentlicht eine Hand voll interessanter Graphen zum Thema. Die Zahlen im Überblick:

  • uniqueappsus.jpgVon den gut 31.000, im US-Store gehandelten Applikationen, sind knapp 78% kostenpflichtig.
  • 1500 Neuzugänge verzeichnete der AppStore im Laufe der letzten vier Wochen. Auch hier lag der Anteil der kostenpflichtigen Apps bei 80%.
  • Die Spiele machen nach wie vor die stärkste Kategorie im AppStore aus. eBook, die am schnellste wachsende.
  • Die durchschnittliche Bewertung der Top 100 Applikationen liegt bei 3,5 Sternen.


USA: AT&T möchte den iPhone-Exklusivvertrieb bis 2011

at&tDas Wall Street Journal beruft sich momentan auf “people familiar with the matter” und berichtet von Vertrags-Verhandlungen zwischen AT&T und Apple. Kern der Gespräche sei AT&Ts Wunsch, dass iPhone in den USA weiterhin exklusiv zu vertreiben. Bislang habe man die Vertriebsrechte bis Ende 2010 im Sack. Angestrebt wird die Partnerschaft mit Apple bis 2011. Während AT&T sich jeden Kommentar zur Angelegenheit spart, unterstreicht Apples Presseabteilung die gute Zusammenarbeit beider Firmen. AppleInsider macht auf die imense wirtschaftliche Relevanz des exklusiven Vertriebsrechtes aufmerksam:

“Also, the iPhone gives AT&T a way of keeping customers from jumping ship to Verizon or another alternative at a time when the market is saturated and customers are more likely to have switched than sign up for the first time. The company added 1.9 million iPhone users just in the fall 2008 quarter alone and notes that many of these are less likely to give up on service than those who use other phones.”



Pwn2Own: iPhone-Hackerei mit bekannten Gesichtern

Die Pwn2Own-Herausforderung hatten wir bereits hier in den News. Fähigen Köpfen denen es gelingt verschiedene Rechner bzw. die auf ihnen installierten Browser zu hacken bekommen $5000 Preisgeld, wer eine Sicherheitslücke im iPhone bzw. in MobileSafari findet darf sich über $10.000 freuen. Pwn2Own findet auf der CanSecWest Security Konferenz vom 16. zum 20. März in Vancouver statt.

Arstechnica hat sich nun mit Charlie Miller unterhalten, dem Gewinner des letztjährigen Events und dem Entdecker einer der ersten Sicherheitsrelevanten Lücken im iPhone-Browser. Miller ist fest davon überzeugt, dass Safari auch in diesem Jahr problemlos zu hacken sei und wird sich in diesmal  - dem doppelten Preisgeld wegen - auf die mobilen Geräte stürzen. Wir halten euch auf dem Laufenden.

“Apple’s products are really friendly to users, and Safari is designed to handle anything, including all kinds of file formats,” said Miller. “With a lot of functionality comes the increased chance of bugs. The more complex software is, the less secure it is.”

Miller also plans to attempt to hack into the mobile platforms, which are also offered as bait to hackers at this year’s contest—and offering a sweeter pot of $10,000 each. He didn’t specify if he was going after the iPhone specifically, but he was one of the first to discover a vulnerability in Mobile Safari shortly after the iPhone was launched in 2007.



Pwn2Own: $10.000 für erfolgreichen iPhone-Hack

Der jährliche Hacker-Contest “Pwn2Own” wird das nächste mal im Rahmen der CanSecWest Security Konferenz vom 16. zum 20. März in Vancouver abgehalten und fordert teilnehmende Hacker dazu auf Schwachstellen in Browsern und Betriebssystemen zu finden und diese auszunutzen. Neben den zum Angriff bereitgestellten Rechnern (ein Windows7 Notebook mit IE8, Firefox und Chrome, sowie ein MacBook mit Safari und Firefox) lässt sich das Preisgeld auch mit einem erfogreichen Hack unterschiedlicher Smartphones einsacken: “The mobile device targets will include fully patched BlackBerry, Android, iPhone, Symbian and Windows Mobile phones in their default configurations.” Zu gewinnen gibt es $5000 für jeden Browser-Bug und $10,000 für jede Schwachstelle in den mobilen Geräten. Wir melden uns noch mal sobald MobileSafari gebrochen wurde. Hier gibt es das Regelwerk. via CNN & The Register



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Around the World:

Ein Blick über den Tellerrand! Web-Links zu den größten und besten iPhone-Webseiten weltweit:




 


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