Artikel Angetestet: SuperDarts – Nobel-In-Ears von Atomic Floyd
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Angetestet: SuperDarts – Nobel-In-Ears von Atomic Floyd

89 Kommentare

Die SuperDarts von Atomic Floyd heben sich nicht nur durch ihr Design, sondern auch mit Blick auf den Preis von der breiten Masse der als iPhone-kompatibel angebotenen Ohrhörer ab. Der UVP von knapp 250 Euro schraubt die Erwartungen entsprechend hoch, im Test konnten die Hörer bei uns dann aber auch einen ausgemachten In-Ear-Muffel begeistern.

Der britische Hersteller Atomic Floyd hat sich der Produktion hochwertiger Ohrhörer verschrieben und 2011 den Vertrieb hierzulande aufgenommen. Die SuperDarts sind das Flaggschiff des sechs verschiedene Modelle umfassenden Line-ups der Briten.

Bereits die aufwändige Verpackung schindet Eindruck. In einem robusten Karton mit Magnetverschluss findet sich neben den Ohrhörern ein Gummitäschchen mit Flugzeug- und DJ-Adaptern sowie ein Päckchen mit zusätzlichen “Ohrstöpseln”. Insgesamt bekommt ihr drei Paar Eartips in verschiedenen Größen, die ihr eurer Ohrgröße entsprechend dann auf die Edelstahlköpfe der Hörer steckt.

Die Metallhörer selbst sind – nimmt man sie in die Hand – deutlich leichter als man erwarten würde und machen einen überaus hochwertigen Eindruck. Dank der ausgesprochen weichen Silikon-Eartips lassen sich die Ohrhörer angenehm und kaum merklich tragen und sitzen dennoch sehr sicher im Ohr. Kein Drücken, kein Verrutschen.

Die zu den Ohren führenden Kabel oberhalb der ebenfalls metallenen Weiche geben sich sehr flexibel und tragen eine Ummantelung aus glattem Kunststoff mit matter, silikonartiger Oberfläche. Richtung iPhone-Anschluss ist das Kabel durch eine textilartige Kevlarummantelung robuster eingefasst, den Abschluss bildet ein Stecker mit vergoldeter Klinke, an dessen Oberseite eine schwarze Gummihülse für Zugentlastung sorgt.

Also: Look & Feel, Verarbeitung, Lieferumfang und Auspackerlebnis prima. Aber was ist mit dem Sound?

Vorneweg unser üblicher Disclaimer in Sachen Klangerlebnis: Wir hören alle subjektiv, allgemeingültige Aussagen zur Klangqualität eines Kopfhörers wird kaum jemand treffen können.

Zunächst ein ganz persönlicher Eindruck: Ich stehe In-Ears eigentlich seit jeher kritisch gegenüber, entweder haben die Dinger gedrückt oder sind dauernd rausgefallen, diesen Ärger konnte der Klang in den seltensten Fällen wett machen. Mit den SuperDarts hatte ich dagegen keinerlei Passprobleme und konnte mich somit voll und ganz auf den Klanggenuss konzentrieren.

Pro Hörer sorgen zwei Minilautsprecher für hervorragenden Sound über das ganze Spektrum. Insbesondere die Bassleistung weiß zu beeindrucken: Dem britischen Hersteller gelingt es, diese Frequenzen enorm kräftig und dennoch nicht penetrant ins Ohr zu pusten, ein ausgewogener Mitteltonbereich und sehr klare Höhen komplettieren das Erlebnis.

Der Klangqualität ist sicherlich auch die Tatsache zuträglich, dass die weichen Eartips sehr gut gegen Umgebungsgeräusche abschirmen. Umgekehrt könnt ihr damit in der S-Bahn auch ordentlich aufdrehen, ohne die Sitznachbarn zu belästigen – nach außen schirmen die Hörer nämlich genauso gut ab.

Nach all dem Lob nun aber noch ein klein wenig Kritik: Der in der Zuführung zum linken Ohrhörer befindliche Mikrofonschalter aus Edelstahl sieht zwar gut aus, die zylindrische Form erschwert allerdings die “blinde” Bedienung. Mag sein, dass sich das auf Dauer gibt, anfangs ist man jedoch etwas zu sehr damit beschäftigt, die Position der darauf angebrachten Knöpfe zu ertasten und verdrückt sich dementsprechend auch mal.
Teils wird auch das Wechseln der mitgelieferten Eartips kritisiert. Im Auslieferungszustand kommt die mittlere Größe montiert, diese lässt sich ebenso wie die große gut abnehmen und wieder platzieren. Wer die kleinen Tips benötigt, muss allerdings etwas fummeln. Wir konnten diese ohne Beschädigung montieren, ganz einfach lässt sich dies aber in der Tat nicht bewerkstelligen. Also auch hier noch ein Punktabzug.

Kaufen? Eine pauschale Kaufempfehlung lässt sich in dieser Preisklasse sicher nicht aussprechen. Die SuperDarts suchen einen Besitzer, der sich an gutem Klang, hochwertiger Verarbeitung und schickem Design erfreuen kann und gewillt ist, dafür auch ein paar Euros mehr auszugeben. Die 250 Euro, zu denen die Hörer im Apple Store gehandelt werden, sind schon eine stolze Hausnummer. Bei Amazon fährt man mit Angeboten ab 210 Euro momentan ein Stückchen günstiger.


(Direktlink zum Video)

Diskussion 89 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    • Die habe ich meiner Frau zu Weihnachten geschenkt. Sie hatte auch immer die Probleme, dass In Ears immer drücken und rausfallen.

      Sie ist hellauf begeistert!
      Super Klang. Fester Sitz. Und klasse Lautstärke durch Super Abschirmung.
      Gestern haben sie die Feuerprobe bestanden. Die Musiker mit Trompete waren in der U Bahn nicht zu hören.

      — Icke2
      • Es geht nicht um den Preis, es geht um Qualität. Die klingen schrecklich

        — Dr rD
    • Mir hat leider nur der Westone 4 gereicht. Mit dem Geld hätte ich zwei so Floyds kaufen können. Doch der aufgeblähte Schwabbelbass gefällt anscheinend nur der Beats-Generation.

      Anm.: PFE klingt hell und dünn, ist also auch keine Alternative. Bei Shure nerven die Mitten. Schade.

      — Koma
  1. Wer für In-Ear 250+€ ausgeben will, greift sicherlich nicht zu Atomic Floyd…
    Man schaue sich einmal die Turbine-Reihe von Monster Cable an, ab 130€ bekommt man einen um ein vielfaches besseren Klang (JA, das lässt sich in diesem Fall objektiv sagen; die muffeligen Mitten und die irgendwie schwarz-weiß klingenden Höhen der SuperDarts sucht man dort vergeblich). Auch die Anfangsmodelle der Monitor-Reihe von Ultimate Ears sind (wenn man nicht aufs Design sondern auf Klang achtet) sicherlich ratsamer.

    — Dr rD
      • Dann hast du noch keine westone gehört. Sind allerdings noch ein bisschen teurer aber jeden Cent Wert. Dazu die shure Schaumgummi Aufsätze und man kann Super auch im Flieger ohne Störung horen

        — Thorsten
      • Ist da die Verarbeitung nicht so gut oder? Beim Solo by Dre soll alles knarzen und das Plastik überall brechen…?!? Und die InEars by Dre sollen auch nicht gut verarbeitet sein. Angeblich fällt auch schon mal das Control Talk auseinander oder das Monster Logo muss mit Sekundenkleber hin und wieder mal festgeklebt werden. Von gerade auf der Suche nach Guten, aber auch keine 250€ Kopfhörer. Vielleicht kann jemand nochmal Stellung nehmen.. danke!

        b33M!
      • Die Beats-Reihe ist tatsächlich eine einzige überteuerte Katastrophe. Aber Teste mal die Turbine Pro Copper. Pack dir aber vorher dein Kinn gut in Schaumstoff ein, dann schmerzt es nicht so, wenn es auf den Boden knallt!

        Thorsten: Die eben genannten Copper gehören zu den besten In-Ear weltweit. Es gibt eine (nicht immer Preis-)Grenze, oberhalb der nur noch der Geschmack entscheidet. Die Copper und auch die Top-In-Ear von Stone liegen oberhalb dieser Grenze. Aber wie schon Steve Guttenberg sagte: Die Copper bieten den meisten Punch und die beste Separation von Instrumenten aller In-Ear unterhalb von 1000$

        — Dr rD
  2. Die Architektur schreit förmlich nach einem Kabelbruch! Horizontal abführende Kabel am Hörer? Der ständige 90 Grad Knick wird sich auf Dauer bestimmt bemerkbar machen. Ultimate Ears (gleich Preisklasse) ist hier mit seinen Ersatzkabeln innovativer ;)

    — Marc
      • Haben Ultimate Ears auch, nur dass Problem ist dass meistens Kabelbruch als eigenverschulden angesehen wird und de Garantie nicht einspringt.
        Nebenbei bekommt man bei Ultimate ears in der Preisklasse die Triple.fi mit drei Treibern. Und dass ist dann ein enormer Unterschied.

        — Capodecina187
      • Ersatzkabel kosten 30€. Bei täglichem Gebrauch habe ich nach 5 Jahren erst einmal Ersatz für meine UE bestellen müssen.

        — Marc
  3. Am besten wartet man einfach auf die legendären In-Ear von Cardas Audo, die auf dem nächsten CES vorgestellt werden… Ein Kaufpreis von weniger als 500$ (etwa 395€) wurde angekündigt. Diejenigen, die den Prototypen getestet haben, bewerten die Ear Speakers als die besten In-Ear seit langem. Der Körper ist eine detailgetreue Nachbildung des Innenohrs und das soll angeblich einen einzigartigen Klang liefern (“buttered ice cream”, “tasty” http://www.innerfidelity.com/c.....-prototype )

    — Dr rD
    • Für 500$ kriegt man auch schon Customs mit 3 Treibern (z.b.: Unique Melody Aero), die für deine Ohren extra angefertigt werden.
      Oder man macht es ähnlich wie ich (ich hab 6 Treiber pro Ohr) und lässt seine Ultimate Ears TF.10, die man bei ebay dank den letzten Amazon Deals für unter 150 Euro kriegt, reshellen. Also die 3 Treiber pro Ohr ausbauen und auf 4 Treiber pro Ohr + neue Frequenzweiche für 280$ aufrüsten. Natürlich auch für das eigene Ohr angepasst… (Angebot z.b.: http://www.custom-iem.com/resh.....p-623.html )

      — meinname
  4. Ich hab die Bose In-Ears und muss sagen, dass ich nie besser hatte. Haben 140€ gekostet, sind aber mittlerweile auch günstiger zu haben

    — Pascha
    • Ich habe auch eine Bose headset, sehr guter Klang und Verarbeitung. Das inear System ist echt klasse von Bose, auch fürs Jogging geeignet, sehr bequem und man spürt sie nicht im Ohr und kann auch noch umgebungsgeräusche wahrnehmen.

      Ich bin damit sehr zufrieden!

      — LinuxDoc
      • Ich hab die Bose-Ohrhörer auch. Seit Jahren hatte ich “echte” in-Ear-Höhrer und glaubte nicht dass ich mit Stay-Hear-System von Bose zufrieden sein würde. Aber der Sound hat mich überzeugt und jetzt genieße ich es auch, in der U-Bahn die Ansage der nächsten Haltestelle zu hören oder im allgemeinen nicht ganz taub durch die Stadt zu laufen. Ich bin sehr zufrieden.
        Von der Optik schauen die Atomic natürlich schon um einiges edler aus. Das muss ich anerkennen.

        — Ginda
    • Wenn man so im HiFi-Forum.de nachliest, würde ich von Bose eher die Finger lassen. Der Klang soll im Vergleich zu anderen gleichpreisigen wie z.B. den Shure SE215 einfach unterirdisch sein.

      — Willi
      • Genau das sind sie auch. Ich habe sie getestet und Höhen scheinen ausgeschaltet zu sein. Dafür ist der Bass so stark, dass einem die Trommelfelle reißen. Bose ist einfach keine Marke für Kopfhörer… eigentlich eine Marke für gar nichts.

        — Dr rD
    • du musst da ein bisschen anders denken… natürlich kann man sich die 29€-Kopfhörer von Apple kaufen, aber die sind halt Plastik und nach einem Jahr kaputt. Da kaufe ich mir lieber einmal gute als jedes Jahr nicht so tolle ;)

      — madden
    • Arme verlorene Seele … Wer Sennheiser In-Ear kauft, hat sich noch nie mit dem Thema auseinandergesetzt

      — Dr rD
  5. Die bei Amazon angebotenen Kopfhörer sind übrigeens die Atomic Floyd MiniDarts und nicht SuperDarts, also aufpassen!

    — Oliver
  6. wer wirklich gute in-ear kaufen möchte, soll sich ultimate ears triple.fi 10 holen – kosten um die 180-210€. drei wege system, ue macht studio/profi in ear hörer die gut über 1000€ kosten können (mit angepassten ohreinsatz) die ue triple.10 sind quasi der einstieg in die profi liga – alles andere ist spielzeug und taugt nichts…

    — slac
    • Falsch. Mit der Herstellung solcher abgespeckten Modelle wurde erst nach der Kooperation mit (und später dem Aufkauf durch) Logitech begonnen. Man kann außerdem nicht immer von Treiberanzahl auf Klangqualität schließen… Ist allerdings ein guter Trick, um unerfahrene Neukunden zu locken

      — Dr rD
      • Auch tw falsch kann man. Da ein Breitbandsystem NIE so differenziert und hochauflösend klingen kann wie ein mehrwege System.

        — Lange
    • Die Solo HD sind mit RIESIGEM Abstand die schlechtesten Over-Ear, die man in der Preisklasse kaufen kann. Höhen und Mitten werden völlig vom überdrehdten und verzerrten Bass verdrängt. Die Solo HD wurden von Monster in Kooperation mit Dr. Dre entwickelt, sind aber trotzdem nicht einmal für diese Art von Musik geeignet. Designtechnisch ein Leckerbissen, aber der Klang ist extrem unterirdisch. Ähnlicher Preis, aber sehr guter Klang: Bowers & Wilkins P5. Edelste Materialien nd relaxter, warmer, ‘laid back’ Sound mit leicht gedämmten Mitten und warmem, kräftigem Bass. Sehr angenehm zu tragen dank Echtleder.

      Beats by Dr. Dre Tour: Hier gilt ähnliches; das Design ist gut, aber der Klang (worum es bei Kopfhörern eigentlich gehen sollte) ist einfach für diesen Preis nicht angemessen. Außerdem fallen sie schnell auseinander. Versuch z.B. die Turbine-Reihe: Gleiche Marke, aber kein Dr. Dre. Resultat: Kraftvoller, aber höchst natürlicher Bass; leicht verstärkte Höhen, jedoch kristallklar; cremige, satte Mitten, die Stimmen realistisch erscheinen lassen. Empfohlen besonders für Live-Musik.

      — Dr rD
  7. Da bleib ich lieber bei meinen Shure SE215.
    Hab schon viele Inears getestet und keine waren so gemühtlich im Ohr und haben so gut gesessen wie die Shure. Vorallem die Schaumstoffaufsätze sind klasse.

    Nill
  8. Ich setze seit geraumer Zeit auf Senheiser. Im Studio wie unterwegs, immer Spitzen Klang und guter Tragekomfort.

    — Igor
    • Ich hoffe du redest von Over-Ear-Modellen, denn im In-Ear-Bereich versagt Sennheiser von Modell zu Modell. Da du Sennheiser im Studio verwendest, tippe ich auf HD-800…?
      Ich selbst baue schon lange auf STAX und sehe die SR-009 als die besten der Welt an. Mit einem entsprechenden Amplifier natürlich

      — Again
  9. Ich finde einfach keine In-Ears die drinnen bleiben :(
    Weder Logitech, Skullcandy oder Monster Beats.
    Egal wie viele ohstöpsel ich habe :/

    — Phlek
    • Bestell dir gelgefüllte Aufsätze (SuperTips) von Monster Cable. Und kaufe nie wieder Produkte aus der Beats-Reihe! Tu dir selbst einen Gefallen damit.

      — Again
  10. Hab die shure se535 für 250€ bekommen. Die absolut besten in ears ever!
    Es sind eigentlich Profi Kopfhörer für die Bühne.

    Der Klang ist einfach überwältigend. Da hört man sachen in Liedern die man noch nie wahrgenommen hat! Und bei Kabelbruch einfach Austauschen gegen ein neues!

    Klang, Sitz, Service 5 *****

    — Henne
  11. @Henne
    Woher hast du sie zu diesem Preis? Ich überlege, ob sich die Neuerung lohnt. Habe die 530er, kannst du evtl. dazu was sagen.

    — MrTomaso
  12. Was hier als Super Kopfhörer bezeichnet werden ist echt lustig:
    - Monster sind die überteuersten KH überhaupt. Da besteht jedes Lied nur aus Bass und mehr nicht.
    - Bose haben ganz ordentliche KH, liegen aber in der unteren Kategorie der Qualität.

    Wenn man sich gescheite InEars kaufen will, sollte man sich folgende Marken anhören und vergleichen:
    Shure, Beyerdynamic, Phonak, Westone, Super .fi, Sennheiser

    99% von euch haben KH nicht verglichen, bleiben aber bei ihrer Meinung das ihre KH die besten sind. Das Gekd muss ja nicht umsonst verbraten sein

    — Chris
    • Kann ich nur unterschreiben! Wobei mein Herz für UE schlägt. Nicht umsonst vertraut die Mehrzahl der Profis bei seinen Auftritten auf die custom Monitore von denen.

      — Marc
      • Die UE sind auch klasse, aber ich finde diese unangenehm zu tragen!

        Ich vertraue mittlerweile voll auf Phonak, mit den unterschiedlichen Treibern. Herrlich

        @admins:
        Wenn ihr wollt, kann ich einige Kopfhörer Reviews schreiben:
        - Phonak InEar Audéo PFE 122
        - MonsterBeats SoloHD und Pro
        - Shure SRH840
        - div. andere KH kann ich besorgen

        — Chris
    • Gefährliches Halbwissen!

      - du verwechselst die eigentliche Marke Monster mit Beats by Dr. Dre… letzteres hat ein Eigenleben entwickelt und verkauft (tatsächlich) schrottige Produkte; Monster selbst baut einige der besten Custom Fit In-Ear überhaupt (Miles Davis Tribute & Turbine Pro Copper) mit hervorragendem Preis-Leistungsverhältnis
      - niemand, der sich etwas mit HiFi und Kopfhörern auseinandergesetzt hat, kauft Bose-Produkte. Nicht eins. Bose punktet allein beim Design, der Klang ist überhaupt nicht gerechtfertigt für dieses Preissegment
      - lächerlich gemacht hast du dich durch die Aufzählung von Sennheiser…. In-Ear von Sennheiser sind ähnlich wie bei Bose unterirdisch. Scheint so, dass du eine Liste über Google gefunden und hier eingefügt hast. Die Zeiten von Beyerdynamic sind übrigens vorbei
      .
      Möchte man wirklich ein Klangerlebnis, wartet man auf die diesjährige CES, auf der die Ear Speakers von Cardas Audio vorgestellt werden.

      — Dr rD
      • Gefällt mir. :)

        Aus Erfahrung folgendes Schulnotenbewertungssystem:

        Shure
        E2- 5
        E3- 4-
        E5- 3+
        Se Reihe. 2- bis 4

        Sennheiser
        Durch die Bank weg mit 4 bewertet egal ob ie8 bis ie80

        Ultimate Ears
        Sf10 – 2-
        Ue4 – 2+
        Ue11 – 1+ (preislich leider auch starliga

        — Lange
      • Nein ich verwechsel nicht die Marke Monster Cabel, welche sehr gute Kabel für den Hifibereich herstellen, sondern ich habe bereits eine breite Palette KH hinter mir, welche ich getestet habe und bin u.a. auch ein bekanntes Mitglied im Hifi-Forum.
        Alleine das du die Miles Davis, welchen ich im übrigen im Gegensatz zu dir Live gehört habe, erwähnst und als gut verkaufst zeugt von entweder keiner Ahnung oder als Mitarbeiter von Beats (bitte nicht falsch verstehen, ich nutze zur Hause nur Monster Cable), aber in der Preisklasse gibt es deutlich bessers. Und wer mal die Sennheiser HD650 zur Hause hatte (leider sind meine kaputt) und dann Sennheiser als Witz aufführt, naja…

        — Chris
      • Du glaubst gar nicht, wie viele Modelle ich ausprobiert und teilweise mit den Herstellern persönlich ausdiskutiert habe.
        Bitte meinen Kommentar vom 7. nochmal durchlesen, du hast, was ich zu Sennheiser geschrieben habe, komplett falsch verstanden… Obwohl es da gar nichts falsch zu verstehen gibt. Sennheiser macht selbstverständlich hervorragende Over-Ear… Die HD-800 sind meiner Meinung nach die Hörer mit der besten räumlichen Weite -> Live-Musik -> und außerdem ein Pflichtkauf für Musikproduzenten. Dennoch, Sennheiser-In-Ear sind “nowhere in the ballpark”.
        Ich geh definitiv nicht wieder auf der High-End-Segment hinunter – STAX SR-009. Leider spreche ich die Landessprache nicht, ein Übersetzer musste das für mich unternehmen, als ich dort war, um mich etwas mit den Mitarbeitern zu unterhalten. So viel Freundlichkeit wurde mir lange nicht entgegengebracht, liegt eindeutig in der Kultur…
        .
        Schon komisch, du verwechselst wieder Beats by Dr. Dre und Monster – die Miles Davis sind nicht teil der Beats-Reihe, wie du sicherlich… ach ja, stimmt. Noch etwas: ich mag Jazz nicht. Kein Grund also, sich ein Konzert von ihm anzusehen; ich bin wohl einer der unwürdigen Normalsterblichen, die nicht auf Konzerte von völlig uninteressanten Künstlern gehen, aber was will man machen?
        .
        Und tut mir leid für dich, dass du Kabel von Monster gekauft hast… Wer das Geld aufbringen kann, greift doch eher zu Cardas. Die Entwicklungsstrategie, dass viele Formen auf dem Goldenen Schnitt beruhen, fasziniert mich, und meine Focal Grande Utopia EM klingen einzigartig (oder noch ‘einzigartiger’…?), seit ich Cardas-Kabel verwende.
        .
        MfG, ein audiophiler Audioexperte

        — Dr rD
  13. Ich habe und liebe die teile seit November oder so.
    Vorteil:
    Verpackung so genial das ich die teile IMMER in der Hosentasche habe.
    Super geile Optik.
    Winzig klein.
    Absoluter Hammer Sound. (ich habe vier weitere Geräte von Monster und b&w und so weiter und keins kann sie schlagen.)
    Perfekte Verarbeitung (ständig in Hosentasche).
    Nachteile:
    Preis (mir egal).
    Bin nicht mit dem Hersteller verwandt sondern nur begeistert vom Produkt :)
    Ps: Rechtschreibung interessiert mich nur wenn ich in der Redaktion bin. Hier und vom iPhone aus nicht. Spart euch die zeit was dazu zu Posten :)

    Blum
  14. ich finde die aus dem yps-heft 09/2011 am besten. känguru-geiler klang, man kann hüpfen bis der arzt kommt, ohne dass sie rausfallen und der aufbewahrungsbeutel der mitgeliefert wird sucht seinesgleichen. halt made in australia top qualität. etwas gewöhnungsbedürftig das karo-retro design…aber was solls. so selten, unikate halt. over ende aus

    — yippieh
  15. Wer *.mo3 hört, braucht sich fast ausschließlich um die Optik und den Tragekomfort kümmern. Die Dinger können nicht zaubern, wenn das Eingangssignal schon Schrott ist (und mp3 ist akkustisch gesehen Schrott), dann nützen auch klanglich hochwertige Kopfhörer nicht die Bohne.
    Auch hilft ein guter Hörtest, um die eigene klangliche Wahrnehmung mal zu prüfen. Für viele Menschen reichen dann meist die mitgelieferten Teile “Ironie aus”.

    Eric
  16. Wer mp3 hört, braucht sich eh nur um die Optik und den Tragekomfort kümmern. Von der eigenen Aufnahmefähig (Gehör) mal ganz abgesehen. Man sollte das alles nicht überbewerten. “Ironie aus”.

    Eric
  17. Für meinen Geschmack geht nichts über die InEars von Ultimate Ears. Zwar hochpreisig jedoch 100%ige Passform in jedem Ohr! Mit den Super.fi Pro hat man nen super Einstieg in den Profihörgenuss mit Bühnentauglichkeit.

    Fertig :)

    — Lange
  18. Ich habe die Atomic Floyd HidDefDrum in der AppleStore Version und kann nur sagen das es die Besten inEars sind die Ich jehmals hatte.
    Einziges Manko: Die Stöpsel reduzieren die Aussengeräusche nicht so stark wie man es gewöhnt ist.

    P.s. für inEars top aber natürlich nicht mit hochwertigen onEars vergleichbar ;-)

    — Strobeck100
    • In-Ear – Over-Ear – Lautsprecher mit Subwoofer – Lautsprecher
      .
      Das sind vier Varianten, die alle für verschiedene Zwecke verschieden gut dienen. Man bekommt für 3000€ unfassbar gute In-Ear, kristallklaren Klang… Bekommt man Lautsprecher für 3000€, die ähnlich gut sind? Nein. (Und dass mir hier niemand mit Bose kommt – deren Marketing funktioniert einfach viel zu gut)
      Gute In-Ear sind preiswerter als gute Over-Ear. Man muss sich einzig mit dem Gefühl anfreunden, etwas im Ohr stecken zu haben – schon hat man Geld gespart.

      — Dr rD
  19. Ich bin auf der Suche nach KH, die auch einen guten MONO- Klang haben. Höre nur auf einem Ohr und muss daher alle Geräte auf Mono schalten, wenn ich KH benutze. Hab bisher höhere Ausgaben gescheut – bin unsicher ob sich das für mich wirklich lohnt … Tipps welcome…

    — MiniMe
    • Auch ich habe eine Hörschwäche (Innenohrprothese einseitig) und höre auf einem Ohr 60%… Daher schalte ich Mono ab und an ein, um das andere Ohr zu entlasten, wenn ich unterwegs bin (zuhause habe ich meine Lautsprecher). Grundsätzlich gilt: ob Mono oder Stereo – je besser der Kopfhörer (und vor allem der Amplifier), desto… besser- Mono oder Stereo. Ausgaben lohnen sich wirklich, du wirst einen Unterschied feststellen. Wenn du keine zu hohen Ansprüche an den Klang hast, kannst du sicherlich in deinem lokalen Elektronikfachmarkt einige Modelle ausprobieren, oder? Unter 100€ sind Sony-Hörer ganz gut.

      — Dr rD
      • bei allem gebührenden respekt: wie kann sich ein mensch, der eine hörschwäche/60%ige hörleistung hat, als “audiophiler audioexperte-wo-bringe-ich noch-ein-audio-unter” bezeichnen und sich zudem anmaßen, anderen vorschreiben zu wollen, was besser/schlechter klingt als die eigenen subjektiven präferenzen? ich will weder ihre expertise, noch ihre beeinträchtigung oder ihr know-how diskreditieren oder herabwürdigen, aber ich muss zugeben, dass ich ihrem urteil nun noch weniger vertrauen könnte. was ich ebenfalls als problem empfinde, ist ihr angesprochenes know-how. sie sind selbstverständlich begeistert von der materie, der technik und der wissenschaft dahinter. ich glaube, ihre meinung ist deshalb ganz stark von diesen faktoren beeinflusst. ich kann es ihnen nicht übel nehmen – geht mir genauso. dennoch finde ich ihre bevormundung etwas übertrieben. just my 2 cents…

        — flo

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