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Sechs Zweizeiler: Kostenloser TiltShift Generator, iBook-Verkäufe, Gitarren-Video, Aufsteck-Tastatur, Feuchtigkeits-Indikatoren, Browser Vergleich

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35 Kommentare 35
  • Kostenlose TiltShift-Effekte: Mit dem TiltShift Generator Free (AppStore-Link) hat das „Fake Miniature“-Studio nun auch eine kostenlose Version der sonst 0,79€ teuren Foto-Applikation TiltShift Generator (AppStore-Link) veröffentlicht. Die Applikation ist werbefinanziert und beschränkt das Ausgabe-Format der selbsterstellten Modellbau-Aufnahmen auf eine Bildbreite von 800 Pixeln. Zum Antesten lohnt sich der Download des schön gestalteten Foto-Werkzeugs jedoch allemal.
  • Wenig Buchverkäufe über iBooks: Schriftsteller Joe Konrath äußert sich in seinem Blog zum aktuellen Stand der digitalen Buchvermarktung und beschreibt die Unterschiede zwischen Apples iBooks-Angebot und Amazons eBook-Lesegerät Kindl. Die Kunden-Akzeptanz des Buchangebotes auf beiden Plattformen, so Konrath, könnte unterschiedlicher nicht sein. So verkauft Konrath über Amazon gut 200 eBooks am Tag, kann über den iBooks-Store jedoch nur 100 Exemplare im Monat absetzen.
  • iPhone als Gitarren-Kamera: Witziges Video-Fundstück des Unofficial Apples Blogs. Die Macher der Deography-Webseite haben ein iPhone 4 mit Hilfe einer Schere, etwas Tape und der iPhone 4 Original-Verpackung an einem Gitarrenhals befestigt und so eine iPhone 4 Guitar Cam entworfen. Das Video (Youtube-Link) haben wir im Anschluss eingebettet und empfehlen auch die erforderlichen 220 Sekunden zu investieren.
  • Tastatur-Konzept: Produkt-Designer Altamash Jiwani hat sich über einen längeren Zeitraum mit den zur Verfügung stehenden Möglichkeiten, das iPhone um eine Hardware-Tastatur zu erweitern, auseinandergesetzt. Die lesenswerten Berichte, erste Design-Skizzen, selbstgebastelte Prototypen-Entwürfe und eine Hand voll Renderings können – und sollten – in seinem Blog eingesehen werden. – via iPhoneclub.nl

  • Windows 7 Phone & iPhone 4 im Browser-Vergleich: Mit Browser-Vergleichen zwischen dem iPhone und seinen zahlreichen Markt-Konkurrenten können wir uns mittlerweile fast zudecken – nichts desto trotz verlinken wir die kurzen Ladezeiten-Tests immer wieder gerne. Aktuell lässt die Smartphone-Webseite pocketnow.com ein Windows 7 Phone (LG) gegen ein iOS Gerät und ein Android-Smartphone antreten: „If we can get HTML5 and Flash support in Widows Phone 7 and maintain this level of refinement, IE on WP7 will rock.“ Das Video (Youtube-Link) haben wir im Anschluss eingebettet.
  • Feuchte Feuchtigkeitsindikatoren: Die englischsprachige, in China erscheinende Tageszeitung South China Morning Post widmet sich in ihrer gestrigen Ausgabe der in Hong Kong herrschenden Luftfeuchtigkeit und kritisiert die von Apple am und im iPhone angebrachten Feuchtigkeitsindikatoren (wir berichteten). Die kleinen Indikator-Plättchen verfärben sich, sobald sie einmal nass geworden sind und dienen Apples Garantieannahme als Kontrollmöglichkeit. Glaubt man der South China Morning Post eigenen sich die Plättchen jedoch nur bedingt um festzustellen ob sich am iPhone reklamierte Schäden auf einen selbstverschuldeten Wasserschaden zurückführen lassen. Bei der in Asien herrschenden Luftfeuchtigkeit, so die SCMP, würden sich die Plättchen schon im normalen Alltagseinsatz verfärben – ein Phänomen auf das auch die zahlreichen Nutzer-Anfragen in Apples Support-Forum hindeuten. – via gizmodo



Dienstag, 24. Aug 2010, 13:52 Uhr — Nicolas
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  • Haha das mit dem feuchtigkeitsindikatoren is ja hart :D

  • Bei den Preisen im IBook Store kein Wunder! Wer kauft sich schon eine pdf Ausgabe anstatt einer Printausgabe bei 1-2 Euro Unterschied -> KEINER

  • Und wieder einmal wird vergessen, dass nicht der Druck die meisten Kosten an einem Buch ausmachen, sondern Autor, Lektorat usw. 2-3 Euro entsprechen ungefähr Produktion und Lagerhaltung.
    Andere ebook Anbieter subventionierten teils massiv die Bücher – eine irrsinnige Preisspirale.

    • Das ist mir doch egal was der Druck & Lagerung kosten, bei 2-3€ Unterschied kauf ich mir doch lieber ein richtiges Buch damit ich was in der Hand hab und keine PDF Datei.

      iPhone ist gut zum surfen oder mal was kleines lesen, aber kein 500 Seiten Buch.
      Hab selbst kein iPad also hab auch noch nie damit ein Buch gelesen, kann mir aber nicht vorstellen, dass es damit so viel besser gehn soll.

      Wenn ich was im Internet recherchiere, dann druck ich es mir ja auch aus und markiere dann alles von Hand… Lässt sich einfach besser als auf irgendeinem Bildschirm.

      • @Kevin
        ich habe bereits mehrere Bücher auf dem ipad gelesen und lese Paperback nur noch in der Badewanne :-)
        meine Frau hat den Sony PRS 505 und ist begeistert ob der einfachen bedien- und Lesbarkeit und ich finde das ipad in jeder Hinsicht genial – auch zum lesen !!!
        Ich hoffe mein kurzer Kommentar hat etwas aufgehellt…

    • Ich möchte mal gerne wissen, woher du dein Wissen her hast? von Hugendubel? es enstehen keine Vorabdruckkosten, keine Lagerkosten, keine Kosten für Zwischenhändler, nur einen Teil der sonst im klassischen Buchhandel anfallenden Marketingkosten. Das ist ein einfacher Versuch der Branche durch die Buchpreisbindung ein dickes Abzockgeschäft bei Nerds zu erreichen… Wer an sowas glaubt ist nicht mehr zu retten

      • …von den Material-, Transport-, Vertriebs-, Personal-, Mietkosten mal abgesehen. Wenn der Gesamtpreis nicht massiv von diesen Kosten abhängt, von welchen denn dann? Das ist doch der Musikbranche auch so widerfahren, aus 5,99 EUR CD-Single Preis für ein Lied sind 99ct für eine Mp3 geworden. Der Künstler/Autor bekam früher wie heute auch nur 50ct davon ab, nur der Wasserkopf (Musikindustrie) ist weg vom Fenster. Bevor das nicht auf dem Büchermarkt genauso passiert, wird sich das eBook-Format nie durchsetzen. Nur für einen hohen Preisnachlass nehmen die Leute Alternativen zum echten Buch in Kauf, und das ist gut so.

    • Und wieder erzählt einer das der Autor einer der größeren Aktivposten ist und irrt damit.

      Wenn Du kein Bestseller Autor bist, bekommst Du bei guten Verhandlungen ca. 8 % vom Ladennettoverkaufspreis.

      Mal ein Beispiel:

      Das Buch kostet im Laden 8,95 € dann sind es bei 7 % MwSt. 8,36 € Ladennettoverkaufspreis. Hiervon bekommt der Autor -wenn er gut verhandelt hat und kein Bestsellerautor ist – 0,67 € !!!! Pro Buch!!!!

      Also verkauf mal bittet 10 000 Bücher und Du hast als Autor gerade mal 6 700 € eingenommen. Du musst schon um die 50 000 Bücher aufwärts verkaufen, damit Du ein ähnliches Einkommen hast, wie viele anderen Arbeitnehmer. Soviel zur Mär vom reichen Autor. Im übrigen können mehr als 3/4 der deutschsprachigen Autoren nicht von Ihren Einkünften leben. Wenn man bedenkt das man meist ein ganzes Jahr an einem Buch schreibt..

      Wer es nicht glaubt, kann sich gerne an Verlage, Autoren-Vereinigungen etc. wenden, oder sich das Handbuch für Autoren kaufen.

    • Die Lektoratskosten sind nicht hoch!

  • Ehrlich gesagt ist es mir zu blöd, mich bei den Chinesen zu registrieren, nur um ’nen Zeitungsartikel zu lesen…

  • Ausserdem ist das Angebot dürftig. Hab das Gefühl dort gibt es nur Pornoromane zu kaufen…

  • iPad Besitzer kaufen sich vorzugsweise Apps und Filme, sodass weniger Geld für (teuere) Bücher aus dem iBook Store ausgegeben wird.
    Das Kindle wurde AUSCHLIEßLICH zum Bücherlesen konzepiert, sodass Bücher- wie die von Joe Konrath- eben öfter auf einem eBook Reader geladen werden, als vergleichsweise auf einem iPad, welches vom Funktionsumfang her 1000 mal mehr hergibt als solch ein schlicher Reader nur für Bücher.

  • Bei dem Handyvergleich sieht man, dass die Handys alle auf hohem Niveau kämpfen. Alle drei machen einen guten Eindruck.

    • Da hast DU recht, nur bleibt fest zu stellen, dass wm7 weder final ist, noch auch irgend eine HW abgestimmt wurde.

      • Windows kann auch auf keine Hardware abgestimmt werden. Das soll auf allem und jedem laufen. Genau deshalb ist Windows auch Schrott – und wird es immer bleiben. Es sei denn, Redmont ringt sich durch, die entsprechende Hardware zu stellen. Aber das können die halt auch nicht. Eben Microsoft.
        Groß sind die durch respektable Deals mit IBM Ende der 70er geworden, nicht wegen der Qualität!

      • Qualität im Zusammenhang mit Apple zu erwähnen ist auch nicht sinnvoll. Beide haben ihre Schwachpunkte. Für Otto-Normalverbraucher ist windows sicher sinnvoller.

  • Wer jemals auf einem ebook Reader (egal ob Kindle oder anderer Hersteller) ein Buch gelesen hat, wird immer wieder auf diesen Gerät lesen, wenn er die Wahl zwischen LCD und eInk hat. Ich lese auch mal auf dem iPhone (kindle App), aber sobald ich die Möglichkeit habe auf dem Kindle selbst zu lesen, nehme ich immer den. Ein iPhone kann ganz viel, aber halt leider nicht alles perfekt.

    • yep auf eInk lässt sich super lesen. Hatte bis vor kurzem einen Sony PRS-505.
      Der war richtig klasse. Habe den leider verkauft und lasse mich nun auf das Experiment iPad ein. Da ann ich dann auch Magazine und Fachbücher mit Illustrationen lesen. Letzteres ging gar nicht auf solchen Geräten. Und PDF ist halt vom Zweck her -logischerweise- nicht für solche Geräte mit kleinen Bildschirm geeignet.

  • Finde ich auch. Alle drei machen einen guten Eindruck.

  • Hab ich den Eindruck nur oder ist das Display echt schlecht vom lg, zu den anderen beiden! Sonst sind sie echt alle auf einem hohen Niveau. Wo soll das in der Zukunft noch hinführen.

  • Mit der gitarre das hab ich nich verstanden
    könnte mir einer das bitte mal erklären

  • Hat jemand einen Tipp, ob es eine Applikation gibt, die TiltShift Videos drehen kann?

  • Ich hatte einen Sony e-Book Reader der neuestem Geration und habe das Teil verscherbelt, als das iPad kam. Darauf liest es sich für mich 1000x besser.

    Im übrigen werden Lesezeichen zwischen iPad und iPhone ausgetauscht – so kann man immer und überall lesen. Ich find’s super.

  • Ich muß sagen, das ich mit dem Ipad richtig gerne lese. Hab mir schon innert 3 Wochen das zweite Buch gekauft. Ich finds cool!!!!

  • hm … wirklich beeindruckend ! iPhone 4 ist ohne Diskussion das Schönste von den 3 mit der schönsten Software Oberfläche. Aber auch das Teuerste. Das LG ist einfach nicht schön. Sieht etwas billig aus und das große LG Logo vorne unter dem Display ist im vergleich zum Nexus one und iPhone sehr störend. Ich bleibe bei meinem iPhone 3GS mit welchem ich Preis/Leistungstechnisch sehr zu frieden bin :)
    vi va la apple ;)

    • Du hast den Audikommentar nicht verstanden. Er sagt extra, dass es sich bei der Hardware für WM7, also dem LG, nur um eine Testplattform handelt. Mach Dir mal keine Sorgen, sicher wird es auch ansprechende Hardware geben sobald das OS auf den Markt kommt.

  • iPad find ich super für Zeitungen und div. Magazine. Man darf aber nicht vergessen das die meisten Verlage noch keine Anwendungen für“s iPad im Programm haben. Aber mit der Zeit werden sich sämtliche Verlage auf Apple konzentrieren und gute App.“s rausbringen.

  • Kindle ist auch 1000 mal besser zum Bücher lesen. Eine Schande wer das iPad als eBook-Reader bezeichnet!

  • Das „Tastaturkonzept“ erinnert mich extrem stark an das alte P990i bzw. P910 von Sony Ericsson, also nix neuartiges meiner Meinung nach. Ich poste keine Links, googelt Bilder dazu am besten selbst. ;)

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