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Pinkeln mit Stoppuhr – iTunes durch die Jahre – Dock Soundsysteme zur CW – Shuffleplayer

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Pinkeln mit Stoppuhr: Schon etwas älter aber lesenswert. Der Tagesanzeiger von 12. November über die Arbeitsbedingungen in den deutschen Apple-Stores:

[...] Besonders bedenklich sei das rigorose Überwachungssystem, mit dem Apple die Leistung seiner Mitarbeiter prüft: Pinkelpausen würden mit der Stoppuhr gemessen, beim Verlassen der Filiale würden Angestellte regelmässig des Diebstahls verdächtigt, an Samstagen haben sie auf engstem Raum unter grossem Lärm die Produkte an den Mann zu bringen [...]

iTunes durch die Jahre: Während wir auf den verschobenen Launch von iTunes 11 warten – initial für den Oktober angekündigt, soll Apples aktualisierte Jukebox noch in diesem Monat einsegeln, wirf Jacqui Cheng einen Blick auf die vergangenen 12 Jahre und präsentiert die iTunes-Versionen 1-10 in zahlreichen Screenshots. Eine schöne Liste.

Dock Soundsysteme zur CW: Zur nach wie vor laufenden Cyberwoche setzt der Online-Händler Amazon verstärkt auf preisreduzierte iPhone-Accessoires. Wir haben das Tages-Lineup überflogen.

Die interessanten Links für iPhone-Nutzer:

Shuffleplayer: Das Tapwork-Team aus Köln hat eine neue, kostenlose iPhone App veröffentlicht. Der Shuffleplayer (AppStore-Link) ist ein schlichter und einfach bedienbarer Music-Player zum schnellen Erstellen individueller Zufalls-Playlisten.

  • der shuffleplayer ist extrem einfach bedienbar
  • er ist dafür gemacht, schnell individuelle Musik auszuwählen und im Zufallsmodus abzuspielen
  • wische links oder rechts, um einen Song zu überspringen
  • drücke auf den Bildschirm, um die Musik zu pausieren bzw. abzuspielen
  • lange drücken, um das Video zum aktuellen Song zu sehen + die Shuffleplayer Charts
  • Lautstärke Buttons schnell leise + laut = ein Song weiter
  • Lautstärke Buttons schnell laut + leise = ein Song zurück

Diskussion 35 Kommentare.
Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  1. Ich weiß nicht, in welchem Store das gewesen sein soll. Ich habe das “Pinkeln mit Stoppuhr” nie erlebt.

    — burnout_syndrome
  2. Pinkelpausen: Ich muss auf Arbeit mein IP Telefon in einen Status versetzen, so dass jeder der mich anruft ein Text suf sein Tel-Display erhält “xxx nicht am Platz”. Desweiteren ist jede Tür verschlossen (ausser Fluchtweg) und lässt sich nur Mittels Firmenausweis öffnen. Hierbei wäre es leicht von mir ein Bewegungsprofil zu erstellen = quasi wo ich mich während der Dienstzeit so herumtreibe. Das ganze ist in den Betriebsvereinbarungen fest geschrieben. Ich finde es legitim das mein AG weis, wo ich mich aufhalte und wielange ich nicht in meinem Büro bin.

    — yves
    • Ich glaub wir beide haben den selben Arbeitgeber ;)
      Große große Firma ….

      Das mit der Stoppuhr find ich dennoch übertrieben.

      — Silo
      • Das mit der Stoppuhr ist einfach nur Blödsinn und erfunden. Das gab es auch nie. Punkt.

        — Chris
    • Omg^^ is ja voll abfuck :D
      Mein arbeitgeber darf wissen das ich auf der arbeit bin und wie produktiv ich bin (einfaches workflow monitoring) aber doch nicht wann ich aufs klo geh^^
      Egal ob es ne große firma oder ne kleine ist. Wir sind hier doch nicht in den USA :D

      — Kleiner Pirat
    • Je enger die Zeitüberwachung, desto besser für den Arbeitnehmer. Denn nicht übermäßige Klogängen müssen meines wissens nicht ausgebucht werden… Defakto kann mit guter Überwachung aber festgestellt werden wenn die Pause zu kurz war, Mehrarbeit geleistet wurde oder eben die 10 Stundenregel eingehalten wurde…

      — Babbling Idiot
    • Ich denke, ein gutes Facetimefoto der Sitzung, sowie das Vorlegen der Zeitung mit dem durchgearbeiteten Stellenmarkt, den man noch mal eben auf dem Örtchen schnell durchgearbeitet hat sollten ausreichen, um die Dringlichkeit des Klogangs dem Arbeitgeber gegenüber nachzuweisen ;-D

      — Kartoffelsack
  3. [...]beim Verlassen der Filiale würden Angestellte regelmässig des Diebstahls verdächtigt[...]
    - Nichtmal jeder Kunde wird überprüft, der den Laden verlässt. O.o

    [...]an Samstagen haben sie auf engstem Raum unter grossem Lärm die Produkte an den Mann zu bringen[...]
    - Oh ja…Hamburg Jungfernstieg. Der Store ist voll mit türkischen Kindern im Alter von 8-15, die sich NIE in ihrem Leben ein Apple Produkt leisten können. Nichtmal einen iPod Shuffle.
    Ätzend!

    — Benjamin
      • Die sind nicht dumm und geben ihr Geld für scheisse aus. Lieber klatschen se n paar deutsche Kartoffel Kinder und nehmen ihnen die Dinger weg. Abziehen ist ne türkische Tradition. Denke Alkaline ist dies auch schon wiederfahren, sonst kämen nicht sone dummen Sprüche.

        — YUCKFOU!
      • @ YUCKFOU
        Warst Du schon im Osten dieses Landes? Da ist mir lieber, dass ich abgezogen werde!

        — iPhonist
    • Du bist ein blöder Rassist und hasst hier mit deinen blöden rassistischen Äußerungen nichts verloren…vollpfossten!

      — Gomez1972
      • Wieso rassistisch?
        Könnt ihr nicht lesen?
        Ich habe nur Tatsachen erleutet.
        Es sind Kinder. Diese Kinder sind türkisch. Sie können sich keine Apple-Produkte leisten, weil sie zwischen 8-15 Jahre alt sind. Und das diese Kinder im Apple Store alle Geräte belagern ist ätzend.
        Da ist kein Rassismus im Spiel.

        — Benjamin
      • Du solltest bessser zwischen Rassisten und Leuten die einfache Tatsachen darstellen unterscheiden.
        Nur weil man das tägl. Verhalten einer nicht anpassungsfähigen Minderheit kritisiert, ist man noch lange kein Rassist.

        Würden wir uns in deren Heimatländern so verhalten wie diese Minderheiten es bei uns tun, dann würden wir da nicht so lange frei rumlaufen…..

        Denk nach ……bevor Du andere beschimpfst…!

        — Unit
    • Du siehst es so, weil es dir auffällt, wenn es türkische o. ausländische Kinder machen. Ich hatte mehrere unangenehme Situationen miterlebt und da zeigten fast nur diese ausländischen Mitbürger Zivilcourage.

      — iPhonist
  4. also das mit der gestoppten pinkelpause ist der größte mist, den ich bisher über die “verheerenden” arbeitsbedingungen gehört habe.

    und ich weiß wovon ich rede!

    — -MaK-
  5. info:

    habe in der TITANIC Ausstellung gelesen das die dortigen arbeiter – die die TT gebaut haben – zum pullern auch ausstechen mussten. hammer oder? ist also nix neues!
    ;-)))

    — Don_Pablo
  6. Ihr scheint alle nicht zu wissen, wie es in einem Call Center zugeht! Sobald ich meinen Arbeitsplatz verlasse, egal warum und wieso, bin ich gezwungen am PC einen anderen Status auszuwählen, sonst bekomme ich weiterhin Anrufe zugeroutet. Jeder Teamleiter sieht den Status eines jeden Mitarbeiters an seinem PC und ist über jede Sekunde seiner Mitarbeiter genauestens informiert. Und das wird alles protokolliert. Da sind die Arbeitbedingungen bei Apple wie Weihnachten!

    — Ddtghzu
  7. Pinkeln mit Stoppuhr, wird es so bald nicht mehr geben im Zeitalter von Facebook und Twitter. Bald gibt es die passende Facebook-/ Twittertoillete, welche die Länge des Ausscheidens misst, Pinkelstrahl Stärke und das ganze mit dem Gamecenter verknüpft. Desweiteren bietet es mit der eingebauten Kamera die Funktion, ein Selbstpotrait zu knipsen, welches man sofort als Profilbild für Facebook, Twitter und Co. nutzen kann. – Das ganze ist doch für den “Arsch”.

    Und zu Benjamin, welches 8 bis 15 Jährige Kind unseres Stammes, kann sich denn ein iPhone leisten? – Verdorbene Welt.

    — Integer
    • Edit: Somit ist der Arbeitgeber bestens informiert. Vielleicht besteht das Interesse zum Wettausscheiden. Möge das Wettausscheiden beginnen und hoffentlich geht das ganze nicht in die Hose. :-)

      — Integer
      • Bei uns gibt es eigendlich nur die Olympische Disziplin des Synchron-Scheißens… Eine Herausforderung für jede Belüftungsanlage…

        — Babbling Idiot
  8. Apple hin oder her … unter solchen Arbeitsbedingungen möchte ich nicht arbeiten. Ihr schon?
    Scha(n)de. Das hat Apple nicht nötig und kratzt gewaltig am Image.

    Tomley
  9. …alles legitim…aus Sicht eines Arbeitgebers…!

    Es gibt leider MA’s….die ihre bezahlte Arbeitszeit lieber mit Pinkeln verbringen als wirklich produktiv zu sein.
    Wer sich nichts vorzuwerfen hat, der brauch auch vor Kontrollen keine Angst zu haben….!

    — Unit
  10. Pinkelpausen werden zb bei Sharp (tv-produktion) auch gestoppt – dabei haben die Mitarbeiter maximal 5 min am Tag für eine ex Pause .
    Reinraumanzug muss dabei neu gewechselt werden. Das weiß ich aus direkt vom Geschäftsführer eines Sharp-Werks.

    — Robert
  11. Der Edifier E3300 2.1 Soundsystem Rev.2, schwarz bei Amazone passt leider nicht in mein Zimmer!
    Angaben von Amazon,
    Details:
    Allgemeines
    Marke: Edifier
    Produkthöhe 2.50 m
    Produktbreite 3.20 m
    ;-)

    — robi
  12. Der Shuffleplayer ist toll….noch toller wärs, wenn die oberste Zeile (Empfangsanzeige, Uhrzeit etc.) optional ausgeblendet werden könnte.

    — iPhibse

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