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Outbank & mehr aktualisiert: Podcaster 6 führt Wiedergabelisten ein, TED 2.0 Übersetzungen und WordPress den Push

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  • Die dienstälteste Podcast-Applikation im App Store, “Podcaster” (0€ App Store-Link), hatte es in der Vergangenheit schwer sich gegen neue Größen wie Pocket Casts, Downcast und Instacast durchzusetzen, verspricht sich durch die jetzt veröffentlichte Version 6.0 – die für kurze Zeit merkwürdigerweise parallel zur Ausgabe 5 im App Store angeboten wurde – nun aber wieder einen Nutzer-Zulauf.

    Der momentan kostenlos erhältliche Download versteh sich erstmals auf die Erstellung von Wiedergabelisten, unterstützt Passwort-geschützte Podcasts, bietet einen Einschlaf-Timer an und importiert Backup-Dateien anderer Podcast-Apps. Podcaster ist nicht schön, hat aber einen Testlauf verdient.

  • Wirklich gut gestaltet hingegen, ist die Aktualisierung der TED-App (0€ AppStore-Link) ausgefallen. Die Anwendung zum Zugriff auf die Ausfzeichnungs-Mediathek der inspirierenden TED-Talks, bewirbt sich nun mit integrierten Untertexten und einem überarbeiteten Video-Player um einen Platz in eurer Freizeit.

    Der Download, in dessen Katalog sich unter anderem auch Steve Jobs Stanford-Rede finden und abspielen lässt, kann zum Zeitvertreib mit intellektuellem Anspruch eingesetzt werden. Ihr kennt TED noch nicht? Schaut euch vorher einfach die Webseite an, dann fällt die Donwload-Entscheidung leichter.

  • Das WordPress CMS gehört zu den meist genutzten Content-Verwaltungssystemen im Internet und treibt neben Zahlreichen Blogs und Online-Portalen unter anderem auch unsere Webseiten ifun.de und den iPhone-Ticker.de an. Ganz gleich ob ihr WordPress auf den eigenen Servern oder über einen Gratis-Account auf WordPress.com einsetzt – der Download der flankierenden “WordPress-App” (0€ AppStore-Link) des Open Source-Projektes ist Pflicht für WordPress-Nutzer. 

    Die aktuelle Version sendet jetzt auf Wunsch Push-Benachrichtigungen bei neuen Kommentaren, Benutzer-Registrierungen und “Re-Blogs”. Einzeln konfigurierbar, universal und noch immer kostenlos.

  • Die Banking-App Outbank 2 (9€ AppStore-Link) behebt mit Version 2.0.2 ihren iCloud Aussetzer der nach der anfänglichen Sicherheitslücke (ifun.de berichtete) als zweiter Outbank-Schluckauf gewertet werden darf und merkt in der Update-Beschreibung an: “Achtung – Der iCloud Sync funktioniert nur, wenn alle Geräte einschließlich OutBank Mac für OS X mindestens die Version 2.0.2 verwenden!” Unsere Video-Vorstellung des HBCI-Clients könnt ihr euch noch mal hier anschauen.

Diskussion 30 Kommentare.
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  1. Outbank 2.0.2 läuft schonmal wesentlich flotter als vorher. Ich hoffe Stoeger IT arbeitet noch weiter an Optimierungen und Erweiterungen.

    — cobra1OnE
    • Äh gut zu wissen das Tempo auf den iPhone 4 und das es auf dem iPad 1 nicht mehr läuft war der Grund es nicht zu kaufen. Schade

      — Jasmin
  2. Es muss Version 2.0.2 in beiden OutBank Versionen (am Mac und am iPhone ) sein für den iCloud Sync. Da stell ich mir die Frage wo bekomm ich Version 2.0.2 für Mac OS X her denn diese Version gibt’s noch gar nicht.

    — whistler
    • Der Outbank-Support schrieb mir das die 2.0.2 eingereicht ist und Apple jetzt die Zügel in der Hand hat.

      — Maddin
    • Also Outbank2 ist eine Katastrophe. Doppelte Posten ohne Ende, allerdings willkürlich und nicht alle. Ausgeblendete Konten wie ein nicht genutztes Tagesgeldkonto werden nie synchronisiert, auch nicht vom iPhone zu iPad oder umgekehrt mit 2.0.2, dazu die Panne mit dem Klartext des Passwords, 2.0.2 aufm Mac nicht verfügbar und 2.0.1 stürzt bei mir IMMER ab…

      — komacrew
      • So eine Reparatur erwarte ich von einem Update.
        Es kann doch nicht sein, dass man auf irgendwelchen Webseiten lesen und was laden soll, um dann händisch die Probleme lösen soll.
        Wenn das Schema bei allen Programmen / Apps Anwendung findet, brauche ich nicht mehr arbeiten zu gehen.

        — M.W.
  3. Ich hoffe, dass der Cloud-Sync in Outbank nun endlich stabil läuft und auch ordentlich synct. Es bringt mir nämlich nichts, wenn aktualisierte Saldenstände durch einen älteren Stand wieder überschrieben werden oder sogar völlig falsche oder keine Salden angezeigt werden. Ich bleib euch trotzdem treu….bitte aber weiterhin zügig Updates leisten.

    — Michael
    • Bei mir werden die Buchungen teilweise doppelt oder dreifach angezeigt, andere wieder einzeln.
      Und schneller war die alte Version auch :/

      — ensor
      • Das mit den doppelten Buchungseinträgen habe ich heute an den Support gemeldet. Außerdem stürzt die Version 2 am Mac elend oft ab.

        Mich ärgert auch, dass man den “alle Konten aktualisieren” Button wegrationalisiert hat, weil es “von den Kunden gewünscht wurde” – wer glaubt denn so etwas? Klar geht CMD-R, aber Scroll-to-Refresh geht mit der Maus nicht und ohne Trackpad muss man zur Tastatur greifen. Wenig sinnvolles “Update”.

        — Zappo
  4. Ich könnte echt k…
    Bin auf 4s seit gestern (evasi0n) auf 6.1, habe dann auch das bereits bei Erscheinen gekaufte OutBank2 iOS installiert (zunächst 2.0.1). Datenübernahme aus alter Version hat funktioniert. Auf dem Mac habe ich OutBank 2.0.1 laufen, iCloud-Sync aktiv. Ich ließ dann OutBank2 iOS die eigenen Daten mit den Daten aus der iCloud zusammenführen (denn manche Umsätze waren auf dem iPhone kategorisiert, manche auf dem Mac). Ergebnis: doppelte Konten, auf dem iPhone unter falschen “Bankkontakt-Containern” (diese klappbaren Kontengruppen), unterschiedliche Aktualisierungszustände, allerdings, auch wohl nach mehreren iCloud-Syncs (lassen sich ja wohl nicht manuell auslösen, aber das Wolkensymbol mit dem Pfeil scheint darauf hinzuweisen, dass etwas synct). Auf dem Mac richtige “Bankkontakt-Container”, aber doppelt vorhanden, auch mit unterschiedlichen Zuständen. Auch Aktualisierung auf 2.0.2 iOS gleicher Mist, Mac lässt sich ja nicht aktualisieren. Stöger schreibt von neuer Version, aber keinerlei Hinweis, wann damit zu rechnen ist. Wahrscheinlich wurde die 2.0.2 ja schon an den MAS übermittelt, und die Verzögerung jetzt liegt an Apple, trotzdem könnte man da deutlicher werden.
    Auch das Supporttool, zurücksetzen lokaler und iCloud-Daten, Neuinstallation der iOS-App und das Wiederherstellen von vorherigen Backups (immerhin gibts die!) führt wieder zu ähnlichen Situationen.
    Momentan bin ich über Stöger echt verwundert. Dem Vertrauen, das sie über die letzten Jahre bei mir und sicher vielen anderen erworben haben, werden die letzten Wochen nicht gerecht.
    Klar, die ganze iCloud-Sache ist kompliziert, weil von Apple stark kontrolliert und eingeschränkt, aber wenn man dann ein Feature anbietet (besser schon wenn man es ankündigt), dann sollte es auch funktionieren. Was aber hier läuft, ist der maximale Fuckup. (Für mich persönlich kommt noch hinzu, dass ich kaum je iOS/MAS-Apps gekauft habe, und ausgerechnet bei denen, wo ich ohne nachzudenken sofort Geld dagegen geworfen habe, entsteht der meiste Frust.)
    Wenn das jetzt nicht mit einer 2.0.2 OSX innerhalb einer Woche behoben wird, und dann bei weiteren Updates stabil läuft… dann… dann… mir bleibt ja nichts… dann… rege ich mich weiter auf! Naja, zumindest werde ich dann Stöger-Software nicht mehr empfehlen können, wenn ich gefragt werde.

    — Helge
    • Die Tatsache, dass es immer noch keine Auswertungsmöglichkeit (z.B. Budget oder Diagramme) gibt kotz mich am meisten an. Von mir gab es einen Stern.

      Manuel
      • Ihr nutzt die Software noch ? Ich bin ernsthaft davon ausgegangen, dass alle Kunden woanders hingegangen sind. Ob nich etwas von Stöger kommt, oder in China ein Sack Reis umfällt…….

        — Samson
    • Ja ich würde sagen selber Schuld. Meine Bankdaten haben in keine Cloud etwas verloren. Ich weiss das klingt hart und ungerecht, selber Schuld. An den Hersteller das kann man auch anders Loesen

      — Uwe
      • … dann schreibe doch bitte mal, wie man mehrere vernetzte Endgeräte (die nicht immer gleichzeitig online sein müssen), ohne Datenauslagerung synchron hält (direkte Kommunikation ist ja wohl ausgeschlossen).
        Die sind Dir bestimmt für jeden brauchbaren Tipp dankbar.

        — M.W.
      • Mit der Argumentation darfst du auch kein Onlinebanking mehr nutzen. Denn das Rechenzentrum meiner Bank ist nichts anderes als “die Cloud”. Und natürlich darfst du auch keine Online-Zahlungen per Kreditkarte oder PayPal oder so vornehmen.

        — Helge
    • Bankdaten + JB + populäre SW wie Outbank = sehr gefährlich! Wenn da mal nicht jemand auf gute Ideen kommt.

      — Harley-Mike
      • Schwachfug, absoluter. Was ist denn mit OSX? Da hat man ja auch ohne JB root-Rechte. Außerdem ist mir kein Fall bekannt (muss nicht heißen, dass es keinen gibt, aber heißt, dass es noch kein großes Problem sein kann) wo sich deine willkürliche Auswahl von Faktoren wirklich in einem Schaden realisiert hätte.
        Da macht mir mehr Sorgen, dass manche Leute Bankverbindungen im Notizfeld von Kontakten speichern und diese Daten dann WhatsFace etc. bereitwillig zur Verfügung stellen.
        “Gehacktes” Banking erfordert heutzutage fast immer noch PEBKAC-Situationen, wo Leute ihre mobileTAN-SMS nicht richtig lesen etc.
        Du kannst persönlich glauben was du willst, aber es wäre ein Zeichen von Respekt deinen Mitmenschen gegenüber, dass du nicht alles nachplapperst, was dir Firmen wie Apple (für die du ein Kunde bist, an dessen Geld sie wollen) erzählen, weil es ihrem eigenen Geschäftsmodell nutzt. Sobald du dich selber mit der Thematik auskennst, kannst du auch deine, dann qualifizierte Meinung äußern. So ist es nur ein ekliger Schluckauf.

        — Helge
  5. Wollen wir mal hoffen, wenn die 2.0.2 für Mac da ist, das der iCloud Sync funktioniert. Jedoch ist nun in der iOS Variante die Auswertung verkorkst. Man kann den Zeitraum nur noch manuell auswählen. Die vordefinierten Auswahlmöglichkeiten funktionieren nicht.

    — Visual Frameworks | Photography
  6. Warten wir mal die 2.0.2 für Mac ab, ob der iCloud Sync nun endlich so funktioniert wie geplant.

    Nun aber gibt es in der Auswertung einen Bug. Der Zeitraum kann nur manuell verändert werden. Die vordefinierten Auswahlmöglichkeiten funktionieren nicht.

    — Christian
  7. Tja, ich bin normalerweise nicht so emotional was Software betrifft aber was Outbank betrifft: Schrott ^3 und ich ärgere mich immens, dass ich denen dafür auch nur einen Cent bezahlt habe….

    — Uwe K.
  8. Outbank 1 war schon nur so lala.
    Outbank 2 durch die ganzen Sachen eine riesen Katastrophe

    Dann doch lieber Finanzblick TROTZ Screenparsing

    — Kdjd

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