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Napster mit eigener iPhone-App im US-Store

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Mit der Napster-App (iTunes-US-Link) lässt Apple einen direkt mit dem iTunes Store konkurrierenden Musik-Abo-Dienst aufs iPhone und den iPod touch. Die App ist allerdings nur in den USA erhältlich, der Grund für die eingeschränkte Verbreitung dürfte mit den Nutzungsrechten des Angebots zusammenhängen.

Napster bietet für 10 Dollar monatlich Vollzugriff auf die laut eigenen Angaben mehr als zehn Millionen Titel umfassende Musiksammlung. Der Haken: Sobald man das Abo kündigt, lassen sich auch die zuvor gesicherten Songs nicht mehr abspielen.

Ein vergleichbares Angebot mit eigener iPhone-App hat in Deutschland der Anbieter Simfy am Start.

Montag, 20. Sep 2010, 7:32 Uhr — chris
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  • Vom hier zitierten simfy halte ich nicht viel.. Habe das abo nach zwei monaten gerade wieder gekündigt.. Die app ist ne zumutung.. Kein backgrounding und bugs ohne ende!

    • Jain, du kannst schon die Lieder bei dir horten, aber ein spezielles drm fragt immer ob du das Lied auch abspielen darfst.
      Man könnte dies auch GEZ 2.0 nennen… Zahlst du deine Gebühren net, ist alles aus.

  • Das Angebot bietet Napster auch in Deutschland.

  • Das ist doch mal eine gute Nachricht. Nicht, weil ich Napster nutzen würde, sondern weil jetzt Hoffnung besteht, dass dies eine Trendwende einleitet und auch andere Dienste Aufnahme in den Appstore finden.
    Im Speziellen denke ich da an Amazon MP3. Große Auswahl, gute Preise, kein DRM usw.
    Da Amazon bereits für Android eine App hat, bleibt zu hoffen, dass Sie es auch in den Appstore schaffen.

  • frage mich gerade ob die US App auch in Deutschland funktionieren würde. Nen US acc hab ich nämlich……

    hat schon jemand versucht ?

  • positiv! Es funktioniert auch in DE
    Habe es mit US-Account geladen und jetzt aufs iphone gezogen. Zum Offline hören der Songs (also auf iPhone laden und später hören) braucht man aber scheinbar die musicflat mobil für 15€. Hab nur die normale für 10. Aber streamen, also direkt anhören geht wunderbar. werde jetzt noch ein bissl rumtesten. Wenn dass alles funktioniert und gut geht werde ich upgraden auf mobile-Musicflat. GEIL!!!

  • Bin sehr zufrieden mit Napster.
    Allerdings nutze ich Napster mit der normalen Flatrate und Tunebite. Somit habe ich die Lieder als mp3 (oder beliebiges anderes Format ohne DRM) vorliegen und bin damit gänzlich unabhängig von Datenverbindungen, Apps, etc.
    Einziger Nachteil ist natürlich, dass ich nicht auf Windows verzichten kann, da es weder von Napster noch von Tunebite eine MacOS-Version gibt.

    • Ja Micha, das mache ich auch. Aber das konvertieren und so weiter mach ich ja nur um dies songs aufs iPhone zu kriegen. Mit der App könnte man sich das sparen. Aber sind halt 5 € mehr im Monat. Ich muss das noch abwägen, aber ich werde wohl mal testweise auf mobilflat upgraden

      • Ich habe diese Option mit der mobileflat auf meinem Omnia genutzt. Hier hat das sehr gut funktioniert, da die Musik einfach nur aus Napster auf’s Omnia gezogen wurde. Der Abgleich der Rechte bzw. Lizenzen fand unterwegs nie statt. Ich wohne in Grenznähe zu Frankreich und Luxemburg und versuche nach Möglichkeit alles zu vermeiden, das auch im Ausland eine Verbindung braucht. Da das Omnia nur alle so-und-so-viele Tage den Abgleich machen musste ging das.
        Daher hoffe ich auch, dass Napster hier ähnlich verfahren könnte, sprich die wma-Dateien liegen auf dem Iphone und die App stellt die Möglichkeit zur Wiedergabe dar (in Bezug auf DRM und Rechte-Abgleich). Ich befürchte, so wird es aber wohl nicht kommen.

  • Dann leider wertlos und Tunebite bleibt im Dienst.

  • Okay, dann wäre es wirklich nicht zu gebrauchen. Jetzt heißt es warten auf Google. Wenn die auf den Markt kommen mit einem ähnlichen Angebot wie Napster, dann gibt es das auch für Android und dann werde ich mir ernsthaft überlegen, mein iPhone gegen ein Androiden zu tauschen.

  • das waren noch zeiten: napster + 56k modem = 1 mp3 in einer Stunde ;)

  • „Napster – wir sch***en auf die kleinen Künstler“

    Napster mag zwar erstmal „toll“ für die Kunden sein (obwohl die Musik wohl immer noch nur in gering aufgelösten MP3s gestreamt hat wodurch eine gute Anlage obsolet wird, wenn die Files schon nichts taugen), aber für die Interpreten ist das genaue Gegenteil.
    Napster schert sich genau so wenig wie Spotify darum korrekte Abrechnungen zu schreiben und den Künstlern auch mal etwas auszuzahlen.
    Berühmten Interpreten mag das zwar egal sein, kleinen Indi-Bands und eher unbekannten Interpreten die trotz der Einbußen durch Raubkopien gerade noch mit ihrer Musik ihren Lebensunterhalt finanzieren konnten werden diese Streamingangebote aber wohl früher oder später final das Genick brechen.

  • Simfy selbst ist total geil. Nur die App ist leider sehr bescheiden. Einfach zu viele Fehler. Schade…

  • Da hast Du mit Sicherheit recht. Allerdings gibt es zum Gluck viele, die sich nachdem sie ein Album bei Napster geladen haben, auch noch die CD für die Anlage dazu kaufen. Etwa 2/3 meiner Musik habe ich so doppelt. Weil: 1. Die Anlage wird nur mit CD/LP gefuttert, 2. CDs für das Auto zu schade sind. Also profitieren beide Welten.

  • Hm, also bei mir geht garnix. Hab sie runtergeladen und wenn ich mich einloggen möchte geht Safari auf mit einer Meldeung dass der Service in meinem Land nicht verfügbar ist. Ich kann nur 30 sek. Probehören.

  • hab es gerade ausprobiert: Napster2go (deutscher Vertrag) in Kombi mit der Napster App funktioniert leider nicht. Die Songs lassen sich zwar in voller Länge abspielen (auch wenn in der timeline nur 30sec angezeigt werden) aber wenn man auf „save offline“ geht, soll man upgraden. Einzige Alternative ist dann wohl nur noch ein amerikanischer Napster2go Vertrag, ob es damit aber dann geht is wohl mehr als fraglich

  • Der Youtube Link funktioniert bei mir nicht… Ich möcht gern einen Napster US Account… Wer weiß wie´s geht?

    Gruß Stephan

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