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Nach Traktor: Auch Tagebuch-App „Day One“ erstmals ohne Preisschild

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13 Kommentare 13

Die 575 Millionen Nutzer des iTunes Stores dürfen sich heute über eine Flut von kostenlosen iOS-Applikationen freuen die, passend zum 5. Geburtstag des Software-Kaufhauses, auf ihre sonst gültigen Preisschilder verzichten. Neben offensichtlichen Highlights wie etwa dem sonst 19€ (iPad) bzw. 5€ (iPhone) teurem Traktor DJ und einer Handvoll ausgewählter Spiele, steht auch die Tagebuch-App Day One (AppStore-Link) heute zum Gratis-Download bereit.

Von uns Anfang 2012 vorgestellt, wird die „App des Jahres 2012“ erstmals seit ihrem Debüt im März 2011 kostenlos angeboten und rutscht damit 4,49€ unter ihre, bis gestern gültige Auszeichnung.

dayone-screen

Day One kommt bietet neben der universellen iOS-Applikation auch eine passende Mac-Anwendung (Mac App Store-Link) zum Abgleich der eingetragenen Tagesnotizen an, offeriert einen Schlagwort-Support, Video-Einbettungen, Wetter-Infos, die Unterstützung für Markdown und vieles mehr.

Montag, 08. Jul 2013, 10:17 Uhr — Nicolas
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  • …und das alles zu meinem Geburtstag. Danke!!!

  • Das gleiche wollte ich eben auch schreiben!! Glückwunsch!!

  • glueckwunsch… :-)

    wer kann dann das tagebuch so lesen. nsa is klar, aber liegt es offen in einer fremden cloud oder privater space? verschluesselt in der icloud oder dropbox?

    danke und gruesse

  • Shit, hab Day One erst vor 4 Tagen gekauft. Naja, ist das Geld wert.

  • Wow ich krieg heute viele geschenke. Ein tollter geburtstag * tanz hüpf*

  • Day One ist super im Design und in der Usability und macht im Alltag Spaß.
    Ihr solltet euch jedoch bewusst sein, dass die App überhaupt nicht verschlüsselt! D.h. auf dem Mac und in der Dropbox liegen die ggf sehr privaten Daten komplett offen… Die App an sich hat zwar einen Passwort-Schutz, aber sogar über Spotlight können die Einträge gefunden werden und per TextEdit geöffnet werden.
    Ich finde es sehr schade, dass die Entwickler sich dessen zwar bewusst sind, die durchgängige Verschlüsselung jedoch nicht zeitnah nachreichen. Gerade bei einer „Tagebuch“ App ist das eigentlich ein „no go“…

    • Jetzt bleibt mal auf dem Teppich. Früher waren Tagebücher mit einem kleinen Plastikschloss gesichert. Da ist man doch heute schon einen Schritt weiter. Eine volle Verschlüsselung ist wohl bei einem Bankprogramm angebracht, aber bei einer Tagebuch-App würde ich da nicht die höchste Prio drauf setzen.

      • Hmm du weißt nicht was manch „dumme“ Zeitgenossen alles reinschreiben! ;)
        Im bestimmtem Kontext ist einer sicher eher bereit Geld zu verlieren als Tagebuchdaten

    • Suicide27Survivor

      Danke für die Info,wusste ich so nicht und bestimmt die meisten Nutzer auch nicht,was bestimmt auch ein Grund ist,dass der Entwickler diese Punkte nicht verbessert.
      Hatte bisher immer „Ordinary Days“ genutzt und war recht zufrieden,aber „Day One“ scheint eine Liga besser zu sein,naja,bis auf den Datenschutz,aber da sind wohl fast alle diese Apps nicht besser.

  • badland gibts auch gerade gratis, schnell zuschlagen.

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