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„Mobislyder“ für professionelle Kamera-Fahrten mit dem iPhone

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28 Kommentare 28

In groß heißen die Transportwagen beim Film einfach nur „Dolly„. Meist auf flexiblen Schienen befestigt, sorgen die Kamerawagen für ruckelfreie, weiche Kamerafahrten und lassen sich auch auf unebenen Untergründen einsetzen. Für iPhone-Besitzer soll die gleiche Aufgabe nun der „Mobislyder“ übernehmen.

Das 100€ teure Kamera-Stativ mit eingebauter Schiene wiegt 500 Gramm und ist knapp 43 Zentimeter lang. In Deutschland soll die Aufnahme-Hilfe noch im ersten Quartal 2012 über den Ladentisch gereicht werden. Bis dahin müssen die beiden unten eingebetteten Clips ausreichen.


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Freitag, 02. Dez 2011, 11:10 Uhr — Nicolas
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  • Na wer es braucht besonders für so viel Geld ha ha ha

  • na den Ken Burns kann ich auch für lau haben mit deutlich weniger Aufwand

  • Mein Gott, warum versuchen ständig irgendwelche Hersteller, das iPhone zu etwas zu machen was es einfach nicht ist? Es ist KEIN Blutdruckmessgerät, KEINE Waage, und auch KEINE Profikammera.
    Wobei ich zugeben muss, dass weniger die Hersteller als die Kunden schuld sind, die sowas auch noch kaufen weil ihr iPhone ja so toll ist.
    Ich will hier auch gar nicht trollen; das was das iPhone kann, kann es sehr gut. Es gibt aber auch einfach Dinge, die es nicht kann und auch nicht können sollte..

    • Aber es kann die Dinge einfach. Das ist der Punkt.

    • Jeder weiß, das das iPhone keine professionelle Kamera ersetzen kann. Und trotzdem finde ich die Videos, die das iPhone macht, für ein Handy (!) sehr gut. Gibt viele Leute, die eben mal hin und wieder hobby-/amateurmäßig etwas filmen möchten, und da passt der mobislyder doch super. Gerade die verwacklungen sind es doch, die handyvideos so abwerten. Und eben die lassen sich anhand solcher gimmicks verhindern.

  • Was soll den die Cam nicht können? Immerhin ist HD-Video drin.

    Immer das Gemecker von Leuten die etwas eh nicht brauchen selbst wenn sie eine „Profi-Cam“ hätten.

    • Probier mal eine DSLR dann weist du’s. Schon mal was von Blende, verschlusszeit oder messfeldern gehört? Da liegen welten dazwischen

      • Ähm es geht hier um Bewegtbildaufnahmen. Nicht um Fotos. Für Filmaufnahmen sind DSLRs eher weniger geeignet. Das iPhone schon eher, mal die Qualität ganz außen vorgelassen.

      • Zu jedem Artikel, in dem ein Foto/Film-Zubehör vorgestellt wird kommt meistens auch mindestens ein „profifotograf“ der mit seiner DSLR angeben muss und uns „dummen amateuren“ erklärt, wie schlecht die kamera im iphone doch ist. Es nervt langsam!

      • @ ensor: geb ich dir Recht, eigentlich gehts hier um bewegte aufnahmen, das ist natürlich nicht unbedingt eine Stärke einer DSLR

        @ Jeve Stobs: Mach dich mal locker Herr Gott nochmal. Warum sind den in diesem Forum immer gleich alle so aus dem Häuschen.
        Jeder Depp kann sich eine DSLR kaufen, womit sollte man da angeben? Find’s nur blöd wenn jemand von der ach so tollen iphone kamera schwärmt und eigentlich noch nie ne richtige kamera in der Hand hatte.
        Für eine Handykamera ist es eh ok, aber bitte nicht mit richtigen Kameras vergleichen.

      • Dirk Peter Küppers

        Seit wann geht’s hier darum? Schon mal die DSLR in der Hosentasche gehabt und dann das geschossene Bild mal eben und ohne Laptop aus der DSLR ins Netz gestellt?
        Jedem hier sollte klar sein, wo der Schwachpunkt des iPhones ist, aber man sollte auch in der Lage sein, die Vorzüge zu akzeptieren.
        Zu Zeiten, als „Handycams“ noch maximal 1,2 Megapixel aufwiesen, hab ich auch gedacht „benutze ich nie“, und: stimmte auch, das war so schlecht, dass ich lieber mit einer Lochkamera fotografiert hätte…
        Sensorgröße und Objektivbeschaffenheit-das sind die Schwächen. Aber bitte, was erwartest Du? Ein optisches 16xZoom und apochromatische Linsen?
        Aufwand und Anlass…da liegen, von Mal zu Mal welten dazwischen…
        Mal ganz davon ab, bei einigen Nutzern ist es ja auch völlig egal, welche optischen Eigenschaften ihre Kameras haben.
        Da könnten iPhone und DSLR qualitativ gleich gute Bilder machen, sie würden auf jeden Fall die DSLR nehmen, weil sie so groß ist, so ein riesiges Objektiv hat…
        Ist wahrscheinlich so’n Männerproblem…
        ;-)

    • Es geht hier eher darum, was immer versucht wird aus der Camera zu machen. Mobislyder, panorama Linse, Stativ fürs iPad, Zoom objektiv… Usw… Es sieht nur peinlich aus ( schon mal jemanden mit n iPad fotgrafieren sehen?). Auch wenn ich ne DSLR habe , was wie schon einer sagte nichts besonderes ist, so finde ich die iPhone Cam gut und benutze sie oft. es ist aber lächerlich sich nen mobilslyder und ähnliches Zubehör für 115€ und mehr je Teil zu kaufen und damit schon den Preis einiger DSLRs zu toppen. Und wer mit der Größe von DSLRs argumentiert, dem sei gesagt, das das ganze Zubehör auch nicht eben in die Jacke passt.

      Ps: DSLRs nicht für filmaufnahmen gemacht? Vor kurzem wurde ein ganzer Film mit net Canon gedreht….

  • Die Fahrt ist alles andere als weich.

  • Also wenn ich auf European Store umstelle, dann steht da €115.42. Macht also nochmal €15 mehr. Und das ist nur der „Special Launch Price“. Na Prost Mahlzeit!

  • Das ist eindeutlig ein „must-NON-have Gadget“. :-)

  • Und das Ding soll tatsächlich €100,- kosten?

  • Da ich aus dem Filmgeschäft, kann ich sagen das dieses Ding für Profis absolut unnütz ist. Das iPhone kann weder eine Profikamera ersetzen noch hält es die Akkukapizitäten aus. Aber wer’s braucht.

  • So, nun hat jeder einmal gesagt das er Profi ist und das Dingen nicht mit den Profigeräten für 50.000 Millionen Euro mithalten kann. Aber jeder der gerne mal einen Clip dreht, oder ein schönes Familienvideo machen will, möchte dies natürlich auch in 4K Auflösung auf ner Red One drehen.
    Ich will mal eure Autos sehen. Ich bin Rennfahrer und kann euch sagen jeder M3, M5, SLS oder sonstwas ist unnütz. Aber wer’s braucht…

  • Die beste Kamera ist die die man dabei hat.
    Raus aus der Hosentasche, gefilmt, geschnitten und ab ins www … das innerhalb von wenigen Minuten kann keine DSLR oder „Profi“Kamera.
    Und was viele „Profis“ gerne mal vergessen: es ist nicht primär die Aufnahmequalität die ein gutes Bild oder einen guten Film ausmachen. Das Motiv/der Inhalt zählt

    • Für private Zwecke mag ich dir Recht geben, wenn du den Film aber verkaufen möchtest, wirst du sicherlich keine Handycamera nehmen. Man kann mit allen Kameras Filme drehen, solange es einigermaßen Hell ist, bei Dämmerung kommt das iPhone und andere Kameras nicht mehr mit. Die Tiefenschärfe und die Belichtung fehlt einfach. Aber was sagte ich schon, die Profis hier, können auch mit einer Handycam Kinofilme drehen. Alle die jetzt noch eine Kinokamera für 10.000 € aufwärts kaufen, sind doch eh bescheuert.

    • Jaja, das iPhone passt ja gut in die Hosentasche – dass ist richtig. Aber der Mobislyder? Naja, vielleicht in ’ne Cargo.
      Die Argumentationen hier sind immer echt lustig – netter Zeitvertreib, die zu lesen.
      P.S. Neben DSLR hat auch jeden Filmkamera, ja sogar das iPhone Blende, Verschlusszrit und Messfelder. Sind ja echt alles die Superprofis hier

  • Worum’s wirklich geht ist doch, dass kaum jemand, der mit dem iPhone filmt, den professionellen Anspruch hat, der ihn dazu bewegen würde einen Mobyslider für diesen Preis zu kaufen.Und wenn doch, dann dürfte er zunächst in eine professionelle Kamera investieren und braucht/will dann keinen Mobyslider. Kurz gesagt: für den Gelegenheitsfilmer zu teuer und für den Profi keine Option. Ich schlepp ja auch keine Full-Size-BT-Tastatur in der Hosentasche mit, nur weil sich damit SMS-Nachrichten noch besser tippen lassen.

  • Ich finde es doof, dass sogenannte Filmprofis sich hier profilieren wollen. Die Idee für’s iPhone ist witzig und wer so etwas schon immer gesucht hat, freut sich. Die Videofunktionen vom iPhone haben schon was Anarchistisches und auf jeden Fall kann man kreativ sein. Noch was lieber Filmprofi: Es sind schon preisgekrönte Kurzfilme mit dem iPhone produziert worden und zwar von echten Filmemachern.

    Die schlechten TV Programme haben wir nur, weil die „Profis“ immer meinen zu wissen, wie es „richtig“ funktioniert. Ich habe 28 Jahre für’s TV produziert (WDR), war vor vielen Jahren mit 2 Kurzfilmen beim Rose d’Or in Montreux nominiert. Ich find’s klasse, wenn auch andere für kleines Geld Filme machen können. Früher hatten wir keine „filmenden Handys“, wir wären sonst bestimmt viel kreativer gewesen. Zur Zeit habe ich ein eigenes WEB TV und kombiniere EOS 5 D mit iPhone Videos (90:10).

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